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 Tokyo Ghoul: Are your hungry?

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Angel
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BeitragThema: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Sa 25 Apr 2015, 22:26

das Eingangsposting lautete :


In Tokyo treiben Ghule ihr Unwesen. Wenn es dunkel wird, greifen sie unschuldige Bürger an und ernähren sich von ihrem Fleisch.

Gähnend und meine Glieder streckend, fand ich mich am frühen Morgen, vor dem Badezimmerspiegel wieder. Uta hatte ich noch schlafend im Bett zurückgelassen, während ich mich bereits auf die Arbeit vorbereitete. Wirklich wach sah ich wiederum nicht aus, was man einerseits auf meinen Bettnachbar schieben konnte, andererseits auch einfach nur an einem schlechten Tag liegen konnte. Zugegeben das Starren von Uta konnte einen wirklich oft erschrecken und es schien ihm auch Freude zu bereiten, anderen einen Schrecken fürs Leben einzujagen, doch ich hatte mich irgendwann damit arrangiert. Und er hatte wohl wesentlich mehr mit meiner Anwesenheit zu kämpfen, als ich mit seiner. Sicher konnte man meinen, dass ich um mein Leben fürchten müsste und allein weil ein Ghoul mein Freund war, nicht mehr ganz alle Tassen im Schrank hatte, aber ich fühlte mich sogar recht sicher. Oftmals fragte ich mich, wie er dies Tag ein Tag aus aushielt, besonders wenn wir uns so nah waren, wenn wir zum Beispiel schliefen. Ich konnte es nicht leugnen, es gab auch Dinge, die mich oft an ihm störten, obwohl stören vielleicht das falsche Wort dafür war. Immerhin war er eine richtige Naschkatze und ließ so die Augäpfel fast überall herumliegen, nur um sie einen nach dem anderen zu verspeisen. Im Kühlschrank teilte ich mir ja auch den Platz mit Armen, Beinen oder inneren Organen, die nicht unbedingt meinen eigenen Appetit förderten. Aber ich musste mir auch keine Sorgen darum machen, dass er mir mal den letzten Pudding aus dem Kühlschrank wegaß. Schlussendlich brachte ich meine kleine Katzenwäsche hinter mich und zog mir meine Arbeitskleidung an. Eine schlichte schwarze Strumpfhose und ein Knielanger schwarzer Rock. Darüber eine weiße Bluse und als kleines Extra noch eine Schleife, die ich mir um den Hals band. Meine Schuhe, schwarze Ballerinas, standen bereits bereit, doch blieb ich noch in meinen Hausschuhen. Allein, dass die Wohnung, die sich hinter Utas Maskenladen befand, noch so wohnlich aussah, hatte er eigentlich mehr oder weniger mir zu verdanken. Obwohl ich niemals sagen konnte, dass hier eine größere Unordnung geherrscht hatte. In manchen Ecken seines Ladens war dies schon eher, aber darum kümmerte er sich eben selbst. Dort fasste ich zudem auch nicht unbedingt etwas an, außer ich suchte ihn wieder, wenn ich ihn unter einer der Laken vermutete, mit denen er seine Masken abdeckte. Daraufhin war er dann doch immer gespielt beleidigt, wenn ich ihn entdeckte ohne mich zu erschrecken. Verrückt, wie man sich gegenseitig an Eigenarten gewöhnen konnte. Und doch fühlte ich mich in letzter Zeit immer öfters beobachtet. Hoffentlich waren es nicht die CCG- Ermittler, denn ich wollte sowohl Uta als auch mich nicht in Gefahr bringen. Obwohl eher Uta, denn sie würden ihn töten, wenn sie ihn entdeckten. Er konnte sich verteidigen, dass war mir klar und jedem anderen auch, der ihn kannte, aber trotzdem.

Leise verließ ich das Bad wieder und wollte meinen Freund eigentlich nicht wecken, doch zu spät, er saß schon wach auf dem Bett und starrte mich mit seinen großen rotschwarzen Augen an. Sicher würden sich viele vor diesen Augen erschrecken, aber ich liebte diese Augen, ich liebte seine Augen. Ich liebte alles an ihm. Seine Gesichtszüge, wenn er in seine Arbeit vertieft war oder die Tatsache, wie er meinen Namen aussprach, wenn er gerade erst wach geworden war. Sanft lächelte ich dem Dunkelhaarigen Ghoul ins Gesicht und hauchte ihm noch einen Kuss auf die Stirn. Zu mehr als einem leichten Kuss auf die Stirn kam es in unserer Beziehung selten. Uta bezweifelte stark, dass er sich zurückhalten konnte und oftmals waren es nur Sekunden, die gefehlt hätten, bis er mir wirklich geschadet hätte und doch blieb ich bei ihm. Wie oft hatte ich von ihm die Frage gehört, warum ich trotzdem bei ihm blieb. Verletzend war diese Frage an sich jedes Mal, aber ich wusste trotzdem, dass er es nur gut meinte. Wir kannten beide diese Seite an ihm, die er auch gerne mal an den Tag legte, wenn er jagen ging und deshalb war er so vorsichtig. „Natsu-chan, musst du schon wieder so früh los, wieder kein gemeinsames Frühstück was.“, schmunzelte der gepiercte Ghoul und ich konnte seinen Atem in meinem Gesicht spüren, gleichzeitig bemerkte ich aber auch, wie er meinen Duft einzog. „Leider ja, aber ich komme heil zurück und dann verbringen wir den Abend noch etwas zusammen versprochen.“, antwortete ich ihm und drehte ihm anschließend den Rücken zu, bevor ich den Shop verließ und mir die Schuhe anzog. Ich hatte nicht mehr gesehen, wie er seine Augen zu Schlitzen verengt hatte und hoffte, dass ich mein Versprechen nicht brechen würde. Jeden Tag, den ich arbeitete, schien er zu hoffen, dass ich in einem Stück wiederkam. Vielleicht wollte er es auch nur, um mich irgendwann selbst zu verspeisen, aber dies war mir egal. Ich wusste, dass unsere Liebe echt war, obwohl sie eben diese Gefahr mit sich brachte. Auf den Straßen war noch nicht viel los, obwohl die Sonne bereits aufgegangen war. Ich lief eine Weile, bis ich schon wieder ein mir bekanntes Gefühl verspürte. Ich fühlte mich beobachtet. Es konnte von mir aus auch ein Ghoul sein, der mich zu beobachten schien, ich wollte nur nicht als seine Mahlzeit enden, ich wollte wieder zurück zu Uta am Abend, immerhin hatte ich es ihm versprochen. Ein wenig beschleunigte ich mein Tempo um endlich an meinem Arbeitsplatz anzukommen. Dort war es an sich auch nicht unbedingt sicherer, da ich als einziger Mensch unter Ghoulen arbeitete, aber das Anteiku war ein besonderes Café und dort waren meine Freunde. Freunde, die mir niemals etwas antun wollten, egal wie schwer es ihnen auch fiel, die Kontrolle an manchen Tagen, zu wahren. Ich konnte mir eigentlich nur schwer vorstellen, wie sehr sich ein Ghoul damit tat, seinen Hunger zu kontrollieren. Einen Appetit, den er niemals vollständig sättigen konnte.

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Dean
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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Mo 01 Jun 2015, 22:41

Die Kellnerin bestätigte mir, dass sie sich mit einem anderem Ghoul abgab, als sie mir verriet, dass ihr Freund einer war. Demnach tat ich wirklich besser daran, sie in Ruhe zu lassen, denn egal wer ihr Freund auch war, ich wollte mich nicht wegen ihr mit ihm anlegen und unnötig Blut vergießen. Völlig von meiner Liste strich ich sie widerum auch nicht, denn wenn ihr Freund vielleicht irgendwann mal nicht mehr war, dann könnte sie mir immer noch zum Opfer fallen, vorausgesetzt mir kam niemand zuvor. Zum Glück hatte ich eh schon ein neues Opfer. Ich hatte ein Auge auf das Mädchen mit dem magentafarbenen Haar geworfen. Unsere Blicke kreuzten sich für einen Moment während meine Münze wieder durch die Luft flog, doch es sah so aus, als zeige sie überhaupt kein Interesse an mir. "Ich liebe Herausforderungen.", dachte ich und schmunzelte.
Ich beobachtete das Mädchen weiterhin, ließ nebenbei aber auch Shuu nicht aus den Augen, der schon wieder etwas von der Bedienung wollte. Er konnte seine Griffel auch nicht bei sich behalten. Hoffentlich bereute er es nicht irgendwann noch, sie zu belästigen. Oder kannte er ihren Freund und wusste, dass er ihm nicht gewachsen war? Nein, Shuu kannte bei sowas einfach nur keine Grenzen. Das Mädchen bekam unterdessen Gesellschaft von dem anderen Ghoul-Jungen, der nach mir das Café betreten hatte. Anscheinend hatte er sie auch schon im Visier oder waren die beiden vielleicht auch nur befreundet. Ich glaubte nicht, dass er mir im Weg stehen würde, wenn er sie beschützen wollte. So kräftig sah er mir nicht aus, als dass er mit mir mithalten könnte. Ich widmete mich mal wieder meinem Kaffee, den ich ganz vernachlässigt hatte. Die Tasse trank ich gleich leer und stand danach auf. Tasse und Untersetzer nahm ich mit und stellte sie auf dem Tresen, an den ich mich anschließend mit dem Rücken anlehnte. Nun sah ich mir das Mädchen mal aus einer kürzeren Distanz an. Der Junge erhielt für einen Moment meine Aufmerksamkeit, als er im Begriff war zu gehen. Keine Ahnung, was der Alte ihm gegeben hatte, aber es interessierte mich auch nicht. Mich interessierte allenfalls, dass das Mädchen nun wieder allein war. Ich überlegte mich zu ihr zu setzen und entschied dies mit einem Münzwurf. Diesmal entschied die Münze, dass ich es sein lassen sollte. Anschließend drehte ich mich um, setzte mich auf einen Hocker und versuchte mich mit dem alten Mann zu unterhalten. Er hielt Shuu nebenbei im Auge, was wahrscheinlich auch besser so war.
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Raika Yuki
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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Di 02 Jun 2015, 06:12

Ich blickte Natsu lächelnd an und sprach,, Ja man sieht sich irgendwann." Als er schließlich seinen Kaffee bezahlen ging und das Cafe verließ. Ich saß wieder allein am Tisch mit meinen Cappuccino,k aus dem Augenwinkel erblickten ich denjenigen, der mich die ganze Zeit über angestarrt hatte. Ich trank einen letzten Schluck von meinem Cappuccino, stand auf, lief zum Thresen und bezahlte ihn. Schließlich saß dort der jenige, der mich die ganze Zeit angestarrt hatte,, Sag mal macht es Spaß fremde Mädchen anzustarren und sie nicht anzusprechen? " fragte ich ihn und sah aus dem Augenwinkel zu ihm heraus.

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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Do 04 Jun 2015, 09:13

Meine Geduld machte sich offenbar noch bezahlt. Anstatt dass ich auf das Mädchen zuging, kam sie auf mich zu. Schon klar, sie wollte nur ihren Cappuccino bezahlen, den sie bestimmt auch von ihrem Platz hätte bezahlen können, aber sie hätte dann auch wortlos wieder gehen können. Stattdessen sprach sie mich an. Ich sah sie an und fand sie aus direkter Nähe nochmal hübscher als vorher. Ich musste mich verdammt zurück halten, um nicht gleich über sie herzufallen und sie zu fressen. Immerhin ließ ich mir meine Zurückhaltung nicht anmerken. "Kommt ganz auf die Aussicht an", antwortete ich, "So ein hübsches Mädchen wie du wird doch bestimmt von vielen Typen verehrt. Der Junge eben war doch bestimmt einer deiner Verehrer. Ich wollte nicht unhöflich sein und euer Gespräch stören. Deshalb ließ ich euch in Ruhe. Wenn du noch Zeit hast, dann können wir ja jetzt noch ein wenig quatschen. Ich lad dich auch auf einen Kaffee oder sonst was ein. Aber zuerst das Formelle: Ich bin Kaito!" Ich würde mich freuen, wenn sie mir noch etwas Gesellschaft leistete, konnte sie aber zu nichts zwingen. Genau genommen könnte ich das schon, aber ich sollte es lieber lassen. Sie konnte mir nun auch nicht mehr erzählen, dass sie überhaupt keine Interesse an mir hatte. Wäre dem so, dann hätte sie mich eiskalt ignoriert. Hatte sie aber nicht. So wie es aussah, stand mein nächstes Opfer fest.
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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Fr 05 Jun 2015, 09:12

Ein Grinsen konnte ich mir, während ich ihm zuhörte nicht verkneifen. Meine Arme verschränkte ich vor der Brust und sprach ,,Mein Name ist Mariko und danke ich nehme die Einladung gerne an."  Mir kam Kaito immer noch etwas seltsam vor aber war er eigentlich ganz nett. ,,Mit Verehrern liegst du allerdings ziemlich falsch, klar finden mich die meisten Leute hübsch aber sie wurden alle abgewiesen und Natsu ist nur ein guter Freund mehr wird da auch nicht laufen."  Ich setzte mich an den Tresen und sah mir den Dunkelhaarigen an. Musternd sah ich ihn von Kopf bis Fuß an ,,Aber so wie du Aussiehst, hast du doch bestimmt jede menge an Verehrerinnen oder?" Fragte ich und lächelte ihn an.

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Zuletzt von Raika Yuki am Fr 05 Jun 2015, 19:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Fr 05 Jun 2015, 12:20

Ich kam mir zwar bescheuert vor, weil ich mich nicht traute den Zettel zu öffnen, aber da konnte ich im moment nichts machen. Der Kaffee hatte meinen Magen gefüllt und mir das hungergefühl gut abgenommen. Ich brauchte dennoch was zwischen die Zähne und dies so weit weg wie nur möglich von meinem letzten essen. Ich musste es mir gut überlegen und dies tat ich auch. Im moment war ich zwar nicht in bester verfassung, aber meine blutrünstige art war genauso stark wie immer. Ich drehte mich sofort um und lief in die Richtung aus der ich gekommen war. Es war ein Ermittler, der mich umkehren lies. Ich konnte einen Kampf schlecht brauchen, aber auf der anderen Seite könnte ich die Situation für mich ausnutzen. Er war vermutlich nicht alleine unterwegs, sondern mit einem Partner, denn ich zurzeit nicht sehen konnte. Ich bog bei der nächsten Gosse um und lief einer kleinen strasse entlang. Ich musste soweit weg wie nur möglich. Es war aber nicht meine Absicht, zu fliehen, sonden einen geeigneten Platz zu finden in dem ich diesem Ermittler überfallen konnte. Entweder starb ich oder ich gewann, den einen Gouhlermittler gehen lassen konnte ich nicht, nachdem er mein Gesicht gsehen hatte. Der Plan war bescheuert und beinahe unmöglich für mich, aber ich hatte keine andere wahl. Je mehr ich umbog, umso stiller wurde die Umgebung. Man konnte nur meine und die Schritte des Ermittlers hören. Unter einer Brücke blieb ich stehen und drehte mich zum Ermittler um. Er war recht Jung und vermutlich nicht allzu lange in seinem Beruf tätig. Ich konnte seine nervosität spüren. Ich hatte mir umsonst Sorgen gemacht. Keiner von uns bewegte sich. Wir starrten uns nur an. "Einer von uns wird sterben." Sagte ich und meine Augen änderten sich. "Du wirst bestimmt eine tolle neue Waffe abgeben." Er klopfte auf seine Tasche. Mein Rinkaku erschien in einer blutroter Farbe. Sein Koffer öffnete sich auch und da sprang ein blauleuchtender Koukaku raus. Es war zu einen Hammer geformt, das mich wohl zerschmettern sollte. Ich hatte einen Vorteil, weil Ein Koukaku meist langsamer war als ein Rinkaku. Und schon kam er auf mich schreiend zu. Ich genauso und lies einer meiner Tentakeln auf ihn sausen. Er er schlug mit seinem Hammer nach dieser Tentakel und hämmerte sie zu zu boden. Es tat weh, aber es kam mir zu nutzen. Er konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren, den meine andere Tentakel bohrte sich in sein leib. Seine Augen waren weit aufgerissen und starrten mich an. Er spuckte Blut und lies vom Hammer ab. Ich riss meine Kagune aus ihm raus und er glitt zuboden. Ich hob den Hammer von meiner Tentakel und lies beide verschwinden. Ich stürzte mich sofort auf ihn und fing an zuessen. Er war so bescheuert und hatte seinen Partner nicht auf mich aufmerksam gemacht. Gegen zwei hätte ich vermutlich verloren. Ich vergass die Umgebung und fixirte mich nur auf meine Mahlzeit. Ich lies sogut wie nichts mehr von ihm liegen. Ich wischte mir über den Mund und fühlte mich blendend. Ich leckte mir über meine Blutverschmierten Finger. Ich hatte nun eine Sorge weniger. Ich nahm sein Geld an mich und verschwand. Mit diesem Geld würde ich mir neue Klamotten kaufen. Diese waren nämlich ziemlich alt. Ich Streifte mir das blutverschmierte weisse Hemd über den Kopf und schmiss es in den nächsten Fluss.

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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Fr 05 Jun 2015, 22:25

Meine Mundwinkel zuckten kurz zu einem Lächeln nach oben, nachdem Mariko meine Einladung angenommen hatte. Danach hörte ich ihr interessiert zu, als sie davon erzählte, dass sie viele Jungs abwies, die von ihr schwärmten - selbst wenn sie sie nur hübsch fanden. Dass sie und Natsu nicht mehr als Freunde waren, glaubte ich ihr einfach mal und nahm dies schweigend zur Kenntnis. Kurz wunderte ich mich darüber, dass der Junge Natsu hieß, denn die Bedienung im Café wurde von Shuu ebenfalls so genannt. Zufälle gibt's! Dann sah ich zu wie Mariko neben mir Platz nahm. Ihre anschließende Frage ließ auch erstmal so im Raum stehen, denn bevor ich diese mit einer Antwort würdigte, gab ich die Bestellung auf. Mariko bestellte ich, wonach es ihr stand. Für mich bestellte ich einen Kaffee. Schließlich sprach ich: "Also hast du einige Verehrer und weist sie ab? Dann brauche ich mir wohl keine große Chancen ausrechnen. Klingt nämlich ganz danach, als ob du ziemlich wählerisch wärst." Meine Mundwinkel zuckten wieder nach oben. Mariko schien mir ein nettes und sehr selbstständiges Mädchen zu sein. Es war fast schon eine Schande, dass ich sie fressen wollte, denn verdient hatte sie es wahrscheinlich nicht. Mich kümmerte dies nur herzlich wenig, denn ich wollte meinen Hunger stillen und damit meinte ich nicht nur meinen Drang nach etwas zu essen.
Ihre Frage stand noch offen. Darauf hatte ich immer noch keine Antwort gegeben, aber lange wollte ich es nicht mehr aufschieben. "Verehrerinnen, huh?! Gut möglich, dass da so die ein oder andere zusammenkommt.", antwortete ich. Kurz musste ich an all die Mädchen denken, die meinem Charme verfallen waren und am Ende von mir verzehrt wurden. Sie hatten alle köstlich geschmeckt, aber doch unterschiedlich. Ich sah Mariko an und fragte mich, wie sie schmecken würde. Am liebsten würde ich gleich von ihr kosten, aber ich musste mich gedulden. Es war zum einen zu früh und zum anderen der falsche Ort. "Die richtige war bisher nicht dabei. Ich lass auch nicht jede an mich heran. Aussehen ist eben nicht alles, hilft aber. Es gibt da aber noch etwas, dass mir bei einem Mädchen wichtig ist.", sagte ich weiter. Danach neigte ich meinen Kopf zur Seite und sah Mariko fragend an. "Was hast du da?" Ich wollte sie ein wenig verwirren. Sie hatte da nichts, aber sollte es ruhig denken. Um sie nicht zu lange auf die Folter zu spannen, ließ ich meine linke Hand ihrem rechten Ohr näherkommen. Ich strich ihre Haare hinters Ohr, bevor ich eine Münze hinter diesem hervorholte. "Sieh mal. Wie kommt die denn dahin?", spielte ich den Ahnungslosen. Ein wenig schauspielern gehörte zum zaubern dazu. Erst dann wurde die Illusion perfekt. Anschließend lächelte ich Mariko an und schnippte die Münze in die Luft. Während diese durch die Luft flog meinte ich: "Ich laufe im übrigen nicht immer so rum, aber das dachtest du dir vielleicht schon." Die Münze landete in meiner Hand, die ich kurz vorher geöffnet hatte. Jetzt war ich nur noch auf ihre Reaktion gespannt. Nicht jedem Mädchen gefielen Zaubertricks. Das hatte ich schon gelernt. Hoffentlich sich zählte Mariko nicht dazu.
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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Fr 05 Jun 2015, 22:49

,,Das mit dem wählerisch hast du nicht so ganz unrecht, nur ich denke mir, dass ich auch ohne männlichen Beistand gut klar komme." Erwiderte ich und bestellte mir noch eine Tasse Cappuccino. Ich hörte ihm aufmerksam zu, doch bis er meine Frage beantwortet hatte, dauerte etwas länger. Nachdem er mit der Sprache rausgerückt hatte. Nickte ich nur schweigend. Als er auf einmal eine Hand meine Haare hinters Ohr strich. Ein grinsend, dennoch mit erhobener Augenbraue blickte ich ihn an, er holte doch tatsächlich eine Münze hervor und ich kicherte etwas. ,,Schlitzohr." Kam es nur von mir und lachte. Er meinte schließlich, dass er nicht immer so rum liege ,,Das habe ich mir fast gedacht. " antwortete ich mit einem lächeln.

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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Fr 05 Jun 2015, 22:59

Kaffee zu diesem Tisch, Kaffee zum nächsten Tisch und dann gab es da noch Shuu, dem ich seinen dritten Kaffee nur noch auf den Tisch knallte. Oh Wunder, dass da nichts daneben ging. Mit nur einem halben Ohr, lauschte ich wiederum immer mal wieder den Gesprächen unserer Gäste. Wenn ich immer zuhören würde, würden sie sich ebenso in ihrer Privatsphäre verletzt fühlen, wie ich irgendwann genervt war. Mit plumpen Anmachen konnte ich schon gar nichts mehr anfangen, was mich wiederum zum Schmunzeln brachte, als ich an Utas und mein erstes Date dachte. Sicher lebte ich noch immer mit dem Gedanken, dass er mich einfach irgendwann auffressen konnte, aber so weit war es dann doch noch nicht gekommen. Sicher stammten diese eigentlichen Narben von ihm, aber heute dachte ich wirklich nicht mehr an die Vergangenheit, zumindest nicht mehr um mich für irgendetwas zu rechtfertigen. Langsam versuchte ich meinen verspannten Nacken zu entkrampfen, während ich die verlassenen Tische säuberte und ein paar Tassen, sowie kleine Teller einsammelte. Selbst wenn es ein harter Job war, so ging ich doch immer mit einem Lächeln durch diesen Laden. Ich wollte nicht daran denken, was mir hier alles passieren konnte, sondern einfach die wechselnden Gäste genießen. Ihnen ein Lächeln zu schenken und schlussendlich vielleicht auch eines zurück zu bekommen, ja dies war einfach der schönste Verdienst. Über Geld sprach man zwar nicht, aber ich konnte von meinem wenigstens gut Leben und musste Uta nicht um Geld anbetteln. Ich wollte mir mein Leben selbst finanzieren, egal wie oft er es mir auch schon versucht hatte auszureden.
Irgendwann glitt mein Blick nach draußen und so langsam schien die Sonne unterzugehen, weshalb sie den Himmel in ein schönes Orange tauchte. „Natsuki, du kannst Feierabend machen.“, hörte ich die Worte vom Manager und schenkte ihm nur ein Nicken und auch ein Lächeln, bevor ich mich zurückzog. Im Hinterzimmer, zog ich mich erst einmal um und versuchte dabei nicht unbedingt an die Wunde zu gelangen, was bei dieser Stelle jedoch ein schwieriges Unterfangen war. Gekleidet in bequemere Klamotten, kam ich wieder zurück ins Café und sah mich noch einmal um, ehe ich den Geruch von Kaffee einatmete. Ich liebte diesen Geruch und hier gab es einfach den besten Kaffee. „Na Natsuki, können wir dann gehen?“, nahm ich plötzlich eine mir sehr bekannte Stimme war und grinste bald schon über mein ganzes Gesicht, als ich meinen Freund an der Bar sitzen sah. Niedlich, er wollte mich abholen. „Natürlich Uta, also dann bis Morgen.“, verabschiedete ich mich schon einmal, ehe ich mich bei Uta einharkte, der gerade neben mich getreten war.

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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Mo 08 Jun 2015, 18:02

In Marikos Reaktion auf meinen Zaubertrick spürte ich keine Abneigung dagegen. Ihr Kichern deutete ich sogar als solches, dass sie Gefallen daran fand. Das fand ich widerum schön, allerdings auch ein wenig schade, da ich, wenn die Zeit reif dafür war, wohl oder übel ein Mädchen fressen würde, dass meine Zaubertricks mochte. Als nächstes wurden uns erstmal unsere Getränke auf den Tresen vor uns gestellt. Ich griff sofort nach der Tasse und trank einen Schluck. Danach stellte ich die Tasse wieder ab und unterhielt mich noch ein wenig mit Mariko. Sie war wirklich ein nettes Mädchen. Zwar nicht genau mein Typ, aber sie fand anscheinend Gefallen an meinen Zaubertricks und allein deshalb wollte ich mich öfter mit ihr treffen. Ich wollte mehr und mehr ihr Vertrauen gewinnen, bis der richtige Moment kam, an dem ich sie fressen würde. Ein Jammer für sie, dass sie nicht wusste, was ich wirklich war, aber ein Glück für mich.
Unsere Unterhaltung setzte sich fort bis zum Anbruch der Dämmerung. Ich blickte nach draußen und meinte: "Es wird schon dunkel. Wie die Zeit vergeht." Meine Tasse Kaffee war in dem Moment längst leer getrunken. Ich bezahlte für uns beide und bot Mariko danach an: "Was hälst du davon, wenn ich dich nach Hause bringe? Im Dunkeln lauern nur die schrägsten Typen, die einen überfallen könnten, vor allem solche hübsche Mädchen wie dich. In den Nachrichten hört man auch immer öfter von Ghoul-Angriffen, nicht wahr? Bevor du etwas sagst ... Ich weiß schon, du brauchst keinen Beschützer. Trotzdem bestehe ich darauf dich nach Hause zu bringen. Ansonsten würde ich mir nur Sorgen machen." Ich stand vom Hocker auf und hielt ihr die Hand hin, um ihr von ihrem runterzuhelfen. So ein Kavalier konnte ich eben sein, auch wenn das alles nur einem Zweck diente. Es war auch von Vorteil zu wissen, wo sie wohnte. Als ob ein Fenster mich aufhalten könnte, wenn ich wirklich Hunger hatte, also bitte.
Nebenbei entging mir nicht, dass die Schicht der weiblichen Bedienung endete. "Natsu~chan" hatte Shuu sie genannt. So wie es aussah wurde sie von ihrem Freund abgeholt. Da merkte ich, dass es eine gute Idee war, meine Finger von ihr zu lassen. Mit Uta wollte ich mich ungern anlegen. Es war keine Angst, die ich vor ihm hatte, sondern eher Respekt. Er fertigte Masken für Ghoule wie ihm und mich an und half uns damit dabei unsere Identität vor den Ermittlern beispielsweise zu verbergen. Er war vielen Ghoulen dadurch eine Hilfe. Eine Hilfe, die bestimmt auch noch andere Ghoule in Anspruch nehmen könnten. Gut, im Prinzip waren andere Ghoule nichts weiter als meine Konkurrenten, aber ohne einen guten Grund wollte ich keinen anderen Ghoul töten. Bei Mädchen war das natürlich noch so eine Sache, aber genug davon. Als nächstes konzentrierte ich mich erstmal auf Mariko, die zurzeit auf meinem Speiseplan stand.
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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Fr 10 Jul 2015, 21:56

Voll getankt mit neuer Energie kramte ich den Zettel von vorhin hervor. Meine Angst war verschwunden und meine Unsicherheit war ihr gefolgt. Ich fühlte mich als könnte ich Bäume raus reissen. Es interessierte mich nicht mal, dass ich halbnackt durch die Strassen lief. Ich maschierte in den nächsten Laden und kaufte mir dort ein blaues Hemd. Als ich zahlen ging, behielt ich es an und strich es glatt, als ich das Geschäft verliess. Ich öffnete schliesslich den Zettel und  las, was auf dem zerknitterten Fetzten stand. Anteiku hat immer die Türen offen für Hilfesuchende Ich lächelte und wusste was damit gemeint war. Hätte ich es früher gewusst, hätte ich diese Kopfbrecherische Aktion gelassen. Vermutlich würde ich in den nächsten Tagen wieder vorbei blicken und um einen Job bitten, aber bis dahin wollte ich mich einfach nur aus ruhen und wieder mein wahres ich finden.

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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   So 02 Aug 2015, 16:01

Man konnte sich mit Kaito wirklich gut unterhalten, nur mein Typ war er nicht auch wenn er in meinen Augen nett erschien aber trotzdem war ich mir nicht so sicher ob ich ihm vertrauen konnte.
Als Kaito mir schließlich anbot mich nach Hause zu bringen, sah ich ihn an und dann auf seine Hand. Seine Worte hatte ich auch vernommen aber ich gab Widerworte her ,,Ich danke dir aber ich komme auch ganz gut alleine nach Hause. Es ist wirklich nett von dir dass du mir das Angebot gemacht hast aber ich gehe lieber alleine nach Hause." Mit diesen Worten stabd ich auf, nahm meine Tasche und wollte an Kaito vorbei gehen.

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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Mo 03 Aug 2015, 23:38

Ich hatte vorab schon damit gerechnet, dass Mariko lieber alleine nach Hause gehen wollte. Deshalb hatte ich auch mehr Worte verloren, als ich eigentlich loswerden wollte. Dass sie trotzdem nicht von mir begleitet werden wollte, überraschte mich dann doch. Sie ließ sich nicht einmal von mir von dem Hocker helfen. Diese Ablehnung meiner angebotenen Hilfe konnte man deuten wie man will. Ich hatte jetzt jedenfalls nicht vor, mich so leicht abwimmeln zu lassen.
Als sie an mir vorbeigehen wollte, legte sich für ein paar wenige Sekunde ein Lächeln auf mein Gesicht. Ich ließ sie an mir vorbeigehen, allerdings ließ ich sie sich nicht zu weit von mir entfernen. Ich drehte mich um und hielt sie an ihrem Handgelenk fest, bevor ich sie wieder zu mir umdrehte. Beim Festhalten war ich vorsichtig, da ich ihr nicht wehtun wollte. "Ich verstehe, dass du nicht willst, dass ich dich begleite, und ich denke, dass du sowas häufiger hörst. Irgendwelche Typen, die dich angraben und dir an die Wäsche wollen. Vermutlich hälst du mich auch für so einen. Das liegt wohl daran, dass du es gemerkt hast ..., dass ich nicht ganz ehrlich zu dir war.", sagte ich zu Mariko während ich sie ansah, "Die Wahrheit ist, dass mir deine Gesellschaft heute Abend sehr gefallen hat. Ich finde dich sehr nett und gebe zu, dass ich dich gerne wiedersehen will. Das wird aber schwierig, wenn dir auf dem Heimweg etwas zustoßen sollte. Ich möchte doch nur sicherstellen, dass du sicher zuhause ankommst. Ich verlange ja nicht, dass wir dabei gleich Händchen halten. Wir haben uns erst vorhin kennengelernt und das ginge selbst mir zu schnell. Meinetwegen können wir auch mit fünf Metern Abstand laufen. Vielleicht bleibt es auch bei dieser einen Begegnung. Schließlich gehören zu einem Wiedersehen immer noch zwei. Hauptsache ich weiß, dass dir nichts passiert ist, damit überhaupt eine Chance auf ein erneutes Treffen besteht. Ich hoffe, du verstehst jetzt, was in mir vorgeht, und weißt, dass ich dich auf keinen Fall alleine gehen lassen werde." Ich schenkte Mariko ein charmantes Lächeln, bevor ich auch schon vorging und das Anteiku verließ.
Ich wartete draußen auf Mariko und schnappte draußen schonmal frische Luft. Das hatte ich bitter nötig, bevor ihr Geruch mich noch völlig um den Verstand brachte, bis ich mich schließlich nicht mehr zurückhalten konnte und doch noch gleich über sie herfiel und ihr jedes Gliedmaß einzeln vom Körper riss, bevor ich von ihrem Blut kostete und sie nach und nach verspeiste. Nicht nur das Händchen halten ging mir zu schnell, sondern auch ihrem Leben ein qualvolles Ende zu bereiten. Das wollte ich lieber noch hinauszögern.
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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   So 09 Aug 2015, 22:21

Ich schnappte mir eine zerknitterte Zeitung, die auf einer Bank liegen gelassen wurde und las während ich lief. In meinem Mund klebte noch Blut, dass ich mit meiner Zunge noch entfernte. Ich liebte es wenn der Geschmack nach der Mahlzeit noch verhanden blieb. Ich schnalzte mit meiner Zunge und wollte was an meinen jetzigen Leben ändern. Ich musste komplett aus diesem Tief entkommen und wieder der gefürchtete Ghoul werden, der ich mal war. Ich hatte noch Geld, was ich vermutlich für eine neue Hose ausgeben werde. Ich fand mich wieder auf der Strasse, die zum Café führte. Mein Weg führte dahin und zwar nicht für'ne zweite Tasse, nämlich für eine zweite Chance. Den Kerl vor dem Café ignorierte ich und lief an ihn vorbei. Er wartete vermutlich auf jemanden oder wollte eine rauche, aber schlussendlich konnte mir dies egal sein. Ich betrat das Café wie ein neuer Mensch und suchte mit meinen Augen das Café nach dem Chef ab. Ich sah ihn nicht, weswegen ich einen Kellner ansprechen wollte. Mariko fiel mir ins Auge und ich lächelte sie an. "Tut mir leid, dass ich mich vorhin so komisch verhalten hatte Mariko!" Sie schien gerade gehen zu wollen. "Ich halte dich auch nicht auf! Sei vorsichtig auf den Strassen und komm gut nach hause." Und da war der gesuchte. Er schloss eine Tür, als er diese gerade verliess. "Ah, da sind sie ja! Ich wollte gerade nach ihnen fragen." Er nickte mir zu und ich folgte ihm. Ich warf aber Mariko noch kurz ein lächeln zu, bevor ich in ein nebenzimmer verschwand.

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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Mo 10 Aug 2015, 06:39

Anscheinend verstand Kaito mich nicht richtig, was mich genervt auf seufzen ließ ,,Man man man man Männer eine Rasse für sich." Sprach ich meinen Gedanken laut aus und wollte das Café verlassen aber es lief mir doch tatsächlich Natsu über den Weg. Als dieser mich ansprach, blickte ich überrascht auf und erwiderte lächelnd ,,Ist schon gut, nicht jeder kann immer einen guten Tag haben." Natsu muss wohl gemerkt haben, dass ich ursprünglich gehen wollte und hörte waser sagte ,,Werde ich, keine Sorge." Ich sah wie Natsu schließlich den Chef ansprach und mir ein flüchtiges lächeln zu warf. Ich lächelte zurück undverließ schließlich das Café und stand vor Kaito. Bei dem ich mich ziemlich zusammen reisen musste, dass von mir kein dalsches Wort kam.

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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Sa 15 Aug 2015, 13:36

Draußen vor dem Anteiku wartete ich darauf, dass Mariko hinauskam, damit ich sie nach Hause begleiten konnte, zumindest lang genug, damit ich wusste, wo sie lebte. Ursprünglich nahm ich an, dass sie mir sofort nach draußen folgte, aber sie ließ sich noch etwas Zeit. Während Mariko noch etwas auf sich warten ließ, erschien ein bekanntes Gesicht vor dem Café. Es war der Junge, mit dem Mariko sich vorhin unterhalten hatte. Ich war mir sicher, dass er ein Ghul war, weswegen ich ihn nicht aus den Augen ließ, solange wie er sich in meinem Blickfeld befand. Den meisten Ghulen konnte man nicht trauen. Nicht mal ein anderer Ghul konnte ihnen trauen. Vermutlich war ich auch so einer, denn andere waren mir schlichtweg egal. Ich hatte meine Familie verloren und mein Interesse galt einzig und allein hübschen Mädchen, so wie Mariko eines war, um sie zu fressen. Der Chef des Anteiku dagegen war meines Erachtens nach auf jeden Fall ein Ghul, dem man Vertrauen schenken konnte.
Der Junge betrat das Anteiku. Mariko war auch noch drinnen. Hoffentlich hielt er sie nicht unnötig auf. Oder noch viel schlimmer: Hoffentlich kam er mir nicht zuvor und fraß sie in diesem Moment. Was sollte ich tun? Einfach abwarten und Tee trinken oder lieber nach Mariko sehen? Die Münze musste entscheiden und ihre Wahl fiel auf letztere Option. Gerade als ich mich in Bewegung setzen und das Anteiku wieder betreten wollte, kam Mariko auch schon nach draußen. Nochmal Glück gehabt, aber ich durfte mir nun nicht anmerken lassen, dass ich mir Sorgen gemacht hatte. Ich setzte ein Pokferface auf und meinte bloß: "Können wir dann?" Ich merkte Mariko ein wenig an, dass sie immer noch lieber alleine den Heimweg antreten würde. Das ließ ich aber nicht zu, zumindest nicht ohne dass sie mir einen guten Grund nannte. Immerhin gab ich dir Chance dazu, indem ich fragte: "Du kennst den Grund, warum ich dich nicht alleine gehen lasse, aber ... Verrätst du mir auch den Grund, warum du lieber allein nach Hause gehen willst?"
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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   So 30 Aug 2015, 15:22

Ich schloss meine Augen und stieß einen Seufzer aus. ,,Du willst wirklich wissen warum ich lieber allein nach Hause gehe? Der ist ganz simpel, wenn ich alleine bin kann ich besser nachdenken und überlegen welchen Kuchen ich backen soll und was ich mir Abends zum essen mache. Zwar lebe ich noch mit meinen Eltern und meiner Schwester zusammen aber trotzdem. " Ich drehte mich zur Seite und lief etwas vor. ,,Jedoch wenn du mich wirklich begleiten möchtest dann nur zu aber nur unter der Bedingung dass du zum essen bleibst. " Ich sah schließlich über die Schulter und lächelte ihn an. Bevor ich weiter lief. ,,Was ist? Willst du Wurzeln schlagen?" Kam es lachend von mir und lief weiter.

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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Sa 05 Sep 2015, 14:29

Meine Aufmerksamkeit galt voll und ganz Mariko, nachdem ich sie gefragt hatte, weshalb sie lieber alleine gehen würde. Als sie mir darauf gleich darauf antwortete, hörte ich ihr aufmerksam zu. Ein Schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen, als sie mich darüber aufklärte, dass sie so besser nachdenken konnte, was sie essen sollte, und als sie mir ein wenig über ihre Familie erzählte. Das Schmunzeln wusch Mariko mir gleich aus dem Gesicht, als sie mich vor die Wahl stellte: Entweder trennten sich unsere Wege hier und ich ließ sie alleine weitergehen oder aber ich begleitete sie und musste zum Essen bleiben. Das war eine schwierige Entscheidung. Einerseits wollte ich sie unbedingt begleiten, um herauszufinden, wo sie lebte, aber andererseits konnte ich nicht einfach so zum Essen bleiben. Immerhin vertrug ich wie alle Ghule keine Nahrung, die Menschen zu sich nahmen. Es gab nur eines, das mir helfen konnte. "Ich weiß nicht, ob es so eine gute Idee ist, wenn ich deine Familie direkt kennenlerne. Sie könnten direkt ein falsches Bild von uns bekommen. ...", fing ich an, nahm eine Münze hervor und schnippste diese nach oben. Der Münzwurf sollte nicht zu unauffällig erscheinen. Mariko durfte ruhig mitbekommen, dass ich mich dadurch entschied. Sie selbst könnte es auch versuchen, falls sie sich mal nicht entscheiden kann, welchen Kuchen sie backen oder was sie essen soll. Die Münze fing ich wieder auf und ich warf einen Blick auf das Ergebnis. Kopf würde bedeuten, dass ich sie am heutigen Abend in Ruhe ließ, Zahl hingegen, dass ich sie begleiten würde. Es war Zahl! Ich sprach weiter: "Aber ich werde dich trotzdem begleiten. Wie schon gesagt, ich will nicht, dass dir etwas zustößt. Deine Sicherheit liegt mir mehr am Herzen und gegen ein Abendessen mit einem solch reizenden Mädchen wie dir ist auch nichts einzuwenden." Mein Entschluss stand fest. Die Münze, nein, das Schicksal hatte es so gewollt. Daran gab es nun nichts mehr zu rütteln. Ich steckte die Münze wieder weg und schloss auf Mariko auf. Auf dem weiteren Weg hoffte ich einfach nur, dass das Essen nicht so furchtbar schmecken würde, doch diese Hoffnung war höchstwahrscheinlich vergebens. Außer Kaffee und Menschen selbst gab es eben eigentlich nichts Genießbares.
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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Mi 07 Okt 2015, 07:20

Ein Grinsen konnte ich mir doch nicht verkneifen, als Kaito zu mir auf schloss. Seine Worte ließen mich auch ein bisschen rot um die Nase werden. ,,Ach komm schon hör doch auf, du machst mich noch ganz verlegen." Kam es von mir und winkte ab. Es dauerte etwas aber schließlich konnte man das Hochhaus sehen, in dem ich lebte. Kurz vor der Haustüre, drehte ich mich zu Kaito um und fragte ,, Bist du dir sicher dass du mit essen möchte? Ich mein das vorhin war nur ein kleiner Scherz. Du musst natürlich nicht, wenn du nicht willst. " Mein Blick lag noch etwas auf ihm, bevor ich ihn an lächelte.

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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Do 08 Okt 2015, 23:13

Mir entging nicht, dass ich Mariko verlegen machte. Sie gab es offen und ehrlich zu, aber die Röte, die ihr ins Gesicht stieg, war ohnehin nicht zu übersehen. Mein Schmunzeln kehrte wieder zurück. So wie es aussah, fing sie an, meinem Charme zu verfallen. Mein Gefühl sagte mir zumindest, dass wir uns näher kamen. Mir war das ganz recht.
Etwas später erreichten wir Marikos Zuhause. Sie wohnte in einem Hochhaus, was nicht unbedingt ideal war, wenn ich sie eines Tages hier aufsuchen wollte, um sie zu verspeisen. Trotzdem ließ ich mich von diesen Umständen nicht davon abhalten. Ich sah Mariko an, nachdem sie mir erklärt hatte, dass sie mich nicht dazu zwang, bei ihr und ihrer Familie zum Essen zu bleiben. Ich schüttelte den Kopf, bevor ich sagte: "Schon in Ordnung. Ich bin ein Mann, der sein Wort hält. Deine Bedingung, dass ich dich hierher begleiten darf, war, dass ich zum Essen bleibe, also bleibe ich zum Essen. Ich wünschte mir gerade nur, dass ich nicht so ... formell gekleidet bin. Das wird mir unter Umständen etwas unangenehm sein."
Ich zog mir kurz mein Jackett zurecht, ehe ich wieder in Marikos lächelndes Gesicht sah. "Du hast ein bezauberndes Lächeln, Mariko. Aber wie wäre es, wenn wir nun reingehen? Ich werde dir ohnehin nicht von der Seite weichen, bis ich meinen Teil der Abmachung erfüllt habe.", sprach ich zu Mariko und erwiderte ihr Lächeln.
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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Fr 09 Okt 2015, 22:14

"Du hast es dir also gut überlegt?" Fragte er gelassen, während er aus dem Fenster blickte. Ich schwieg und sah dem alten Herren an. Er war merkwürdig, so als würde er ein Geheimnis hüten, dass niemand erfahren durfte. Er drehte seinen Kopf zur Seite, so dass er einen blick auf mich werfen konnte. Ich nickte schliesslich und er drehte sich wieder dem Fenster zu. "Hast du eine Wohnung?" War seine nächste Frage. Peinlich berührt antwortete ich: " Nein. Warum fragen Sie?"
Er wendete sich mir wieder zu, so dass ich ihn nun in die Augen blicken konnte. "Hast du schon mal Kaffee zubereitet?" Ich hob meine rechte Augenbraue und schüttelte meinen Kopf. Am liebsten hätte ich ihn geschüttelt und gefragt was er nun von mir wollte. Ich hatte ihn gesucht und nach ihm gefragt, um auf seine Nachricht eine Antwort zuerhalten. Wer hätte gedacht das der alte Mann so lange zum antworten brauchen würde?
Er lächelte und schien zumerken, wie verwirrt ich war. "Arbeite für uns und als Gegenleistung hast ein Dach über den Kopf." Ich sah ihn misstrauisch an und fragte: "Was habt Ihr davon? Ist ja nicht so als ob es hier an Mitarbeiter mangelt!" Er lief an mir vorbei zur Tür und antwortete, bevor er die Tür öffnete: "Da könntest du recht haben." Er verliess den Raum und ich stand blöd da. Er war wirklich ein merkwürdiger Kerl. Ich folgte ihm und schloss die Tür hinter mir zu. "Wann kann ich Anfangen?" Ich hatte ja geahnt, dass er mir helfen wollte, aber nicht so eine grosse Hilfe. Vermutlich hörte sich das komisch an, aber so war es nun eben. "Wie wäre es mit jetzt?" Er lächelte mir zu.

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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   So 08 Nov 2015, 09:04

Auf Kaitos Worte erwiderte ich nichts und sperrte unten die Wohnungstür auf. Zum Glück fiel sie von alleine zu, damit Kaito noch hinein konnte. Schließlich liefen wir die Treppen nach oben bis in den vierten Stock. Vor der Tür zog ich mir meine Schuhe aus und sagte dies auch zu Kaito dass er seine Schuhe ausziehen sollte. Diese sperrte ich ebenfalls auf und betrat diese,,Ich bin wieder da und hab jemanden mitgebracht! " Kam es von mir. Meine Mutter und mein Vater kamen beide ,,Willkommen zu Hause mein Kind. " Kam es lächelnd von meiner Mutter und mein Vater sah Kaito streng an und fragte ,,Und wer ist das?" Mein Blick fiel auf Kaito und ich wollte ihn gerade vorstellen, als meine kleine Schwester auch noch kam ,,Hi auch wieder da." Kam es kurz und knapp von ihr, sie klang etwas gelangweilt aber sie ging in ihr Zimmer. Meine Mutter sah meinen Vater an, legte eine Hand auf seine Schulter und sprach,, Liebling jetzt lass die beiden doch erstmal rein kommen, dann kannst du den jungen Herren ins Wohnzimmer entführen und ich schnapp mir Mariko damit wir zusammen kochen." Auch ihren Worten folgte von meinem Vater ein Nicken.
Er drehte sich um und lief ins Wohnzimmer vor,, Mir nach." winkte er Kaito zu sich. Meine Mutter umd ich liefen in die Küche, kaum waren wir innen stellte sie auch schon einen Haufen Fragen. Ich ließ mir Zeit und packte erst mal die Zutaten aus, bevor ich antwortete ,, Wo er her kommt weiß ich nicht, wie alt er ist weiß ich ebenfalls nicht, Wo wir uns kennengelernt haben im Anteiku. Wie lange wir uns kennen seit heite Nachmittag, ob wir zusammen sind? Nein sind wir nicht." Ich hoffte ich hatte meiner Mutter alle Fragen beantwortet und schnitt das Gemüse weiter in dünne Streifen.

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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Sa 14 Nov 2015, 15:57

Endlich betraten wir das Haus, worauf ein Gang die Treppen hoch bis in die vierte Etage folgte. Das fand ich recht nervig, obwohl ich keine Probleme damit hatte, die vier Stockwerke hochzulaufen. Nur wünschte ich mir auch in diesem Moment, dass ich keinen Anzug tragen würde. Letztendlich kamen wir vor der Wohnungstür an, vor der Mariko mich dazu aufforderte, die Schuhe auszuziehen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, weshalb ich sie auf der Stelle auszog. Eigentlich wusste ich nun alles, was ich wissen wollte. Nun könnte ich Mariko jederzeit ausfindig machen, um sie irgendwann zu fressen. Dies hier wäre noch die letzte Gelegenheit gewesen, um einen Rückzieher zu machen, aber ich stand weiterhin zu meinem Wort. Danach betraten wir die Wohnung und wurden gleich von Marikos Eltern sowie ihrer kleinen Schwester in Empfang genommen. Alle drei reagierten anders auf unser Erscheinen, wobei Marikos Mutter weitaus am freundlichsten zu sein schien.
"Vielleicht werde ich nach Mariko auch noch ihre Mutter und ihre kleine Schwester fressen. Aber immer mit der Ruhe.", dachte ich. Marikos Vater ging ins Wohnzimmer und bat mich ihm zu folgen. Widerwillig setzte ich mich in Bewegung und setzte mich zu ihm ins Wohnzimmer. Viel lieber wäre ich noch in weiblicher Gesellschaft geblieben, aber da musste ich nun wohl durch. "Also nochmal. Wer bist du, Junge?", fragte er mich. Ich blickte zur Seite und fragte mich, was das hier werden sollte. Ein Verhör etwa? Ich war doch kein Verbrecher. Marikos Vater wartete auf eine Antwort meinerseits. "Morimoto Kaito.", antwortete ich knapp. Wie ungern ich doch etwas über mich preisgab, aber hierbei handelte es sich ja nur um meinen Namen. Der war vielen nun wirklich kein Geheimnis. Anschließend saß ich mit verschränkten Armen da und starrte mein Gegenüber an darauf wartend, dass er mir weitere Fragen stellte.
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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Sa 10 Sep 2016, 01:02

Meine Mutter und ich kochten weiterhin und unterhielten uns währendessen. Der Duft von dem Gekochten stieg mir in die Nase und es roch wunderbar. Es dauerte auch nicht lange und das Essen war fertig, ich deckte nur noch den Tisch für Fünf Leute und rief alle zum Essen in das Esszimmer.
Meine Schwester war die Erste die sich zu Tisch setzte. Mein Vater forderte Kaito dazu auf mit ihm mit zu kommen, um zu essen. Meine Mutter brachte alles zu Tisch und dann setzten wir uns ebenfalls hin. Wir begannen zu essen und es war einfach traumhaft. Ich war nur gespannt ob es unserem Besuch genauso schmeckte wie uns. Aber etwas war da, was mir am Anfang aufgefallen war. Mit ihm stimmte etwas nicht, nur musste ich herraus finden was es war. Wenn es nicht sogar das war, was es war.

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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Mi 28 Dez 2016, 00:02

Ich saß eine Zeit lang mit Marikos Vater allein im Wohnzimmer und ließ mich weiter von ihm ausfragen. Nachdem er meinen Namen erfahren hatte, fragte er noch nach meinem Alter und was ich beruflich machte, worauf ich ihm wahrheitsgemäß antwortete, auch wenn ich zuerst nicht wollte. Danach herrschte einen Moment lang peinliches Schweigen zwischen uns. Währenddessen starrten wir einander an, beide mit einem recht unbeeindruckten Gesichtsausdruck. Schließlich fragte Marikos Vater mich, was ich von seiner Tochter wolle. Humorvoll mit einer Spur von Sarkasmus antwortete ich: "Von welcher? Der älteren oder der jüngeren?" Er schien dies wohl nicht so lustig zu finden. Deshalb meinte ich noch: "Wie soll ich sagen? Mariko und ich sind uns im Café begegnet. Sie war das hübscheste Mädchen dort, deshalb ist sie mir aufgefallen. Wir kamen ins Gespräch und schließlich hat sie mich hierher eingeladen. Worauf ich hinaus will... Ich lasse einfach alles auf mich zukommen und mal sehen, wohin es uns führt. Mariko ist jedenfalls ein sehr hübsches und freundliches Mädchen." Diesmal konnte ich nicht mit der ganzen Wahrheit herausrücken. Ansonsten hätte ich ihm auf die Nase binden müssen, dass ich ein Ghoul bin und vorhabe, Mariko sowie seit Kurzem ihre Mutter und ihre Schwester zu fressen. Marikos Vater wollte wohl gerade etwas sagen, als wir zum Essen gerufen wurden.
Marikos Vater und ich begaben uns zum Esstisch, an den wir uns setzten. Ihre kleine Schwester saß schon vor uns am Tisch. Im Gegensatz zu ihrem Vater schien sie überhaupt nicht neugierig zu sein was mich anging, was mir schon besser gefiel. Die fehlenden Damen brachten das Essen zu Tisch und setzten sich dann auch dazu. Rein optisch sah das menschliche Essen wirklich sehr lecker aus, allerdings konnte ich nicht sagen, dass es auch lecker roch. Am liebsten hätte ich mich noch irgendwie rausgeredet, aber dafür war es schon zu spät, als ich mit Mariko das Haus betreten hatte. Da musste ich nun durch, weshalb ich ebenfalls was aß. Letztendlich würgte ich das abscheulich schmeckende Essen runter, was man mir aber nicht ansah. Diesen ekligen Fraß runterzuschlucken war noch nicht einmal das Schwierige. Das Schwierige war, die Fassade aufrechtzuerhalten und Marikos Familie weiszumachen, dass mir das Essen schmeckte. "Das Essen war sehr lecker. Kompliment an die Köchinnen.", meinte ich, nachdem ich meinen Teller leer gegessen hatte. Dabei lächelte ich zuerst Mariko und dann ihre Mutter an. Dass ich mich am liebsten übergeben würde, ließ ich mir nicht anmerken. Schließlich wartete ich ab, was nun noch auf mich wartete. Hoffentlich nicht mehr viel, damit ich schnell nach Hause und mich dort erstmal richtig auskotzen konnte.
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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Mo 13 März 2017, 10:39

Am Essenstisch saß ich seelenruhig da und aß, allerdings wurde mein mulmiges Gefühl gegenüber Kauto nicht besser im Gegenteil, nachdem er sich setzte konnte ich in seinen Augen sehen, wie seht es sich davor ekelt. Jetzt ihn am Essenstisch zu fragen was mit ihm war, war doch etwas unangebracht. Dennoch würde es mich schon interessieren. Als mein Vater schließlich sprach ,,Mariko liebes, hast du heute schon in den Nachrichten gesehen was vor dem Laden passiert ist?" Mein Blick hob sich und sah meinen Vater an ,, Du meinst mit dem Mann, der leblos dort lag nicht wahr?" Ein nicken kam seiner Seits ,, Ich kann mir auch schon denken wer oder was es wahr." Mein Blick verfinsterte sich und ich sprach,, Du meinst ein Gouhl? Diese schrecklichen Kreaturen.... Sie nahmen mir meine Beste Freundin..." Meine Hände bebten vor Zorn und ich sah Kaito an und sprach eiskalt ,,Ich hoffe du bist nicht einer von ihnen, sonst..." Ich rammte mein Messer mit der Spitze Vorraus in den Tisch. ,,Sonst kann ich nicht mit dir befreundet sein." Lächelte ich ihn an und stand auf. ,,Freut uns, wenn es dir geschmeckt hat." Sprach meine Mutter, während ich meinen Teller in die Küche brachte. Ich lehnte mich an das Küchenbuffet und starrte die Decke an.

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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Sa 15 Apr 2017, 14:59

Die gesamte Situation am Esstisch war mir grundsätzlich unangenehm. Ich hatte Mariko vorhin erst kennengelernt - es war daher deutlich zu früh, um zu sagen, wir wären ein Paar - und schon hatte ich ihre Familie kennengelernt. Dabei wollte ich sie lediglich nach Hause begleiten. Als ich dachte, noch unangenehmer könnte es für mich nicht mehr werden, lenkte ihr Vater das Gespräch plötzlich auf einen Ghoul-Angriff, bei dem ein Mann ums Leben gekommen war. Damit schied ich schonmal als Täter aus. So sicher konnte ich mir aber bei dem Fall, von dem mir Mariko erzählte, nicht sein. Ihre Freundin passte durchaus in mein Beuteschema und ich hatte durchaus schon Mädchen gefressen, die etwa in ihrem Alter waren. Schließlich verdächtigte sie mich auch noch ein Ghoul zu sein. Ein wenig fühlte ich mich ertappte, doch ich vernachlässigte meine kühle Art nicht. Richtig unheimlich wurde mir Mariko erst, als sie lächelnd ihr Messer in den Tisch rammte. In diesem Moment weiteten sich zumindest für einen Moment meine Augen und ihre kleine Schwester schien sie damit auch etwas zu verängstigen.
Nachdem Mariko in die Küche gegangen war, meinte ich: "Vielleicht wäre es besser, wenn ich gehe..." Seltsamerweise verneinte ihr Vater dies, der, der mich vor dem Essen so durchlöchert hatte. Daraufhin stand er auf, um nach Mariko zu sehen, und ließ mich mit seiner Frau und seiner jüngeren Tochter allein. Es dauerte nicht lange, bis mir der Duft der beiden Damen in die Nase stieg. Der Geruch allein machte mir normalerweise schon Appetit, doch diesmal nicht. Dafür klebte der widerliche Geschmack des menschlichen Fraßes zu sehr in meinem Hals. Marikos Mutter erzählte mir dann, was mit ihrer Freundin geschehen war. Offenbar hatte sie ebenfalls einen Freund gefunden, der sich kurz darauf als Ghoul entpuppte. Tatsächlich klang dies auch nach mir, aber dies behielt ich an dieser Stelle besser für mich.
Schließlich zerrte Marikos kleine Schwester leicht an meinem Ärmel, sodass ich ihr meine Aufmerksamkeit schenkte. "Spielen wir etwas?", fragte sie. Mein Blick ging ratlos zu ihrer Mutter, die mir lediglich zunickte. Dies reichte mir nicht. Ich warf noch eine Münze und der Münzwurf entschied, dass ich mich mit Miwako beschäftigen sollte. Dabei würde ich wirklich lieber schnell nach Hause gehen, um zu kotzen. Jedenfalls antwortete ich daraufhin: "Ich habe eine bessere Idee. Wie wäre es, wenn ich dir einen Zaubertrick zeige?" Miwako nickte hastig, woraufhin ich ihr einen simplen Kartentrick vorführte. Für mich war es keine große Sache, aber Miwako schien sich daran zu erfreuen. Nach dem Kartentrick fragte sie: "Bist du Marikos Freund?" Ich blickte das süße Mädchen an, dass ich früher oder später definitiv fressen würde. Ihre Frage ließ mich für ein paar Sekunden sprachlos werden. Letztendlich lächelte ich sie aber an und antwortete: "Nein. Ich bin nicht ihr Freund. Wir haben uns heute erst kennengelernt und an sowas wie 'Liebe auf den ersten Blick' glaube ich nicht. Allerdings mag ich deine Schwester und vielleicht ..." Marikos Mutter fiel mir in den Mund, womit sie dafür sorgte, dass ich still war. Ich verstand, dass ich der Kleinen nicht zu viel erzählen sollte. Miwako schien hinterher etwas traurig zu sein. Schmollend sagte sie: "Schade. Ich mag dich, Kaito. Hätte ihre Mutter mich ausreden lassen, wäre sie vermutlich nicht so traurig gewesen, aber auf der anderen Seite wollte ich ihr auch keine falschen Hoffnungen machen. Andererseits könnte mir das egal sein, da Marikos Vater in nicht allzu ferner Zukunft seine Familie verlieren würde, so mein Plan. Ich blickte dann zur Küche und wartete darauf, dass Mariko und ihr Vater oder zumindest einer der beiden zurückkam.
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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Sa 15 Apr 2017, 15:58

Mein Vater kam in die Küche ,,Mariko mein Kind ist irgendwas?" Mein Blick wandte sich schließlich zu meinem Vater und seufzte ,, Ach ich weiß nicht, irgendwie habe ein mulmiges Gefühl gegen über Kaito..seine Augen sie haben Entwässerung an sich, was meine Vermutung bestätigt aber irgendwie hab ihn auch gern." Mein Vater nickte nur auf meine Worte und legte mir eine Hamd auf meine Schulter. ,, Warte etwas vielleicht entpuppt es sich ja selbst was der Wahrheit entspricht." Ich sah ihn an und lächelte, anschließend räumte ich meinen Teller in unsere Geschirrspülmaschine und lief zurück ins Esszimmer. Mein Blick heftete sich an Kaito und seufzte ,,Hör mal entschuldige, wenn ich dir einen schrecken eingejagt habe aber es ist für mich auch nicht leicht und ich verachte diese Kreaturen so sehr. Deswegen möchte ich auch dass wir ehrlich zu einander sind und mit offenen Karten spielen. Sonst hat es alles keinen Wert." Als ich meinen Satz beendet hatte atmete ich erleichtert aus und fragte ich schlussendlich ,,Kommst du mit runter in den Hof? Ich möchte dich gerne unter Vier Augen sprechen."

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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Sa 02 Sep 2017, 11:57

Meinen Blick konnte ich von den beiden Köstlichkeiten, die mit mir am Tisch saßen, kaum abwenden. Wenn ich Marikos Mutter ansah, dann wusste ich, von wem Mariko ihr gutes Aussehen hatte. Ihre kleine Schwester konnte sie auch nicht verleugnen. Auf diese Mahlzeit freute ich mich schon, aber ich musste mich zügeln. Schließlich kam Mariko zurück, entschuldigte sich bei mir und sagte zu mir, dass ihr Ehrlichkeit wichtig war und sie mit mir sprechen wollte. Dies kam mir zwar ungelegen, da ich mich wegen dem Abendessen noch übergeben wollte und das am liebsten so schnell wie möglich, doch ich stand auf und sagte: „In Ordnung.“ Anschließend verabschiedete ich mich bei ihrer Familie, worüber Miwako sehr traurig war. Die Kleine schien mich echt zu mögen. Dennoch hatte ich nicht vor, danach noch mal mit hoch zu kommen.
Mariko und ich begaben uns in den Hof. Auf dem Weg runter warf ich eine Münze und grinste, nachdem ich das Ergebnis gesehen hatte. Als sie zum Sprechen ansetzen wollte, hielt ich ihr meinen Zeigefinger vor den Mund, womit ich sie zum Schweigen brachte. Danach schloss ich sie mit dem freien Arm in eine Umarmung, nutzte die andere Hand, um ihren Kopf an ihrem Kinn leicht nach hinten zu neigen und küsste sie. Ihre süßen Lippen schmeckten so viel besser als das Abendessen. Nachdem ich den Kuss wieder gelöst hatte, sagte ich charmant: „Du wolltest doch, dass ich ehrlich bin, oder? Ich mag dich! Und ich würde dich gerne wiedersehen.“ Danach wurde mein Ton ernster. „Der Tod deiner Freundin tut mir Leid. Meine Familie wurde auch von einem Ghoul ermordet. Daher weiß ich, wie du dich fühlst.“ Tatsächlich war dies keine Lüge. Ich ließ nur das Detail weg, dass ich selbst der besagte Ghoul war.
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Kenjō hito
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BeitragThema: Re: Tokyo Ghoul: Are your hungry?   Sa 02 Sep 2017, 14:55

Ich wollte gerade zum Sprechen ansetzen als Kaito mir seinen Zeigefinger auf meine Lippen legte, etwas verwirrt sah ich ihn an, der Höhepunkt war ja noch als er mich in eine Umarmung zog und mich küsste. Seine Lippen schmeckten etwas seltsam aber ich blickte ihn mit einer leichten Röte an. Dieser erzählte mir etwas, wodurch sich meine Röte noch verstärkte. Mein Blick senkte ich allerdings so tief, dass man nur noch Schatten sah, als er auf meine Beste Freundin zu sprechen kam und erzählte mir auch gleich was ihm Widerfahren war. Mein Blick war noch immer gesenkt und sprach ,, Es ehrt mich wirklich sehr, dass du mich wirklich sehr zu mögen scheinst. Ich möchte nicht leugnen, dass es bei mir genauso ist. Was mit deiner Familie allerdings passiert ist tut mir leid..." ich setzte eine Pause ein und erhob meinen Blick damit ich ihm ins Gesicht blicken konnte ,,...Dennoch werde ich das Gefühl nicht los, dass du mir ein wichtiges Detail verschweigst. Ich habe deine Reaktion bei unserem Abendessen gesehen. Bitte ich bitte dich...Nein ich flehe dich an, sag mir wer oder was du bist. Ich befürchte allmählich dass du in Wahrheit nicht Menschlich bist." Ich betete dafür, dass sich diese Vermutung nicht bestätigte. Ich sah ihn erwartungsvoll an und fügte noch hinzu ,, Kaito...Ich mag dich wirklich, ich bitte dich nur darum, falls sich meine Vermutung bestätigt, lass bitte meine Familie in Ruhe, was du mit mir anstellst, ist mir ehrlich gesagt völlig egal, nur lass sie bitte. Ich würde mit dir durch Himmel und Hölle gehen nur mit dir zusammen sein zu dürfen." Ich nahm seine Hand, stellte mich auf Zehenspitzen und küsste ihn noch einmal. An seinen Geschmack könnte ich mich noch gewöhnen, denn so übel ist er eigentlich gar nicht. Ich löste diesen Kuss und sprach weiter ,,Denke daran, dass Gefühl als sich unsere Lippen berührt haben, war echt gewesen." Mein Blick verharrte noch etwas an ihm und erwartete noch immer eine Antwort.

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