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 Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger

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Raika Yuki
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BeitragThema: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 25 Jan 2014, 15:53

das Eingangsposting lautete :

ich sah zu Lanamon und meinte,, kommt drauf du Mistkäfer für was du dich hält du widerlicher Tintenfisch!" kam es von mir und griff Lanamon mit Zauberbänder an, ich blickte zu Kazemon und nickte,, wir machen diese Mitststück fertig nicht wahr Kazemon?" kam es von mir und lächelte.

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Dean
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 06 Nov 2015, 21:00

Anders als erhofft funktionierte meine Mitleidsnummer bei Sakuyamon nicht. Sie wollte nach wie vor, dass ich ihr bewies, wie ernst ich es meinte. Tatsächlich war was Wahres an meinen Worten dran. Meine Gefühle für Gatomon waren nie wirklich weg, nur stand meine Bestimmung als Königlicher Ritter diesen im Weg, weswegen ich sie nicht mehr zuließ. Sakuyamons Worte schüchterten mich sehr ein. Schweißperlen standen mir auf der Stirn, während ich zu ihr hochsah und meinte: "Ist ja schon gut. Ich hab's kapiert."
Die ganze Zeit über blieb ich dicht bei Sakuyamon. Trotz ihrer Drohungen fühlte ich mich bei ihr zurzeit am wohlsten. Ihre Rüstung strahlte und erhellte somit Cherubimons finsteres Schloss. Schließlich erreichten wir den Saal, in dem Ophanimon bis vor Kurzem gefangen gehalten wurde. Mir fiel sofort ins Auge, dass sie keine Gefangene mehr war. Den Digikriegern war es also wirklich gelungen, den Digiengel zu befreien. Einerseits war mir diese Tatsache egal, andererseits gab es einen Teil in mir, dem dies ein Dorn im Auge war. Viel wichtiger war mir für den Moment aber Gatomon, die ich nicht mehr aus den Augen ließ. Mir fiel es schließlich doch schwer, meine Gefühle weiterhin zu verdrängen ab dem Moment, in dem ich sie sah. Dennoch traute ich mich nicht einen Schritt vorzuwagen. Nein, stattdessen versteckte ich mich mehr oder weniger hinter Sakuyamon.
Selbst Ember hielt sich bei den Digikriegern auf. Es war sogar schön, sie wiederzusehen. Dasselbe galt natürlich auch für Lucy. Dass Sakuyamon sich endlich auch wieder zu ihnen gesellte, entging ihnen nicht. Dabei blieb ich ihnen aber auch nicht lange verborgen, denn J.P. war es, der mich als erstes bemerkte. Man merkte ihm sofort an, wie wütend er wurde. "Was will der denn hier?!", brüllte er mir förmlich entgegen. Ich senkte meinen Blick. Mit so einer Reaktion hatte ich schon gerechnet und ich konnte es ihm noch nicht einmal übel nehmen. Immerhin hatte ich in letzter Zeit viel Mist gebaut. Man könnte fast meinen, ich bot den anderen hier eine schauspielerische Meisterleistung, doch je länger ich es mir selbst einredete, desto mehr sah ich ein, dass ich tief im Inneren wirklich so dachte. Hintergedanken hatte ich allerdings trotzdem noch., keine Frage. Im Prinzip war es mir egal, was die Digikrieger von mir hielten. Es zählte nur, wie Gatomon auf meine Anwesenheit reagierte. Da hoffte ich wirklich noch, dass Sakuyamon ihnen erklärte, weswegen ich hier war oder mir zumindest damit half, dass sie mich anhörten.
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Raika Yuki
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 06 Nov 2015, 22:58

Mein Blick galt J.P den ich finster anstarrte ,,Schrei nicht so rum wir sind schließlich nicht taub und zügele deine Wortwahl Freundchen! Hab wir uns verstanden?!" J.P sah mich nur verdutzt an und drehte sich beleidigt weg. ,,Ihr werdet es dann schon sehen was Veemon hier möchte. " sprach ich schlussendlich. In dem Augenblick sah ich zu ihm hinunter und gab ihm einen kleinen Schubs in Richtung Gatomon. ,,Na los rede mit ihr und ich warne dich, denk an meine Worte." Tommy kam schließlich zu mir und fragte ,,Sakuyamon was möchte Veemon denn von Gatomon?" Den jüngsten sah ich an und legte meine Hand auf seinen Kopf. ,,Dafür Tommy bist du noch etwas zu jung um dies zu verstehen. Eines Tages wirst einmal selbst in die Situation kommen." Kam es lächelnd von mir, wandte meinen Blick ab und sah schließlich das blaue Drachen-Digimon an.

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Nami
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 08 Dez 2015, 18:22

Mit vereinten Kräften gelang es uns Ophanimon aus ihrem Käfig zu befreien. Der Käfig aus Licht hatte sich aufgelöst, aber gleichzeitig wurden die Überreste des Raumes in Dunkelheit gehüllt, was ich widerum schade fand. Trotzdem war es ein rührender Anblick, als Mutter und Tochter wieder zueinanderfanden. Beide dankten uns, den Digikriegern, aber ich schüttelte gleich den Kopf. "Nein, ihr müsst uns nicht danken. Ich finde, dass wir euch danken sollten. Zum einen hätten wir es ohne euch niemals bis hierher geschafft, aber viel wichtiger ist noch, dass wir alle uns ohne euch, insbesondere wegen dir Ophanimon, niemals begegnet wären. Ich weiß, dass wir in der Digiwelt viele Gefahren überwinden mussten, aber trotzdem will ich keinen Moment missen. Ich habe hier tolle Freunde gefunden und das dank euch und den anderen Digimon."
Ember stieß dazu und erinnerte uns auf ihre eigene freundliche Art und Weise, dass es noch nicht vorbei war. Wir schwebten immer noch in Gefahr, denn Cherubimon könnte hier jeden Moment auftauchen. Ich hoffte nur, dass Ember meine Worte zuvor auch hören konnte, denn auch sie zählte zu meinen Freunden. "Ember hat Recht! Selbst wenn wir Ophanimon befreit haben, ist unser Kampf noch nicht vorbei. Da draußen warten noch weitere Feinde auf uns und wir sollten damit beginnen, Cherubimon zu besiegen. Mit Ophanimon sollte uns das doch gelingen." Ophanimon hakte gleich ein. Sie gab uns zu Verstehen, dass sie zu schwach war, um es mit Cherubimon aufnehmen zu können. "Ich kann nur noch eines für euch tun und euch meine Kraft leihen.", erklärte Ophanimon, womit sie für fragende Gesichter sorgte. Sie erhob ihren Stab, woraufhin auf einmal Yoshis und Kojis D-Scanner aufleuchteten. Die beiden sollten es also richten. Vermutlich ermöglichte ihnen Ophanimons Kraft nach Aldamon und Beowolfmon eine weitere Digitation. Seltsam war nur, dass auch mein D-Scanner aufleuchtete. Ab dem Moment war ich wieder ratlos, doch Ophanimon ließ mich wissen, dass es in gewissen Situationen eben Frauenpower bedarf. Diese Worte hatte sie zwar nicht gewählt, aber ich hatte es so verstanden.
Nach Ember tauchten an diesem Ort auch noch Sakuyamon und Veemon auf. Der Anblick des blauen Drachendigimon erfreute nicht jeden hier. Sakuyamon erreichte, dass die Jungs sich zurückhielten. Um sie zu unterstützen, meinte ich noch zu ihnen: "Seht ihr es nicht? Veemon ist bestimmt nicht hier, um zu kämpfen. Deshalb seid ruhig und lasst ihn zu Wort kommen. Oder wollt ihr gar nicht wissen, was Veemon hier will?" Anschließend sah ich in Sakuyamons Gesicht und zwinkerte ihr zu. Dabei hatten wir eigentlich keine Zeit, um noch große Reden zu schwingen. Aus dem Grund hoffte ich, dass Veemon schnell zum Punkt kam.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 11 Feb 2016, 13:51

Mein Blick galt meiner Mutter, die ich anlächelte. Ja ich war froh, dass ich meine Mutter nach so einer langen Zeit sah, dennoch war ich sauer auf sie dass sie Veemon riet seiner Bestimmung zu folgen. J.p war derjenige, der mich aus meinen Gedanken riss. Meine Augen fingen an sich zu weiten, meine Ohren legten sich nach hinten und ich sah aus wie eine willenlose Puppe. Meine Lippen hauchten seinen Namen hervor. Eine zeitlang sah ich ihn an und schüttelte den Kopf, auf einen Schlag wurde ich ernst und sprach,, Was willst Du hier? Reicht es nicht schon, dass du mich genug gedemütigt hast."Eine Mischung auf Gefühlen trat auf, die ich am liebsten raus lassen wollte, stattdessen schluckte ich sie hinunter und verschränkte meine Arme,, Sprich was Du willst, bevor ich es mir noch anders überlege." kam es schlussendlich von und wartete auf seine Worte.

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Dean
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 02 Apr 2016, 13:41

Die zunächst abweisende Reaktion der Digikrieger fand ich nur allzu verständlich. Am liebsten wäre ich wieder umgekehrt, bloß weit weg von ihnen. Vermutlich wäre ich das auch, wenn mir Gatomons Reaktion nicht noch wichtiger gewesen wäre. Die Jungs erklärten sich schließlich bereit dazu mich anzuhören, nachdem nicht nur Sakuyamon, sondern auch Lucy sich für mich eingesetzt hatten. Ich sah die beiden Damen nacheinander an, ehe ich meinen Blick zu Boden wende, sich ein leichtes Lächeln in meinem Gesicht breit macht und ich leise, aber für die beiden noch hörbar sage: "Ich danke euch." Ihr Einsatz bewirkte nur leider nicht allzu viel bei Gatomon. Sie war nicht wirklich gut auf mich zu sprechen, obwohl sie ebenfalls bereit war mir zuzuhören. Ihre Wut auf mich konnte ich aber ebenfalls nachvollziehen.
Sakuyamon war ich letztendlich nicht nur dankbar dafür, dass sie ein gutes Wort für mich eingelegt hatte, sondern auch für den Schubser, den sie mir gab. Nur dank diesem fasste ich überhaupt erst den Mut Gatomon wieder anzusehen und direkt auf sie zuzugehen. Während ich einen Schritt nach dem anderen setzte, musterte ich Gatomon. Der Königliche Ritter in mir wollte meine Gefühle, meine wahren Gefühle für sie eigentlich nicht mehr zulassen, doch als ich sie so ansah - ihr weiß glänzendes Fell, dass selbst in dieser Finsternis noch strahlte, ihre kräftigen Pfoten und vor allem ihre wunderschönen blauen Augen -, da ging es nicht mehr anders. Als ich dann direkt vor ihr stand, nahm ich direkt ihre Pfoten, damit sie mir keine Ohrfeige geben konnte, die ich sicher verdient hatte. Tatsächlich ging es mir aber auch darum, ihre Wärme wieder zu spüren.
Schließlich sprach ich zu ihr: "Ich ... Ich weiß, dass ich kein Recht habe, dich um etwas zu bitten. Trotzdem bitte ich dich darum, mir zuzuhören und mich aussprechen zu lassen. Mir ist bewusst, dass ich dir und den anderen viel Schmerzen und Leid zugefügt habe. Viel zu viel. Ich habe euch alle verraten und bin zusammen mit Duftmon losgezogen, mit dem Ziel, wieder ein Königlicher Ritter zu werden. Aber während meiner gemeinsamen Zeit mit Duftmon wurde mir klar, dass es mich nur ausnutzen wollte. Es gab sich als mein Freund aus, aber das war es nicht. Ich fing an mich nach den Zeiten zu sehnen, in der wir alle gemeinsam Kämpfe bestritten und Abenteuer erlebten. Dabei dachte ich insbesondere immer wieder an dich, Gatomon. Ich kann mir einreden, was ich will, aber ich liebe dich. Selbst mit dem wütenden Blick in deinen Augen, kann ich nicht anders, als dich zu lieben. Und nachdem ich meine Erinnerungen wieder habe, zumindest große Teile davon, denke ich, dass ich mich schon damals während meines Kampfes gegen deine Mutter in dich verliebt, als ich erfuhr, dass sie dich erwartete." Nach diesen Worten ließ ich ihre Pfoten wieder los. Danach meinte ich jedoch noch: "Vermutlich komme ich viel zu spät, um dir meine Liebe zu gestehen. Mir war es trotzdem wichtig, dir mitzuteilen, was ich immer noch für dich empfinde." Tränen sammelten sich daraufhin in meinen Augen, die ich noch zu unterdrücken versuchte, ehe sie meine Wange hinabliefen. Ein Königlicher Ritter, der weint - wie erbärmlich war das denn bitte? Am erstaunlichsten fand ich jedoch, dass ich eigentlich nur schauspielern wollte. Oder hatte ich das sogar und dann so überzeugend, dass ich es selbst nicht mehr merkte? Nein, das hatte sicher nichts mehr mit Schauspielerei zu tun.
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Raika Yuki
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 02 Apr 2016, 15:01

Ich konnte mir kein lächeln unterdrücken, erst gar nicht wie Veemon Gatomon seine Liebe gestand. Klar kam das etwas zu spät aber ich hoffte das sie genauso noch so fühlte, wie er. Aber wer konnte dass schon wissen. Aber ich wollte wissen, warum er sich bedankt hatte. Aber ich dachte wir hofften alle dass es wieder fast so wird wie es war.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 05 Apr 2016, 22:41

Mein Blick war noch immer ernst, als er aber auch noch meine Pfoten in seine Klauen nahm, wollte ich sie schon zurückziehen aber ich konnte nicht. Aus was für einen Grund auch immer, lag es daran dass ich ihn noch immer liebte? Ich wusste keine Antwort darauf. Jedenfalls hörte ich ihm zu und mit jedem Satz was er von sich ließ, wurde mein Blick weicher. Schließlich hatte er zu ende gesprochen und ließ meine Pfoten auch wieder los. Ich senkte meinen Blick und sprach ,, Wie lange hast du dafür gebraucht um das zu begreifen? Ich wollte von dir jedesmal nichts anderes hören." Ich hob meinen Blick und sah seine Tränen in den Augen. ,,Veemon es mag sein, dass es reichlich spät kam aber..." Ich brach ab da mir ein Kloß im Hals steckte. Meine Mutter stupste mich einmal kurz an und zwinkerte mir zu, mein Blick weitete sich und ich nickte. Ehe ich mich wieder an das Drachen-Digimon zu wandte ,, Aber nichts desto trotz haben sich meine Gefühle zu dir keines wegs verändert. Klar hast du uns viel Schmerz und Leid zugefügt, mag auch sein dass die meisten dir nicht mehr vertrauen können aber sie werden nichts desto trotz immernoch hinter dir stehen. Veemon um nochmal von vorn zu beginnen musst du uns aber erst eine Garantie hinterlegen, dass du mit Duftmon nichts mehr am Hut hast und mit uns Cherubimon, sowie Lucemon besiegen. Erst wenn du uns dies bewiesen hast, dann können sie dir wieder vertrauen. Was mich angeht... Ich liebe dich genauso wie am ersten Tag aber ich bin mir noch nicht ganz sicher ob ich dir trauen kann, deshalb brauche ich noch ein bis zwei Tage Bedenkzeit erst dann kann ich dir sagen ob ich es noch einmal mit dir versuche." Ich hatte meine Worte ausgesprochen und sowie es aussah waren die anderen damit einverstanden. Ob es Veemon auch so sah oder es akzeptieren konnte, würden wir dann sehen.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 11 Mai 2016, 20:51

Wie angewurzelt blieb ich vor Gatomon stehen und wartete auf eine Realtion ihrerseits. Um ehrlich zu sein rechnete ich damit, dass sie mich anbrüllte und mir sagte, dass ich mich nie wieder bei ihr blicken lassen soll. Das katzenartige Digimon nahm meine Worte allerdings sehr viel positiver auf. Es klang wie Musik in meinen Ohren, als sie mir sagte, dass sie immer noch dasselbe für mich fühlte wie früher. Ich freute mich innerlich so sehr darüber, was man mir auch an meinem glücklichen Grinsen ansah, dass es mir beinahe sogar egal war, dass sie anschließend noch sagte, dass das einstige Vertrauen noch fehlte. Schließlich musste ich aber auch wieder den Tatsachen ins Gesicht sehen.
Auch wenn es der Wahrheit entsprach, was ich Gatomon eben gesagt hatte, war es dennoch Fakt, dass ich die anderen alle anlog. Ich versuchte auf heile Welt zu machen, was mir offenbar sehr gut gelang, da die anderen nichts zu merken schienen, aber ich dachte nicht daran, meiner Bestimmung als Königlicher Ritter nicht mehr länger zu folgen. Das alles wurde mir klar, als Gatomon von mir verlangte, ihnen zu garantieren, dass ich mit Duftmon nichts mehr am Hut hatte. Letztendlich antwortete ich nur mit einem Nicken und wenn nicht vorher, dann hatte ich spätestens in diesem Moment gelogen.
"Hach, wie rührend. Die junge Liebe!", sprach plötzlich eine finstere sarkastische Stimme, die keinem von uns wirklich fremd war. Man brauchte sich nur kurz umsehen, um den finsteren Digiengel Cherubimon zu erblicken. Diese sprach weiter: "Zu schade, dass ich euch jetzt alle vernichten werde. Einer nach dem anderen. Und ich denke, ich fange mit dem Pärchen an." Das finstere Digimon schien ernst zu machen. Sogleich schleuderte Cherubimon einen Höllenspeer auf Gatomon. Als ich das sah, reagierte ich blitzschnell und stürzte mich auf Gatomon, um sie umzuwerfen, damit sie von Cherubimons Attacke nicht getroffen wurde. Anschließend half ich dem Digimon, das ich liebte, wieder auf und stellte mich zwischen sie und Cherubimon. Dabei sprach ich zu Gatomon: "Du wolltest doch eine Garantie, dass ich euch dabei helfe, Cherubimon zu besiegen, nicht wahr? Die kannst du gerne haben."
Ich war nicht der Einzige, der den Kampf gegen Cherubimon aufnehmen wollte. Ophanimon wollte dem gefallenen Digiengel ebenfalls seiner gerechten Strafe zukommen lassen, weshalb sie sich an meine Seite stellte und zu den anderen sprach: "Wir werden euch etwas Zeit verschaffen. Digikrieger, nutzt diese Zeit, um herauszufinden, wie ihr Gebrauch von euren neuen Kräften macht. Und Gatomon, bitte bring du dich mit den Digikriegern in Sicherheit und beschütze sie gemeinsam mit Sakuyamon." Denselben Gedanken hatte ich auch. Ich wollte Gatomon ebenfalls in Sicherheit wissen. Es gab zwar Proteste von den anderen, da sie uns nicht allein gegen Cherubimon kämpfen lassen wollten, doch Ophanimon und ich blieben stur, sodass die meisten sich doch einverstanden zeigten. Nur einer bewies einen ebenso großen Dickkopf wie wir zwei. Jemand, von dem man es wohl am wenigsten erwartete. "Ich kämpfe mit dir, Veemon.", meinte Wormmon, das hervorkroch und direkt neben mir stoppte. Ich war sehr verwundert, da wir beide nicht mehr miteinander verschmelzen mussten, um auf das Ultra-Level zu digitieren. Wormmon konnte dies offenbar in meinem Gesicht ablesen und erklärte seinen Entschluss: "Es ist nicht dasselbe, wenn ich alleine zu Dinobeemon digitierte. Du weißt das auch, nicht wahr? Als wir gemeinsam zu Paildramon digitierten, fühlte ich mich viel stärker und sicherer. Ich vertraue dir, Veemon, deshalb lass uns gemeinsam kämpfen." Ich wusste zunächst nicht, was ich sagen sollte. Zuerst war es mir aber auch wichtiger, dass Gatomon in Sicherheit war.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 14 Mai 2016, 01:45

Mein Blick wandte zu Cherubimon und bieb angewurzelt stehen, als sie einen Höllenspeer auf mich zu warf. Wenn Veemon nicht gewesen wäre, wüsste ich nicht was mit mir geschah. Als aber dann meine Mutter, Veemon und Wormmon den Kampf mit Cherubimon aufnehmen wollten und mich mit den Digikriegern und Sakuyamon wegschickten, war ich nicht ganz damit einverstanden. ,,Aber Mutter, Veemon...ich möchte mit euch kämpfen, schließlich hat mir diese Bestie Jahre lang Schaden zu gefügt und mich Sachen glauben lassen, die nie wahr gewesen sind." kam es von mir. Meine Mutter sah liebevoll über ihre Schulter und sprach ,,Mein Kind, dafür werde ich sorgen...aber nun geh mit den Digikriegern mit und bring dich in Sicherheit. Tu es meinet und Veemons Willen." Ich sah sie mit großen Augen an, mit tat das Herz weh und musste schließlich mit Widerwillen gehen. Ich rannte vorraus, während mir die Digiritter folgten. ,,Los kommt ich weiß einen geeigneten Ort, wo wir uns Gedanken wegen euren Kräften machen können." sprach ich und lief in den Turm, wo Cherubimon nie wusste, dass ich wusste wo er war. Schließlich waren wir alle in diesem Turm und ich schloss die Tür zu. Sorge breitete sich in mir aus und hoffte dass sie es schaffen würden.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 21 Aug 2016, 20:48

Gatomon brachte sich mit den Digirittern und Sakuyamon sowie den anderen Digimon in Sicherheit. Ohne Wormmons, Ophanimons und mein Zutun wäre dies aber nicht so glatt von der Bühne gegangen. Cherubimon versuchte natürlich sie aufzuhalten, doch Ophanimon konnte sie vor Cherubimons Attacken schützen. Während Ophanimon die anderen vor den Angriffen des finsteren Digiengels bewahrte, digitierten Wormmon und ich zuerst auf unsere Champion-Level - Stingmon und Exveemon -, bevor wir auch sogleich unsere Kräfte bündelten und zu Paildramon digitieren. Von da an übernahm ich die dominante Rolle und steuerte den Körper, den wir gemeinsam gebildet hatten. Anders als Ophanimon ging ich direkt in die Offensive und griff Cherubimon mit dem Stichbohrer an. Anhand von Cherubimons verzogenem Gesicht und ihren schmerzvollen Schreien wussten ich, dass unsere Attacke gesessen haben musste. Aus Schmerz wurde aber in Windeseile Wut und Cherubimon schlug mich mit ihren Pranken zu Boden.
Ich richtete mich wieder auf und meinte zu Ophanimon: "Ich bin bereit. Lass uns Cherubimon gemeinsam angreifen." Duftmons Plan ging bislang auf. Allmählich konnte ich wohl das Vertrauen der anderen wieder gewinnen. Aber letztendlich war das nächste Ziel ohnehin die D-Codes von Cherubimon zu besorgen. Laut Duftmon war dies ein Befehl von unserer Herrin selbst. Cherubimon hatte ausgedient und nun brauchte Lucemon ihre D-Codes, um wiederauferstehen zu können. Dies war unter anderem ein Grund, weshalb ich mit vollem Einsatz gegen Cherubimon kämpfte. Allerdings musste das nicht gleich jeder wissen. Ophanimon nickte mir zu, woraufhin wir gemeinsam Cherubimon angriffen. Ophanimon machte sich ihre Sephiroth-Kristalle zu nutze, während ich unseren gemeinsamen Gegner mit meinen Desperado-Raketen bombardierte. Cherubimon war aber schon mächtig wütend, vor allem aus dem Grund, das wir den Digirittern die Flucht ermöglicht hatten. "Das werdet ihr noch bereuen. Macht Bekanntschaft ... mit meinen 1000 Höllenspeeren!" Das finstere Engeldigimon holte zum Gegenschlag aus. Nicht nur, dass sie unsere Attacken neutralisierte. Die übrigen der 1000 Blitze jagten geradewegs durch unsere Körper. Nicht nur das von vornherein geschwächte Ophanimon, sondern auch ich, das ohnehin unterlegene Ultra-Digimon wurden augenblicklich besiegt.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 09 Sep 2016, 13:46

Schlussendlich war ich doch mit Gatomon und den anderen mitgegangen, wir erreichten einen alten Turm, dort wo uns laut Gatomon, Cherubimon uns nicht finden würde. ich lief immer wieder auf und ab. Ich machte mir große Sorgen um Veemon und die anderen. ,,Orr das ist ja kaum auszuhalten." kam es von mir, man sah mir meine Sorgen an.
Tommy sah mich an und sprach ,,Sakuyamon wir machen uns auch große Sorgen aber Ophanimon hat uns aber ausdrücklich gesagt, dass wir uns in Sicherheit bringen sollen. " Ich sah den kleinen Digiritter an und nickte nur auf seine Worte. Bis J.P. aufsprang und rief ,,Warum lassen wir uns eigentlich von einem Digimon etwas verbieten? Ich meine wir sind die Legendären Digikrieger und uns wurde eine Aufgabe zugeteilt, wir sollen die Digiwelt dich retten und beschützen. Also warum sitzen wir bitte noch hier rum!"
Wir hören wir uns an was J.P. von sich gab. Mein Blick wandte ich zu den anderen und sprach ,,Er hat Recht, wir sollten uns Cherubimon vornehmen oder was sagt ihr?" Alle nickten, also machten  wir uns wieder auf dem Weg zu Cherubimon um ihr endgültig das Handwerk zu legen.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 18 Sep 2016, 14:04

Als Sakuyamon endlich wieder zu uns fand und sogar Veemon mitbrachte, freute ich mich innerlich wohl als Einzige von uns Digirittern. Die Jungs schienen über Veemons Erscheinen nicht so erfreut zu sein, was ich verstehen konnte. Dies schien sich aber teilweise zu ändern, als er und Gatomon drauf und dran waren sich zu versöhnen. Ein herzergreifendes Bild, als die beiden sich gegenseitig gestanden, dass sie immer noch einander liebten. Ich wurde dadurch so sehr mitgerissen, dass ich mich unbewusst an Yoshis Arm klammerte. Plötzlich tauchte aber Cherubimon auf und bereitete der "Wiedersehensfreude" ein Ende. Solange wir nicht wussten, wie wir es besiegen konnten, war es wirklich das Beste, erstmal das Weite zu suchen. Darum folgte ich zusammen mit den anderen Gatomon, die wusste, wo wir uns verstecken konnten.
In dem Turm, in dem wir uns versteckten, waren wir erstmal in Sicherheit. Bestimmt hatten wir dies aber auch Veemon, Wormmon und Ophanimon zu verdanken, da sie Cherubimon aufhielten. Wirkliche Gedanken darüber, wie wir unsere neu gewonnenen Kräfte einsetzen konnten, machten wir uns aber auch nicht. Dafür war die Sorge um Veemon, Wormmon und Ophanimon zu groß. Wir glaubten wohl alle, dass die drei Cherubimon nicht allzu lange aufhalten konnten. Schließlich wurde es J. P. zu viel und er ergriff das Wort. Seine Meinungen teilte ich nicht, ebenso wenig die Sakuyamons, trotzdem nickte ich, als sie sich aufmachen wollten, um sich Cherubimon zu stellen. Was dabei genau in meinem Kopf vorging, verstand ich selbst nicht. Sicher wollte ich den dreien helfen, aber halfen wir ihnen wirklich, wenn sie sich am Ende grundlos für uns opferten. Auf dem Weg zurück machte ich mir dann doch mal Gedanken darüber, was wir gegen Cherubimon tun könnten. Vielleicht schafften wir es mit vereinten Kräften sie zu besiegen, aber darauf wollte ich nicht wirklich vertrauen. Ophanimon hatte uns ihre Kräfte nicht umsonst gegeben und meine Vermutung war noch immer, dass diese den Jungs eine neue Digitation ermöglichte, die stärker als Aldamon oder Beowolfmon war. Stellte sich nur die Frage, wie diese funktionierte und wieso mein D-Scanner darauf ebenfalls reagiert hatte. Hoffentlich bekamen wir früh genug antworten.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 29 Dez 2016, 00:02

Nach Cherubimons verherendem Angriff lagen sowohl Ophanimon als auch ich am Boden. Wormmon und ich waren sogar wieder zurückdigitiert. Das finstere Engeldigimon zeigte trotzdem keine Gnade und griff weiter an. Zuerst nahm es sich Ophanimon vor. Während Wormmon bewusstlos blieb, blieb ich dies nur für kurze Zeit und konnte deshalb mitansehen, wie es einfach mit seiner dunklen Klaue Ophanimon durchbohrte und auf diese Weise ihre D-Codes zum Vorschein brachte. Dies sog Cherubimon daraufhin auch direkt auf. Meine Augen weiteten sich beim Anblick von Ophanimons D-Codes. Ich sah sie selbst zum ersten Mal und fand sie wirklich faszinierend. Hinter diesen D-Codes war ich selbst vor langer Zeit mal her, nur konnte ich sie mir aus bestimmten Gründen nicht unter den Nagel reißen. Nicht einmal meiner Herrin Lucemon zuliebe. Was letztendlich von Ophanmon übrig blieb, war ein Digiei, das sich allerdings nicht auf den Weg zur Stadt des Ewigen Anfangs machte. Offenbar wollte es stattdessen hier auf jemand bestimmten warten.
Cherubimon interessierte sich nicht weiter für das Digiei. Was immer auch schlüpfte, Digiengel hin oder her, konnte sie nun ohnehin nicht mehr aufhalten. Stattdessen widmete Cherubimon sich nun Wormmon und mir. "Jetzt mach ich euch Würmer fertig!", sprach der gefallene Digiengel. Ich nahm meine mir verbliebene Kraft zusammen und stand auf, um mich schützend vor Wormmon zu stellen. "Lass Wormmon in Ruhe! Er hat mit der ganzen Sache nichts zu tun. Das hier ist eine Sache zwischen dir und mir. Ich lasse nämlich nicht wieder zu, dass du Gatomon für deine Zwecke missbrauchst! Dafür musst du mich schon ein für alle Mal besiegen." Wormmon wachte in dem Moment dann auch auf, was ich mitbekam, weshalb ich über meine Schulter zu ihm sah und meinte: "Mach schon! Kriech los zu den Kindern, Beelzemon, Sakuyamon, den anderen Digimon und ... und zu Gatomon. Sag ihnen, dass wir es nicht geschafft haben und bestell' ihnen allen einen schönen Gruß von mir, ja?" Daraufhin griff ich Cherubimon wagemutig mit meiner Vee-Kopfnuss an, worüber sie aber nur lachen konnte. Den Angriff schien sie nicht einmal gespürt zu haben. Cherubimon gähnte nur gelangweilt, jedoch lenkte sie dies einigermaßen von Wormmon ab, der obwohl er sich zuerst sträubte, dann doch loskroch, um die anderen aufzusuchen. Selbst Ophanimons Digiei schleppte er mit. Währenddessen biss ich die Zähne zusammen und griff mit weiteren Vee-Kopfnüssen an, die jedoch allesamt keine Wirkung zeigten.
Irgendwann wurde es Cherubimon jedoch zu blöd, weshalb sie ihr Jüngstes Gericht auf mich hetzte. Völlig siegessicher war Cherubimon nicht allzu aufmerksam. Wäre sie es gewesen, hätte sie bemerkt, dass sie zu einem ihr halbes Schloss zerstört und dass Duftmon mich im letzten Augenblick beschützt hatte. "Es ist an der Zeit der Finsternis etwas Spielraum zu geben.", flüsterte Duftmon mir zu. Ich nickte ihm bloß zu, wohlwissend, was er mir damit zu sagen pflegte. Sodann nutzte ich die ursprünglichen Spirits der Finsternis, die Koichi nicht mehr benötigte, um zu Gargoylemon zu digitierten. Sofort nutzte ich meine neuen Fähigkeiten, um mich zu tarnen, während ich noch immer auf dem Boden lag. Optisch war ich kaum noch von dem steinernen Untergrund um mich herum zu unterscheiden. Duftmon verschwand wieder, bevor der Lichtimpuls, der aus Cherubimons Angriff hervorging, wieder verschwand. Cherubimon lachte niederträchtig. Einen Moment lang wunderte sie sich, wieso von mir keine D-Codes übrig geblieben waren, aber letztendlich schob sie es darauf, dass ihr Angriff selbst diese und somit meine ganze Existenz vernichtet hatte. Wie sie sich da irrte, aber genau das war der Plan. Und nicht nur Cherubimon sollte getäuscht werden. Wenn alles nach Plan verlief, dann erledigten die DigiKrieger nun die Dreckarbeit und schon bald könnte ich Ophanimons D-Codes und noch viele weitere mein Eigen nennen...
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Raika Yuki
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 04 Jan 2017, 14:41

Wir waren schließlich alle auf dem Weg zu Cherubimon, bis wir Wormmon über den Weg liefen und er uns berichtete was geschehen war. Unsere Augen weiteten sich, Gatomon tat mir vorallem Leid, denn schließlich hatte sie ihre Mutter verloren. Dies war der perfekte Grund, der uns noch mehr anspornte, damit wir Cherubimon endlich das Handwerk legten.
Mit Wormmon zusammen, rannten wir weiter bis wir endlich ankamen. Aber dass was wir sahen, war nun wirklich kein erfreulicher Anblick. Wo war Veemon? Die Frage stellten sich vermutlich wohl alle. Mein Blick galt Cherubimon und rief ihr zu ,,Cherubimon!! Du Bestie was hast du getan?" Diese erblickte mich lachte höhnisch ,,Das was ich hätte vermutlich schon längst hätte tun sollen! Und jetzt da du und die Kinder da seit, wird es Zeit ihnen die Spirits abzunehmen." Tommy sowohl J.P. als auch die anderen waren bereit sich zu digitieren. ,,Bevor du die spirits der Kinder bekommst, musst du erstmal Mich, Gatomon und Leomon besiegen!" Grinste ich und machte mich schon mal Kampfbereit.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 07 Jan 2017, 13:18

Mit den Kindern als auch mit Sakuyamon und Leomon zusammen, machten wir uns auf dem Weg zu Cherubimon, bis wir Wormmon begegneten, der uns die schreckliche Nachricht überbrachte. Meine Augen weiteten sich zu erst aber dann waren sie zuletzt mit Hasserfüllt. Noch nie wollte ich so schnell zu Cherubimon, als wir dort ankamen, war ich so bereit wie noch nie ihr das Handwerk zu legen. Ich holte mein Digi-Armor-Ei hervor und rief ,, Gatomon Armor-digitation zuuu.....Nefertimon Glanz des Lichtes." Mit meinen Pranken und gespreizten Flügeln trat ich aus dem hellen Licht und sprach letztlich,, Cherubimon, du die all den Digimon und der Welt schadet musst endlich aufgehalten werden!" Ich erhob mich in die Lüfte und griff diese mit Sephiroth-Kristallen an, doch diese zeigten keine Wirkung bei dem bösartigen Digimin, ihr scheint es nicht mal zu kitzeln. Sie sah mich nur frech an und meinte,, Netter Versuch aber wie du siehst, hat es keine Wirkung. Wohlmöglich weil ich die D-Codes von deiner Mutter besitze." Mein Blick glitt zu Boden und entdeckte meiner Mutter Ei. Bokomon hatte es anscheinend noch nicht einmal bemerkt. Ich rief dem Digimon zu ,,Bokomon hol dir das Ei schnell. Ich geb dir Rückendeckung!!"

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 17 März 2017, 17:29

Gatomon hatte sich zu Nefertimon digitiert und war bereit Cherubimon auszuschalten. Bokomon der zu Nefertimon nickte, machte sich auf um das Ei zu holen, das bösartige Digimon versuchte doch tatsächlich Bokomon anzugreifen, Leomon und ich werten natürlich den Angriff ab. Schlussendlich rief ich zu den Kindern ,, Worauf wartet ihr denn noch, wir müssen es zusammen bekämpfen anders haben wir keine Chance!" Tommy und J.P. nickten und digitiert um uns zu helfen. Cherubimon griff ich mit Schwingen der Erleuchtung an und Leomon mit Kaiserfaust. Beetlemon und Kumamon griffen es auch an. Ein wenig zeigte es Wirkung, das es schon angeschlagen aussah. Ich sah zu Nefertimon herüber und rief ,,Nefertimon sieh zu, dass du Veemon in Sicherheit bringst! Wir schaffen das hier schon."

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 18 März 2017, 17:02

Ohne Duftmon hätte ich nach Cherubimons Angriff sicher mein Ende gefunden. Nun lag ich aber als Gargoylemon und somit als Stein getarnt auf dem Boden und war optisch von diesem nicht mehr zu unterscheiden. Daher wunderte es mich nicht, dass weder Sakuyamon noch Gatomon, Leomon oder die Digiritter meine Anwesenheit wahrnahmen. Wenn Wormmon seinen Auftrag erfüllt hat, wonach es aussah, da Gatomon voller Zorn zu Nefertimon digitierte und Cherubimon angriff, dann dürften sie nun auch denken, dass ich ebenso vernichtet wurde wie Ophanimon. Ich beobachtete das Geschehen, das sich vor meinen Augen abspielte. Nefertimons Angriffe brachten nichts. Cherubimon schob es darauf, dass der finstere Engel die D-Codes ihrer Mutter absorbiert hatte. Ich hingegen glaubte, dass Gatomons Zorn Cherubimon stärker machte und ihre hasserfüllten Angriffe demnach keine Wirkung zeigten. Als Sakuyamon zusammen mit Leomon, Beetlemon und Kumamon angriff und ihre Angriffe wenigstens etwas Wirkung zeigten, bestätigte sich mein Verdacht. Mich überraschte aber nur, dass Sakuyamon auf einmal meinte, Nefertimon solle mich in Sicherheit bringen. "Denkt sie etwa, dass ich noch am leben bin und hier irgendwo herumliege? Oder will sie einfach nicht glauben, dass ich endgültig von Cherubimon besiegt wurde? Sie kann doch unmöglich wissen, dass ich hier liege.", ging es mir durch den Kopf. Weiterhin dachte ich darüber nach, ob es den Digikriegern gelingen würde, Cherubimon aufzuhalten. Meiner Meinung nach war Sakuyamons Stärke eben der entscheidende Faktor, das der kombinierte Angriff überhaupt etwas brachte. Daher glaubte ich, dass sie selbst dann nicht stark genug wären, wenn alle Digikrieger gemeinsam mit Sakuyamon und Leomon angreifen würden. Diese Vermutung verärgerte mich ziemlich, da ich darauf baute, dass sie Cherubimon besiegten, damit ich mir die D-Codes schnappen könnte. Allerdings wusste ich, dass die Kinder so schnell nicht aufgaben. Nicht einmal mich hatten sie so schnell aufgegeben, obwohl ich mich gegen sie gestellt hatte. Daher war ich trotz allem zuversichtlich, dass es ihnen irgendwie gelingen würde. Bis dahin verbarg ich meine Anwesenheit.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 27 März 2017, 17:11

Ein nicken folgte auf Sakuyamons Worte, ich wusste zwar nicht wo er genau lag aber ich konnte die Anwesenheit von ihm spüren. Mein Blick wanderte im ganzen Saal umher, doch erblicken konnte ich ihn nicht. Schließlich setzte ich zum sprechen an ,, Veemon wo steckst du? Ich weiß, daß du hier irgendwo bist." Cherubimon sah dieses Spektakel mit einem Grinsen mit an und sprach ,, Als ob du ihn finden würdest meine Liebe. Ich hab ihn eigen Hände vernichtet." Ein Lächeln zierte sich über mein Gesicht ,, Bist du dir da sicher? Cherubimon du kanntest so was wie nächsten Liebe und wahre Liebe nicht. Veemon ist ein zähes Digimon und ich glaube kaum, dass er sich von einer Kreatur, wie dich besiegen lässt. Veemon ist und wird immer ein Teil von mir sein, wenn er leidet, leide ich mit ihm, wenn er lacht, lache ich auch und wenn er i n ein Ei zurück verwandelt wird, werde ich das auch. Er ist hier, jeder von seinen Freunden spürt seine Anwesenheit auch wenn er nicht mehr zu unserer Gruppe dazu gehört, trotzdem wird meine Liebe zu ihm nie vergehen, selbst wenn es sich als verboten gilt, werde ich ihm immer zur Seite stehen, sowie jeder andere von uns, denn das macht nächsten Liebe und wahre Liebe aus!!" Kam se von mir. Beetlemon hob den Daumen und sprach ,, Gut gesprochen Nefertimon. " Cherubimon lachte ,, Schöne Ansprache aber ändert trotzdem nichts, dass ich dich ebenfalls vernichten werde." Sie setzte zum Angriff an und traf schlussendlich mich mit ihren 1000 Höllenspeere, denen ich nicht mal ausweichte, sondern mit einem Lächeln entgegen nahm. Schließlich bereute ich in dieser Sekunde nichts.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 12 Apr 2017, 18:16

Ich musste geschockt mit ansehen, wie Nefertimon getroffen wurde. Warum war sie nicht ausgewichen? Was wollte sie damit bezwecken? Diese Gedanken schossen mir durch den Kopf. ,,Nefertimon!!" Rief ich schlussendlich und sah Cherubimon an. Ich durfte ihr gegenüber keinen Hass empfinden, sonst würden wir sie nie besiegen. Schlussendlich griff Beetlemon, Kumamon und Lobomon Cherubimon an, aber selbst dieser Angriff war für sie zwar effektiv aber besiegte sie nicht. ,, Leute wir müssen Cherubimon alle Angreifen!" Kam es von mir worauf wahrscheinlich jeder damit einverstanden war. Nefertimon, die Schlussendlich zu Gatomon wieder zurück digitiert war umgab sie ein Datenring, wir mussten verhindern, dass Cherubimon diesen Datenring bekam.

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