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 Kuroshitsuji - Der Butler betritt die Bühne

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Angel
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BeitragThema: Kuroshitsuji - Der Butler betritt die Bühne    Sa 26 Apr 2014, 20:31

Als im ganzen Land Kinder auf eine mysteriöse Weise verschwinden, erhalten Ciel und Sebastien den Auftrag, den Fall aufzuklären. Um den Tätern auf die Spur zu kommen, treten sie inkognito in einen rätselhaften Wanderzirkus ein und stehen einem unheimlichen Clown gegenüber. Und schon beginnen die Jonglierbälle zu kreiseln... und wie sie kreiseln! - Black Butler Band VI (6)

~

"Ladies und Gentlemen! Meine Damen und Herren... Ich heiße sie herzlich im Noah Arc Circus willkommen. Ich heiße Joker und ich werde sie durch den heutigen Abend führen.", hörte man am heutigen Abend die Stimme Jokers quer durch die riesige Manege sprechen. Es war wie jeder andere Abend auch, doch es war erst unsere zweite Vorstellung, die wir in London gaben. Draußen außerhalb der Manege war es kalt und es hatte bereits wieder begonnen zu regnen, doch davon merkte man hier nichts. Alles strahlte in den wundervollsten Farben und dies nicht nur dank Joker. Bereits nach seiner Ansprache schaffte er es wie immer das Publikum zum Lachen zu bringen, was nicht nur an seiner absichtlich vermasselten Jongliernummer lag. Ich selbst wartete zusammen mit allen anderen Mitgliedern unseres Zirkus hinter einem Vorhang auf unseren Auftritt. Bereits jetzt hatte ich vieles zutun. Schließlich war ich doch die einzige, die in der Lage war, die Kostüme in Schuss zu halten, obwohl ich heute selbst noch einmal auftrat. Ja ich gab am heutigen Tag meine Abschiedsvorstellung, zumindest für die nächsten sechs Monate und was danach war, dies stand noch in den Sternen. Zuerst sah man für einen kurzen Augenblick unseren Feuerspucker Jumbo. Es war absichtlich für den Anfang gedacht um die Stimmung noch etwas aufzulockern, doch seine Vorstellung dauerte niemals so wirklich eine lange Zeit an. In mir wuchs wie immer meine Nervosität bald schon ins Unermessliche an und gleichzeitig war ich auf das heutige Publikum gespannt, da es doch immer anders war. Anschließend wurden Wendy und Peter nach draußen gerufen oder sie wurden wohl eher angesagt. Sie waren mit bei den jüngsten Mitgliedern unseres Zirkus, aber trotzdem schon wirklich begabt, mit ihrer Trapeznummer. Mehr oder minder stark klatschten die Leute, als die beiden ihre Show beendet hatten. Londons Publikum war eben nicht das einfachste. Doch dann kam Dagger, angeblich verfehlte er niemals sein Ziel, wenn er seine Messer warf, doch in Wahrheit hatte er dies auch nur seines langen Trainings zu verdanken. Doll und danach Snake folgten nach Dagger und führten ebenfalls ihre Nummern auf. doch was jetzt kam, musste wohl bei den männlichen Herrschaften unter unserem Publikum für Aufsehen sorgen. Denn jetzt kam Beast unsere Dompteurin. Gut sie war eine Augenweide, aber gleichzeitig war ich doch froh, dass Joker nichts von ihr wollte. Unbewusst, während sie sich einen Freiwilligen, irgendeinen Butler, aus dem Publikum aussuchte, strich ich mir über meinen Unterleib. Seitdem ich es wusste, waren nun schon ungefähr drei Monate vergangen und trotzdem fühlte sich das für mich erst nach ein paar Tagen an. Doch auch nachdem Beasts Auftritt beendet war, ging es mir nicht unbedingt besser. Ganz klar es herrschte Aufruhr weil sich so ein Butler dachte, er müsste assistieren, doch dies war nicht mein Problem.
"Und nun zu letzten Auftritt unseres abends. Heißen Sie sie noch einmal kräftig willkommen, denn für die nächsten paar Monate wird sie keiner mehr zu Gesicht bekommen...unseren Hatter, oder vielleicht doch eher "Mad Hatter"!", das war das Zeichen, dass ich auf der Bildfläche auftauchen sollte, doch meine Nervosität hielt mich kurz darauf ab. Fast zeitgleich gingen kurz alle Lichter in der Manege aus, bevor ich mich auf das Trapez schwang. Kurz hatte ich Jokers Augen in der Dunkelheit funkeln sehen, doch davon ließ ich mich jetzt nicht ablenken, auch nicht von meinem ewigen Interesse daran, mal einem übernatürlichen Wesen, wie einem Shinigami zu begegnen. Gut eigentlich war ich eine Artistin, doch hatten wir davon fast schon genug hier im Zirkus, aber ich hatte meine eigenen Methoden auf mich aufmerksam zu machen. Noch saß ich auf dem Trapez, doch als dann das Licht auf eine einzelne schwarze Feder gelenkt wurde, die ich zuvor losgelassen hatte, hing ich nur noch mit den Innenseiten meines Trapezes dort. Eine Karte in meiner Hand, eröffnete meine Vorstellung, indem ich sie nach der Feder warf. Wie immer waren erst alle Blicke auf die Feder gerichtet, nun außer die des Butlers und wohl seines Herren, den ich zuvor auch hatte ausmachen können, doch dachte ich mir nichts dabei. Nach und nach kam wieder mehr Licht in die Manege und ich sprang vom Trapez, sodass ich wieder auf dem Boden ankam, vor mir die Feder im Boden, die durch die Karte durchtrennt wurde und nun in zwei Teilen auf dem Boden lag. Elegant wie immer hob ich die beiden Teile auf.
"Meine Damen, meine Herren passen sie gut auf, was sie hier sehen und was sie hier hören, denn es ist nichts so wie es scheint.", meinte ich und ließ die Teile der Feder wieder los, die plötzlich wieder zu einer geworden waren. Es war nur ein kleiner Trick, doch er zeigte wohl bei den Kindern schon seine Wirkung. Aus meinen Hosentaschen zog ich anschließend zwei Kartenspiele heraus, die ich dem Publikum hinhielt. "sie werden sehen und staunen!", fuhr ich fort und warf sie alle in die Luft. Über uns breiteten sie sich langsam zu einer großen Wolke aus, wobei die Fläche mit den Symbolen auf den Boden gerichtet war. Und jetzt sollten sie alle aufpassen. Mit dem Daumen und dem Mittelfinger meiner linken Hand, schnipste ich ein einziges Mal und aus den Karten vielen plötzlich wieder Federn, so unendlich viele, dass man sich gar nicht hätte vorstellen können wo diese alle herkamen. Das was jetzt folgen würde, war eigentlich der beste Teil meiner Vorstellung und auch der Schluss. Denn die Karten lagen plötzlich wieder in meinen Händen und nicht auf dem Boden. Meine linke Handfläche, ja ich war Linkshänder durch und durch, breitete ich vor meinem Mund aus und pustete die Karten weg, sodass sie in einem großen Wirbel den Blick auf mich kurz blockierten. Es war ein wirklich einfacher Trick doch furchtbar effektiv. Denn wenn man mich jetzt wieder zu Gesicht bekam, sah man mich wieder auf meinem Trapez sitzen, obwohl dies gute 15 Meter in der Luft hing. Die Menschen klatschten in die Hände und dann betrat Joker wieder das Bild, wobei er nur verkündete, dass unsere Show für den heutigen Abend wieder zu Ende war.
...

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