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 ...the beginning of your story

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Angel
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BeitragThema: ...the beginning of your story   Sa 02 Nov 2013, 23:11

das Eingangsposting lautete :

Die Vögel zogen ihre Bahnen über den Himmel und die Sonne schenkte der Erde angenehme Wärme. Die Blumen auf den wiesen bogen sich leicht in Richtung Westen, aufgrund des aufkommenden Windes und die Baumkronen rauschten. Währenddessen war Konohagakure die Hauptstadt von Hi no Kuni gerade zum Leben erwacht, so schien es zumindest, während es in der Nacht schon fast totenstill war. In den Straßen war schon einiges los, während sich auch die Ninjaakademie langsam füllte. Die Erwachsenen erledigten Einkäufe, zumindest der Teil der Frauen, während die Männer arbeiten gingen und die Kinder in der Akademie lernten. Es gab hier einiges, was man entdecken konnte, zumindest wenn man einmal genauer hinsah. Von dem abgesperrten Uchiha-Viertel mal abgesehen.

*

Ich war gerade selbst auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz. Es war nicht weit von meiner Wohnung entfernt und doch stellte dies für mich schon eine Herausforderung da. Ich ging mit Absicht großen Ansammlungen von Menschen aus dem Weg und schon damit auch schon die Räder des metallischen Stuhls unter mir an. Oftmals war es wirklich einengend, dies stand für mich fest, aber mit den Jahren hatte ich mich daran gewöhnt und mittlerweile hatte ich einen anderen Weg gefunden, dass man mich in Erinnerung behalten würde! Ich gehörte zu einen der besten Iryounin die es im Dort gab und trotzdem gab es noch einige Menschen, die mich nur aufgrund meiner kleinen Behinderung nicht dafür anerkannten was ich leistete.

Der Boden unter den beiden großen Rädern meines Rollstuhls bereitete mir doch manchmal Schwierigkeiten und doch versuchte ich voran zu kommen, auch wenn ich nun keine Konfrontation mit Menschen mehr aus dem Weg gehen konnte.

...

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Fr 14 Nov 2014, 23:15

Ich stand auf und wollte Yuna nach draußen folgen, blieb aber noch stehen ,,Shinobi ist nicht gleich Shinobi und wir, die Shinobi ais Konoha sind ehrenvoll und bringen keine Kinder um.." sprach ich und setzte meinen Weg fort. Schließlich kamen wir zu dem Ort an dem die Explosion gewesen war. Ich blickte mich um und sah zu Yuna.

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Angel
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 16 Nov 2014, 11:24

Ihre Worte hörte ich wirklich nur äußerst ungern, doch da sie nun ausgesprochen waren, konnte man sie nicht zurücknehmen. Hoffentlich würde sie es noch rechtzeitig schaffen, immerhin konnte selbst ich den Ausgang des Kampfes nicht vorhersagen, auch wenn ich mich gerade nur ungern an dieses Gefühl erinnerte, was Itachi damals umgeben hatte. Nachdem ich sie nicht mehr sehen konnte und ja meine Sorge mehr als nur allgegenwärtig war, fand ich noch immer keine wirkliche Arbeit für mich. Den urplötzlich aufkommenden Wind, der mein Haar umspielte, als ich den Garten betrat, ließ mich aber etwas aufmerksamer werden. Vielleicht war ich jetzt schon dabei verrückt zu werden, aber ich hielt diesen Wind für ein Zeichen. Einige Blätter wirbelte er auf und trug diese zu den rauschenden Baumkronen, ehe am Himmel dunkle Wolken entlang zogen. Ein kalter Schauer lief mir erneut den Rücken runter und ließ mich gleichzeitig damit auch erkennen, dass meine Sorge wohl berechtigt war. An sich wollte ich hier nicht sitzen und warten, dass das Ende kommt, jedoch das meine Fähigkeiten bald schon gebraucht werden würden, davon ahnte ich noch nichts. Uns stand eine Katastrophe bevor, wie ich sie nur damals im Krieg erlebt hatte. Hoffentlich würde sie noch nicht so schnell kommen, denn ich konnte nicht entscheiden was besser war. Helfen wollte ich, aber mein Kind in Gefahr zu bringen, nein das konnte ich einfach nicht.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 16 Nov 2014, 13:58

Mein Weg führte mich immer weiter weg von meinem Heimatdorf Konohagakure und hoffentlich immer näher zu Itachi. Ich musste unterwegs leider feststellen, dass ich überhaupt keine Ahnung hatte, wo er sein könnte. Er könnte überall sein und besaß einen Tag Vorsprung, der nicht zu verachten war. Insgesamt war ich ziemlich unüberlegt losgezogen, um Itachi zu suchen, doch wo ich nun schon Konoha erfolgreich verlassen hatte, wollte ich meine mir selbst auferlegte Mission auch erfolgreich absolvieren. Die Suche sah nun so aus, dass ich einfach nur meinem Herzen folgte in der Hoffnung, es würde mich geradewegs zu Itachi bringen, den ich von ganzem Herzen liebte. Mich plagte allerdings ein wenig das schlechte Gewissen, nicht etwa wegen Izumo und Kotetsu, sondern wegen Yuna, weil ich ihr nicht Bescheid gegeben hatte. Andererseits kam es dadurch nicht dazu, dass sie eventuell mitkommen wollte, denn mir war es ganz recht, wenn ich mal mit Itachi allein war. Außerdem wusste ich nicht, dass Yuna bereits auf einer Mission war.
Izumo und Kotetsu dürften sich bereits längst wieder aus dem Genjutsu befreit haben. Was das für mich bedeutete - ob ich bald als Nukenin eingestuft wurde oder nicht - war mir völlig egal. Itachi meine Liebe zu gestehen war mir viel wichtiger als das. Erstmal musste ich ihn aber finden, aber so unwahrscheinlich das zurzeit noch aussah, war ich zuversichtlich, dass ich es schaffen würde. Wenn ich den Glauben daran verlor, dann hätte ich es auch gleich sein lassen können. Mein Versprechen gegenüber Chidori vergaß ich dabei auch nicht, doch ich würde frühestens dann zurückkommen, wenn ich Itachi getroffen und ihm hoffentlich mit meinen neu erworbenen Fähigkeiten geholfen hatte, wenn es denn wirklich nötig war. Je weiter ich lief, desto stärker wurde nach einiger Zeit das Gefühl, Itachi näher zu kommen. Das sagte mir mein Herz, das langsam immer schneller schlug.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 16 Nov 2014, 16:05

Leicht legte ich meine rechte Hand auf meinen Unterleib, während ich meine Augen schloss. Hoffentlich hatte Kazumi Glück und so wünschte ich ihr auch alles Glück der Welt. Was mich betraf so ging ich nach einigen Minuten wieder in mein Haus zurück, auch wenn ich nicht sagen konnte, wie lange ihre Mission dauern würde. Sie konnte Tage weg sein, oder Wochen, erst recht, wenn man nicht wusste, wo man suchen sollte. Eine Suche ohne genaues Ziel war bald schon eine sinnlose Suche. In meinem Haus konnte man schon bald die Nadeln au den Boden fallen hören, so ruhig war es hier. Ich war es fast leid, hier allein leben zu müssen, aber eigentlich hatte ich mich hier immer wohlgefühlt. Immer wirklich seitdem ich hier in Konohagakure lebte, hatte ich mich hier heimisch gefühlt. Ich hatte selten einen Gedanken an meine alte Heimat verschwendet und auch so wollte ich eigentlich bis zu diesem einen Tag nicht mehr an sie denken. Ich dachte, ich hätte sie alle verloren. Nagato, Yahiko, Konan eigentlich dachte ich sie wären alle gestorben, doch wenn dem so nicht war, warum hatten sie mich dann einfach ziehen lassen? Es war schrecklich für mich bald schon mit der Schuld leben zu müssen, sie einfach im Stich gelassen zu haben. Doch jetzt hatte ich sogar wieder eine Verbindung zu meiner Heimat. Selbst wenn es unbeabsichtigt war, aber sie war da. Gedankenverloren schüttelte ich den Kopf und dabei fiel mir auch jetzt erst wieder auf, dass ich im Hausflur stehen geblieben war. Wahrscheinlich war ich hier schon eine halbe Ewigkeit bevor es mir überhaupt auffiel. Etwas sinnvolles zu tun, hatte ich derweil eben auch nicht. Ich war von der Arbeit freigestellt. Ein Segen für manche für mich eher ein Fluch.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 16 Nov 2014, 19:40

Der alte Mann senkte den Kopf während Sayuri sprach und verschwand, genauso wie ich es zuvor tat. Ihre Worte hallten wie ein zurück geworfenes Echo in seinem Kopf. Er fühlte sich schlecht, da er gegenüber den beiden Konoichi grob war.
Draussen standen uns vier unheimliche Gestalten gegenüber. Einer hatte seine Kapuze tief ins Gesicht gezogen, sodass wir seine Augen nicht sehen konnten. Jeder trug von ihnen einen blauen Umhang, aber nur einer versteckte sein Gesicht, während die anderen ihres Preisgaben. Der grösste hatte eine Glatze und grosse runde Augen, die finster zu uns blickte. Er sah sonst ganz normal aus. Die anderen zwei sahen identisch aus. Gleiche spitze Nase gleicher bescheuerter Haarschnitt. Typische Unruhestifter waren sie. "Zwei Mädchen wollen.." Sagte der eine Zwilling, während der zweite den Satz ergänzte. "..uns aufhalten?"
Ein widerliches Lachen stiessen beide aus. Meine Hände ballten sich zu Fäusten. "Was sollen wir mit ihnen machen, wenn wir sie erledigt haben Ayato?" Fragte der Glatzkopf, den der sein Gesicht verhüllt hielt. "Sie verbrennen." Antwortete dieser kühl. Meine Wut wuchs und ich konnte diese gar nicht mehr in Zaun halten. Auf meiner Stirn wurde eine Ader sichtbar. "Das einzige was hier verbrennen wird seid ihr!" Ich stürmte auf den Typen zu, der sein Gesicht nicht zeigen wollte. Ich war bereit ihn mit meiner Faust ins Gesicht zuschlagen. Bevor diese ihn erreicht trat der Glatzkopf nach mir und ich landete neben Sayuri auf dem Boden. "War das schon alles Fräulein?" Der Tritt hatte es in sich gehabt, aber ich rappelte mich auf. Ich hatte die Beherrschung verloren und war einfach losgestürmt.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 16 Nov 2014, 22:33

Ich blickte zu den Unbekannten, meine Augen waren eiskalt und wutentbrannt ,,So so ihr wollt uns also verbrennen hm?" Ein auflacher konnt ich mir nicht verkneifen und sprach zu ende ,,da müsst ihr uns erstmal fertig machen, ihr Pfeifen!" Ich zog eine Schriftrolle von meinen Rücken und zählte bis drei. Bei jeder Zahl, zog ich die Schriftrolle etwas weiter auf. Bei drei war sie schließlich komplett offen und es schossen unzählige von Kunais wie Shuriken sowie Rauchbomben heraus. Die Rauchbomben waren unsere Chance zwei von ihnen fertig zu machen. Die Rauchbomben gingen hoch und ich stürmte in den Rauch. Da sie eh schon ein wenig verletzt waren, wegen den Kunais und den Shuriken dürfte es ein leichtes spiel für uns sein. Einen von den Zwillingen schlug ich unbemerkt mit der Rückseite vom Kunai in den Nacken. Dieser fiel bewusstlos um und ich zog ihn aus der Rauchwolke hinaus um ihn die Hände, sowie die Beine zu fesseln.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Do 20 Nov 2014, 21:20

Ich hielt mir schmerzend den Bauch mit meiner linken Hand. Der Glatzkopf war wirklich stark. Ich hoffte, dass er auch dumm war. Solch eine Kombination wäre bestimmt nicht allzu schwer zu besiegen. Ich sah Sayuri zu, wie sie mit ihrem Angriff startete. Ich war wirklich von ihrer schnellen Reaktionszeit beeindruckt. Sie hatte auch in Nullkomma nichts einen in Gewahrsam gebracht. Ich ballte meine rechte Faust und sagte: "Jetzt bin ich die Nächste!" Ich setzte wieder zum Sprint, aber schneller und konzentrierter, an. Dieses Mal attackierte ich direkt den Glatzkopf. Diesen Ayato behielt ich im Augenwinkel, da er am gefährlichsten schien. Den anderen Zwilling überlies ich Sayuri. Ich konnte schliesslich auf sie zählen. Ich lieferte mir mit dem Glatzkopf mehrere Schlagabtäusche.Sein Taijutsu war wirklich hervorragend. Ab und zu entkam ich seine grossen Fäusten, die aus allen Richtungen zu kommen schienen. Ich sprang zurück und atmete sehr. Ich musste also Ninjutsu anwenden. Mein Kekki Genkai sparte ich mir für diesen ayato auf. Ich formte Fingerzeichen und beschwor Erddoppelgänger. Zu dritt stürmten wir auf ihn und es brachte ihn bis an seine Grenzen. Ich behielt dabei das Training von meinem Vater im Kopf. Seine Worte hallten in mir, als ich dem Glatzkopf in sein Gesicht schlug. Ich werde bald zu einer Rose erblühen. Ich holte aus und schlug, mit meinen Doppelgänger, in seine Magengrube. Er spuckte Blut und wurde zurück geschleudert. Mit einem Grinsen hatte ich noch meine Faust geballt. Ich bin Konohas Nanako Yuna! Und niemand entkommt meinem Schlag!

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 29 Nov 2014, 21:01

Der Rauch verzog sich langsam aber auch den anderen Zwilling hatte ich aus geknockt und ihn zu seinem Ebenbild gefesselt. Ein Grinsen über kam mir aber was ich nicht bemerkte war, dss dieser Ayato sich langsam näherte und mir mit einer Kraft am Hinterkopf schlug. Dass ich gleich Bewusstlos nach vorn fiel. Hätte ich ihn eher bemerkt, hätte ich es verhindern können aber jetzt musste Yuna es mit ihm allein aufnehmen. Mrin letzter Gedanke war nur noch "Yuna....mach den Mistkerl fertig..." schließkuch labdete ich mit dem Gesicht nach vorn auf dem Boden und blieb regungslos liegen.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Mi 03 Dez 2014, 19:41

Ich rannte unaufhörlich weiter und mein Gefühl Itachi immer näher zu kommen wurde immer stärker. Ich hatte einfach das Gefühl, dass ich ihm schon recht nahe war, aber Gewissheit darüber besaß ich keine. Trotzdem verlor ich meinen Glauben daran nicht, selbst wenn es noch lange dauern würde, bis ich ihn wiedersah. Auf die Zeit achtete ich aber sowieso nicht, da ich einfach nur darauf bedacht war, Itachi zu finden. Ich wusste also nicht einmal, wie lange ich inzwischen unterwegs war. Ich konnte es eventuell noch abschätzen, aber die Zeit verging manchmal eben schneller und mal langsamer, als man es glaubte. Das hieß also, dass ich jegliches Zeitgefühl sozusagen schon verloren hatte.
Ich rannte weiter, ich sprang auch von Ast zu Ast hoch oben in den Bäumen, doch irgendwann sagte mir mein Körper, dass er eine Pause brauchte. Mein Kopf stellte sich zuerst quer, aber gab meinem Körper letztendlich doch nach. Ich sorgte für einen festen Stand, bevor ich mich hinsetzte und an einen Baum anlehnte. In Gedanken war ich ausschließlich bei Itachi und ich hoffte immer mehr, ihn sehr bald wiederzusehen. Dass das schneller geschehen könnte, als ich gerade dachte, ahnte ich in diesem Moment nicht. Ich fasste mir mit meiner rechten Hand ans Herz und fing an Itachis Namen zu murmeln. Dabei wurde ich immer lauter, allerdings längst nicht so laut, dass ich seinen Namen in die Welt hinausschrie. Trotzdem schien es laut genug gewesen zu sein, denn darauf folgte eine Reaktion. "Kazumi...", sprach eine deutlich tiefere Stimme als die meinige, "du hast nach mir gerufen?!" Meine Augen weiteten sich etwas erschrocken und ich blickte mich um. Schließlich erblickte ich denjenigen, den ich gesucht hatte. "Itachi!", sagte ich und blickte ihn mit einem glücklichen Lächeln an. Ich hatte ihn also gefunden. Nein, er hatte mich wohl eher gefunden. Vielleicht traf auch am ehesten zu, dass wir zueinander gefunden hatten. Zum Glück war er auch allein, besser ging es nämlich gar nicht. Ich konnte mich gerade nicht glücklicher schätzen.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Do 04 Dez 2014, 18:24

"Du Bastard!"
Fauchte ich und ballte eine Faust mit meiner rechten Hand. Eine starke Brise kam auf, die die Kapuze weg wehte. Es schien ihm egal zusein, da er nicht eine regung gemacht hatte, sich vor dem Wind zu schützen. Sein rechtes Auge war zugenäht. Auf seinen Lippen legte sich ein finsteres Grinsen. Seine Zähne waren dabei klar zu erkennen. "Es wird dein ende sein Konoha Göre." Er hob überheblich den Kopf und starrte mich herablassend mit seinem schwarzen Auge an. Er war nicht viel älter als wir, vermutlich war um die 20 Jahre. Ich fragte mich was ihn zu dem gemacht hat, was er nun war. Mein Blick wanderte zu Sayuris bewusstlosem Körper. Ich verzog nun wütend mein Gesicht und blickte ihn genauso kalt an. Eine Weile passierte nichts. Meine Muskeln waren so sehr angespannt, dass es sich so anfühlte, das sie bald reissen würden. Solch einen Kampf hatte ich schon lange nicht mehr.
Und er griff mich auch an. Er sprang in die Luft und warf den Umhang von seinen Schultern. Während dieser seine Klamotten freigab, warf er gleich mehrere Shuriken nach mir. Ich selber sprang auch in die höhe, um den Shuriken auszuweichen. Als ich wieder auf den Boden landete, sah ich neben mich. Vier Briefbomben waren am Boden geheftet. Wann hat er...?!
Mehr konnte ich nicht denken, da diese dann auch schon hoch gingen. Ich sprang auf ein Dach und fing an zu husten. Beinahe hätte es mich ernsthaft erwischt,wenn ich eine Sekunde später gesprungen wäre. Meinen rechten Schuh hatte ich verloren und das Haarband an meinen Haaren hatte sich gelöst. Ich sah mich um, aber konnte ihn nicht sehen. Er hatte vermutlich die Briefbomben dann platziert, als die Rauchbombe unsere Sichtweite verringerte. Der Kerl war nicht dumm, also musste ich den nächsten Zug machen, bevor er das Dorf noch zerstörte mit seinen angriffen. Wieder griff er mich mit Shuriken an und ich sprang wieder weg. Diesmal sprang ich gleich mehrere male, um nicht wieder auf Briefbomben zustossen. Da diese einige Sekunden später hochgingen. Wir waren nun ausserhalb des Dorfes, also bestand keine Gefahr mehr für Sayuri und den Dorfbewohner.
Der Kampf dauerte nun auch schon eine weile an." Unterschätz mich bloss nicht! Und schmier dir dieses blöde Grinsen vom Gesicht!" Ich formte wieder Fingerzeichen und beschwor drei Erddoppelgänger. Ich war zwar fix und fertig, aber ich wollte weiter kämpfen. "Ist das alles was du kannst?" Fragte er und zog zwei Katana. "Diese zwei schneiden durch alles. Auch durch dich." Er rannte auf meine Doppelgänger zu und auf mich. Ich tat es ihm gleich und rannte auf ihn zu. Nun musste ich die Sache beenden. Wenn ich zu spät handelte wäre es aus für mich. Ich rief mir mein Training, mit meinen Vater wieder in den Kopf. Das Erbe nur mit meinen Ohne viel Chakra aufzurufen. Es wurde Zeit meine Knospe des Nanako Clans zum erblühen zu bringen. Ayato zerstörte einen Erddoppelgänger. Ich konzentrierte mich. Jede Bewegung musste nun sitzen. Ich erinnerte mich wieder an die kleine Kiste, die ich gefunden hatte. Ich hatte sie nie geöffnet, aber dies würde ich tun, nachdem ich wieder nachhause kommen würde tun. Das Geheimnis meines Clans war grösser als ich dachte, deshalb musste ich jetzt blühen. Für mich, sayuri und alle anderen!
Der zweite Doppelgänger wurde zerstört und nun kamen die Katana klingen auf mich zu. "Aku no Hana: Blumen des Bösen!" rief ich und plötzlich geschah etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Riesige Ranken schossen vom Boden vor mir und stiessen Ayato weg. Sie nagelten ihn zwei Meter weiter am Boden fest. Ich sank zu Boden und atmete schwer. Ich hatte es geschafft. Ich hatte mit wenig Chakra die Ranken beschworen. Ich sah zu Ayato, der sich nicht mehr bewegte. Er schien bewusstlos.
Ich sah hoch zum Himmel und lächelte. "Ich hab es geschafft Vater." Murmelte ich leise. Wenn ich zurück in Konoha bin, werde ich an mir arbeiten, damit ich lernen würde das Chakra besser aus zu balancieren.Ich rappelte mich auf und stand wacklig auf zwei beinen. Er hatte mir ganz schön zugesetzt. Ich fiel wieder zu Boden. Ich musste wohl mich noch ausruhen, bevor ich zurück konnte. Die Dorfbewohner hatten sich in der Zwischenzeit um Sayuri gekümmert. Ich legte mich hin und blickte in den Himmel. Mir tat zwar alles weh, dennoch war ich überglücklich.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Do 04 Dez 2014, 20:24

Entsetzliche Langeweile breitete sich in mir aus und ließ sich auf Dauer gar nicht mehr bekämpfen. Ohne meine Arbeit war ich eben nur ein halber Mensch, der nicht wusste, was er mit seinem Leben anfangen sollte. Irgendwann setzte ich mich dann doch wieder in Bewegung und beschloss, mein Haus zu verlassen. Hier wäre mir sonst noch die Decke auf den Kopf gefallen. Alle Menschen, die ich glaubte zu kennen, hatten Konohagakure verlassen und nur ich war hier zurückgeblieben. Wenn dieser scheiß Rollstuhl nicht gewesen wäre, dann... ja dann wäre ich Kazumi wohl noch gefolgt. Wahrscheinlich mit einer Menge Abstand, aber ich machte mir eben Sorgen um sie. Sicher, ich glaubte nicht, dass sie von Itachi noch getötet werden würde, aber man konnte trotzdem nicht vorsichtig genug sein. Bald schon sprach ich damit auf meine eigene Vergangenheit an und wie es überhaupt dazu gekommen war, dass ich hier landete. Einerseits vermisste ich mein Zuhause, andererseits hatte ich ihr Freunde gefunden und diese wollte ich nicht unbedingt verlassen. Dabei ahnte ich eben nicht, was uns noch bevorstand. Obwohl jeder eins und eins zusammenzählen konnte, wenn einem die Wörter Akatsuki und vor allem Kyuubi in den Sinn kamen. Sicher, dass sie Naruto noch holen wollten, war es definitiv, doch wann? Dies war eine ganz andere Geschichte. Mein Weg zog mich buchstäblich durch die vollen Straßen des Dorfes. Es war nicht unbedingt selten, dass man so viele Menschen hier antraf, aber es war seltsam, dass es mich zu so vielen Menschen hinzog. Wahrscheinlich wollte ich damit aber wohl nur meine anbrechende Einsamkeit unterdrücken.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 07 Dez 2014, 11:58

Ein Person verdeckte mir die Sicht. Ich wollte dieser Person gerade sagen sie solle mir nich im Weg stehen, als ich aber erkannte wer es war, blieben mir die Worte im Hals stecken. Ich konnte ihn nur dämlich anstarren. Er ging in die Hocke und nahm eine Strähne von meinem Haar in die Hand. "S-Sasuke" ,murmelte ich leise,"Was machst du hier?" er sah mir in die Augen, aber er sprach nicht. "Ich hab dich was gefragt!" Ich setzte mich ruckartig auf, was keine gute Idee war. Es drehte sich alles, dadurch fiel ich zurück. Ich fiel aber nicht auf dem Boden, sondern auf Sasukes Schoss. "Bleib einfach liegen, dir wird nichts passieren. Ich bin bei dir."
Ich öffnete meine Augen und sah zu den Wolken. Es war bloss ein Traum, aber es hatte sich echt angefühlt. Ich setzte mich auf und hielt mir den Kopf. Vermutlich war der Kampf dran schuld, dass ich dachte das dies gerade real war. Ich stand schlussendlich auf. Mir ging es zwar ein bisschen besser, aber jeder Schritt tat dennoch total weh. Als ich endlich das Dorf erreicht hatte, grinste ich die Bewohner an. Ich hob meine Hand und hielt meinen Daumen in die Höhe. "Die Mission ist erfolgreich ausgeführt!"
Eine ältere Frau kam mir zur Hilfe und verarztete mich auch. Sie brachte mich in eine kleine Hütte in dem auch Sayuri war. Ich legte mich hin und seufzte laut. Diese Mission war anstrengender als gedacht, aber deswegen war ich umso stolzer dass wir sie gemeistert hatten. "Sayuri, lass uns eine weile ausruhen. Wir können Morgen in der Früh aufbrechen." Ich war mir nicht sicher ob sie es gehört hatte, aber es war ein versuch wert.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 07 Dez 2014, 12:16

Die Dorfbewohner hatten mich mitten im Weg bewusstlos liegen sehen und brachten mich in eine Hütte einer älteren Frau, dort wurde ich von ihr verarztet und kam so langsam wieder zu mir. Meine Augen flimmerten etwas, bevor ich sie aufschlug und die alte Dame ansah ,,Bleib liegen und ruh dich aus, durch den Schlag am Hinterkopf hast du eine kleine Platzwunde aber keine Sorge ich hab sie schon versorgt." Zum Dank nickte ich ihr z und schloss die Augen.
Ich schlief noch etwas bis einige Zeit später Yuna dazu kam, versorgt worden ist und zu zu mir gelegt worden war. Yunas Satz hatte ich schon mit bekommen und nickte ,,Mhm." kam es von mir und döste noch etwas.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Mi 10 Dez 2014, 20:06

Die Sonne brannte auf meiner Haut und hinterließ jedes Mal, wenn sie hinter einer Wolke verschwand, ein sanftes Kribbeln. Gerade heute schien das Wetter noch besonders schön zu sein, doch ich bezweifelte, dass es sich noch lange halten würde. Noch hörte man das Zwitschern von Vögeln, während ich mich wieder in Bewegung setzte. Auch wenn ich mir mitten ins eigene Fleisch schnitt, wenn ich jetzt wieder zur Arbeit aufbrach, ich würde es tun. Dafür wollte ich einfach wieder meine Langeweile vertreiben. Neben meiner Arbeit, die meistens einen ganzen Tag in Anspruch nahm, hatte ich eben nicht viele andere Aktivitäten. Vielleicht hätte ich Tsunades Angebot, Sensei zu werden doch annehmen sollen. Immer mehr spielte ich wirklich mit diesem Gedanken, als ich endlich wieder meinen vertrauten Arbeitsplatz besuchte. Der Empfang war leer, ein Glück. So leise wie es mir eben möglich war, machte ich mich zu einem der hinteren Bereiche des Krankenhauses auf. Wenn ich schon keine wirklichen Arbeiten mehr übernehmen sollte, konnte ich wenigstens im Gewächshaus ein wenig anpacken. Zumindest hoffte ich das.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 14 Dez 2014, 13:57

Ich lächelte kurz und schlief ein. Ich war glücklich das alles gut gegangen war. Vater wird mich bestimmt loben, wenn ich ihm von meinem Vorschritt erzähle!
Ich schlief zwar, aber es bildete sich ein grosses Grinsen auf mein Gesicht. Sayuri und ich hatten die Dorfbewohner gerettet! Ich liebte das Gefühl, wenn ich eine Mission erfolgreich abgeschlossen hatte.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Mi 17 Dez 2014, 18:29

Seinen Namen hatte ich ausgesprochen, aber zu mehr war ich nicht fähig auszusprechen. Mir fehlte plötzlich die Stimme und dazu kam noch, dass ich nur schwer sagen konnte, wie ich mich fühlte. Natürlich war ich froh, dass ich Itachi wiedersah, doch hinzu kam Angst, Angst davor wie er reagieren könnte, nachdem ich ihm meine Liebe gestanden hatte. Meine halbe Gefühlswelt stand Kopf, was nichts anderes bedeutete, als dass zur Freude und Angst noch einige weitere Gefühle hinzukamen und verrückt spielten, sodass ich selbst schon nicht mehr wusste, welches dieser Gefühle ich nun zeigen sollte. Einige Momente, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten, saß ich nur wie angewurzelt an den Baum gelehnt und sah Itachi immer noch mit diesem glücklichen Lächeln an. Anscheinend nahm mein Körper mir die Entscheidung doch von allein ab, wie ich reagieren sollte. Mein Körper handelte von selbst, auch als ich aufstand und auf Itachi zuging. Der ältere Uchiha rührte sich nicht und sah mich nur stumm an. Nach Reden war wohl keinem von uns zumute.
Nachdem ich mich Itachi genug genähert hatte, nahm ich ihn in den Arm und drückte mich fest an ihn. Meine Wange presste ich gegen seinen Oberkörper und ich sagte etwas in seine Brust hinein: "Du weißt gar nicht wie froh ich bin dich wiederzusehen." Jetzt musste ich nur noch eines loswerden. Ich musste Itachi meine Liebe gestehen. Dann konnte ich meine mir selbst erteilte Mission als abgeschlossen betrachten, ganz gleich wie er darauf reagierte. Deshalb erhob ich auch meinen Kopf und setzte zum Sprechen an. "Itachi... ich.. ich.. ich...", stotterte ich. Mir fiel es so unsagbar schwer ein vernünftiges Wort auszusprechen, dabei umarmte ich niemand geringeren als meinen besten Freund seit unseren Kindheitstagen, in den ich mich eben verliebt hatte. Mit geschlossenen Augen atmete ich dann aus und versuchte mich zu beruhigen. Diesen Moment nutzte jedoch Itachi aus. Er hob mein Kinn etwas an und versiegelte seine Lippen mit meinen. Augenblicklich riss ich die Augen aus und errötete im ganzen Gesicht. Itachi küsste mich und es geschah wirklich. Ich träumte das nicht nur. Ein weiteres Mal war er mir einen Schritt voraus, doch in diesem Fall war ich darüber wirklich sehr glücklich. Zu dem Kuss, den ich erwiderte, schloss er mich in seine Arme und es schien so, als wollte er mich so schnell nicht gehen lassen. Unsere Lippen lösten sich für einen Moment voneinander und ich sprach: "Ich liebe dich, Itachi." Er bevorzugte es zu schweigen und Taten sprechen zu lassen, denn er gab mir noch eine Kuss, womit er wohl ausdrücken wollte, dass er dasselbe für mich fühlte. Ein weiteres Mal lösten sich unsere Lippen voneinander und Itachi sprach leise: "Komm mit." Wir setzten uns in Bewegung, doch wohin er mit mir ging und was er vorhatte wusste ich nicht mal ansatzweise. Ich blickte kurz über meine Schulter zurück und dachte: "Ich kann auch später noch nach Hause gehen. Zuerst werde ich etwas Zeit mit Itachi genießen. Bitte nimm es mir nicht übel, Chidori! Und du auch nicht, Yuna." Mir gefiel Itachis Nähe sehr, doch ich merkte nicht, dass es ihm nicht so gut ging, wie es den Anschein hatte. Eine richtige Ärztin war ich eben noch nicht und ich konnte noch keine richtige Diagnose anstellen. Dazu fehlte mir nicht nur die nötige Ausbildung, sondern auch die Erfahrung. Trotzdem genoss ich jeden Moment, den ich mit Itachi zusammen war.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Mi 24 Dez 2014, 20:24

Ich schlug die Augen auf und blickte an die Decke. Ich wusste nicht wie spät es war, deshalb verlies ich die Hütte. Sayuri schlief noch und ich wollte sie nicht von ihrem Schlaf entreissen. Mir tat so gut wie nichts mehr weh. Vermutlich hatten sie eine Salbe aufgetragen, die eine Schmerzlindernde Wirkung hatte. Eine kühle brise kam auf und liess mich zittern. Es war wirklich kalt geworden. "Bricht ihr schon auf?" Ich drehte mich um und sah den alten Mann, den wir anfangs kennen gelernt hatten. Er stand ein ganzes Stück von mir entfernt. Ich schüttelte den Kopf. "Nein, Sayuri schläft noch."
Er nickte und kam näher. "Ich möchte mich bei ihnen entschuldigen. Unser Dorf war gegenüber Shinobis nicht aufrichtig. Wir steckten alle in eine Schublade ohne nachzudenken. Wir waren Dumm, ich hoffe ihr verzeiht uns."
Ich lächelte und sagte: "Halb so wild! Solange ihr alle in Sicherheit seid." Er erwiderte mein lächeln und nickte erleichtert.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Do 25 Dez 2014, 00:20

Ich hatte, kurz bevor ich aufwachte einen Albtraum gehabt, weshalb ich mich auch im Schlaf hin und her wälzte. Mit einem Schreck fuhr ich hoch und atmete schwer "Um Gotteswillen es war nur ein Traum." Dachte ich und stand langsam auf. Ich ging aus der Hütte und erblickte, den alten Mann und Yuna ,,Guten Morgen.." brachte ich heraus und dachte an den Traum von vorhin

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 27 Dez 2014, 08:57

Seit dem Zeitpunkt, seit dem ich mit Itachi zusammen war, brachte ich keinen vernünftigen Ton mehr heraus mit Ausnahme meines Liebesgeständnisses. Überhaupt fiel es mir schwer zu beschreiben, wie ich mich fühlte, vor allem nach unseren Küssen. Glücklich war ich in jedem Fall, aber ansonsten befanden sich meine Gefühle größtenteils auf einer reinen Achterbahnfahrt. Ich wich Itachi nicht von der Seite, wie könnte ich auch? Er wollte mit mir Zeit verbringen und ich wollte einfach bei ihm sein. Damit wurden also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Mir war unbekannt, welcher Ort Itachi als Ziel vorschwebt. Ich war mir nicht mal sicher, ob ich für ihn nicht sogar Akatsuki beitreten würde, wenn es darauf hinauslaufen sollte. Dann würde es nur schwerer werden, mein Versprechen gegenüber Chidori zu halten. Dazu kam es aber auch nicht. Es dämmerte allmählich zum Abend und die untergehende Sonne färbte den Himmel in einem satten orangerot. Itachi hatte mich zu einer Höhle geführt, wo wir es uns etwas gemütlich machten. Ich wusste immer noch nicht so genau, was ich sagen sollte, aber das musste ich auch nicht wissen. Unsere Lippen waren nämlich schnell wieder miteinander versiegelt, sodass keiner von uns sprechen konnte. Dabei blieb es aber nicht und ich musste sagen, dass ich diese Seite von Itachi nicht kannte, aber ich wollte sie kennenlernen. Wir kamen uns immer näher und schließlich, als die Sonne am Horizont verschwunden war und der Nachthimmel in ganzer Pracht erstrahlte, schliefen wir gemeinsam Arm in Arm ein. Auf meinen Lippen lag während ich schlief ein zufriedenes Lächeln.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Mi 31 Dez 2014, 23:23

Heute stand das Glück wirklich nicht auf meiner Seite und ehe ich mich versah wurde ich auch schon von Sakura erwischt. Eigentlich hatte sie mir nichts vorzuschreiben, aber sie tat es dann doch, zumindest wenn es um die Gesundheit von mir und vor allem meinem Kind ging. Um ehrlich zu sein wusste ich schon selbst gut genug, dass ich ein Risiko damit einging, das Kind zu behalten, aber hier sprach niemand jemals davon eine Schwangerschaft abzubrechen, egal wie riskant es war. Geschweige dessen wollte ich selbst nicht einmal daran denken, mein Kind nicht zu bekommen. Egal wie es entstanden war, für mich war es bald schon wie ein göttliches Geschenk, obwohl ich nicht einmal an so etwas wie einen Gott glaubte. Noch einmal irgendetwas von meinem alten Leben zu bekommen, dies war einfach der Wunsch, den ich mir selbst nicht erfüllen konnte. Gemeinsam mit Sakura verließ ich nur kurze Zeit später das Krankenhaus. Sogar eine ganze Weile später dürfte ich noch ihre Gesellschaft genießen. Also wer da nicht den Sarkasmus raus hörte, dann wusste ich auch nicht mehr weiter. Sie meinte es nur gut, aber sie wusste wie langweilig ich ein Leben ohne meine Arbeit fand, denn ich lebte für meine Arbeit und dies würde sich wohl erst nach der Geburt meines Kindes ändern. "Ich bringe dich einfach bei Kurenai vorbei, ihr seit doch befreundet wenn ich das richtig sehe und außerdem ist sie auch nicht im Dienst, da könnt ihr euch gegenseitig Gesellschaft leisten. Ich kann ja auch nicht ewig auf dich aufpassen Chidori.", redete Sakura auf mich ein, ehe wir in eines der ruhigeren Viertel von Konohas kamen. Sicher waren Kurenai und ich irgendwie befreundet, denn wir kannten uns seitdem ich hierher gekommen war und um ehrlich zu sein war sie die erste mit der ich wirklich gesprochen hatte, aber in letzter Zeit sahen wir uns zu selten. Verständlich Asuma war getötet worden und somit hatte sie sich trotz ihrer Schwangerschaft bald noch mehr zurückgezogen. Da hatten wir wieder etwas gemeinsam und bald schon hätte man selbst ein wöchentliches Treffen der alleinerziehenden Mütter veranstalten können, aber auf diese Idee wollte ich erst gar nicht kommen. Meine Gedanken schweiften wieder zu Kazumi ab und ich begann mir ein wenig Sorgen um sie zu machen, glaubte aber trotzdem an ihre Stärke. Mich ließ aber Itachis Schicksal mittlerweile auch nicht mehr los, da ich glaubte, dass mit ihm wirklich irgendetwas nicht stimmte, doch es gab keine Beweise! Leider sonst hätte ich vielleicht etwas tun können.
"Versprich mir aber, dass du nicht mehr auf der Arbeit auftauchst Chidori. Bleib einfach etwas hier bei Kurenai.", waren wir wirklich schon bei ihr angekommen? In der Tat, denn als ich an der Hausfassade hinauf sah, konnte ich sie eindeutig sehen. Sie war wieder dabei Blumen zu gießen.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 10 Jan 2015, 20:08

"Guten Morgen sayuri!" Ich umarmte sie, da ich mir doch recht sorgen um sie gemacht hatte. Der alte Mann nickte uns beide noch einmal zu und verabschiedete sich. Ich nahm Sayuris Hände und fragte sie was los war. Sie sah aus als hätte sie gerade einen schlimmen Traum gehabt.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 11 Jan 2015, 23:01

Über Yunas Umarmung war ich doch etwas überrascht aber ich ewiderte diese trotzdem. Ich fragte mich schon was jetzt aus dem Typen geworden ist aber im Endeffekt hat es mich ja nicht zu interessieren. Als sich der alte Mann verschiedete, nickte ich ihm zu und wünschte ihm noch einen schönen Tag. Jedoch als Yuna meine Hände auf einmal nahm und mich fragte was los sei, sah ich sie nur an und lächelte ,,Es war nur ein schlimmer Traum, nichts von Bedeutung. .mach dir mal keine Sorgen um mich. Ich bin hart im nehmen." Sprach ich und grinste sie an.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Di 13 Jan 2015, 21:49

Die Nacht verging wie im Fluge. Das war ziemlich schade, denn es war meine gemeinsame Nacht mit Itachi. Diese würde ich nie vergessen. Itachi war dafür verantwortlich, dass ich völlig neue Erfahrungen gemacht hatte. Umgekehrt trug ich wohl die Verantwortung dafür, dass er ähnliche Erfahrungen machen konnte. Mit demselben zufriedenen Lächeln, mit dem ich eingeschlafen war, wachte ich wieder auf. Ich fühlte mich großartig, was allein an Itachi lag. Meine Liebe zu ihm kannte keine Grenzen. Schon komisch, dass ich mir bis vor Kurzem meiner Gefühle nicht bewusst war. Dafür war ich es jetzt umso mehr.
Der Boden, auf dem ich lag, war kalt. Er gab mir Anlass dazu wieder mit Itachi zu kuscheln. Deshalb drehte ich mich um und wollte meinen Körper an seinem reiben, um mich aufzuwärmen, doch als ich das versuchte, merkte ich, dass etwas nicht stimmte. Itachi war schon nicht mehr da. Diese Tatsache bereitete mir augenblicklich Sorgen. Sofort stand ich auf und streifte mir meine Klamotten über, bevor ich unseren Schlafplatz verließ. Daraufhin begab ich mich auf die Suche nach Itachi. Ich befürchtete Schlimmes, dabei hatte ich nicht einmal gemerkt, wie schlimm es um ihn stand. Das Schlimmste wollte ich aber verhindern, egal wie ich das auch anstellte. Mit Sicherheit war mir das Training mit Chidori eine große Hilfe. Ich suchte weiter und weiter und merkte nicht, dass hier irgendetwas nicht stimmte. Mir fiel nicht auf, dass ich mich gar nicht wirklich fortbewegte. So konnte ich Itachi nicht finden, zumindest nicht ohne dass ich dahinterkam, was hier los war.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Mo 26 Jan 2015, 18:56

Nur wenige Minuten später, war ich bei Kurenai in der Wohnung und wir beide schwiegen uns mehr oder weniger nur an. Bei ihr konnte man mit jedem Tag irgendwie mehr und mehr sehen, dass sie ein Kind erwartete, während man bei mir erst bei genauerem Hinsehen etwas erkannte. Gut ich war auch erst im dritten Monat, aber dies beachtete ich gerade gar nicht. Kurenai und ich waren zwar befreundet und trotzdem gab es von beiden Seiten nichts, was wir miteinander besprechen konnten, denn wir kannten uns einfach schon zu gut. Vor uns beiden standen Tassen und eine Kanne mit grünem Tee, während sich der Raum langsam mit seinem Geruch füllte. Ich wollte lieber nicht anfangen über die Väter unserer Kinder zu sprechen, denn wir beide wussten, dass dies nicht gut ausgehen konnte. Asuma war von Akatsuki getötet worden und allem Anschein nach gehörte der Vater meines Kindes auch noch zu dieser Organisation, dies konnte also gar nicht gut enden. Inmitten dieses Schweigens, richtete ich meinen Blick aus dem Fenster.
Wie gerne ich jetzt Kazumi doch wirklich hinterher gegangen wäre, nicht mehr und nicht weniger, aber leider war es mir nicht vergönnt. Trotz des drohenden Chaos, was Konoha bald aufsuchen könnte, schien es fast so, als ob niemand es bemerken würde. Ich konnte es spüren, dieses Chaos was auf uns zukam, aber ich konnte es einfach nicht zuordnen. Einerseits war es vielleicht eine gelungene Abwechslung zu meinem bisher eher eintönigen Leben, andererseits wollte ich mein ungeborenes Kind nicht in Gefahr bringen und dies würde wohl zur Wahrheit werden. „Sakura verheimlicht dir irgendetwas Chidori, das spürst du doch auch, glaub mir.“, meinte Kurenai plötzlich und zog damit wieder meine Aufmerksamkeit auf sich. Unglaublich, dass sie dies so schnell durchschaut hatte. Aber ja ich wusste es auch ganz genau, dass sie mich nicht bei sich haben wollte, aber weniger deshalb, sondern weil sie besorgt zu sein schien. Irgendetwas schien Sakura wohl zu wissen, was ich nicht wusste. Leicht nickte ich und schien nur kurze Zeit später, noch verwirrter als vorher. Was wusste sie nur?

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 07 Feb 2015, 14:53

Ich war auf der Suche nach Itachi, der einfach verschwunden war, nachdem wir gemeinsam die Nacht verbracht. Leider kam ich dabei nicht weiter und ich gewann mehr und mehr den Eindruck, dass meine Suche diesmal nicht von Erfolg gekrönt war. Gefühlte Stunden suchte ich nach ihm, doch ich hatte nicht das Gefühl, dass ich ihm näher kam. Merkwürdig war das schon oder lag es einfach nur daran, dass ich ihm die ganze Nacht über so nah war und seine Nähe praktisch noch am ganzen Leib spüren konnte. Wie aus dem Nichts sah ich Itachi plötzlich vor mir. Ich ging auf ihn zu und hatte mir auf dem Weg hierher eigentlich vorgenommen, ihn zusammenzustauchen, doch aus purer Freude darüber, dass ihm nichts geschehen war, nahm ich ihn in den Arm. "Zum Glück geht es dir gut! Ich hatte schon befürchtet, dass du und Sasuke eich gegenseitig bekämpft und ... nein, ich will es nicht aussprechen oder nur daran denken.", sagte ich. Ich beließ es nicht bei der Umarmung. Vergangene Nacht war ich wohl auf den Geschmack gekommen, denn jetzt wollte ich mehr von Itachi. Aus der Umarmung wurden leidenschaftliche Küsse, bevor ich Itachi umschmiss und auf ihm lag. Unsere Becken waren dicht aneinander gepresst. Ich setzte mich dann aber auf und wollte mir gerade mein Oberteil ausziehen, um damit weiterzumachen, was wir nachts getan hatten, als Itachi mich plötzlich an meinen Handgelenken festhielt und sagte: "Das ist also, wovon du träumst." Ich hielt in allen Bewegungen inne und sah ihn entgeistert an. "Was meinst du damit?", fragte ich. Seltsam. Seine Hände fühlten sich so kalt an. Jetzt war ich mir sicher, dass hier etwas nicht stimmte. Mir hätte es schon klar sein sollen, als er plötzlich vor mir auftauchte.

Plötzlich erwachte ich wieder in der Höhle, in die Itachi und ich uns zurückgezogen hatten. Mein Körper war wieder völlig entblößt. Hatte ich eben nur geträumt? Oder hatte Itachi ein Genjutsu auf mich angewendet? Letzteres war wahrscheinlicher. Itachi war jedenfalls nicht mehr hier. Vermutlich hatte er sich etwas Zeit verschafft, damit ich ihm bei irgendetwas nicht in die Quere kam und ich glaubte schon zu wissen, wobei er mich nicht dabei haben wollte. "Oh nein, ich muss mich beeilen.", sagte ich und zog mich schnell wieder an. Während des Anziehens bemerkte ich etwas Blut, das an Steinen und Felsen klebte und das mir zu Denken gab. Darüber nachdenken konnte ich später noch. Zuerst musste ich Itachi finden und Schlimmeres verhindern. Er und Sasuke kämpften bestimmt schon gegeneinander und wenn ich nichts tat, dann würde einer von beiden bestimmt sterben, im schlimmsten Fall sogar beide, aber keines davon wollte ich zulassen. Itachi sollte um meinetwillen am Leben bleiben, da ich ihn liebte. Gleichzeitig wusste ich über Yunas Gefühle für Sasuke Bescheid und ich wollte ihr sicher nicht mitteilen, dass Sasuke von Itachi getötet wurde, und sie damit traurig machen.
Unterwegs, während ich nun wirklich nach Itachi suchte, sagte mir mein Gefühl auch wieder, wo ich lang gehen sollte. Am gestrigen Tag hatte ich Itachi auf diese Weise auch gefunden. Letztlich fand ich Itachi wirklich an einem Uchiha-Versteck und Sasuke war auch nicht fern. Trotzdem sah es so aus, als sei ich bereits zu spät. Sasukes Körper war von schwarzen Flammen umhüllt und es sah so aus, als würde er verbrennen. Er rannte auf Itachi zu und rief: "Itachi, hör auf damit!" Als ich Itachi erreichte, packte ich ihn, aber zog mich damit eher nur zu ihm. Tränen lagen in meinen Augen, denb es sah nun mal so aus, dass Sasuke mir auch etwas bedeutete. Er war wie ein kleiner, oft auch nerviger Bruder für mich, den ich selbst nie hatte. Ich wollte beide nicht verlieren, auch wenn Itachi mir weitaus mehr bedeutete. "Du kannst doch nicht einfach deinen kleinen Bruder umbringen.", sagte ich mit tränenerfüllter Stimme. Itachi packte mich an der Schulter an der er mich wegschubste. "Bring dich in Sicherheit!", sagte er zu mir. Itachi hatte mich davor bewahrt von Flammen in Gestalt eines Drachen erwischt zu werden. Sasuke lebte noch. So ein Glück. Itachi konnte den Flammen gerade noch ausweichen. Seine Sorge um mich ehrte ihn zwar, aber ich wollte auch nicht, dass er wegen mir noch von einer Artacke getroffen wurde, der er sonst locker hätte ausweichen können. Schließlich erblickte ich auch wieder Sasuke. Offenbar kämpften die beiden wirklich schon eine Weile, denn beide sahen schon ziemlich fertig aus.
Sasuke bereitete bereits seinen nächsten Angriff  vor, seinen "finalen Schlag", wie er ihn bezeichnete. Es hatte angefangen zu regnen und ein Blick nach oben genügte, um all die Gewitterwolken am Himmel zu sehen. "Was hast du vor, Sasuke?", fragte ich mich. Sasuke gab mir darauf schnell eine Antwort, indem er seinen Angriff einfach ausführte. Ich sah mit an, wie Itachi wortwörtlich von Blitz getroffen wurde, was mich selbst schockierte, allerdings anders als ihn. "Itachi!", rief ich besorgt. Er lag auf einmal am Boden und ich wusste nicht einmal, ob er noch lebte. Gerade konnte ich aber nichts tun, zu tief saß der Schock. Sasuke sah sich als Sieger, doch Itachi stand wieder auf. Eine Technik seines Mangekyõ Sharingan, Susanoo, hatte verhindert, dass er durch den Blitzschlag sein Leben verlor. Anschließend nutzte er die Technik sogar noch, um Sasuke anzugreifen. Ich war einfach nur froh, dass er noch lebte.
Es gab ein kurzes Wiedersehen mit Orochimaru, dem Itachi aber ein schnelles Ende bereitete. Daraufhin ging er auf Sasuke zu. Plötzlich spuckte er Blut, woraufhin ich wusste, woher das Blut aus der Höhle kam. "Ich hab's geahnt! Mit Itachi stimmt etwas nicht. Ich muss ihm schnell helfen.", dachte ich. Sasuke griff Itachi wiedet an, doch alle Angriffe scheiterten an dessen Susanoo. Am Ende stand Itachi vor einem mittlerweile verängstigten Sasuke. Ich sah mich dazu gezwungen einzugreifen, um zu verhindern, dass er Sasuke tötete. Ich zweifelte aber selbst daran, dass ich es noch rechtzeitig schaffen würde. Ziemlich unerwartet kam alles anders. Itachi stupste Sasuke gegen die Stirn und brach dann selbst zusammen während er Sasukes Gesicht mit Blut verschmierte. Meine Augen weiteten sich vor lauter Entsetzen und auf einmal wurde ich noch ein wenig schneller. Als Sasuke sich plötzlich neben Itachi hinlegte, erreichte ich die beiden erst und kniete mich neben dem Mann hin, den ich liebte. "Itachi! Itachi! Bleib bei mir!", rief ich und vergaß einen kurzen Moment, dass ich ihm vielleicht helfen konnte. Der Moment war gekommen, an dem ich in der Praxis anwenden musste, was ich bei Chidori gelernt hatte.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 15 März 2015, 14:10

Mein Blick richtete sich dann doch wieder auf die Tasse vor mir, während mir der warme Dampf ins Gesicht stieg. Er roch angenehm nach unserem Lieblingstee, aber ich konnte mich leider nicht so richtig fallen lassen. Mir fiel es einfach so schwer, mich mit meinen Gedanken nicht weiter weg zu träumen um einfach doch noch die Welt zu sehen. „Kurenai weißt du etwas davon?“, fragte ich schlussendlich meine gute Freundin und sah dann wieder zu ihr auf. Uns stand eigentlich beiden ins Gesicht geschrieben, dass wir nicht die Personen waren um uns so weit vom Geschehen zurück zu ziehen. Obwohl sie eher auf dem Schlachtfeld kämpfte als ich. Ich hatte meistens noch das Glück in einem der Sanitäterzelte zu warten, bis ich etwas zu tun bekam. Man dürfte sich davon nur nicht so sehr einwickeln zu lassen, denn damit kam auch die Routine und die Tatsache, dass man sich an dieses Chaos gewöhnte. Und dies hatte ich schon einmal getan, doch sich dann wieder daran zu erinnern, dass es falsch war, so zu denken, war schwer. Kurenai schwieg und schwieg und es schien nicht so, als ob sie mir eine Antwort geben wollte. Wenn sie überhaupt etwas wusste, denn eigentlich bezweifelte ich es.
„Tut mir Leid Chidori, aber ich habe versprochen nichts zu sagen. Sakura weiß es von Tsunade, aber sie verplappert sich doch leichter als die Hokage.“, antwortete sie mir anschließend. Dies war eigentlich nicht die Antwort, die ich von ihr hören wollte, aber damit hatte ich teilweise auch schon gerechnet. „Na schön dann nicht, ich werde es ja auch schon früh genug noch erfahren.“, antwortete ich und genehmigte mir dann doch einen Schluck Tee. Na hoffentlich kam Kazumi da draußen zurecht und ihr geschah nichts, denn ich würde mir dies nicht verzeihen können. Mal abgesehen davon, dass ich eigentlich die Uchiha-Verstecke auch betreten dürfte. Doch meine eigentliche Identität wollte ich nicht noch der ganzen Welt verraten, erst recht wenn hier noch immer eine Art Hass herumging. Schlussendlich versuchte ich dann doch wieder im Thema abzulenken und fing ein anderes Gespräch mit Kurenai an.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Mi 18 März 2015, 22:54

Nun war es soweit gekommen! Bis zuletzt hatte ich gehofft, dass ich meine neu erworbenen Fähigkeiten noch nicht anwenden musste, doch genau dies musste ich jetzt. Sowohl Sasuke als auch Itachi lagen am Boden und ich wollte keinen von beiden sterben lassen. So wie es aussah benötigten beide eine Behandlung, doch meiner Ansicht nach hatte Itachi sie nötiger als Sasuke. Aus diesem Grund, und natürlich weil ich ihn liebte, kümmerte ich mich zuerst um ihn. Zuallererst musste ich mich aber mal beruhigen, damit ich überhaupt etwas vernünftig zustande bekam. Als ich dies weitestgehend geschafft hatte, konzentrierte ich mein Chakra auf meine Hände, welche sogleich in das konzentrierte grüne Chakra getaucht wurden, und versuchte Itachi so gut es ging zu heilen. Noch konnte ich aber nicht sagen, ob ich damit erfolgreich sein würde. Mein Training mit Chidori hatte immerhin erst angefangen und ich wusste nicht einmal, ob ich überhaupt schon dazu in der Lage war, ihm zu helfen, vor allem da ich nicht wusste, von was Itachi noch geplagt war.
Während ich versuchte Itachi zu heilen, verlor Sasuke sein Bewusstsein. Itachi hatte damit offenbar auch stark zu kämpfen. Ich wollte ihn nicht gehen lassen, nicht jetzt, wo ich ihm noch etwas zu sagen hatte. Tränen liefen mir die Wangen herunter, da ich Itachi nicht verlieren wollte. Auch wenn ich dies nicht herbeisehnte.. bevor es eventuell zu spät war, sagte ich zu ihm: "Ich habe es verstanden. Es hat lange gedauert, aber ich habe erkannt, warum du mich damals am Leben gelassen hast. Es war für diesen Moment. Du wolltest, dass ich in diesem Moment da bin und euch helfen kann. Hätte ich dumme Kuh doch nur eher verstanden, dass ich nach eurem Kampf zur Stelle sein soll, um euch heilen zu können. Dann hätte ich mich besser darauf vorbereiten können. Jetzt bleibt mir nur zu hoffen, dass ich überhaupt etwas ausrichten kann." Meine Tränen flossen plötzlich stärker, weil ich wirklich kurz glaubte, dass mein Bemühen vergebens sei. Doch seit wann war ich bitte so. Ich hatte schon immer an mich geglaubt und das war es doch auch erst, dass ich während des Trainings mit Chidori so schnell gelernt hatte. Ach, was würde ich jetzt dafür geben, wenn sie hier wäre, um Itachi zu heilen. Dafür wäre ich ihr mehr als tausendfach dankbar, aber ich war bewusst alleine losgezogen, weil ich Itachi meine Liebe gestehen wollte, was ich auch getan hatte. "Du liegst falsch, Kazumi!", sprach Itachi plötzlich mit schwacher Stimme, womit er mich kurz aufschrecken ließ. Dann erklärte er: "Deshalb habe ich dich nicht gehen lassen. Meine Absicht war es, dass du für Sasuke da bist, wenn er dich braucht. Ich habe dich nur benutzt."
Itachis Erklärung schockiert mich zutiefst. Hatte er das eben wirklich gesagt? Nein, das konnte nicht sein. Doch ich hatte mich nicht verhört. Trotzdem wollte ich es dies nicht wahrhaben. "Du lügst!", schrie ich Itachi unter Tränen an, "Du sagst das doch nur, damit ich mich besser fühle, nicht wahr?" Auf einmal forderte Itachi mich dazu auf, Sasuke ärztlich zu versorgen. Er sagte dies mit den Worten, dass er eh nicht mehr lange zu leben habe. Das konnte und wollte ich nicht wahrhaben. Natürlich befolgte ich nicht seine Anweisungen, sondern legte mich noch mehr ins Zeug, um ihm zu helfen. Plötzlich fielen Itachi aber seine Augen zu, woraufhin ich verzweifelt versuchte ihn wieder zu wecken. "Nein, Itachi! Komm wieder zu dir! Ich will nicht, dass du stirbst.", sagte ich. Es half alles nichts. Meine Lippen fingen an zu zittern und ich weinte noch mehr als bisher. Trotzdem konnte ich jetzt nicht anders, als ihm zumindest seinen letzten Wunsch zu erfüllen, wenn man es so nennen wollte. Ob Itachi aber wirklich tot war, stellte ich gar nicht richtig fest. Ich ging einfach davon aus und der Schmerz in mir saß tief. Sasuke konnte ich aber bestimmt retten. Auf ihn wendete ich noch das heilende Chakra an, allerdings nur solange, bis ich zwischen den beiden Brüdern zusammenklappte und mein Bewusstsein verlor.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 21 März 2015, 20:00

Dieses Gespräch brachte uns vielleicht gerade noch einmal eine Pause vom vielen Denken, aber diese dauerte auch nicht lange an. Ich konnte es einfach nicht glauben, dass irgendetwas nicht stimmen sollte und jeder es zu wissen schien. Jeder außer mir. In solch einem Augenblick wünschte ich mir gerade, dass Kazumi es einfacher hatte als ich, aber ich glaubte es weniger. Vielleicht leistete die kurze Trainingseinheit, ihr einen kleinen Dienst, aber dies war es dann auch schon. Viel Zeit hatten wir schließlich nicht gehabt und dies brannte mir auf der Seele. So gern hätte ich ihr noch mehr gezeigt, ihr mehr Tiefe in den Lehrmethoden geboten und ihr alles weitergegeben, was ich in meinem Leben gelernt hatte, aber dazu fehlte schlussendlich einfach die Zeit. Was dort draußen wohl gerade vor sich ging? Ich hatte ja keine Ahnung mit was Kazumi zum Ende hin gekämpft hatte. Doch wenn ich es gewusst hätte, dann hätte mich hier sicher nichts mehr gehalten. Auch meine Beine wären dann kein Hindernis mehr für mich gewesen. Ich zitterte am ganzen Körper vor Aufregung, aber ich versuchte gerade mich mehr und mehr zu beruhigen.
Es war nicht gut, sich über etwas zu sehr aufzuregen, von dem man überhaupt keine Ahnung hatte. Doch wer mich kannte, der wusste ganz genau, dass mir dies nicht gut gelang. Wenn ich einmal wegen etwas angespannt war, so konnte man mich nicht mehr beruhigen. Mit überhaupt nichts war ich dann noch ruhig zu stellen, da halb weder ein warmes Bad noch irgendein aufgesetzter Tee. Dies wusste auch Kurenai, denn sie kannte mich noch von Tagen, da war ich anders gewesen als heute. Früher gelang es mir kaum Vertrauen zu Konohagakure zu fassen, solch große Angst hatte ich vor diesem Dorf und nun war es etwas wie mein Zuhause, selbst wenn meine Wurzeln in Amegakure lagen. Und dieses Land würde auch immer meine Heimat und mein eigentliches Zuhause sein, dies konnte niemand ändern. Doch mittlerweile schweifte ich einfach zu stark ab, als das ich mich noch konzentrieren konnte. Dies war auch er Grund, warum ich mich von Kurenai verabschieden wollte um nach Hause zu kommen. Ob dies eine gute Idee war, dass ich mich wieder in die Einsamkeit zurückzog, dies konnte man sich wahrscheinlich denken, denn es war keine.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Di 24 März 2015, 22:58

Ich lag einige Zeit lang bewusstlos zwischen den beiden Uchiha-Brüdern, die ebenfalls nicht bei Bewusstsein waren. Itachi war, so glaubte ich, nicht einmal mehr am Leben. Deshalb liefen mir auch selbst während meiner Bewusstlosigkeit, die durch meinen zu hohen Chakraverbrauch zustande kam, Tränen die Wange hinab. Diese ertranken aber nahezu bei dem prasselndwn Regen, der eingesetzt hatte. Der Regen war es letztlich, der mich später wieder weckte, doch was ich dann sah, stimmte mich auch nicht fröhlich.
Plötzlich war ich allein. Ich stand auf, doch danach wusste ich nicht, was ich tun sollte, außer gleich wieder loszuheulen. Sowohl Sasuke zu meiner Linken als auch Itachi zu meiner Rechten waren verschwunden. Mir war schleierhaft, wie Itachis Körper fort sein konnte, da ich glaubte, dass er tot war. Meine Vermutung war, dass Akatsuki seinen Körper weggebracht hatte. Kisame war sicher irgendwo gewesen. Dies erklärte aber nicht, warum Sasuke auch nicht mehr da war. Ich sank auf meine Knie, bevor mein Oberkörper auch noch nach vorne fiel und ich mich mit beiden Händen auf dem Boden abstützte. Ich trauerte um Itachi und weinte bitterlich. Ich sprach immer wieder seinen Namen aus, da ich mir davon erhoffte, dass er mich hörte und zurück kam. Was war ich doch für eine Närrin. Mein Oberkörper sank langsam etwas tiefer, bis ich mich nur noch auf meinen Ellenbogen abstützte. Meine Hände nutzte ich daraufhin, um mir die Tränen wegzuwischen. Vom vielen Weinen fühlten sich sogar schon meine Augen ganz komisch an. Vermutlich hatte mich nie jemand so traurig wie jetzt erlebt, was auch nicht sein konnte, da ich nie so traurig war. Den Verlust von Itachi verkraftete ich sogar noch schwerer als den Tod meiner Eltern und der anderen Mitglieder des Uchiha-Clans. Traurig, aber wahr.
Nahezu am Boden kriechend versteckte ich mein Gesicht hinter meinen Händen. Damit wollte ich meine Traurigkeit verstecken, obwohl niemand in der Nähe war. Gleichzeitig verbarg ich dahinter, dass ich mich schämte. Ich schämte mich, weil ich nichts von dem erreicht hatte, was ich hätte erreichen können. Ich konnte weder Itachi noch Sasuke wirklich helfen. Ebenso schaffte ich es nicht, Sasuke nach Konoha zurückzubringen, obwohl ich dazu eine Chance hatte. So konnte ich Yuna nicht mehr unter die Augen treten. Ich hatte wirklich niemandem helfen können. Ich wusste ja noch nicht einmal, ob Sasuke überlebt hatte. Langsam sammelte ich mich etwas und stand erneut auf. Ich fasste daraufhin einen Entschluss: "Ich darf Yuna nicht vorenthalten, was hier passiert ist, selbst wenn sie dann so sehr von mir enttäuscht ist, dass sie nicht mal mehr meine Freundin sein will. Ich muss zurück nach Konoha und es ihr erzählen."
Eines war mal sicher: So schnell wie ich hierhergekommen war erreichte ich Konohagakure nicht. Ich war noch ziemlich schwach auf den Beinen und taumelte die ersten Schritte mehr als ich sie lief. Noch dazu fiel es mir noch schwer die Orientierung zu finden. Wenigstens gab ich nicht gleich die Hoffnung auch. Meine Willenskraft hatte ich nicht verloren, doch das lag auch an meinem Versprechen Chidori gegenüber. Dieses wollte ich um jeden Preis halten, egal was passierte. Ich rieb mir die Tränen aus den Augen, die sich wirklich komisch anfühlten. Meine Trauer hatte sich noch nicht gelegt, was es mir noch schwerer machte, den richtigen Weg zu finden, aber irgendwie fand ich schon wieder nach Konohagakure. Ich hatte Chidori versprochen, dass ich zurückkam.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 29 März 2015, 22:05

Doch plötzlich herrschte in Konoha buchstäblich das Chaos. Ich sah die vielen schreienden und davonlaufenden Menschen, während hinter ihnen die Häuser von vertrauten Geistern, dem Erdboden gleich gemacht wurden. Panisch rannten die Menschen durcheinander und von einer Ecke zur anderen, ohne auch nur einen sicheren Ort zu finden. Doch ich rührte mich nicht vom Fleck. Hinter mir kam auch schon Kurenai aus dem Haus gerannt und sah genauso hilflos zu, wie ich es gerade tat. Die wenigen Shinobi, die von Missionen zurückgekehrt waren, versuchten die Einwohner zu evakuieren, aber es half gerade nichts. Die Angst ergriff die Menschen und schien ihnen jegliche Sicht auf die Dinge zu nehmen. Konohagakure wurde angegriffen, die Hauptstadt des Feuerreiches wurde wirklich angegriffen. Die Frage von wem jedoch, erübrigte sich schon nach kurzen Minuten, denn ich sah von weitem aus einen schwarzen Mantel, mit roten Wolken darauf, über die Dächer springen. Akatsuki griff also unser Dorf an. Doch warum musste man sich eigentlich aufgrund dessen, dass Naruto hier lebte, nicht fragen. Egal wie schlimm die Zerstörung um uns herum auch war und wie sehr Kurenai auch versuchte, mich aus meiner Starre zu befreien, ich war wie gefesselt vom Anblick dieses Mantels. Und dabei wusste ich gar nicht, um wen es sich dabei handeln konnte. Akatsuki hatte einige Mitglieder, wenngleich sie auch viele eingebüßt hatten. Sicher musste man in dieser Welt mit so einigem rechnen, erst recht was Tod und Zerstörung betraf, aber solange man sich nicht davon unterkriegen ließ, konnte man auch noch mit einem Lächeln durch die Welt ziehen. Dennoch gelang es weder Kurenai, oder sonst einem Shinobi, der aufgetaucht war, mich auf die Schnelle von diesem Platz mitzunehmen. An sich wäre es wirklich einfach gewesen, aber sie hatten wohl alle die Angst, die mir in diesem Moment fehlte. Und so waren sie es, die aufgaben und mich hier zurückließen. Vielleicht dachten sie, dass ich nun den Löffel definitiv abgeben würde, aber dem war nicht so.

Ich starrte nur weiter wie gebannt, auf die Gestalt am Horizont, die plötzlich vor mir auf einem Dachvorsprung zum Stehen kam. Dennoch durch die blendende Sonne konnte ich noch immer nicht erkennen, um wen es sich handelte. Irgendwie war doch gerade alles gegen mich. Und hoffentlich war Kazumi nicht in der Nähe, denn ich wollte nicht, dass ihr etwas geschah. Das ich mich selbst gerade mehr oder weniger in Gefahr befand, reichte mir schon. Plötzlich spürte ich, wie ich aus meinem Rollstuhl gehoben wurde und mit mir über die Häuser weg sprang. Ganz überrumpelt von allem folgte meine Reaktion erst sehr viel später und ich begann die Person zu mustern. Dabei fiel mir auch zuerst das orangene Haar auf, ehe ich gar nicht mehr dazu kam, sie weiter zu mustern. Gerade noch rechtzeitig hatten wir Konohagakure ein Stück hinter uns gelassen, sodass wir nicht von der riesigen Druckwelle getroffen worden waren, die gerade Konoha zerstört hatte. Das ich nicht versucht hatte, mich zu befreien hatte aber wiederum mehrere Gründe. Denn ich wollte vor allem überleben, aber auch meine Angst war da, denn es war Akatsuki, die mich retteten. Warum? Erst als wir wieder auf dem Boden aufkamen, begann ich die Person erneut zu mustern. Diese Augen! Seltsam, dass mich dies so faszinierte, obwohl Konoha zerstört wurden war. Seltsam, dass es mich nicht einmal störte, dass Konoha zerstört worden war, konnte man noch zusätzlich sagen, aber irgendwie ging mir dies einfach nicht so nah.

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