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 ...the beginning of your story

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Angel
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BeitragThema: ...the beginning of your story   Sa 02 Nov 2013, 23:11

das Eingangsposting lautete :

Die Vögel zogen ihre Bahnen über den Himmel und die Sonne schenkte der Erde angenehme Wärme. Die Blumen auf den wiesen bogen sich leicht in Richtung Westen, aufgrund des aufkommenden Windes und die Baumkronen rauschten. Währenddessen war Konohagakure die Hauptstadt von Hi no Kuni gerade zum Leben erwacht, so schien es zumindest, während es in der Nacht schon fast totenstill war. In den Straßen war schon einiges los, während sich auch die Ninjaakademie langsam füllte. Die Erwachsenen erledigten Einkäufe, zumindest der Teil der Frauen, während die Männer arbeiten gingen und die Kinder in der Akademie lernten. Es gab hier einiges, was man entdecken konnte, zumindest wenn man einmal genauer hinsah. Von dem abgesperrten Uchiha-Viertel mal abgesehen.

*

Ich war gerade selbst auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz. Es war nicht weit von meiner Wohnung entfernt und doch stellte dies für mich schon eine Herausforderung da. Ich ging mit Absicht großen Ansammlungen von Menschen aus dem Weg und schon damit auch schon die Räder des metallischen Stuhls unter mir an. Oftmals war es wirklich einengend, dies stand für mich fest, aber mit den Jahren hatte ich mich daran gewöhnt und mittlerweile hatte ich einen anderen Weg gefunden, dass man mich in Erinnerung behalten würde! Ich gehörte zu einen der besten Iryounin die es im Dort gab und trotzdem gab es noch einige Menschen, die mich nur aufgrund meiner kleinen Behinderung nicht dafür anerkannten was ich leistete.

Der Boden unter den beiden großen Rädern meines Rollstuhls bereitete mir doch manchmal Schwierigkeiten und doch versuchte ich voran zu kommen, auch wenn ich nun keine Konfrontation mit Menschen mehr aus dem Weg gehen konnte.

...

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Mo 30 März 2015, 10:41

Ich sah Yuna noch etwas an, ehe ich auf stand und sprach,, Na los komm, gehen wir nach Hause. " Ich lächelte sie an und lief schon mal etwas vor. Schließlich dauerte esnicht lange und Yuna folgte mir. Ein Grinsen kam mir über die Lippen, da ich mich schon sehr auf Konoha und meinen Freunden freute.

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Natsu

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Fr 03 Apr 2015, 20:41

Ich und Sayuri befanden uns also auf dem Nachhauseweg. Meine Schmerzen hatten nachgelassen und ich fühlte mich wieder fit genug, um es mit der ganzen Welt aufzunehmen. Ich konnte es gar nicht abwarten meinem Vater vom Kampf zu erzählen!
Ich grinste zufrieden und packte Sayuri am Handgelenk, um sie hinter mir her zu ziehen.
"Ich kann es kaum, erwarten, den anderen von dieser Mission zu erzählen! Also beeilen wir uns!"

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Dean
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Fr 10 Apr 2015, 06:42

Ich befand mich auf dem Heimweg nach Konohagakure. Mein Versprechen Shiori gegenüber wollte ich um jeden Preis einhalten, weshalb ich diesen Weg auf jeden Fall noch schaffen wollte. Für diesen Weg ließ ich mir aber massig Zeit. Immer wieder legte ich mal kürzere, mal längere Pausen ein, wofür es zwei Gründe gab, wenn nicht sogar noch mehr. Zum einen brauchte ich eine Pause, weil ich noch recht erschöpft war. Ich hatte halt zu viel Chakra aufgebracht, welche im Nachhinein nur verschwendet waren, da ich Itachi offenbar nicht retten konnte. Er war übrigens der zweite Grund, da ich immer wieder innehielt, um um ihn zu trauern. Ich war fest in dem Glauben, dass er verstorben sei, ohne mir klare Gewissheit verschafft zu haben. Ich hatte den Kampf der Brüder verfolgt, gesehen wie Itachi Blut gespuckt hatte und das mehrmals. Diesen Kampf konnte er eigentlich nicht überlebt haben.
Es erklärte sich von selbst, dass ich mich beeilt hätte, nach Konoha zu kommen, wenn ich wüsste, dass meine Heimat angegriffen wurde. Eine große Hilfe wäre ich in meiner derzeitigen Verfassung aber auch nicht. Vielleicht war es für mich gar nicht so schlecht, dass ich nicht dort war, da ich ja doch nur sterben würde, aber bestimmt kam bei mir das Gefühl auf, dass ich meine Heimat, die Mitmenschen um mich herum und vor allem meine Freunde im Stich gelassen hätte, sobald ich von dem Angriff erfuhr. Ein schlechtes Gewissen wäre das Resultat. Es hslf nun aber alles nichts. Ich lief einfach weiter und hoffte doch irgendwann in Konoha anzukommen, doch über den Anblick würde ich mich nicht freuen, da ich dann sehen würde, dass ich nicht nur meine große und einzige Liebe vermeintlich verloren hatte, sondern auch noch mein Dach über dem Kopf. Bis dahin dauerte es aber noch etwas.
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Angel
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 12 Apr 2015, 16:35

Es mochte vielleicht den Grund haben, dass Konoha für mich nicht meine Heimat ersetzen konnte, da ich aus dem Regen kam, aber ich hatte hier lange genug gelebt, um mich wenigstens etwas zu sorgen, oder? Was ich mir wiederum genauso wenig vorstellen konnte war, was Akatsuki dazu bewegte, mich als einzigen Menschen aus diesem Chaot zu befreien. Ich sah die vielen Menschen selbst von hier aus, die sich in Sicherheit brachten, oder aus den Trümmern befreit worden waren. Sogar jetzt noch, sah ich Kurenai die mit den anderen evakuiert worden war. Man sah vielleicht nicht jedem Menschen seinen Schock an, aber er war da und steckte in ihren Knochen. Obwohl ich mich noch immer nicht dazuzählen konnte. Gott, wieso musste ich mir gerade nur so viele Gedanken um alles andere machen und dachte gerade nicht einmal daran, dass ich mich hier bei jemandem von Akatsuki aufhielt? Wenn ich nur gewusst hätte, wie dabei meine Beschreibung von Gott, wie die Faust aufs Auge gepasst hatte. Jetzt kam vielleicht mal meine langersehnte Spannung nach Konohagakure, welches so lange den Frieden gewohnt war und nun konnte ich da nicht einmal irgendwie mitmischen. Immer noch schade, wenn ich das mal so sagen konnte, gleichzeitig passierte mir aber auch so nicht sonderlich viel. Ich öffnete bereits meinen Mund um etwas zu sagen und da fand ich mich auch schon auf dem Boden sitzend wieder und die Gestalt setzte sich wieder in Bewegung.
Dieses orangene Haar irritierte mich noch eine Weile, aber ich konnte diese Augen einfach nicht vergessen, ehe ich der Person hinterher rief, was das sollte. Ich erhielt keine Antwort, dabei hätte es mich auch verwundert, wenn ich eine erhalten hätte. Trotzdem schaute er nur noch kurz zu mir, bevor das zerstörte Konoha wieder sein Ziel wurde. Meine Gedanken glitten wieder zu Kazumi. Na hoffentlich war sie nicht schon wieder zurück und befand sich irgendwo da unten auf dem Schlachtfeld. Daran glaubte ich zwar nicht sonderlich, doch es konnte eben doch stimmen. Aber ich vermutete, dass sie noch auf dem Weg hierher war. Konoha würde sie definitiv so schnell nicht wiedererkennen.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 18 Apr 2015, 19:53

Mein Weg führte mich weiterhin zu meiner Heimat, Konohagakure. Noch wusste ich nicht, was in Konoha passiert war. Wäre dem so, dann würde ich auch nicht ständig kurze Pausen einlegen, obwohl ich zurzeit eh keine große Hilfe war, nachdem ich so viel Chakra verbraucht hatte, bei dem Versuch Itachi zu retten. Komisch, dass ich mir um Sasuke kaum Sorgen machte, obwohl er mir ebenfalls wichtig war. Als ich aufwachte, war er ebenfalls verschwunden. Bei ihm war ich mir aber ziemlich sicher, dass er noch lebte, doch das machte es auch nicht unbedingt besser, sobald ich in Konoha ankam. Ich wusste wirklich nicht wie ich Yuna erklären sollte, dass ich Sasuke gesehen und sogar die Gelegenheit hatte, ihn zurück nach Hause zu bringen. Egal wie sehr ich mir darüber den Kopf zerbrach, es kam nichts dabei zustande. Dafür trauerte ich auch zu sehr um Itachi.
Immer wieder machte ich kurze Pausen und setzte anschließend meinen Weg fort. So würde sich mein Heimweg noch etwas hinziehen. Einmal genehmigte ich mir dann eine längere Pause. Während dieser verbrauchte ich ein wenig Chakra, um einen meiner vertrauten Geister zu rufen, denn ich brauchte jemanden zum reden. Ähnlich wie Kakashi-sensei besaß ich Hunde als vertraute Geister. Keiner von ihnen war wie der andere. Ich rief allerdings nicht alle auf einmal, sondern nur Eievui, da er der Kleinste war und mich folglich nicht viel Chakra kostete. "Hallo, Eievui.", begrüßte ich den einzigen meiner Ninken, der auch die menschliche Sprache beherrschte. Eievui bemerkte sofort, dass es mir nicht gut ging und nähert sich mir, bis er sich an mich ranschmuste. Dann fragte er mich: "Was ist los, Kazumi? Ist etwas passiert?" Augenblicklich flossen bei mir wieder die Tränen, bevor ich ihm erzählte, dass Itachi gestorben war. Ich ließ in meiner Erzählung nur aus, dass ich mich gar nicht richtig vergewissert hatte, dass er wirklich tot war, sondern einfach nur davon ausging. In dieser Sekunde tröstete mich Eievui, einfach indem er für mich da war. Kurz bevor er sich dann in Rauch auflöste, verabschiedete ich mich von ihm.
Nachdem mein vertrauter Geist wieder weg war, setzte ich meinen Weg fort. Ich hatte keine Ahnung wie weit Konoha tatsächlich noch weg war, aber ich rechnete damit, dass es noch etwas dauerte. Nach der längeren Pause nahm ich mir nur vor nicht noch einen weitere Pause einzulegen. Außerdem versuchte ich wieder etwas Geschwindigkeit aufzubauen, doch dies gelang mir nicht so wie ich es mir vorstellte. Trotzdem erreichte ich nach einiger Zeit meine Heimat oder zumindest das, was davon noch übrig war. Ich konnte nicht glauben, was ich da sah, als ich vor dem riesigen Krater stand, doch als ich die Felsenportraits der Hokage sah, wusste ich, dass ich hier richtig war. "Was ist hier passiert während ich weg war?", fragte ich und man sah den Schock in meinen Augen. Konoha war völlig zerstört worden, während ich nicht da war. Ich erkannte auf den ersten Blick auch keine Menschenseele, die sich irgendwie bewegte. Waren sie etwa auch alle tot? Nein, das konnte und durfte nicht sein. Schon wieder sammelten sich Tränen in meinen Augen und ich sank auf die Knie. "Chidori-sensei... Yuna... Kakashi-sensei... all die anderen... nein, das darf nicht wahr sein., ging es mir durch den Kopf während ich versuchte nicht gleich wieder loszuheulen, woran ich jedoch scheiterte. Meine Tränen nahmen mir noch mehr die Sicht, sodass ich alles nur noch ganz verschwommen sah. Es mochte zwar sein, dass ich einen Groll gegen die meisten Bewohner hegen sollte, die mich aufgrund meiner Abstammung verabscheuten und nicht respektierten, aber den Tod hatte keiner von ihnen verdient. Ich hatte mir auch nie gewünscht, dass auch nur einer von ihnen starb. Ich hatte immer versucht zu lächeln, egal was sie mir an den Kopf geworfen hatten, selbst wenn es nur Worte waren, die oft mehr schmerzten als irgendein Gegenstand. Mein Lächeln hatte mir dabei geholfen, es nicht ganz so eng zu sehen. Außerdem wollte ich alle mit meinem Lächeln anstecken und ihnen den Tag ein wenig verschönern, auch wenn bei meinem Anblick vor allem in den letzten drei Jahren immer eher das Gegenteil der Fall war. Von meiner sonst so heiteren Art war heute aber überhaupt nichts mehr übrig. Zuerst wurde mir Itachi genommen und jetzt auch noch zuhause mit allen Leuten, die mir etwas bedeuteten, wie z. B. meinen Freunden. Schlimmer konnte es nicht mehr kommen, obwohl ich damit vorsichtig sein sollte, denn ich wusste nicht, dass z. B. Yuna und Chidori noch lebten. Dies könnte sich nämlich auch noch ändern.
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Angel
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Mo 20 Apr 2015, 11:33

Ich konnte nur dabei zusehen, wie Konohagakure, dem Erdboden gleich gemacht wurde. Seltsamerweise zuckten bei diesem Anblick meine Mundwinkel nach oben und es schien fast so, als ob es mich freute, dieses Chaos zu sehen. In mir hatte immer noch der Wunsch nach Rache geschlummert, immerhin hatte Konoha damals den Krieg begonnen und dieser war trug doch mit die Schuld daran, dass ich meine Familie und meine Freunde verloren hatte. Jedoch hingen meine Gedanken noch sehr an den Angreifern. Es konnte unmöglich einer allein sein, dafür waren es einfach zu viele Stellen, von denen gleichzeitig angegriffen wurde, aber wenn es Nagato war, konnte ich mir doch vorstellen, dass er nicht viel Hilfe brauchte. Wenn er es war, hätte ich sogar ganz einfach sein Handeln nachvollziehen können, da ich seine Wut in Bezug auf Konoha gut kannte. Dennoch erhellte sich mein Verhalten auch deshalb weil ich mir gut vorstellen konnte, dass so auch Konan noch leben könnte, denn bei Yahiko und das wussten wir drei gut genug, brauchte man nicht mehr auf sein Leben zu hoffen. Er war nicht mehr unter uns, deshalb freute es mich eigentlich umso mehr, dass wenigstens noch zwei meiner Freunde, oder viel eher zwei Mitglieder meiner Familie noch lebten. Obwohl ihr Weg hier vielleicht nicht erstrebenswert war. Innerlich fühlte ich keine Angst, oder trauerte dem Dorf hinterher, ich bedauerte eher die vielen verletzten Menschen und vor allem Kinder, die eigentlich für unsere Vergangenheit gar nichts konnten.
Die alten Oberhäupter der Länder waren es, die etwas für den Krieg konnten, aber viele davon weilten nicht einmal mehr unter den Lebenden, was eine wirkliche Rache fast unmöglich machte. Tsunade gab ich aber trotzdem ein wenig die Schuld daran, selbst wenn in mir ein Fünkchen Hoffnung heranwuchs, dass dies hier noch für beide Seiten gut ausgehen würde. Plötzlich spürte ich ein mir bekanntes Chakra. Es war sehr schwach, aber nicht einmal weit von mir entfernt und es konnte nur zu einer einzigen Person gehören. Nämlich zu Kazumi. Liebend gern, hätte ich ihr diesen Anblick erspart, besonders da Akatsuki nur hinter dem Bijou her war, den wir hier hüteten. Naruto, ihn hatte ich eigentlich schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen und dies, obwohl ich damals häufig bei unserem gemeinsamen Sensei war, als er sich dort ebenfalls aufhielt. Er war zwar etwas zu aufgedreht für meinen Geschmack, trotzdem schien er langsam aber sicher erwachsen zu werden. Suchend schaute ich mich anschließend nach Kazumi an, deren Chakra wirklich unverkennbar war, egal wie schwach es auch zu sein schien. Es musste wirklich etwas Schreckliches dort passiert sein, zumindest bemerkte ich es allein an ihrem Chakra. Nun bis zu dem Augenblick, als ich sie sah. Eine Weile sah ich nur stumm zu ihr, bis ich plötzlich nach ihr rief, immerhin stand sie nicht so weit von mir entfernt.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Di 28 Apr 2015, 19:48

Für mich war heute eine Welt zusammengebrochen und zwar nicht irgendeine, sondern meine eigene, ganz persönliche Welt. Zuerst wurde mir Itachi genommen, den ich über alles liebte, und nun hatte ich auch noch mein Zuhause verloren. All die Personen, mit denen ich zu tun hatte während ich in diesem Dorf aufwuchs, lagen vermutlich noch leblos in dem Krater, der einst Konohagakure war. Dazu zählten zum Beispiel Kakashi-sensei, Chidori-sensei und Yuna, aber selbstverständlich auch noch viele mehr. Ich wollte es mir nicht wirklich ausmalen, dass genau dieser Fall eingetreten war, aber ich musste der Realität ins Auge sehen. Was auch immer hier passiert war, hatte definitiv einige Opfer gefordert. Ich wollte dennoch nicht wahrhaben, dass ich an einem einzigen Tag sowohl meine Freunde als auch meine große Liebe verloren hatte. Sowas nahm selbst eine Frohnatur wie mich mit, aber jedem ginge es an meiner Stelle bestimmt genauso.
Noch ahnte ich nicht, dass beispielsweise Yuna und Chidori in Sicherheit waren, wenn auch aus verschiedenen Gründen. Nichtsdestotrotz war ich so unglücklich wie noch nie in meinem Leben. Dieser Tag heute war nicht einmal vergleichbar damit, dass Itachi fast den ganzen Uchiha-Clan ermordet hatte. Dies war natürlich auch ein sehr fürchterliches Ereignis und ich trauerte gelegentlich auch um meine Eltern, aber dies hier empfand ich als noch viel schlimmer. Die Frohnatur, als die ich mich immer zeigte, war ich allerdings schon lange nicht mehr. Nach außen hin gab ich mich stets gut gelaunt und lächelte jedem entgegen, doch dies war nur Fassade, selbst wenn mein Lächeln nicht aufgesetzt oder einfach falsch war. Wie es in meinem Inneren aussah wusste trotzdem keiner. Seitdem ich von den anderen Dorfbewohnern wie das Allerletzte behandelt wurde, sah ich mich Tag für Tag in einem finsteren Loch, aus dem ich mich alleine nicht befreien konnte. Dazu waren meine Freunde da, die mir dabei stets halfen, doch wenn sie nun auch alle tot waren, dann war niemand mehr für mich da. Allein die Vorstellung war schon schrecklich, doch so wie es aussah war diese nun auch noch Realität. Gab es denn wirklich niemanden, der mir jetzt noch helfen konnte?
Plötzlich sah ich ein Licht, welches das Loch erhellte, in dem ich gerade immer tiefer versank. Aus dem Licht hörte ich eine Stimme, sodass ich nicht anders konnte als in die Richtung zu sehen, aus der die Stimme ertönte. Ich kannte diese Stimme und wusste zu wem sie gehörte. Ihre Silhouette sah ich auch, wodurch ich meine Augen rieb, womit ich mir auch gleich die Tränen wegwischte. Dadurch sah ich nicht mehr ganz so verschwommen und ich erkannte die Person, die nach mir gerufen hatte. "Chi-... dori...?" Ich konnte kaum glauben, dass ich ihre Stimme hörte und sie nicht weit von mir stehen sah. Sie befand sich nicht dort unten unter den Trümmern oder sonst wo, sondern stand hier oben am Rande des Kraters. Wie als ob mir mein Körper nicht mehr gehorchte stand ich auf und steuerte danach zuerst langsam auf Chidori zu, bevor ich auf sie zurannte. Ich fiel ihr einfach in die Arme, weil ich einfach so froh war, dass sie noch lebte. Tränen der Trauer und der Freude zugleich flossen aus meinen Augen. "Chidori, du bist es wirklich. Ich bin so froh, dass du lebst.", kam es von mir. Meiner Stimme konnte man jedoch kaum zuordnen, wie ich mich gerade fühlte. Während ich Chidori gar nicht mehr losließ, gaben plötzlich meine Beine unter mir nach. Hätte ich mich in dem Moment nicht an Chidori festgehalten, dann wäre ich ganz einfach zusammengebrochen. So war ich nun aber bestimmt eine ganz schön Last für sie. Dies hielt mich trotzdem nicht davon ab ihr die Fragen zu stellen, die mich momentan am meisten interessierten. "Was ist hier passiert, Chidori-sensei? Was ist mit Yuna? Was ist mit all den anderen?", stellte ich ihr gleich mehrere Fragen auf einmal. Sie wollte mir wahrscheinlich dieselbe Frage stellen, doch in diesem Moment war es wohl weitaus wichtiger, dass sie auf meine Fragen antwortete.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 03 Mai 2015, 09:43

Wir beeilten uns um nach Hause zu kommen aber als wir dort ankamen sah man nur ein reinstes Dejavue. Mein Blick blieb geschockt und ich fragte Yuna ,,Was um Himmelswillen ist hier passiert während wir nicht in Konoha waren?" Von der Ferne aus erblickte ich Kazumi, so schnell konnte man nicht reagieren, hatte ich Yunas Handgelenk genommen und rannte zu der Schwarzhaarigen ,,Kazumi!!!" rief ich und kam erst vor ihr zum stehen.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 03 Mai 2015, 10:38

Konoha existirte nicht mehr. Waren wir auch richtig? War dieser zerstörte Ort auch wirklich Konoha? Meine Augen weiteten sich. "Was....K-konoha?" murmelte ich leise. Sayuri packte mich am Handgelenk und zog mich mit. Ich stolperte ihr mehr hinter her, ohne meinen Blick von den Trümmern zuwenden. Ich wollte es nicht akzeptieren, was sich vor meinen Augen abbildete! Waren alle Tot? Sayuri rief nach Kazumi und blieb dann auch stehen. Ich lief gegen sie und schritt zwei schritte wieder zurück. "Kazumi ",hauchte ich,"Was...Wer hat Konoha so zugerichtet?" Meine Sicht wurde verschwommen und mir liefen Tränen die Wangen runter. Konoha war mein Zuhause und jemand hat es einfach vernichtet. Ich hatte mich so gefreut, nachher mein Training wieder aufzunehmen. Meine Knie wurden weich und gaben beinahe nach. Ich musste stark bleiben! Für meine Familie. Ich wusste, dass sie lebten. Sie mussten einfach. Ich wischte mir meine Tränen weg. Wenigstens musste ich versuchen stark zu bleiben. Mein Zuhause so zu sehen, war ein Alptraum.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 03 Mai 2015, 12:22

Ich kam ais den Trümmern herausgekrochen und zog mich etwas nach oben. Schließlich rappelte ich mich auf und hielt mir dabei die Seite ,,Kazumi! Sayuri! Yuna! Chidori!." rief ich nur gerade heraus und schleppte mich mit Schmerzen zu ihnen, bevor ich vor ihnen zusammen sackte. ,,Pain... Akatsuki....hat unser Dorf angegriffen...Shikamaru und die anderen müssten auch hier irgendwo sein.." Aber Sayuri dein Vater hat es nicht bis zum Ende geschafft, genauso wie dein Vater Yuna..."

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 03 Mai 2015, 17:07

Ich musste lächeln, als mir Kazumi in die Arme fiel. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet, aber ich hatte nicht unbedingt etwas dagegen, ganz im Gegenteil. Sogleich schloss ich meine Arme ebenfalls um sie. Doch einen Unterschied gab es gerade doch, ich weinte nicht. Für mich schien es einfach keinen Grund zu geben, oder viel mehr hatte ich in der Vergangenheit viel zu oft geweint, als das ich es jetzt noch könnte. Dennoch war ich wirklich froh sie wiederzusehen. Ich konnte mir genauso wenig vorstellen, was bei ihr geschehen war, wie sie wohl erahnen konnte, was bei uns geschehen war. Sie hatte ihr Zuhause verloren und ich nun im Endeffekt meinen einzigen Halt im Leben, doch den konnte ich mir wieder irgendwo anders aufbauen und wenn ich zurück nach Amegakure ging. Bei Kazumi war dies wirklich anders. Das Zuhause eines Menschen war vielleicht dort, wo es Menschen gab, die an dich dachten, aber Konoha war einfach für so viele Menschen ein Zuhause, dass sie es sich gegenseitig zu einem machten. Doch auf die Frage nach dem, was hier geschehen war, war ich eigentlich nicht vorbereitet. Sicher wusste ich irgendwo in meinem Unterbewusstsein, dass diese Frage kommen würde, genauso wie ich wissen wollte, was bei ihr geschehen war, aber ich wusste nicht, was ich antworten sollte. Alles würde diese Situation nur schlimmer machen und ihren Zorn auf den Mann lenken, dem ich min Leben verdankte. Obwohl ich seine Handlungsweise immer noch nicht loben konnte, aber er hatte mich gerettet und dies zählte. „Der Anführer von Akatsuki, hat Konoha angegriffen. Er ist wahrscheinlich auf der Suche nach Naruto, oder eher dem Kyuubi Kazumi…“, begann ich und holte erst einmal tief Luft. Ich ließ sie aber trotzdem nicht los, wie als ob ich befürchtete, dass man sie mir wegnehmen könnte. Ich hatte sie gern, sehr gern sogar und dies obwohl es mich tierisch nervte, dass sie mich mit Sensei ansprach. „Was mit den anderen ist, weiß ich nicht. Ich habe nicht viel mitbekommen weißt du. Er ausgerechnet ihr Anführer, hat mich gerettet, sonst wäre ich da wohl nicht weggekommen.“, fuhr ich schlussendlich fort. Es klang abwertender als eigentlich beabsichtigt, aber ich war nicht immer so gut auf Nagato zu sprechen. Erst recht weil ich nicht einmal wusste, was er damit bezweckte, mich sein Kind austragen zu lassen. Gut es war unser Kind, denn mein Herz schlug immer noch nur für ihn, aber ich war sauer. Hoffentlich würde Kazumi jetzt nichts Unvernünftiges tun, denn ich spürte sehr gut, wie geschwächt sie eigentlich war. Sorge um die anderen hin oder her, ihre eigene Gesundheit sollte gerade im Vordergrund stehen, sonst konnte sie für die anderen nichts tun. Ich konnte vielleicht etwas tun, da ich mittlerweile auch irgendwie nicht mehr darauf achtete, dass ich mein Gewicht auch im Stehen und ohne meinen Rollstuhl halten konnte, aber dies war eine ganz andere Geschichte, zumindest für mich.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Di 05 Mai 2015, 16:27

Chidoris Nähe spüren zu können war zurzeit noch das Einzige, dass mir irgendwie Trost schenkte. Wenigstens lebte sie noch, dachte ich mir, auch wenn es schön wäre, wenn mehrere meiner Freunde überlebt hätten. Leider konnte mir Chidori keine Auskunft darüber geben, aber immerhin klärte sie mich darüber auf, was hier vorgefallen war. "Akatsuki, huh?", murmelte ich und blickte aus dem Augenwinkel dorthin, wo bis vor Kurzem noch das Dorf stand. Bei Akatsuki musste ich wieder an Itachi denken, doch hätte ich das mal besser nicht getan. Dadurch machte ich es mir nur selbst noch schwerer und verschlimmerte meine Trauer wieder. Er hatte zwar bestimmt nichts mit dem Angriff auf Konoha zu tun, aber allein wenn ich an Akatsuki dachte kamen mur ihre Mäntel in den Sinn und dadurch eben auch Itachi. In diesem Moment fragte ich mich, ob Akatsuki schon wusste, was mit Itachi passiert war. Er war dahingeschieden, dessen war ich mir sicher, obwohl ich seinen Tod nicht konkret festgestellt hatte. In diesem Moment wollte ich aber gar nicht zu sehr an Itachi denken, da es mir gerade um einiges wichtiger war zu wissen, was mit Yuna und den anderen passiert war. Yuna... ihr musste ich sowieso noch etwas erzählen. Sie durfte einfach nicht gestorben sein, schon gar nicht so. Es war schon unglaublich wie weit Akatsuki ging, um den Neunschwänzigen zu bekommen.

Ich lag Chidori weiterhin in den Armen, sie schien mich auch gar nicht loslassen zu wollen. Ich wischte mir die Tränen aus den Augen, die schon seit einiger Zeit brannten und damit wohl gar nicht mehr aufhören wollten. Bislang hatte ich noch nicht gemerkt, dass sich meine Augen bzw. mein Sharingan verändert hatte. Wie auch, wenn ich selbst noch nicht die Gelegenheit dazu hatte, sie zu sehen. Eievui hatte auch nichts gesagt. Plötzlich hörte ich eine mir bekannte Stimme. Von Chidori löste ich mich nicht, aber ich blickte über meine Schulter in die Richtung, aus der ich die Stimme vernahm. Schon wieder traute ich meinen Augen nicht, als ich Sayuri sah sowie Yuna, die sie mit sich zog. "Sayuri! ... Yuna!!!", murmelte ich erstaunt. Die beiden lebten also noch, Gott sei Dank. Insbesondere wegen Yuna kamen mir wieder Freudentränen. Diese vergingen aber auch recht schnell, als Yuna fragte, was passiert war. Ich nahm es mir nicht heraus ihr zu antworten. Ich wollte Chidoris Retter nicht in die Pfanne hauen, auch wenn ihre Rettung seinen Angriff nicht entschuldigte. Meine Reaktion auf ihre Frage war, dass ich meinen Blick von ihr abwandte und zu Boden starrte. Mir fiel es ohnehin schwer sie anzusehen, da ich ihr etwas zu beichten hatte und ich glaubte, dass sie mir daraufhin böse sein würde. Yuna und Sayuri erfuhren schließlich durch Ino, was passiert war. Ich sah die Blondine an, die einiges abbekommen hatte, doch als ich sie sah, keimte weitere Hoffnung in mir auf. Wenn sie beim Angriff hier war und überlebt hatte, dann hatten vielleicht auch andere überlebt. Demnach könnte Kakashi-sensei noch am Leben sein. Leider hatten es Sayuris und Yunas Vater nicht geschafft. "Das tut mir Leid für euch beide. Es ist nicht schön, geliebte Menschen zu verlieren. Ich weiß, wie sich das anfühlt.", sprach ich, "Aber wir dürfen jetzt nicht den Kopf hängen lassen. Bestimmt haben außer Ino, Shikamaru und die anderen noch weitere Personen überlebt. An der Zerstörung unseres Dorfes können wir nichts mehr ändern, aber wir können den Überlebenden helfen. Und wenn ich wir sage, meine ich euch. Ich würde gerne helfen, aber ich kann es nicht. Ich bin zu kaputt und hab keine Kraft mehr in meinen Beinen. Das einzige was ich tun kann, ist niemandem im Weg zu stehen. Helfen kann ein Nichtsnutz wie ich eh niemandem." Chidori war die Einzige, die mich gerade davor bewahrte, dass ich richtig Bekanntschaft mit dem Boden machte. Solange wie sie mich festhielt, blieb mir das erspart.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Di 05 Mai 2015, 20:55

,,Shikamaru liegt dort.." Ich deutete in die Richtung, wo er sich gerade aufrappelte. Kiba müsste auch irgendwo hier liegen. Naruto, Sakura sowie die anderen die überlebt hatten, kamen unter den Trümmern hervor. Kakashi war ebenfalls einer. Ich sah Sayuri an, die mit den Tränen zu kämpfen hatte ,,Sayuri lass es raus, es bringt dir nichts wenn du dagegen ankämpfst. Jeder hat Grund zu trauern. Selbst wir, da Asuma nicht mehr unter uns weilt. Aber im Grunde genommen hat Kazumi recht, bis auf dass sie ein Nichtsnutz ist. Wir werden alle Konoha wieder aufbauen und es wird fast alles wieder wie früher, damit wir gemeinsam Spaß haben." Selbst ich konnte meine Tränen nicht im Zaum halten aber ich versuchte den anderen Hoffnung zu geben für eine glorreiche Zukunft.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Mi 06 Mai 2015, 18:52

Chidori war auch bei Kazumi, die ich aber später bemerkte. Der Schock war wohl dafür verantwortlich. Körperlich ertrug ich viel, aber wenn es um meine Seele ging, war ich mir nicht so sicher. Als Sasuke uns verliess, konnte ich sehr schlecht damir umgehen. Bis Heute schmerzt alles an mir, wenn ich nur an ihn denke. Ino kam zu uns und zerstörte all die Hoffnung die ich hatte, nur mit zwei worten. Ich starrte zum Boden und konnte nichts fühlen. Mein inneres fühle sich Leer an, als ob meine Gefühle beschlossen hatten sich kurz frei zunehmen. Meine Augen blieben trocken, es war keine Träne weit und breit. Was war bloss los mit mir? Ich konnte es mir nicht erklären, warum ich nichts fühlte. Ich atmete bewusst lauter, damit wenigstens spüren konnte, dass ich lebte und wach war. Es könnte ja ein böser Alptraum sein und ich könnte jeden moment erwachen und mich fragen wie schlimm ich doch träumte. Als Kazumi mich ermutigte nicht den Kopf hängen zu lassen, wollte ich am liebsten sie an schreien. Ich wusste dies schon und ich versuchte mich zusammen zureissen, aber es war halt schwer. Sie meinte es im guten, aber es machte mich wütend. Und da waren sie, meine Gefühle in voller Wucht wieder da. Sollte ich wütend, traurig oder verzweifelt sein? Ich schluckte und wollte dass sie wieder verschwanden. Ob Sasuke sich auch mal so gefühlt hatte? Ich bekam es nicht mehr mit was die anderen sprachen. Ich konnte nicht mal meinen inneren konflikt lösen, wie könnte ich dann anderen richtig zuhören? Ich musste zu meinen Vater. Vermutlich lag er irgendwo einsam auf dem kalten Boden. "ich muss gehen",stotterte ich,"ich muss zu meinen Vater...Ino wo ist er?" Meine Stimme war brüchig und ich blickte zur Blondine. Ich zitterte, weswegen ich stark meine Zähne zusammen biss, bis es schmerzte. Es war schwer alles drin zubehalten und damit meinte ich meine gefühle. Ich drehte mich zum zerstörte Dorf und lief schon vor. "Worauf wartest du?" Hetzte ich sie noch. Mir war es egal ob noch gefahr bestand. Ich musste gehen.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Do 07 Mai 2015, 22:59

Ich deutete mit meinem Zeigefinger in den Gegengesätzte Richtung und sprach ,,Er liegt dort hinten." Ich mochte es zwar nicht, wenn man mich hetzte aber in Yunas Fall konnte ich es noch verstehen. Ich drehte mich schließlich um und erblickte Kiba, der sich langsam aufrappelte. Ich lief ihm etwas entgegen und murmelte seineb Namen..,,Kiba..." kam es nur leise von mir und blickte ihn an ,,Wie geht es dir?" fragte ich besorgt und sah auch Akamaru etwas weiter weg liegen. ,,Mir geht es gut, du brauchst dir keine Sorgen um mich machen. Ino, aber wie geht es dir?" Ich sah ihn leicht lächelnd an und erwiderte, dass es mir gut ging. Ich konnte es nicht lassen und fiel ihm um den Hals, bevor ich in Tränen ausbrach.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 09 Mai 2015, 04:04

Durch die Nachricht was Ino uns allen übermittelt hatte, stand ich nur still da mit den Augen zu Boden gerichtet und konnte nicht ganz glauben was hier vor sich ging. Als Ino auf Shikamaru deutete, sah mit Tränen überströmtem Gesicht dorthin. So schnell konnte man nicht sehen, rannte ich zu Shikamaru und fiel ihm regelrecht in die Arme ,,Sh..Shika.." kam es schluchzend von mir. Shikamru sah mich erst überrascht an, drückte mich dann fester an sich und strich mir durch die Haare. ,,Ganz ruhig Liebling, es ist alles gut." Die Stimme von ihm beruhigte mich etwas aber die Tränen liefen noch weiter. Ich blickte zu meinem Freund auf, der mir die Tränen weg wischte und mir danach einen Kuss gab. ,,Meiner persönlichen Blume geht es gut, dann geht es mir auch gut." kam es lächelnd von ihm.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Do 14 Mai 2015, 16:15

Sie deutete mir die Richtung und ich fing zu rennen. Ich musste mich beeilen, vielleicht hatte sich Ino einfach nur geirrt und er lebte noch. Er grinst bestimmt blöd vor sich her, wie immer wenn er was vergeigt hatte! Für einen Moment passte ich nicht auf und ich stolperte über einen Stein. Dabei landete ich genau mit dem Gesicht voran auf den kalten Boden. Ich stand nicht sofort auf, sondern blieb liegen. Es tat wirklich weh. Ich fühlte mich erschöpft und gebrochen. Warum hatte ich bloss das Dorf verlassen? Langsam rappelte ich mich auf und setzte mich wieder in Bewegung. Beim zweiten mal, war ich langsamer, weil ich mir immer wieder die Tränen weg wischen musste. Als ich ihn von weitem liegen sah, fühlte ich mich als ob ich nie wieder lächlen könnte. "V-Vater!!" Schrie ich und rannte zum ihm. Sein Gesicht war entspannt und er hatte ein lächlen auf den Lippen. Er sah so entspannt aus, als ob er bloss ein schläfchen halten würde. Ich ging auf die Knie und hob seinen Oberkörper hoch, um ihn genauer ansehen zu können. "Vater",murmelte ich, "Du hast Mutter und Soley bestimmt beschütz oder?" Meine Tränen fielen auf seine Wagen. Ich drückte ihn ganz fest und weinte ungehemmt. Plötlich bemerkte ich, dass er was in der Hand hielt. Meine Sicht war ganz verschwommen, weshalb ich mir die Tränen weg wischte. "Huh?" Ich öffnete seine Hand und nahm ihm die Schriftrolle ab, die er so stark um klammert hilt. "Die Knospe." Las ich die beschriftung der Schriftrolle. Der Titel war identisch, mit der kleinen Box, die ich mal gefunden hatte.(seite 14)

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Mo 18 Mai 2015, 12:42

Und so schnell waren die beiden wieder verschwunden. Man konnte wohl gar nicht so schnell reagieren, wie sie sich wieder in das Chaos stürzten, dass einmal Konohagakure war. Noch immer trauerte ich nicht wirklich um das Dorf, ich war eher verwirrt. Ein Glück war Kazumi noch bei mir, ansonsten hätte ich sicher auch nicht unbedingt gute Entscheidungen getroffen. Und doch bemerkte ich, wie Kazumi dies alles so nahe ging. Ich konnte es verstehen, es war ihr Zuhause, aber ich konnte eben nicht ihr so beistehen, wie ich es vielleicht früher gebraucht hätte. Wie auch? Ich hatte dieses Chaos, welches während des zweiten Ninjaweltkrieges herrschte, vielleicht nicht verarbeitet, aber ich hatte es irgendwie runtergeschluckt. Die Frau, die vergisst, ja als diese konnte man mich beschreiben ohne, dass es mich auch nur irgendwie kränkte. Es stimmte vielleicht nicht, dass ich es vergessen hatte, aber ich hatte es einfach so weit verdrängt, dass ich es nicht mehr unbedingt in meinem Bewusstsein hatte. Irgendwann gaben aber auch meine Beine nach und sowohl Kazumi als auch ich, machten wieder Bekanntschaft mit dem Boden. Erst als sie sich zuvor so nieder zu machen schien, riss ich mich selbst wieder aus meinen Gedanken. So etwas wollte wohl keiner von seinen Freunden hören und dies war es auch, was mich nicht mehr ganz so entspannt sein ließ. Ich schüttelte nur den Kopf und begann, die kleinen Kratzer, die ich auf Kazumis Körper entdeckte, durch mein grünes Chakra zu heilen. Allein was ihre eigene körperliche Kraft anging, konnte ich nichts für sie tun, aber ich war der Meinung, dass sie obwohl sie geschwächt war, noch einiges erreichen konnte. Hauptsache sie ließen Akatsuki in Ruhe, denn ich wollte an sich wirklich selbst herausfinden, was es damit auf sich hatte. Das es zu spät war und Naruto sich bereits Pain in den Weg gestellt hatte, realisierte man wohl erst später.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Do 21 Mai 2015, 22:26

Dass Ino mit mir bis auf eine Sache einer Meinung war, nahm mich schon leicht Wunder. An meiner Stimmung änderte sich trotzdem nichts, nur weil mal jemand anderes aus dem Dorf auf meiner Seite war. Tatsache war nämlich, dass für mich heute mehr als nur ein schwarzer Tag für mich war. Mein Zuhause war dem Erdboden gleichgemacht worden und Itachi hatte sein Leben vermutlich verloren. Schlimmer konnte es heute eigentlich nicht mehr werden, aber man sollte den Tag nicht vor dem Abend loben. Ich sah zu Yuna. Ihr hatte ich noch etwas zu berichten. Sie wollte bestimmt wissen, dass ich Sasuke gesehen hatte, doch ich konnte ihr dann auch nicht verschweigen, dass ich es nicht geschafft hatte, ihn herzubringen, obwohl ich die Gelegenheit dazu hatte. Viel schlimmer noch, denn ich müsste ihr sogar sagen, dass ich nicht einmal wusste, was aus ihm wurde. Ich überlegte, ob ich es ihr direkt sagen sollte. Nachdem Ino ihr gesagt hatte, dass ihr Vater wohl tot sei, hätte ich ihr ruhig noch eine schlechte Nachricht überbringen können. Dann könnte sie beides gleichzeitig verarbeiten. Als Yuna nach ihrem Vater fragte, entschied ich mich aber dagegen. Yuna hatte bereits genug zu verkraften, ich wusste sehr gut wie sich das anfühlte. Mein Vater wandelte schließlich auch nicht mehr unter den Lebenden, genauso wie meine Mutter. Mit ihr reden konnte ich auch noch ein anderes Mal. Ihr Vater war ihr gerade zu wichtig. Nicht nur Yuna, sondern auch Sayuri und Ino gingen zu ihren Liebsten, auch wenn es sich dabei nicht um ihre Familie, sondern um ihre jeweilige große Liebe handelte. Dies mitanzusehen fiel mir besonders schwer, denn ich konnte nicht anders, als zu was weiß ich wie vieltem Mal an Itachi zu denken. Ich vermisste ihn sehr und hielt ihn für tot.

Chidori konnte mich nicht mehr halten und sank mit mir auf die Knie. Ihr machte ihr da keinen Vorwurf. Wir lösten uns voneinander, gingen aber nie richtig auf Abstand voneinander. Ich setzte mich auf mein Gesäß und zog meine Knie an mich. Mein Gesicht versteckte ich daraufhin zwischen meinen Oberschenkeln, doch dies tat ich nur solange bis ich merkte, was Chidori tat. Ich blickte sie an und murmelte: "Bitte, hör auf damit, Chidori-sensei! Spar dir lieber deine Kräfte und verschwende sie nicht an mir. Ich bin doch eh zu nichts mehr zu gebrauchen und wer weiß, ob jemand anderes deine Hilfe nicht eher nötig hat." Ich wandte meinen Blick nicht von meiner Lehrerin ab. Kurz sah ich auf ihre Hände und nahm wahr, wie sie meine Wunden nach und nach heilte. Schließlich legte ich meinen Kopf auf meinen Knien ab und schloss die Augen. "Verstehe!", sagte ich, "Du bist derselben Ansicht wie Ino! Dass ich kein Nichtsnutz sei und so weiter ... Danke, Chidori! Du bist großartig, nein, ... Du bist die Beste!" Ich sagte nichts weiter dagegen, dass Chidori mich heilte. Ich hielt das für verschwendete Energie, da ich sie, glaubte ich, eh nicht mehr davon abhalten konnte, mir zu helfen. Während sie also weitermachte, erzählte ich: "Du bist bestimmt auch neugierig, was ich erlebt habe, oder? Ich will dich nicht länger auf die Folter spannen." So erzählte ich Chidori, dass ich Itachi gefunden hatte oder eher er mich. Schon seltsam, denn als wir als Kinder immer Verstecken spielten, konnte er mich nie finden. Unsere gemeinsame Nacht verschwieg ich ihr. Stattdessen ging ich gleich zum Kampf zwischen Itachi und Sasuke über. Ich schilderte ihr nicht jedes Detail, doch bevor ich zum wahrscheinlich wirklich interessanten Teil kam, sah ich zur anderen Seite, wo niemand war, und hielt mir eine Hand vor den Mund. Tränen schossen wieder aus meinen Augen, was die gleiche Hand dazu zwang, höher zu wandern, damit ich meine Tränen wieder stillen konnte. Dabei fiel mir wieder etwas ein, aber dazu kam ich danach. Ich erzählte zu Ende: "Itachi ... er ... er ist ... Er ist in nach dem Kampf gestorben! Ich... Ich... Ich ..." Meine Stimme versagte für einen Moment und ich tat nichts anderes mehr, als meinen Kopf an Chidoris Schulter anzulehnen. Anschließend fragte ich sie dann nur noch: "Wenn du mir schon helfen willst, kannst du dir dann vielleicht meine Augen ansehen. Sie brennen schon die ganze Zeit, vermutlich vom vielen Weinen." Daraufhin sah ich meine Lehrerin an, sodass sie schon auf den ersten Blick erkennen konnte, dass mein Mangekyō Sharingan erwacht war. Meine Augen waren größtenteils schwarz, mittendrin befand sich ein rotes Kreuz mit spitzen Enden. Die einzelnen Enden zeigten in die jeweiligen "Ecken" meiner Augen. Von dem allen wusste ich nur nichts.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 24 Mai 2015, 12:01

Ich steckte mir die Schriftrolle in meinen kleinen Lederbeutel und versuchte nicht allzu stark zu zittern. Ich fühlte mich elend und konnte noch immer nicht glauben, dass mein Vater tot war. Mein Clan hatte bestimmt das beste gegeben und ist nicht von der Stelle geweicht. Ich war stolz auf meinen Vater, da er unsere Heimat mit allem was er hatte verteidigt hatte. Es flossen zum Glück keine Tränen mehr aus meinen Augen und ich konnte mich beruhigen. Ich musste stark sein. Vermutlich hielt er deshalb ausgerechnet diese Schriftrolle in der Hand. Laute Kampf geräusche ertönten und ich horchte auf. Wer kämpft da? Ich sah hoch, aber konnte niemanden sehen. Sanft legte ich meinen Vater auf dem Boden und ich stand auf. Da sah ich es! Es war Naruto und irgendein Kerl im Akatsuki Mantel! Ich ertrapte mich, wie ich gerade zu ihm rennen wollte.Er schaft es auch ohne mich. Er ist schliesslich stärker als er aussieht! Ich drehte mich wieder zu meinem Vater und sah zu ihm runter. Ich hob ihn hoch und legte ihn unter einer hervoragenden Steinplatte ab. So hatte er Schatten und schutz. Er war zwar tot, aber ich wollte nicht, dass ihm was zustösst. "Mach dir keine sorgen um mich Vater!" Ich drehte mich um und machte mich wieder auf dem Weg zu den anderen. Ich war ein Shinobi und musste meine Gefühle im griff halten. Eine weinende Yuna, würde niemanden helfen. Ich kam wieder zu den anden und sah, dass Chidori und Kazumi am Boden lagen. Ich ging zu den Beiden runter und konnte nicht glauben, was ich sah. "Kazumi deine Augen",sagte ich verwundert, "dein Sharingan ist total verändert!" Plötzlich hatte ich angst um sie. Ich wollte sie nicht verlieren. Ich griff nach ihrer Hand und hielt sie ganz fest. "Weisst du was los ist?" Fragte ich Chidori und blickte zu ihr. Eigentlich wollte ich erzählen, dass Naruto gerade gegen einen Akatsuki Kerl kämpfte, aber dies konnte warten.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Do 28 Mai 2015, 07:29

Kiba strich mir sanft über den Rücken und versuchte mich zu beruhigen, der mit Erfolg gekrönt war. Ich beruhigte mich etwas und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht. Ich hielt Kiba noch weiter im Arm und lächelte. Das sich Kazumis Sharingan verändert hatte,  bekam ich nicht mit.. Nach einiger Zeit kamen die anderen und sahen sich um.  Selbst Tsunade hatte es aus den Trümmern gefunden und blickte sich entsetzt um.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 31 Mai 2015, 19:41

Die ganze Zeit, während ich ihre mal kleinen mal größeren Schnittverletzungen heilte, hatte ich ihr nur schweigend zugehört. Innerlich regte ich mich zwar über diese Denkweise auf, die von ihr ausging, aber es gab auch Momente, in denen ich ähnlich dachte. Ich wollte nicht wissen, wie viel Sakura allein zu tun hatte und da hätte ihr meine Hilfe sicher geholfen, aber ich musste einfach zugeben, dass ich es nicht einsah, ihnen zu helfen. Da kam mal ein Stückchen Heimat mehr und mein in meine Nähe und dann musste ich auch noch so tun, als ob mir Konohagakure auch nur irgendwie am Herzen lag? Nein danke, darauf konnte ich an sich wirklich verzichten. Man konnte mich nun für kaltherzig halten, aber selbst als Kazumi mir von Itachis Tod erzählte, wirkte ich noch ziemlich gefasst. Ich hatte doch gespürt, dass der Tod in bereits in seinen Klauen festhielt, aber trotzdem wünschte man niemandem etwas Böses. Ansonsten hätte ich auch niemals angefangen Kazumi zu trainieren. Zwar zweifelte ich im Endeffekt sogar etwas an, dass ein Uchiha so leicht getötet werden konnte, aber ich konnte da schlecht mitreden. Ich gehörte immerhin nur halb zu diesem Clan und mein Kind selbst würde auch mehr Uzumaki beziehungsweise Senju, als ein richtiger Uchiha sein. Nicht, dass ich wirklich etwas dagegen hatte, aber eigentlich war dieser ganze Krieg doch nur auf die Streitereien, dieser beiden Clans zurückzuführen. Und da konnte man nun wem auch immer die Schuld in die Schuhe schieben, denn die Ninjawelt war nicht unbedingt eine, die ohne Opfer aufgebaut worden war. Vielleicht hätte man den Menschen auch niemals die Kunst des Ninjutsu beibringen sollen, doch wer wusste dann schon so ganz genau, was gefolgt wäre.
Menschen fanden immer einen Weg um sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, traurig aber wahr. Erst als das Gesprächsthema auf Kazumis Augen umschwang, hörte ich mit dem Heilen auf. Es war ja nicht so, dass nur sie mich auf diese Veränderung aufmerksam gemacht hätte, nein ich war genug darauf aufmerksam gemacht worden, wusste aber irgendwie nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Ich schaute nur für ein paar Sekunden in ihre Augen, ehe ich zu lächeln begann. Also hatte sie an sich doch ein Geschenk erhalten, oder vielleicht mehr als eines, aber am ehesten merkte man dies eben an ihren Augen. „Es ist nichts schlimmes nur Kazumis Mangekyō, das erwacht ist.“, ich klang noch immer recht gefasst, hörte aber die Kampfgeräusche aus dem Hintergrund und die Tatsache, dass irgendetwas explodiert war. Langsam begann ich mich zu sorgen und drehte mich zum Kampfgeschehen um, selbst wenn wir aus der Entfernung nicht viel zu Gesicht bekamen. Sorgen mache ich mir aber nicht um Naruto, nein sein Gegner war es, um den ich mich wirklich sorgte.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Di 02 Jun 2015, 07:04

Yuna kam zurück zu Chidori und mir, was mich ziemlich erleichterte. Es war nicht zu überhören, dass der Kampf noch nicht beendet wurde und ich war einfach froh, dass Yuna nichts passiert war. Als sie meine Augen bemerkte und diese ansprach, erschrak ich zuerst und dachte es wäre etwas Schlimmes, doch kaum sagte sie, dass mein Sharingan sich verändert habe, wusste ich im Prinzip schon, was los war. In dieser einen verhängnisvollen Nacht hatte ich in Itachis Augen gesehen. Ich hatte sein Sharingan gesehen, dass deutlich weiterentwickelt war als meines. Itachi war mir eben immer schon einen Schritt voraus gewesen, wenn nicht sogar mehr als einen. Nur im Verstecken war ich besser als er.
Chidori sprach dann aus, was ich eben schon vermutet hatte. Das erklärte auch, warum ich so langsam Chakra regeneriert hatte. Mein Sharingan musste die ganze Zeit aktiv gewesen sein. Nachdem ich nun wusste, was meine brennenden Augen verursachte, war es recht einfach dafür zu sorgen, dass es nachließ. Wie als würde ich einen Schalter umlegen, deaktivierte ich mein Mangekyõ Sharingan und sah Yuna und Chidori mit meinen schwarzen Augen an. Das Brennen ließ nicht sofort nach, aber es war nicht mehr so schlimm wie bis eben noch. Wirklich besser ging es mir mit diesem Wissen, dass ich mein Mangekyõ erwecken konnte auch nicht. Mir war immerhin der Weg bekannt, um dies zu erreichen. Es hieß schließlich, dass man eine Person töten müsse, die einem selbst sehr nahe dtand. Das konnte dann nichts anderes bedeuten, als dass ich Itachi getötet hatte. Ich konnte ihm nicht helfen, weil ich vermutlich zu spät verstand, dass er wollte, dass ich Heiltechniken lernte. Hätte ich damit früher angefangen, hätte ich ihn vielleicht retten können. Vielleicht lebte er doch noch und wollte, dass es so kam, damit ich mein Mangekyõ erweckte, aber das hielt selbst ich für unwahrscheinlich, so herausragend er auch war. Ich gab mir die Schuld an seinem Tod und damit misste ich leben.
Ich blickte in Yunas Augen und fragte sie: "Hast du deinen Vater gefunden?" Ich überlegte noch, ob ich ihr nicht doch von Sasuke erzählen sollte. Mir fiel es deshslb schwer ihr weiter un die Augen zu gucken, aber wenn ich jetzt wegsah, würde sie etwas merken. Sie musste zudem wohl noch den Tod ihres Vaters verarbeiten. Früher oder später musste ich es ihr eh sagen.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Fr 05 Jun 2015, 22:15

"Mangekyõ?" wiederholte ich verwundert. Ich hatte noch nie davon gehört und war deshalb besonders überrascht. Ich wusste nicht, dass es eine weitere steigerung nach dem erwecken vom Sharingan gab. Es veschwand und Kazumi blickte uns mit ihren schwarzen Augen an. Ich wusste wirklich sehr wenig über den Uchiha Clan. Chidori drehte sich zu den lauten Kampfgeräuschen und da fiel mir ein, warum ich eigentlich wieder gekommen war. "Naruto kümmert sich um diesen Akatsuki Typen. Ich wollte ihm zuerst helfen, aber beide spielen in einer anderen Liga. Ich bin froh, dass Naruto sich für uns rächt." Ich drückte ungewollt Kazumis Hand stärker. "Ja, er hatte sein bestes gegeben. Das weiss ich!" Antwortete ich auf Kazumis Frage. Es liefen mir wieder Tränen über die Wange, die ich schnell weg wischte.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Fr 05 Jun 2015, 22:35

Ich konnte gar nicht mehr auf irgendetwas anderes reagieren, denn diese wenigen Worte in Bezug auf Naruto und Pain hatten mir wirklich gereicht. Gut was Pain, oder viel mehr den Feind des Dorfes anging, darauf reagierte ich wirklich sensibel, doch konnten sie es eigentlich nicht wissen. Innerlich versuchte ich Ruhe zu bewahren, aber eigentlich war dies schon Schnee von Gestern und ich wollte an sich das Wort ergreifen. Erst nach und nach gelang es mir wiederum einen klareren Gedanken zu fassen, um Yuna nicht sofort anzuschreien. Sicher tat es mir Leid um ihren Vater, dies stand ganz außer Frage, aber wenn sie gewusst hätten, wie ich mich fühlte, vielleicht hätten diese Worte Yunas Mund dann doch nicht verlassen. Gut an sich hätte ich sie alle auch weiter im Dunkeln tappen lassen können, da ich mich so oder so nicht in die Gefahrenzone begeben würde, aber für relativ fair hielt ich es natürlich nicht. Ich strich mir ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht, die natürlich sofort wieder an ihren Platz fielen. Eigentlich nur eine Geste, um mich halbwegs normal erscheinen zu lassen.
Wenn ich es ihnen sagen würde, mit ihnen meine Ansichten teilen würde, würden sie mich dann auch hassen? Wahrscheinlich, aber mich hielt an sich nichts mehr in Konoha, ja Kazumi und Yuna vielleicht, aber vielleicht würde ich es schaffen, darüber hinweg zu kommen, irgendwann. „Das ist nicht nur irgendein Typ von Akatsuki, das ist der Vater meines ungeborenen Kindes und glaubt mir, wenn ich hier nicht leben würde, hätte ich schon lange das Gleiche getan wie er!“, gab ich erbost zu und nahm in diesem Augenblick zum ersten Mal kein Blatt mehr vor den Mund. Buchstäblich sagte ich nun, dass mir nichts an Konohagakure lag, dies war auch so, aber ich lebte hier und ich konnte schließlich mit Nichts nach Amegakure zurückkehren. Wie ich doch meine Heimat vermisste, doch dies war nur ein kleiner Teil dieser ganzen Geschichte, die ich mit einem Teil Akatsukis teilte.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Mi 10 Jun 2015, 07:28

Yuna selbst war es, die ein anderes Thema ansprach, weshalb ich meine Überlegungen verwarf, ihr von meinem Aufeinandertreffen mit Sasuke zu erzählen. Meinen Blick wandte ich der Richtung zu, aus der ich die Kampfgeräusche wahrnahm. Naruto kämpfte da unten also gegen den Angreifer. Akatsuki war doch eh hinter ihm her, also war es am Besten, wenn er diesen Kampf bestritt. Ich kümmerte mich nicht weiter darum, da ich eh nichts ausrichten konnte. Yuna antwortete dann auf meine Frage und ich sah ihre Tränen. Ich wusste sehr gut wie sie sich fühlen musste. Ich hatte meinen Vater auch schon verloren. Das war schon einige Jahre her. Der Mann, den ich liebte, war der Mörder meiner Eltern, aber ich liebte Itachi trotzdem. Verrückt, das wusste ich. Ich versuchte aufzustehen, was mir erst beim zweiten Anlauf gelang. Daraufhin nahm ich Yuna in den Arm und sagte: "Das tut mir sehr Leid für dich. Ich weiß wie du dich fühlst. Wenn du jemanden zum Reden brauchst ..." Ich sprach nicht zu Ende. Yuna wusste was ich sagen wollte, aber ich wollte keine Versprechungen machen. Ich hatte mir über manches meine Gedanken gemacht und passend zu diesen Gedanken ergriff Chidori das Wort.
Ich sah Chidori überrascht an. Mich schockierte nicht, was sie sagte. In gewisser Weise konnte ich sie wirklich verstehen. Mich überraschte es nur, dass Naruto gegen den Vater ihres Kindes kämpfte. "Der Vater ... deines Kindes?", sprach ich entsprechend überrascht. Gut, dass ich nicht vorhatte mich auch nur irgendwie einzumischen. Denn wenn ich das täte, dann würde ich bestimmt nicht Naruto helfen. Ich sagte zu Chidori: "Ich glaube, ich kann nachvollziehen wie du dich fühlst. Es gibt Momente, da würde ich den Bewohnern des Dorfes am liebsten den Hals umdrehen. Sie behandeln mich wie Dreck, also sollen sie ruhig dieselbe Erfahrung machen. Manchmal weiß ich nicht mal, warum ich im Dorf bleibe. Ich könnte abhauen, aber dann hätte jeder von ihnen recht. Ich wäre nicht anders als ..." Jetzt wäre mir beinahe Sasukes Name über die Lippen gerutscht. Zum Glück hatte ich es noch rechtzeitig bemerkt. "Versteh mich nicht falsch, Yuna! Mir tut es wirklich Leid, dass dein Vater gestorben ist. Genauso gibt es Bewohner im Dorf, an denen mir etwas liegt. Ihr zwei gehört dazu. Vermutlich bin ich nur zu feige zum Abhauen, das ist alles. Ich kann mir jedenfalls Schöneres vorstellen, als mich weiter so behandeln zu lassen. ... Ja, ich lächle immerzu, aber nur damit niemand sieht wie ich mich wirklich fühle. Worauf ich hinaus will ... Ich werde mich in diesen Kampf nicht einmischen. Möge der Stärkere gewinnen. Zum Wohle deines Kindes, Chidori, hoffe ich nur, dass dem Vater nichts Schlimmeres widerfährt." Damit hatte ich wohl genug gesagt. Ich ließ erst jetzt wieder von Yuna ab. Das war ihr jetzt wohl auch lieber, nachdem ich offenbart hatte, dass mir an den meisten Bewohnern Konohas nichts lag und ich wirklich mal mit dem Gedanken gespielt hatte, dem Dorf den Rücken zu kehren. Ich glaubte zumindest, dass sie das schockierte.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Di 16 Jun 2015, 13:09

Chidoris Worte hallten in meinen Ohren. Ich konnte und wollte auch nicht glauben, was ihre Lippen verliess. Meine Augen waren weit auf gerissen und meine Kehle ganz trocken. Mir fehlten die Worte und eine Leere breitete sich in mir aus. Schon zum dritten mal heute fühlte ich mich so. Der zustand meines Dorfes, mein Vater und nun ihre Worte. Kazumi hielt mich zwar in den Armen, aber es half mir nicht. In meinen Augen war Chidori eine Verräterin des Dorfes und unserer Freundschaft. Ich wollte ihre Gefühle und beweggründe auch jetzt überhaupt nicht verstehen wollen. Ich war einfach nur enttäuscht. Ich weinte zwar nicht, auch wenn ich es am liebsten wollte, konnte ich es aber nicht. Kazumi verletzte mich auch mit ihren Worten, die sie an Chidori richtete. Ich hatte gewusst, dass sie sich manchmal unwohl fühlte, aber ich hätte nicht damit gerechnet, das sie abhauen wollte. Sie liess mich los und ich stolperte zwei oder drei Schritte von ihr Weg. Es tat mir weh, dass sie mich genauso wie Sasuke verlassen wollte. Sie hatte es zwar nicht getan, aber es fühlte sich an als wäre sie bereit zu tun. Konoha bedeutete mir wirklich viel und auch alle Bewohner des Dorfes. Es war immer so friedlich und ich hatte hier eine tolle Zeit, auch wenn es manchmal schwere Zeiten gab. Nun war alles dem Boden gleichgemacht worden und den beiden schien es nicht zu interessieren. Ich musste von den beiden weg, den mehr konnte ich im moment nicht ertragen, aber meine Beine hörten nicht auf mich. Ich stand nur da und starrte zuboden. In nur wenigen Stunden hatte sich so viel verändert. Zuviel um es alles in so kurzer Zeit zu verdauen.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 04 Jul 2015, 23:39

Es tat gut die Wahrheit auszusprechen. Es tat wirklich so gut, sodass es mir sogar egal war, wen oder was es verletzte. Konoha war für mich kein Mittel zum Zweck, sonst hätte ich es schon lange verlassen, aber dieses Dorf hatte mir meine Familie genommen. Und uns hatte es Yahiko genommen. Mitunter hätte man es auch anders lösen können, doch meine Gedanken waren eben nicht immer kunterbunt und bestanden nur aus Friede, Freude, Eierkuchen. Viel eher hegte ich schon immer dunkle Gedanken, düstere Gedanken, die aus mir vielleicht keine gute Mutter machen würden. Doch hätte ich das Dorf auch schon lange verraten können und trotzdem war ich geblieben. Ich hatte hier gelebt, gearbeitet und vor allem auch für mich wichtige Menschen kennengelernt, selbst wenn dies nun alles in Scherben vor mir lag.
Dennoch wollte ich mich gar nicht erst aufs Schlachtfeld begeben, mich umbringen hielt ich für keine Lösung. Zwar konnte ich mir vorstellen, wie das Ende dieses Kampfes wohl aussehen könnte, aber ich wollte es nicht wahr haben. Die Vorstellung allein war schon zu schrecklich. Schnell versuchte ich diese Gedanken zu verdrängen und beobachtete wieder den Kampf, während hier und da immer wieder etwas in die Luft flog und plötzlich Naruto, sich in den Neunschwänzigen verwandelte. Das konnte doch nicht wahr sein!

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 05 Jul 2015, 19:17

Yuna musste in diesem Moment vermutlich einiges verarbeiten. Als ob es nicht schon reichte, dass das Dorf zerstört worden und ihr Vater gestorben war, streuten Chidori und ich noch etwas Salz in die Wunde. Zu gern hätte ich andere Worte gefunden, aber ich fand keine, um auszudrücken wie ich mich fühlte. Ich wusste wirklich nicht, ob ich Konoha bleiben oder dem Dorf den Rücken zukehren sollte. Ich könnte Itachis und Sasukes Beispiel folgen, so wie es eh beinahe alle von mir erwarteten. Am Ende hing es wohl nur davon ab, wie der Wiederaufbau ablief. Diesbezüglich wusste ich noch nicht einmal, ob ich wirklich dabei mithelfen sollte oder nicht. Ich vermutete nämlich einfach, dass ich übergangen werden würde und am Ende trotzdem ohne Dach über den Kopf dastehen würde. Vielleicht wäre es aber sogar eh besser, wenn ich mich anders einbrachte. Es gab sicher einige Verletzte, die medizinisch versorgt werden mussten. Dort könnte ich aushelfen, sofern man mich ließ. Andererseits wusste ich, dass ich keine große Hilfe wäre. Itachi konnte ich ja so wie es aussah auch nicht helfen.

Was ging mir da überhaupt durch den Kopf? Ich hatte doch noch nie in Erwägung gezogen, Konoha zu verlassen. Was die anderen über mich dachten, war mir zwar nie wirklich egal gewesen, auch wenn mein Lächeln das vermuten ließ. Ich hörte nur nie darauf, dass sie mich indirekt immer dazu aufforderten, Konoha zu verlassen. Den Grund dafür kannte ich auch nur zu gut. Es hatte mit Itachi zu tun. Vielleicht dachte ich bis vor Kurzem noch, er würde mich abholen kommen. Das ging jetzt allem Anschein nach nicht mehr. Vielleicht dachte ich deshalb auch daran, Konoha zu verlassen. Nur damit ich in seine Fußstapfen treten könnte. Aber als ob ich das jemals könnte. Er war schon immer ein besserer Shinobi als ich es jemals sein könnte. Ich konnte ihm noch nie das Wasser reichen, außer im Verstecken. Da hatte es doch einen Hauch von Ironie, dass ich noch lebte, während er ...  aber genug davon. Inzwischen war ich mir bewusst, dass Itachi nie vorhatte mich irgendwann abzuholen. Stattdessen sollte ich an seiner Stelle auf Sasuke aufpassen und Konoha so gut es ging von innen heraus beschützte, während er selbiges von außen tat. In beiden Punkten hatte ich versagt, wie man derzeit sehen konnte.

Ich sah Yuna an, die sich ein Stück von mir entfernt hatte. Das war auch besser so und ich hatte nicht die Absicht mich ihr wieder zu nähern. Auf mich wirkte sie ohnehin so, als hätte sie Angst vor uns. Es fühlte sich sogar so an, als habe sie Angst vor dem Uchiha-Clan, obwohl ich wusste, dass sie Sasuke liebte. Ich musste ihr später auf jeden Fall noch erzählen, was geschehen war. Ein Grund mehr also, um zu bleiben. Ich hielt es für angebracht, sie ein wenig zu beruhigen. Momentan hatte sie es auch so schon schwer genug. Gerade als ich zum Sprechen ansetzen wollte, fiel mir Narutos Verwandlung ins Auge. Dies hielt ich für einen Traum ... einen Albtraum. Vielleicht war Naruto der Einzige, der den Angreifer aufhalten konnte, aber das ging zu weit. Mit dieser Verwandlung drohte er nur alles schlimmer zu machen. Selbst wenn ich damals noch jung war, hatte ich damals beim Angriff des Kyūbi mitbekommen, wie viel Macht der Neunschwänzige besaß. Doch was sollten wir schon unternehmen? Uns blieb doch eigentlich nur noch zu hoffen, dass Naruto sich wieder beruhigen konnte, denn ich glaubte nicht, dass eine von uns ihm nahe genug stand, um da nachzuhelfen. Das wäre eine reine Selbstmordaktion, wenn wir dort hinuntergehen würden. Ich hoffte lediglich für Chidori und ihrem ungeborenen Kind, dass der Vater des Kindes überleben würde. "Ich bin froh, dass du hier bist und nicht da unten, um der Person, die du liebst, beizustehen. Ich glaube nicht, dass Naruto jetzt noch zwischen Freund und Feind unterscheiden kann. Hier sollten wir in Sicherheit sein, zumindest solange sie nicht plötzlich herkommen.", sprach ich zu Chidori. Ich wollte sie auf keinen Fall auch noch verlieren. Mir reichte schon Itachi und diejenigen, die beim Angriff ums Leben gekommen waren, egal wie sehr die meisten davon mich wie Dreck behandelten. Schließlich sah ich Yuna an und sagte: "Mach dir keine Sorgen, Yuna! Deinen Vater kann ich dir nicht zurückbringen, aber du musst nicht noch mehr Verluste hinnehmen. Es gibt einige Gründe, wegen denen ich so schnell nicht abhauen werde. Chidori und du, ihr seid zwei Gründe. Ein dritter ist, dass Itachi das nicht wollen würde. Er hat mich nicht umsonst am Leben gelassen. Außerdem tue ich den anderen diesen Gefallen nicht. Ich lasse mich nicht von ihnen vergraulen. Das hätten sie wohl gerne." Mir huschte ein leichtes Lächeln auf die Lippen, das Yuna galt, aber dieses verschwand schnell wieder. Meine Aufmerksamkeit galt wieder dem Kampf, den ich mir aber nur schweren Herzens angucken konnte. Hoffentlich fand er sehr bald ein Ende. Hoffentlich fand dieser Tag, der wohl schlimmste Tag meines Lebens, sogar noch schlimmer als der Tag des Attentats auf meinen Clan, ein Ende. Erst dann könnte morgen wieder alles besser werden.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Fr 10 Jul 2015, 21:54

"Mach was immer du willst. Es spielt für mich keine Rolle mehr." Sprach ich kühl zu Kazumi. Ihre Worte bedeuten für mich nichts, genauso ihr lächeln das sie mir kurz zuwarf. Sasuke hatte das gleiche getan, bevor er mich zurück gelassen hatte. Mich in sichheit wiegen und dann ohne ein Wort wegrennen. Ich schluckte schwer und blickte zum Kampf, der sich gerade abspielte. Naruto hatte sich verwandelt, was ich auch verstand, den dieser Typ hatte ihm seinen Lehrer genommen. Nein, er war sogar mehr als nur sein Lehrer sondern auch seine Familie. Ich verspürte kein mitleid mit Chidori, auch wenn sie sein Kind trug. Er hatte meinen Vater auf dem Gewissen und dies musste er bereuen. Ich drehte beiden den Rücken zu und näherte mich dem Kampf, ohne selber in Gefahr zugeraten. Auch wenn ich mich nicht selber rächen konnte, tat es Naruto für mich. Und da endeckte ich den Grund seiner Verwandlung! Hinata lag leblos am Boden. Ich hoffte nur ich irrte mich. Ich sah Sakura und andere Shinobi nicht allzu weit weg von mir, weswegen ich zu ihnen lief. "Sakura! Warum ist Hinata da unten? Nein, warte viel wichtiger! Lebt sie noch!?" Ich hatte Kazumi Und Chidori hinter mir gelassen. Ich konnte sie einfach nicht ertragen. "Sie wollte Naruto beschützen, aber sie schaffte es nicht." Antwortete die Pinkhaarige. "Verstehe. Wir müssen sie retten! Aber mit Naruto der gerade so drauf ist, wird es unmöglich sein." Sie nickte. "Wir müssen abwarten."

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