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 A new year

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Angel
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BeitragThema: A new year   Mi 11 Dez 2013, 21:57

das Eingangsposting lautete :

Heute begann das neue Schuljahr. Neue Studenten kamen und andere verließen die Akademie. Eigentlich war es ein recht angenehm warmer Tag, doch wie es eben so sein konnte, war dies nicht für alle.
Ich selbst schien momentan doch eine dunkle Wolke über mir schweben zu haben. Mir war weder kalt noch besonders warm. Wohl eher war dieses Gefühl einfach da und schien auch so schnell nicht gehen zu wollen. Gerade als ich zum ersten mal das Akademiegelände betrat, zog ich meinen schwarzen Mundschutz wieder über meinen Mund. Es war etwas, was ich mir angewöhnt hatte, seitdem ich wieder aus dieser Anstallt zurückgekehrt war. Ich hatte mich an das Moderne Leben in Japan oder viel mehr in Tokyo und dort im Harajuku angepasst. Die veränderte Umgebung hatte doch etwas überraschendes für mich und ich freute mich schon darauf meine Brüder wiederzusehen, denn das einzige was ich auch jetzt in meiner Hand hatte, war dieses Foto was mir meine Eltern mitgaben, bevor sie mich praktisch hierher abschoben. Die Aufnahmeprüfung hatte ich eigentlich schon bestanden und ich war näher an Zane als ich gedacht hatte, immerhin waren wir im gleichen Haus, auch wenn Syrus etwas abgeschlagen war. Mich störte dies nur bedingt, denn eigentlich hatte ich momentan kein Verhältnis wie es Geschwister zueinander haben sollten, mit ihnen. Denn sie kannten mich kaum und ich sie kaum, auch wenn wir zusammen aufgewachsen waren.

Noch einmal sah ich mich auf dem Gelände um und musterte auch die vielen Menschen.
...

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Dean
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BeitragThema: Re: A new year   Fr 26 Aug 2016, 00:38

Zunächst dachte ich mir absolut nichts Schlimmes dabei, dass Noriko an der Tür anklopfte. Ich vermutete schlichtweg, dass sie davon gehört hatte, dass es Chiara nicht gut ging und deshalb vorbeikam, was sich anscheinend auch bestätigte, da die Rothaarige sich nach ihrer Verfassung erkundigte. Schnell stellte sich aber heraus, dass sie nicht aus diesem Grund hier vorbeischaute. Sie gab Chiara und somit auch mir, der ebenfalls mithörte, zu verstehen, dass sie nach mir suchte. Den Grund dafür nannte sie auch gleich. Noriko hatte ganz bestimmt Recht. Zwar war es nicht direkt meine Schuld, dass Rika und Mirajane mich hierher geschleppt hatten, aber wenn ich Chiara nicht hätte sehen wollen, wäre es vermutlich auch nicht so weit gekommen. Jedenfalls entschied ich mich dazu, still zu bleiben, allein schon, um Chiara zu unterstützen.
Sowie Chiara Noriko erfolgreich losgeworden war, atmete ich auf, verhielt mich aber dennoch ruhig. Zumindest solange, bis ich mir relativ sicher war, dass Noriko selbst hinter der Wand außer Hörweite war. Danach, nachdem Chiara zu mir gesprochen hatte, dachte ich erstmal nach. Auch wenn ich gerne noch etwas länger bei Chiara blieb, musste ich mir dann doch irgendwann mal Gedanken darüber machen, wie ich wieder aus dem Gebäude rauskommen sollte. Noriko war dafür zurzeit die beste Option, immerhin konnte sie anscheinend problemlos an den anderen Mädchen vorbeilaufen. Aber ich zweifelte selbst daran, ob es so eine gute Idee wäre, mich auf Noriko zu verlassen. Ich verstieß hier immerhin gegen die Regeln und sie konnte eben zur Furie werden. Dies hatte ich zumindest irgendwo aufgeschnappt. Letztendlich empfand ich sie selbst als ziemlich gerechte Person. Nichtsdestotrotz konnte ich mir um meinen Abgang noch später Gedanken machen. Erstmal war ich weiterhin für Chiara da.
"Du bist heute echt meine Rettung, Chiara. ... Allerdings weiß ich nicht, ob es wirklich so klug war, sie anzulügen. Wenn es stimmt, was die anderen sagen, dann könnte sie sich deswegen am Ende umso mehr aufregen. Und dann trifft es nicht nur mich, sondern uns beide. Oder mich doppelt, weil sie dich in Ruhe lässt, da es dir nicht so prickelnd geht.", meinte ich etwas nachdenklich, womit ich die Stimmung vermutlich auch etwas zum Kippen brachte. Wenn das überhaupt noch ging. Ich sah Chiara an, der es offensichtlich nicht gut ging. Als ich sie ansah, fragte ich mich dann doch, ob sie Noriko nicht sogar teilweise die Wahrheit gesagt hatte. Ich stand von Chiaras Bett auf und fragte sie: "Willst du dich nicht wirklich hinlegen? Ich schätze, das wäre besser für dich." Chiaras Anblick ließ mich auch abermals an eine Person denken, die mir sehr wichtig war und die ich vermisste, aber dies behielt ich für mich. Mit meinem Besuch wollte ich der Weißhaarigen helfen und nicht in Erinnerungen schwelgen.
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Raika Yuki
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BeitragThema: Re: A new year   Mo 29 Aug 2016, 12:02

Auf seine Worte blickte ich Dean lächelnd an und erwiderte ,,Für meine Freunde tu ich es gern. Es war zwar nicht sehr klug aber was will man machen. Außerdem hattest du doch von der Schwester, den Auftrag bekommen, nach mir zu sehen, wenn es mir ncht so gut geht." Meinen Inhalator hatte ich immer noch in der Hand, diesen benutzte ich auch. Auf seine Frage schüttelte ich meinen Kopf und sorach ,,Es geht schon wieder. Ich brauch nur diesen kleinen Helfer manchmal, wenn ich mich schwer beim atmen tu. Aber jetzt geht es schon mittlerweile wieder." Ich blieb noch immer etwas auf meinen Stuhl sitzen und überlegte, wie ich Dean am besten sicher und unentdeckt aus der Unterkunft jinaus schaffen konnte

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Nami
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BeitragThema: Re: A new year   So 18 Sep 2016, 13:49

Mit großer Erwartungshaltung und einem relativ neutralen Gesichtsausdruck sah ich Chiara an. Ich hoffte einfach, dass sie mir sagen konnte, wo Dean sich aufhielt. Oder anders ausgedrückt hoffte ich ihn in ihrem Zimmer zu finden. Ihre Antwort war allerdings nicht sehr hilfreich. Ihren Worten zufolge hatte sie ihn heute noch nicht mal gesehen, da sie bis vor einigen Minuten noch geschlafen hatte. In meinem Kopf spielte sich ein Film ab, was genau passiert sein könnte. Dean kam hier vorbei, klopfte an ihre Tür, doch da sie noch geschlafen hatte, hatte sie keine Antwort gegeben und er ging weiter. Dann fand ich ihn wohl nicht bei ihr, aber ich ahnte schon, wo er als nächstes hingegangen sein könnte. "Danke, das hilft mir schon weiter.", sprach ich zu Chiara.
Dass ich ihren Worten überhaupt blind vertraute, lag daran, dass sie wirklich nicht sehr gut sah. Dies war auch der Grund dafür, dass ich nicht sofort weiter nach Dean suchte. Besorgnis lag in meinen Augen, als ich Chiara weiterhin ansah und sie fragte: "Ist auch wirklich alles in Ordnung? Du siehst nämlich noch nicht wirklich erholt aus. Kann ich dir vielleicht irgendwie helfen?" Chiara bevorzugte es, sich wieder hinzulegen, was ich akzeptierte. Als sie dann aber sofort die Tür vor der Nase zuschlug, fühlte ich mich so, als wolle sie mich einfach nur loswerden. Das machte mich zwar ein wenig misstrauisch, doch für den Moment schob ich es einfach darauf, dass sie sich schnell wieder hinlegen wollte.
Nach meinem kurzen Besuch bei Chiara, um die ich mich noch immer etwas sorgte, suchte ich weiter nach Dean. Als nächstes versuchte ich mein Glück bei Mia. Meine Suche sollte aber anscheinend auch hier nicht erfolgreich verlaufen, denn sie schien nicht mal auf ihrem Zimmer zu sein. Dies wunderte mich nicht, denn der Tag war noch recht jung und nach dem Unterricht unternehmen viele eben noch etwas mit ihren Freunden. Zu der Sorte Studenten zählte ich heute aber nicht. Ich gab nicht eher Ruhe, bis ich Dean gefunden hatte und wenn ich dafür die ganze Unterkunft auf den Kopf stellen musste. Doch erstmal tat ich mir etwas Gutes. Da ich mir ohnehin dachte, dass Dean hier nicht ohne Weiteres herauskam, auf keinen Fall unbemerkt, ging ich auf mein Zimmer, von dort direkt in mein Bad und ließ mir heißes Wasser in die Wanne ein. Während diese sich füllte, zog ich mich aus und warf meine Uniform einfach aus dem Bad irgendwo ins Zimmer, bevor ich in die Wanne stieg und mich beim Bad entspannte. Eine Zeit lang einfach mal alle Sorgen vergessen tat mir eben gut.

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BeitragThema: Re: A new year   So 18 Sep 2016, 23:00

Ich hatte mich zurückgezogen um zu trainieren um Noriko, wenn die Zeit kam, herauszufordern. Um sie zu besiegen. Ich war sehr schon gespannt aber es war ja noch Zeit, bis es soweit war solange konnte ich Spaß beim Training haben. Mit meinen Gishki Duellgeistern, Gishki Psychelone sagte zu mir "Das wird unser Duell des Jahres Mia! Da ist es gut, dass wir trainieren, so können wir uns gut vorbereiten und dann auch sicherlich gewinnen." Ich fand, dass sie da schon recht hatte. Wir wussten das Noriko, die beste Studentin war, ohne Vorbereitung würden wir sicher keine große Chance haben. Doch ich war zuversichtlich und sagte zu meinen Duellgeistern "Freunde das kriegen wir schon hin! Wir müssen nur hart genug trainieren, dann schaffen wir das, denn wir sind ein Team und Freunde." Das Training beendete ich nach einigen Stunden und ging zur Blauen Mädchenunterkunft. Als ich wieder in meinem Zimmer war, arbeitete ich an meiner neuen Duelldisk weiter. Ich wollte sie fertig haben, um mit ihr und meinen Gishki Freunden zu beweisen, was ich kann. Sie war angepasst vom Design an meine Gishki. Weswegen der Wasserspiegel auch die Lebenspunkte Anzeige war und das Feld einer Flosse glich. Ich hoffte das Dean, Chiara und Noriko es mir nicht übel nahmen, das ich zur Zeit mich nicht viel blicken ließ. Sondern hart trainierte, mein Ehrgeiz war eben sehr hoch und ich wollte die neue beste Studentin der Akademie werden. Dafür musste ich eben hart trainieren und die besten Noten schreiben, um auch dies zu erreichen. Ich wollte mit meinen Duellen etwas beweisen und sicher, war ich auch nicht die Einzige. Als ich meine neue Duelldisk fertig hatte, war ich schon mal erleichtert. Als plötzlich mein PDA klingelte und ich eine Nachricht bekam, in der drinnen stand, das ich mich auf machen sollte, zur verlassenen Unterkunft. Ich nahm mein Deck und meine Duelldisk und machte mich auf. Der Absender, der Nachricht war nicht bekannt. Es hieß jedoch das ein Test stattfinden sollte aber wieso dort fragte ich mich. Als ich angekommen war, trat ich ein und suchte nach jemandem aber es war niemand da. Im Keller der Unterkunft aber war jemand, der eine Maske und einen langen schwarzen Mantel trug, bevor ich fragen konnte, wer dieser Fremde war. Umschlungen mich mechanische Tentakel, einer davon verpasste mir eine Injektion, wo durch ich einschlief. Er nahm Kontakt mit seinen Kameraden danach auf und sagte " Ich habe sie, ich bringe das Ziel nun zu uns. Dann sind die Sieben Imperatoren des Chaos wohl vereint, sobald wir ihr eine Gehirnwäsche verpasst haben." Der Fremde nahm mich mit und verschwand spurlos aus der Unterkunft mit mir.
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Dean
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BeitragThema: Re: A new year   Di 06 Dez 2016, 00:14

Mit besorgtem Gesichtsausdruck blickte ich zu Chiara rüber. Egal wie oft sie meinte, dass es ihr einigermaßen gut ging, so verriet ihr Anblick etwas anderes. Als ich auch noch ihren Inhalator zu Gesicht bekam, den sie auch gleich benutzte, verbesserte dieser dieses Bild nicht gerade. Damit ich mich selbst etwas davon ablenken konnte, wie sehr ich mich um sie sorgte, antwortete ich auf ihre vorherige Aussage: "Mag sein, dass die Schwester meinte, ich solle nach dir sehen, wenn es dir nicht gut geht, aber ich würde nicht darauf wetten, dass Noriko mich damit davon kommen lassen würde. Und wenn du ehrlich bist, dann siehst du das genauso. Ansonsten hättest du es ihr bestimmt gesagt. Ich bezweifel selbst auch, dass die Krankenschwester meinte, dass ich dich hier besuchen kommen darf. Immerhin könnten deine Zimmergenossinnen ebenfalls nach dir sehen."
Mein Blick fiel zwangsweise wieder auf Chiaras Inhalator. Wenn ich genauer darüber nachdachte, dann hatte ich in letzter Zeit viel über sie gelernt, wenngleich manches davon sicher nicht erfreulich war. Nichtsdestotrotz hatte ich sie besser kennengelernt und mein Gefühl sagte mir, dass dies nicht auf Gegenseitigkeit beruhte. Mein Gewissen meldete sich nämlich und zwang mich regelrecht dazu, ihr etwas zu erzählen. Auf einem der Schreibtische entdeckte ich einen Stift und einen Block - natürlich fiel mein Blick rein zufällig darauf. Ich stand auf und holte die beiden genannten Gegenstände, während ich sprach: "Vielleicht hast du es mitbekommen, obwohl ich mich ziemlich bemüht habe, es für mich zu behalten, aber ich lese sehr gerne Comics. Unter ihnen habe ich zwar Vorlieben, aber ich lese eigentlich so ziemlich alles, egal ob es um Superhelden geht oder japanische Manga. Aber das ist noch nicht alles ..." Ich schnappte mir einen Stuhl und setzte mich zu Chiara. Anschließend fing ich einfach an zu zeichnen und erklärte währenddessen: "Ich lese nicht nur Comics sondern zeichne auch selbst gerne. Wenn ich Zeit, Lust und Ideen finde, dann arbeite ich sogar an meiner 'Serie' weiter. Ob du es mir glaubst oder nicht, aber viele meiner Freunde, die ich hier kennengelernt habe, erinnern mich an die Charaktere aus meinem Comic. Sei es nun optisch oder rein von der Persönlichkeit her." Ich zeichnete unaufhörlich weiter, jedoch nur solange, bis meine Zeichnung fertiggestellt war. Diese zeigte ich dann Chiara und meinte dazu: "Siehst du? Das sind meine Freunde, einschließlich dir und mir, als Comic-Version. Wunder dich nicht, wenn wir darauf aussehen, als wären wir eine kleine Familie. Das wollte ich bewusst so aussehen lassen. Allerdings sähe es ordentlicher aus, wenn ich mir mehr Zeit gelassen hätte." Mir war es nicht wirklich schwer gefallen, uns alle auf die schnelle zu zeichnen. Wie ich eben erklärt hatte, ähnelten meine Freunde den Charakteren in meinem Comic. Es waren auch tatsächlich alle darauf zu sehen, sogar Mia, die wir in letzter Zeit weniger zu Gesicht bekommen hatten, und Noriko, die auf der Zeichnung nicht so aussah wie das Monster, für das manche sie halten. Letztendlich hoffte ich, dass ich Chiara damit etwas aufmuntern konnte.
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Raika Yuki
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BeitragThema: Re: A new year   Di 06 Dez 2016, 20:05

Ich bemerkte Deans besorgten Gesichtsausdruck, nur konnte ich nicht so genau darauf eingehen, da ich immer noch am überlegen war, wie ich ihn am besten hinaus schaffte. Als er allerdings zu mir sprach, sah ich ihn verwundert an ,, Ja ja klar könnten sie das aber du vergisst eine kleine Kleinigkeit, ich weiß nicht, ob es dir die Schwester gesagt hatte aber sie weiß, dass ich dir mehr als jeden anderen vertraue. Nur deswegen lässt sie dich zu mir und außerdem weiß Crowler Bescheid, also was soll schon noch passieren?" Lächelte ich ihn an. Meinen Inhalator hatte ich noch immer in der Hand und überlegte weiterhin angestrengt nach. Ich bemerkte noch nicht mal, dass Dean sich Stift und Block nahm. Mein Blick jedoch wandte sich erneut zu ihm, als er mich ansprach. Mein Blick wurde immer mehr überaschter jemehr ich ihm zuhörte. Als er mir schließlich das Bild zeigte, was er gezeichnet hatte. Lächelte ich ihn an und antwortete ,, Dass du auf Comics stehst, finde ich echt super! Wenn du mal Lust hast kannst du mir mal einpaar Werke von dir zeigen.  Und das Bild ist echt schön, du hast echt großes Talent." Mein Blick blieb noch weiter an dem Bild hängen, bis ich die Augen schloss und sprach,, Übrigens Danke Dean, für alles in dieser kurzen Zeit, ich kann mich nur noch nicht wirklich erkenntlich zeigen dafür." Mein Lächeln  trat erneut auf ,,Aber sicher wartet da bestimmt noch etwas auf dich." Ich stand schließlich von meinem Stuhl auf, lief zum Schrank,  öffnete diesen und holte einige Bettlaken heraus, die ich zusammen knotete. Als ich damit fertig war, öffnete ich das Fenster und warf den Knäuel nach draußen. ,, Ich lass dich lieber so heraus, weil zu den Mädchen da draußen, lass ich dich sicherlich nicht." Lachte ich und kratzte mich am Kinn.

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BeitragThema: Re: A new year   Mi 07 Dez 2016, 02:45

Als ich wieder zu mir kam, öffnete ich schwach meine Augen und sah  mich verwirrt um. Das Letzte, an das ich mich erinnern konnte war, dass ich zur verlassenen Unterkunft kommen sollte aber als ich mich genauer um sah. Bemerkte ich, dass ich in einem Bett gefesselt war, es schien eines dieser Krankenhausbetten zu sein. Es sah nicht danach aus als wäre es die Krankenstation der Duellakademie. Dennoch sah es zum verwechseln ähnlich aus. Nur fragte ich mich, wo ich nun war. Bis ich Schritte hörte die immer  näher kamen.  Als die automatischen Türen aufgingen, trat mir Nemesis vor mich und sagte unter seiner Maske zu mir "Guten Morgen Sonnenschein, wie ich sehe hat dich Xan ja erfolgreich zu uns gebracht. Aber nun zum  schöneren Teil. Du wirst dich uns anschließen, ob du nun willst oder nicht." sagte Nemesis zufrieden und legte eine Hand auf meine Stirn. Ich fühlte, wie er in meine Gedanken eindrang und mir eine Gehirnwäsche verpasste. Er unterdrückte meine wahren Erinnerungen und pflanzte mir neue ein. Die meine Freunde in meinen Augen zu Feinden machten und einen enormen Zorn in mir aufsteigen ließ. In diesen falschen Erinnerungen hatten, sie mir meine Familie genommen,  auch hatte ich in diesen Erinnerungen Rache geschworen. Dafür hatte Nemesis eine Erinnerung eingefügt, indem ich ihm die Treue schwor. Zum Ausgleich für Rache ich wollte nur noch eines, zurück zur Duellakademie und Rache nehmen. Ich sagte voller Zorn "Binde mich los! Ich will zur Duellakademie um mich zu rächen." Mein Zorn war so groß, dass sich meine Augen gelblich färbten. Ich wurde dann los gebunden und Nemesis wies mich an, mich umzuziehen und deutete auf den Schrank, indem ich ein Kleid fand. Das sehr an meine Gishki Monster angelehnt war, dazu noch passende Schuhe und eine Halskette. Ich stand auf, nachdem ich los gebunden worden war,öffnete den Schrank und zog die Sachen an. Ich nahm noch meine Gishki Duelldisk, nahm meine Box mit meinem Gishkideck. Wie es sich herausstellte, war ich auf einem U-Boot. Ich nahm eines der kleinen U-Boote, nachdem Nemesis mir gezeigt hatte, wo sie waren und machte mich  auf zur Duellakademie.
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Dean
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BeitragThema: Re: A new year   So 25 Dez 2016, 23:26

Chiaras Einwand, bei dem sie mir erklärte, dass sie mir mehr als jedem anderen vertraute, verwunderte mich ziemlich, weshalb ich darauf nicht näher einging. Dies bedeutete aber nicht, dass ich mir meinen Kopf darüber zerbrach, ob dahinter eine tiefere Bedeutung steckte. Zumindest dachte ich solange darüber nach, bis ich mich dazu aufraffte, der Weißhaarigen eines meiner größten Geheimnisse anzuvertrauen. Nachdem ich ihr offenbart hatte, dass ich ein großer Comic-Fan war und dass ich sogar selbst zeichnete, wovon sie sogar Zeugin wurde, überraschte mich ihre Reaktion doch ziemlich, so dass ich sie ebenso überrascht ansah. "Wow... Hätte nicht mit so einer positiven Reaktion gerechnet. Mein Gedanke war eher, dass du mich plötzlich für so eine Art Nerd hältst, was ich für nichts Schlechtes halte. ... Und danke für das Kompliment! Ich hab's halt voll drauf.", antwortete ich, zum Abschluss mit einem kurzen Zwinkern, was nochmal meine Arroganz unterstrich, die gegen Ende meiner Antwort in Erscheinung trat.
Chiara bedankte sich bei mir dafür, da ich ihr in der kurzen Zeit anscheinend sehr geholfen hatte. Mein Eindruck war zwar, dass es ihr nicht sonderlich besser ging - zumindest nicht so sehr, wie ich es mir erhofft hatte -, aber sie wusste es wohl besser. Schließlich meinte sie sogar, dass sie sich erkenntlich zeigen wollte, doch da winkte ich ab und erwiderte: "Nah, lass mal. Du bist mir nichts schuldig. Schließlich sind wir Freunde und wärst du an meiner und ich an deiner Stelle, dann hättest du dasselbe für mich getan, nicht wahr?" Letztlich war ich mir nicht sicher, ob sie mir zugehört hatte, denn auf einmal holte sie Bettlaken aus dem Schrank, die sie zu einer Art Tau zusammenknotete und aus dem Fenster warf. Ich sah mir ihr Werk mit recht wenig Begeisterung an und fragte: "Auf die Idee bist du jetzt aber nicht gekommen, weil ich dir von meiner Vorliebe für Comics erzählt habe, oder? Und bist du dir sicher, dass das hält? Sieht mir nicht gerade sicher aus und wir wollen doch nicht, dass du am Ende mich auf der Krankenstation besuchen musst. Na ja, immer noch besser, als zu den kreischenden Mädchen rauszugehen..." Letztendlich konnte ich nur darauf vertrauen, dass Chiara den Sarkasmus aus meiner zweiten Frage sowie aus der darauf folgenden Aussage heraushörte.
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BeitragThema: Re: A new year   Di 27 Dez 2016, 01:09

Ein kurzes Lachen entfuhr mir und sprach ,,Naja ich stecke doch wohl voller Überraschungen." Mein Blick gleitete ans Fenster, denn während ich die Bettlaken zusammen  geknotet hatte, hatte ich ihm nicht wirklich zugehört und überlegte angestrengt, was er gesagt haben könnte. Jedoch kam ich nicht wirklich darauf, weshalb ich nicht darauf einginge. Als er schließlich darauf zu sprechen kam, dass ich ihn durch das Fenster hinaus lassen wollte, den Sarkasmus hörte ich ziemlich deutlich heraus aber gIng darauf nicht ein, ebenso wenig wie seine vorherige "arrogante" Antwort. Es entfuhr mir nur ein kleines Lächeln. Während ich sprach,, Ich garantiere dir, dass es sicher hält, wie denkst du denn schleiche ich mich Nachts aus meinem Zimmer?  Durch die Tür sicherlich nicht. Es sei denn du hast Angst, da hinab zu steigen, dann lass ich dich gerne zu den verrückten Hühnern nach draußen. Zu deiner Antwort von vorhin noch einmal zurück zu kommen, es freut mich wirklich, dass du es so siehst." Mehr sagte ich darauf nicht. Ich wusste zwar jetzt, dass ich ihm nichts schuldig war aber ich wollte ihm wenigstens als kleines Dankeschön etwas geben. Mir fiel bestimmt etwas ein aber ich brauchte meine Zeit dafür. Denn schließlich war er immer für mich da, wenn ich ihn gebraucht hatte. Selbst mit meinem Vater. Ich sah ihn noch etwas lächelnd an und blickte schließlich zum Fenster hinaus. Meinen Inhalator benutzte ich vorsichtshalber noch einmal und dann würde ich mich noch für kurze Zeit hinlegen. ,,Wenn du möchtest, also nur wenn du willst, können wir uns am Abend noch kurz treffen und einwenig um den Kampus laufen, Mirajane und Rika würde ich später auch noch fragen ob sie mitkommen wollen." Mein Blick war starr ans Fenster gerichtet. Bis ich meine Augen kurz schloss und mich auf mein Bett setzte. ,,Du kannst aber auch noch hier bleiben, wenn du noch nicht gehen möchtest, ich habe damit kein Problem, dann habe ich noch etwas Gesellschaft, bevor Mira und Rika kommen." Sprach ich schlussendlich und sah ihm in die Augen.

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BeitragThema: Re: A new year   So 19 Feb 2017, 19:09

Als ich  an der Duell Akademie angekommen war, machte ich mich sofort ans Werk. Ich duellierte mich mit jedem Studenten, der mir über den Weg lief und schicke ihn oder sie schwer verletzt nach dem Duell auf die Krankenstation. Mein Wasser Ritual Deck machte gute Arbeit, ich fühlte mich wieder wie damals als ich mit meinen Geschwistern trainierte. Als ich es benutzte ich ergötze mich am Leid der Studenten und es war so unterhaltsam. Früher oder Später würde man darauf aufmerksam werden und das war meine Chance an die heiligen Ungeheuer ran zu kommen. Ich  wusste schon was ich mit ihnen zu tun hatte. Ich ging lachend die Küste entlang und machte dort jeden fertig, der mir über den Weg lief, ich ließ die Studenten dann verletzt zurück "Ach  was für ein unterhaltsamer Tag" sagte ich zu mir selbst und schmunzelte dabei.
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Dean
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BeitragThema: Re: A new year   Sa 18 März 2017, 16:44

Es war wirklich nett von Chiara, dass sie mir bei meiner Flucht vor den Mädchen half. Da diese hysterischen Weiber, die sich bestimmt im ganzen Gebäude verteilt hatten, um mich abzufangen, vermutlich nicht aufhörten nach mir zu suchen, da sie alle wussten, dass ich im Gebäude sein musste, blieb eigentlich nur noch die Flucht durch das Fenster. Chiaras Provokation - von wegen dass ich Angst hätte, diesen Weg zu wählen - schlug auch voll an. Ich fühlte mich etwas in meinem Ego angegriffen, was ich zwar nicht laut äußerte, mir aber anmerken ließ. Letztendlich ließ Chiara mir noch die Wahl zu gehen oder doch noch zu bleiben. Ihr war es egal. Darauf meinte ich: "Jetzt hast du dir extra die Mühe gemacht, um die Laken zusammenzuknoten und die Arbeit soll nicht umsonst gewesen sein. Ich könnte echt etwas Ruhe vor den Mädels da draußen gebrauchen ... und ich denke, dir würde ein wenig Ruhe auch nicht schaden. Gegen einen Spaziergang später hätte ich darüber hinaus auch nichts."
Anstatt gleich auf das offene Fenster zuzugehen, näherte ich mich zuerst noch Chiara und nahm sie für einen kurzen Moment in meinen Arm. "Bis dann!", meinte ich dabei, bevor ich sie wieder losließ und mich nun auf den Weg machte, die Mädchenunterkunft möglichst unentdeckt zu verlassen. Ich befand mich bereits mit einem Bein außerhalb des Zimmers, als ich zu der Weißhaarigen sagte: "Oh, bitte tu mir noch einen Gefallen! ... Noriko ist - wie du auf dem Bild sehen konntest - unsere Freundin. Sag ihr später doch bitte noch die Wahrheit. Wenn du es ihr genauso erklärst wie mir eben, dann wird sie dir bestimmt nicht böse sein. Was mich betrifft: ich kann mit den Konsequenzen leben." Anschließend folgte ein weiteres Zwinkern, woraufhin ich schließlich verschwand und an der Außenwand des Gebäudes an dem Bettlakentau herunterkletterte. Das war überhaupt nicht schwer, doch ich wollte es etwas aufregender haben, weshalb ich drei Meter über dem Boden einfach absprang und auf meinen Füßen landete. Anscheinend hatte mich keines der anderen Mädchen bemerkt, auch die nicht, an deren Fenster ich vorbeigeklettert war. Dies lag bestimmt daran, dass die Mädchen gar nicht auf ihren Zimmern waren, sondern nach mir suchten oder anderweitig beschäftigt waren.
Für einen Moment dachte ich, ich hätte es nun hinter mir. Ich machte mich auf den Weg zur Jungen-Unterkunft, weil ich mich etwas auf meinem Zimmer ausruhen wollte und dabei Comics lesen wollte. Dummerweise entdeckte mich auf dem Gelände der Mädchen-Unterkunft im Nachhinein doch noch ein Mädchen, das sofort meinen Namen hinausposaunte. Da ich damit rechnete, dass jeden Moment die anderen hier auftauchten und mich wieder verfolgen würden, rannte ich so schnell ich konnte los und suchte das Weite. Das einzelne Mädchen konnte ich wenigstens abhängen. Nachdem endlich etwas Ruhe eingekehrt war, ging ich auf mein Zimmer. Auf dem Weg dorthin bekam ich nicht mit, was wirklich auf der Akademieinsel vor sich ging. Die kreischenden Mädchen waren dagegen ein sehr geringes Übel.
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BeitragThema: Re: A new year   Sa 18 März 2017, 17:05

Ich kicherte leise, als ich merkte das ich sein Ego ein wenig angegriffen hatte. Auf seine Worte konnte ich nur lächeln und auf seine Umarmung weiteten sich meine Augen und wurde etwas rot um die Nase aber erwiderte sie kurze Zeit später. Als er jedoch dann hinunter kletterte und mir sagte ich solle Noriko die Wahrheit erzählen, blickte ich ihn an und nickte darauf ,, Werde ich, wenn ich sie sehe." Sprach ich sein zwinkern veranlasste wieder, dass mir Röte zurück ins Gesicht schoss. Als er jedoch ging beziehungsweise rannte, sah ich Dean mit einem Lächeln hinterher. Bis ich die Bettlaken wieder ins Zimmer zog, sie auseinander knotete und wieder zusammen gelegt in den Schrank legte. Wieder auf mein Bett sah ich auf den Boden, denn ich fühlte mich etwas seltsam nicht krank oder so ähnlich, sondern irgendwie anders, ich konnte es selbst nicht definieren.

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BeitragThema: Re: A new year   Mi 19 Apr 2017, 15:19

Schließlich öffnete ich die Tür meines Zimmers, das ich mir mit Kucabara teilte, und trat ein. Die Tür schloss ich wieder hinter mir. Mein Zimmergenosse war zurzeit nicht auf dem Zimmer, was mich nicht großartig verwunderte, da er vermutlich mit seinen anderen Freunden abhing. Eigentlich passte mir das sogar ganz gut, da ich so mal abschalten konnte. Von daher war es auch fürs Erste besser, dass ich auf dem Weg zum Zimmer nicht mitbekommen hatte, was für ein Aufruhr auf der Akademieinsel herrschte. Ich schnappte mir einfach einen meiner Comics, legte mich ins Bett, schlug das Heft auf und las den Comic.
Tatsächlich gelang es mir, meinen Kopf freizubekommen. Zumindest dachte ich das, denn plötzlich legte ich das Comicheft auf meine Brust und starrte gedankenverloren an die Decke. Ich musste an das Gespräch mit Chiara denken, genauer gesagt daran, was sie mir abschließend vorgeschlagen hatte. Sie wollte sich später mit mir treffen. Bislang hatte ich noch nie den Gedanken, dass es so sein könnte, aber in diesem Moment glaubte ich, dass Chiara sich in mich verliebt haben könnte. Jedenfalls klang dieses Treffen, dem ich zugestimmt hatte, in diesem Moment wie ein Date. Letztendlich fiel mir aber ein, dass Mirajane und Rika auch dabei sein sollten, womit der Gedanke an ein Date schlagartig verflog und ich mich beruhigte. "Man, an was für einen Unsinn denkst du denn? Chiara steht bestimmt nicht auf dich. Nicht wie die anderen Mädchen! Ihr seid einfach nur gute Freunde.", sprach ich in Gedanken mit mir selbst. Anschließend las ich den Comic weiter.
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BeitragThema: Re: A new year   Do 20 Apr 2017, 10:31

Mein Blick war noch immer Starr auf den Boden gerichtet, bis irgendwann mir selbst einredete ,,Könnte es sein? Nein du bist mit Dean nur gut befreundet und außerdem darfst du keine Gefühle zu lassen, so etwas wie Liebe gibts in meinem Wortschatz nicht." Mit einem Seufzen stand ich schließlich auf und machte mich auf den Weg nach draußen, was zur Zeit auf der Akademieinsel ablief wusste bisher noch niemand. Weshalb ich auch ohne Bedenken einfach um den Kampus sparzierte, bis mir Noriko über den Weg lief. ,,Noriko?!" Rief ich ihr zu und sprach weiter ,, Ich muss dir etwas Beichten um ehrlich zu sein,war ich nicht ganz ehrlich zu dir." Ich erklärte ihr schließlich,dass Dean bei mir und erklärte ihr auch den Grund, sowie dass die Lehrer davon Bescheid wussten. Jetzt hoffte ich nur,dass sie mir nicht böse war. Obwohl ich mir schon eine Bestrafung von ihr ausdenken könnte. Dennoch sagte ich es ihr lieber jetzt bevor ich es gar nicht zu ihr sagte. Mir fiel dennoch ein rießiger Stein vom Herzen. Denn irgendwo hatte es mich schon belastet.
Schlussendlich lief ich dann weiter und sparzierte in Richtung Klippe,dies war dort seit meiner Ankuft mein Lieblingsort gewesen, denn dort konnte ich ungestört nachdenken.

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Nami
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BeitragThema: Re: A new year   Fr 16 Jun 2017, 23:59

Das heiße Bad war wahrhaftig eine Wohltat. Ich konnte komplett abschalten und war während ich in der Wanne lag tiefenentspannt. Für einen Moment vergaß ich sogar völlig die Zeit. Nachdem ich gefühlt eine halbe Ewigkeit in der Badewanne verbracht hatte, hielt ich es für angebracht, wenn ich wieder aus der Wanne stieg. Ich hievte meinen wohlgeformten Körper aus der Wanne. Danach schnappte ich mir das Handtuch und trocknete mich ab. Anschließend hüllte ich meinen Körper in eben jenes Handtuch und trocknete mit einem zweiten, kleineren Handtuch meine Haare ab, die ich dann ebenfalls in besagtes Handtuch wickelte. Während dieser ganzen Zeit war mir praktisch ein warmes Lächeln ins Gesicht geschrieben. Schnell war es vorbei mit Entspannung. Die Suche nach Kleidung in dem Chaos, das sich mein Zimmer nannte, begann. In meinem Zimmer fand sich bestimmt niemand zurecht, auch ich nicht so wirklich. Zumindest war ich mir darüber im Klaren, dass ich sehr unordentlich war. Da konnte man sich die Frage stellen, wieso ich daran nichts änderte. Jedenfalls fand ich nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit meine Uniform, meine schwarzen Rüstungsteile für Arme und Beine, ein Top, das ich unter der Uniform trug, und nicht zu vergessen Unterwäsche. Nachdem ich mich wieder angezogen und einen Blick auf die Uhr geworfen hatte, erkannte ich, dass gar nicht so viel Zeit verstrichen war. Die Zeit spielte einem halt immer wieder Streiche.
Ich warf einen Blick aus dem Fenster, da es ein sonniger Tag war und ich dieses Wetter ansatzweise genießen wollte, wenn ich mir schon eine Pause von der Suche nach Dean genehmigte. Dabei bekam ich zufällig mit, dass ich mir die weitere Suche sparen konnte. Ich erwischte ihn auf frischer Tat, wie er aus Chiaras Fenster an zusammengeknoteten Bettlaken hinunterkletterte. Ich lächelte wieder, da ich mit meiner Vermutung dann wohl doch Recht hatte, dass er bei ihr war. Ich nahm es Chiara zwar etwas übel, dass sie gelogen hatte und wartete schon noch auf eine Entschuldigung, aber ich konnte über den Vorfall selbst hinwegsehen. Schließlich glaubte ich, dass die zwei drauf und dran waren, ein Paar zu werden und irgendwie freute ich mich, wenn sich zwei fanden. Zudem fand ich, dass die beiden irgendwie gut zusammenpassten, doch andererseits konnte ich mir Dean mit mehreren Mädchen an seiner Seite vorstellen.
Sowie Dean aus meinem Blickfeld verschwunden war, sah ich nur noch kurz zu, wie Chiara die Bettlaken wieder einholte. Danach schloss ich das Fenster wieder und begab mich nach draußen, um etwas über die Insel zu spazieren. Bei meinem Spaziergang bekam ich nicht mit, was auf der Insel los war. Irgendwie gelang es mir, Mia aus dem Weg zu gehen. Nach einiger Zeit lief mir Chiara über den Weg. Sie rückte mit der Wahrheit raus. Zwar fehlte mir das Wort "Entschuldigung!", aber ich wertete ihre Ehrlichkeit als eine. Ich kam jedoch nicht dazu, etwas zu sagen, da sie schon weiterging. Ich folgte ihr einfach, blieb aber zunächst noch auf Abstand, als ich mitbekam, dass sie sich an den Klippen niederließ. Ich erkannte auch, dass sie über etwas nachdachte. Deshalb gab ich etwas Zeit, bevor ich doch näher auf sie zuging und mich zu ihr setzte, womit ich sie vermutlich aus ihren Gedanken riss. "Danke, dass du mir noch die Wahrheit erzählt hast. Ich mag es wirklich nicht, angelogen zu werden und meine Intuition sagte mir auch, dass ich Dean bei dir finde, aber ich lasse dich dieses Mal davonkommen. Laut deinen Ausführungen durfte Dean sich eh bei dir aufhalten. Verrätst du mir denn auch, woran du eben gedacht hast?" Eine leise Ahnung hatte ich, denn ich glaubte, dass ihre Gedanken bei Dean waren, doch diesmal konnte ich wirklich nicht sagen, ob ich damit richtig lag, denn ich konnte Chiara nur vor den Kopf gucken.

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BeitragThema: Re: A new year   Sa 17 Jun 2017, 09:41

In Gedanken, merkte ich nicht, dass Noriko mir gefolgt war. Als sie mich allerdings schlussendlich ansprach, zuckte ich ein wenig vor Schreck zusammen und sah sie mit weiten Augen an, etwas beruhigt sprach ich ,,kann ich verstehen, normal ist das auch nicht meine Art, jemanden anzulügen." Nachdem sie mich aber fragte ob ich ihr verriet an was ich dachte zögerte ich etwas. Aber ich wusste ich konnte Noriko vertrauen. ,,Ich verrat es dir aber bitte erzähl es keinem, dies soll unter uns bleiben." Ich atmete tief ein und aus und erklärte,, Ich weiß nicht ich habe so ein komisches Gefühl gegenüber Dean, ich kann es nicht erklären aber ich glaube ich hab mich in Dean verliebt. Allerdings weiß ich, dass er sich nicht für Mädchen interessiert, deshalb sollte ich mir keine zu großen Hoffnungen machen..." Ich sah etwas drein und blickte Noriko an ,,Allerdings wollte ich nachdem Vorfall mit meinem Vater keine Gefühle zeigen, beziehungsweise traue ich mich nicht überhaupt Gefühle zu zeigen, aus Angst." Erzählte ich weiter und seufzte schlussendlich. Ich sah von der Rothaarigen weg und blickte dem Horizont entgegen.

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