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 Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger

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Raika Yuki
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BeitragThema: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 25 Jan 2014, 15:53

das Eingangsposting lautete :

ich sah zu Lanamon und meinte,, kommt drauf du Mistkäfer für was du dich hält du widerlicher Tintenfisch!" kam es von mir und griff Lanamon mit Zauberbänder an, ich blickte zu Kazemon und nickte,, wir machen diese Mitststück fertig nicht wahr Kazemon?" kam es von mir und lächelte.

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Angel
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 20 Apr 2015, 11:57

Ich musste zugeben, dass selbst ich mich etwas vor Cherubimon fürchtete. Zwar war dies nur in meiner menschlichen Form der Fall, aber es war da. Obwohl ich es mir natürlich nicht eingestand du somit auch nicht zeigte. Lucy war da schon einen Schritt weiter als ich, obwohl ich im ersten Moment sogar froh war, dass die anderen Digikrieger sich nun auf den Weg hierher machen könnten. Ich war momentan nicht wirklich in der Lage dazu zu digitieren, oder zumindest würde es ein paar Konsequenzen nach sich ziehen, über die ich bis jetzt nur wenig nachgedacht hatte. Als Zeichen dafür, dass ich bei Lucy war und sie somit nicht allein Cherubimon gegenüber stand, legte ich ihr eine Hand auf die Schulter und sah sie aufmunternd an. Dies sogar, obwohl es mir selbst schwer fiel, wirklich an meine eigenen Taten zu glauben, die ich in diesem Augenblick auslöste. Positive und vor allem Gefühle zu verbreiten, die die Angst verschwinden ließen, gehörten nicht unbedingt zu meinen Stärken. Ich hoffte nur, dass es für den Augenblick funktionierte.
„Es wird alles gut Lucy, versprochen.“, na super jetzt hatte ich mir auch noch ein eigenes Versprechen auferlegt, an das ich mich halten musste, aber mir fiel in diesem Moment einfach nichts anderes ein um sie zu beruhigen. Spätestens wenn ich wirklich die Seiten wechseln sollte, wenn wir alle zusammen fanden, alle Dämonenkönige, hatte ich mein Versprechen gebrochen. Obwohl gebrochen hatte ich es damit nicht, ich hatte ihr versprochen, dass alles gut werden würde und nicht, dass nichts schlimmes mehr passieren würde. Spätestens wenn Lucemon wieder auf dem Plan stand, war es so oder so an der Zeit, dass ich mich wieder meiner natürlichen Seite anschloss. Fast schon im passendsten Augenblick, sah ich, wie die Digikrieger aufgetaucht waren. Okay sie rannten noch schön auf uns zu und dann beinahe schon in die Arme des dunklen Digiengels. Hatten sie das dunkle Digimon etwa selbst noch nicht bemerkt? „Halt, kommt nicht weiter her. Ihr lauft direkt in Cherubimons Arme!“, schrie ich der Gruppe entgegen, ganz gleich ob ich sie für den Moment wirklich stoppen konnte. Was war eigentlich aus Veemons Worten geworden, dass er sich um die Digikrieger kümmern wollte? Was war da draußen bloß los?

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Pacey

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 23 Apr 2015, 06:20

Ich saß noch immer auf einen Stein und dachte nach, als auf einmal ein Nefertimon auftauchte ,,Was sitzt du denn so alleine hier, Gatomon?" Ich sah auf und erblickte das Digimon. ,,Nefertimon, was machst du denn hier?" fragte ich nur überrascht und erklärte ihr warum ich so alleine hier saß. Sie nickte verständluch und erwiderte auf meine Frage ,,Zu deiner Frage zurück zu kommen, ich bin da um dir etwas zu geben, Gatomon. Etwas was dir hilfreich sein wird wenn du gegen Cherubimon kämpfen wirst." Sie konzentrierte sich und aus ihrem inneren kam etwas heraus was Spiritartig aussah, bevor sich Nefertimon auflöste sprach es ,,Das ist ein DigiAmorEi, dies ist etwas an was Cherubimon nicht so schnell in ihre Klauen bekommt und jetzt nimm es, lauf zurück wo du hergekommen warst und kämpfe gegen das Böse." Schließlich war sie weg und ich blickte nur das Ei an. Ehe ich es fest an mich drückte und ich mit dek Ei eins wurde, schließlich digitierte ich zu Nefertimon und flog schließlich im Eiltempo zurück in Cherubimons Schloss.
Ich näherte mich dem Schloss immer mehr aber ich machte es so, dass mich Renamon, Ex-Veemon und Dinobeemon nicht sahen. Ich flog nach hinten und hatte dort noch so einen kleinen Schlitz entdeckt und ich als Nefertimon noch durch passte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 29 Apr 2015, 21:40

Nach unserem gemeinsamen Ruf hörten wir genau hin, ob wir Lucys Stimme aus irgendeiner Richtung hören konnten. Das Einzige, was kurze Zeit später in unsere Ohren drang, war ein Schrei. Trotzdem erkannten wir die Stimme dahinter, insbesondere J.P. "Das war Lucy!", rief er besorgt und rannte als Erster los, um ihr zu helfen. Ich konnte mir vorstellen, dass sie auch noch Augen machen würde, sobald sie Kojis Zwillingsbruder sah, aber das war eher zweitrangig. Ihr Schrei hatte aller Wahrscheinlichkeit nach nichts Gutes zu bedeuten, weshalb wir ihr zuerst helfen wollten.
Wir fanden Lucy, die nicht allein war. Bei ihr war Ember. Ich fragte die zwei gleich: "Was ist denn los? Was hatte der Schrei zu bedeuten?" Tommy zog an meinem Shirt und murmelte verängstigt: "Yoshi, sieh doch mal!" Durch Tommys Hinweis bemerkte ich erst die finstere Gestalt, mit der Lucy und Ember sich bereits konfrontiert sahen. Schweißperlen standen mir auf der Stirn, als ich Cherubimon vor uns sah, doch bei mir würde ich nicht gleich von Angst sprechen. Eingeschüchtert ja, aber keine Angst. Schlimmer hätte es eigentlich kaum kommen können, aber nun mussten wir wohl da durch. Ich wandte mich an Lucy und sprach: "Hey, kein Grund Angst zu haben! Wir sind doch noch immer heil davongekommen. Außerdem wollten wir es sowieso mit Cherubimon aufnehmen."
Der finstere Digiengel konnte bei meinen Worten nur lachen. Sie war offensichtlich der Meinung, dass wir keine Chance gegen sie hatten. Ich sprach einfach weiter: "Komm schon! Gemeinsam als Team schaffen wir das!" Ich versuchte Lucy zu ermutigen. Ob es klappte oder nicht, würde ich gleich sehen. Ember hatte bestimmt auch schon versucht ihr irgendwie Kraft zu geben. Irgendwie mussten wir uns aber gegen Cherubimon zur Wehr setzen, egal wie. Am besten ging das, wenn wir digitierten und kämpften. Angriff war nun mal die beste Verteidigung. Dies war Grund genug, damit ich zu Aldamon. Ich war bereit, um Cherubimon richtig einzuheizen.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 02 Mai 2015, 17:45

Dinobeemon und ich stürzten uns aufeinander und griffen uns gegenseitig erbarmungslos an. Ich kannte in diesem Kampf so etwas wie Freundschaft gerade nicht. Dinobeemon war eigentlich mein Freund, doch ich attackierte ihn ohne mit der Wimper zu zucken. Er tat dasselbe, doch sein Motiv war mir zu zeigen, dass ich Freunde brauchte, damit ich wirkliche Stärke besaß. Ich versuchte ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Mein Stichbohrer prallte auf Dinobeemons Maskenball. Beide Attacken hoben sich gegenseitig auf. "Nicht schlecht! Ich werde dich trotzdem besiegen!", meinte ich siegessicher, doch Dinobeemon war da anderer Meinung. Um meinen Sieg herbeizuführen griff ich sofort wieder an, nur diesmal mit den Desperadoraketen. Wie ein Maschinengewehr feuerte ich auf Dinobeemon, doch ich traf lediglich ein Trugbild, welches er erschaffen hatte. Sein Irritierendes Summen täuschte mich. Weitere Trugbilder erschienen und bis auf das eine, das ich angegriffen hatte, schosen alle auf mich los. Ich konnte nicht sagen, welches das echte Dinobeemon war, weshalb ich wahllos auf alle Trugbilder schoss. Den Echten erwischte ich jedoch nicht. So kam es, dass Dinobeemon eine erfolgreiche Attacke ausführte, die mich gleich zu Boden rang. Danach hielt er mich mit seinem Körpergewicht gleich am Boden fest und prügelte wie ein wild gewordener auf mich ein. "Begreifst du es immer noch nicht? Die Finsternis gibt dir keine wahre Kraft. Sie gaukelt sie dir nur vor. Deine Freunde sind diejenigen, die dir Kraft geben. Ich will meinen Freund Veemon wieder zurückhaben und ich lasse nicht eher von dir ab, bevor du wieder zur Besinnung gekommen bist.", hielt Dinobeemon mir eine Predigt, die mich nur lächeln ließ. Ich setzte meine Attacke Elementarsturz ein, bei der ich einen Energiestrom aus aus meinem Körper freiließ, mit dem ich Dinobeemon von mir herunterbekam.
Mein Blick galt für einen kurzen Moment Renamon. Sie war sich zuvor so sicher gewesen, dass sie auch ohne Lucemons Hilfe auf ihr Mega-Level hätte digitieren können. Entnahm sie diese Sicherheit vielleicht auch ihrer freundeschaftlichen Beziehung zu den anderen? Das wollte ich bei bestem Willen nicht wahrhaben. Ich stand auf, aber gleich als ich wieder auf den Beinen war, riss Dinobeemon mich wieder um. Er machte dort weiter, wo er aufgehört hatte und hörte in dem Moment auf, in dem ich zu Veemon zurückdigitierte. Ich hatte verloren und dachte nun ernsthaft darüber nach, ob an Dinobeemons Worten nicht doch etwas dran war. Hatte ich meine Kraft vielleicht auch von meinen Freunden und meiner Liebe zu Gatomon erhalten? Das war schon gut möglich. Dann geschah aber etwas, wodurch ich all diese Gedanken wieder verwarf.
"Schwert der Vernichtung!", ertönte eine kriegerische Stimme, woraufhin Dinobeemon von einer mächtigen Attacke erfasst wurde, durch die er von mir geschleudert wurde, bevor er zurückdigitierte. Daraufhin landete direkt vor mir Duftmon. "Lasst meinen Kameraden in Ruhe! Versucht ihr es doch, werde ich euch vernichten! Ihr wisst, dass ihr es mit mir nicht aufnehmen könnt.", sprach Duftmon. Sein Blick gehörte mehr Renamon als Wormmon, denn das Larvendigimon brauchte erstmal etwas, um wieder kämpfen zu können. Duftmon gab ihnen noch einen freundlichen Hinweis: "Ihr solltet sowieso lieber euren Freunden folgen. Ansonsten wird Cherubimon ihnen schwer zusetzen. Doch ich befürchte eh fast, dass ihr zu spät kommen würdet.
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Raika Yuki
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 02 Mai 2015, 23:01

Ein grinsen konnte ich mir nicht verkneifen und stand auf ,,Hilfe ist schon unterwegs, ich habe während die beiden gekämpft haben Nefertimon gesehen und jetzt gebe ich dir einen Rat Duftmon, seh zu das du von hier verschwindest! Es ist nich dein Kampf gewesen also hattest du keinen Grund dich einzumischen! Wir wollen alle nur regelrecht unseren Freund Veemon wieder haben." Ich sah ihn niederträchtig an, bevor ich zu Sakuyamon digitierte ,,Wenn du einen Kampf willst, nur zu!" kam es noch von mir, ehe ich meinen Stab auf den Boden abstellte und Duftmon weiter ansah.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 03 Mai 2015, 17:18

Ich lag hinter Duftmon am Boden und blickte zu dem Königlichen Ritter hinauf. Ihm dürfte klar sein, dass ich alles mithören konnte, aber das galt nicht nur für ihn, sondern auch für Renamon bzw. Sakuyamon. Warum Duftmon mich seinen Kameraden nannte war mir mittlerweile klar, doch mich nahm es Wunder, wie Sakuyamon mich bezeichnete. Nach allem, was geschehen war, bezeichnete sie mich immer noch als Freund und wenn mich nicht alles täuschte, dann wollte Wormmon mir das auf die harte Tour beibringen. Ich richtete meinen Blick zum dunklen Himmel hinauf. Man konnte hier nicht einmal einen Stern erkennen, aber vielleicht lag es auch daran, dass es in den anderen Gebieten der Digiwelt noch hell war, wovon man in der Finsteren Zone nur nichts mitbekam. Dank Sakuyamon und Duftmon geriet ich nun ernsthaft ins Grübeln während ich nach oben starrte.

Es war immer noch Tatsache, dass ich wie Duftmon ein Königlicher Ritter war. Trotzdem hatte ich so meine Zweifel daran, ob ich ihm trauen konnte. Aufgrund unserer Zugehörigkeit waren wir unbestritten Kameraden, aber das bedeutete doch noch längst nicht, dass ich mich mit ihm abgeben oder ihn gut leiden musste. Ganz anders sah es da schon bei Sakuyamon aus. Selbst die Tatsache, dass wir uns zurzeit als Feinde betrachteten, änderte nichts daran, dass ich sie für ein vertrauenswürdiges Digimon hielt. Ich wusste wirklich nicht, auf wen ich hören sollte. Sakuyamon oder Duftmon? Vielleicht sollte ich die beiden in einem Kampf entscheiden lassen, bei wem ich am Ende blieb, selbst wenn das bedeutete, dass ich es aufgab ein Königlicher Ritter zu sein.

Duftmon konnte über Sakuyamons Worte nur lachen. "Wie naiv seid ihr eigentlich.", gab er von sich und lachte weiter. Erst als er sich wieder beruhigte, erklärte er: "Oh, entschuldigung! Ich sollte vielleicht begründen, wieso ich euch für naiv halte. - Glauben du und... Nefertimon denn wirklich, dass sie Cherubimon aufhalten kann. Wenn ich mich nicht irre, dann war Nefertimon alias Ophanimon vor nicht mal allzu langer Zeit Cherubimons Marionette. Wenn überhaupt jemand Cherubimon vernichten kann, dann sind es die anderen Digiengel, wobei Seraphimon erstmal ausscheidet, oder die Legendären Digikrieger. Von mir aus können die Kids Cherubimon den Garaus machen. Lucemon benötigt sie sowieso nicht mehr. Von daher hat Veemon alles richtig gemacht, als er der blonden Göre die übrigen Spirits überließ." Ich hörte jedes einzelne Wort, das aus Duftmons Kehle drang. Mich betraf das ganze ja nicht wirklich, aber trotzdem störte mich seine Wortwahl ein wenig. Mir gefiel es nicht, wie er Lucy nannte. Nur um sie in Schutz zu nehmen, stand ich auf und schnauzte Duftmon an: "Hör gefälligst auf, Lucy so zu nennen! Sie hat einen tollen Charakter, genauso wie Ember. Ich weiß nicht, wie andere das sehen, aber sie und Ember zählen für mich zu den nettesten Mädchen, die mir jemals untergekommen sind."

Schon wieder fing Duftmon an zu lachen, nur diesmal über meine Worte. "Du hattest es schon immer mit dem weiblichen Geschlecht.", meinte er, aber sagte sonst nichts weiter zu mir. Er wandte sich nämlich wieder Sakuyamon zu und sprach: "Du glaubst, dass du Veemon kennst, dabei kenne ich ihn schon weitaus länger als du und die anderen. Ob du es glaubst oder nicht, aber Veemon - oder besser gesagt Ulforceveedramon - und ich waren ein eingespieltes Team bis zu dem Tag, an dem es seine Aufgabe war, Ophanimon zu besiegen und ihre D-Codes für unsere Herrin zu holen. Ihm fehlt die Erinnerung daran, aber ich erinnere mich noch gut an die Zeit, bevor Lucemon uns zu ihren Königlichen Rittern machte. WIR waren damals schon die besten Freunde, haben uns in der Stadt des ewigen Anfangs kennengelernt. Swanmon hat auf uns Acht gegeben und uns gepflegt, wenn wir esmit dem spielen übertrieben haben. Wir waren selbst dann noch unzertrennlich, als wir Swanmon und die Stadt des ewigen Anfangs verlassen mussten. Veemon und ich verbindet eine viel tiefere Freundschaft als ihm und euch." Jetzt horchte ich aber doch auf. Ich hatte wirklich gar keine Erinnerung mehr daran, doch irgendetwas sagte mir, dass Duftmon nicht log. Anschließend meinte er noch zu Sakuyamon: "Wenn du anderer Meinung bist, dann versuch doch mich zu überzeugen. Ich war nicht auf einen Kampf aus, aber wenn du es nicht anders haben willst, dann greif mich ruhig an. Im Gegensatz zu meinem Kumpel werde ich mich wehren!!"
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 06 Mai 2015, 12:57

,,Es ist mir egal wie lange du Veemon schon kennst! Ich habe ihn als ein liebeswürdiges Digimon keenegelernt, das Freundschaften pflegt und sehr viel Wert auf Vertrauen legt und das ein Digimon besonders gern gehabt hat. Und ich bin immer noch der selben Überzeugung, dass der gleiche Kern noch immer in ihn steckt! Wir haben alle Veemon so akzeptiert wie es ist und uns war es egal wie stark es ist, denn eines Tages wird er die Stärke erhalten ohne Lucemons Hilfe!" Erst als ich mit meinen Worten abgeschlossen hatte griff ich Duftmon an ohne Rücksicht auf Verluste. Es hatte es nicht anders verdient, sowie es Lucy genannt hatte. Meine Zauberbänder ließ ich auf es los und griff dann weiter hin mit meinen Stab an.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 10 Mai 2015, 19:47

Ich war froh, dass Ember die ganze Zeit bei mir war. Ohne ihre Anwesenheit wäre ich vor lauter Angst bestimmt schon in Verzweiflung ausgebrochen. Sie gab mir noch etwas Kraft und sprach mir Mut zu. Ich nickte ihr zu und versuchte mich zusammenzureißen, aber Cherubimon machte es mir damit nicht leicht. Erst als die Jungs hier auftauchten gelang es mir einigermaßen mich zu beruhigen. Mir fiel sofort auf, dass jemand dabei war, den ich noch nicht kannte. Ich kam aber schnell darauf, dass es wohl ein Verwandter von Koji war, da die beiden sich unheimlich ähnlich sahen. Ich ging nur nicht soweit und dachte gleich, dass sie Zwilling waren.
"Danke, Ember! Danke, dass du die ganze Zeit für mich da bist.", sprach ich meinen Dank an Ember aus. Wie Ember zuvor versuchte Yoshi mich aufzumuntern. Ihm nickte ich auch nur zu. Der Kampf gegen Cherubimon war wohl unausweichlich. Yoshi machte den Anfang und digitierte als Erstes. Ich trat ein paar Schritte hervor und meinte zu den Jungs: "Worauf warten wir noch? Aldamon braucht uns." "Verstanden.", kam es von Tommy und J.P. während Koji gar nichts sagte. Sein Bruder sah nur verwundert zu. Die Jungs und ich digitierten aber auch. Ich entschied mich dazu zu Zephyrmon zu digitieren. Kaum waren wir alle zu Digikriegern digitiert, eröffneten nicht wir, sondern Cherubimon das Feuer. Sie attackierte Korikkakumon sofort mit einem Höllenspeer, der ihn augenblicklich dazu zwang wieder zurückzudigitieren. Mit geweiteten Augen sah ich zu Tommy und flog zu ihm. Ich erkundigte mich danach, wie es ihm ging. Im Moment der Unachtsamkeit erwischte mich Cherubimon mit derselben Attacke. Der Kampf nahm für mich also ebenfalls schon ein Ende, bevor er überhaupt richtig angefangen hatte. Es lag nun an den anderen während Tommy, Koichi und ich lediglich zusehen konnten. Mein Blick galt kurz Ember und ich fragte mich, ob sie nicht auch noch etwas unternahm. Mir fiel auch auf, dass Cherubimon ihr kaum Beachtung schenkte. Ich half Tommy auf und sagte: "Komm, wir gehen zu Ember." Danach sah ich zu dem Jungen, der wie Koji aussah. Ihn fragte ich: "Kommst du auch mit?" Seinen Namen kannte ich noch nicht, aber wir konnten uns auch noch zu einem günstigeren Moment vorstellen. Immerhin erklärte er sich bereit uns zu Ember zu begleiten.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 13 Mai 2015, 09:26

Duftmon gab nicht viel auf Sakuyamons Worte und hätte wahrscheinlich nur wieder gelacht, wenn sie ihn nicht schon angegriffen hätte. Duftmon wich ihren Zauberbändern spielend leicht aus und ihre Angriffe mit dem Stab parierte er mit seinem Schwert. "Du hast es nicht anders gewollt!", knurrte Duftmon Sakuyamon an. Zwischen den beiden brach ein erbitterter Kampf aus, den Duftmon auf keinen Fall verlieren wollte. Währenddesswn stand ich nur an der Seitenlinie und bekam Sakuyamons Worte nicht mehr aus dem Kopf. Jeder Versuch sie aus dem Kopf zu bekommen scheiterte. Sie akzeptierte mich also so wie ich war, bevor ich überhaupt wusste, wer ich war. Dasselbe galt für die anderen.

Bislang sah es so aus, als ob Sakuyamon und Duftmon in einer Liga spielten und in etwa gleich stark waren. Duftmon legte sich allerdings nicht richtig ins Zeug. Noch nicht! Wie er vorher sagte, war er nicht auf einen Kampf aus. Gerade fand er noch Gefallen daran gegen sie zu kämpfen, doch dann nahm er sich doch vor, das Ganze schnell beenden zu wollen. "Merk dir mal eines, Füchschen! Nur weil wir beide auf dem Mega-Level sind, heißt das nicht, dass du mir auch das Wasser reichen kannst! Du bist erledigt.", meinte Duftmon. Ein weiteres Mal prallten ihr Stab und sein Schwert aufeinander. Da rief Duftmon: "Schwert der Zerstörung!!!" Eine Druckwelle schoss aus seinem Schwert auf Sakuyamon zu während sie ungedeckt war. Nach diesem Treffer machte Duftmon gnadenlos weiter und griff sie mit dem Schwert der Vernichtung an. Als sie am Boden lag, sagte er: "Das war's! Hier kommt der Gnadenstoß! Deine D-Codes werden uns der Rückkehr unserer Herrin bestimmt ein ganzes Stück näherbringen.", sprach Duftmon dessen Klinge anfing in pinker Farbe aufzuleuchten. Er hätte Sakuyamon garantiert den Rest gegeben, wenn ich ihn nicht davon abgehalten hätte. Ich stellte mich zwischen Sakuyamon und Duftmon und sprach: "Das reicht. Du hast gewonnen. Wenn du Sakuyamon in Ruhe lässt, dann komme ich mit dir." Duftmon nahm sein Schwert wieder zurück und brach seinen Angriff ab. Ich wandte mich Sakuyamon zu und lief zu ihrem Ohr. Na gut, ich schleppte mich eher dorthin, da ich selbst gerade ziemlich kaputt war. Als ich nahe genug war, flüsterte ich ihr zu: "Du hast Recht! Ich empfinde immer noch etwas für Gatomon. Trotzdem werde ich Herrin Lucemon nicht enttäuschen... nicht schon wieder." Anschließend warf ich Duftmon einen Blick zu und nickte, womit ich ihm zu verstehen gab, dass ich bereit war. Er hob mich hoch und wir suchten fürs Erste das Weite.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 13 Mai 2015, 13:03

Ich lag nun am Boden, ich war also nicht stark genug Duftmon zu erledigen. Mein Blick hob sich und sprach ,,Tu es doch! Was hält dich davon ab?" kam es schlussendlich von mir, jedoch blickte ich überrascht auf als ich Veemons Stimme hörte. Ich sah wie er sich zu mir schleppte und mir etwas ins Ohr flüsterte. Ein lächeln kam auf und legte rine Hand auf seinen Kopf und sprach ,,Dann sag es ihr, höre darauf." Ich deutete auf seine Bust. ,,Und es wird schlimmeres geben als Lucemon zu enttäuschen, wir wollen alle nur eines, dass du wieder zu uns kommst und mit uns Abenteuer erlebst." Ich rappelte mich langsam auf und lächelte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 14 Mai 2015, 14:55

Sakuyamons Rat sollte ich mir vielleicht zu Herzen nehmen, aber das war leichter gesagt als getan. Sicher waren meine Gefühle für Gatomon noch da und ich wusste auch sehr genau, warum ich einst ihre Mutter verschont hatte, aber ich wusste auch, dass ich etwas für Lucemon empfand. Zwar war mir nicht klar, dass das der Grund war, warum ich damals einer ihrer Königlichen Ritter wurde, aber genauso wusste ich nicht, dass ich Lucemon aus Angst von ihr vernichtet zu werden nicht enttäuschen wollte. So gesehen konnte ich froh sein, dass die Digikrieger sie damals besiegt hatten, aber mir lag trotzdem zu viel an ihr und ich sehnte ihre Rückkehr herbei. Dies war mein einziges Ziel, aber es war trotzdem schön zu hören, dass die anderen mich gerne wieder um sich wissen wollten.
Duftmon nahm mich mit und wir verschwanden aus Sakuyamons Blickfeld. Allzu weit machten wir uns aber nicht davon. Duftmon hatte bereits einen raffinierten Plan ausgetüftelt, in dem ich die Schlüsselfigur spielte. Er brauchte mich, Lucemon brauchte mich. In Cherubimons Schloss befand sich eine riesige Menge an D-Codes, die wir uns holen wollten. Das Schloss selbst stellte ebenfalls nochmal eine gewaltige Menge dar. "Du, Veemon, hast die Ehre, dir all diese D-Codes zu holen. Wir machen es so.", sprach Duftmon, bevor er mir seinen Plan ins Ohr flüsterte. Anschließend gab er mir eine "kleine Leihgabe" wie er es nannte, welche mir die Fähigkeit gab, eine neue Digitation zu vollziehen. Dies war seinen Worten zufolge notwendig, damit die anderen mich nicht erkannten. "Das wird nicht funktionieren. Gatomon - oder welches Digimon sie gerade auch ist - wird mich erkennen. Ich weiß es.", murmelte ich und zweifelte etwas an seinem Plan. Duftmon meinte dann nur: "Auch dann, wenn du so kalt wie ein Stein bist?" Ich wusste nicht, was er meinte, aber dies ließ sich leicht herausfinden. Ich digitierte einfach, nämlich zu Gargoylemon. Als solches besaß ich eine gewisse Fähigkeit, die mich genau dazu befähigte, was Duftmon eben angesprochen hatte. Nun war ich auch der Meinung, dass nichts mehr schief gehen konnte. Doch bis ich wirklich zur Tat schreiten würde, dauerte es noch etwas. Genauer gesagt bis zu Cherubimons Untergang, wann auch immer dies auch passierte. Bis dahin digitierte ich erstmal wieder zurück, damit möglichst niemand etwas von Gargoylemon wusste.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 14 Mai 2015, 21:00

Es war schön zu sehen, dass die Ermutigungsversuche von Erfolg gekrönt waren und Lucy sich kampfbereit zeigte. Gemeinsam würden wir es schaffen, dachte ich. Dann traf die anderen und mich die knallharte Realität. Cherubimon war viel stärker als wir. Zuerst erwischte es Tommy und Lucy. Anschließend machte Cherubimon sich ihre Wehrlosigkeit zunutze und griff sie an, Ember hin oder her, obwohl sie es auf sie nicht wirklich abgesehen hatte. J.P. setzte es sich zur Aufgabe, die vier einschließlich Koichi zu beschützen, wobei er wohl hauptsächlich Lucy beschützen wollte, und steckte den Angriff für sie ein. Daraufhin digitierte er ebenfalls zurück. Koji und ich blieben noch übrig. Zu zweit konnten wir aber auch nicht mehr viel anrichten, weshalb uns dasselbe Schicksal blühte.
Cherubimon konnte also uns fünf mit Leichtigkeit besiegen, doch das war ihr noch nicht genug. "Wie ich sehe, seid ihr noch nicht am Ende.", sprach sie bedrohlich und kam näher auf uns zu. Sie formte einen Hölenspeer und blieb vor Koji stehen. Sie drohte: "Zuerst vernichte ich das Licht, damit die Finsternis sich ausweiten kann." Sie war im Begriff den Höllenspeer auf Koji loszulassen, aber das konnte sich Koichi nicht mitansehen. Er hatte seinen Zwillingsbruder erst vor Kurzem kennengelernt und wollte ihn jetzt nicht schon wieder verlieren. "Nein, Koji!!", schrie er so laut wie er konnte, bevor das Unfassbare passierte. Vor Koichi erscheint ein D-Scanner in schwarzer Farbe. Mit dabei waren auch gleich die Spirits der Dunkelheit, allerdings die beiden richtigen. Dies gab Koichi die Möglichkeit zu Löwemon zu digitieren.
Als Löwemon nahm Koichi allein den Kampf gegen Cherubimon auf. Unglaublich wie stark er war, denn er konnte ihr die Stirn bieten. Moment mal! Er allein war stark genug, um Cherubimon fertigzumachen während wir ihr zu fünft nicht mal einen Kratzer hinzufügen konnten? Da konnte doch etwas nicht stimmen. Doch wenn ich mich so umsah, dann wusste ich vielleicht, was die Quelle dieser Kraft war. Die herrschende Dunkelheit steigerte seine Kräfte. "Worauf wartet ihr noch? Geht schon los und findet Ophanimon! Ich halte Cherubimon solange auf und komme später nach.", forderte Löwemon uns auf. Koji war aber dagegen zu gehen, da er ihn nicht alleine zurücklassen wollte. Wir blieben und gaben Löwemon unsere moralische Unterstützung. Ich war plötzlich so Feuer und Flamme und rief Löwemon zu: "Jetzt mach schon! Digitier zu deiner B-Spirit-Digitation und erledige sie!" "Das geht nicht.", meinte Löwemon. Bevor Fragen aufkamen, erklärte er: "Ich habe keinen B-Spirit. Velgremon war mal mein animalische Digitation. Jetzt besitze ich den K-Spirit und digitiere zu KaiserLeomon!"
"Kaiser...", begann J.P. fragend und ich beendete: "...Leomon?" Ein weiteres Leomon, das auf unserer Seite kämpfte. Renamons und Gatomons Meister befand sich anscheinend mit Wormmon und Greymon noch draußen bei Sakuyamon. Ihre Hilfe wurde hier gerade auch nicht benötigt, denn KaiserLeomon gab Cherubimon den Rest. Das Seltsame war nur, dass keine D-Codes erschienen, aber KaiserLeomon hatte dafür sofort eine Erklärung: "Ich habe es bei meinem ersten Angriff bemerkt. Das hier war nur eine Kopie der echten Cherubimon. Mit ihr werde ich es sicher nicht so leicht haben. Wir sollten uns beeilen und Ophanimon finden, bevor die Echte hier auftaucht." Mein Blick galt daraufhin Lucy und Ember, die ich fragte: "Habt ihr schon etwas entdeckt?"

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 14 Mai 2015, 22:37

Ich war im Schloss angekommen und versteckte mich im Schatten, um zu beobachten ob die DigiKrieger im Stande waren die Kopie von Cherubimon zu vernichten. Als sie dies wirklich geschafft hatten, mit einem Digimon beziehungsweise einem weiteren Krieger, trat ich aus dem Schatten und sprach ,,Meine Lieben? Ich könnte euch zu Ophanimon bringen, wenn ihr meine Hilfe möchtet." Ich stand nun vor ihnen und blickte die sieben köpfige Bande an.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 17 Mai 2015, 19:44

Yoshi, Koji und J.P. scheiterten genauso kläglich an Cherubimon wie Tommy und ich. Wir konnten nur noch dabei zusehen, wie sie einer nach dem anderen besiegt wurden. J.P. dankte ich noch, dass er uns beschützt hatte, doch dann drohte Cherubimon damit, Koji zu vernichten. Das konnte ich mir nicht ansehen. Ich hielt dies für zu grausam, als dass ich weiter zusehen konnte. Ich drückte mich daher an Ember und vergrub mein Gesicht in ihrer Brust. "Ich kann da nicht hinsehen!" redete ich gegen ihren Körper und kämpfte mit den Tränen. Bei mir war nach der Niederlage der drei jede Hoffnung verloren, doch dann kam Koichis großer Moment, der uns allen wahrlich den Hintern rettete.
KaiserLeomon konnte Cherubimon besiegen oder zumindest eine Kopie von dem finsteren Digiengel. Ich atmete erleichtert auf, da keinem von uns etwa schlimmeres passiert war. Als Yoshi nachfragte, ob wir wussten, wo wir Ophanimon finden konnten, konnte ich nur den Kopf schütteln. Ich erklärte aber: "Ember und ich denken, dass sie sich an einem Ort innerhalb des Schlosses aufhält, an dem es viel Licht gibt. Wir wollten danach Ausschau halten, als wir Cherubimon bemerkten." Wie aus dem Nichts tauchte ein Digimon auf, welches wir noch nicht gesehen hatten. Trotzdem kam es mir irgendwie bekannt vor. Ich hörte ihm zu und glaubte auch die Stimme zu kennen. Ich musterte das Digimon genauer und überlegte. Meine Augen verengten sich für einen Moment, wurden dann aber umso größer, als ich erkannt, wer das Digimon war. "Gatomon, bist du das? Zu welchem Digimon bist du denn jetzt digitiert? Aber um auf deine Frage zurückzukommen... Es würde uns bestimmt einiges an Zeit ersparen, wenn du uns zu Ophanimon bringst.", sagte ich und lächelte Nefertimon an.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 17 Mai 2015, 20:36

Gegen Gesellschaft hatte ich eigentlich nichts einzuwenden, obwohl ich noch immer eher ein Einzelkämpfer war. Ich fühlte mich noch immer nicht so wohl, wenn ich mit ihnen in einem Team kämpfte, aber dies war eine Bürde, die man als Dämonenkönig zu tragen hatte. Ich musterte den Zwilling von Koji zuerst nur kritisch, blieb aber sonst still. Wie hieß das noch, man sollte ein Buch nie nach seinem Einband beurteilen? Ich hoffte, dass es so war, andererseits konnte er mir auch egal sein. Sie konnten mir genaugenommen alle egal sein, doch dem war nicht so. Sicher meckerte Beelzemon immer mal wieder etwas daran herum, dass ich mit den legendären Digikriegern noch in Kontakt stand, doch mittlerweile hatte er sich mir auch nicht mehr in den Weg gestellt. Schade, ich hatte unsere Auseinandersetzungen sehr genossen, wenn ich es mal genau betrachtete. Immerhin wusste ich, dass Beelzemon nicht immer alles so ernst meinte, wie es es sagte. Inmitten des beginnenden Kampfes und der Tatsache, dass ich plötzlich Lucy so nah um mich hatte, dass ich erst durch Hinhören bemerkte, dass sie weinte, mischte ich mich nicht wirklich ein. Mir stand zwar der Sinn nach einem Kampf, aber ich geduldete mich noch einen Augenblick. Immerhin konnte man immer noch sagen, dass ich aussah, wie der wandelnde Tod selbst, aber ich nahm meine Erschöpfung schon selbst kaum noch wahr. Als Koichi dann digitierte musste ich dann doch schmunzeln. Die wahre Kraft der Finsternis, ich sagte ihnen ja, dass ich kein legendärer Digikrieger war und endlich hatten sie den Beweis schwarz auf weiß. Doch dann nahm ich ein weiteres Digimon wahr, als das Hologramm von Cherubimon sein Ende gefunden hatte. Ein Nefertimon, oder eher das Nefertimon unterbreitete uns gerade das Angebot, uns zu Ophanimon zu bringen. Unglaublich, dass das wirklich Gatmon war, denn wenn es nach mir ginge, mochte ich das kleine Kätzchen doch viel lieber. Zumindest war es sehr viel niedlicher und ich war nicht ich, wenn ich nicht auch auf niedliche Dinge stehen würde. Bemerkten konnte man das ja wirklich an Demiveemon. Lucy schien dem Angebot aber nicht unbedingt abgeneigt und die anderen Digikrieger erst Recht nicht, was mir ein Seufzen entlockte, ehe wir uns in Bewegung setzten. Ich hielt mit Absicht ein wenig Abstand, bis wir einen strahlenden Raum erreichten. Ein Raum voller Licht! Am liebsten hätte ich mit dieser Vermutung nicht Recht gehabt. Die anderen betraten den Raum sofort und ich näherte mich dem Durchgang eher vorsichtig an, bis ich plötzlich eine starke Blockade merkte. Ich konnte hier nicht durch! Leicht legte ich meine Hand auf die Blockade, die sich unter meiner Berührung fast wie Glas anfühlte, aber nur fast. Reflexartig zog ich meine Hand wieder weg, als mich ein leichter Stromschlag erfasste. „Also ich glaube ihr müsst ohne mich weiter, ich kann hier nicht durch!“, murmelte ich und blieb einfach stehen. Manchmal war die Finsternis eben doch nicht von Vorteil. Wobei die Frage dann offen blieb, wieso es Koichi durch schaffte und ich nicht. Aber ich hatte da auch eine Vermutung, da er immerhin ein legendärer Digikrieger war und Cherubimon schaffte es sicherlich nur wegen ihrer früher guten Seite hinein. Ich war aber schon als dunkles Digimon hier gewesen trotz meines kleinen Abstechers zu Angewomon. Also das Licht konnte manchmal wirklich wählerisch sein.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 17 Mai 2015, 23:09

Ein leichte Grinsen legte sich auf meine Lippen und sprach ,,So so ihr habt mich also erkannt. Nun liebe Lucy ich bin zu Nefertimon digitiert aber frage am besten nicht, dafür haben wir jetzt keine Zeit." Ich drehte mich um und führte die anderen zu meiner Mutter. Schließlich waren wir fast da aber Ember konnte nicht weiter. Seltsam, Koichi könnte durch aber warum konnte es Ember nicht. Es könnte wohl daran liegen, weil Ember kein Digi-Krieger war. Naja wie dem auch sei. Ich sah nochmal zu Ember zurück und sorach ,,Warte hier solange und lass dich von Cherubimon nicht erwischen. Wir anderen gehen weiter. Wir sind gleich da." Schließlich kamen wir bei meiner Mutter an und ich forderte die anderen auf ihr Anliegen auszusprechen.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 18 Mai 2015, 22:47

Nach Koichis Sieg über Cherubimons Kopie tauchte unerwartet Gatomon auf, die zu Nefertimon digitiert war. Um ehrlich zu sein war ich froh sie zu sehen, nur zeigte ich es nicht so sehr. Sie war quasi unsere Rettung, denn unter ihrer Führung kamen wir schneller bei Ophanimon an, als wir bis Zehn zählen konnten. "Danke, Nefertimon!", bedankte ich mich vorab schon mal bei ihr. Ember mussten wir leider fürs erste zurücklassen. Anschließend an Nefertimons Worte sagte ich zu ihr: "Wir versuchen uns zu beeilen. Halt bis dahin die Ohren steif, ja?" Danach ging ich auch weiter, bis wir direkt bei Ophanimon ankamen. Wie zu erwarten befand Ophanimon sich nicht einfach in diesem Raum, sondern war eingesperrt. Ihr Gefängnis war ein Käfig aus Licht. Auf Nefertimons Aufforderung ergriff ich als sozusagen der Anführer der Gruppe das Wort und sagte zu dem Digiengel: "Ophanimon, wir sind in die Digiwelt gekommen, weil du uns hierher gebeten hast. Wir sind deiner Einladung und anschließend deinen Anweisungen gefolgt und haben schließlich hierher gefunden. Jetzt bitten wir dich um Hilfe im Kampf gegen Cherubimon. Sie ist zu stark für uns und ohne deine Hilfe schaffen wir es nicht, obwohl wir beinahe alle Spirits der Legendären Digikrieger bei uns haben." So genau wusste ich noch nicht, dass sich mittlerweile sogar alle Spirits der Legendären Digikrieger in unserem Besitz befanden. Die übrigen, die in Veemons Besitz waren, besaß mittlerweile Lucy, die uns darüber aber noch nicht wirklich aufgeklärt hatte. Ophanimon fragte nach: "Beinahe alle? Was bedeutet das?" Ich hielt es für eine rhetorische Frage, da doch eigentlich klar sein sollte, was beinahe zu bedeuten hatte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 24 Mai 2015, 14:15

Lass dich nicht von Cherubimon erwischen, ging es mir durch den Kopf, bemerkte aber schnell, dass es zu spät zu sein schien. So wenig, wie sich Cherubimon zuvor für mich interessiert hatte, hätte ich wirklich darauf kommen müssen, dass ich so praktisch in eine Falle lief. Cherubimon war es, welches hinter mir auftauchte. Als hätte ich es nicht ahnen können, denn ich hatte seine Anwesenheit gespürt. Man hätte dies auch wirklich nicht übersehen können. Langsam drehte ich mich zu dem großen Digimon herum, jedoch bis ich wirklich so vor ihm stand, dass ich ihm hätte in die Augen sehen können, fiel dieser Größenunterschied nicht mehr auf. Beelzemons Schatten, legte sich wie als ob er mich beschützten wollte, wieder um mich. Ich verspürte keine Angst vor diesem Digimon oder vor der Tatsache, wieso Cherubimon erst jetzt zu mir kam, viel eher war ich es, die Cherubimon in seine Schranken weißen wollte. Mit der Hilfe von Beelzemon, dies stand eigentlich außer Frage, aber viel mehr konnte ich mir einfach nicht vorstellen, dass ich diese Aufgabe wirklich übernehmen sollte. Es war die Aufgabe, der legendären Digikrieger und zu ihnen gehörte ich nicht. Man sollte mich nicht falsch verstehen, ich wollte auch nie zu ihnen gehören, aber es hatte dann doch so seine Vorteile, wenn man sich mit diesem Titel, vorstellen konnte. „Hmm, ich dachte nicht, dass du dich gegen die dunkle Seite stellen würdest, Beelzemon.“, hörte ich Cherubimon sprechen und meine Mundwinkel zucken daraufhin nur leicht nach oben. Als ein positives Zeichen sollte man dies wirklich nicht deuten, denn ich machte mich gerade eher über Cherubimon lustig, als es wirklich ernst zu nehmen. „Stell meine Handlungsweise nicht in Frage, ich habe einen viel höheren Rang als du und immerhin halte ich noch das vertrauen einer der Digikrieger zwischen meinen Klauen.“, antwortete ich mit verzerrter Stimme. Beelzemon und ich waren uns nicht umsonst so ähnlich, denn so konnten wir auch gut und gerne mal unseren geteilten Körper auf einander abstimmen. Ansonsten wäre dieses Teilen nicht einmal möglich gewesen. Ich digitierte eben nicht durch einen Spirit und genau genommen hatte ich seit kurzem auch meinen D-Tector nicht mehr nötig, aber wegen der alten Zeiten benutzte ich ihn noch. Beelzemon und ich waren so oder so ein und dasselbe Wesen, die nur in jeweils anderen Welten lebten. „Ich bin davon überzeugt, dass du dir da etwas bei denkst, ich bin nur nicht der Meinung, dass Lucemon-sama so glücklich darüber sein wird.“, Cherubimons Lachen, stellte mir zwar meine Nackenhaare auf. „Lucemon sollte meine Handlungsweise besser nicht in Frage stellen.“,

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 24 Mai 2015, 17:33

Mir gefiel es nicht, dass wir Ember zurücklassen mussten, aber wir hatten anscheinend keine andere Wahl. Nefertimon und Yoshi hatten schon alles gesagt, ansonsten hätte ich auch noch ein paar Worte an Ember gerichtet. Stattdessen stand ich nur am längsten da und sah sie an, bevor ich den anderen folgte. Wir sprachen mit Ophanimon, Nefertimons Mutter, die uns eine Frage stellte. Es ging um die Spirits der Legendären Digikrieger. "Ich muss dich korrigieren, Yoshi. Wir sechs besitzen alle Spirits der Legendären Digikrieger. Veemon hat mir die übrigen freiwillig überreicht.", erklärte ich mit leiser Stimme, da es mir Leid tat, dass ich nicht eher etwas gesagt hatte. Mir tat es nicht nur für die Jungs leid, sondern auch für Veemon. Im schlimmsten Fall hätten die Jungs gegen ihn gekämpft, um sich die übrigen Spirits zu holen und er wäre der Leidtragende gewesen. Danach hielt ich mich auch wieder bedeckt, da ich in Gedanken bei Embe war. Ich machte mir Sorgen um sie, wofür es vielleicht gar keinen Grund gab. Wenn es darauf ankam, dann wusste sie sich zu verteidigen. Sie war nicht umsonst Beelzemon. Sorgen machte ich mir trotzdem. Nur ansatzweise bekam ich mit, wie Koji vorschlug, Ophanimon erstmal zu befreien, bevor wir sie um Hilfe baten. Eingesperrt in einem Käfig war sie schließlich auch keine große Hilfe für uns, was ziemlich einleuchtend war. Ich stimmte Koji da mit einem Nicken zu, bevor ich Ophanimon ansah. "Du siehst aus wie sie, wenn du Ophanimon bist, Nefertimon! Genauso schön, meine ich.", murmelte ich.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 02 Jun 2015, 21:26

Lucy versetzte mich leicht in Erstaunen, als sie uns berichtete, dass sie die übrigen Spirits besitze. Das hätte sie ruhig auch mal eher sagen können, aber besser spät als nie. Zumindest hatten wir dadurch ein Problem weniger, mit dem wir uns beschäftigen mussten. Kojis Vorschlag stimmte ich auch ohne Widerrede zu. Wir brauchten Ophanimons Hilfe und besser wir holten sie sofort aus dem Käfig, bevor wir zu lange warteten und Cherubimon hier aufkreuzte. Dass Ember diese zurzeit noch aufhielt, wusste hier noch keiner. Damit wir keine weitere Zeit verloren, war es ein weiteres Mal an der Zeit zu digitieren. Diesmal sollte es reichen zu Agunimon zu digitieren. Als solches attackierte ich den Käfig mit dem Salamander-Kick, für den ich sogar hochsprang. Mein Kick schaffte es aber nicht einmal dem Käfig aus Licht einen Kratzer zuzufügen. Stattdessen konterte der Käfig mit einer Attacke aus purem Licht, die mich wieder zu Boden schleuderte. Am Boden liegend richtete ich meinen Oberkörper auf und meinte: "Das bringt ja überhaupt nichts. So ein Mist!"
Koji versuchte es als nächster. Als der Krieger des Lichts konnte er als Lobomon vielleicht mehr ausrichten. Da täuschten er und ich uns aber gewaltig. Das Ergebnis war am Ende dasselbe. Bei Beetlemon und Kumamon geschah dasselbe und bei Lucy würde es wahrscheinlich nicht anders aussehen, wenn sie auch noch einen Angriff startete. Wir mussten uns etwas anderes überlegen.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 05 Jun 2015, 23:12

Doch leider schien Lucemon wirklich nicht daran zu glauben, dass meine Handlungsweise auch nur dezent Früchte tragen würde. Genervt verdrehte ich daraufhin die Augen, ließ mich aber von Cherubimon nicht einschüchtern. Ich musste schon zugeben, dass es in mir, in Ember, einmal einen Teil gegeben hatte, der sich wünschte ebenfalls ein legendärer Digikrieger zu sein. Aber dieser Teil war schon lange verschwunden, zumal ich nur dann einer sein wollte, wenn es Beelzemon war, von dem ich mich nicht trennen musste. In wie fern ich eigentlich noch leugnen konnte, dass ich wirklich nicht an den Digikriegern hing, wusste ich dabei nicht. Sicher hatte ich in der Vergangenheit ihnen doch etwas unter die Arme gegriffen, aber sie wirkten auch jetzt noch so verloren, wie früher. Momentan lieferte ich mir aber nur noch ein kleines Duell mit Cherbuimon, wer konnte den anderen wohl am längsten anstarren, bis einer nachgab.
An sich war dies nur ein Zeitvertreib mit geringem Aufwand, aber das Scheitern der Digikrieger amüsierte mich. Sie schienen wohl zu glauben, alle Zeit der Welt zu haben. Nach und nach begleitete ich Cherbumin wieder von diesem Ort weg. Wir mussten uns nicht unbedingt, durch den mit Licht durchfluteten Raum bewegen. Erst ganz oben im Schloss kamen wir dann auch zum Stehen. Beelzemons Gestalt lag immer noch wie ein schützender Mantel, um mich und ich war auch ehrlich gesagt froh, über seine Anwesenheit, obwohl jede Digitation mittlerweile ein großer Kraftaufwand für mich war.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 07 Jun 2015, 09:17

,,Lasst es mal versuchen." Kam es von mir und Tommy wandte ein ,,Aber was ist wenn das auch nicht klappt? " ,,Dann sind wir alle ratlos." Gab J.P zur Antwort. Ich hob jedenfalls ab und schwebt vor dem Käfig ,,Himmelsschuss." Rief ich und zwei Rosafarbene strahlen feuerte ich aus meinem Kopfschmuck. Es gab kurzzeitig eine Explosion, mit Hoffnung das der Käfig zerstört sei aber Fehlanzeige, bevor sich der Rauch auflöste kam die Attacke zu mir zurück und erwischte mich mit voller Wucht. Ich fiel zu Boden und wirbelte jede menge Staub auf. ,,Verdammt es will einfach nicht kaputt gehen." Kam es von mir.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 10 Jun 2015, 20:57

Die Digikrieger brauchten doch noch relativ lang, bis sie Cherubimon überhaupt nur gegenüberstanden. Ich konnte vor dem Schloss nämlich noch nicht einmal Kampfgeräusche hören. "Sie lassen sich echt Zeit.", brummte ich und verlor langsam die Geduld. Darauf zu warten, dass Cherubimon vernichtet wurde, war wirklich langweilig. Duftmon meinte: "Wenn es dich nervt, dann unternimm doch einfach was. Zieh los und sammel ein paar D-Codes. Ich halte solange die Stellung und wenn es losgeht, dann komme ich und bringe dich wieder hierher zurück." Keine schlechter Vorschlag, aber mir kam etwas anderes in den Sinn. Duftmon hatte mich allerdings nicht auf die Idee gebracht. Ich erwiderte: "Ne, keine Lust." "Was soll das heißen? Herrin Lucemon benötigt sowieso so viele D-Codes wie möglich.", wies Duftmon mich hin. "Das ist mir klar. Aber ich habe etwas Besseres vor.", erklärte ich ihm mit einem hinterhältigen Grinsen. Nicht nur Duftmon hatte raffinierte Pläne, zu solchen war ich ebenfalls in der Lage.
Ich ließ Duftmon alleine zurück und machte mich auf den Weg, um mein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Mich zog es zurück zu Sakuyamon, der ich genau dort wiederbegegnete, wo wir sie zuvor zurückgelassen hatten. Anscheinend hatte sie sich von Duftmons Attacken noch nicht richtig wieder erholen können. Ich schritt weiter auf sie zu, bis ich direkt neben ihr stand. "Hey! Du liegst ja immer noch hier.", machte ich sie auf mich aufmerksam, "Vielleicht bist du jetzt überrascht, da ich erst vor Kurzem mit Duftmon abgehauen bin. ... Ich habe mir nochmal durch den Kopf gehen lassen, was du gesagt hast. Ich soll es ihr sagen, darauf hören, weißt du noch? Ich hab's mir überlegt. Ich will Gatomon - oder welches Digimon sie gerade auch ist - wiedersehen und ihr sagen, was ich für sie empfinde. Du sagtest auch, dass ich mich euch wieder anschließen solle. Das beabsichtige ich ebenfalls. Also komm ..." Ich digitierte für einen kurzen Moment zu Ex-Veemon, damit ich Sakuyamon aufhelfen konnte. Glücklicheweise war sie nicht ein gigantisch großes Mega-Digimon, deshalb war das gar nicht so schwer. Für alle Fälle behielt ich meine Digitation noch bei, damit ich sie abstützen konnte. Ich erklärte ihr noch: "Wei0t du, ich bin zuerst zu dir zurückgekommen, weil ich mich entschuldigen wollte. Duftmon hat es übertrieben und ich möchte mich für sein Verhalten entschuldigen. Ich meinte es übrigens ernst, dass ich dich für eine starke Kriegerin halte. Ich bewundere dich sogar für deine Stärke. Aber der Hauptgrund, warum ich dich zuerst aufsuchte, ist, dass ich Angst davor hab, ihr alleine zu begegnen. Ich rede nicht von Cherubimon, sondern von Gatomon. Ich habe viel falsch gemacht und ihr Vertrauen garantiert verloren. Ich hatte gehofft, du würdest mir helfen." Ich sah Sakuyamon anund meine Augen hatten fast schon etwas von einem Hundeblick. Ob das bei einer Füchsin funktionierte war die eine Frage, die viel wichtigere aber, ob sie mir helfen würde oder nicht.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 14 Jun 2015, 19:44

Jeder Versuch der Jungs und von Nefertimon, den Käfig zu zerstören, ging nach hinten los. Er bekam nicht mal einen Kratzer ab und sie taten sich nur selber weh. Ich war noch nicht zum Zug gekommen, aber ich war nun bestimmt nicht so dumm und machte dasselbe wie die anderen. Zwar digitierte ich zu Kazemon, aber ich wollte nur hochfliegen, um mir den Käfig genauer anzusehen. Ich fand es seltsam, dass es Cherubimons Schloss überall dunkel war, nur in diesem Raum nicht. Ich glaubte nicht, dass Cherubimon wollte, dass Ophanimon es hier schön hatte. Außerdem wusste ich nicht, woher das Licht kam. Es musste doch einen Ursprung haben. Ich blickte mich genauer um und versuchte dem Licht zu folgen, um dessen Quelle zu finden. Die konnte ich leider nicht ausmachen, aber dafür fiel mir etwas anderes auf. Ich landete wieder bei den anderen und sagte: "Ok, Jungs. Ich weiß jetzt, was wir machen müssen." Ich war mir sehr sicher, wie wir den Käfig zerstören konnten. Vermutlich sahen die Jungs gerade ziemlich dumm aus der Wäsche, aber ich sah schon wieder nach oben und deutete in dieselbe Richtung, als ich erklärte: "Die Wände sind Spiegel. Sie reflektieren das Licht, welches Ophanimon hier gefangen hält. Also müssen wir die Spiegel zerstören, wenn wir den Käfig zerstören wollen. Dank Mercurymon kennen wir uns damit ja aus." Hoffentlich konnten sie mir folgen und erkannten ebenfalls die Spiegel, die die Wände des Raumes darstellten. Nur dann könnten wir nämlich den Käfig mit vereinten Kräften zerstören. Abschließend meinte ich noch scherzhaft: "Macht euch nichts draus, Jungs! Ich bin ein Mädchen und blicke eben öfter in den Spiegel als ihr. Ich achte halt auf mein Aussehen." Nefertmon war damit wirklich nicht angesprochen. Die Spiegel waren auf den ersten Blick nämlich wirklich nicht zu erkennen, aber wenn man wusste, dass dort welche waren, dann ging es leichter.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 16 Jul 2015, 19:59

Nefertimon wagte einen Versuche, den Käfig aus Licht zu zerstören, aber damit schadete auch sie sich nur selbst. Ich ging zu ihr, um mich nach ihr zu erkundigen. Scheinbar ging es ihr gut, denn sie konnte noch fluchen, aber ich fragte trotzdem: "Alles in Ordnung? Mach dir nichts draus. Wir sind alle daran gescheitert. Und nur rein aus Interesse: Dürfen Engel überhaupt fluchen?" Als Lucy als Kazemon losflog, dachte ich zuerst, dass sie auch noch versuchte, den Käfig zu zerstören, doch da dachte ich etwas voreilig. Sie sah sich nur um und landete etwas später wieder. Danach klärte sie und darüber auf, was sie entdeckt hatte. Die Wände waren also Spiegel. Ich sah mir die Wände an und fragte skeptisch: "Bist du dir da sicher? Das sollen Spiegel sein?" So ganz sicher war ich mir nicht, aber ich entschloss mich dazu, Kazemon zu glauben und sagte deshalb: "Das würde dann vielleicht auch erklären, weshalb das Licht unsere Angriffe reflektiert hat. Ok, dann wissen wir jetzt was zu tun ist." Ich sah Kazemon an und zeigte ihr den Daumen hoch, bevor ich alle dazu aufforderte: "Also dann, Leute. Worauf warten wir noch? Legen wir los!"
Wenn es um Zerstörung ging, war Agunimon wohl nicht die beste Wahl. Darum vollzog ich die Slide-Digitation zu BurningGreymon. Anschließend startete ich direkt den ersten Angriff auf die Wand. Meine Wahl fiel auf den Flammentornado, den ich in einer anderen Variante ausführte. Anstatt den Tornado loszuschicken, wirbelte ich in diesem gegen die Wand und versuchte mich durch sie zu bohren. "Worauf wartet ihr? Alleine schaffe ich das nicht.", rief ich den anderen zu und erwartete ihre Unterstützung.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 07 Aug 2015, 14:45

Wir sahen Alle zu BurningGreymon auf und nickten, nachdem es uns auffordete ihm zu helfen. Wir griffen alle die Spiegel an die sich in dem jeweiligen Orten befanden. Nachdem die Spiegel zerstört waren, war auch Ophanimon befreit. Ich landete wieder auf den Boden und digitierte zu Gatomon zurück. Mit meinen blauen Augen blickte ich meine Mutter und auch die anderen an. ,,Leute vielen Dank, dass ihr meine Mutter befreit habt." sprach ich aber meine Mutter ewiderte ,,Ich danke euch ihr jungen Digikrieger." Mein Blick fiel wieder auf meine Mutter und sah sie etwas stillschweigend an.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 23 Aug 2015, 16:15

Wies ließen sie sich bitte so lange Zeit, verdammt? Ich hatte keine besonders große Lust noch länger auf sie zu warten, wenn es nach mir ginge. Ich war so oder so nicht die Geduld in Person und ich wollte mir das definitiv auch nicht antrainieren. Es brachte gerade auch absolut wenig. Wenigstens schaffte ich es noch, mich soweit zurück zu halten, dass ich nicht da hinunter stürmen würde. Viel eher war es Beelzemon, der mich dazu bewegte, nach unten zu gehen. Gut das sie Ophanimon befreit hatten, sonst wäre das wirklich nicht so einfach gewesen. Gut ich kam direkt von der anderen Seite, als sie mich eigentlich zurückgelassen hatten. Dies vermittelte zumindest momentan kein gutes Zeichen, zumindest hatte ich das Gefühl. „Habt ihr es jetzt bald ich denke ja nicht, dass Cherubimon noch so lange untätig auf euch warten wird.“, meinte ich schnippisch und sah nur etwas zweifelnd zu den Engeln. Das richtige Ophanimon, ja ich hatte es mal getroffen. Als Angewomon zumindest, aber das war ewig her. Es war ewig her, dass ich einmal gut war. Mitunter konnte Beelzemon ein gutes Digimon sein, aber nur wenn ich es auch wollte und es damit einverstanden war, doch dies war nicht der Fall. Wir beide hatten unsere eigenen Willen und dieses Digimon war so oder so schwer zu kontrollieren. Wer wollte Beelzemon schon kontrollieren? Zu gern ließ ich meinem Partner freie Hand und so konnte ich mich auch darauf einstellen, beschützt zu werden. Eben genauso wie in diesem Moment, an dem es schützen um meinen Körper erschienen war und seine dunklen Schwingen mir den definitiven Schutz boten. Den Schutz vor allem, was mich irgendwie verletzen konnte, ganz gleich ob gut oder böse.
...

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 27 Aug 2015, 00:23

,,Verdammt. " hörte man mich nur noch zischen und blieb noch für einige Zeit liegen. Ich hatte versagt und schämte mich etwas dafür. Ich wollte doch nur, dass Veemon bei uns blieb und wieder der wurde, der er war. Aber als er auf einmal wieder vor mir stand und zu mir sprach, erschrack ich etwas und blickte ihn erstaunt an. Als er sich zu Ex-Veemon digitierte und mir seine Klaue hinhielt. Etwas skeptisch war ich schon ihm gegenüber aber nahm sie an und ließ mich aufhelfen. Ich hörte ihn anschließend zu und sprach ,,In der Tat aber woher kommt auf einmal der Sinneswandel? Helfen? Ich kanns versuchen aber kann allerdings für nichts garantieren. Aber eins sag ich dir mein Freund, solltest du irgendeinen Hintergedanken oder versuchen mich übers Ohr zu hauen wirst du es Teuer bezahlen. " Mein Blick lag noch warnend auf ihm und ging anschließend an ihm vorbei, in Richtung Cherubimons Schloss. ,,Na was ist? Ich dachte du willst zu Gatomon?" Rief ich über die Schulter und lief ohne zu warten weiter.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 13 Okt 2015, 17:15

Mal abgesehen von ihrer Drohung, war ich Sakuyamon äußerst dankbar dafür, dass sie mir ihre Hilfe anbot. Sei trieb damit zwar mein Vorhaben voran, doch ich sollte ihre Warnung lieber ernst nehmen. Dennoch wusste ich, dass Duftmon in der Nähe war und er mir bestimmt zur Hilfe käme, wenn ich in Schwierigkeiten steckte. Als Sakuyamon mich zu sich rief, lief ich los und rief zurück: "Ich komme schon." So wie es aussah, benötigte Sakuyamon kein Hilfe beim Gehen, weswegen ich meine eigenen Kräfte wieder schonte und zurück zu Veemon digitierte, als ich Sakuyamon eingeholt hatte. Danach musste ich dennoch einen Schritt schneller laufen, da ich deutlich kleinere Schritte lief als sie.
Gemeinsam mit Sakuyamon betrat ich Cherubimons Schloss. Wir versuchten die anderen aufzufinden. Währenddessen antwortete ich auf Sakuyamon zuvor gestellte Frage: "Du wolltest doch wissen, wieso ich es mir anders überlegt habe, oder? Das liegt einfach daran, dass mir dank Duftmon etwas klargeworden ist. Ich merkte, dass er mich nur ausnutzen will. Ihm lag gar nichts an mir. Euch lag ich dagegen schon am Herzen. So wie ich das sehe habt ihr mich nie aufgegeben. Nicht mal jetzt, denn sonst würdest du mir nicht helfen, nicht wahr? Durch diese Erkenntnis merkte ich auch noch was anderes. Ich pfeif auf Lucemon, wer braucht die schon? Ich war mit euch als Freunden glücklich, ich war ... mit Gatomon glücklich. Deswegen hoffe ich, dass es nicht zu spät ist." Für mich erübrigte sich die Frage, ob Sakuyamon mir folgen konnte. Sie war immerhin eine schlaue Füchsin. Ich war jedoch gespannt darauf, ob sie diesen Worten glauben schenkte. Zu ihr auf sah ich aber nicht. Stattdessen sah ich zu Boden, damit ich hoffentlich noch ihr Mitleid erwecken konnte.
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Raika Yuki
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 14 Okt 2015, 07:32

Mein Blick war nach vorn gerichtet und sah ab und zu, zu Veemon herunter, der skeptisch auf ihn lag. Nachdem wir Cherubimons Schloss betreten hatten und Veemon meine Frage beantwortete. Schloss ich meine Augen und setzte zum sprechen an ,, Ich glaube dir noch gar nichts, bis du mich vom Gegenteil überzeugt hast. Ich sage es dir nur ein letztes mal und ich hoff wir verstehen uns klar und deutlich.  Solltest du irgendeinen Hintergedanken oder versuchen mich übers Ohr zu hauen wirst du es  bitter  bereuen." Meine Stimme knallhart, mein Blick eisigkalt. Veemon sollte sich gleich jetzt mal Gedanken machen ob er es ernst meinte oder ob er uns alle nur täuschen möchte und Gatomon noch ein weiteres mal zu enttäuschen.  Wenn er dies Tatsächlich vorhatte, dann Gnade ihm Gott.
Wir liefen weiter und kamen schließlich bei der Kammer von Ophanimon an, wo wir sie alle samt trafen.

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