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 Detectiv Conan: my renewal

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Angel
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BeitragThema: Detectiv Conan: my renewal   Sa 09 Nov 2013, 23:55

das Eingangsposting lautete :

Langsam aber sicher ließ ich mein Haus hinter mir. Ich saß gemeinsam mit meiner Tochter Ryoko in meinem Wagen und fuhr sie gerade zur Schule. Trotz schwarzer Farbe wirkte mein fahrbarer Untersatz schon sehr auffällig, selbst für Tokyo. Aber eigentlich konnte ich es mir ja auch leisten, selbst wenn mein Beruf alles andere als leicht zu ertragen war. Ryoko war da doch ein kleiner Lichtblick in meinem Leben. Während ich also schon bald zu schnell auf den Straßen der Großstadt fuhr, schwiegen wir beide uns eher an, als ein Wort miteinander zu wechseln. Dies war nicht so, weil wir nichts zum reden hatten, nein vielmehr war es die einzige Zeit in der wir doch einmal richtig etwas zusammen unternehmen konnten und dies mussten wir doch auch mal genießen, wenn auch schweigend.
Gerade kam mein Wagen auch zum Stehen und während ich mir noch eine Zigarette anzündete, stieg Ryoko aus.
"Komm heute aber rechtzeitig, immerhin ist heute Elternsprechtag.", mahnte mich meine Tochter noch einmal. Schon seit gut einer Woche lag sie mir damit in den Ohren. Ich zog einmal an der Zigarette und atmete daraufhin den Rauch wieder aus, bevor ich mir meine dunkle Sonnenbrille aufsetzte.
"Hab ich dich schon jemals enttäuscht Ryoko?", richtete ich meine Worte fragend an sie, was mir zeitgleich ein Lächeln entlockte, worauf sie nur lächelnd den Kopf schüttelte und die Tür des schwarzen Wagens schloss.
Sie winkte mir zum Abschied und ich erwiderte dies sachte, bevor ich weiterfuhr und sie anscheinend das Schulgebäude und anschließend auch ihren Klassenraum betrat.

Nun musste ich nur noch zu meinem Arbeitsplatz, was auch schneller ging als ich gedacht hatte. Dort begann ich auch mit dem Weiterführen meiner Forschungen.

...

DC OP 1.:
 

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Dean
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Do 06 Nov 2014, 00:46

Ich wunderte mich doch sehr, als ich die Person sah, die das Zimmer betreten hatte. Gleichzeitig beruhigte ich mich. In der Tat kannte ich den Mann und bei ihm konnte ich mir sehr sicher sein, dass er nicht zur Organisation gehörte. Dieser Mann ermittelte nämlich genauso wie ich gegen die Organisation. Bei dem älteren Mann handelte es sich daher um einen meiner Kollegen vom FBI, genau genommen sogar um den Leiter der Ermittlingen, James Black. Mit seinem britischen Akzent machte er Akira deutlich, dass wir uns kannten, doch verschwieg er ihm, woher diese Bekanntschaft stammte. Dadurch erinnerte er mich auch daran, dass ich niemandem erzählen durfte, dass ich zum FBI gehörte. Dabei waren auch die Gründe egal.
James bat mich mit rauszukommen, da er mit mir reden wollte. Ich nahm kurz eine von Akiras Hände, die ich dann leicht rieb, und sagte: "Entschuldige mich bitte kurz!" Daraufhin ließ ich Akiras Hand wieder los und stand auf, um meinem Vorgesetzten nach draußen zu folgen. Natürlich hatten sie davon gehört, was passiert war, zumindest, dass die Polizei die zwei Typen verfolgt hatte. Bevor überhaupt ein richtiges Gespräch zustande kam, verließen wir erstmal das Krankenhaus. Die einzige Frage, die ich schon im Gang stellte, war: "Wo ist Ryoko?" Ich sorgte mich um sie genauso sehr wie um Akira. Ich war nicht ihre Mutter, auch wenn ich dieser ähnlich sah, aber da ich Akira liebte und mir eine Zukunft mit ihm vorstellen konnte, bedeutete mir eben Ryoko auch viel. "In Sicherheit.", antwortete Janes mit seinem britischen Akzent. Schließlich kamen wir draußen an und setzten uns in seinen Wagen. Daraufhin führten wir ein ernstes Gespräch.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   So 09 Nov 2014, 18:34

Zwar machte ich mir doch noch immer Sorgen um Akina, aber ich vertraute ihr genug um zu wissen, dass sie richtige Entscheidungen traf, egal wem sie auch folgte. Trotzdem wollte ich mir eigentlich meine eigene Unsicherheit niemals anmerken lassen. Ich wollte mir meine Schwächen niemals eingestehen, egal was auch passierte. Erst als ich Ryoko nicht wiederkommen sah, kam meine Sorge dann doch zurück. Vielleicht war sie in Sicherheit, oder es war etwas mit ihr gesehen. Am liebsten wäre ich sie sofort suchen gegangen, jedoch ließen mich die Ärzte wohl weniger das Krankenhaus verlassen. Erst recht, wenn auch noch Akina mitbekommen würde, dass ich wieder auf dem Sprung war. Selten wollte ich mich freiwillig ausruhen, da ich es mir auch einfach nicht zumuten wollte, nur an mich zu denken. Das ich jetzt meinen Job verloren hatte und auch noch für eine gewisse Zeit arbeitsunfähig war, machte die Sache nicht besser, ganz im Gegenteil. Somit konnte ich eigentlich nur noch die Tage zählen, bis ich das Haus nicht mehr halten konnte, denn einen Vorteil brachte es eben mit sich, wenn man für die Organisation tätig war. Man verdiente wirklich sehr gut. Sicher, einige würden jetzt darauf bestehen, dass ich mir erst einmal keine Sorgen machen sollte, was kommen würde, aber so war ich eben. Erst recht, da es eigentlich auch immer passieren konnte, von der Organisation getötet zu werden. Jedoch kam auch noch dazu, dass ich eigentlich auch hätte verhaftet werden müssen, immerhin hatte ich der Organisation geholfen, auch wenn ich gerade noch buchstäblich mit einem blauen Auge davongekommen war.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Mo 01 Dez 2014, 21:53

James wartete darauf von mir zu erfahren, was alles geschehen und wer Akira war. Ich wusste von vornherein, dass ich dieses Gespräch führen musste, aber ich wollte es nicht wirklich. Trotzdem erfüllte ich meine Pflicht und erzählte meinem Vorgesetzten alles, was ich wusste, angefangen mit vergangenem Abend, als Akira das erste Mal angeschossen wurde. Meine Sorge, dass Akira vom FBI gefangen genommen werden könnte, war groß, doch ich verschwieg James auch nicht, dass Akira für die "Organisation" gearbeitet hatte, wobei ich das 'hatte' besonders betonte. James erfuhr somit auch von meiner Sorge, dass die in Schwarz Gekleideten darüber Bescheid wussten, dass ich für das FBI arbeitete. Dieser Sorge nahm er mir aber, da er dies für sehr unwahrscheinlich hielt. Demnach hatten ihre missglückten Attentate einen anderen Grund, nur welchen? Den Schusswechsel heute ließ ich auch nicht aus. Am Ende bat ich James aber darum, Akira nicht dafür zu verurteilen, dass er für sie gearbeitet hatte. James beruhigte mich sofort, als er sagte: "Das habe ich nicht vor." Ich atmete tief durch und fasste seit einiger Zeit erstmal wieder einen klaren Gedanken und konnte alles Geschehene erstmal etwas verarbeiten. James merkte, dass ich fertig mit den Nerven war und er durchschaute sogar, woran das lag. "Du hast diesen Mann sehr gern, nicht wahr?"
Ich blickte in das Gesicht des schnauzbärtigen Briten und nickte. Ich antwortete: "Ja. Um ehrlich zu sein, habe ich mich sogar in ihn..." Ich verstummte, denn James ging mein Privatleben eigentlich wenig an. Er konnte allerdings eins und eins zusammenzählen. "Ich habe eine Bitte! Ich möchte Akira und Ryoko gerne helfen. Mit den Informationen, die wir haben, wissen wir, dass es nicht leicht ist, diesen Typen zu entfliehen. Daher glaube ich, dass Akira es ohne Hilfe nicht schafft. Außerdem möchte ich Ryoko in Sicherheit wissen.", sprach ich. James sah mich etwas überrascht an und sagte "Dann willst du etwa..." "Ganz genau", fiel ich ihm ins Wort, "Vielleicht ist Akira sogar derjenige, der uns dabei helfen kann, die 'Organisation' zu zerschlagen. Ich will ihn nicht ausnutzen, aber wenn er uns dazu wirklich verhelfen kann, dann würde er nicht nur sich einen Gefallen tun. Dafür muss ich ihm aber verraten, welchen Beruf ich wirklich ausübe. Ich denke, dass ich ihm vertrauen kann." James sah nicht so begeistert von meiner Idee aus, aber er erteilte mir schließlich die Erlaubnis. Ich lächelte ihn nur an und er meint daraufhin, dass er meinem Lächeln eh nicht hätte widerstehen können. Damit zog er mich aber auch etwas auf, da ich nicht besonders häufig lächelte. Dennoch war es auch ein Kompliment, welches mir sehr schmeichelte.
Ich verließ James' Fahrzeug wieder, doch bevor ich die Tür schloss, bedankte ich mich bei ihm. Mit ihm darüber gesprochen zu haben, hatte mir sehr gut getan. Anschließend ging ich auch schon zurück zu Akira. Auf dem Weg überlegte ich, wie ich ihm sagen sollte, dass ich in Wahrheit für das FBI arbeitete. Ich hatte ja schon angefangen, ihm es zu erzählen. Am besten ich knüpfte genau daran an. Vor seinem Zimmer wieder angekommen, klopfte ich an der Tür und meldete mich gleich wieder, dass ich es nur war. Daraufhin kam ich auch schon rein und setzte mich an Akiras Seite. "Ich muss dir etwas Wichtiges mitteilen!", sagte ich und hoffte, dass er mir Gehör schenkte.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Do 04 Dez 2014, 21:20

Noch immer fühlte ich mich nicht wirklich wohl, zumindest nicht im Krankenhaus. Ich hasste die Gerüche, die Geräusche und vor allem die ständige Anwesenheit von Leben und Tod. Ryoko war in diesem Krankenhaus geboren worden und meine Frau war hier buchstäblich zum zweiten Mal gestorben. Hier hatte man sie trotz meines Verschuldens zurückgeholt, bevor sie wirklich starb. Ich wollte nicht daran denken, keinen Gedanken daran verschwenden und mich wieder schuldig fühlen. So schuldig wie ich mich so oder so schon fühlte, da ich Akina dies alles verschwiegen hatte. Ich vertraute darauf, dass Ryoko in Sicherheit war, auch wenn in mir ein Funken Misstrauen existierte, den ich praktisch gegen jeden Menschen hegte. Wieder schloss ich für einen Augenblick meine Augen und vor meinem inneren Auge tauchte vergangenes wieder auf. Es war meine Schuld, dass Ryoko ohne Mutter aufwuchs und ich wusste, dass dieses Mittel noch immer in meinem Organismus existierte. Durch meine innere Anspannung, die sich auch auf meinen Körper auswirkte, begannen die Schusswunden wieder zu bluten und durchnässten so schnell die dicken Verbände. Das Akina zurückgekehrt war, erkannte ich erst an ihrer Stimme und als ich spürte, dass sie sich neben mich setzte. Gerade musste ich doch wirklich abwesend gewirkt haben. Wieso hatte ich sie denn nicht schon früher bemerkt? Jedenfalls begann ich erst einmal meine Augen auf ihre Worte zu öffnen und sah zu ihr. Allein in meiner Vorstellung schien sie praktisch der rettende Engel zu sein, der mich vor mir selbst schützte, auch wenn ich ihr diese Gedanken wohl eine Zeit lang nicht mitteilen würde. "Gut, ich höre dir zu Akina...aber meine eigene Beichte ist auch noch nicht vollendet.", antwortete ich ihr und versuchte so normal wie immer zu klingen, egal wie unmöglich es war.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   So 14 Dez 2014, 01:09

Ich hatte gar nicht bemerkt, dass Akira mit seinen Gedanken woanders war und nicht mitbekommen hatte, dass ich das Zimmer wieder betreten hatte, dabei war ich doch sonst immer so aufmerksam und nahm so manches war, dass vielen anderen entging. Seine Worte vermittelten mir dann doch, dass er mir seine Aufmerksamkeit schenkte. Zunächst lächelte ich ihn noch eine Weile an. Ich wollte es ihm sagen, doch überlegte ich gerade noch, wie ich es am besten anstellte. Alles, was mir in den Sinn kam, kam sicher komisch rüber, deshalb versuchte ich es dann doch spontan. Also sprach ich: "Du brauchst dir um deine Tochter keine Sorgen machen. Sie ist in Sicherheit. Wir werden für ihren Schutz sorgen. Dir würden wir auch gerne unseren Schutz anbieten, aber nur wenn du willst. Du fragst dich bestimmt, wen ich mit 'wir' meine. Genau das wollte ich dir sagen. Du erinnerst dich bestimmt noch daran, wie wir uns beim Elternsprechtag kennengelernt haben. Du hast mich als Lehrerin kennengelernt, aber das ist nicht die Tätigkeit, die ich wirklich beruflich ausübe. In Wahrheit bin ich Agentin des FBI. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die Organisation, für die du gearbeitet hast, zu zerschlagen. Sie haben genug Leuten geschadet. Ich kann mir vorstellen, was du jetzt denkst. Du musst denken, dass ich mich nur mit dir getroffen habe, weil ich durch dich mehr Informationen über besagte Organisation erhalten wollte, doch du kannst mir glauben, dass ich heute erst erfahren habe, dass du für sie arbeitest. Ich mache dir keine Vorwürfe, dass du sie unterstützt hast, vermutlich hattest du keine andere Wahl. Was ich aber sagen will... meine Gefühle für dich sind echt, ich habe sogar Ryoko ind Herz geschlossen. Ich liebe dich und deshalb möchte ich dir und Ryoko helfen. Ich hoffe, du nimmst die Hilfe an. Tut mir Leid, dass ich dir nicht eher etwas erzählt habe, aber mir ist es eigentlich untersagt zu sagen, für wen ich eigentlich arbeite." Ich konnte nur hoffen, dass Akira Verständnis für mich hatte und mich jetzt nicht verabscheute, weil ich nicht eher etwas gesagt hatte und ihn quasi angelogen hatte.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   So 14 Dez 2014, 20:24

Ich ließ Akinas Worte einfach so auf mich niederschlagen. Es kam mir bald wie ein ganzes Gewitter vor, was sie mir zu beichten hatte, bis sie stoppte. Trotzdem hatte ich ihr so aufmerksam wie es nur irgendwie ging, zugehört. Wahrscheinlich konnte sie es mir nicht verübeln, wenn ich zuerst ein wenig überrascht dreinschaute. Wer würde dies wohl nicht, wenn man so etwas zu hören bekam? Jedenfalls wich dieser überraschte Ausdruck in meinem Gesicht schon bald wieder und ließ mich einfach nur lächeln. Ein sanftes Lächeln, welches überhaupt nicht mit dem zu vereinbaren war, was ich ihr noch zu beichten hatte, zierte mein Gesicht, während ich mir noch einmal ihre Worte durch den Kopf gehen ließ. Ich verstand sie, sehr gut sogar und bei dieser Tätigkeit, der sie nachging, konnte ich nicht anders, als ihre ganze Handlungsweise zu verstehen. Inmitten dieses durch banale Worte verursachten Chaos, versuchte ich meine eigenen Gedanken ins Gleichgewicht zu rücken, bevor ich Akina wieder ansah. Die für mich nicht gerade angenehme Umgebung tat ihr weiteres, sodass schon bald mein Lächeln aus meinem Gesicht verschwand. Sie machte sich sorgen darüber, dass ich ihr nicht verzeihen konnte, dass sie mich über ihren Beruf angelogen hatte, dies war für mich wiederum noch das kleinere Übel. Was mir durch den Kopf ging war, dass ich ihr nicht sagen konnte, dass ich sie irgendwann vielleicht töten konnte, wenn dieses Gift wieder seine Wirkung entfaltete. Doch fürs erste, war ich auch froh, Ryoko wirklich in Sicherheit zu wissen. "Ich verstehe das gut Akina.....und auch wenn es mir unangenehm ist jemanden um Hilfe zu bitten.........glaube ich, dass ich dieses mal ohne sie nicht auskommen werde.",
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Mi 24 Dez 2014, 14:22

Akiras überraschtes Gesicht wunderte mich gar nicht. Es war ein Ausdruck dafür, dass er keine Ahnung hatte, dass ich für das FBI tätig war. Dies zeigte mir, dass ich wohl doch recht erfolgreich geheim halten konnte, für wen ich wirklich arbeitete. Dies nahm mir dann etwas die Sorge, dass überhaupt jemand aus der "Organisation" Bescheid wusste, aber dafür kam dann gleich wieder die Frage auf, worauf die Typen es dann wirklich abgesehen hatten. Ich legte dann ein kurz anhaltendes überraschtes Gesicht auf, als ich Akira lächeln sah. Wofür dieses nun stand, wusste ich überhaupt nicht. Mir kam höchstens in den Sinn, dass er froh darüber war, Ryoko in Sicherheit zu wissen. Bevor ich fragen konnte, verschwand das Lächeln jedoch wieder, weshalb ich nicht mehr darauf eingehen wollte.
Ich für meinen Teil war sehr froh darüber, dass Akira sich dazu bereit erklärte, meine Hilfe und folglich die Hilfe des FBI anzunehmen. Es mussten sicher noch ein paar Formalitäten geklärt werden, aber somit stand eigentlich schon fest, dass Akira im Zeugenschutzprogramm aufgenommen wurde. Ich nahm daraufhin seine Hand und lächelte Akira an. Der Kampf gegen die "Organisation" hatte noch nicht richtig angefangen, aber ich glaubte, dass Akira dem FBI dabei helfen konnte, sie zu zerschlagen. Dazu wollte ich ihn allerdings nicht zwingen. Dies musste er selbst wollen und ich würde verstehen, wenn er keine Informationen preisgeben wollte, einfach aus der Angst heraus, dass er dafür getötet werden könnte. Vielleicht besaß er auch keine Informationen, die uns wirklich weiterhalfen. Ich glaubte zumindest, dass von nun an alles nur noch besser werden konnte. Ich beugte mich leicht über Akira und sagte: "Ich möchte dich nicht verlieren, denn... Ich liebe dich!" Danach drückte ich meine Lippen auf seine und gab ihm einen Kuss. Eines war mal sicher: So schnell ließ ich ihn nicht alleine zurück.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   So 04 Jan 2015, 22:34

In ihren Kuss schmunzelte ich mehr oder weniger hinein, ehe ich meine rechte Hand auf ihren Nacken legte und so somit noch etwas enger an mich zog, ehe ich den Kuss auch erwiderte. "Glaub mir mich wirst du sicher nicht los.", antwortete ich ihr, als ich mich kurz von ihr löste nur um unsere Lippen dann wieder mit einem Kuss zu versiegeln. Also eigentlich hatte ich ja eher das Gefühl, dass man keine Feinde mehr brauchte, wenn man mich um sich herum hatte, aber dies äußerte ich natürlich nicht laut. Trotzdem war ich an sich froh, wenn ich sowohl Ryoko als auch Akina mit meiner Zustimmung einen Gefallen tat. An sich wollte ich die beiden nur sicher und vor allem glücklich wissen und sonst nichts anderes, weshalb ich ihre Wünsche sicherlich noch öfters über mein eigenes Verlangen stellen würde. Damit meinte ich aber nicht, dass ich vortäuschte Akina zu lieben, denn ich liebte sie wirklich, dabei hatte ich aber trotzdem noch Angst, dass ich ihr eines Tages das gleiche antun könnte, wie meiner Frau damals. Niemals sollte dies noch einmal geschehen und wenn ich mich selbst dafür töten musste, was eindeutig wieder gegen Akinas Wunsch sprach, mich nicht verlieren zu können. Doch erst einmal wollte ich eigentlich aus dem Krankenhaus raus. Wäre sie jetzt nicht hier gewesen, hätte ich es wahrscheinlich schon fluchtartig verlassen, denn als Patient in einem Krankenhaus zu sein war für mich einfach nur ein Alptraum, nicht mehr und nicht weniger. Erst nachdem mir dann der Sauerstoff fehlte, löste ich mich auch wieder von Akina, traute mich aber selbst nicht in ihre Augen zu blicken. Dabei war ich nur froh, dass sie nicht wusste, was in meinem Kopf vorging.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Mi 14 Jan 2015, 06:05

Ich freute mich darüber zu hören, was Akira sagte. Seine Antwort brachte mich zum Lächeln ehe er seine Lippen wieder mit meinen versiegelte. Unsere Beziehung konnte man schon als außergewöhnlich beschreiben, nicht zuletzt wegen all dem, was geschehen war. Ich meinte damit aber vor alllem solche Dinge wie z. B. wie wir uns kennengelernt und daraufhin ineinander verliebt hatten. Es war eigentlich sogar ein interessanter Zufall, dass ich seiner verstorbenen Frau so ähnlich sah. Diese Tatsache war mir nicht egal, doch ich störte mich auch nicht daran. Mir gefiel es sehr, wie sehr Akira mich für eine bestimmte Zeit lang fester an sich drückte. Wäre es nach mir gegangen, dann wären wir uns für eine längere Zeit so nahe geblieben, doch Akira machte da nicht mit.
Nachdem er den Kuss gelöst hatte, beigte ich mich wieder zurück und setzte mich hin. Ich hatte schon halb auf ihm gelegen, bevor wir uns voneinander gelöst hatten. Als ich dann wieder saß, wusste ich zuerst nicht, was ich tun sollte. Liebend gerne hätte ich persönlich mal nach Ryoko gesehen, doch ich dachte nicht einmal daran, Akira allein zu lassen. "Du hast mich mehr als einmal davor bewahrt angeschossen zu werden. Vermutlich hast du damit jedes Mal verhindert, dass ich mein Leben verliere. Jetzt bin ich dran. Ich werde auf dich aufpassen, damit dir nicht noch geschadet wird." Ich sah es fortan nicht nur als FBI-Agentin als meine Aufgabe an, ihn und Ryoko zu beschützen. Mir lag dies vor allem aus dem Grund am Herzen, weil ich beide in mein Herz geschlossen hatte und mir eine gemeinsame Zukunft mit den beiden wünschte. Nachdem ich ausgesprochen hatte, nahm ich einfach eine Hand von Akira und umschloss diese mit beiden Händen, bevor ich ihn anlächelte und ihm weiterhin Gesellschaft leistete.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Fr 16 Jan 2015, 20:37

Meine Mundwinkel zuckten kurz nach oben, bevor ich wieder einen etwas gleichgültigen Ausdruck im Gesicht hatte. Ich wollte ihren Worten gerne Glauben schenken, doch leider stand bei mir auch im Vordergrund, dass ich jederzeit hätte getötet werden können, egal wie sehr sie auch aufpasste und egal ob ich es nicht selbst sein würde. Doch gerade wollte ich ihr nicht die Wahrheit über den Tod meiner Frau verraten, selbst wenn es mir vielleicht sogar besser gehen würde, wenn es jemand wusste. Doch war ich nichts weiter als ein Mörder, ein Mörder der drohte bald wieder zu einem zu werden. Da wollte ich es lieber nicht soweit kommen lassen. „Das heißt dann wohl auch, dass du mich aufhalten würdest, wenn ich das Krankenhaus verlassen möchte oder?“, gestand ich und musste dabei dann doch wieder schmunzeln, obwohl es dieses Mal auch länger anhielt. Um dauerhaft nur an das positive zu denken, fehlte mir einfach selbst die Kraft und vor allem war ich dazu nicht unbedingt angeregt. Viel eher machte ich mir noch immer über alles und jeden Sorgen, der sich in meiner Nähe aufhielt. Gleichzeitig ging mir aber auch unsere Zukunft durch den Kopf, denn da ich jetzt arbeitslos war, konnte ich Ryoko nicht mehr versorgen und damit würden wir auf kurze oder lange Zeit unser Zuhause verlieren. Von all diesen Gedanken wollte ich Akina aber eigentlich nichts erzählen, niemals wollte ich im Bezug auf dies noch mehr Hilfe annehmen. „Doch Akina ich muss da noch etwas ansprechen. Ich meine da ich ja jetzt buchstäblich ständig bewacht werde, ist es da wenigstens möglich noch für mich arbeiten zu gehen, wenn ich einen neuen Job habe? Ich habe zwar noch eiserne Reserven auf der Bank, aber diese reichen auch nicht ewig zum Leben.“, fragte ich sie dann doch, egal wie unangenehm es auch für mich war. Ich hatte nicht viele Alternativen, für die mein Wissen geeignet war und besonders auf die Frage hin, wenn ich irgendwann woanders arbeiten konnte, was ich die letzten Jahre getan hatte nun dies würde schwierig werden. Aber eigentlich allein von dem was ich gelernt hatte hätte ich selbst nur in wieder in ein Labor gehen können oder Arzt werden können, beides kam für mich aber nicht in Frage. Vor allem letzteres nicht, da ich Krankenhäuser wirklich hasste wie die Pest. Hmm. Konditor klang doch gut oder? Backen konnte ich zumindest und man sah es doch immer an Ryokos funkelnden Augen, dass es ihr schmeckte. Ja vielleicht sollte ich das mal ausprobieren, selbst wenn es in Tokyo nicht gerade einfach war so eine Stelle zu finden. Jedoch musste ich überhaupt erst einmal arbeiten dürfen und dies stellte ich mir alles andere als leicht vor.

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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Mi 04 März 2015, 19:08

Sekunde um Sekunde verstrich und ich wich Akira trotzdem nicht mehr von der Seite. Meine Pläne für den Tag hatte ich völlig verworfen, wenn ich denn überhaupt welche hatte. Ich blieb einfach bei Akira am Bett sitzen und hielt seine Hand fest zwischen meinen. Gerade wusste ich nur nicht, was in seinem Kopf vorging, doch andersherum wusste er nicht, woran ich dachte. Auch ich machte mir Gedanken um die Zukunft. Ich fragte mich gerade ständig wie es weitergehen sollte, doch ich fand keine konkrete Antwort darauf. Solange die "Organisation" da draußen existierte, war es für keinen von uns richtig sicher. Weder für Ryoko noch für Akira noch für mich. Doch gerade Ryoko wollte ich irgendwie da raushalten, zumindest so gut wie es ging.
Akiras Frage holte mich aus meinen Gedanken. "Ich kann dich nicht aufhalten, wenn du wirklich gehen möchtest, aber meiner Meinung nach tätest du besser daran, wenn du dich richtig auskurierst. Bitte tu mir den Gefallen!", antwortete ich ihm mit einem Lächeln, dem man nur schwer widerstehen konnte. Dass ich so lächeln konnte, wunderte mich selbst etwas, da ich für gewöhnlich kein Mensch war, der viel lächelte. Insgesamt zeigte ich meine Gefühle nach sußen hin eher selten. Durch Akira oder zumindest in seiner Gegenwart schien ich aber etwas aufzutauen. Bei Ryoko war es aber kaum anders.
Mit Akiras zweiter Frage fühlte ich mich etwas beleidigt. Mit Sicherheit gehörte zu den Tätigkeiten der Agenten des FBI das Beobachten, aber so wie Akira das sagte, klang es so, als wäre das schon alles. Deshalb meinte ich darauf etwas beleidigt: "Was soll das heißen? Unsere Arbeit beschränkt sich nicht nur darauf. Ansonsten könnte ja auch jeder Depp FBI-Agent werden. Außerdem bewachen wir euch nicht nur, sondetn passen darauf auf, dass euch nichts passiert. Das heißt nicht umsonst 'Zeugenschutzprogramm'. Aber um dir deine Frage zu beantworten: Selbstverständlich kannst du Arbeiten gehen. Um Ryoko brauchst du dich nicht zu sorgen. Es ist ziemlich praktisch, dass ich Lehrerin bin. So kann ich tagsüber auf sie aufpassen." Ich versäumte es  danach zu fragen, ob Akira schon konkrete Vorstellungen hatte, was sein Berufsleben betraf. Gerade fand ich das aber auch nicht so wichtig, da er sich eh noch ausruhen sollte. Ich wusste nur nicht, ob er überhaupt noch länger im Krankenhaus bleiben wollte. Bei ihm zuhause war es jedenfalls nicht sicher. Vielleicht konnte ich ihn aber noch etwas hier festhalten. Ich versuchte es einfach, indem ich mich über ihn beugte und meine Lippen mit seinen versiegelte. Eine charmantere Art jemanden daran zu hindern, den Ort zu verlassen, kannte ich nicht. Bestimmt durchschaute er meine Absichten dahinter, denn wir hatten uns eben erst geküsst. Nichtsdestotrotz fühlte ich mich so oder so zu ihm hingezogen.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   So 08 März 2015, 17:56

„Also schön, wenn es dir so wichtig ist, bleibe ich erst einmal hier.“, murmelte ich nachdenklicher als ich es eigentlich klingen lassen wollte. Ihr Lächeln selbst zog mich dabei auch in einen gewissen Bann, sodass ich ihr gar nicht widersprechen konnte. So sehr ich Krankenhäuser auch verabscheute, aber eigentlich war dies einer der einzigen Orte, in denen ich mein Wissen überhaupt einsetzen konnte. Wenngleich ich eigentlich nicht in einem Krankenhaus arbeiten wollte. Als Engel in Weiß konnte man mich ebenfalls nicht abstempeln. „Tut mir leid, ich wollte dich damit nicht kränken.“, gab ich schlussendlich noch zu. Viele Dinge beschäftigten mich mittlerweile und ich konnte kaum glauben, dass dieses halbwegs geordnete Leben, auf einmal in Scherben zu meinen Füßen lag. Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis es dazu gekommen wäre, doch ging dies alles viel zu schnell. Inmitten dieser vielen Probleme, die damit verbunden waren, war ich wenigstens froh, dass Akina hin und wieder ein Auge auf Ryoko werfen konnte.
Ich konnte es immerhin die nächste Zeit schlecht, hoffte aber es bald wieder zu können. Vielleicht brachte ich mich mit meinen ganzen, mehr oder weniger lebensgefährlichen Aktionen selbst in Gefahr, aber ich war froh, wenn ich die beiden beschützen konnte. Was Akinas wahren Job anging, so würde ich darüber definitiv schweigen wie ein Grab. Doch als ich plötzlich Akinas Lippen erneut auf meinen spürte, konnte ich einfach nicht anders, als erst zu schmunzeln, bevor ich den Kuss erwiderte. An sich war das nicht wirklich der passende Ort, für die Gedanken, die mir in den Kopf kamen, aber zum Glück konnte hier niemand wissen, was ich dachte. Schlussendlich zog ich Akina erneut etwas näher zu mir und vertiefte den Kuss so. Schade eigentlich, dass ich dies nicht irgendwo anders und vor allem in genau diesem Moment hätte tun können. Es gab für mich nichts unromantischeres als ein Krankenhauszimmer. Jedenfalls zog ich sie schlussendlich doch mit aufs Bett und verblieb auch och weiter damit, sie zu küssen, bis es plötzlih an der Schiebetür klopfte.

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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Sa 28 März 2015, 14:59

Es war schön zu hören, dass Akira sich letztlich doch dazu bereit erklärte, im Krankenhaus zu bleiben. Dasselbe galt für seine Entschuldigung. Bei beiden hätten ich gelächelt, wenn es nicht schon so weit gekommen wäre, dass ich ihn küsste. Ich schloss die Augen und war einfach glücklich. Glücklich darüber, dass er den Kuss erwiderte, aber vor allem glücklich darüber, dass er meine Liebe erwiderte. Gerade vergaß ich alle Sorgen, die ich mir um ihn, um Ryoko und um uns machte, und wollte gar nicht mehr von ihm ablassen. Noch schlimmer wurde es, als er mich zu sich aufs Bett zog und ich somit auf ihm lag. Daraufhin küsste ich ihn noch inniger, z. B. indem ich meine Hände auf seine Wangen legte und sein Gesicht dadurch etwas festhielt. Akira übte solch eine Anziehungskraft auf mich aus, dass ich mich schon gar nicht mehr von ihm lösen konnte. Was mich anging, so hielt mich nur noch die Tatsache, dass wir beide noch unsere Kleidung trugen, davon ab, noch weiter zu gehen, als in diesem Moment. Das war auch gut so, denn das Krankenhaus war einfach nur ein unpassender Ort für sowas, vor allem, weil jemand an der Tür geklopft hatte. Ich überhörte dies, da ich nur noch Augen und Ohren für Akira hatte. Damit untermauerte ich aber nicht gerade, dass ich auf ihn und Ryoko aufpassen wollte. Da draußen könnte gerade sonst wer sein und hereinkommen und ich achtete nicht einmal darauf. Liebe macht eben blind und in meinem Fall sogar taub.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   So 29 März 2015, 14:26

Durch das Klopfen allein, ließ ich von Akina ab und schaute ihr noch eine Weile in die Augen, bevor ich den Unbekannten herein bat. Doch war es für mich keine große Überraschung, dass mein behandelnder Arzt eintrat und mit mir wohl die Ergebnisse vergangener Untersuchungen zu besprechen. Zumindest die Blutuntersuchung und vor dieser hatte ich doch irgendwie Angst. Ich wollte gar nicht wissen, wie das Ergebnis aussah und wenn doch, dann wollte ich es definitiv vor Akina geheimhalten, komme was da wolle. Doch selbst wenn ich es jetzt wollte, so würde es mir nicht wirklich gelingen. Ich wollte nur nicht, dass sie sich Sorgen um mich machte, obwohl sie dies wahrscheinlich die ganze Zeit getan hatte. Dann erst richtete ich meine Aufmerksamkeit auf den Arzt und hörte mir den Grund für sein Kommen an. Indirekt hörte es sich wie ein Witz an, als er mich fragte, wie ich denn mit solchen Werten im Blut überhaupt noch leben konnte und um ehrlich zu sein, ich wollte es auch nicht.
Darüber hatte ich mir eigentlich noch gar keine Gedanken gemacht, selbst wenn dies vielleicht gut gewesen wäre. Schlussendlich klärte er mich über die einzelnen Mittel auf, die in meinem Blut gefunden worden waren, obwohl er bei einem nicht einmal sagen konnte, was es war. Aber ich wusste es, sogar ganz genau. Meine letzte und noch sehr unausgereifte Arbeit, die mich zu dem Monster gemacht hatte, was meine Frau getötet hatte. Es war noch immer in meinem Körper und ein Gegenmittel gab es bis zu diesem Augenblick auch noch nicht. Deshalb war es auch meine unvollendete Arbeit, eine Arbeit, die wahrscheinlich auch jetzt noch kein Ende finden würde. Die Organisation würde daran weiterarbeiten und es irgendwann ebenfalls einsetzen. Ein Mittel, was aus Menschen kalte Monster machte, bevor sie mit ihren Schuldgefühlen leben mussten. Ich war gerade nur froh, dass Akina bei mir war, denn ob ich es allein durchgehalten hätte, mir dies anzuhören, wusste ich nicht.

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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Fr 24 Apr 2015, 17:45

Im Gegensatz zu mir bekam wenigstens Akira mit, dass es an der Tür angeklopft hatte. Ich ließ gar nicht mehr von ihm ab und wollte weiter über ihn herfallen. Wahrscheinlich hätte ich nicht aufgehört und immer weitergemacht bis wir einen bestimmten Punkt erreichten, selbst wenn das Krankenhaus keinesfalls ein geeigneter Ort dafür war. Zum Glück kam uns jemand dazwischen. Akira ließ wegen dem Klopfen von mir ab, woraufhin wir uns gegenseitig in die Augen sahen. In meinen Augen sah man bestimmt, dass ich ihn am liebsten fragen wollte, was los war, aber ich bekam dann auch mit, dass der Arzt das Zimmer betrat. Man, jetzt war es mir aber peinlich, dass er gesehen hatte, wie ich auf Akira lag. Darum lief ich nun auch rot an und hielt eine Hand vor meinen Mund, nachdem ich wieder auf dem Stuhl neben dem Bett saß. Mir ging es nicht einmal unbedingt besser damit, dass der Arzt - Profi wie er war - nicht einmal auf das einging, was er gesehen hatte. Ich sprach dies erst recht nicht an, denn ich hüllte mich lieber in peinliches Schweigen.
Der Arzt war aus einem bestimmten Grund gekommen, womit man hatte rechnen können. Er war hier, um Akira das Ergebnis der Untersuchungen mitzuteilen. Da der Arzt nicht sagte, blieb ich an Akiras Seite sitzen. Ich wollte ihm sowiesio lieber beistehen, auch wenn er wohl eher darauf gefasst war, was er zu hören bekam als ich. Ich nahm Akiras Hand und hielt sie fest, während ich dem Arzt zuhörte. Als der Arzt schließlich loslegte, traute ich meinen Ohren kaum. Bei dem was der Arzt alles aufzählte, konnte man sich eher fragen, was sich nicht in Akiras Körper befand. "Was hat er da nur seinem Körper angetan?", fragte ich mich in Gedanken. Die bessere Frage war aber: Was hatte die "Organisation" ihn seinen Körper antun lassen? Ich gab Akira nicht die Schuld daran, dass alle möglichen, sogar unbekannte Substanzen in seinem Körper steckten. Mich nahm dies so sehr mit, dass ich Akiras Hand ein wenig fester drückte. In meinen Gedanken spielte sich gerade ein kleiner Film ab, wie Akira sich diese Mittel selbst zugeführt haben musste. Außerdem malte ich mir aus, dass es höchstwahrscheinlich immer so weiter gegangen wäre, wenn es nicht zu dieser Auseinandersetzung bei ihm Zuhause gekommen wäre.
Mein Blick galt Akira. Allein dass er überhaupt noch lebte, freute mich. Es freute mich aber weniger für ihn oder für mich, als für Ryoko. Sie hatte schon ihre Mutter verloren, aber wenn sie ihren Vater auch noch verlor, dann... ja, was dann? Dies widerum wollte ich mir nicht ausmalen. Vielleicht war sie bereits ziemlich selbstständig und wusste sich selbst zu versorgen, aber sie war noch eine Schülerin und könnte sich nicht ewig Nahrung oder ein Dach über den Kopf leisten. Zum Glück war es nicht so weit gekommen und ich hoffte auch, dass dies ausblieb. Für Akira musste diese Diagnose schon schwer war, selbst wenn er eventuell so etwas schon hatte erahnen können. Wenn er etwas dagegen unternehmen wollte, wenn dies denn überhaupt noch ging, so musste er das nicht allein tun. Ich war auch da und bereit ihm zu helfen. Dies ließ ich ihn auch wissen, indem ich sanft seine Hand streichelte, ihn anlächelte und sagte: "Alles wird gut!"
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   So 03 Mai 2015, 16:04

Irgendwann hatte ich einfach auf Durchzug geschaltet und mir die Moralpredigt des Arztes nicht mehr länger angehört. Wie gefährlich dieser ganze Mist war, wusste ich selbst gut genug, doch ich hatte es einfach nicht übers Herz gebracht, irgendjemand anderen für meine Experimente zu missbrauchen. Diese anderen Personen oder Lebewesen hätten nur gelitten und mir ging es vergleichsweise noch gut, von daher machte ich mir nicht viel daraus. Sicher war dies auch mit Glück verbunden, denn mein Körper hätte dies viel schlimmer aufgreifen können, als einfach nur mein Äußeres etwas zu verändern. Verwunderlich war es nur in dem Bezug, da die Gifte eigentlich anders wirken sollten, doch die Kombination machte dies wohl aus. Somit reagierte ich auch erst leicht verspätet auf Akinas Handlung und war überrascht, als sie meine Hand leicht drückte. Ich wusste eben nicht, was in ihr vorging und ich wollte es auch eigentlich nicht wissen, wenn ich so darüber nachdachte. Sie musste wirklich weiß Gott was von mir denken und diese Tatsache war es, vor der ich Angst hatte. Es war nicht unmöglich, sie irgendwann ganz aus meinem Organismus loszuwerden, aber ich bezweifelte es stark, dass diese Gifte wirklich weg sein könnten. Besonders das für die Ärzte unbekannte, bereitete mir Sorgen. Ich wusste eben, um was es sich handelte. Wenn es in den Körper eines Menschen gelangte, konnten sie ihren Drang zu töten nicht mehr kontrollieren und es hörte erst nach ein paar Tagen wirklich auf zu wirken. Obwohl es sich eben auch in den Organen und vor allem im Gehirn festsetzte. Ich wusste, dass es einen enormen Schaden anrichtete und ich somit jederzeit auch Akina und Ryoko etwas antun konnte.

Ich war eine wandelnde Zeitbombe und eigentlich wollte ich somit niemandem meine Gesellschaft länger zumuten, als nötig. „Na ich hoffe du hast Recht.“, antwortete ich und hörte nur das Seufzen meines behandelnden Arztes, welches nach meinen Worten gefolgt war. „So können wir sie jedenfalls nicht nach Hause schicken. Ich komme später noch einmal vorbei um mit ihnen die Erstbehandlung zu besprechen.“, und schon war er aus dem Zimmer verschwunden. Irgendetwas stimmte mit diesem Kerl doch wirklich nicht, aber er war Arzt und diese hatten auch mit den persönlichen Geschichten ihrer Patienten zu kämpfen. Ein Grund, warum ich fand, dass dieser Beruf nicht zu mir passte. Obwohl ich allein aufgrund meines Wissens, sicher gut hierher gepasst hätte. „Akina, ich habe mich davor zu lange gedrückt, aber ich muss wirklich mit dir reden.“, es klang vielleicht etwas komisch, als ich diesen Punkt dann ansprach, aber irgendwann musste ich ihr doch sagen, dass sie in Gefahr schwebte, je länger sie mit mir zusammen war.

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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Mi 13 Mai 2015, 23:14

Über den Besuch des Arztes war ich ziemlich froh, wie ich aber erst feststellte, als er das Zimmer wieder verließ. Dafür gab es zwei Gründe. Als erstes hielt er uns - insbesondere mich - davon ab, dass Akira und ich zu weit gingen. Es war nicht so, dass ich nicht wollte, aber das Krankenhaus war dafür definitiv der falsche Ort. Der zweite Grund war, dass er nicht nur Akira, sondern auch mir Aufschluss darüber gab, was sich alles in Akiras Körper befand. Vielleicht konnte ich ihm mit diesem Wissen besser helfen, aber es stand auch außer Frage, dass ich darüber Bericht erstatten musste. Natürlich ging es hierbei um Akiras Gesundheit, aber ich würde auch nicht gleich hinausplaudern, dass all diese Mittel in seinem Körper steckten. Dem FBI waren diese Informationen aber in dem Sinne hilfreich, damit sie wusste, welche Mittel die "Organisation" benutzte.
Meine Aufmerksamkeit gehörte ganz Akira, als er mir sagte, dass er mir etwas sagen wolle. "In Ordnung. Was liegt dir auf dem Herzen?", erwidert ich verständnisvoll. Gleich im nächsten Moment bereute ich meine Antwort aber schon, da mir ein recht ungewöhnlicher Gedanke durch den Kopf ging. Ein leise Ahnung hatte ich schon, was er mir sagen wollte, aber die Frage war, ob ich das wirklich wissen wollte. Ich hatte ihn indirekt dazu aufgefordert, mir zu sagen, was er mir sagen wollte, und genau deshalb bereute ich meine Antwort. Bevor er überhaupt zu Wort kam, sagte ich schnell noch: "Warte! Hör mir bitte noch kurz zu! Was du mir sagen möchtest... Bist du dir sicher, dass ich es hören will? Verstehe mich bitte nicht falsch. Ich will dir und deiner Tochter wirklich helfen und du kannst dich mir immer anvertrauen, aber... Aber wenn diese Sache bewirken könnte, dass ich dich irgendwie abstoßender finden oder dich für eine Art Monster halten könnte, weil so viel in dir steckt, dann will ich es lieber nicht hören. Es bleibt bei dir, ob du es mir immer noch sagen willst, aber du weißt, wie ich darüber denke. Wenn es dir wirklich so wichtig ist, dann bin ich ganz Ohr." Darufhin schwieg ich und hörte Akira einfach nur noch zu. Noch ahnte ich nicht, dass meine Ahnung noch bei Weitem übertroffen werden würde.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   So 31 Mai 2015, 20:28

„Deine Denkweise ehrt dich sehr Akina, aber ich möchte, dass du es weißt. Wie du damit umgehst bleibt dabei wirklich dir überlassen.“, antwortete ich und hatte für den Augenblick meine Augen geschlossen. Allein die Tatsache, dass sich die vergangenen Jahre, wieder vor meinem inneren Auge abspielten, hielten mich aber davon ab sie erneut zu schließen und so sah ich Akina für den Moment nur an. Sicher würde es uns beide irgendwie verletzen, wenn ich es ihr nun erzählte, aber ich konnte einfach nicht anders, als es ihr zu sagen. Den schwärzesten Tag in meinem Leben, diesen wollte ich ihr wirklich nicht verheimlichen. Sie sollte wissen, worauf sie sich einließ, wenn wir weiterhin zusammen blieben, selbst wenn ich mir dies natürlich wünschte. In Gefahr bringen, würden wir beide uns so oder so, von daher konnte ein wenig mehr oder weniger auch nicht schaden. „Es geht um die Substanz, die in mir ist, die nicht ermittelt werden konnte.“, begann ich und holte noch einmal tief Luft. Ja mir fiel es unglaublich schwer auch nur ein Wort darüber zu verlieren, doch ansonsten würde ich es nur noch mehr und mehr mit mir herumtragen und dies würde natürlich auch gar nichts bringen. „Wie zu erwarten, habe ich diese Substanz mit entwickelt.
Ein Auftrag der Organisation um ihre Feinde gefügig zu machen. Doch wie du dir vielleicht denken kannst, ging es ziemlich nach hinten los. Diese Substanz steigert die Aggressivität und macht diese Menschen unkontrollierbar. Und der Grund warum es noch in mir ist, ist einfach weil es dauerhaft wirksam ist. Es kann irgendwann wieder ausbrechen und es gibt eben kein Gegengift….“, meine Erklärung war wirklich nicht so einfach nachzuvollziehen, aber dies war auch noch nicht der Teil auf den ich hinaus wollte, doch war es eben auch nicht einfach einen Mord zu gestehen, für niemanden war es das. „Worauf ich aber eigentlich hinaus möchte, Akina ich habe meine Frau getötet und ich möchte nicht, dass ich dir das Gleiche antue.“,

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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Fr 19 Jun 2015, 22:24

Mein Versuch, Akira davon abzuhalten mir zu sagen, was ihm auf dem Herzen lag, scheiterte - leider, denn ich ahnte schon im Voraus, worauf dies hinauslaufen würde. Es stellte sich sogar heraus, dass meine Erwartungen bei Weitem übertroffen wurden. Meine Gedanken waren schon bei diesem einen Mittel, welches selbst den Ärzten ein Rätsel war. Ich dachte jedoch lediglich, dass dieses Zeug seinem Körper schaden würde, doch was Akira mir erzählte, versetzte selbst mir, einer FBI-Agentin, die auf so etwas normalerweise vorbereitet sein sollte, einen Schock. Diese Offenbarung musste ich erstmal verdauen, aber das war Akira bestimmt bewusst. Ich ließ diese Information einen Moment lang sacken, wobei ich meinen Blick von Akira abwandte und nach draußen aus dem Fenster sah. Es steckte schon einiges dahinter, was er mir eben mitgeteilt hatte. Es war nicht nur das Wissen, dass Akira sozusagen eine tickende Zeitbombe war, auch wenn das definitiv am schlimmsten war. Aber auch die Tatsache, zu welchem Zweck die "Organisation" dieses Mittel gebrauchen wollte, war nicht ohne. Da konnte man dann doch fast sagen, dass dieses Mittel zum Glück eine andere Wirkung hatte, als die, die sich die in Schwarz Gekleideten erhofft hatten.
Ich sah Akira wieder an, nachdem ich lange genug darüber nachgedacht hatte, und das sogar mit einem Lächeln. "Danke, dass du mir das mitgeteilt hast. Nun bin ich doch froh, dass du dich nicht von mir hast davon abbringen lassen. Mach dir um mich keine Sorgen! Jetzt bin ich vorgewarnt und weiß, worauf ich gefasst sein muss. Nur damit du es weißt, an meinen Gefühlen für dich hat sich nichts geändert. Ich liebe dich trotzdem noch und glaube, dass ich dir helfen kann, damit zurechtzukommen. Selbst wenn du versuchen solltest, mich umzubringen, bin ich in der Lage, mich zu wehren. Aber das weißt du wahrscheinlich auch ohne dass ich es dir sage." Ich schenkte Akira eine Weile noch ein Lächeln, bis sich dieses legte, da ich da doch noch etwas ansprechen musste, dass mir gerade weitaus wichtiger war. Akira hielt sich selbst schon für einen Killer und mir war der Gedanke gekommen, dass es noch mehr solcher Menschen wie ihn geben könnte, wenn das Mittel noch in den Händen der "Organisation" war. Daher lautete meine Frage: "Ist die 'Organisation' noch im Besitz des Mittels? Und wenn ja, wie viel besitzen sie davon?"
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Sa 18 März 2017, 07:51

Es verging einige Zeit nachdem ich mit Shinichi im Tropical Island war, seit dem hatte ich ihn nicht wieder gesehen, dafür wohnte jetzt aber ein Conan Edogawa bei mir und meinem Vater. Die Zwei hatten sich zwar manchmal in den Haaren aber ich dachte er war genauso froh wie ich, dass Conan bei uns war. Vorgestellt hatte er sich bei Professor Agasa. Er war zwar etwas schüchtern und unsicher aber ich hatte ihn trotzdem sehr gern.
Conan und ich wollten heute einkaufen gehen, da uns sonst der Kühlschrank leer wäre. ,, Conan weißt du was wir noch gebrauchen könnten? Außer von meinem Vater das Bier und Pizza." Conan überlegte etwas und sah mich dann an. ,,Wie wäre es mit Obst und für übermorgen gebratene Nudeln." Ich sah ihn an und lächelte ,,Oh ja das klingt super und weil du mir jetzt so toll geholfen hast, darfst du dir was kleines aussuchen." Conan konnte es kaum erwarten und rannte schon los, während ich die Zutaten für gebratene Nudeln in den Einkaufswagen legte.

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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Mi 19 Apr 2017, 16:03

...

Akira lag nun schon eine Zeit lang im Krankenhaus. Die Ärzte wollten ihn partout nicht gehen lassen, solange bis sie keine Besserung sahen. Nach unserem Gespräch war ich vermutlich etwas klüger als sie, denn er hatte mir verständlich gemacht, dass dieses Mittel in seinem Körper bleiben würde. Am liebsten würde ich ihm helfen, nur wusste ich nicht wie. Wenn er mir eine Antwort gegeben hätte, ob die Organisation das Mittel noch besaß oder nicht, anstatt mich rauszuschicken, wäre ich schon einen Schritt weiter. Ich könnte es auf eigene Faust herausfinden, mich in die Organisation einschleusen und auf diese Weise klüger werden, aber das konnte ich Akira nicht antun. Am Ende machte er sich ebenso große Sorgen um mich wie ich um ihn.
Seitdem Akira im Krankenhaus liegt, kümmere ich mich so gut es eben geht um Ryoko, obwohl ich ihre Lehrerin war und man mir so vorwerfen könnte, ich würde sie bevorzugen. Allerdings brauchte das niemand, denn Ryoko war sowieso eine Spitzenschülerin und das auch schon, bevor ich mich in Akira verliebt hatte. Sicher war ich nicht ihre Mutter, aber ich verbrachte sogar gerne Zeit mit ihr. Allerdings wurde mein Bedürfnis nach einem eigenen Kind von Akira größer, je mehr Zeit ich mit ihr verbrachte. Hinzu kam, dass ich ihn hin und wieder in ihr sah. Selbst wenn sie ihm optisch nicht unbedingt ähnlich sah und äußerlich vermutlich sogar mehr Ähnlichkeit mit mir hatte, da ich ihrer Mutter zum Verwechseln ähnlich sah, hatte sie dennoch einiges von ihm abbekommen. Ryoko war definitiv ebenso ein herzensguter Mensch wie ihr Vater.

Gerade war ich Einkaufen und wieder konnte ich fast nur daran denken, wie ich Akira helfen könnte. Deshalb stand ich auch gedankenverloren im Supermarkt mit dem Einkaufswagen vor einem Regal. Beinahe hätte ich nicht mitbekommen, wie mich ein kleiner Junge ansprach, aber eben nur beinahe. "Entschuldigung! Könnten Sie bitte auf Seite gehen, damit ich da ran komme?", fragte mich der Junge mit Brille, roter Fliege und kurzer Hose. Diesen sah ich zuerst etwas überrascht an, bevor ich ihn freundlich anlächelte und ihm vorschlug: "Ich kann dir auch helfen. Was möchtest du denn?" Er zeigte darauf, woraufhin ich danach griff, bevor ich mich etwas zu ihm hinunterhockte und es ihm überreichte. "Hier, bitte!", sprach ich. Als ich dem Jungen in die Augen sah, kam es mir irgendwie bekannt vor. "Sag mal, kennen wir uns?", fragte ich. Plötzlich wurde der Junge ein wenig nervös. Er behauptete zwar, dass er mich noch nie gesehen hatte und bedankte sich, aber seine Reaktion kam mir seltsam vor. Mein Blick folgte ihm, bis ich Ran, einer meiner Schülerinnen sah. In diesem Moment fiel mir ein, dass es eine Weile her war, dass ich Shinichi im Unterricht gesehen hatte. Wieso mir das gerade bei ihr einfiel? Natürlich weil sie und Shinichi ständig zusammen zu sehen waren. Daraufhin schob ich den Einkaufswagen weiter und steuerte auf sie und den Jungen zu. "Hallo, Ran! Welch erfreulicher Zufall dich hier zu treffen!", grüßte ich Ran, woraufhin ich sie noch fragte, ob sie mich und den Jungen nicht einander bekannt machen wolle.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Do 20 Apr 2017, 10:52

Die Glasnudeln holte ich noch von einem Regal, als mich eine bekannte Stimme ansprach, verwundert drehte ich mich um und sah Frau Hibari. ,, Hallo Frau Hibari, wie gehts Ihnen heute?" Grüßte ich sie freundlich zurück, bis sie mich fragte ob ich sie mit Conan bekannt machen könnte. ,,Sicher doch. Conan, dass hier ist meine Lehrerin Frau Hibari und Frau Hibari, dass hier ist Conan Edogawa. Er wohnt seit einer gewissen Zeit bei mir und geht hier auch in die Grundschule." Conan sah Frau Hinari grinsend an und sprach ,,Freut mich mit Ihnen Bekanntschaft zu machen und vielen Dank nochmal,dass Sie mir dass hier für mich hinunter geholt haben." Ich sah Conan an und lächelte. ,,Und was hast du dir ausgesucht?" Er zeigte mir schließlich eine Packung Bonbons und legte es in den Wagen. Meinen Blick wandte ich wieder zu Frau Hibari und fragte ,,Entschuldigen Sie bitte, dass ich frage aber haben Sie vielleicht etwas von Shinichi gehört?".

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Detectiv Conan: my renewal
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