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 Caught between destiny and feeling

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Angel
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BeitragThema: Caught between destiny and feeling   Sa 06 Apr 2013, 22:26

Info:
 

Es war schon seltsam. Kaum hatte man das Gefühl, dass man eine Person kennen würde, schon überzeugte sie einen vom Gegenteil und ließ einen allein zurück.
Es sollte doch schon wenigstens Momenta her sein, seitdem dies zu meiner traurigen Wirklichkeit geworden war, aber dennoch kam ich damit überhaupt nicht klar. Ständig hatte ich Angst vor der Wirklichkeit, wie sie sich vor mir erstreckte und doch versuchte ich das kalte Wesen in mir zu verbergen. Das Wesen, dass zu mir gehörte, seitdem ich diese Kraft erweckt hatte. Ich hatte eigentlich nicht Angst davor zu leben, sondern Angst davor, der Welt zu zeigen, dass ich anders war. Ich wollte mich nicht unterscheiden, da ich nicht sterben wollte, aber dennoch sagte mir so ein kleiner Funken der Angst in meinem Kopf, dass dies doch nur eine Frage der Zeit war.

*
Es regnete.
Wie jeden Tag.
Die kleinen und kühlen Tropfen fielen mit ihrer Geschwindigkeit sanft zur Erde und hinterließen dort ein leises Plätschern. So wie die Blüten des Kirschblütenbaumes, die pro Sekunde fünf Zentimeter zur Erde hinab sanken und dabei ihren kleinen Tanz vorführten, so konnte man dies auch bei den einzelnen Tropfen beschreiben, die den Regen bildeten.
Keinesfalls war es bedrohlich oder stimmte die Menschen traurig, es war doch etwas, was die Menschen beschützte.

Und so vielen sie mit einer Geschwindigkeit von fünf Zentimetern pro Sekunde zur Erde hinab.

Zugegeben das einzige, was nicht zu dieser Szenerie passte, war die bedrohliche Ruhe, die sich langsam aber sicher über das ganze Reich ausbreitete.
Wie als ob es spüren würde, dass ihr Beschützer gefallen war.
Wie als ob es erkennen würde, dass er nicht mehr unter den Lebenden weilte. Zugegeben es waren schon so viele Menschen gefallen, aber dieses Bild, was sich nun in Amegakure zeigte, war doch anders, als bei all den Menschen, die zuvor durch Kriege gefallen oder einfach so aus dem Leben geschieden waren, was immer es auch für einen Grund gab, diese Szenerie hier war anders.

*

Die Tropfen fühlten sich angenehm kühl auf meiner Haut an und auch wenn ich die Welt um mich herum aufgrund der Tatsache, dass ich meine Augen vor dieser Welt verbarg, nicht erkennen konnte, so ahnte ich es doch, was sich alles um mich herum abspielte.
Ich hatte Akatsuki nicht den Rücken gekehrt, so wie Konan es getan hatte, aber ich hatte das Gefühl, dass dies einer der Wege war, die ich für mich beschreiten musste. Nagato hatte gewusst, dass ich so handeln würde, dies glaube ich und dies war wahrscheinlich auch so, aber dennoch wusste ich nicht so wirklich was ich von den Worten, die ich in seinem Gesicht erkennen konnte, hallten sollte.
Zwar lächelte er, aber dennoch hatte ich damals seine Besorgnis gespürt und diese hatte sich nun auf mich übertragen.
Und dies alles nur wegen einer einzigen Sache.
Der Sache, in der Nagato und ich gleich waren, obwohl wir doch so verschieden waren.
Ja ich hatte ihn wirklich von ganzem Herzen geliebt und ich tat dies jetzt, nach seinem Tod noch immer, aber ich konnte es nicht verstehen, wieso er mich nicht einfach mitgenommen hatte, obwohl es doch für alles einen Grund gab, oder war es doch
Schicksal?

Ich hatte so eine Vorahnung, was bald passieren würde und doch waren mir die letzten Worte von Konan, in denen sie mich bat, auf das Gab aufzupassen, schlichtweg schleierhaft.
Warum war sie gegangen?
Wer würde kommen?
Was würde passieren?
All diese wenn auch kleinen Fragen, schwirrten in meinem Kopf umher und sie ließen sich einfach nicht mehr ignorieren.
Aber ich würde tun, was Konan wollte, fraglich war mir zu diesem Zeitpunkt nur, ob ich sie jemals lebend wiedersehen würde.

Und dies alles nur, weil ich auch das Rin'negan in den Augen trug.

...

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