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 Detectiv Conan: my renewal

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Angel
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BeitragThema: Detectiv Conan: my renewal   Sa 09 Nov 2013, 23:55

das Eingangsposting lautete :

Langsam aber sicher ließ ich mein Haus hinter mir. Ich saß gemeinsam mit meiner Tochter Ryoko in meinem Wagen und fuhr sie gerade zur Schule. Trotz schwarzer Farbe wirkte mein fahrbarer Untersatz schon sehr auffällig, selbst für Tokyo. Aber eigentlich konnte ich es mir ja auch leisten, selbst wenn mein Beruf alles andere als leicht zu ertragen war. Ryoko war da doch ein kleiner Lichtblick in meinem Leben. Während ich also schon bald zu schnell auf den Straßen der Großstadt fuhr, schwiegen wir beide uns eher an, als ein Wort miteinander zu wechseln. Dies war nicht so, weil wir nichts zum reden hatten, nein vielmehr war es die einzige Zeit in der wir doch einmal richtig etwas zusammen unternehmen konnten und dies mussten wir doch auch mal genießen, wenn auch schweigend.
Gerade kam mein Wagen auch zum Stehen und während ich mir noch eine Zigarette anzündete, stieg Ryoko aus.
"Komm heute aber rechtzeitig, immerhin ist heute Elternsprechtag.", mahnte mich meine Tochter noch einmal. Schon seit gut einer Woche lag sie mir damit in den Ohren. Ich zog einmal an der Zigarette und atmete daraufhin den Rauch wieder aus, bevor ich mir meine dunkle Sonnenbrille aufsetzte.
"Hab ich dich schon jemals enttäuscht Ryoko?", richtete ich meine Worte fragend an sie, was mir zeitgleich ein Lächeln entlockte, worauf sie nur lächelnd den Kopf schüttelte und die Tür des schwarzen Wagens schloss.
Sie winkte mir zum Abschied und ich erwiderte dies sachte, bevor ich weiterfuhr und sie anscheinend das Schulgebäude und anschließend auch ihren Klassenraum betrat.

Nun musste ich nur noch zu meinem Arbeitsplatz, was auch schneller ging als ich gedacht hatte. Dort begann ich auch mit dem Weiterführen meiner Forschungen.

...

DC OP 1.:
 

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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   So 29 Jun 2014, 13:50

Etwas unschlüssig stand ich vor Akira und wusste nicht, was ich tun sollte. Mir war es lediglich wichtig, dass ich für Akira da sein konnte, weil ich es ihm zu verdanken hatte, dass ich jetzt hier sein konnte. Selbst wenn ich nämlich nicht durch den Schuss gestorben wäre, hätte ich unter Garantie im Krankenhaus bleiben müssen. Beides war aber durch seinen Einsatz nicht der Fall. Ich nickte ohne Akira wirklich anzusehen und sagte: "Ich verstehe. Dann werde ich ihr ebenfalls nichts sagen. Vermutlich hast du sogar Recht und sie kommt wirklich selbst dahinter."
Als das Licht anging, sah ich Akira wieder ins Gesicht, genauer noch in die Augen. Ich errötete, was ich daran merkte, dass meine Wangen sich plötzlich wärmer anfühlten. Als er ansprach, dass wir etwas Erholung bräuchten, stimmte ich ihm zu. Morgen fand die Schule zwar noch nicht wieder statt, aber ich musste trotzdem allzeit bereit sein, falls ich auf einen Einsatz musste und deshalb schadete es mir auch nicht, wenn ich mich etwas ausruhte. Ich hakte allerdings sofort ein, als er seine Jacke über die Couch legte, denn ich ahnte sofort, worauf das hinauslaufen sollte. Ich sprach zu Akira: "Das kannst du gleich wieder vergessen! Ich bin zwar dein Gast und ich verstehe, dass du willst, dass ich mich als solcher hier wohlfühle, aber ich möchte nicht, dass du wegen mir nicht in deinem Bett schläfst. Das ist doch etwas zu viel des Guten!" Akira musste für mich nicht sein Bett hergeben. Ich konnte genausogut auf der Couch schlafen. Damit hatte ich kein Problem. Ich hatte allerdings auch kein Problem mit einer dritten Alternative, weshalb ich zu Akira sagte: "Wenn es dir aber zuwider ist oder du dich nicht wohl damit fühlst, wenn du mich auf der Couch schlafen lässt, sodass du darauf bestehst, dass ich im Bett schlafe, dann bleibt uns keine andere Wahl, als uns dein Bett zu teilen. So kann ich dann auch die ganze Nacht auf dich Acht geben." Ich errötete etwas mehr wegen dem Gedanken, neben Akira im Bett zu liegen. Innerlich wünschte ich mir schon, dass es irgendwann dazu kam, aber doch noch nicht nach der ersten Verabredung. Anscheinend lief es aber darauf hinaus.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   So 29 Jun 2014, 21:53

Eigentlich hatte ich nicht damit bezweckt, dass ich auf der Couch schlafen würde, nur weil ich meine Jacke darauf gelegt hatte, aber gut sie hatte mich sofort durchschaut, denn dies wäre meine nächste Sache gewesen. Wir hatten kein Gästezimmer und darum lief es nur auf hinaus, dass einer auf der Couch schlief ja oder wie Akina es gerade gesagt hatte, wir beide in meinem schlafzimmer. Gut jeder normale Mensch wusste eigentlich ganz genau, dass es ungewöhnlich war bereits jetzt in einem Bett zu schlafen, aber die Situation verlangte es dem auch gerade. Denn wenn Akina mich nicht auf der Couch schlafen lassen wollte, so wollte ich auch nicht, dass sie es tat. so konnte ich es auch nicht vermeiden, dass ich ebenfalls rot wurde, aber trotzdem wenn wir beide schon nicht auf der Couch schlafen sollten, dann halt in meinem Schlafzimmer. "Dann lass uns....hochgehen..", antwortete ich ihr und ging dann schon mal langsam vor. Eigentlich wollte ich wirklich dieses Hemd loswerden, aber Blut aus einem Stoff wie diesem auszuwaschen, war ein schwieriges Unterfangen, wenn nicht gar unmöglich. Auf dem Weg nach oben löste ich bereits den ersten Knopf meines Hemdes und blieb dann oben stehen, denn Akina sollte sich hier immerhin nicht wie fehl am Platz fühlen, auch wenn uns beiden die derzeitige Situation unangenehm war. 
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Mo 30 Jun 2014, 23:21

Mein Standpunkt war klar und ich ließ mich auch nicht umstimmen. In dieser Sache war ich doch recht eigen. Akira meinte es mit seiner Gastfreundschaft nur gut, doch irgendwann war es auch zu viel. Ein Gast sollte sich doch immerhin auch mal mit dem zufrieden geben, was ihm angeboten wurde, nur wollte ich meinen Gastgeber wirklich nicht aus seinem Bett verdrängen. Ich war dann auch froh, dass Akira mit dem Kompromiss einverstanden war, dass wir uns sein Bett dann zumindest teilten.
"Lass uns hochgehen." Mit der ganzen Situation fühlte ich mich gerade nicht sehr wohl, doch Akiras Worte hörten sich für mich gerade so schön an. Für mich klangen sie so unglaublich sich das anhört schon jetzt nach einer gemeinsamen Zukunft mit ihm. Die konnten wir aber nur haben, wenn die "Organisation" als solche nicht länger existierte. Ich folgte Akira nach oben und stellte mich auf eine schlaflose Nacht ein. In meiner Kleidung konnte ich bestimmt nicht schlafen und zum umziehen hatte ich nichts dabei. Als ob das nicht schon ausreichte würde ich bestimmt auch wegen Akira wach bleiben, wenn ich erstmal neben ihm in seinem Bett lag. Mich würde es auf jeden Fall schwer wundern, wenn ich doch einschlafen würde. Ich folgte Akira einfach weiter bis ins Schlafzimmer.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Mi 02 Jul 2014, 15:33

Wahrscheinlich war es mir genauso unangenehm zuerst, wie ihr auch. Ein normales Paar, würden wir wenn überhaupt niemals werden, doch das wir nun zusammen in einem Bett schlafen würden, ließ uns noch weniger zu einem normalen Paar werden. Gleichzeitig versteckte ich dann doch die Röte in meinem Gesicht etwas vor ihr, während ich zuerst einmal lauschte, ob ich irgendwelche Geräusche aus dem Zimmer von Ryoko hörte. Was die Kleidung für Akina betraf so dachte ich mir bereits, dass sie sich darüber Gedanken machte, doch ich hatte in meinem Schlafzimmer nichts verändert, weshalb ich sogar noch die Kleidung meiner Frau hatte und genaugenommen waren die beiden sich nicht nur vom Verhalten, sondern auch von der Statur sehr ähnlich. Überrascht stellte ich fest, dass Ryoko anscheinend da, aber sich gerade noch im Bad aufhielt, da ich das Wasser von dort rauschen konnte. Hier hatte sie zwar ihr eigenes Bad, aber beide lagen nicht weit von einander entfernt, weshalb ich doch immer zu hören schien, wo sich meine Tochter aufhielt. Jedenfalls ging ich dann doch gezielt auf mein Schlafzimmer zu, denn langsam nervte dieses Hemd dann doch, was aber nur auf das Blut zurückzuführen war.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Fr 04 Jul 2014, 22:49

Ein wenig fühlte ich mich zurzeit wie bestellt und nicht abgeholt. In meine Situation hatte ich mich aber selbst gebracht. Schließlich wollte ich Akira unbedingt nach Hause begleiten und mich dann um ihn kümmern. Jetzt war ich ihr und hatte im Endeffekt bekommen, was ich wollte, doch wirklich zufrieden war ich damit nicht.
Das Rauschen des Wassers überhörte ich auch nicht. Wenn man wusste, wer hier bloß alles lebte, dann wusste man wie ich sofort, dass Ryoko noch wach sein musste. Mir wäre es eigentlich lieber, wenn sie erstmal nicht mitbekam, dass ich über Nacht blieb. Andererseits konnten wir das auch nur höchstens bis zum nächsten Morgen verbergen. Bestimmt ahnte sie aber sowieso schon, was sich zwischen ihrem Vater und mir abspielte. Auf jeden Fall folgte ich Akira bis ins Schlafzimmer. Da ich nicht nach Schlafbekleidung fragen wollte, weil ich eh glaubte, dass Ryoko mir etwas borgen müsse, wobei ihre Kleidung mir womöglich gar nicht richtig passte. Immerhin zählte ich nicht gerade zu den kleinsten Frauen Japans. Ich ahnte zudem auch nicht, dass Akira noch die Kleidung seiner verstorbenen Frau besaß. Auf jeden Fall hätte ich mich eigentlich auch nur direkt ins Bett legen können, doch selbst damit ließ ich noch auf mich warten.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Sa 05 Jul 2014, 21:13

Mit einem Seufzer öffnete ich die Tür und wartete schließlich gar nicht, bis Akina zuerst eintreten würde, denn ich bemerkte schnell, dass es uns beiden ähnlich ging und wir uns erst einmal daran gewöhnen mussten. Mein Seufzer war aber keinesfalls etwas negatives, sondern eher darauf bezogen, dass ich mich mit meiner Schussverletzung nun ganz schön zusammenreißen musste um halbwegs unauffällig zur Arbeit zu gelangen. Für mich gab es immerhin kaum freie Wochenenden, weshalb es überraschend war, dass Ryoko und ich trotzdem noch eine so ende Beziehung zueinander hatten. Drinnen empfing uns eigentlich mehr oder weniger nur die Farbe weiß, zumindest an den Wänden, denn die Möbel an sich, die im übrigen einfach nur aus einem großen Bett, zwei Nachtschränken und einem großen Kleiderschrank bestanden, waren aus dunklem Holz. Es war wirklich eine Ewigkeit her, dass eine Frau, mal abgesehen von meiner Tochter, mein Schlafzimmer betreten hatte, doch ich konnte mich ja nicht immer vor ihnen verstecken. Was einem doch besonders ins Auge fiel, war eigentlich nur, dass es hier wenige persönliche Gegenstände gab. Zwar legte ich auf diese schon einen gewissen Wert, doch bis auf ein Foto meiner Frau, auf dem einen Nachttisch, befand sich wenig in diesem Raum, womit man mich hätte besser kennenlernen können. Zudem führte noch eine weitere weiße Tür zu meinem Badezimmer, aber dies war gerade eher nebensächlich. Schlussendlich öffnete ich eine der Schranktüren und meinte, dass Akina sich etwas zum Schlafen daraus nehmen konnte, von wem aber die Kleidungsstücke waren verschwieg ich. Zumal es auch verwunderlich war, wie leichtfertig ich mich diesem Thema eigentlich umging, denn anderen würde es bestimmt noch so leicht fallen. Wobei es mir auch nicht so leicht fiel, ich überspielte nur das meiste und vor allem konnte ich mir auch keine großen Gefühlsausbrüche erlauben.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Di 08 Jul 2014, 05:33

Nach Akira betrat ich sein Schlafzimmer. Die Einrichtung war eher dezent gehalten, aber es hatte alles, was ein Schlafzimmer benötigte. Dazu sah es in dem Zimmer gemütlich aus, wozu das Bett am meisten beitrug. Darin würde ich also gleich neben Akira legen und zumindest versuchen zu schlafen. Der Gedanke daran ließ mich schon wieder rot werden und nahm mir sogar die Fähigkeit klar denken zu können. Als ob ich das aber seit dem Vorfall vorhin überhaupt konnte. Es sorgte zumindest dafür, dass ich mir nichts dabei, als Akira mir Kleidung aus dem Schrank anbot. Ich wollte Akira nicht unterstellen, dass er mich für dumm hielt, doch als ich die ganze Kleidung sah, die eindeutig für eine Frau bestimmt war, war ich mir dessen bewusst, dass Ryokos Mutter diese Kleidung gehören musste, die auch gleichzeitig Akiras verstorbene Frau war. Bislang hatte ich immer noch kein Foto von ihr gesehen, sonst hätte ich womöglich auch eine gewisse Ähnlichkeit zwischen ihr und mir festgestellt.
Ich sah mich etwas in dem Kleiderschrank um und suchte mir etwas für die Nacht raus. Ich ging sehr vorsichtig mit den Kleidungsstücken um, denn sie gehörten mir nicht und ich wollte nichts kaputt machen. Nachdem ich mich für etwas für die Nacht entschieden hatte, fragte ich: "Macht es dir etwas aus, wenn ich das Bad benutze? Ich brauche auch nicht lange. Ich will mich nur umziehen." Ein leichtes Lächeln schlich sich auf meine Lippen, als ich Akira ansah.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Di 08 Jul 2014, 20:34

"Es macht mir nichts aus, mach nur.", antwortete ich Akina und erwiderte dabei auch ihr Lächeln. Unbewusst erkannte ich wieder wie sehr sie meiner verstorbenen Frau doch ähnelte, aber gleichzeitig war dies nicht der Grund warum ich sie mochte. Denn allein schon am Charakter wurde die Ähnlichkeit etwas weniger. Denn Ryokos Mutter war doch noch etwas introvertierter, als man es auf den ersten Blick gesehen hatte. Nachdem Akina anscheinend wirklich nur auf eine Antwort meinerseits gewartet hatte um im Bad zu verschwinden, setzte ich mich auf mein Bett und starrte ein wenig auf meine Hände hinab. Ein Glück hatte ich das viele Blut schon abgewischt, aber ich hasste es trotzdem noch dieses Gefühl davon an mir kleben zu haben. Schlussendlich zog ich mich mehr oder weniger um und entsorgte als erstes einmal das Hemd, denn zu viel mehr war es eigentlich nicht mehr zu gebrauchen. Trotzdem blieb ich fürs erste vorsichtiger in meinen Bewegungen, da ich bei jeder noch so schnellen Bewegung immer wieder ein Ziehen in meiner Schulter spürte. Ein Shirt würde ich definitiv nicht drüber ziehen, ich hasste schon den Verband um meinen Körper und mit einem Shirt würde das nicht viel besser werden. Fertig umgezogen kramte ich in der Schublade meines Nachtschränkchens herum und hielt schlussendlich eine Packung Schlaftabletten in den Händen. So oder so würde ich wohl auf normalem Wege kein Auge zu bekommen, wahrscheinlich blieb mir dann nichts anderes übrig, als eine davon einzunehmen.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Do 10 Jul 2014, 06:20

Ich hatte wirklich Akiras Erlaubnis abgewartet, bevor ich im Bad verschwand. Dort zog ich mich dann um. Zuerst musste ich aus dem roten Kleid raus, das ich für unsere Verabredung angezogen hatte. Ich zog es aus und die dunkle Hose auch gleich, die ich trotz des Kleides noch getragen hatte. Ich wollte nicht eingebildet klingen, aber in dem Kleid hatte ich wirklich sehr hübsch ausgesehen. Aber Aussehen war auch nicht alles, doch wusste ich immer noch nicht wie ähnlich ich Akiras verstorbener Frau sah. Schließlich zog ich mir die Schlafbekleidung an, die ich mir aus den Kleidungsstücken von Ryokos Mutter herausgesucht hatte. Nachdem ich mich umgezogen hatte, trat ich wieder heraus.
Zurück in Akiras Schlafzimmer sah ich sofort, dass mein Gastgeber obenrum nichts trug, außer den Verbänden. Bei diesem Anblick errötete ich schon wieder leicht. Daneben würde ich gleich liegen. Schlafen würde ich wohl trotzdem nicht können, egal wie müde ich war. Mit erröteten Wangen sagte ich: "Ich möchte dir nichts vorschreiben, aber wir sollten uns hinlegen." Wieder wartete ich auf eine Erlaubnis, bevor ich mich einfach hinlegte.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Fr 11 Jul 2014, 19:08

Bald schon hätte ich die Box mit den Tabletten wieder fallengelassen so sehr hatte mich Akina mit ihrem Auftreten erschreckt. Gut ich war auch etwas in Gedanken, weshalb dies auch meine Schuld war. So schnell ich konnte, packte ich die Box wieder in die Schublade des Nachtschränkchens und versuchte sie so vor Akina zu verstecken. Oft schluckte ich Schlaftabletten nicht, aber es kam doch das ein oder andere Mal vor. "Gut, ich glaube du hast recht.", antwortete ich ihr, nachdem ich mich halbwegs wieder beruhigt hatte. Niemals hätte ich Gedacht, dass noch einmal eine andere Frau neben mir liegen würde, doch seinem Schicksal konnte wohl niemand entkommen. Mal sehen ob wir beide überhaupt ein Auge zu bekommen würden, doch für mich wäre es wohl gut, zumindest wenn ich jetzt schon mal an meinen nächsten Arbeitstag dachte. Jedenfalls stellte ich es ihr dann auch frei eine Seite zu wählen, auf der sie schlafen wollte, indem ich aufstand.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Sa 12 Jul 2014, 22:54

Ich unscheinbares Lächeln zierte meine Lippen, nachdem Akira mirRecht gegeben hatte. Danach hielt ich mir aber die Hand vor den Mund, weil ich gähnen musste. Es wurde höchste Zeit, dass wir zumindest versuchten zu schlafen. Warum und weswegen Akira aufstand, verstand ich dabei nicht. Ich legte mich auf die Seite des Bettes hin, auf der Akira eben nicht gesessen hatte. Gut möglich, dass einst seine Frau hier gelegen hatte. Ich glaubte zumindest, dass Akira seit jeher immer noch auf derselben Seite lag.
Kaum lag ich im Bett spannte mein Körper sich noch mehr an. Entspannung war nicht in Sicht. Eigentlich könnte das gerade hier sehr schön sein. Ich hatte mich nämlich in Akira verliebt und es war schon soweit, dass wir unsere erste Nacht im gleichen Bett verbrachten. Und das nach der ersten Verabredung. Trotzdem wirkte ich eher angespannt als entspannt, denn das ging zu schnell.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   So 13 Jul 2014, 14:44

Als ich mich wieder beruhigt hatte, setzte ich mich wieder auf die Seite des Bettes, auf der ich schon gesessen hatte. Es war schon eine Sache für sich, diese ganzen Erinnerungen nun erst einmal zurück zu stecken und mich an ein anderes Leben zu gewöhnen. Dies fiel mir eigentlich nicht leicht, doch versuchte ich so gut es ging, eben mein Bestes. Was ich immer tat, nur hatte ich nun wieder eine Person mehr in meinem Leben die mich dazu bewegte weiterhin auch mein bestes zu geben um diese Menschen zu beschützen. Es gab vieles, was weder meine Familie noch Akina über mich wusste und gerade fiel mir wieder ein, dass es wohl besser war, wenn es auch noch so blieb. Egal wie sehr es mich auch von innen zerfraß. Schlussendlich konnte ich mich trotzdem nicht entspannen, auch nicht, als ich neben ihr im Bett lag.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Di 15 Jul 2014, 06:14

Irgendwie fand ich keine richtige Ruhe. Ich war von innen heraus so aufgewühlt, dass es mir schwer fiel einzuschlafen. Hinzu kam noch meine Angespanntheit. Eigentlich müsste ich doch leicht meine Ruhe finden können, immerhin lag ich neben dem Mann, in den ich mich verliebt hatte. Doch dass wir schon gemeinsam in einem Bett lagen, ging mir doch etwas zu schnell. Außerdem musste ich immerzu daran denken, dass Akira diese in Schwarz gekleideten Typen kannte. Zwar hoffte ich es weniger, vor allem wegen seiner Arbeit, über die ich bereits etwas wusste, doch ich musste mit dem Gedanken spielen, dass Akira zu ihnen gehörte. Das ließ mir noch weniger Ruhe. Hinzu kam auch noch, dass ich mich ein wenig so fühlte, als ob ich den Platz von Akiras verstorbener Frau einnahm.
Wenn ich wirklich schlafen wollte, dann musste ich mich wohl von meinen Gedanken loslösen. Ansonsten müsste meine Müdigkeit den Rest erledigen. Mich von meinen Gedanken zu befreien, war aber gar nicht so leicht. Ich versuchte es, indem ich mich auf die Seite zu Akira drehte und den Mann ansah, den ich liebte. Das klappte aber auch nicht so wie erhofft. "Gute Nacht, Akira!", wünschte ich ihm noch und schloss dann auch meine Augen. Ich musste wirklich versuchen zu schlafen. Ansonsten würde ich aber einfach auf ihn aufpassen.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Di 15 Jul 2014, 20:35

"Gute Nacht, Akina.", antwortete ich ihr noch leise, bevor ich neben mir die Lampe auf meinem Nachttisch ausschaltete. Ich konnte ja nicht wissen, dass es ihr in Sachen einschlafen gerade genauso erging wie mir, nämlich das wir nicht zur Ruhe kamen. Gut bei mir war es auch so, dass ich nicht zur Ruhe kam, da ich an meinen morgigen Arbeitstag dachte, wobei man schon bald nicht mehr morgigen sagen konnte. Trotzdem setzten mir auch die Schmerzen zu, obwohl ich sie bereits etwas mit einer Tablette hatte vergessen können. Genauso wie Akina schloss ich auch meine Augen und versuchte wenigstens einzuschlafen. Ich hätte doch eine Schlaftablette nehmen sollen, doch dies hätte sich sicherlich nicht gut mit den anderen Medikamenten vertragen, immerhin musste ich so etwas auch wissen, wenn ich schon mit meinem eigenen Körper experimentierte. Trotzdem je mehr Zeit verging umso müder wurde ich langsam aber sicher, bis ich dann doch einschlief. Obwohl ich keinen sonderlich festen Schlaf hatte, aber ich schlief zumindest.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Fr 18 Jul 2014, 10:37

Ich ahnte nicht, dass Akira ähnliche Probleme hatte einzuschlafen wie ich. Er hatte aber noch die Erklärung, dass ihn die Schusswunde daran hinderte. Und welche hätte ich, wenn ich mich rechtfertigen müsste? Dass ich außerhalb von meinem eigenen Zuhause nicht schlafen konnte? Ich war doch kein kleines Kind mehr, wusste aber auch noch nicht, dass die "Organisation" ein Mittel besaß, dass dies hätte ändern können.
Akira gelang es nach einiger Zeit doch einzuschlafen. Ich hörte es an seiner Atmung. Ich lag dagegen immer noch wach und hing weiter in meinen Gedanken fest. Einmal blickte ich kurz zur Seite zu Akira und konnte mir ein lächeln nicht verkneifen. Ich drehte mich dann aber auf die andere Seite, sodass Akira sozusagen hinter mir lag. Ich dachte mir "Aus den Augen. Aus dem Sinn." So leicht war es dann aber doch wieder nicht, mich aus meinen Gedanken zu befreien. Am Ende gewann dann aber die Müdigkeit, sodass ich doch noch einschlief, allerdings deutlich später als Akira. Für mich hatte es sich zumindest so angefühlt, als hätte ich noch stundenlang  ihm gelegen, bis ich einschlief. Wahrscheinlich war aber nicht mal eine Stunde seitdem vergangen.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   So 20 Jul 2014, 21:10

Ein erholsamer Schlaf war dies wohl wirklich nicht, aber zumindest hatte ich es wirklich geschafft einzuschlafen. Immer wieder die ganze Nacht hindurch, hatte ich mich etwas bewegt und mein Gewicht von einer Seite auf die andere verlagert. Denn der Schmerz meiner Schulter war selbst im Schlaf nicht auszuhalten. Seltsamerweise nahm mein Körper trotzdem Akina noch war, weshalb er seine Bewegungen die Nacht über stark einschränkte und dies bis zum Morgen hindurch. Was mich am Morgen jedoch aus den Federn lockte wusste ich nicht, ich wusste nur, dass es Morgen war und ich aufstehen musste. Zumindest, wenn ich mir keinen Ärger zumuten wollte. Vielleicht war ich bald schon der leitende Wissenschaftler der ganzen Abteilung, aber gleichzeitig unterstand ich immer noch der Organisation und man müsste ja jetzt ihre Methoden erkennen können, wenn man nicht so spurte, wie sie es wollten. Jedenfalls öffnete ich meine Augen und bemerkte, wie die Decke von dem wenigen Licht, welches noch durch den Vorhang drang, erleuchtet wurde. Langsam und darauf bedacht Akina nicht zu wecken stand ich auf und griff nach meiner Kleidung, bevor ich leise im Badezimmer verschwand.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Mo 21 Jul 2014, 08:29

Ich konnte nachdem ich eingeschlafen war wohl von Glück sagen, dass ich mitten in der Nacht nicht nochmal aufwachte. Mein Schlaf war nicht der ruhigste, weil ich diese Nacht besonders oft im Schlaf die Angehörigen der "Organisation" vor Augen sah, von denen ich bislang sicher sagen konnte, dass sie dazu gehörten. Daher wäre es mir vermutlich nicht gelungen, noch einmal einzuschlafen, wäre ich aufgewacht. Ich schlief dann selbst dann noch weiter, als der nächste Morgen angebrochen war. Akira bewegte sich aber auch leise genug, damit er mich nicht weckte. Schon komisch. Zuerst fiel es mir schwer einzuschlafen, was nicht zuletzt daran lag, dass ich neben Akira in seinem Bett lag. Jetzt bekam er mich so schnell nicht mehr wach. Normalerweise war ich nämlich so wachsam, dass ich durch jedes noch so kleine Geräusch aufwachte, sei es das Gezwitscher von Vögeln oder irgendwelche Schritte. Ich war trotzdem auch nur ein Mensch, also konnte es ruhig mal vorkommen, dass ich einfach weiterschlief. Den Schlaf hatte ich sicher nötig.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Mo 21 Jul 2014, 23:09

Das kalte Wasser prasselte auf meinen Körper nieder, nachdem ich mich unter der Dusche niedergelassen hatte, aber doch mit meinen Gedanken an einem ganz anderen Ort zu sein schien. Akina war wohl einer der Hauptgründe, warum ich mich nicht mehr auf so einiges konzentrieren konnte, selbst dann war sie es aber noch, als meine Arbeit eigentlich in den Vordergrund rücken sollte. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, zog ich mich gleich einmal um und zog mir auch sofort meinen weißen Laborkittel drüber. Bald musste ich immerhin wieder los, auch wenn ich froh war, dass ich heute nicht die Nachtschicht übernehmen musste, sondern heute Nachmittag endlich wieder hier sein konnte. Und genau auf meinen Feierabend freute ich mich schon, obwohl es unlogisch zu sein schien, da er noch nicht einmal gekommen war. Leise verließ ich das Bad und auch mein Schlafzimmer, bevor ich die Treppe zum Untergeschoss hinunterging.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Mi 23 Jul 2014, 19:26

Egal was Akira tat, ich wachte einfach nicht auf. Dass ich nach dem gestrigen Abend und mit dem Gefühl, dass Akira die in schwarz gekleideten Männer kannte, überhaupt noch schlafen konnte, grenzte schon an ein Wunder. Nicht einmal das Rauschen des Wassers während Akira duschte konnte mich wecken. Ebenfalls entging mir im Schlaf, dass Akira das Schlafzimmer verlassen hatte. So eine Auszeit tat mir auch mal gut, aber ich konnte sie mir eigentlich nicht leisten. Entspannen konnte ich mich auch noch, wenn den Machenschaften der "Organisation" ein Ende bereitet wurde. Trotzdem schlief ich erstmal noch weiter und merkte nicht einmal, dass Akira mich nicht nur in seinem Schlafzimmer, sondern auch in seinem Bett zurückgelassen hatte. Das würde ich aber spätestens dann, wenn ich aufwachte.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   So 27 Jul 2014, 21:47

Anscheinend schlief Ryoko auch noch, dies realisierte ich, als ich die Ruhe hörte, die ihr Zimmer ausstrahlte. Noch von der eingenommenen Schmerztablette am Abend zuvor, etwas wacklig auf den Beinen machte ich mich auf den Weg in die Küche. Ich füllte Kaffeepulver in den Filter und füllte auch das Wasser ein. Für mich begann kein Tag ohne einen Kaffee am Morgen. Zwar sorgte er nicht dafür, dass ich den Tag über wacher wurde, doch sorgte er gerade bei mir für einen klaren Verstand. Und diesen brauchte ich heute erst recht. In Gedanken ging ich noch einmal alles durch, was am vergangenen Tag geschehen war. Das Date mit Akina, den Schuss den Gin abgegeben hatte und auch das vorschnelle Ende und Akina die noch in meinem Bett schlief. Allein bei diesem Gedanken wurde ich wieder rot um die Nase. Schnell schenkte ich mir dann eine Tasse Kaffee ein und gab noch ein wenig Zucker dazu, bevor ich an der vollen Tasse nippte.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Di 29 Jul 2014, 14:46

Akira hatte schon längst das Zimmer verlassen, aber ich schlief noch so fest, dass ich davon nichts mitbekommen hatte. Akiras Bett war allerdings auch unglaublich bequem. Nichtsdestotrotz war ich nicht zuletzt meines Berufes wegen keine Langschläferin und wachte schließlich auch auf. Sofort nachdem ich meine Augen geöffnet hatte, blickte ich mich nach Akira um, aber musste feststellen, dass er sich nicht im Raum aufhielt. "Ach so, dann ist er schon aufgestanden. Es ist nett von ihm, dass er mich schlafen gelassen hat.", dachte ich und konnte mir ein leises Kichern nicht verkneifen.
Wenn Akira schon aufgestanden war, dann wollte ich das auch mal tun. Zuerst setzte ich mich aber mal auf und blieb noch etwas im Bett sitzen. Mein Blick galt unerwartet dem Nachttisch neben mir, auf dem ein Bild stand. Meine Neugier übermannte mich und ich nahm das Bild in die Hand. Ich stellte schnell fest, dass es ein Foto war. Auf dem Foto war Akira zusammen mit einer attraktiven Frau zu sehen. Nach dem ersten Hinsehen rieb ich mir die Augen, da ich ihnen nicht traute. Zuerst dachte ich nämlich, dass ich auf dem Foto zu sehen sei, aber das konnte nicht sein. Es gab nämlich kein Foto von Akira und mir zusammen, zumindest keines von dem ich wusste und wer so in die Kamera lächelte, der würde ja wohl wissen, dass ein Foto geschossen wurde. Zwar konnte ich nur erahnen, wer die Frau auf dem Foto war, aber die Ähnlichkeit zwischen ihr und mir war verblüffend. Sofort kam in meinem Kopf die Frage auf, ob es was Bestimmtes zu bedeuten hatte, dass Akira so gern Zeit mit mir verbrachte, wenn ich ihr so ähnlich sah. Ich glaubte gerade sogar, dass Akira nur wegen dieser Ähnlichkeit gerne etwas mit mir unternahm. Unterstellen wollte ich ihm da aber nichts.
Nach dieser Überraschung am frühen Morgen stand ich schließlich auch auf. Das Bad besuchte ich erstmal nicht, sondern suchte im Haus zuerst nach Akira.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Di 29 Jul 2014, 22:00

Der Geruch von Kaffee breitete sich in der ganzen Küche aus und wahrscheinlich auch noch sonst in einigen Räumen des Hauses, aber es war ein angenehmer Geruch. An sich war der Kaffee, den ich jeden Morgen trank, nicht sonderlich stark, da ich nicht so viel Kaffeepulver in die Maschine gab, aber es reichte um für meinen klaren Kopf zu sorgen. Das Akina aufgestanden war und auch das Bild meiner verstorbenen Frau gesehen hatte, ahnte ich ja noch nicht, sonst hätte ich das Bild eher versteckt. Jedoch musste ich trotzdem zugeben, dass sie ihr wirklich ähnlich sah, aber deswegen verbrachte ich keine Zeit mit Akina. Ich mochte ihren Charakter und dieser war wirklich anders, als ich ihn bei einer Frau, oder viel eher bei meiner Frau erlebt hatte. Besonders, da sie so stark auf mich wirkte, gleichzeitig aber auch so sensibel sein konnte. Wenn ich an Ryokos Mutter zurückdachte, dann wusste ich eigentlich schon die ganze Zeit, dass ich noch die kleine und süße Frau vor mir hatte, der man eigentlich im ersten Moment nicht diese Selbstständigkeit zutraute, die sie an den Tag gelegt hatte. Ganz klar, sie war im Vergleich zu Akina schon immer etwas kränklicher gewesen, aber ich wollte die beiden nicht miteinander vergleichen. Denn Akina war für mich das hier und jetzt und Ryokos Mutter war die Vergangenheit, auch wenn ich mich gerne noch an unsere, wenn auch kurze gemeinsame Zeit zurückerinnerte.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Mi 30 Jul 2014, 12:41

Ich schlich durch das Haus und versuchte keinen unnötigen Lärm zu verursachen, da ich Ryoko nicht wecken wollte. Sicher war ich mir nicht, ob sie noch schlief, aber davon ging ich aus. Morgen um diese Zeit würde sie aber veemutlich nicht mehr schlafen, wenn der nächste Schultag begann. Ich musste dann auch wieder früh raus.
Der Geruch von Kaffee stieg mir in die Nase während ich durch das Haus schlich. Dadurch wusste ich, dass Akira Kaffee gekocht haben musste. Da man dies für gewöhnlich in der Küche tat, suchte ich diese auf. Wie zu erwarten war fand ich Akira dort, als ich die Küche in der Schlafbekleidung seiner verstorbenen Frau betrat, die ich mir rausgesucht hatte. Inzwischen fühlte ich mich irgendwie unwohler als zuvor schon darin, denn jetzt wusste ich, dass ich ihr äußerlich ähnlich sah. "Guten Morgen!", wünschte ich Akira und legte ein leichtes Lächeln auf. Anschließend fragte ich ihn, ob ich mir auch eine Tasse Kaffee genehmigen dürfte.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Mi 30 Jul 2014, 21:45

"Guten Morgen Akina, ich hoffe doch das die Nacht halbwegs erträglich für dich war.", begrüßte ich die Dunkelhaarige musterte sie einen Augenblick, bevor ich leicht rot meinen Blick wieder meiner Kaffeetasse zuwendete. Von mir aus hätte sie nicht einmal fragen müssen, ob sie auch einen Kaffee bekommen könnte, denn eigentlich war es für mich selbstverständlich. Schnell holte ich eine der weißen Tassen aus dem Hängeschrank direkt hinter mir und füllte etwas von der dunklen Flüssigkeit hinein. Was Milch und Zucker anging, so stand beides eigentlich noch neben mir, aber ich wusste schließlich auch nicht, wie sie ihren Kaffee bevorzugte. Manche tranken ihn schwarz, andere nur mit Milch und wiederum andere nur mit Zucker, wobei ich auch zu denen gehörte, die nur Zucker in ihrem Kaffee brauchten. Erst recht, da ich zum Großteil der Japaner gehörte, die Milch nicht immer vertrugen. Jedenfalls fragte ich sie dann doch, wie sie ihren Kaffee denn haben wollte, da ich auch dazu bereit war ihr ihn so herzurichten, dass es zu ihrer Zufriedenheit war.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Sa 02 Aug 2014, 10:06

Akiras Worte verstärkten mein Lächeln. Damit bewies er schon wieder wie aufmerksam er war. Ich erwiderte: "Ich hab wunderbar geschlafen. Ich wusste auch, dass neben mir jemand lag, der auf mich Acht gibt." So wirklich entsprach das nicht der Wahrheit, da ich zuerst gar kein Auge zubekommen hatte, aber es war auch keine Lüge. Als er dann eine Tasse aus dem Schrank hervorholte und diese mit Kaffee füllte, erübrigte sich jede Antwort. Zwar hätte ich mir auch selbst Kaffee einschenken können, aber ich wollte Akiras Gastfreundschaft auch nicht in Frage stellen. Als die Frage aufkam, womit ich meinen Kaffee am liebsten trank, überlegte ich einen Moment. Anschließend sagte ich: "Für Milch und Zucker wäre ich dir dankbar."
Ich behielt vorerst für mich, dass ich ein Bild seiner verstorbenen Frau gesehen hatte und ich nun wusste, dass sie und ich uns ähnlich sahen. So freundlich und aufmerksam wie er war, war ich mir aber sicher, dass Akira ein hervorragender Ehemann war. Wie oder warum seine Frau ihr Leben ließ, wollte ich nicht hinterfragen. Es war nicht so, dass es mich nicht interessierte, aber es ging mich einfach nichts an und Akira sowie Ryoko hatten es bestimmt schon schwer genug gehabt, nachdem sie gestorben war.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   So 03 Aug 2014, 14:31

"Sehr gerne Mylady.", antwortete ich und musste grinsen. Höflichkeit hin oder her, aber diese musste auch nicht in jeder Situation gewahrt werden, auch wenn wir hier in Japan waren. Akina zu mustern verkniff ich mir in diesem Moment, denn sonst wäre mein Grinsen wohl schnell aus meinem Gesicht gewichen. Anschließend drückte ich ihr die Tasse in dir Hand und schaute schnell auf die Uhr, die hier an der Wand hing. Bald schon hätte ich mich an meinem Kaffee verschluckt, als ich die Zeit bemerkte. Ich hätte mir doch einen Wecker stellen sollen! In nicht einmal einer halben Stunde musste ich eigentlich dort sein und um diese Zeit war der Verkehr hier so oder so eine Katastrophe. Wenn ich mich jetzt nicht beeile, komme ich wirklich noch zu spät, schoss es mir durch den Kopf, während ich den letzten Schluck aus der weißen Keramiktasse trank.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Mi 06 Aug 2014, 09:20

Ich errötete, als Akira mich "Mylady" nannte. Dabei war es mir egal, ob er es aus Höflichkeit tat oder ob ihm einfach der Sinn danach gestanden hatte. Es war ungewohnt so genannt zu werden und Akira hatte es soweit ich mich erinnern konnte zum ersten Mal getan. Dennoch gefiel es mir irgendwie, auch wenn diese Bezeichnung meines Erachtens nicht zu mir passte. Ich wollte ihm aber auch nicht unterstellen, dass er mich so nannte, weil ich seiner verstorbenen Frau ähnlich sah. Jedenfalls dankte ich ihm für die Tasse Kaffee.
Ich nahm die Tasse in Hand und pustete ein wenig, weil ich mir die Zunge nicht verbrennen wollte. Ich pustetw aber nicht zu viel, da ich den Kaffee nicht kalt genießen wollte. Schließlich trank ich einen Schluck und setzte die Tasse wieder ab. Dann sagte ich lächelnd zu Akira: "Der Kaffee schmeckt herrlich." Ich trank daraufhin gleich den nächsten Schluck, während dem ich dann bemerkte wie Akira sich verschluckte. Mein Blick folgte seinem zur Uhr. Daraufhin sah ich Akira an und sagte: "Wenn du es eilig hast, dann geh ruhig. Ich werde den Ausgang schon finden, sobald ich bereit zum Gehen bin. Es sei denn, du willst nicht, dass ich hier allein mit Ryoko bleibe... In diesem Fall kann ich mich auch schnell umziehen und dann gehen." Gespannt blickte ich Akira an, auf dessen Reaktion ich nun wartete während ich noch einen Schluck Kaffee trank.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Mi 06 Aug 2014, 17:20

"Als ob ich dich raus werfen möchte Akina, also bitte was denkst du nur von mir.", machte ich ihr gespielt einen Vorwurf und erlaubte ihr kurze Zeit später sich so lange hier aufzuhalten, wie sie es wollte. Wahrscheinlich würde sich Ryoko im ersten Augenblick ein wenig erschrecken, doch bestimmt hatte sie schon lange etwas geahnt. Schnell stellte ich meine Tasse ab und war froh, zuvor schon im Bad gewesen zu sein, denn so konnte ich dann doch schneller weg, als gedacht. Es mochte vielleicht keinen guten Eindruck bei Akina hinterlassen, aber ich konnte es mir nun mal nicht leisten, mich zu verspäten. Trotzdem bemerkte ich schnell wieder, dass meine Schulter mich doch etwas ausbremste. Meine rechte Hand glitt zu meiner Schulter, während ich meinen weißen Laborkittel von einem Stuhl hochhob und diesen mit ein paar Schwierigkeiten auch anzog. Ehrlich gesagt war es mir die Schmerzen sogar wert, denn ich hatte Akina beschützen können und dies war für mich das wichtigste.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Fr 08 Aug 2014, 16:42

Akiras vorwurfsvolle Worte ließen mich ihn leicht verwirrt ansehen. Darauf erwiderte ich sonst erstmal nichts, doch dafür fragte ich mich, ob ich mich im Ton vergriffen oder etwas Falsches gesagt hatte. Tatsächlich war das, was ich gesagt hatte, genaus das was ich am liebsten wollte. Dennoch lächelte ich Akira an, nachdem er mir die Erlaubnis erteilte hatte, mich so lange hier aufhalten zu dürfen wie ich wollte. Dabei wollte ich von Anfang an nicht so lange bleiben. Genau genommen wollte ich es nicht dazu kommen lassen, dass Ryoko mich noch sah. Ich glaubte nämlich, dass es komisch für sie sei, dass ihr Vater sich mit ihrer Lehrerin traf, die darüber hinaus ihrer verstorbenen Mutter ähnlich sah. Für mich war es zumindest etwas komisch, dass ich mich mit dem Vater einer meiner Schülerinnen traf, aber das änderte nichts an meinen Gefühlen für Akira.
Meine Tasse Kaffee leerte sich mit jedem weiteren Schluck mehr, doch noch hatte ich sie nicht ausgetrunken. Ich stellte die Tasse auch sofort ab, als ich bemerkte, wie mein Gastgeber sich an seine verletzte Schulter fasste. Besorgt fragte ich ihn: "Ist alles in Ordnung? Bist du dir sicher, dass du so zur Arbeit willst?" Ich hielt es für keine gute Idee, wenn Akira mit seiner verletzten Schulter zur Arbeit fahren würde. Er musste sie erst auskurieren. Im Prinzip sollte sein Arbeitgeber wollen, dass er sich erstmal schonte, damit er hinterher wieder voll einsatzfähig war, aber ich kannte Akiras Chef nicht. Jedenfalls hatte ich so meine Bedenken.
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BeitragThema: Re: Detectiv Conan: my renewal   Fr 08 Aug 2014, 18:49

"Sicher es geht schon wieder, mach dir keine Gedanken mit ein paar Tabletten bekomm ich den heutigen Tag schon hin.", ausreden lassen arbeiten zu gehen, ließ ich es mir gerade nicht, obwohl es vielleicht besser gewesen wäre. Doch ließ ich es mir auch nicht nehmen arbeiten zu gehen, denn ich wollte auf keinen Fall Akina und Ryoko in Gefahr bringen und dies wäre wahrscheinlich schnell der Fall gewesen. Das klingelnde Telefon befreite mich für kurze Zeit aus dieser Situation und sorgte für etwas Ablenkung, wobei ich es sofort bereute, den Anruf entgegen genommen zu haben. Ich konnte ganz deutlich Gins Stimme am anderen Ende der Leitung erkennen, der mich noch einmal vorwarnte. Bein Blick glitt aus dem Fenster und wieder sah ich seinen schwarzen Wagen vor meinem Haus stehen. "Du willst doch nicht, dass so etwas noch mal passiert.", mehr hatte er nicht gesagt, bevor er auflegte und ich wieder zurück zu Akina eilte. Gerade noch rechtzeitig, wie sich nur kurze Zeit später herausstellte, denn dann ging auch schon die Fensterscheibe aufgrund eines Schusses zu Bruch. Mir war jegliche noch vorhandene Farbe aus dem Gesicht gewichen, während ich Akina in das Nachbarzimmer zog. Hoffentlich schöpfte sie nicht langsam Verdacht, für wen ich arbeitete.
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