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 Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger

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Raika Yuki
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BeitragThema: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 25 Jan 2014, 15:53

das Eingangsposting lautete :

ich sah zu Lanamon und meinte,, kommt drauf du Mistkäfer für was du dich hält du widerlicher Tintenfisch!" kam es von mir und griff Lanamon mit Zauberbänder an, ich blickte zu Kazemon und nickte,, wir machen diese Mitststück fertig nicht wahr Kazemon?" kam es von mir und lächelte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 23 Feb 2015, 20:32

Konnte es eigentlich noch schlimmer werden, dass nun praktisch drei gegen einen kämpften? Gut Lucy schien Sagittarimon nicht angreifen zu wollen, was ich ihr wiederum hoch anrechnete. Gleichzeitig war mir auch nicht entgangen, dass ich kurz einen Teil ihrer Aufmerksamkeit gewonnen hatte. Hoffentlich war dies kein negatives Zeichen! Geradewegs blieb mir aber nichts weiter übrig, als vom Rand aus, mehr oder weniger begeistert, diesem Kampf beiwohnen zu müssen. Meine Wut an sich über dieses, in meinen Augen unfaire Verhalten, hielt sich derweil aber noch in Grenzen. Zumal ich es Sagittarimon durchaus zutraute, sich zumindest verteidigen zu können. Zu einem Gegenschlag ausholen, ja davon hatte ich nun wirklich nicht gesprochen. Trotzdem breitete sich in mir eine gewisse Sorge aus, die mich mehr als nur angespannt dastehen ließ. Innerlich drängte mich Beelzemon gerade ein wenig dazu, wieder zu digitieren, doch dieser inneren Stimme gab ich gerade nicht nach. Vielleicht hatte es ja Recht und ich musste digitieren, aber gleichzeitig mussten wir beide dann mit den Konsequenzen fertig werden und diese waren nicht gerade leicht zu ertragen. Das ich hier noch so an meinen Körper gebunden war, konnte man wiederum auch als gutes oder schlechtes Zeichen verstehen, je nachdem wie man die Sache betrachtete. Für mich war es gerade aber wohl eher ein schlechtes Zeichen. Doch ich riss mich noch einmal zusammen und feuerte Sagittarimn innerlich an. Auch wenn es nicht gegen Mädchen kämpfen konnte, musste man nicht gleich den Kopf in den Sand stecken und ich würde das auch von ihm nicht unbedingt sehen wollen. Zumindest dann nicht, wenn man im Voraus doch bemerkte, wie sicher es sich seiner Sache war. Ich jedenfalls stand mehr oder weniger dumm herum und verschränkte die Arme vor meiner Brust, während sich das mehr oder weniger durchsichtige Beelzemon, neben mir als mein einziger Gesprächspartner herausstellte. Ein Gespräch entstand dann aber trotzdem nicht wirklich, denn es machte sich doch einen Spaß daraus, etwas über die anderen Digimon zu lachen. Gut ich stimmte nur mit einem Schmunzeln ein denn ich musste zugeben, dass Beelzemon in manchen Punkten doch wieder Recht behielt. Erst recht was die Liebe anging, denn diese schien man praktisch greifen zu können, zumindest ging es mir in einem auf den anderen Moment so. Und dies obwohl ich eigentlich selbst immer dachte, dass ich nicht so anfällig für irgendetwas in diesem Bereich war.

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Zuletzt von Nagato am Fr 27 Feb 2015, 09:40 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 24 Feb 2015, 04:50

Beowolfmon setzte den Kampf gegen Velgremon fort. Er bestand darauf, dass ich mich heraushielt, doch den Gefallen konnte ich ihm nicht tun. Koji kam alleine ja doch nicht zurecht, aber bitte, dann sah ich eben ein wenig, bevor ich aktiv am Kampf teilnahm. Während ich nur noch zusah, wie Beowolfmon gegen Velgremon kämpfte, fiel mir etwas auf. Beowolfmon schien Velgremon gar nicht richtig verletzen zu wollen. Gab es dafür einen Grund und wenn ja, welchen? Ich fragte Koji einfach direkt, der mir keine Antwort geben wollte. So leicht gab ich aber nicht auf. Ich hakte weiter nach, bis Koji mir schließlich verriet, dass er und Velgremon Brüder waren. Diese Antwort kam unerwartet und ich stand danach auch kurzzeitig auf dem Schlauch. Koji und Velgremon sollten Brüder sein.. das klang zu anfangs zu unglaublich. Dann kam ich aber dahinter, dass sich hinter Velgremon ein Mensch verbergen musste. Diese Erkenntnis hatte ich noch gerade rechtzeitig, denn gerade nocht rechtzeitig konnte ich einen Angriff Velgremons stoppen und Koji retten.
"Steh auf!", sagte ich zu Beowolfmon und sah ihn an. Ich fuhr dann fort: "Du kannst hier nicht einfach dumm rumsitzen! Du musst deinem Bruder helfen und dazu musst du gegen ihn kämpfen. Du kannst doch nicht weiter zulassen, dass dein Bruder eine Marionette von Cherubimon ist." Ich wusste nicht, was genau Beowolfmon überzeugte, doch mit vereinten Kräften kämpften wir dann gegen Velgremon. Zusammen gelang es uns auch, das Ungetüm zu besiegen. Übtig blieb danach nur noch ein Junge, der Koji zum Verwechseln ähnlich sah.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 24 Feb 2015, 06:13

Kyuubimons Angriff hatte ich abgewehrt, doch ich war gerade trotzdem völlig fertig, zumindest mit den Nerven. Das lag daran, dass ich offenbar immer noch nicht gegen Mädchen kämpfen konnte. Jetzt wusste ich schon, wer ich wirklich war, aber daran hatte sich nichts geändert. Das ärgerte mich wirklich sehr. Dem wusste Lucy aber noch eins draufzusetzen. Sie kam auf mich zu und verlangte wirklich von mir, die auf den Arm zu nehmen. Ich sah ungläubig zu der Blondine ab. "Wie bitte? Ich dachte, das hier sei ein Kampf und keine Kuschelrunde!", schrie ich Lucy an. Dann bemerkte ich erst ihr Lächeln, durch das ich mich augenblicklich beruhigte. Dieses Lächeln war es dann auch, dass mich dazu verleitete, ihrer Forderung nachzugehen. Zur selben Zeit machte sie mich ganz verlegen.
Ich ließ meinen Bogen erstmal verschwinden und packte Lucy unter den Armen, unter denen ich sie auf meinen Arm hob. Meine Verlegenheit wurde noch größer. Ich wusste nicht, was Lucy damit bezweckte, aber auf diese Weise fühlte ich mich gedemütigt. Es brauchte gerade mal ein menschliches Mädchen, um mich völlig vom Kämpfen abzuhalten. Wenn die das beabsichtigt hatte, dann hatte sie ihr Ziel erreicht. Ich hielt Lucy fest auf meinem Arm und dchien sie gar nicht mehr loslassen zu wollen. Ein warmes Gefühl machte sich in mir breit. Es war vergleichbar mit jenem, dass ich seinerzeit spürte, als Lucy mich zum ersten Mal auf den Arm genommen hatte. Als ich daran dachte, drückte ich Lucy noch etwas fester an mich. Ich könnte mir diese Nähe im Prinzip zunutze machen und sagen, dass Lucy meine Geisel war. Vielleicht könnte ich die anderen beiden damit zur Aufgabe zwingen, aber ich unterließ es. Lucy und meine Geisel - das klang sogar in meinen Ohren lächerlich.
Ich blickte schließlich auf und blickte zu Kyuubimon und Gatomon. Ich sagte: "Worauf wartet ihr? Wolltet ihr nicht gegen mich kä...?" Ich verstummte. Ein Blick in Gatomons leuchtende Augen brachte mich zum Schweigen. Ich hatte meine Deckung völlig fallen lassen. Lag das vielleicht an Lucy? Gut möglich. Letztlich war es auch egal. Ich sah nur noch Gatomons Katzenaugen vor mir und rührte mich nicht mehr.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 27 Feb 2015, 10:30

Gerade kam ich mir doch wahnsinnig bescheuert vor. Nichts tun zu können und einfach nur wie blöd an der Seite stehen, konnten weder Beelzemon noch ich auf die Dauer. Jedoch blieb uns wohl oder übel gar nichts übrig, als hier zu warten. Und doch kam es mir wie ein geplanter Schachzug der drei vor, als sie Sagittarimon versuchten abzulenken. Ich knirsche gut hörbar mit den Zähnen und das obwohl ich wusste, dass sie die Aufmerksamkeit mir nicht geben würden. Ungeduldig verlagerte ich mein Gewicht von einem Bein aufs andere und wippte dabei leicht herum. Wahrscheinlich musste ich gerade vor allen wie ein kleines Kind wirken, doch konnte ich nicht damit umgehen, dass ich nicht wusste, was ich tun sollte. Langeweile war für mich eigentlich immer das Zeichen irgendetwas zu machen, selbst wenn andere dann vielleicht in meine Machenschaften mit hineingezogen wurden. Ember hier war nicht gerade rücksichtsvoll, dies wollte ich auch gar nicht leugnen, aber ich war in der richtigen Welt anders. Dabei konnte ich es mir gar nicht vorstellen, irgendwann doch ohne Beelzemon sein zu müssen. Sicher wollte ich wieder in meinen Körper, ich wollte nämlich nicht sterben, doch Beelzemon dafür hinter mir zu lassen? Ob ich das wirklich tun konnte, wusste ich wirklich nicht. „Sagittarimon, jetzt lass dich doch nicht einfach so beeinflussen.“, schrie ich das Digimon plötzlich an. Ich konnte es nicht ganz nachvollziehen, wieso er nur in ihre Augen sehen musste. Gut wenn man sich liebte, konnte dies wirklich die größte Macht sein, aber ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass sich Sagittarimon durch dies so einfach beeinflussen lassen konnte. Mitunter, machte ich mir mit diesem Versuch nicht gerade mehr Freunde, aber ich hing ziemlich an Sagittarimon, oder eher Veemon. Sicher war ich mir nicht genau, was ich an diesem Digimon so mochte, aber es war so und trotzdem wollte ich nicht, dass es so endete. Warum war ich auch wieder zurück digitiert? Warum verdammt? Wenn ich weiterhin Beelzemon geblieben wäre, hätte ich ihm jetzt helfen können, selbst wenn ich damit gegen Beelzemons Willen gehandelt hätte. In der Hoffnung, dass meine Worte doch zu ihm durchdringen konnten, blieb ich wie angewurzelt stehen und wanderte mit meinem Blick zu Lucy. Meine Handlungen, die mich dazu gebracht hatten, unsere Freundschaft auf Eis zu legen, schmerzten mich sehr. Doch konnte ich es nicht leugnen, dass ich zwischen uns noch immer so etwas wie Freundschaft spüren konnte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 07 März 2015, 20:07

Kaum befand ich mich auf Sagittarimons Arm, wurde mein Lächeln noch breiter. Augenblicklich dachte ich an unsere erste Begegnung zurück, bei der ich ihn damals als Demiveemon auf meinen Arm genommen hatte. Jetzt fühlte es sich aber um einiges schöner an, als damals. Auf seinem Arm fühlte ich mich sehr wohl. Obwohl er unser Feind war, gab er mir das Gefühl von Geborgenheit. Man konnte sagen, was man wollte, aber Sagittarimon war niemals ein durch und durch bösartiges Digimon. Selbst wenn er Lucemons Untergebener war, glaubte ich, dass er tief in seinem Inneren zu den Guten gehörte. Das konnte ich allerdings nicht so richtig erklären. Es war einfach weibliche Intuition. Offenbar behielt ich sogar damit Recht, dass Sagittarimon nicht dazu fähig war gegen uns Mädchen zu kämpfen. Gerade deshalb hielt ich einen Kampf für unnötig. Natürlich wollte ich die Spirits von ihm haben, aber ich wollte dabei auch vermeiden, ihn zu verletzen.
Plötzlich schien etwas nicht mit Sagittarimon zu stimmen. Ich blickte in sein Gesicht auf und bemerkte seinen starren Gesichtsausdruck. "Alles in Ordnung, Sagittarimon?", fragte ich. Keine Reaktion. Erst durch Ember wurde ich darauf aufmerksam, dass jemand für dieses Verhalten verantwortlich war. Dafür kamen ja nur zwei in Frage. Ich wandte meinen Blick Kyuubimon und Gatomon zu und sah, dass Gatomons Augen leuchteten. Anscheinend hypnotisierte sie Sagittarimon, was mir genauso wenig gefiel wie der Kampf an sich. Ich rief Gatomon zu: "Tu das nicht, Gatomon! Bitte halte dich noch zurück und gib mir eine Chance, ihn auf meinem Weg zu bezwingen. Wenn ich scheitere, dann könnt ihr beide machen, was ihr wollt. Okay?" Daraufhin tat ich es Ember gleich und versuchte Sagittarimon wieder zu wecken. Leider blieb mir nichts anderes übrig als zu hoffen, dass Ember oder ich zu ihm durchdringen konnten.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 11 März 2015, 18:43

Nach Dusksmons bzw. Velgremons Niederlage blieb ein Junge zurück, der große Ähnlichkeit mit Koji hatte. Es war schon Überraschung genug, dass es außer Ember, Lucy, Tommy, J.P., Koji und mich noch einen weiteren Menschen in der Digiwelt gab. Dass er auch noch äußerlich Koji stark ähnelte, setzte dem noch eine Krone auf. Als der Junge zu sich kam, fragten wir ihn sogleich nach seinem Namen. "Kimura Koichi. Ich bin dein Zwillingsbruder, Koji!", antwortete er. Das sorgte gleich nochmal für ein überraschtes Gesicht, nämlich bei Koji. Immerhin erklärte dies, warum die zwei sich so ähnlich sahen.
Die beiden hatten etwas zu klären, wobei wir anderen sie in Ruhe ließen. Sie sollten dies unter vier Augen bereden. Als die zwei soweit waren, schloss Koichi sich uns an. Daraufhin machten wir uns nun auch endlich auf den Weg zu Cherubimons Schloss.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 16 März 2015, 22:11

Mein Blick wirkte starr und leer. Genauso starr war mein Körper gerade, der sich nicht mehr rührte. Gatomon hatte mich mit ihren Katzenaugen hypnotisiert. Sie hatte mich in ihren Bann gezogen, da half auch mir auch meine Digitation nicht mehr weiter. Gatomon könnte nun mit mir anstellen, was sie wollte, doch anscheinend ließ sie mich zappeln. Oder sie zielte darauf ab, dass Kyuubimon den Rest machte, während ich mich nicht mehr von der Stelle bewegte. Lucy befand sich jedoch noch auf meinem Arm und gerade diese Tatsache hielt Kyuubimon anscheinend davon ab mich anzugreifen. So wie es aussah wollte sie ihre Mutter nicht verletzen, die sie in Lucy sah oder mal gesehen hatte. Ich war schon eine Zeit lang von der Gruppe getrennt gewesen und ging nun meinen eigenen Weg. Vielleicht hatte Kyuubimon inzwischen schon erkannt, wie lächerlich es war, dass sie in einem Menschenkind ihre Mutter sah. Doch ausgerechnet ich erkannte in diesem Moment mehr denn je, dass die Menschen dazu in der Lage waren, uns Digimon auf besondere Art und Weise zu berühren.
Ich hörte zwei Stimmen, die zu mir durchdrangen während ich eigentlich doch nur auf einen Befehl von Gatomon wartete. Sie müsste ja eigentlich nur sagen, dass ich Lucy runterlassen sollte, damit dieses Hindernis für Kyuubimon aus dem Weg geräumt war, aber man durfte auch nicht vergessen, dass Lucy bei mir sein sollte. Es dauerte einen Moment, bis ich die zwei Stimmen zuordnen konnte. Da schafften es doch tatsächlich zuerst Ember und dann Lucy zu mir durchzudringen, womit sie mich von meiner Hypnose befreiten. Ich klimperte ein paar Mal mit den Augen, bis man endlich wieder Leben in diesen ausmachen konnte. Zuerst galt mein Blick Ember, der ich dankend zulächelte. Dasselbe Lächeln schenkte ich anschließend auch Lucy, die mit ihrer Nähe aber noch weitaus mehr bewirkte. Vermutlich beabsichtigte sie es nicht einmal, aber Lucy ließ mich erkennen, dass ich mich nicht ewig hinter einer Maske verstecken konnte. Irgendwann musste ich damit aufhören, ständig Kraft aus den Spirits der Legendären Digikrieger zu schöpfen. Ansonsten würde ich wohl echt nie auf mein Mega-Level digitieren können, zumindest nicht aus eigener Kraft. Daher hielt ich jetzt einen geeigneten Zeitpunkt dafür, um damit aufzuhören. Ich legte die Gestalt Sagittarimons ab, doch wo sollte die Kraft hin, wenn sie nicht bei mir bleiben sollte. Fast schon als könnte ich Lucys innere Stimme hören, die mir mitteilte, dass der Blondschopf die Spirits von mir haben möchte, ohne einen Kampf auszufechten, ging ich diesem Wunsch praktisch nach. Ich griff nach Lucys Hand und ließ sie nach ihrem D-Scanner greifen. Anschließend richtete ich diesen mit ihrer Hand auf mich und sagte: "Nimm sie schon. Ich brauche sie nicht mehr. Ich habe sie eigentlich von Anfang an nicht benötigt." Ein Datenring bildete sich, den ich bewusst hervorgerufen hatte. In ihm befanden sich alle Spirits, die noch in meinem Besitz waren, nicht mehr und nicht weniger. Damit legte ich auch die Gestalt Sagittarimons ein für alle mal ab, was genauso für alle anderen meiner Spirit-Digitationen galt. Das hieß auch, dass ich zu Veemon zurückdigitierte und das mit Lucy auf dem Arm. Glücklicherweise zählte sie nicht zu den Schwergewichten, doch ich stand trotzdem mit ziemlich wackligen Knien da. "Uff, du bist ganz schön schwer, Lucy!", konnte ich mir einen Spruch über ihr Gewicht nicht verkneifen, obwohl Mädchen da wohl empfindlicher waren. Anschließend setzte ich Lucy ab und blickte wieder zu Ember. Ich hielt es nicht für einen Fehler, dass ich die Spirits der Legendären Digikrieger in Lucys Hände gegeben hatte. Nur so konnte ich wirklich meine wahre Stärke finden und die wollte ich am liebsten gleich austesten. Bei den Mädchen war mir dies nur nicht möglich.
Ich machte Platz für Lucy und die anderen zwei. Dann meinte ich: "Was ist? Ihr habt doch jetzt, was ihr wolltet, oder nicht? Außer natürlich, ihr wollte mich zurück in die Stadt des ewigen Anfangs schicken. Ihr tätet aber besser daran, wenn ihr vorab schon versucht Ophanimon aus Cherubimons Fängen zu befreien, denkt ihr nicht auch? Nur zu, ich stehe euch nicht im Weg. Euch habe ich eh nichts auszusetzen." Ich tapste daraufhin weiter und steuerte auf Ember zu. Als ich vor ihr stand, blickte ich lächelnd zu ihr auf und sprach: "Da staunst du was? Damit hast du nun nicht gerechnet, oder? Aber eigentlich wollte ich mich nur bei dir dafür bedanken, dass du mich von Gatomons Katzenaugen befreit hast. Auf dich ist echt Verlass!"

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 17 März 2015, 05:14

Dass Lucy und Ember es tatsächlich schafften Sagittarimon aus meiner Hypnose zu befreien hätte ich nicht gedacht. Vorallem Lucy für Welche Seite ist sie nun. Ich hatte meinen Blick tief gesenkt und zitterte vor Wut. Immer wieder flüsterte,,Menschen eingebildet, egoistisch und zu nichts zu gebrauchen. Sie sind weder Freund noch Feind." Ich schloss die Augen und hob den Kopf. Als ich meine Augen wieder öffnete starrte ich Lucy hasserfüllt an. ,,DU DUMMES DING!!! WEIßT DU EIGENTLICH WAS DU GEMACHT HAST?!!! IHR MENSCHEN SEID DOCH WIRKLICH ZU NICHTS ZU GEBRAUCHEN!!!! MACHT DOCH EUREN MIST ALLEINE AUF MICH BRAUCHST DU SICHER NICHT MEHR ZÄHLEN!!!." schrie ich die Blondine regelrecht an, drehte mich danach um und ging meinen eigenen Weg.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 17 März 2015, 05:22

Ich sah mir das Geschehen an und wusste was Gatomon eingentlich erreichen wollte. Mit der Hypnose wollte sie Sagittarimon die schönen Dinge in ihrer Beziehung zeigen aber Lucy hatte den Plan zu nichte gemacht. Worauf ich nur den Kopf schüttelte.
Ich gab Gatomon schon recht aber was sie auch gesagt hatte, war ein Teil wahres dran. ,,Lucy ich bin schwer enttäuscht von dir. Du wusstest nicht einmal was sie vor hatte und du machst alles kaputt. Es nächste mal lässt du uns Digimon die sache erledigen." Sprach ich darauf hin und blicote zu Gatomon, die schon fast hinterm Horizont verschwunden war.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 17 März 2015, 21:06

Auf die Worte der beiden Digimon konnte ich nicht anders, als einfach nur laut loszulachen und dabei in die Hände zu klatschen. Doch trotz der Entfernung, die ich zwischen all den Digimon und Lucy hatte, bekam selbst ich dieses nicht gerade freundliche Flüstern mit. „Danke für das Kompliment, aber man sollte sich immer zuerst an die eigene Nase fassen.“, rief ich den beiden noch hinterher, ehe ich sie nicht mehr beachtete. Kaum zu glauben, dass sie sich wirklich über etwas so offensichtliches aufregten. Selbst Beelzemon neben mir kannte kein Halten mehr und stimmte in mein Lachen mit ein. Doch als ich schlussendlich Veemon wieder vor mir hatte, war es vorbei mit dem Lachen. Trotzdem tat mir mittlerweile schon der Bauch davon weh und meine Hand ruhte auf ihm. „Du hast recht, damit habe ich wirklich am wenigsten gerechnet, aber ich meine wozu sind…“, weiter kam ich schlussendlich nicht, da ich das Wort nicht aussprechen wollte. Ich sah in Lucy immer noch eine Freundin, auch wenn ich sie genauso wie mich mit meinen Worten verletzt hatte und nun fing ich schon wieder damit an? Nein nicht mit mir!
Mal abgesehen davon, empfand ich es als unlogisch, dass die beiden von der Bildfläche verschwundenen Digimon nicht versucht hatten Veemon wieder zu hypnotisieren. Oder waren sie vielleicht gar nicht auf die Idee gekommen? Ihr Pech, wenn es nach mir ging also brauchten sie ihre Wut nicht an Lucy auszulassen. „Weißt du Lucy bilde dir auf die beiden am besten nichts ein, du kommst auch sicher ohne sie klar.“, versuchte ich schlussendlich meine wohl beste Freundin aufzumuntern, während Beelzemon wieder von der Bildfläche verschwand. Hier gab es nichts mehr Spannendes zu sehen, also brauchte es auch nicht mehr mit anwesend zu sein. Solche gefühlvollen Momente mochte es so oder so nicht so, obwohl es sehr oft mit meinen zu kämpfen hatte. Und ich musste zugeben, dass ich in mir etwas für Beelzemon zu empfinden schien und dies obwohl nichts abwegiger war als das. Schnell verwarf ich diesen Gedanken wieder und konzentrierte mich wieder auf die beiden vor mir. In diesem Fall Veemon und Lucy. Das die Digikrieger Cherubimon besiegen wollten, war mir ja schon klar, aber ich wusste nicht, ob Lucy diesem Plan auf Folge leisten wollte. Zusätzlich konnte ich niemandem meine Unterstützung versprechen, wie auch wenn ich erst einmal nicht digitieren konnte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 22 März 2015, 12:10

Als ich hörte wie sehr Gatomon sich über Lucys Handeln aufregte und dabei völlig vergaß, dass Ember damit angefangen hatte, blickte ich ernst zu dem katzenartigen Digimon. Ich blickte ihr hinterher, bis sie aus meinem Sichtfeld verschwand, woraufhin ich mich erst fragte, was genau ihr Problem war. Mir war ihr genaues Vorhaben nicht bekannt, auch wenn ich es fast herausgefunden hätte, aber Lucy hatte nichts falsch gemacht. Wenn die drei hinter den Spirits her waren oder sie mich vernichten wollten, dann wäre die Blondine wahrscheinlich eh die Einzige gewesen, die wirklich etwas hätte ausrichten können. Ich gab zwar zu, dass Gatomons Hypnose mich zu ihrem willenlosen Sklaven gemacht hatte und mich praktisch zu allem hätte zwingen können, aber dazu war es nun zu spät. Obwohl, dies war es genaugenommen nicht. Ich bezweifelte, dass ich nun immun gegen ihre Katzenaugen war. Jedenfalls war Lucy als Einzige dazu in der Lage gewesen, mein Herz zumindest für einen Moment zu erweichen. Lag dies vielleicht daran, dass ich sie gern hatte, weil sie nach Swanmon sozusagen die erste war, die mir Zuneigung gezeigt hatte? Oder erinnerte sie mich allein wegen ihres Names an Lucemon? Der genaue Grund war hinterher auch egal. Was für sie zählte war wohl, dass sie nun die Spirits besaß, die bis vor Kurzem noch mir gehörten. "Auf Wiedersehen, Gatomon!", murmelte ich leise mit gesenktem Blick. Auf ein Wiedersehen war ich schon fest eingestellt, doch nun glaubte ich, dass nach mir auch Lucy sich in Acht nehmen musste. Ich glaubte sogar, dass ihre Wut sie verschlingen und sie am Ende wieder um gefallenen Engel werden könnte.
Ich blickte zu Ember auf, die ihren Satz nicht zu Ende sprach. Das Ende konnte ich mir selbst erschließen. Es brachte mich wieder zum Nachdenken. Ember und ich waren gewiss Freunde, aber wenn das für sie galt, dann auch für jemand anderen. Ich wandte meinen Blick Lucy zu. Dank Ember wusste ich nun, welche Beziehung Lucy und ich zueinander hatten. Sie war nicht meine Feindin. Kazemon war meine Feindin, auch wenn Lucy und Kazemon ein und dieselben waren. Doch Lucy selbst war meine Freundin. Somit war ihre Person Freundin und Feindin zugleich. Schon ungewöhnlich, wenn ich so darüber nachdachte.
Ich entfernte mich dann wortlos von Ember, der ich noch einen Daumen hoch zeigte. Ich stellte mich wieder vor das Schloss hin, allerdings stand Lucy noch zwischen Cherubimons Schloss und mir. "Ihr solltet gehen. Ich halte dich nicht davon ab, Ophanimon zu befreien, Lucy! Ich bezweifel aber, dass du das alleine schaffst. Und du, Ember... du solltest sie begleiten. Sie kann deine Unterstützung besser gebrauchen als ich. Um die nächste Angelegenheit muss ich mich wirklich allein kümmern.", sprach ich zu den beiden, als wolle ich sie loswerden. Daraufhin wartete ich einfach hier draußen. Auf wen ich wartete war ja wohl klar. Ich wartete auf die anderen Digikrieger, die ich besiegen wollte und das allein mit meiner eigenen Kraft.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 22 März 2015, 22:33

Ich war froh, dass wir zu Sagittarimon durchdringen konnten, doch was danach geschah ließ mich nur überrascht zusehen. Sagittarimon führte meine Hand und sorgte von selbst dafür, dass ich die Spirits der Legendären Digikrieger erhielt. Sein Handeln konnte ich nicht nachvollziehen, doch ich hielt ihn auch von nichts ab, da wir die Spirits eh benötigten. So verlief dies immerhin ohne einen Kampf, zu dem ich es wirklich nicht kommen lassen wollte. Als Sagittarimon zu Veemon zurückdigitierte und mich immer noch auf den Arm hielt, hätte er sich den Spruch über mein Gewicht wirklich sparen können. Ich war jedoch einfach froh, dass sich gerade alles zum Guten gewendet hatte. Nun, fast alles.
Ich erschrak und zuckte zusammen, als Gatomon mich wutentbrannt anschrie. Sie gab mir die Schuld für einen Fehler, den ich angeblich begangen hatte, dabei wusste ich nicht einmal, was ich falsch gemacht hatte. Sie drückte sich auch nicht klar aus. Ich hatte doch mein Ziel erreicht und die Spirits kampflos erhalten, doch sie hatte anscheinend etwas anderes im Sinn. Aber mich als dumm hinzustellen, war auch nicht gerecht von ihr. Als ob es meine Schuld war, dass ich ihr in die Quere kam. Hätten wir uns vorher besser abgesprochen, dann hätte ich ihr bestimmt nicht im Weg gestanden. Gatomon war gerade ziemlich unfair und ich konnte mich ihr gegenüber noch nicht einmal rechtfertigen, da sie einfach das Weite suchte. Selbst Renamon machte mir Vorwürfe, dabei dachte ich noch immer, dass ich nichts falsch machte. Renamon gegenüber erwiderte ich: "Ich weiß gar nicht, was ihr habt. Ich hatte euch doch gesagt, dass ein Kampf nicht nötig sein wird. Wir wussten doch genau, dass Veemon nicht gegen uns kämpfen könnte. Deshalb sind wir drei auch hierhergekommen und nicht die Jungs." Mehr sagte ich nicht und ich hielt weder Gatomon noch Renamon vom Gehen ab. Dann hielten die beiden mich halt für einen Nichtsnutz. Ich brauchte sie nicht, sondern kam auch ohne sie zurecht. Ich kam eigentlich immer schon alleine zurecht, aber genau das war eigentlich das Traurige. Gerade deshalb fühlte ich mich z. B. in der Schule einsam und hatte nie Freunde.
Mit meinen Gedanken versank ich kurzfristig in Vergangenes, bevor mich Veemons Worte wieder wachrüttelten. Ich nickte ihm zu, aber ließ es Ember frei zu entscheiden, ob sie mich wirklich begleiten wollte. Unsere Wege hatten sich eigentlich auch schon getrennt, daher machte ich mir wenige Hoffnungen. Ich drehte mich sogleich um und lief auf den Eingang zu Cherubimons Schloss zu.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 22 März 2015, 23:19

Ich schüttekte mit den Kopf und fragte mich ob sie wirklich so Blond war oder es selbst nicht schnallte. Selbst ich hatte es verstanden. Ja gut ich war auch ein Fuchsähnliches Digimon aber trotzdem ,,Gatomon war selbst auch nicht auf kämpfen aus sondern wollte etwas anderes erreichen..." sprach ich und verschränkte meine Arme. ich ging etwas näher zu ihrem Ohr und flüsterte ,,Sie wollte in sein innerstes sehen ob er wirklich so bösartig ist, weil sie ihn immernoch liebt. Verstehst du jetzt warum sie so sauer gewesen ist?" Ich blickte sie nur an, nach Veemond Worten sah ich zum Schloss hinauf und überlegte kurz.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 23 März 2015, 20:54

Mit der Tatsache, dass ich Lucy begleiten könnte, da sie meine Hilfe vielleicht gebrauchen konnte, war ich wirklich überfordert. Ich wusste nicht, wie ich mich entscheiden sollte, denn ich hatte ihr weh getan, nur um unsere Wege zu trennen. Keine Ahnung, wie ich mich nun entscheiden sollte, aber mein innerstes sagte mir eigentlich schon, was richtig war. Und Beelzemon neben mir versuchte dies auch noch einmal, wenn auch nicht auf eine ganz so sanfte Art und Weise. „Hey Ember, komm beweg dich, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit.“, versuchte mir mein Partner zu helfen, doch dies gelang ihm nicht wirklich. Doch dann bemerkte ich, dass Lucy bereits dabei war loszulaufen und meine Zeit wurde immer knapper. Ich schaute zwischen den drein, also Veemon, Lucy und Beelzemon hin und her, während ich von meinem Partner nur ein seufzen hörte. Manchmal wusste auch ich nicht, was er dachte. Doch zum Glück war dies nicht häufig der Fall. Erst als mich die fast durchsichtige Gestalt Beelzemons an den Schultern packte und mich so zwang ihn anzusehen, kam ich wieder etwas zu mir. Die dunklen Schwingen verdeckten kurzzeitig die Sicht auf mich, ehe Beelzemon mich küsste. Das letzte Mal, war es genau umgekehrt gewesen und jetzt das. Obwohl beim letzten Mal auch noch niemand etwas davon mitbekommen hatte.
Nun aber bekam Veemon dies eindeutig mit und Lucy vielleicht auch. Manchmal konnte ich Beelzemon einfach nur den Hals umdrehen, auch wenn ich es gleich darauf wieder bereute, an so etwas gedacht zu haben. „Und nun los!“, kommandierte mich das dunkle Digimon und gab mir noch einen Schubs in die richtige Richtung, ehe ich mich von selbst in Bewegung setzte. Danke Veemon, danke Beelzemon! Somit rannte ich Lucy hinterher, die nun doch ein ganzes Stück zurückgelegt hatte. Man hätte schon sagen können, dass ihr buchstäblich der Tod hinterher rannte, aber ich wollte mir noch nicht eingestehen, dass es schon so schlimm um mich stand. Gleichzeitig wusste ich auch noch nicht, wie ich ihr eine große Hilfe sein konnte. „Lucy, jetzt warte doch!“, rief ich ihr hinterher. Ich wollt ihr keine zu großen Hoffnungen vermitteln, was unsere Freundschaft anging, obwohl ich sie noch immer zu meinen Freunden zählte, gleichzeitig keimte in mir doch wieder so etwas wie mein Beschützerinstinkt auf un diesen konnte ich nicht einfach ignorieren.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 25 März 2015, 09:31

Ich setzte mich auf den Boden und blickte Veemon an ,,Sag mal was willst du jetzt machen? und ich hab sowie so noch Fragen die mich brennend interessieren würden. Würdest du mir bitte Antworten darauf geben?"fragte ich ihn und blickte ihn an. Denn ich glaubte nicht, dass Veemon für Gatomon nichts mehr empfand. Ich dachte, dass Lucemon ihre dreckigen Finger mit im Spiel hatte. Da war ich mir sogar schon ziemlich sicher. Doch bevor ich Veemon mit meinen Fragen überhäufte wollte ich erst wissen ob er sie mir auch beantwortete.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 28 März 2015, 15:58

Ich achtete eigentlich nicht mehr darauf, was die anderen nun genau machten. Es interessierte mich nämlich recht wenig, ob Lucy Cherubimons Schloss betrat, um Ophanimon zu helfen, ob Ember sie begleitete oder nicht, oder ob sie einfach hier blieben. Solange sich niemand einmischen würde, wenn die übrigen Digikrieger kamen, war mir das vollkommen egal. Dass Kyuubimon überhaupt noch da war, merkte ich erst, als sie mich ansprach. Ansonsten lag meine Konzentration allein auf der Ankunft der Digikrieger, die sich hoffentlich nicht mehr so viel Zeit ließen. Kyuubimon erhielt schließlich aber doch einen Teil meiner Aufmerksamkeit, da ich irgendwie neugierig wurde, was sie nun von mir wollte.
Ich sah Kyuubimon an und dachte einen Moment nach. Schlussendlich antwortete ich: "Wenn ich dir sagen würde, was ich machen will, dann würdest du mich ja doch nur davon abhalten wollen. Deshalb verrate ich dir das nicht. Deine anderen Fragen ... bin ich ... gerne bereit zu beantworten. Also schieß nur los!" Dass ich mich dazu bereiterklärte lag wirklich nur an meiner Neugier, da ich wissen wollte, welche Fragen sie hatte. Daraufhin schenkte ich ihr mein Ohr.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 28 März 2015, 16:22

Ich sah ihn fesselnd in die Augen und fing an meine Fragen aufzuzählen ,,Sag mir, bst du dir wirklich sicher ob du nun zu Lucemons Seite gehörst? Sind deine Gefühle für Gatomon wirklich einfach weg wie du behauptest? Mal angenommen die Digikrieger besiegen Lucemon was machst du dann?" Es waren bestimmt ein haufen von Fragen aber die musste ich einfach wissen. Ich hoffte auch dass er es mir ehrlich beantwortete sonst hatten meine Fragen keinen Wert.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 28 März 2015, 21:30

Vor dem Eingang des Schlosses war ich nochmal stehen geblieben und sah das Tor hinauf. Es war schon überwältigend groß und wirkte gleichzeitig einschüchternd auf mich. Ich ließ mir damit Zeit, das Schloss zu betreten. Renamon* kam noch zu mir und erklärte mir, welche Absicht Gatomon mit ihrer Hypnose wirklich verfolgt hatte. Ich riss meine Augen deswegen auf und machte mir auf einmal doch Vorwürfe. Gatomon versuchte nur schlau aus Veemon zu werden und liebte ihn immer noch. Doch halt, moment mal! Das bedeutete dann ja auch, dass sie mir doch zugehört hatte, als ich sagte, dass Veemon meiner Meinung nach nicht wirklich böse war. Ich war doch die erste, die meinte, dass Lucemon ihn manipuliert hatte. Und ich dachte, dass weder Renamon noch Gatomon darauf gehört hatten. Irgendwie war ich doch froh, dass sie mir Gehör geschenkt hatten, doch dafür kam ich mir jetzt umso mieser vor. Gatomon hatte gar nichts schlimmes vor, doch ich hatte mit Ember verhindert, dass sie etwas herausfinden konnte. Jetzt konnte ich wenigstens verstehen, warum sie so wütend wurde, doch warum hatte sie mich auch nicht eingeweiht. Wir hatten doch die Gelegenheit, um uns abzusprechen. Nun ließ sich das aber auch nicht mehr ändern.
Ich hörte auf einmal Ember, die auf mich zukam. Ich sah zu ihr, nachdem ich ihren Kuss mit Beelzemon verpasst hatte. "Du willst mitkommen? Das freut mich.", sagte ich und lächelte. Ich blickte wieder das Tor hinauf und schluckte hörbar. Ich hatte keine Ahnung, was uns darin erwartete, aber ich vermutete mal nichts gutes. Umso besser, dass Ember mitkam, denn sie gab mir wenigstens noch Halt. Alleine würde ich mich wahrscheinlich nie trauen, dort reinzugehen.

(*Renamon oder Kyuubimon? Ich bin etwas verwirrt, da weiter oben steht, dass sie die Arme verschränkt hat.)

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 29 März 2015, 15:06

Noch etwas sauer war ich ja auf Beelzemon, aber ich schluckte diesen Ärger erst einmal herunter. Ich wollte nicht unbedingt darüber reden, erst recht nicht mit Beelzemon und da lenkte mich Lucy dann doch wieder etwas ab. Kurz vor dem Eingang, war es mir dann doch etwas mulmig zumute, aber ich ließ mich nicht aufhalten und betrat zusammen mit Lucy das Schloss. Ich wollte nicht einmal warten, bis die anderen Digikrieger hier angekommen waren aber ich selbst konnte in diesem Moment noch nicht viel ausrichten. Ob ich gefahrlos zu Beelzemon digitieren konnte, oder nicht, dies wusste ich nicht. Doch ich konnte einfach nicht dabei zusehen, wie Lucy vielleicht noch irgendetwas passieren würde. Immerhin war dies Cherubimons Schloss und es würde sicher noch einige Überraschungen für uns geben.
So einfach würde es uns Cherubimon ohnehin nicht machen, aber ich ahnte ja noch nichts von all dem, was uns hier noch bevorstehen konnte. Gleichzeitig wusste ich aber auch, dass mich die dunkle Seite mehr dennje rief, obwohl Beelzemon immer nur das machte, was ihm gerade in den Kram passte. Wir waren ein Dämonenkönig und somit aus der Dunkelheit geschaffen worden und in dieser würden wir uns auch an unserem Ende wiederfinden. Obwohl ich nicht daran denken wollte, wie es war Beelzemon zu verlieren. Schlussendlich betrat ich das Schloss wirklich mit Beelzemon und Lucy an meiner Seite. Wenigstens fühlte ich mich jetzt nicht so verloren wie sonst. Doch vor Lucy wollte ich meinen Mut jetzt nicht verlieren. Ich glaubte daran, dass sie Cherubimon besiegen konnten, obwohl ich nicht sagen konnte, dass ich ihnen großartig helfen würde.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 30 März 2015, 12:06

Ich hatte also die anderen zurückgelassen und saß jetzt auf einem Stein, nachdenkend blickte ich zum Himmel hinauf und fragte mich ob ich etwas zu ungerecht zu Lucy war, denn schließlich wusste keiner außer Renamon und ich von meinem Vorhaben. Dass sie, also Lucy zu Ophanimon gingen, um sie zu befreien wusste ich aber was wollte sie damit bezwecken? Etwa das meine Mutter mt ihnen Seite an Seite kämpft? Vorstellbar wäre es aber ich glaubte es eher weniger.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 05 Apr 2015, 18:01

(Ich beuge mich jetzt einfach der Mehrheit und benutze auch Renamon)

Als mir das Fuchs-Digimon in die Augen sah, wurde mir etwas mulmig zumute. Renamons Blick hatte etwas Durchdringendes an sich, welches mir das Gefühl, als wüsste sie bereits die Antworten auf die Fragen, die sie mir gestellt hatte. In diesem Moment war sie mir etwas unheimlich, doch dachte ich auch nur für einen winzigen Moment an Sakuyamon sah ich die Kriegerin vor mir, die Lucemon ebenfalls große Dienste erweisen könnte. Anders gesagt hatte sie meines Erachtens das Zeug dazu, um ein Königlicher Ritter zu werden, doch dies kam ihr bestimmt nie in den Sinn.
:Ich wollte nicht lange mit Antworten auf ihre Fragen warten lasssen, weshalb ich antwortete: "Das sind interessante Fragen, ja wirklich. Willst du die Wahrheit hören? Schön. Erstens... JA, ich bin mir sicher. Ich bin Lucemon treu ergeben. Es hat nur etwas gedauert, bis ich mich daran erinnert habe. Zweitens... NEIN, meine Gefühle für Gatomon sind nicht völlig verschwunden. Es ist kompliziert das zu erklären. Und drittens... Es wird nicht dazu kommen, dass die Digikrieger Lucemon erneut besiegen werden. Nicht solange ich das verhindern kann." Damit waren alle Fragen beantwortet. Vermutlich interessierte es Renamon am meisten, dass ich noch gewisse Gefühle für Gatomon hegte. Vielleicht hätte ich in dieser Hinsicht besser gelogen, aber jetzt war es raus.
Mir kam mein Gedanke von eben wieder in den Sinn, nämlich der, dass Sakuyamon einen hervorragenden Königlichen Ritter abgeben könnte. Gerade fand ich es irgendwie schade, dass ich nicht bewusst diesen Trick anwenden konnte, der Renamon einst schon quasi zu Lucemons Untergebener gemacht hatte. Damals war es ihr dadurch erst ermöglicht worden, zu Sakuyamon zu digitieren. Vielleicht konnte ich das irgendwie ausnutzen. "Eigentlich solltest du Lucemon auch dankbar sein. Vielleicht hast du es schon vergessen, deshalb helfe ich dir mal auf die Sprünge. Die Macht Lucemons war es doch erst, die es dir ermöglichte, zu Sakuyamon zu digitieren, nicht wahr? Wer weiß jetzt schon, ob du ansonsten jemals dazu in der Lage gewesen wärst. Da denke ich doch, dass etwas Dankbarkeit angebracht wäre. Wieso zeigst du deine Dankbarkeit nicht, indem du Lucemons treue Untergebene wirst und den Königlichen Rittern beitrittst? Du und ich, wir könnten Partner werden, sobald ich auf mein Mega-Level digitieren kann.", redete ich fast schon hypnotisch auf Renamon ein. Ich hielt ihr meine Klaue hin, in die sie lediglich einschlagen musste.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 06 Apr 2015, 20:09

Mit dem Neuzugang in unserer Jungenrunde, Koji jüngerer Bruder Koichi, waren wir auf dem Weg zu Cherubimons Schloss. Den Stern der Rosen konnten wir gar nicht übersehen, weshalb es auch nicht schwer sein dürfte, das Schloss zu finden. Die anderen hatten auch irgendwie dorthin gefunden, deshalb sollten wir das auch schaffen können. Ich meinte, so schwer konnte das doch nicht sein. Auf dem Weg zum Schloss fiel mir auf, dass Koji und Koichi etwas Abstand voneinander hielten. Ich hielt dies für ziemlich merkwürdig. Die beiden waren Zwillingsbrüder und hatten sich bestimmt so einiges zu erzählen. Darum war ich auch der Auffassung, dass sie dies tun sollten. Ich stupste Koji leicht an und machte ihn mit einer Kopfbewegung auf seinen Bruder aufmerksam. Dazu flüsterte ich ihm zu: "Es ist bestimmt nicht leicht, aber du solltest mit ihm reden." Koji befolgte meinen Rat eher widerwillig, aber wenigstens fingen die beiden an sich zu unterhalten. Währenddessen sah ich es als meine Aufgabe an, Tommy und J.P. etwas bei Laune zu halten.
Schließlich tauchte am Horizont vor uns Cherubimons Schloss auf, welches sich immer mehr in die Höhe erstreckte, je näher wir diesem kamen. Wir bemerkten noch etwas, je mehr wir auf das Schloss zugingen. Am Ende kamen wir vor dem Schloss an und sahen Renamon und Veemon davor. Ich sagte erstmal nichts, da ich nicht wusste, was das zu bedeuten hatte. Sie schienen sich über etwas unterhalten zu haben, doch von uns wusste keiner worüber. Letzten Endes räusperte ich mich nur, um die Aufmerksamkeit der beiden zu erhalten.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 07 Apr 2015, 16:48

Ein leichtes Lächeln  kam über meine Lippen und sprach,, Wie ich es mir fast gedacht habe.  Um auf deine Bemerkung zurück zukommen, ich hätte  es auch  ohne Lucemon  geschafft und was bringt  mir das wenn ich meine Freunde angreife,  deshalb verzichte ich auf die dunkle Seite." Ich schlug seine Klaue weg und sprach weiter,, Ich bin nicht wie du,  der sich feige hinter der dunklen Seite versteckt nur um endlich digitieren zu können, der seine große  Liebe fallen lässt und der seine Freunde hinterrücks angreift. " Ich verschränkte die Arme vor der Brust,  bis ich auf einmal ein Räuspern  vernahm,  ich drehte meinen Oberkörper in die Richtung und sah Yoshi ins Gesicht und meinte,, Gut ihr seid da und wie ich sehe habt ihr gleich jemand neues mitgebracht." Ich stand schließlich  auf und blickte kurz über die Schulter zu Veemon.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 11 Apr 2015, 13:35

Ich hätte mir eigentlich denken können, dass Renamon sich nicht so leicht austricksen oder manipulieren ließ. Um eine Füchsin zu überlisten, brauchte es eben deutlich mehr. Ich zuckte mit den Schultern und meinte: "Wer weiß, ob du es wirklich so schnell geschafft hättest. Aber was soll's. Einen Versuch war es wert." Mir gefiel es jedoch nicht, dass sie mich feige nannte. Darauf konnte ich ihr aber auch kein Kontra geben. Stattdessen murmelte ich nur: "Freunde?" Ihre Worte hallten weiter durch meinen Kopf und schienen mich nicht mehr in Ruhe lassen zu wollen. Dieses Wort, oder nein, Freundschaft schien mir wohl doch mehr zu bedeuten, als ich zugeben wollte.
Gleichzeitig mit Renamon wurde ich dann auf die Jungs aufmerksam, die es endlich bis hierhergeschafft hatten. Zuerst traute ich meinen Augen nicht, als ich Koji und Koichi sah. "Huh? Jetzt gibt es schon zwei von dem? Auch egal, den mach ich auch noch fertig.", meinte ich siegessicher. Renamons Worte verdrängte ich für den Moment einfach, was mir mit dem Gedanken, die Digikrieger besiegen zu können, relativ leicht fiel. Ein Kokon aus D-Codes umgab mich auf einmal und ich sagte: "Veemon digitiert zu ..." Der Kokon verschwand und ich zeigte mich in neuer Pracht. "... Ex-Veemon!", sprach ich aus. Anschließend sprach ich herausfordernd: "Na los, worauf wartet ihr noch? Digitiert endlich, damit der Kampf beginnen kann." Ich wollte gewiss nicht gegen die Jungs kämpfen, sondern gegen die Digikrieger, die sie verkörperten.
"Wartet!", schrie Wormmon auf einmal, der zwischen den Jungs hervorgekrabbelt kam. Wie ich eben digitierte er. Danach sagte er: "Überlasst Ex-Veemon mir! Ich glaube, ich weiß am besten was in ihm vorgeht. Immerhin waren wir für einen Moment ein und dasselbe Digimon. Deshalb glaube ich auch, dass ich ihn noch zur Vernunft bringen kann, ehe es zu spät ist!" Stingmon glaube also wirklich noch, dass in mir ein guter Kern schlummerte. Diese Annahme dürfte Renamon bestätigen können. "Geht! Ich halte ihn schon davon ab, euch anzugreifen. Lucy wartet bestimmt schon im Schloss auf euch. Alleine wird sie gegen Cherubimon nicht bestehen können.", meinte Stingmon, bevor er auch schon zum Angriff ansetzte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 11 Apr 2015, 19:12

Ich blickte erst zu Ex-Veemon und dann zu Stingmon ,,Mein Freund ich bleibe ebefalls hier aber ich werde mich nicht einmischen nur wenn es aussichtslos wird werde ich mich einmischen." Zu den anderen nickte ich zum Schloss, damit sie gingen, denn Lucy und Ember alleine werden es sicher nicht allein mit Cherubimon klar kommen. Ich wartete bis sie endlich gingen, in der Zeit setzte ich mich auf den Boden und blickte zu den beiden Digimon.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 11 Apr 2015, 22:46

Ich betrat zusammen mit Ember Cherubimons Schloss, das von innen sehr finster aussah. Kaum befanden wir uns im Inneren, fand ich es hier sehr unheimlich. Mir war ziemlich mulmig zumute, weil ich jeden Moment damit rechnete, dass Cherubimon aufkreuzte und uns zum Kampf stellte. Spätestens dann musste ich mal wieder kämpfen, allein schon um Ember zu beschützen oder ihr eventuell auch im Kampf zur Seite zu stehen. Meine Angst ließ ich mir trotzdem nicht unbedingt anmerken. Ich glaubte, dass Ember ebenfalls nur Angst bekäme, wenn ich meine jetzt zeigte. Außerdem passte das nicht zu mir. Ich war vielleicht nicht die Mutigste, aber ich machte mir auch nicht für jede Kleinigkeit vor Angst ins Hemd. Das traf vielleicht auf so manches Mädchen zu, mit dem ich bisher so zu tun hatte, aber nicht auf mich und auf Ember ebenfalls nicht. Ich lief gezielt an Ember Seite durch das dunkle Schloss und suchte nach Ophanimon. Irgendwo hier wurde sie von Cherubimon gefangen gehalten und wir mussten sie finden, wenn wir sie befreien wollten. Sobald wir ihre Unterstützung hatten, hätten wir bestimmt bessere Karten, um gegen Cherubimon zu bestehen. Unweigerlich musste ich aber an Gatomon denken. Ich machte mir immer noch Vorwürfe, weil sie einfach davongezogen war. Sie wollte eben eigentlich nur meiner Vermutung nachgehen, aber Ember und ich hatten dies verhindert. Gatomons Hilfe könnten wir ebenso gut gebrauchen. "Hast du vielleicht eine Ahnung, wo sich Ophanimon befindet? Sie muss doch hier irgendwo sein. Veemon hatte sie doch schon gesehen.", sprach ich zu Ember und hoffte auf eine positive Antwort.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 11 Apr 2015, 23:12

„Lass mich mal überlegen.“, begann ich auf Lucys Frage zu antworten, während wir weiter durch Cherubimons Schloss irrten. Vielleicht wäre es besser gewesen auf die anderen Digikrieger zu warten, aber ich würde sicher nicht mit ihnen zusammenarbeiten, so viel war klar. Mit Lucy vielleicht noch, da ich sie immer noch als Freundin ansah, aber dann hatte sich die Sache auch schon. „Ophanimon ist ein Digimon, des Lichts, also müssten wir nur eine besonders starke Lichtquelle finden. Dies würde hier vielleicht einfacher werden, wenn man mal betrachtet, wie viel Dunkelheit um uns herrscht.“, antwortete ich schlussendlich. Doch stellte sich uns dann noch die Tatsache in den Weg, dass wir erst einmal dieses viele Licht aufspüren mussten. Ich spürte Licht an sich nicht, so wie ich auch due Dunkelheit nur mit Beelzemons Sinnen wahrnahm, aber es musste doch eine Lösung geben. Eigentlich müsste Beelzemon jegliche Lichtquelle erkennen können, aber es versicherte mir, dass es nichts wahrnahm und dies schon, bevor wir das Schloss überhaupt betreten hatten.
Praktisch gesehen konnten wir so in jede Falle hineintappen und Sackgassen gab es da immerhin auch noch, auf die man achten könnte. Doch plötzlich bemerkte ich etwas ganz anderes. Aus dem Augenwinkel heraus, erkannte ich einen Schatten. Ob er schon länger da war, wusste ich zwar nicht, aber ich sah ihn trotzdem klar und deutlich. Wer oder was sich wohl hinter diesem Schatten verbarg? Ich war mir nur sicher, dass ich gerade weder digitieren, noch mich sonst irgendwie zur Wehr setzen konnte. Also konnte man nur Abwarten und Tee trinken, während wir weitergingen. Ich hoffte ja nur, dass wir nicht doch geradewegs in eine Falle hineintappten.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 12 Apr 2015, 17:25

J.P., Tommy, Koji und ich wollten Ex-Veemons Aufforderung zu digitieren am liebsten gleich Folge leisten. Wenn er uns im Weg stand, dann mussten wir uns halt den Weg freikämpfen. Doch noch bevor wir unsere D-Scanner richtig in die Hand nehmen konnten, ergriff das zu Stingmon digitierte Wormmon die Initiative und hielt Ex-Veemon für uns in Schach. Ich war zuerst der Meinung, dass wir ihm helfen sollten, aber Stingmon kam dann auf Lucy zu sprechen, die wir wirklich nicht länger alleine lassen konnten, wenn sie sich schon im Schloss befand. Mein Gefühl sagte mir, dass Cherubimon über jeden unserer Schritte bestens Bescheid wusste, seitdem wir die Zone der Finsternis betreten hatten oder zumindest als wir in die Nähe ihres Schlosses kamen. Deshalb dauerte es wahrscheinlich auch nicht mehr lange, bis Lucy wirklich in Schwierigkeiten steckte, wenn es dafür nicht eh schon zu spät war. Die anderen Jungs einschließlich Leomon und Greymon liefen schon weiter. Ich sah aber noch Stingmon an und sagte: "Danke, Stingmon! Wir verlassen uns auf dich." Danach rannte ich dann auch los und bedankte ich im Lauf auch noch bei Renamon. Stingmon hatten wir es zu verdanken, dass wir Cherubimons Schloss betreten konnten. Drinnen riefen J.P., Tommy und ich gleich im Chor: "Lucy?! Wo bist du?!!"

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 14 Apr 2015, 06:49

Mir passte es gar nicht, dass Stingmon sich mir in den Weg stellte. Er griff mich mit seinem Stachel an, aber das ließ mich kalt, da ich seine Attacke spielend leicht abblockte. Ich drängte ihn dann auf Seite und versuchte die Digiritter aufzuhalten, aber Stingmon hielt sein Wort und beschützte sie, damit sie ihren Weg einfach fortsetzen konnten. "Na gut. Meinetwegen! Cherubimon können sie von mir aus vernichten. Gegen Herrin Lucemon haben sie trotzdem nicht den Hauch einer Chance.", erklärte ich Renamon und Stingmon, bevor ich den Kampf fortsetzte.
Ich raste auf Stingmon zu und attackierte ihn mit meinem Mega-Biss. Ich bohrte meinen Kiefer tief in seine Schulter, doch die Retourkutsche kam, als er mich mit seinem Energie-Stachel traf. Die dabei entstandene Druckwelle zwang mich dazu von ihm abzulassen, bevor ich sogar noch wegflog. Stingmon schritt auf mich zu während ich am Boden lag und hielt seinen Stachel in meine Richtung, als er sagte: "Was ist bloß in dich gefahren? Offenbar hast du herausgefunden, wer du wirklich bist und das freut mich für dich, aber... Ich bin noch nicht so lange ein Teil eurer Gruppe, aber lange genug, um dir ernsthaft die Frage zu stellen: Bedeutet dir die gemeinsame Zeit mit den anderen überhaupt nichts mehr? Selbst wenn ich nicht von Anfang an dabei bin, kann ich mir gut vorstellen, dass ihr einander dabei geholfen habt, stärker zu werden und euch zu übertreffen. Ich werde dur zeigen, dass du ohne deine Freunde schwächer bist, als du es vorher warst." Stingmon gab mir überhaupt keine Chance zu antworten.
Zu meiner Überraschung umgaben ihn plötzlich wieder D-Codes. "Du digitierst schon wieder?", fragte ich verwundert. Eine Antwort gab es nicht sofort, sondern erst, als die D-Codes wieder verschwanden. Entsetzt meinte ich: "Dinobeemon? Aber wie kann das sein?" Er erklärte: "Nachdem wir zu spüren bekommen haben, dass Sephirothmon unsere Attacken kopiert hat, kam ich darauf, dass es womöglich unsere D-Codes kopierte, um Dinobeemon zu erschaffen. Das bedeutet, dass sowohl Dinobeemon als auch Paildramon aus unseren gemeinsamen D-Codes bestehen. Wir haben als Paildramon Dinobeemons D-Codes absorbiert, also stecken in mir die D-Codes eines Ex-Veemon und in dir die eines Stingmon. Du weißt, was das heißt!? Beim letzten Mal ging Paildramon als Sieger hervor. Diesmal wird es anders aussehen." Dinobeemon klang sehr siegessicher, aber ich sah schon worauf das hinauslief. "Verstehe.", meinte ich. Mit dieser Erkenntnis war es für mich kein Problem mehr zu Paildramon zu digitieren. Damit stand ich nun also erneut Dinobeemon gegenüber, nur dass es diesmal Wormmon bzw. Stingmon war, mit dem ich letztes Mal gemeinsam zu Paildramon digitierte. Diesmal fühlte es sich auch ganz anders an, Paildramon zu sein. Der Kampf ging aber weiter.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 19 Apr 2015, 20:47

Ich nickte Ember zu, als sie sagte, dass sie überlegen müsse. Von mir aus konnte sie sich reichlich Zeit dazu nehmen. Ich nutzte dieselbe Zeit aus, um selbst nachzudenken. Ember hatte trotzdem schneller eine Idee. Eine ziemlich einleuchtende sogar, wenn man genau darüber nachdachte. "Damit hast du vermutlich Recht. Dann halten wir wohl besser nach Licht Ausschau.", stimmte ich ihr einfach zu. Im Nachhinein dachte ich mir, dass ich da auch selbst hätte drauf kommen können, aber an dem Ort, an dem wir uns befanden, in Cherubimons Schloss, machte ich mir nebenbei auch noch um etwas anderes Gedanken. Meine Sorge war groß, dass Cherubimon uns hier ruckzuck finden könnte. Wer wusste schon, ob Ember und ich ihr etwas entgegenzusetzen hatten, wenn es wirklich dazu kam. Cherubimon war hier klar im Heimvorteil und bei all der Dunkelheit war ihre Macht bestimmt nur noch größer. Ein schrecklicher Gedanke, wenn man mich fragte, aber die Hoffnung gab ich trotzdem nicht auf.
Auf einmal kam mir ein Gedanke, wie wir vielleicht Ophanimon aufspüren konnten. Ich nahm meinen D-Scanner hervor und äußerte meinen Gedanken: "Ophanimon hat desöfteren mit den Jungs und mir über unsere D-Scanner kommuniziert. Vielleicht, nur vielleicht, kann ich sie damit finden. Ich drückte ein wenig auf den Knöpfen meines D-Scanners herum, obwohl ich keinen Plan hatte, was ich da tat. Auf einmal hallten die Stimmen von Yoshi, Tommy und J.P. durch das Schloss und drangen in meine Ohren. Ich blickte auf und murmelte: "Das waren die Jungs." Genau in dem Moment als ich aufblickte, bemerkte ich erst den Schatten, der mir einen Schrecken einjagte. Ich schrie auf und wich ein paar Schritte zurück. Ich blickte weiter hinauf, bis ich plötzlich ein fieses Grinsen und bösartige, gelbe Augen sah. Mehr erkannte ich nicht. Der Schatten sagte dann auf einmal: "Schrei ruhig noch lauter, Kleines! Wenn deine Freunde kommen, dann kann ich alle meine Gäste gleichzeitig empfangen und muss mich nicht wiederholen." Anscheinend war meine Befürchtung wahr geworden, denn so wie es aussah, hatte Cherubimon uns gefunden. Und ich war nun auch noch Schuld daran, dass sie die Jungs nicht einmal mehr aufspüren musste, wenn sie jetzt meinem Schrei folgten und hierher kamen. Andererseits waren wir aber als Team stärker, aber den Gedanken hatte ich gerade nicht.

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