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 Aufträge, Feiern und andere Pannen

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BeitragThema: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Do 30 Mai 2013, 22:06

das Eingangsposting lautete :

Vor dem Gebäude der Gilde, war von dem Trubel, der wie so oft innen herrschte, nichts zu hören.
Das Zwitschern der Vögel und der sanfte Wind, wie er durch die Baumkronen Raschelte, waren hier die einzigen Geräusche, die man zu hören bekam und vielleicht war dies auch gut so, denn man konnte nicht sagen, wie es gerade drinnen im Gebäude der Gilde Fairy Tail aussah.
Außenstehende würden dies auch sowieso nicht verstehen, obwohl jeder doch wirklich neugierig war und einfach nur wissen wollte, was darin so alles ablief.
Draußen schien die Sonne und es war angenehm warm, obwohl man von weitem, auch schon ein paar dunkle Wolken aufziehen sehen konnte. Die wenigen Menschen, die sich manchmal hier in der Nähe aufhielten, sprudelten nur so vor Neugier, dies war wirklich gut spürbar, aber sie trauten sich auch nicht, das Gebäude zu betreten.


Drinnen sah es dabei schon weitgehend anders aus. Die Stimmen schallten durch den Raum, gemischt von Gejaule und Gelächter. Man roch den Alkohol förmlich in der Luft, der gemischt mit noch ein paar anderen Gerüchen war, dies sich nur schwer zuordnen ließen, aber trotzdem war das Gelächter wohl das was die meiste Aufmerksamkeit auf sich zog und dies war wohl auch kein Wunder, so sehr wie manche hier feierten. Hier drinnen hörte man weder den Wind noch das Zwitschern der Vögel, das einzige was man hier drinnen wirklich überall hörte, war das Gelächter aller Anwesenden.

(Dieser Text wurde von Nagato geschrieben ^^)


Als ich mit Jet und Droy nach einen langen Auftrag wieder in der Gilde ankam stürmte Lucy schon auf mich zu und umarmte mich sofort. "Hey Lu!!" sagte ich und drückte sie während sie mir ein "Hi Rebi" als Antwort gab. Wir redeten erst mal über die üblichen Sachen die in letzter zeit in der Gilde passiert sind. Nach etwa einer Stunde Gequatsche und einer Entführung von Natsu hörte die Unterhaltung auf da Lucy auf zu einen Auftrag mit "ging". Nach einiger Zeit stand ich auf und ging zur Bar an Cana vorbei ,die auf einen der Tische saß und aus ihren Weinfass trank, zu Mirajane welche mich schon mit ein Lächeln begrüßte und mir sofort eine Tasse Tee machte. "Ach ja, Mira ich hab hier noch den Bericht vom letzten Auftrag den mein Team gemacht hat." sagte ich als mir Mirajane meine Tasse vor mir absetzte. Ich nahm meinen Block aus meiner Tasche und zog aus dieser ein kleinen stapel Zettel auf dem ich protokolliert habe wie unser Auftrag ablief. Ich überreichte ihr diesen Stapel und bedankte mich nochmal für den Tee welchen ich dann auch in die Hand nahm und mich umdrehte um mich in der Gilde umzusehnen. "Es hat sich nichts verändert..." dachte ich mir und ging los um mir einen Sitzplatz zu suchen.
Ich lies mich erschöpft an eine der abgelegeneren Tische sinken und schlug eines meiner neuen Bücher auf welches ich bei den letzten Auftrag als Belohnung bekommen habe. Es ist ein sehr altes Buch in welchen viele nützliche Script Zauber stehen. Also zog ich mir mein rote Gale-Force-Brille an und stellte sie auf die zweifache Lesegeschwindigkeit, da diese angenehmer ist und ich mir so alles besser merken kann. Ich fing an zu lesen und vergaß dabei meine Umgebung während ich mich voll und ganz auf mein Buch konzentrierte...
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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Do 14 Mai 2015, 22:45

Ich konnte mich wohl fürs Erste glücklich schätzen, dass Levy erstmal die Sorge um die beiden Katzen etwas niederschmetterte, doch warum tat ich es nicht? Ich blickte zum Himmel hinauf. Lag es daran, dass ich mich schuldig dafür fühlte, dass die beiden nicht zu sehen waren. Barney konnte nach Voltages Blitzschlag nicht mehr fliegen, das war mal klar. Wenn diese Wesen ihn gefunden hatten, dann war er zurzeit vermutlich in ihrer Gewalt. Vielleicht hatten sie sich zurückgezogen, weil sie ihn gefangen genommen hatten. Nur wusste ich nicht, welchen Grund sie dafür haben sollten. Vielleicht wollten sie ihn essen. Sowieso wusste ich nicht, warum Serena sich nicht zeigte. Sie wird ihn ja wohl kaum alleine geholfen haben. Ich bezweifelte, dass sie es allein mit diesen Kreaturen aufnehmen konnte und ich hielt sie für intelligent genug, dass sie das auch wusste.
Ich wandte meinen Blick den Fairy Tail-Magierinnen zu. So wie ich sie bislang kennengerlernt hatte, schätzte ich alle Fairy Tail-Magier so ein, dass sie einander halfen, wenn dies nötig war. Dies galt auch für Serena. Sie hatte sich bestimmt für Barney in Gefahr begeben. So ein Mist! Und ich war Schuld daran. Ich hielt es für besser, nicht darüber zu reden, obwohl dies vermutlich noch alles schlimmer machte. Ich hatte nur Angst vor Canas und Lunas Reaktion. So viel Spaß wie heute mit den Mädchen hatte ich schon lange nicht mehr und ich wollte dies nicht zunichte machen. Ich wollte nicht, dass sie sauer auf mich waren. Letztendlich ging ich nur rein, damit ich nichts verpasste. Selbst drinnen verhielt ich mich dann auffällig ruhig.

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Fr 15 Mai 2015, 12:50

Ich folgte den anderen und betrat das innere. Meine grossen blauen Augen huschten durch die Behausung, um sie genauer unter die Lupe zu nehmen. Meine Muskeln entspannten sich und ich fühlte mich nun wohler. Die Kämpfe von vorhin, waren ja schliesslich nicht ganz ohne gewesen. Dazu freute ich mich, dass wir alle wieder zusammen waren. So können wir auch Barney und Serena viel besser finden, indem wir einen Plan machten. Ich blickte zu Jaden, der sich wohl nicht so gut fühlte. Ich wusste nicht wieso und ob ich ihn drauf ansprechen sollte, was los war. "Was ist los Jaden?" Fragte ich schlussendlich doch, aber nur so, dass er es hören konnte.

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Nami
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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   So 17 Mai 2015, 19:28

Ich warf Cana einen drohenden Blick, nachdem sie mich darauf angesprochen hatte, dass ich auch freundlicher hätte sein können. Das Resultat war dennoch, dass die Tür aufging. Ich blickte zu den anderen und forderte sie indirekt auf schleunigst reinzugehen. Ob es am Ende an meinem Blick lag, dass alle schnell das Haus betraten wusste ich nicht, aber das war mir gleich. Nur Luna ließ länger auf sich warten. Sie schien sich um etwas zu sorgen, doch dafür hatten wir keine Zeit mehr. "Komm jetzt!", meinte ich schlecht gelaunt, packte sie am rechten Arm und zerrte sie mit mir nach drinnen. Dabei nahm ich wenig Rücksicht darauf, ob ich ihr weh tat oder nicht. Schließlich befanden wir uns alle im Haus und ich ließ Luna wieder los. "Cana, würdest du uns bitte einander bekannt machen?", bat ich die Schwarzhaarige und verschränkte meine Arme.

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Mo 18 Mai 2015, 21:58

Eigentlich sollte ich doch entspannen können, jetzt nachdem die Monster fort waren und wir unsere Ruhe vor ihnen hatten. Aus irgendeinem Grund kam ich aber nicht zur Ruhe und Yubel war daran ausnahmsweise mal nicht Schuld. Ich wusste selbst nicht so genau, was mit mir los war. Mich nahm Barney und Serenas Verschwinden halt doch sehr mit, mehr als ich es doch zugeben wollte. In Gedanken war ich die meiste Zeit bei den beiden. Ich hielt sie für wehrlos, auf jeden Fall für zu schwach, als dass sie es auch nur mit einem der Monster ernsthaft aufnehmen konnten. Wenn ihnen etwas passiert war, dann war ich es Schuld. Lynn riss mich aus meinen Gedanken, indem sie mich fragte, was los sei. Ich sah sie an und zögerte eine Antwort hinaus. Ich war ihr aber eine schuldig, Ich wandte meinen Blick kurz ab, bevor ich sie wieder ansah und sagte in einer Lautstärke, sodass nur sie es mitbekam: "Es ist nichts Schlimmes. Ich habe es da draußen nur etwas übertrieben und zu viel magische Kraft aufgewendet. Ich brauche einfach nur eine Pause, das ist alles. Vielleicht kennst du das Gefühl auch. Du hast dich draußen ja auch mächtig ins Zeug gelegt." Ich zwang mich zu einem Lächeln und verschwieg ihr lieber, was wirklich in mir vorging. Mir egal, ob es feige war, wenn ich den Mund hielt, oder ob dies noch andere Konsequenzen haben könnte. Mir war es lieber, wenn niemand wusste, dass ich durch Voltage indirekt an dem Verschwinden der sprechenden Katzen Schuld sein könnte. Es war mir gerade sogar egal, wenn das die falsche Entscheidung war.

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Di 19 Mai 2015, 18:05

Schließlich hatten mit Erza und Luna alle ins Haus der alten Dame gefunden. Auf Erzas Bitte nickte ich ihr zu, bevor ich nacheinander auf alle deutete und gleichzeitig jeden vorstellte: "Also, Granny! Das sind meine Freunde. Da wären Minako, Luna, Erza-san, Lucy, Levy, Lynn und Jaden." Einen kurzen Moment hatte ich überlegt, ob ich Lucy nicht gesondert vorstellte, um klarzustellen, dass ich sie nicht wirklich als Freundin, aber wir hatten eine Abmachung getroffen und ich wollte mein Bestmöglichstes tun, damit wir miteinander auskamen. Den anderen stellte ich anschließend noch die alte Dame vor, die auf den Namen Beth hörte. Sie bat uns alle, irgendwo Platz zu nehmen, egal ob auf dem Sofa oder auf einem Stuhl, die hier im Haus fast schon wahllos herumstanden. Nachdem dies geschehen war, richtete ich Beths Aufmerksamkeit auf Levy, was einfach war, da ich Levy nur fragtem, ob sie Beth erzählen konnte, was sie in dem antiken Buch entziffern konnte. Daraufhin erzählte Levy ihr dasselbe wie uns einst, z. B. dass das Buch Lücken aufwies, die wahrscheinlich nur mithilfe des Kopierstabs gefüllt werden konnten. Daraufhin erklärte ich: "Deshalb sind wir gekommen. Wir benötigen den echten Stab, damit wir den Auftrag zum Ende bringen können. Hier, sieh doch, Granny. Ich habe sogar den Stab mitgebracht, den du mir mitgegeben hast. Du sagtest doch, dass ich ihn bräuchte, damit du erkennst, dass ich keine Doppelgängerin oder so bin." In der Tat hatte ich die ganze Zeit nur eine Attrappe dabei gehabt, wie die anderen jetzt erfuhren. Die brachte uns natürlich nichts, wenn wir die Lücken des Buches füllen wollten.
Beth nickte mir zu und nahm die Kopierstab-Attrappe wieder an sich. "Wartet bitte einen Augenblick, Fairy Tail-Magier! Ich hole den echten Kopierstab." Beth verschwand für einige Zeit um die Ecke und suchte dem aufkommenden Lärm nach zu urteilen in ihrer Abstellkammer nach dem Kopierstab. Als sie wiederkam, übergab sie mir den Kopierstab und ich bedankte mich bei ihr. "Eine Sache noch! In dem Buch heißt es, dass nur der Herold der Wolken in der Lage sein soll, den Stab zu benutzen. Wissen Sie, was es damit auf sich hat?", fragte Levy. Beth fing an zu lächeln und erklärte: "Ich kann euch nicht sagen, welche Person es sein soll. Alles was ich weiß ist, dass der Herold der Wolken vor langer Zeit auserwählt wurde, den Kopierstab zu benutzen. Er erhielt dafür das Buch, dass ich der jungen Wasser-Magierin mitgab. Weiter kann ich euch leider auch nicht helfen." Levy bedankte sich bie ihr für ihre Hilfe. Ich tat es ihr gleich. Von mir aus konnte es dann auch schon weitergehen, außer es hatte noch jemand etwas zu sagen.
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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   So 24 Mai 2015, 12:18

"Verstehe." Flüsterte ich Jaden erleichert zurück. Anfangs hatte ich das Gefühl ihn bedrücke etwas ernsters, aber dies stimmte wohl nicht. Ich erwiderte sein lächeln und fühlte mich gut, dass ich ihn gefragt hatte was los sei. Wir waren schliesslich alle Freunde und sich sorgen zu machen, war ja ganz normal. Cana stellte uns die alte Frau vor und übernahm auch unser Vorstellen. Ich schenkte der alten Dame ein lächeln und setzte mich auf ihr altes Sofa, als sie uns anbot uns irgendwo hinzusetzten. Levy hatte einige Fragen, die schliesslich beantwortet wurden. Mit dem Kopierstab in den Händen, konnten wir wieder aufbrechen.

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Di 26 Mai 2015, 21:43

Ich wollte nicht unhöflich sein und nahm das Angebot der alten Dame an. Wie die anderen setzte ich mich hin und schenkte dem Geschehen meine volle Aufmerksamkeit. Als ich nochmal hörte, was es mit dem Kopierstab auf sich hatte, fing ich an mich zu fragen, ob die Monster, die Beths Heimatort belagert hatten, nicht vielleicht hinter dem Stab her waren. Mir taten sich gleich mehrere Fragen auf. Die anderen waren schon wieder bereit zu gehen, ich aber nicht. Ich wollte die Fragen zuerst noch stellen und blieb mit vetschränkten Armen sitzen. "Beth, ich habe da noch ein paar Fragen an Sie. Zuerst möchte ich gerne wissen... Wussten Sie, dass sich da draußen Monster aufhalten?", sagte ich zu der alten Frau. Sie sah mich an und antwortete: "Ja. Ich habe rechtzeitig mitbekommen wie sie Hidden Village überfielen. Deshalb habe ich mich mit den Kartzen hier versteckt." Ich nahm ihre Antwort einfach zur Kenntnis und kommentierte sie nicht mehr. Dafür fragte ich noch: "Wissen Sie, wozu der Kopierstab in der Lage ist? Ich vermute, dass die Monster hinter seiner Macht her sind." "Nein, tut mir Leid. Deshalb habe ich Fairy Tail damit beauftragt.", antwortete sie. Weitere Fragen hatte ich nicht. Ich bedankte mich bei Beth und stand auf. "Wir können gehen.", sagte ich zu den anderen und wartete darauf, dass alle rausgingen.

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Mi 27 Mai 2015, 00:22

Ich hatte mich nicht wie die anderen hingesetzt,  nachdem mich Erza dazu zwang hineinzugehen. Eigentlich hatte ich vorgehabt mich alleine auf die Suche nach Serena und Barney zugegeben. Doch daraus wurde nichts.
Spätestens dann,  als die anderen dabei waren zugehen. Stand ich mit verschränkten Armen dort und sprach,,Nein!  Ich gehe keinen Schritt weiter solange wir nicht Serena und Barney gefunden haben!  Ansonsten könnt ihr ohne mich weiter gehen. " Mein Blick war kühl und ernst zugleich. Und verlangte nach meiner Partnerin und Canas  Partner zu suchen.  ,,Der Jenige,  der etwas dagegen einzuwenden hat,  soll es lieber gleich sagen!" Ich stand felsenfest vor ihnen und bewegte mich keinen Zentimeter.

Währenddessen steckten Serena, sowohl auch Barney ziemlich in der Klemme.  Sie waren in einem Käfig gesperrt worden und diede Wesen wollten sie als Köder benutzen.  ,,Wartet nur bis Cana und Luna kommen, um uns zu retten.  Sie werden euch ganz schön den Hintern versohlen! " kam es mutig von der Grünäugigen.

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Fr 29 Mai 2015, 16:02

In dem Glauben, dass bereits alles geklärt war, stand ich von meinem Platz auf und näherte mich etwas der Tür. Wie sich herausstellte, war ich da etwas voreilig, denn Erza hatte noch Fragen. Zugegeben, ihre zweite Frage hatte ich mir auch schon gestellt, aber ich hatte sie der Alten bewusst nicht gestellt. Die Neugier hatte mich schon gepackt, doch ich wollte lieber auf eigene Faust herausfinden, wozu der Kopierstab fähig war. Beth wusste ohnehin nichts, was für mich wohl ziemliches Glück war.
Damit schien dann wirklich alles geklärt worden zu sein. Nun stand uns wirklich nichts mehr im Wege. Denkste! Da hatte ich mich geirrt. Luna stellte sich uns in den Weg. Sie wollte nicht ohne Serena und Barney gehen. Ihre Sorge um die beiden konnte ich nachvollziehen. Inzwischen kam es sogar mir komisch vor, dass man von Barney weit und breit nichts hörte.
Ich lief auf Luna zu bis ich vor ihr stand und legte meine Hände auf ihre Schultern. Dann sagte ich: "Wir werden die beiden finden! Mach dir darum keinen Kopf, okay? Lass uns am besten erstmal draußen nachsehen. Hier drinnen werden wir sie eh nicht finden." Ich hoffte wirklich, dass Barney sich draußen mit den Katzen rumtrieb und mit ihnen flirtete und dass Serena bei ihm war. Ich ließ von Luna ab und ging an ihr vorbei nach draußen. Davon wollte ich mich nicht von ihr abhalten lassen. Vor dem Haus blieb ich sofort wieder stehen und versuchte mit meinem Geruchssinn Barneys oder Serenas, evtl. auch von beiden aufzunehmen. Es reichte aber eigentlich schon, dass ich Beths Katzen sah, dafür aber weder Barney noch Serena, damit ich im Prinzip schon wusste, dass etwas nicht stimmen konnte. Spätestens jetzt, natürlich auch schon eher, fing ich auch an mir Sorgen zu machen. Riechen konnte ich die beiden auch nicht, was meine Sorge nur größer werden ließ. Dafür roch ich immer noch diese stinkenden Monster, obwohl sie sich verzogen hatten. Ihr Gestank hing einfach in der Luft. Ich wartete draußen vor dem Haus und wartete auf die anderen. Vielleicht war jemandem was aufgefallen und konnte Luna und mir weiterhelfen, bevor wir uns planlos auf die Suche machten. Nach Barney und Serena würden wir nämlich auf jeden Fall suchen.

Barney und Serena steckten mittlerweile in einem Käfig fest. Die dunkle Echse bewachte sie immer noch und beobachtete auch die Umgebung. Barney tat dasselbe im Käfig und überlegte. Im Planen war er meisterhaft, vor allem wenn es ums Vorausdenken ging. Er überlegte, ob es nicht einen Ausweg gab. Leider fiel ihm nichts ein. Um aus dem Käfig rauszukommen, brauchten sie schon den Schlüssel und den konnte er nicht mal sehen. Damit blieb den beiden nichts anderes übrig, als auf Hilfe zu warten.
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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   So 31 Mai 2015, 18:36

In dem Moment als wir uns wieder auf den Weg machen wollten, meldete sich Luna zu Wort und verlangte, dass wir nach Serena und Barney suchten. Die beiden hatten sich schon eine ganze Weile nicht mehr blicken lassen. Mein Gefühl sagte mir, dass das was zu bedeuten haben könnte. Ich spielte sogar mit dem Gedanken, dass ihr Verschwinden mit dem Rückzug der Monster im Zusammenhang stehen könnte. Das konnte dann nur eines bedeuten. Ich ging auf die Dunkelhaarige zu. Cana hatte es bereits auf den Punkt gebracht, weshalb ich nur noch sagte: "Wir lassen die beiden nicht zurück. Sie gehören auch zu unserer Familie." Ich drehte sie dann um, sodass sie zur Tür blickte, und legte einen Arm um ihre Schulter. Danach zwang ich sie wieder mich zu begleiten, nur diesmal nach draußen und nicht nach drinnen. Dort ließ ich sie wieder los. "Hast du schon etwas entdeckt?", fragte ich Cana, aber kannte die Antwort eigentlich schon. Cana würde hier nicht so ruhig stehen, wenn sie eine Spur der beiden hätte.

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Di 02 Jun 2015, 22:21

Mehr und mehr plagte mich das schlechte Gewissen. Besonders schlimm wurde es, nachdem ich Lynn die Wahrheit verschwiegen hatte. Ich überlegte die ganze Zeit, ob ich nicht endlich mit der Sprache herausrücken sollte, aber Yubel redete mir das immer wieder aus. Diese Mühe konnte sie sich aber fortan sparen, nachdem ich mitbekam, dass Luna wegen Serenas Abwesenheit völlig fertig mit den Nerven war. Ich sah mich daraufhin dazu gezwungen, die anderen endlich darüber aufzuklären, was passiert war. Dies wurde mir umso klarer, als sogar Cana die ganze Sache komisch vorkam. Sie schien mir nicht gerade die Hellste zu sein, was nicht heißen sollte, dass sie dumm war. Es war eher so, dass sie erst handelte und dann nachdachte.
Ich folgte Cana, Erza und Luna nach draußen und meinte dort sofort: "Ich denke, ich muss euch allen etwas sagen." Ich wartete noch bis alle anderen uns auch endlich nach draußen gefolgt waren. Dann erzählte ich: "Hört mal. Ich weiß auch nicht, wohin Barney und Serena verschwunden sind, aber ich denke, dass ich daran nicht ganz unschuldig bin. Ihr müsst wissen... Ich habe Voltage losgeschickt, um die Monster zu bezwingen. Dank Lynns Hilfe konnte er hoch in die Luft befördert werden, bevor er es mit seinen Blitzen krachen ließ. Barney hat dabei auch etwas abbekommen und ist abgestürzt. Es ist lediglich eine Vermutung, aber die Monster könnten ihn entführt haben. Vielleicht war Serena in diesem Moment bei ihm und wurde direkt mitverschleppt." Endlich war die Wahrheit raus. Es fühlte sich wirklich befreiend an und ich atmete erstmal erleichtert auf. Anschließend entschuldigte ich mich bei Lynn dafür, dass ich ihr nicht sofort etwas gesagt hatte, als sie gefragt hatte. Daraufhin zog ich meinen Hals etwas ein, da ich mich darauf gefasst machte, dass Cana und Luna mich wutentbrannt anschreien würden. Ich könnte das verstehen. Trotzdem vermutete ich nur, was passiert war. Mit Sicherheit konnte ich auch nichts sagen.

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Mi 03 Jun 2015, 06:48

Auf Erzas Frage schüttelte ich mit dem Kopf und antwortete: "Nein, leider nicht. Ich rieche nur den widerlichen Gestank der Monster." Als Jaden nach draußen kam und meinte, er müsse uns etwas sagen, wurde ich hellhörig. "Was denn?", fragte ich direkt nach, doch er wartete trotzdem darauf, bis die anderen Beths Haus verlassen hatten. Schließlich erfuhren wir, was mit Barney passiert war. Ob die Monster ihn und Serena wirklich gekidnappt hatten, war nur eine Vermutung, aber das ließ sich leicht herausfinden. Jadens Erzählung brachte mich zur Weißglut. Ich ging auf den - nach Barney - einzigen Jungen in unserer Runde zu und packte ihm mit beiden Händen am Kragen. Dann brüllte ich ihn an: "Was sagst du da?! Dein Freund hat Barney mit Blitzen getroffen?! Bring mich dahin, wo Barney abgestürzt ist! SOFORT!!" Ich rüttelte während ich brüllte etwas an ihm und das nicht gerade sanft. Der Spaß war jetzt vorbei! So oder so wurde Barney verletzt und ich konnte nicht einfach ruhig bleiben, wenn einem meiner Freunde, insbesondere meinem besten Freund, etwas zustieß. Derjenige würde das definitiv bereuen, denn er legte sicj nicht nur mit mir an. Wer einem Mitglied unserer Gilde etwas antat, der legte sich gleichzeitig mit uns allen, mit Fairy Tail an. Wir waren eine große Familie und passten alle auf den anderen auf.
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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Fr 05 Jun 2015, 21:32

Als Jaden anfing zu erzählen, blickte ich zu meinen Schuhen runter. Ich war ein wenig enttäuscht, dass er mir nichts davon erzählt hatte. Das schlimme war, dass ich sogar anwesend war, es aber nicht bemerkt hatte. Er entschuldigte sich bei mir und ich hob meinen blick, um ihn in die Augen zusehen. Es tat ihm wirklich leid. Cana reagierte ziemlich grob, was ich ihr nicht übel nehmen konnte. Barney bedeutete ihr sehr viel und sie war wirklich verletzt. Ich zuckte kurz zusammen, als sie lauter wurde. Ich wollte sie stoppen, weil dies zu nichts brachte, aber mir entwich kein Ton. Ich legte meine Hand auf ihre Schulter, damit sie mir in die Augen schauen würde. "Cana." sprach ich ihren Namen, den mehr brachte ich nicht raus.

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Fr 05 Jun 2015, 23:05

,,Cana! Lass ihn auf der Stelle los!" Kam es lauter von mir und starrte finster drein ,,Es war nicht seine Schuld wenn Barney im Weg war,  Jaden wollte uns nur helfen und wir sollten ihm lieber dankbar sein, dass er uns geholfen hat." Meine Arme verschränkte ich vor der Brust und sprach weiter ,,Sicher er hätte uns das  vorher sagen müssen aber...WER MACHT KEINE FEHLER?! KEINER IST PERFEKT!! SCHREIB DIR DAS HINTER DIE OHREN!!"  schrie ich die Dunkelhaarige regelrecht an und sprach ,, Ich gehe jedenfalls Serena suchen, wer mit möchte kann mit wer nicht, dann nicht." Waren meine letzten Worte und lief in eine Richtung, wo ich glaubte, die Wesen sein konnten.

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Zuletzt von Pacey am Sa 06 Jun 2015, 05:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Sa 06 Jun 2015, 01:25

Als Luna das Wort ergriff blieb mein Herz stehen. Sie schrie lauter als Cana und dazu auch noch viel aggressiver. So kannte ich sie gar nicht, weswegen ich sie nur mit grossen Augen anstarrte. Konnte sie ihre Gefühle für Serena nicht gut ausdrücken und deshalb explodierte sie gerade? Gerade noch vor wenigen Minuten waren wir alle ein Team und kämpften Seite an Seite. "Leute....bitte." Meine Augen füllten sich mit Tränen und liefen mir dann die Wange runter. Ich wollte nicht, dass so etwas passierte.

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Sa 06 Jun 2015, 20:12

Als ich Lynns Hand auf meiner Schulter spürte, blickte ich über dieselbe Schulter zu ihr. Meine Aufmerksamkeit galt ihr nur kurz. Ich sah Jaden wieder an, riss meine Schulter von ihrer Hand und knurrte: "Lass mich." Jeder Versuch ruhig zu bleiben misslang. Wenn es um Barney ging, konnte ich einfach nicht ruhig bleiben. Da wurde ich eben zornig und in der Gilde sollte das bekannt sein. Genauso wurde ich aber in Rage versetzt, wenn einem der anderen aus der Gilde etwas angetan wurde. Jüngste Beispiele waren da der Kampf um Fairy Tail oder als Luna und Minako in Schwierigkeiten steckten. Aber das war vergangen und diejenigen, gegen die ich den Kampf aufgenommen hatte, mussten die Konsequenzen daraus ziehen.
Luna fuhr plötzlich aus ihrer Haut und schrie mich an. Sie hatte schon Recht mit allem, doch momentan wollte ich dies nicht einsehen. Über meine andere Schulter blickte ich sie mit demselben wütenden Blick an, mit dem ich Jaden ansah. Dies hielt aber nur genauso kurz an wie vorher bei Lynn. Sowie ich dann mitbekam, dass Luna sich auf eigene Faust auf die Suche machte, schien sich mein Gemütszustand doch zu ändern. Ich starrte zu Boden und sagte: "Luna, warte!" Sie schien mich nicht zu hören, ich forderte sie danach auch nicht nochmal dazu auf. Als ich Lynns Bitte hörte, schaffte ich es wirklich mich zusammenzureißen.
Mein Griff um Jadens Oberteil lockerte sich und ich ließ ihn letztendlich wieder los. Dann blickte ich zu ihm auf, nur sah es jetzt fast so aus, als müsse ich vor lauter Sorgen um Barney weinen. Tränen konnte ich mir aber noch unterdrücken. Wie ich es von Anfang an wusste, aber es erst jetzt wahrhaben wollte, hatte Luna Recht. Jaden hatte nur versucht zu helfen und das mit Barney war nur ein Unfall. "Jaden... Bitte hilf uns!", sprach ich meine Bitte aus, in der Hoffnung er würde uns auch weiterhin seine Hilfe anbieten. Wie weit Luna schon gekommen war, wusste ich nicht.

Barney und Serena steckten immer noch im Käfig an einem dunklen Ort fest, der einem Verlues glich, und wurden von der finsteren gerüsteten Echse bewacht. Dieser wurde langweilig, weshalb sie anfing mit den beiden zu spielen. Sie schlug mit ihrem morgensternartigen Schweif gegen den Käfig, sodass er mit den beiden Katzen im Inneren an der Kette, an der er hing, wild umherbaumelte. Barney wurde dadurch schwindelig, aber er konnze noch schnell zu sich kommen. Die Echse lachte und Barney meinte: "Sag mal spinnst du? Wir sind beide noch hier drin!" Ziemlich edel von ihm, Serena in Schutz zu nehmen, wenn er sich danach nicht noch hinter ihr versteckt und gesagt hätte: "Nimm sie zuerst! Sie ist doch viel süßer als ich. Mit ihr hast du mehr Spaß als mit mir." Das war widerum feige von ihm.


Zuletzt von Diddy am Mo 15 Jun 2015, 06:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Fr 12 Jun 2015, 21:34

Canas Reaktion konnte ich nachvollziehen. Es war nur allzu verständlich, dass sie wütend wurde. Mir war schließlich schon aufgefallen, dass jedem einzelnen Magier Fairy Tails viel am Wohlergehen seiner Kameraden lag. Daher verstand ich auch nicht, warum Lynn und Luna mich in Schutz nahmen. Ich war kein Mitglied Fairy Tails. Sahen sie in mir trotzdem einen Kameraden? Ich verhielt mich still, da ich mich nicht in einmischen wollte, als Luna und Cana etwas aneinandergerieten. Schon seltsam. Von allen Magiern der Gilde vor Ort hatte ich bis eben noch gedacht, dass die zwei am Besten miteinander auskamen, nach Luna und Minako, aber da war es etwas anderes, da sie Geschwister waren. Plötzlich sah das ganz anders aus, allerdings auch nur für einen Moment.
Cana beruhigte sich wieder und ließ von mir ab. Eines musste man der Schwarzhaarigen lassen. Sie konnte kräftig zupacken, wenn sie wollte. Mit ihr legte man sich besser nicht an. Ich wusste nicht wie ich es beschreiben sollte, aber nach ihrem Ausraster fing ich an, mich sehr für sie zu interessieren. Als sie mich um meine Hilfe bat, konnte ich ihr diese schlecht verwehren. Ich war sie ihr sogar schuldig, wie ich fand. Einen kurzen Moment atmete ich durch, bevor ich Cana an der Schulter festhielt und ihr versprach: "Ich werde euch helfen. Voltage und ich haben die Sache verbockt, also werden wir versuchen das wieder gerade zu biegen. Du wolltest die Stelle sehen, an der Barney abgestürzt ist, richtig? Ich weiß noch ungefähr, wo das war. Komm einfach mit." Ich ließ die Schultern der Schwarzhaarigen wieder los und lief los. Luna schlug einen etwas anderen Weg ein, aber woher sollte sie auch wissen, wo sie mit der Suche beginnen sollte. Vielleicht suchte sie auch nicht direkt nach Serena, dann war sie vielleicht sogar auf dem richtigen Weg. Der erste Schritt war jedenfalls die Absturzstelle ausfindig zu machen. Cana hatte dies so verlangt und ich erfüllte ihr nur diesen Wunsch. Alles was sie tun musste war, mir zu folgen.

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Mo 15 Jun 2015, 20:15

Ich blickte auf, direkt in Jadens Gesicht, als ich seine Hände an meinen Schultern spürte. Er versprach uns seine Unterstützung, wofür ich ihn dankend anlächelte. "Danke.", bedankte ich mich noch verbal bei ihm. Jaden ging bereits vor, aber ich blieb noch stehen und sah Luna hinterher. Eigentlich wäre es meine Pflicht gewesen, sie aufzuhalten, damit wir gemeinsam suchen konnten. Dann dachte ich mir aber, dass sie sich bereits dazu entschlossen hatte, sich selbst auf die Suche zu begeben und davon wollte ich sie nicht abhalten. Minako musste wohl sowas wie meine Gedanken gelesen haben, denn sie gab mir einen leichten Schubser und sagte: "Geh schon. Ich kenne meine Schwester und weiß, dass sie in ein Fettnäpfchen nach dem anderen treten wird. Es sieht euch auch nicht ähnlich zu streiten. Bitte halte sie auf!" Ich nickte Lunas kleiner Schwester zu und rannte zuerst Luna nach, bevor ich Jaden folgte.
Selbstverständlich gelang es mir Luna einzuholen. Ich hielt sie am Oberteil fest und zog sie mit mir mit, selbst auf die Gefahr hin, dass ihr Oberteil reißen würde. In diesem Moment ähnelte ich wohl etwas Erza. "Komm mit! Jaden kann uns helfen.", sagte ich bestimmend, bevor ich für kurze Zeit schwieg. Mir entfuhr ein Seufzen und sagte danach: "Hey, hör mal. Du hast Recht, das habe ich eingesehen. Ich hab mich sogar bei Jaden entschuldigt, nur damit du es weißt. ... Alles wieder in Ordnung?" Ich zerrte Luna solange mit mir mit, bis wir mit Jaden und den anderen die Absturzstelle erreichten.
An der vermeintlichen Absturzstelle von Barney konnte ich mit dem Auge nichts erkennen. Mal sehen wie das mit meinem Geruchssinn aussah. Ich fing an zu schnuppern, um Barneys oder Serenas Geruch zu wittern. Das war gar nicht so leicht, denn ich stellte fest: "Hier riecht es auch stark nach den Monstern." Ich roch weiter und dachte zuerst, dass das hier auch nichts brachte, bis ich dann doch Barneys Geruch wahrnahm. Sein Geruch war mir sehr vertraut, daher erkannte ich ihn sofort wieder. Trotzdem ahnte ich schon was passiert war, allein wegen der heftigen Gerüche des Monsters. "Ich komme Barney!", sagte ich. Mich konnte nichts mehr aufhalten. Jetzt war ich diejenige, die gleich losrannte, um Barney und Serena zu finden. Mit dabei hatte ich den Kopierstab, der an meinem Rücken befestigt war. Ich verfolgte Barneys Geruch, bis ich das versteckte Dorf hinter mir ließ. Schließlich witterte ich auch Serena, der Geruch der Monster war aber auch noch da. Ich hoffte wirklich, dass sich meine Vermutung nicht bewahrheitete, aber leider sah es ganz genau danach aus. Meine Wut war sowieso schon entfacht und die würden all unsere Feinde zu spüren bekommen. "Haltet durch!", sagte ich, so als ob ich mit Barney und Serena redete. Die beiden würde ich schon noch finden.
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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   So 21 Jun 2015, 18:48

Jaden hatte die Wahrheit ausgepackt, die Cana für kurze Zeit in Rage versetzte. Gut, dass Luna eingriff und Cana etwa zeitversetzt beruhigen konnte. Ansonsten hätte ich mich dazu gezwungen gesehen, obwohl ich verstand, warum Cana die Beherrschung verlor, aber ich wäre dann nicht so zurückhaltend gewesen, sondern hätte der Schwarzhaarigen noch eine Tracht Prügel gegeben. Immerhin erklärte Jaden sich hilfsbereit, wofür allein man ihm wieder verzeihen konnte. Erst Recht, wenn wir mit seiner Hilfe Barney und Serena finden könnten. Er führte uns zu der Stelle, an der Barney abgestürzt war. Mit bloßem Auge war davon nichts zu erkennen, weshalb ich zunächst anfing daran zu zweifeln, ob wir hier richtig waren, vor allem als Cana meinte, hier würde es nur nach den Monstern riechen. Ich sagte nicht, dass Jaden uns möglicherweise absichtlich zu einer anderen Stelle brachte. Es könnte immerhin sein, dass er sich einfach nur irrte. Dann aber nahm Cana wohl doch Barneys Geruch war, bevor sie einfach so losrannte. "Cana, warte", rief ich ihr nach, aber sie ließ sich nicht mal mehr aufhalten und war in Windeseile verschwunden. Hauptsache sie holte erst Luna zurück und begab sich jetzt selbst allein auf den Weg. Kaum hatte sie Barneys Fährte aufgenommen, war sie direkt Feuer und Flamme, Barney zu finden. Das erinnerte mich sehr an Natsu. Da war es doch irgendwie ein Wunder, dass sie offenbar nicht so gut mit Lucy klarkam, wobei sie und Natsu sich doch so ähnlich zu sein schienen. Sie besaßen allerdings auch Unterschiede und dies war vielleicht einer davon, wobei sich das auch geändert haben könnte, zumindest wenn alles nach meinen Vorstellungen gelaufen war, als ich die beiden vorhin zusammen losgeschickt hatte.
Mir kam anschließend ein Gedanke, den ich schon vorhin hatte. Das plötzliche Verschwinden der Monster fand ich vorhin schon merkwürdig und da glaubte ich schon, dass dies etwas zu bedeuten hatte. Nun glaubte ich zu wissen, was los war und teilte meine Gedanken mit den anderen. "Ich glaube, ich weiß, was los ist. Wir müssen Cana schnell einholen, ehe sie einen Fehler begeht. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Barney und Serena von den Monstern entführt wurden. Das dachte ich vorhin schon, doch ich konnte mir nicht erklären, warum sie uns nicht schon auf dem Weg hierher angegriffen haben, wenn sie hinter den beiden her waren. Doch jetzt glaube ich zu wissen, was dahinter steckt. Ich denke, ich kann dich beruhigen, Luna, denn ich glaube nicht, dass Serena oder Barney wehgetan wurde. Die beiden sind nur Köder für uns, da sie hinter etwas anderem her sind. Dem Kopierstab! Diese Monster sind aber nicht hinter seiner Macht her. Sie sind bestimmt nur sowas wie Soldaten und dienen jemandem und dieser Jemand will die Macht des Kopierstabs für sich nutzen.", erklärte ich allen Anwesendend und war auf die Reaktionen gespannt. Bevor jemand zu Wort kam, meinte ich aber noch: "Wir sollten schleunigst herausfinden, wozu der Kopierstab in der Lage ist und was es mit dem Herold der Wolken auf sich hat."

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Mi 24 Jun 2015, 16:58

Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht und atmete tief durch. Ich war keine grosse hilfe und das wollte ich ändern. Jaden bot an auch verantwortung für sein schweigen zu tragen. Cana lief schliesslich zu Luna, um sie zuvernunft zu bringen. Erza sprach und ihre Worte hörten sich sinnvoll an. Ich nickte und wollte die zwei Katzen retten. Ich fühlte mich auch schludig, dass ich nichts davon bemerkt hatte, schliesslich war ich anwesend während Barney zu Boden ging. Egal wer sich mit uns anlegte, hatte sich die falsche Glide ausgesucht!

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   So 28 Jun 2015, 22:09

Die anderen hatte ich in Hidden Village zurückgelassen, um mich auf eigene Faust auf die Suche nach Barney und Serena zu begeben. Dummerweise hatte ich vergessen den Kopierstab bei Levy und den anderen zu lassen. Vielleicht hätten sie schon mehr in Erfahrung bringen können während ich Barney und Serena befreite. Im Moment hatte ich aber keinen Kopf dafür. Mir war es um einiges wichtiger unsere vermissten Katzen zu retten und mit meinem Geruchssinn sollte ich sie finden können. Hidden Village hatte ich schon längst hinter mir gelassen und ich verzichtete selbstverständlich darauf, eines dieser übergroßen Wildschweine zur Fortbewegung zu benutzen. Da nahm ich lieber die Beine selber in die Hand, bevor mir nur wieder schlecht wurde. Trotzdem ärgerte ich mich: "Zu blöd, dass Barney nicht da ist. Mit ihm wäre ich viel schneller. Aber gerade ihn und Serena suche ich ja ..."

Ich zog also durch die bergige Landschaft, zwischen der das Dorf versteckt lag. Während die Landschaft um Viola Town eher eben war, so sah das eben auf der anderen Seite der Brücke, die wir überquert hatten, schon wieder anders aus. Hier ragten mehrere Felswände nach oben, die einen hervorragenden Schutz boten, allerdings nicht nur für Hidden Village. Erneut machte ich Bekannstschaft mit den hyänenartigen Monstern, die uns im Dorf zu schaffen gemacht hatten. Da ich ihren Geruch schon die ganze Zeit in der Nase hatte, merkte ich das erst, als ich unter Beschuss geriet. Ein Feuerpfeil wurde direkt vor meinen Füßen in den Boden geschossen. Da hatte wohl jemand die Spannung des Bogens zu früh lockergelassen. Auf der Stelle kam ich zum Stehen und blickte die Felswände hinauf. Da waren sie, gleich Dutzende von ihnen, die allesamt mit Bogen und brennenden Pfeilen ausgestattet waren. Als ich sie sah, wurde ich gleich noch wütender. "Ihr wart das!!", schrie ich, bevor ich völlig in Rage versetzt lossprintete und mich auf die Monster stürzte. Die dachten wohl, ich könne ihnen nichts anhaben, solange sie sich über mir auf Vorsprüngen der Felswände aufhielten. Da hatten sie falsch gedacht. Ich raste auf eine Felswand zu und bevor ich gegen die Wand rannte, hüllte ich meinen Körper in von mir selbst erzeugtes Wasser ein und rief: "Mizuryū no Jetto!!" Wie eine Seeschlange schlängelte ich mich die Felswand hinauf und riss einige der Monster gleich mit, als ich oben angekommen war. Diese flogen allesamt von dem Vorsprung herunter und landeten auf dem Boden, wo sie sich zuerst schwarz verfärbten, bevor sie sich in Rauch auflösten. Eine Seite der Felswand war so schnell bereinigt, blieb nur noch die andere. Nachdem mein Körper nicht mehr von Wasser umgeben war, als ich das letzte Monster auf dieser Seite besiegt hatte, ging der Beschuss plötzlich weiter. Einigen Pfeilen konnte ich noch ausweichen, aber einer traf dann doch ins Schwarze. Der Pfeil heftete mich an die Felswand, aber was viel wichtiger war, war dass er brannte. Ich starrte auf die Flammen des Pfeils und schraubte meine Augen ein wenig heraus. "Ah, verflixt! Meine Weste hat Feuer gefangen!", schrie ich und geriet leicht in Panik. Immerhin hatte ich noch Glück gehabt, da der Pfeil wirklich nur meine Weste erwischt hatte während ich bislang noch unverletzt blieb. "Ganz ruhig, Cana! Denk dran, dass du Barney und Serena helfen willst!", ging es mir durch den Kopf, wodurch ich mich schließlich beruhigte.

Ich fasste wieder einen klaren Gedanken und fand eine recht simple Lösung für mein Dilemma. Die Monster hatten bereits die nächsten Pfeile gespannt und zielten auf mich. Ich musste mich beeilen, wenn ich nicht von Pfeilen durchlöchert werden wollte. Tja, ein Opfer musste ich wohl leider bringen. Die Monster schossen die Pfeil in meine Richtung und fingen an zu lachen, da sie sich sicher zu sein schienen, dass sie mich getroffen hatten. Im nächsten Monster wurden sie von einem nicht zu unterschätzenden Wasserstrahl weggespült, worauf sie sich ebenfalls auflösten. Diesen Rauch fand ich immer noch seltsam, aber was dahinter steckte, kam bestimmt auch noch raus. Jedenfalls wischte ich mir ein paar Tropfen aus dem Gesicht und sagte: "Die wären erledigt. Weiter geht's!" Ich warf noch einen Blick herüber zu der Stelle, an der ich mich eben noch aufgehalten hatte. Meine rote Weste hing dort noch und war im Begriff zu verbrennen. "Schade um die schöne Weste.", weinte ich ihr etwas nach, aber ich musste weiter. Den Kopierstab hatte ich auch noch in Sicherheit bringen können. Obenrum trug ich noch mein rotes Bikinioberteil mit gelben Sternen, in dem ich nun weiterrannte.

Letztendlich fand ich anscheinend den Ort, an dem Barney und Serena festgehalten wurden. Ich hoffte jedenfalls, dass sie dort waren, aber dem Geruch nach zu urteilen, musste es so sein. Ein Stück weiter den Weg entlang, quasi direkt vor der Brücke, entdeckte ich ein Loch in der Felswand. Ich glaubte, dass dort eine Höhle war, die ich ohne große Bedenken betrat. Von da an war ich nicht weniger vorsichtig, obwohl ich fast nichts sehen konnte. Es war hier sehr finster und ich sah nicht mal, wo ich entlangging. Dafür wurde der Geruch von Barney und Serena immer stärker und der der mir bekannten Monster ließ allmählich nach. "Barney?! Serena?! Wo seid ihr?", rief ich, womit ich wohl auf mich aufmerksam machte. Barney und Serena steckten immer noch im Käfig fest. Die finstere Echse "spielte" immer noch mit ihnen und amüsierte sich dabei sehr. Sie schadetet den beiden aber nicht direkt. Möglicherweise wurde ihnen etwas schwindelig, da der Käfig dauernd hin- und herpendelte, aber Verletzungen trugen sie keine davon. Schließlich drang meine Stimme zu ihnen durch, aber leider auch zu der Echse, die ihren Blick direkt zum Eingang des Raumes wandte, in dem Barney und Serena gefangen gehalten wurden. "Cana, wir sind hier!", antwortete mir Barney, was auch bei mir ankam, nur konnte ich seinen Aufenthaltsort nicht direkt ausfindig machen, da seine Stimme durch die ganze Höhle schallte. Anschließend sprach der Kater zu der Echse: "Gleich kannst du dich auf was gefasst machen! Cana wird dir in deinen Echsenhintern treten!"
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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   So 05 Jul 2015, 21:22

Anscheinend war keiner der anderen einer anderen Meinung als ich, sodass wir es uns als nächstes zur Aufgabe setzten, mehr über den Kopierstab herauszufinden. "Ich denke, es wäre hilfreich, wenn wir den Kopierstab da hätten, um ihn untersuchen zu können. Leider hat Cana ihn noch bei sich.", schlug Levy vor. Ihren Vorschlag hielt ich für angemessen, was dann wohl bedeutete, dass wir Cana einholen mussten. Es war ohnehin besser, wenn wir Serena und Barney befreiten. Ansonsten müsste ich mich nur weiter um die beiden, Luna und Cana sorgen, auch wenn ich der Ansicht war, dass Cana sie schon retten würde. Ich meinte: "Dann machen wir uns besser gleich auf den Weg." Ich ging auf Lynn zu und legte eine Hand auf ihre Schulter. Dann sah ich sie an und sagte zu ihr: "Meinst du, du könntest aus der Vogelperspektive Ausschau nach Cana halten? Von oben könntest du sie bestimmt leichter finden." Lynn konnte sich ihre Antwort noch überlegen, denn erstmal mussten wir eh noch das Dorf hinter uns lassen. Minako setzte sich bereits in Bewegung. Ich tat es ihr sofort gleich und forderte die andere mit aller Strenge dazu auf, uns zu folgen. Wir durften keine Zeit verlieren. Cana könnte nämlich auch in der Klemme stecken, was ich persönlich weniger erwartete, denn Cana war sicher nicht schwach. Trotzdem glaubte ich, dass man sie austricksen konnte, wenn man es geschickt anstellte und das bereitete mir Sorgen.

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Di 07 Jul 2015, 22:32

Ich suchte in der dunklen Höhle weiter nach Barney und Serena und verließ mich ganz auf meinen Geruchssinn. Aufgrund der hier herrschenden Dunkelheit konnte ich ohnehin nicht viel sehen. Anhand des Geruchs der beiden wusste ich, dass ich ihnen immer näher kam. Der Geruch wurde nämlich immer frischer. Etwas tiefer in der Höhle entdeckte ich plötzlich ein paar wenige Fackeln an den Wänden, die etwas Licht spendeten. "Wenigstens sehe ich wieder was.", meinte ich und war ein wenig froh darüber wieder etwas sehen zu können. Ich lief weiter und gab nun mehr Acht, da die Fackeln ein deutliches Zeichen dafür waren, dass hier jemand sein musste. Das bedeutete allerdings nicht, dass ich vorsichtiger wurde.
Während ich mich weiter auf der Suche nach den Katzen befand, erkundete ich auch noch ein wenig die Höhle. Neben den Fackeln fielen mir seltsame blau-leuchtende Symbole auf, die ich für sehr merkwürdig hielt. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Von diesen Symbolen wurde ich abgelenkt, als ich vor mir plötzlich eine gepanzerte Echse auftauchte. Dieser rief ich zu: "HEY! Wo sind Barney und Serena? Rück schon raus mit der Sprache!" Die Echse drehte sich als Antwort um und klopfte auf ihren Hintern. Damit schaffte sie es sehr erfolgreich mich zu provozieren. Mein Gesichtsausdruck wurde wieder wütender und ich stürmte auf die Echse zu. Die suchte das weite und eilte in den Raum zurück, aus dem sie gekommen war. Dorthin folgte ich ihr sofort. Sie führte mich direkt zu Barney und Serena.
"Cana, da bist du ja! Hol uns hier raus!", rief mir Barney zu, der froh war mich zu sehen. Serena war vermutlich auch froh mich zu sehen, aber sie war wohl auch traurig darüber, dass Luna nicht bei mir war, denn sie fragte, wo Luna sei. Ich sprach: "Keine Sorge, Serena! Luna macht sich große Sorgen um dich, aber ich werde euch da raus holen." Trotz der Provokation zuvor dachte ich momentan, dass die Echse freundlich gesinnt war. Immerhin hatte sie mich zu den beiden Katzen geführt. Dieser Ansicht war ich aber nicht mehr, als sie mich angriff, während ich auf den Käfig zuging. Ich konnte ihrem gepanzerten Arm noch so gerade eben ausweichen, doch dafür stand ich nun wieder da, bevor ich mich dem Käfig genähert hatte. "Haltet durch, ihr zwei! Ich muss nur noch mit diesem Miststück den Boden wischen.", beruhigte ich Barney und Serena und machte der Echse damit gleichzeitig eine Kampfansage.
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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Do 09 Jul 2015, 20:48

"Du kannst auf mich zählen Erza!" Fertig gesprochen beschwor ich meinen Besen hervor und verschwand in kürzester Zeit in den Himmel. Ich entfernte mich nicht allzu fest vom Boden, aber genug um einen besseren Überblick zuhaben. Ich konnte Cana nirgends finden. "Huh, wo ist sie den hin?" Ich fand schliesslich die Dinger die Barney und Serena entführt hatten.Sie lagen besiegt am Boden und waren klitschnass. Sie war also nicht allzu weit weg. Ich wollte als erstes ihren Namen rufen, liess es aber da ich vermutlich nur die Echsen aufscheuchen würde. Ich landete und vernahm kampfgeräusche. "Das kann nur Cana sein!" Ich lief und fand mich in einer Höhle wieder. Es war wirklich dunkel, aber ich konnte wenigsten etwas sehen, wenn auch nicht sehr viel. Die Kampfgeräusche hallten aus allen möglichen Richtungen weshalb ich nicht wusste wo ich hingehen sollte. "Ich hoffe ich verlauf mich nicht!"

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Sa 11 Jul 2015, 21:45

Für einen kurzen Moment dachte ich wirklich, dass die Echse ein Freund war, aber inzwischen dachte ich anders. Das Reptil hielt Barney und Serena gefangen und hatte mich auch noch angegriffen. Damit hatte es mich genug provoziert. Wie konnte ich nur so dumm sein und mich darauf einlassen? Sie wollte mich ohnehin nur provozieren, damit ich eher einen Fehler beging. Mein erster Fehler war, das Monster anzugreifen, ohne es vorher genau zu mustern. Vielleicht wäre mir dann aufgefallen, dass sie eine Panzerung am Arm besaß. Mit einer in Wasser getränkten Faust stürmte ich auf die Echse zu, die meinen Angriff allerdings mit ihrer Panzerung abwehrte und zunichte machte. Zu allem Überfluss holte sie zu einer Drehung und zu einem Hieb mit ihrem Schweif aus. Aufgrunddessen, dass dieser Schweif am Ende einem Morgenstern ähnelte und ich obenrum nichts weiter als ein Bikini-Oberteil trug, schmerzte dieser Gegenschlag ganz schön.

Ich lag einen Moment auf dem Boden und zappelte wild herum während ich vor Schmerzen schrie. "Cana!!", rief Barney besorgt. Kurz darauf fasste ich mich aber wieder und stand auf. Noch kurz den Kopf geschüttelt, bevor ich sagte: "Das zahl ich dir heim!" Es brauchte einen gewaltigereren Angriff als der eben, um der Echse den Garaus zu machen. Zum Glück glaubte ich den passenden parat zu haben. Ich holte tief Luft, ehe ich Mizuryū no Hõkõ einsetzte. Mein nicht zu verachtendes, klitschnasses Gebrüll steuerte geradewegs auf die Echse zu. Sie wollte den Angriff wieder mit ihrer Panzerung abwehren, aber dieses Mal ging das gründlich in die Hose - wortwörtlich ... nun ja, wenn sie eine Hose an hätte. Es wäre allerdings zu einfach gewesen, wenn dieser eine Angriff ausgereicht hätte. Die Echse sprang auf, nachdem sie weggespült wurde, und näherte sich mir wieder. Zeit, um die Katzen zu befreien, hatte ich keine. "Dann eben noch mal ...", dachte ich und brüllte noch einmal los, aber wider Erwarten hatte die Echse diesen Trick auch drauf. Sie spie eine finstere Substanz aus. Unsere Angriffe neutralisierten sich gegenseitig. Diese Echse kämpfte wahrlich auf einem anderen Level als diese anderen Monster im Dorf und auf dem Weg hierher in die Höhle.

Von Lynns Ankunft in der Höhle hatte ich noch nichts mitbekommen. Dafür war ich zu sehr darauf fixiert, der Echse eine nasse Abreibung zu verpassen und Barney und Serena zu befreien. Mir ging die Panzerung auf den Geist. "Wenn ich die doch nur irgendwie loswerden könnte ...", schoss es mir durch den Kopf. Die eiserne Panzerung musste doch irgendwie zu knacken sein. Moment mal ... Eisern?! Auf einmal hatte ich eine Idee. Vielleicht klappte es ja, wenn ich mir vorstellte, ich würde gegen Gajeel kämpfen. Natsu war es auch gelungen ihn zu besiegen und ich wollte diesem Hitzkopf in Nichts nachstehen. Damit war es beschlossen. Zuerst wollte ich die nervige Panzerung loswerden. Ich fing an zu grinsen, während meine Augen anfingen zu glühen. Plötzlich sah ich wirklich Gajeel vor mir, den ich um jeden Preis besiegen wollte. Mein Gesichtsausdruck machte die Echse wohl ein klein wenig nervös, zumindest für einen ganz kurzen Moment. Noch einmal stürmte ich wie zu Beginn des Kampfes mit Mizuryū no Tekken auf die Echse los. Sie blockte meinen Angriff wieder ab, aber dieses Mal fixierte ich meine unter Wasser gesetzte Faust auf der Panzerung. "Hihihi!", kicherte ich hinterhältig, "verabschiede dich von deinem Schutz, du widerliches Reptil!" In meine Faust legte ich noch mehr Kraft, insbesonder mehr magische Kraft, was nichts anderes bedeute, als dass ich noch mehr Wasser erzeugte, die gegen die Panzerung donnerte. Ich gab nicht auf, nicht eher, bis sie sich allmählich auflöste. Es dauerte zwar etwas, aber die Panzerung fing an zu rosten und zerfiel am Ende wirklich in viele Einzelteile, die allesamt von dem Arm der Echse abfielen. Doch anstatt sich hilflos zu fühlen, war die Echse nun wütend.

Barney merkte, dass die Echse von mir abgelenkt war. Er wandte sich Serena zu und sagte: "Jetzt kommt mein großer Moment! Wusstest du, dass ich Entfesselungskünstler bin? Ich gebe dir eine kleine Kostprobe." Barney untersuchte den Käfig genauer. Er tat so, als suche er nach einer gewissen Stelle des Käfigs, aber er gab eigentlich nur ein wenig an. Er war schon ein Entfesselungskünstler, ohne Frage, aber solche Käfige beinhaltete das nicht. Barney forderte Serena dazu auf, die Augen zu schließen. Als die dies tat, zückte Barney einen Schlüssel aus seinem Jackett. Dieser Schlüssel war ihm gerade dank meines Gebrülls glücklicherweise in die Pfoten geflogen. Die Echse hatte ihn bei sich. Jetzt musste er den Schlüssel nur noch von außen in das Schloss stecken und dieses öffnen. Das war nicht schwierig, aber ich musste die Echse weiter beschäftigen. Diese war immer noch sauer und stürmte auf mich zu. Ihrem Hieb mit dem Schweif wich ich aus, genauso wie ich auswich, als sie mit ihren Klauen ausholte. Dann aber spie sie wieder die finstere Substanz aus, die mich direkt erwischte. Ich wusste nicht, was das für ein Zeug war, aber ich wusste, dass ich es schnell wieder loswerden wollte. Mizuryū no Jetto sollte es richten. Damit schleuderte ich die Echse auch gleich in die Wand. Als sie vor mir am Boden lag, prügelte ich weiter auf sie ein, bis ich meiner Wut genug freien Lauf gelassen hatte. "Das ist für Barney! Das für Serena! Das dafür, dass Luna so traurig war! Und das dafür, dass du mir den Hintern ausgestreckt hast!", brüllte ich und ließ es schließlich gut sein. Die Echse verfärbte sich vollkommen schwarz, ehe sie sich in einer schwarzen Rauchwolke auflöste. Damit war sie wenigstens beseitigt und ich konnte mich um Barney und Serena kümmern.
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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Do 16 Jul 2015, 20:24

Wir waren zu der Absturzstelle gegangen und ehe man sich versah, war Cana schon losgerannt, um Barney zu finden. "Viel Erfolg, Cana!", wünschte ich ihr in Gedanken. Erza schlug vor, dass wir auch etwas unternehmen und mehr über den Kopierstab und das Buch herausfinden sollten. Levys Bemerkung traf da schon zu. Wenn wir mehr über den Kopierstab herausfinden wollten, dann brauchten wir ihn dazu auch. Sogar danach wusste Erza sofort, was zu tun war und wir gingen los, um das Dorf zu verlassen. Auf dem Weg raus aus dem Dorf sah ich die ganze Zeit Erza an, die mir voraus ging. Ich bewunderte sie irgendwie. Bestimmt war ich da nicht der Einzige. Sie war eine starke, junge Frau, nicht nur wegen ihrer Kampfkraft. Trotzdem erkannte ich immer noch nicht, dass sie diejenige war, die mich damals in Rosemary Village versteckt hatte. Ihr Gesicht kam mir zwar auf Anhieb bekannt vor, als ich sie das erste Mal in versteinertem Zustand sah, aber ich konnte es nicht zuordnen, obwohl ich dieses rothaarige Mädchen nie vergessen hatte. Vermutlich lag es daran, weil ich das Mädchen für tot hielt, auch wenn ich das nicht hoffte.
Nachdem wir Hidden Village verlassen hatten, stiegen wir wieder auf den Wild Hog Express auf und ritten los. Prinzipiell gab es zwei Wege, die Cana hätte nehmen können. Den Weg weiter an dem versteckten Dorf vorbei oder den Weg zurück nach Viola Town. Ich vertraute den anderen, die Cana besser einzuschätzen wussten und sie entschieden auch, welchen Weg wir nahmen, nämlich den Weg zurück. Erst im Nachhinein erfuhr ich, dass wir Lynn folgten. Eines der Mädchen hatte wohl gesehen, in welche Richtung sie geflogen war. "Dann hatte diese Entscheidung also nichts mit Cana zu tun.", murmelte ich vor mich her. So wie es später aussah, hatten wir uns auch für den richtigen Weg entschieden. Lynn war schon lange weg, als wir die Stelle erreichten, an der Cana in einen Kampf verwickelt wurde. Man sah noch die nassen Stellen an den Felswänden und einige Pfeile in diesen stecken. Ich meinte: "Hoffentlich geht es Cana gut."

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   So 19 Jul 2015, 18:21

Ich dankte Lynn für ihren Einsatz und gleich nachdem sie sich auf ihren Besen geschwungen hatte, setzten wir uns auf unsere gemieteten Wildschweine und ritten los. Ich teilte mir mit Lucy ein Wildschwein. Die Schwestern Luna und Minako teilten sich das zweite und Levy saß zusammen mit Jaden auf dem dritten. Ohne Cana war es diesmal viel angenehmer. Ohne sie musste sich keiner von uns um sie und ihre Reisekrankheit kümmern. Aufgrund unserer derzeitigen Lage blieb uns trotzdem keine Zeit, um uns zu entspannen, nicht einmal während des Ritts. Wir kamen an einer Stelle an, an der es an vereinzelten Stellen an den Wänden noch feucht war. Cana hatte es hier ohne Zweifel mit ein paar Monstern zu tun bekommen. Als ich Jadens Worte hörte, blickte ich zu ihm und sagte: "Mach dir keine Sorgen! Cana geht es gut, da bin ich mir sicher. Sie ist stark und lässt sich von so ein paar Monstern nicht fertigmachen. Wir sollten weiter!" Wir ritten mit den Wildschweinen weiter und erreichten später wieder die Brücke, die wir vorhin schon überqueren mussten. An dieser Stelle stoppte ich Lucys und mein Wildschwein und forderte die anderen mit einer Geste dazu auf, ebenfalls anzuhalten. Als wir zum Stillstand kamen, suchte ich den Luftraum nach Lynn ab und erklärte: "Wir sollten hier auf ein Zeichen von Lynn warten. Viel weiter kann Cana noch nicht gekommen sein und wenn doch, dann müsste Lynn sie schon entdeckt haben. Von hier aus hinter der Brücke gibt es bis zur Stadt keine guten Versteckmöglichkeiten und Cana kann es unmöglich bis zur Stadt geschafft haben." Die Höhle entdeckte ich nicht, sonst hätten wir bestimmt dort nachgesehen. So blieb es dabei, dass wir hier warteten.
Ich ließ meinen Blick umherschweifen und dabei fiel mir auf der Brücke eine Gestalt auf. Mehr als Umrisse konnte ich zwar nicht erkennen, aber so wie es aussah, ritt dort ebenfalls jemand auf einem Wildschwein. Dieses war allerdings größer als unsere. Der Reiter sah zudem noch gut ausgerüstet aus. Ich glaubte einen Schild zu erkennen. Plötzlich kam die Gestalt näher auf uns zu. Am Ende der Brücke, oder von uns aus gesehen am Anfang, blieb sie stehen. Das reichte schon aus, um das Ungetüms zu erkennen. Es besaß dieselbe Hautfarbe wie die Monster im Dorf. Das Lachen klang beinahe genauso, nur tiefer. Ich vermutete, dass dies der Anführer der Monstertruppe war. "Lucy, steig bitte ab! Ich werde mich um ihn kümmern.", sagte ich selbstsicher. Ich fühlte mich von dem Monster herausgefordert. Diese Herausforderung würde es noch bereuen.

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   So 02 Aug 2015, 12:44

Der Kampf gegen die Echse war vorbei. Ich hatte sie besiegt. Es war nicht wirklich schwer, ihr den Garaus zu machen, aber sie war schon hartnäckig gewesen. Auf jeden Fall hartnäckiger als die anderen Monster, aber nichts im Vergleich zu Natsu, Gray, Erza oder anderen Mitgliedern unserer Gilde. Ich war mir sogar ziemlich sicher, dass Lucy sie auch außer Gefecht hätte setzen können. Das sollte Lucy gegenüber jetzt nicht abwertend klingen. Ok, wir waren noch nicht die besten Freundinnen, aber mit der Zeit könnte sich das doch noch ändern. Wenn wir beide uns wirklich anfreunden wollten, dann würden wir das auch bestimmt. Wie dem auch sei. Jetzt wollte ich bloß noch mit Barney und Serena raus aus der Höhle und den Auftrag ausführen.

Ich drehte mich zu dem Käfig um, in dem Barney und Serena gefangen waren. Im gleichen Moment ging die Käfigtür auf und Barney kam herausgeflogen. Er flog auf mich zu und sagte voller Freude: "Cana! Ich wusste, dass du kommen würdest, um uns hier rauszuhelfen." Ich lächelte und war froh, dass den beiden nichts weiter passiert war. Luna freute sich bestimmt auch, sobald sie Serena wieder in den Armen halten konnte. "Nicht, dass wir deine Hilfe gebraucht hätten... Trotzdem war es legen - warte es kommt gleich - ..."", sprach Barney in angeberischem Ton weiter, bevor er plötzlich verstummte. Dass er verstummte lag daran, dass er sich auf einmal in Luft auflöste. Von Kopf bis zu den Hinterpfoten löste er sich in viereckigen, schwarzen Quadraten auf mit roter Umrandung. Meine Augen weiteten sich vor Schock und mein Mund stand vor lauter Sprachlosigkeit weit offen, als er vor meinen Augen einfach so verschwand. Ich sank auf meine Knie und murmelte: "Bar- ... ney?" Serena war noch da. Zum Glück war sie nicht mit ihm verschwunden. Dafür war sie aber anscheinend ebenso schockiert über sein Verschwinden wie ich. Plötzlich erschien eine verzerrte Gestalt zwischen Serena und mir. Sie war ganz grün und schien auch eher eine Art Hologramm zu sein. Diese Gestalt lachte schrill und sprach anschließend zu mir: "Wenn du deinen kleinen, pelzigen Freund wiedersehen willst, dann händige mir den Dominion Rod* aus. Andernfalls werde ich ihm sein Fell über die Ohren ziehen und den Stab gewaltsam an mich reißen." Diese Gestalt versuchte mir wohl Angst einzujagen, aber sie bewirkte eher das Gegenteil. Ich stand wieder auf und wurde einfach nur wütend. Bevor ich aber auch nur ein Wort verlor, verschwand die Gestalt wieder und lachte erneut.

Ich blickte zu Boden und versuchte ruhig zu bleiben, doch ich kochte vor Wut. Erst als Serena mir direkt in die Arme flog und zu mir sagte, dass wir Barney finden und retten würden, beruhigte ich mich allmählich. "Du hast Recht, Serena! Danke! Lass uns die Höhle verlassen und uns wieder mit den anderen ...", sagte ich zu Lunas Partnerin, aber fühlte mich auf einmal nicht mehr so gut, weshalb ich meinen Satz nicht beendete. Ich kippte mit Serena auf dem Arm zur Seite und ließ Serena erst los, als ich am Boden lag. Augenblicklich fasste ich mir an den linken Arm, der mir plötzlich weh tat. Es war ähnlich wie ein Krampf, nur schmerzte es viel stärker. Ich nahm den Arm kurz hoch, aber äußerlich war nichts zu erkennen. Serena sorgte sich um mich, aber ich sagte nur zu ihr: "Geh schon, Serena! Bring dich in Sicherheit und such Luna! Sie freut sich bestimmt dich wiederzusehen. Verschwinde schon, bevor der Typ zurückkommt und dich auch noch entführt!" Ich krümmte mich vor Schmerzen auf dem Boden und konnte mir einen Schrei nicht unterdrücken. Hoffentlich hörte das Jemand, wie z. B. Lynn, von der weder Serena noch ich wussten, dass sie diese Höhle gefunden und betreten hatte.



*Dominion Rod = Kopierstab (klingt auf Englisch irgendwie besser und passt meiner Meinung nach auch besser zu "Fairy Tail")
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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Fr 07 Aug 2015, 14:20

Ich hatte mich eigentlich auf die Suche nach Serena und Barney gemacht, ich wollte die beiden irgendwie finden aber Cana kam mir doch zuvor. So schnell konnte ich gar nicht reagieren, war sie mir gefolgt und schleifte mich wieder zu den anderen, natürlich nicht ohne widerstand zuleisten. erst nachdem sie mir sagte, dass ich echt hatte mit dem was ich gesagt hatte, blickte ich sie verwundert an und hielt still. Das hatte mich doch ziemlich überrascht, dass Cana mir recht gab.
Bei den anderen schließlich angekommen, schnupperte Cana an der Luft und konnte Barneys sowohl auch Serenas Geruch ausfindig machen. Niemanden von uns konnte so schnell reagieren, da war Cana schon überalle Berge und wollte Barney und Serena befreien.
Aber dank Lynn konnten wir mit den Wildschweinen hinterher. Ich teilte mit meiner kleinen Schwester ein Wildschwein und war fest entschlossen Serena zu finden. Selbstverständlich machte ich mir Sorgen um sie aber ich war der festen Überzeugung das Cana es schaffen würde.  Aber bevor wir weiter konnten stellte sich einer der Bestien in den Weg, Erza war bereit es mit ihm auf zunehmen. es dauerte nicht all zulange und Serena flog mir und Minako in die Arme, nachdem sie Cana zu genickt hatte und sich auf den Weg gemacht hatte. ,,Lunaaaa!" hörte man sie rufen und ich war froh meine kleine Freundin wieder zusehen. ,,Serena! Welch ein Glück dir geht es gut." kam es heilfroh von mir doch was die kleine Katze mir erzählte war ziemlich erschreckend. Ich blickte zu Minako und sprach ,,Mina du bleibst bei Erza und den anderen, ich suche Cana." Minako wollte erst protestieren aber gab nach einigen Minuten doch Ruhe. Schließlich machte ich mich mit Serena auf den Weg um Cana zu finden. ,,Cana?! Cana?! Wo bist du?!" hörte man mich durch die Dunkelheit rufen. "Hoffentlich ist nichts passiert." schoss es mir durch den Kopf und machte mich weiter auf die Suche nach ihr.

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BeitragThema: Re: Aufträge, Feiern und andere Pannen   Fr 17 März 2017, 19:21

Bevor Luna los rannte rief ich ihr hinter her ,,Luna! Warte ich komme mit!" Und rannte ihr hinter her, bei ihr angekommen, riefen wir beide nach Cana in der Hoffnung, dass wir sie so schnell wie möglich finden. ,,Cana! Barney! Wo seid ihr?!" Als wir plötzlich ein verdächtiges Knurren hörten, etwas ängstlich sah ich mich um und einen kalten Schauer rauschte mir über den Rücken. ,,Sag mal hast du das auch gehört? " Fragte ich Luna und sah die Dunkelhaarige an.

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Aufträge, Feiern und andere Pannen
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