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 A different world: dance into another world #2

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Angel
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BeitragThema: A different world: dance into another world #2   Mo 12 Mai 2014, 21:03

das Eingangsposting lautete :

Ein heiterer und beinah wolkenloser Tag, breitete sich über Yesaiya aus. er begann ereignislos, doch der Verkehr innerhalb der Stadt floss schon seit Stunden die Straßen auf und ab. Es war Achtuhr früh, als ich gerade aufstand, gleichzeitig war es aber für mich auch nicht gerade früh, denn ich war Uhrzeiten gewöhnt, die bereits weit in der Nacht lagen. Gerade stand ich aus meinem Bett auf und ging zum Fenster um dieses zu öffnen. Von hier aus hatte man eine gute Sicht über die Stadt, was eigentlich nicht der Grund dafür war, dass ich hier lebte. meine Bandkollegen würden wahrscheinlich auch jetzt erst aufstehen, was eigentlich in unserer Natur als Engel und Dämonen überhaupt niemals so gewesen war, doch dieses Leben hier veränderte einen. Schnell sprang ich unter die Dusche, wo ich nicht mein blondes Haar wusch, da dies nur Tarnung war, sondern mein rotes Haar. mein Körper sah wieder so aus, wie ich geschaffen wurde und auch das Drachentattoo, welches sich über meinen Hals und meine linke Wange zog war sichtbar. Ich wusch das ganze Haargel aus meinem Haar und auch sonstiges, was sich über die Tage hinweg angesammelt hatte, was einige Federn meiner Flügel waren, doch dies war etwas anderes. Ich band mir ein Handtuch um die Hüften und trat aus der Duschkabine heraus, während ich mich selbst im Spiegel musterte. Rotes Haar und bernsteinfarbene Augen, dies war mein vom Herr gegebenes Aussehen, doch dieses, was ich mir selbst zugelegt hatte, war auch etwas, was mir recht gut gefiel. während ich mein rotes Haar föhnte, veränderte sich bereits wieder meine Augenfarbe zu einem dunklen Braun und mein haar wurde länger, dafür aber dunkelblond. Es war schon eine gute Sache, wenn man sein Aussehen nach belieben ändern konnte, denn so hatte man auch die Freiheiten, niemals erkannt zu werden und vor allem konnte ich meinen Fan immer etwas neues bieten. Während ich selbst mich noch schminkte, nachdem ich mich angezogen hatte, stimmte ich mich schon mal für den neuen Tag ein, denn heute stand einiges an. Eine Bandprobe und ein Auftritt waren da die kleineren Sachen, denn vor allem wollten wir noch ein Interview geben, was unsere neuen Ziele betraf und über die war ich mir selbst noch nicht sonderlich klar, da ich kaum glaubte, dass die anderen Länder mit uns klar kommen würden. Sicher hatten wir vereinzelt Fans in anderen Ländern, doch konnten wir schlecht in jedem kleinen Dorf auftreten, wo wir vielleicht nur einen bis zwei Fans hatten.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Do 04 Sep 2014, 20:07

Ich wartete noch im Haus darauf, dass Ryoga zu mir aufschloss. Seinen Kommentar verstand ich nicht so ganz, aber ich machte mir auch nicht groß Gedanken darüber. Ryoga und ich verließen gemeinsam das hohe Gebäude, in dem er wohnte. Sah man von der Straße aus nach oben, um das Dach des Gebäudes zu sehen, konnte man schon einen steifen Nacken bekommen, wie ich feststellen musste, als ich es jetzt versuchte. Als mich eine Frau versehentlich anrempelte, wofür sie sich sofort entschuldigte, wodurch ich es aufgab nach oben zu sehen und stattdessen nach Ryoga sah, der schon ein paar Meter weitergelaufen war. Zuerst lief ich vor und jetzt kam ich nicht nach. So ging das natürlich nicht, zumal ich mich in der Stadt nicht auskannte und auf Ryoga angewiesen war, um dorthin zu finden, wo ich hingehen wollte. Schleunigst holte ich auf und griff nach seiner Hand, als ich ihn eingeholt hatte. Solange ich ihn festhielt, konnte ich ihn in der Menschenmasse nicht verlieren. Vor allem konnte ich mich so nicht verlaufen, was mir hier in Ikoto doch noch schnell passierte. Vielleicht war das normal, wenn man sich noch nicht allzu lange in dieser Stadt aufhielt, aber mir war das peinlich und ich kam mir dann ziemlich blöd vor. Dem konnte ich aber vorbeugen, einfach indem ich mich an Ryoga festhielt.
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Angel
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Sa 06 Sep 2014, 21:40

Als Lilith meine Hand ergriff, lächelte ich sie aufbauend an und ging anschließend weiter. Es schien fast so, als ob es leicht sein würde, hier durch die Massen an Menschen zu kommen, zumindest für mich. Doch dem war an sich nicht so, denn auch ich schlängelte mich hier Tag ein Tag aus durch die Massen. An sich war ich gerade über ein wenig Ruhe glücklich, doch lange hielt sie nicht mehr an. Dies sagte mir schon mein Gefühl. Jedenfalls bogen wir gemeinsam in einige Querstraßen hinein, mehr oder weniger auch nur um von den Hauptverkehrsstraßen weg zu kommen. Nach und nach kamen wir dann auch beim Friseursalon an, obwohl er von außen eher unorganisiert wirkte. Im einzigen Schaufenster des Ladens war das reinste Chaos, von Farben bis hin zu Haarbürsten, alles lag quer darin verteilt. Doch trotzdem konnte ich mir sehr vertraute Stimmen von drinnen vernehmen. Anscheinend waren sie alle schon da, was mich nicht verwunderte, denn auch wenn wir alle Morgenmuffel waren, so waren sie doch pünktlich. Gut es lag an unserem sehr ausschweifenden Lebensstil, dass wir oft müde aufwachten, aber auch das brauchte meine Begleitung nicht unbedingt zu wissen.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   So 07 Sep 2014, 16:48

Ich ließ Ryogas Hand nicht los während wir uns unseren Weg durch die Menschenmassen bahnten. In Ikoto wusste niemand wer oder was ich war. Eine Dämonin, ein Monster - dafür hielt ich mich selbst, dabei war ich bloß eine Magierin. Eine Magierin, die ihre magischen Kräfte verabscheute und sie nur akzeptierte, weil sie sie an ihre Abstammung erinnerte.
Ryoga und ich erreichten den Friseursalon. Ich wusste nicht so recht was ich von ihm halten sollte, als ich ihn von außen sah. Ordentlich sah es darin nicht gerade aus, aber Ryoga schleppte mich bestimmt nicht umsonst hierher. Vielleicht trügte der äußere Schein einfach und innen war es recht interessant. Ich wusste halt immer noch nicht, was mich drinnen erwartete, trotz der Tatsache, dass ich die mir fremden Stimmen schon hören konnte. Nach wie vor Ryogas Hand haltend, sah ich ihn von der Seite aus an und sagte: "Ich hoffe, dass du meinetwegen nicht schon zu spät bist." Ich war unsicher und neugierig zugleich wegen dem, was mich erwartete, aber ich traute mich nicht, allein hineinzugehen.Deshalb wartete ich einfach darauf, den Salon gemeinsam mit Ryoga zu betreten.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   So 07 Sep 2014, 20:45

"Nein nein, mach dir keine Gedanken.", antwortete ich der Weißhaarigen, bevor ich die Tür mit meiner noch freien Hand öffnete. Sie sollte sich nicht für alles die Schuld geben und erst recht nicht dafür, dass meine Bandmember schon da waren. Direkt nachdem ich die Tür geöffnet hatte, drang der Geruch von Haarprodukten zu uns durch und nach draußen. Gleichzeitig wurde dies auch von Musik aus den Lautsprechern unterstützt, die hier quer durch den Raum verteilt waren. Mit Lilith immer noch an der Hand betrat ich den von innen doch wesentlich größer erscheinenden Laden. Von außen klein und von innen groß, eine faszinierende Tatsache. Drinnen wurden die Anwesenden für einen Moment still, bevor meine Bandmember aufstanden und auf uns zukamen. Vielleicht wirkten sie im ersten Augenblick ein wenig beängstigend, doch dies täuschte gewaltig. "Ist sie das?", war wohl die erste Frage, bevor wir erst einmal richtig begrüßt wurden. K, bevor er sie genau unter die Lupe nahm. "Kawaiiiii." war wohl das erste, was man dann aus Richtung der anderen und K hörte.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Mi 10 Sep 2014, 06:22

Ich fühlte mich nach Ryogas Worten ein wenig besser und fing wieder an zu lächeln. Anscheinend war alles in Ordnung, er hatte selbst gesagt, dass ich mir keine Gedanken machen müsse. Das war einfscher gesagt als getan. Ich machte mir um so vieles Gedanken, obwohl die sich seit gestern ziemlich verändert hatten. So fragte ich mich nicht dauernd, wann ich endlich in Ruhe gelassen wurde und ein glückliches Leben führen konnte. Dank Ryoga konnte ich den richtigen Schritt dorthin zu machen. Dennoch war ich nicht gefasst darauf  was mich im Salon erwartete.
Ryoga und ich betraten den Friseursalon und mir stieg ein mehr als nur ungewohnter Geruch in die Nase. Drinnen wirkte der Salon viel größer als von draußen, was mich auf positive Art und Weise beeindruckte. Meine Aufmerksamkeit galt anschließend aber nur noch den Personen, die aufgestanden waren und auf uns zukamen. Ryogas Hand ließ ich noch immer nicht los, vor allem deshalb nicht, weil ich im ersten Augenblick Angst vor den anderen Personen hatte. Mir war es zunächst unangenehm, dass sie mich alle so ansahen, doch mit ihrer Reaktion hatte ich nicht gerechnet. Entweder ich täuschte mich, weil ich die Bedeutung des ausgesprochenen Wortes nicht kannte, aber sie schienen sich darüber zu freuen, mich zu sehen. Ich wurde sogar rot um die Nase, weil ich dieses Wort als Kompliment auffasste. "Hallo. ... Ich... heiße Lilith.", stellte ich mich leicht zögernd vor, obwohl dies vielleicht sogar unnötig war. Es schien fast so, als ob sie mich bereits kannten. Ich kannte aber keinen von ihnen...
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Do 11 Sep 2014, 20:58

Das sie gerade doch sehr schüchtern war, verstand ich wirklich gut, aber dies ließ sie nicht unbedingt weniger niedlich erscheinen, viel eher verstärkte dies diesen Moment noch unwahrscheinlich. Ich selbst schmunzelte vor mich hin, bevor ich ihr nach einander K, Ray, Tomo und Kifumi vorstellte, wobei letzteres ganz vertieft darin war, sich Kekse rein zustopfen. Erst dann realisierten sie auch, dass wir hier nicht auf unserer heimischen Sprache sprechen konnten, da Lilith uns dann nicht verstehen würde. Ganz klar Probleme hatten wir damit eigentlich nicht, aber es war jedes Mal wieder eine Umstellung. Diese nahmen wir aber für Lilith gerne in Kauf. "Ryoga-sama dürfen wir ihr auch eine neue Frisur verpassen??", hörte ich plötzlich aus der letzten Ecke im Raum jemanden rufen, eher Kimiko, eine Angestellte im Laden, auf uns zu gerannt kam. "Frag sie lieber ob sie es auch möchte.", antwortete ich, ehe sich meine Bandmember auf ihre Plätze setzten und ich schnell bemerkte, dass sogar schon die neue Farbe für mein Haar angerührt worden war.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Sa 13 Sep 2014, 16:47

Ich war sehr erfreut darüber, Ryogas Bandkollegen kennenzulernen. Meine Schüchternheit ihnen gegenüber blieb jedoch bestehen und ich versteckte mich weiterhin leicht hinter Ryoga. Diesmal war es anders als bei Linus, mit dem ich mich auf Anhieb gut verstanden hatte. Ich brauchte mehr Zeit, um wirklich Zutrauen zu ihnen zu finden, aber ich zweifelte nicht daran, dass sie nicht auch nett sein konnten. Ich blickte dann auch zu der Angestellten Kimiko, die mir unbedingt eine neue Frisur verpassen wollte. Sie beherzigte seine Worte und hockte sich leicht zu mir runter, damit unsere Augen auf gleicher Höhe waren. Mir war das etwas unheimlich, aber wegen ihrem freundlichen Lächeln, versteckte ich mich nicht gleich von ihr. Kimiko stellte sich mir vor und fragte mich: "Darf ich dir eine neue Frisur verpassen? Deine Haare sehen so aus, als hätten sie jahrelang keinen ordentlichen Haarschnitt bekommen." Etwas unsicher sah ich zu Ryoga. Ihm vertraute ich und ich wusste daher auch, dass Kimiko mir nicht absichtlich wehtun würde. "So ist es auch. Meine Mama hat mir zuletzt vor über fünf Jahren die Haare geschnitten. Kannst du denn dafür sorgen, dass ich mit meinen Haaren wieder schick aussehe?", beantwortete ich Kimikos Frage mit einer Gegenfrage. Diese nickte, woraufhin ich sagte: "In Ordnung. Dann möchte ich gerne eine neue Frisur." Auf meine Antwort hin richtete die Angestellte sich wieder auf. Sie nahm mich an der Hand und begleitete mich auf einen freien Platz, auf den ich mich setzen sollte. Dann sollte ich mich etwas gedulden. Während ich auf dem Platz saß, behielt ich über den Spiegel die anderen Personen im Salon im Auge. Dadurch erhoffte ich mir, Ryogas Bandkollegen besser kennenzulernen.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   So 14 Sep 2014, 20:36

Während Lilith also auf dem Stuhl platz nahm gesellte ich mich kurz zu meinen Bandkollegen um sie richtig zu begrüßen. Anschließend sollte ich auf dem Stuhl neben Lilith platz nehmen, bevor sich eine weitere Angestellte um meine neue Frisur kümmerte. Es war selten, dass dieser Laden so voll war, aber ehrlich gesagt brachte es auch ein wenig Leben mit sich, der diesen Raum vor allem mit einem füllte: Lachen. Wir waren zwar alle ein bunter Haufen, aber doch konnten wir uns es nicht verkneifen alle paar Minuten Scherze zu machen, auch wenn wir uns nun alle in einer Sprache unterhielten, die Lilith auch verstand. Doch dies änderte an den Scherzen eben nichts. Jedenfalls wurde anschließend zu dem Topf mit dunkler Farbe und einem Pinsel gegriffen, bevor einzelne Haarsträhnen meines langen Haares damit eingepinselt wurden. Im Handumdrehen färbte sich mein Haar dunkler, wobei man jetzt noch nicht das Endergebnis zu sehen bekam. Anschließend musste die Farbe nur noch einwirken.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Mi 17 Sep 2014, 09:51

Durch den Spiegel vor mir konnte ich Ryoga und seine Bandkollegen die ganze Zeit beobachten ohne mir den Hals zu verrenken. Ich übte mich derweil etwas in Geduld aus, bis Kimiko zurückkam, um sich meiner Haare anzunehmen. Bis dahin beobachtete ich, dass Ryoga und die anderen ziemlich viel Spaß zusammen hatten. Ich verstand nicht alle Scherze, die sie machten, obwohl ich jedes Wort verstand. Möglicherweise war ich zu jung, um sie zu verstehen. Bei einigen wenigen konnte ich mir ein Kichern aber auch nicht verkneifen. Ich lachte beinahe sogar. Ich fand es aber schön zu sehen, dass Ryoga mit seinen Bandkollegen so viel Spaß hatte.
Als Ryoga neben mir Platz nahm, sah ich ihn an und lächelte. Anders wusste ich gerade nicht auszudrücken, dass ich recht zufrieden war, außer es auszusprechen. Dabei sah meine Frisur immer noch so aus wie beim Betretwn des Salons. Kimiko kam dann aber auch schon wieder und freute sich sichtlich sehr darauf, dass sie an meinen Haaren arbeiten durfte. Sie traf noch einige Vorbereitungen, bevor sie sich ans Werk machte. Kaum hielt Kimiko eine Strähne meines Haars in der Hand, fing ich an mich etwas unwohl zu fühlen. Kimiko war praktisch noch eine Fremde, aber ich ließ sie machen. Ryoga kannte sie immerhin etwas besser und wusste bestimmt von ihren Fähigkeiten. "Deine Haare haben aber in letzter Zeit zuemlich gelitten.", fiel Kimiko schnell auf. Das wunderte mich gar nicht, da ich mir gestern erst seit langem wieder vernünftig die Haare hatte waschen können. Während der Zeit, in der ich auf der Flucht war, konnte ich das eben nicht. Jedenfalls ließ ich Kimiko ihre Arbeit ausüben und wartete das Endergebnis ab.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Mi 17 Sep 2014, 17:52

Mit einer dünnen Folie über meinen Haaren wartete ich nun breit Grinsend darauf, dass die Farbe lange genug eingewirkt hatte. Während sich meine übrigen Bandmember noch ein wenig unterhielten und ja auch das eine oder andere Mal fiel dabei Liliths Name, blätterte ich in einer Modezeitschrift. Gespannt war ich dann doch, ob Lilith wirklich eine komplett andere Frisur erhalten würde, denn nicht nur ich liebte ihr Haar so wie es den Anschein machte. Jedenfalls fühlte sich mein Kopf nach und nach tierisch warm an und ja es fing auch an zu jucken, jedoch wusste ich seit meinem letzten Besuch hier, dass es noch ein wenig dauern würde, bis ich wirklich die Farbe ausgewaschen bekam. "Hey Ryoga, hast du ihr denn etwas davon ...gesagt?", sprach mich schließlich K von der Seite aus an und strahlte ein wenig zweideutig über das ganze Gesicht. Ich hielt mir meine rechte Hand vor den Mund um nicht laut loszulachen, als ich wieder daran dachte, was in der Nachricht von ihm gestanden hatte. Sie ist doch noch so süß und unversaut, super gemacht K das bekam ich wirklich so schnell nicht mehr aus dem Kopf.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Fr 19 Sep 2014, 15:46

Kimiko begann ihre Arbeit, da sie anscheinend schon genaue Vorstellungen davon hatte, wie ich hinterher aussehen sollte. Kaum hörte ich das schneidende Geräusch einer Schere, schloss ich abrupt meine Augen. Ich konnte mir nicht mitansehen wie sie mir meine Haare abschnitt. Kimiko wusste aber bestens wie sie mich ablenken konnte. Sie fing einfach eine Unterhaltung mit mir an.

"Im Gegensatz zu mir haben die anderen anscheinend schon einiges über dich gehört. Erzählst du mir was von dir, Lilith?", sagte Kimiko.
"Was möchtest du denn wissen?", erwiderte ich.
"Ich möchte z. B. gerne wissen, wo du herkommst? Du scheinst nicht aus Ikoto zu stammen, wenn ich mich nicht irre. Wieso erzählst du mir denn nicht wo du aufgewachsen bist und wie du Ryoga begegnet bist?", sagte die Angestellte und gab mir damit schonmal einen Anreiz, worüber ich sprechen konnte.
Ich erzählte ihr: "Ich bin in Avalon geboren und aufgewachsen. Dort lebte ich mit meinen Eltern, meinem kleinen Bruder und meiner kleinen Schwester in einem Dorf. Und wie ich Ryoga begegnet bin... nun, Ryoga hat mich einfach gefunden, als ich fast verhungert wäre, und hat mich bei sich aufgenommen."
"Und was ist mit deiner Familie?"
...

Kimiko schaffte es ein mir sehr unangenehmes Thema anzusprechen. Ich verstummte einfach und schwieg. Ich senkte meinen Blick und rang damit nicht gleich loszuheulen. Normalerweise hätte ich längst losgeheult, doch das war bevor ich mich Ryoga anvertraut hatte. Das hatte mich schon Überwindung gekostet, weshalb ich Kimiko nicht erzählte, was passiert war. Auf jeden Fall war ich nun trotzdem abgelenkt, ohne dass die Unterhaltung fortgesetzt wurde, da ich in Gedanken bei meiner Familie war.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Sa 20 Sep 2014, 21:24

Aus dem Augenwinkel heraus behielt ich Lilith immer im Auge, aber auch meine lieben Bandmember schienen sich an ihr gar nicht sattsehen zu können. Die Reaktion zuvor hatte dies ja auch deutlich gemacht, denn in unserem Alter benutzten wir das Wort Kawaii nur noch selten, geschweige dessen mochten es selbst damit bezeichnet zu werden. Jedenfalls hoffte ich, dass sie bei Lilith nicht einen wunden Punkt getroffen hatte. K stellte der Weißhaarigen schlussendlich einfach ein paar Kekse vor die Nase, eher er sich selbst noch einen schnappte und dann sich wieder zu den anderen gesellte, bevor er selbst auch drankam. Was seine Tat eben betraf brachte mich schlussendlich doch zum schmunzeln, auch wenn unter uns eben eine gewisse Ruhe eingekehrt war.

Sayu, die es sich herausgenommen hatte, sich um meine Haare zu kümmern, wusch schlussendlich den Rest der dunklen Farbe aus meinem Haar, ehe ich das ganze Spektakel mit ansah. Schwarz hatte ich wirklich selten, jedoch blieb es dabei nicht, denn jetzt wurden sie noch auf die richtige Länge zurechtgestutzt. Die Rosahaarige hinter mir zückte zwei Scheren, ehe sie diese an der ersten Strähne ansetzte. "Tief durchatmen Ryoga, gleich gehts zur Sache.", gab sie lachend zu und ja ich stimmte in ihr Lachen mit ein. Zwar aus einem anderen Grund als sie, aber immerhin. Sie kannte meine eigentliche Haarpracht ja nicht und diese veränderte sich jetzt auch nicht, worum ich manches mal sogar froh war. Jedenfalls begann sie dann auch damit mein Haar zu stutzen.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Di 23 Sep 2014, 06:31

Eine Antwort meinerseits auf Kimikos Frage blieb weiterhin aus. Ihr und den anderen wollte ich wirklich nicht davon erzählen, was ich getan und miterlebt hatte. Ich kannte sie alle dafür zu wenig und vertraute ihnen nicht genug,... noch nicht zumindest. Ich hatte sie ja auch erst kennengelernt. Als K ein paar Kekse vor mir hinstellte, blickte ich auf und starrte auf die Kekse, bevor ich mich bei K für diese bedankte. Nach dem ersten Keks griff ich auch sofort und aß ihn.
Kimiko erkannte, dass ich nicht über meine Familie sprechen wollte. "Verstehe.", sagte sie und wechselte das Thema, "Welche Hobbys hast du denn?" Ich kaute noch am Keks, weshalb ich nicht sofort antwortete. Zuerst schluckte ich herunter und erst dann fragte ich nach: "Hobbys?" "Du weißt schon. Aktivitäten, die du gerne ausübst.", erklärte sie. Kimiko brachte mich ins Grübeln. Woher sollte ich wissen, was ich gerne machte, wenn ich jahrelang fast nur auf der Flucht war? Auf einmal dachte ich an Linus und an unser Wettrennen. Deshalb antwortete ich: "Ich bin glaube ich eine schnelle Läuferin." Danach fiel mir noch etwas ein, weshalb ich direkt hinzufügte: "Und ich schreibe gerne, wenn sich die Gelegenheit ergibt." Ich hörte daraufhin wie Kimiko kicherte, bevor sie sagte: "Das sind doch schon zwei schöne Hobbys. Das freut mich für dich."

Kimiko arbeitete weiter an meinen Haaren und ich wusste noch gar nicht, was sie alles an meinen Haaren gemacht hatte. Mein eigenes Spiegelbild beachtete ich gar nicht, da ich bereits glaubte, dass meine Haare ziemlich kurz sein mussten. Kimiko schloss ihr Werk ab und überzeugte mich schnell vom Gegenteil. Als ich mich im Spiegel vor mir betrachtete, sah ich sofort, dadd meine Haare gar nicht kurz waren. Kimiko hatte mir meine Haare nur so geschnitten, dass sir ordentlicher aussahen und vor allem allesamt gleich lang waren. Ich glaubte sogar, dass sie noch etwas welliger aussahen. Jedenfalls war ich hellauf begeistert und Kimiko sagte: "Du hadt so schönes, langes weißes Haar, da wäre es eine Schande, wenn ich sie dir einfach abschneide. Sieh nur wie hübsch du aussiehst." Bei dem Kompliment wurde ich rot und ich bedankte mich dafür bei Kimiko. Daraufhin aß ich noch einen Keks und sah lächelnd zu Ryoga herüber. Dann biss ich aber in den Keks.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Di 23 Sep 2014, 19:07

Strähne um um Strähne meines langen Haares fiel zu Boden, ehe sich der Boden bald nur noch voller schwarzer Haare befand. Darunter waren trotzdem noch die wenigen weißen Liliths zu erkennen. Anscheinend war sie wirklich froh, dass sie noch langes Haar hatte, was mich betraf so hatte ich es zwar auch noch, aber gerade sah es weniger aus. Denn mein Haar wurde mir schlussendlich auf Kinnlänge gestutzt und stufig geschnitten.
So hatte ich auch wieder einen etwas anderen Pony, weshalb ich mich zuerst gar nicht wiedererkannte. Was meine Bandmember anging, so fanden sie Lilith wohl immer noch zuckersüß, zumindest schauten sie so. Nachdem K dann auch auf einem Stuhl platz nahm und sich etwas verwöhnen ließ, schaute ich zu Lilith und lächelte sie von der Seite an, während mir die Haare geföhnt wurden. Heute einmal nicht so viel Make up zu tragen erwies sich gerade wirklich von Vorteil.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Mi 24 Sep 2014, 16:15

Mein Haarschnitt war für dieses Mal fertig und ich war mit dem Ergebnis zufrieden. Ich aß den Keks auf und sah dabei zu wie Ryogas Haare abgeschnitten wurden, nachdem sie bereits gefärbt worden waren. Während ich zusah, aß ich die übrigen Kekse auch noch auf. Kimiko sah sich dies widerum an und sagte auf einmal: "Du bist aber eine Naschkatze, Lilith!" Sie musste ja unbedingt dieses Wort benutzen, denn als ich sie daraufhin ansah, während ich an einem Keks knabberte, wuchsen mir die Katzenohren, ohne dass ich das bemerkte. Kimiko schien das allerdings ziemlich niedlich zu finden. Einen Keks schnappte sie mir aber auch noch vom Teller. Den konnte sie ruhig haben. Mit anderen etwas zu teulen fand ich nämlich recht schön und ich hatte schon mit meinen Geschwistern so manches geteilt. Trotzdem konnte ich mich auch nicht davon freisprechen, dass ich manche Sachen für mich beanspruchte. Aber der eine Keks war wirklich nicht die Welt, zumal ich sie selbst von K bekommen hatte.
Meine Katzenohren verschwanden wieder und ich erwiderte Ryogas Lächeln. Zwar fiel es mir noch schwer, seine Kollegen richtig einzuschätzen und ich wusste nicht, was sie von mir dachten, aber insgesamt schienen alle zusammen zuemlich lustig zu sein. Ich hatte jedenfalls schon meinen Spaß daran, wenn ich ihnen nur zusah und zuhörte, obwohl ich immer nur Bruchstücke eines Gesprächs mitbekommen hatte. Gerade als ich von meinem Platz aufstehen wollte, bat mich Kimiko sitzen zu bleiben. Daraufhin unterhielten wir uns noch etwas, wobei ich auch so manches lernen konnte. Dabei kamen wir u. a. auf Ryoga zu sprechen.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Mi 24 Sep 2014, 17:17

"Hey erzählt euch ja nichts falsches.", meinte ich und lachte einfach laut drauf los, bevor ich mich erst einmal wieder beruhigte, immerhin bekam ich durch das Haare föhnen nicht mehr viel von ihrem Gespräch mit. Das sie sich auf den ersten Blick hin so gut verstanden, erfreute mein Herz und meine Sorgen schienen auch für diesen Moment ein wenig in den Hintergrund zu rücken. An sich gab es nicht viel über das ich mir hätte Sorgen machen müssen, doch wenn sie schon einmal da waren kreisten sie die meiste Zeit um meinen Bruder. Jedenfalls bekam ich wirklich was die Gespräche meiner Umgebung nicht mehr mit, sondern sah nur wie meine Bandmember lachten und K sich auch erst einmal umstylen ließ. Dafür waren wir auch eigentlich hier, selbst wenn unser Tag damit noch nicht endete. Wer glaubte, dass wir immer nur feierten und Spaß hatten irrte sich hierbei gewaltig. Denn es gab auch so manche Tage, an denen wir kurz davor standen getrennte Wege zu gehen.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   So 28 Sep 2014, 11:26

Kimiko und ich grinsten Ryoga auf seine Ermahnung hin an. Ich wusste zwar nicht, was ich Falsches über ihn sagen könnte, da ich nur gutes über ihn zu erzählen hatte. Er hatte mich immerhin vor dem Hungertod bewahrt und vor Lucifer beschützt. Letzteres erzählte ich hier aber niemandem, aber ich erzählte Kimiko wie Ryoga mich gerettet hatte.  Wir redeten aber nicht nur über Ryoga, sondern auch über Themen, über die anscheinend nur Mädchen untereinander redeten. Die anderen konnten gerade aufgrund des Lärms im Salon nicht mithören, worüber wir sprachen. Mir selbst waren die Themen teilweise etwas unangenehm, die Kimiko ansprach, und meine Wangen erröteten deswegen. Eine Frage ihrerseits verstand ich dann falsch, nämlich die Frage, ob ich einen Freund habe. Ich erzählte ihr von Linus und dem Tag, den wir gestern miteinander verbracht hatten. Ich ließ allerdings weg, was für ein Wesen er war und dass er mir Angst gemacht hatte. Kimiko wirkte begeistert, aber es schien sie nicht zu wundern, dass ich einen "Freund" hatte. Dass wir beide diese Bezeichnung anders verstanden, wussten wir nicht. Kimiko schien sich jedenfalls für mich zu freuen, dass ich so schnell einen "Freund" gefunden hatte.
Nach diesem Gesprächsthema blickte ich zu Ryoga herüber. Ich begann mich zu fragen, wie lange wir noch hierblieben. Eilig zu gehen hatte ich es nicht, da Ryogas Bandkollegen und Kimiko mich unterhielten und ich es recht lustig fand ihnen zuzusehen und zuzuhören. Ich unterhielt mich auch gerne mit Kimiko, auch wenn es mir zwischenzeitlich unangenehm war, wenn sie bestimmte Themen anschnitt. Trotzdem war ich der Ansicht, dass der Tag nicht nur aus dem Besuch des Friseursalons bestand. Wie lange wir aber noch hierblieben, konnte ich nicht sagen. Jedenfalls nutzte ich dann noch die Gelegenheit bis es soweit war, um Ryogas Bandkollegen etwas besser kennenzulernen. Dazu stand ich auf und ging nacheinander auf jeden einzelnen zu, ließ aber erstmal die aus, deren Haare gerade gemacht wurden. Mich schienen sie bereits etwas besser zu kennen, da Ryoga ihnen bereits was von mir erzählt haben musste, was ich aber weder wusste noch ahnte. Das Bild, das sie von mir hatten, schien ich aber zu bestätigen.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   So 28 Sep 2014, 19:20


Langsam aber sicher begann meine Beine doch einzuschlafen. Langes sitzen war ich nicht wirklich gewöhnt, erst recht, da ich eigentlich selten stillsitzen konnte. Zumindest wusste dies jeder, der mich kannte und Lilith musste sich auch noch etwas an diesen Anblick gewöhnen. Der Anblick, wie ich des öfteren durch die Stadt rannte oder gar durch meine Wohnung flitzte war schon eine Sache für sich und oftmals hatte ich auch einfach nur meine Bandmember über mich lachen hören. Wobei mich dies weniger verletzte, denn ich konnte sie sehr häufig verstehen. Es war auch ein lustiger Anblick, zumindest glaubte ich ihnen diese Sache einfach mal. Jedenfalls war ich dann doch froh, als ich endlich aufstehen konnte, obwohl ich es schon gerne noch länger mit angesehen hätte, wie die Weißhaarige mit meinen Bandmembern redete. Wahrscheinlich würden sie noch gute Freunde werden, auch wenn uns allen irgendwo klar war, dass uns eine ziemliche Herausforderung bevorstand. "Hey Leute, wie wäre es wenn ihr einfach mitkommt, wir haben noch ein paar Besorgungen zu machen.", murmelte ich, während ich mir mit meine Hand durch mein nun wieder schwarzes Haar strich. Die Veränderung stand mir anscheinend besser, als zuvor ansonsten hätten mich die drei sicher nicht so angestarrt. Schmunzelt zahlten wir und K packte seine restlichen Kekse ein, wie als ob sie ihm hätten gestohlen werden können. Wobei man ihnen immer noch anmerkte, dass sie mit dem Gedanken spielten Liliths Bild von mir zu zerstören. Denn so engelsgleich war ich auch nicht.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Mi 01 Okt 2014, 20:18

Ich unterhielt mich munter mit Ryogas Bandkollegen, die mir so mache Dinge erzählten, die ich nicht verstand - vermutlich war das auch gut so. Ryoga unterbrach uns schließlich und ich sah zu ihm an. Ich kannte ihn erst einen Tag, aber seine neue Haarfarbe war trotzdem ungewohnt für mich. Sie bildete vor allem einen starken Kontrast zu meiner Haarfarbe. Schwarz und weiß waren eben so ziemlich das genaue Gegenteil. Neugierig war ich aber dann doch eher, was für Besorgungen wir zu erledigen hatten. Mir war gerade nicht so bewusst, dass Ryoga bereits daheim etwas angedeutet hatte, was er meinte. Meine Neugier ließ aber sogar in den Schatten stellen, dass mich Ryogas neue Haarfarbe an ihm etwas störte, womit ich anscheinend einer anderen Meinung war als seine Bandkollegen. Das war aber bereits so gut wie uninteressant, da ich jetzt lieber gleich los wollte.
Allen Anschein nach gingen wir dann auch schon. Ich sah zu, wie Ryoga und die anderen zahlten, wobei mir bewusst wurde, dass ich nicht bezahlen konnte. Ich hatte vorher auch nicht gewusst, dass es etwas kostete. Meine Mutter hatte mir meine Haare nämlich immer umsonst gemacht. Ich ging schuldbewusst auf Kimiko zu und entschuldigte mich: "Tut mir Leid, Kimiko, aber ich habe nichts, womit ich dich bezahlen könnte." Die Angestellte begab sich auf meine Augenhöhe, legte ihre Hände auf meine Schultern und sagte: "Das macht nichts. Das hat sich glaube ich schon geregelt. Komm einfach das nächste Mal wieder zu mir, wenn du einen neuen Haarschnitt brauchst. Ich lass dich wieder so hübsch aussehen wie jetzt. Aber lass mich ja nicht erfahren, dass du woanders warst, klar?" Ich nickte nur stumm, woraufhin Kimiko sich wieder gerade hinstellte. Ryoga rief sie mit einem Zwinkern zu: "Du bringst Lilith das nächste Mal wieder mit! Ansonsten brauchst du gar nicht erst zu kommen." Anschließend lachte sie. Ich verstand um ehrlich zu sein aber nicht, was so witzig war. Ich hatte wohl die Pointe verpasst. Vieles war mir in dem Land noch total fremd, angefangen bei der Sprache. Das bedeutete, dass ich viel zu lernen hatte, worauf ich mich aber eigentlich sogar freute. Mit der Zeit würde ich das wichtigste schon lernen. Zurzeit mochte ich zwar naiv und dumm auf die anderen wirken - das glaubte ich zumindest - doch so dumm war ich eigentlich nicht. Ich konnte schnell lernen, wenn ich wollte, nur im Bezug auf meine magischen Fähigkeiten eben nicht. Wie gesagt... wenn ich wollte. Nun ging ich aber erstmal wieder zu Ryoga, damit wir gemeinsam den Salon verlassen konnten.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   So 05 Okt 2014, 19:17

"Ja ja Mum.", antwortete ich Kimiko ehe ich mit Lilith den Laden verließ. Zuvor hatte ich mich schon von meinen Bandmembern verabschiedet, was zwar bei K nicht ganz so leicht gewesen war, immerhin wollte er mich nicht loslassen. Zwischen den durch das Kekse essen und den dadurch entstandenen Krümeln, sah er trotzdem ganz niedlich aus. Wenn man mal die Tatsache wegließ, dass wir beide niemals wirklich niemals etwas mit einander anfangen würden. Noch einmal drehte ich mich zu allen um, dann fiel die Tür ins Schloss und der Lärm der vorbeifahrenden Autos drang an meine Ohren. Die Musik im Laden war nichts im Vergleich mit dem Lärm der auf der Straße herrschte. Telefonierende Menschen, der typische Ikotoer Verkehr mischten sich zu einem riesigen Haufen, der langsam die Erinnerungen an die entspannende Musik wegwischte. Sanft lächelte ich Lilith an, ehe ich nach ihrer Hand griff. Erleichtert war ich jedoch trotzdem, dass dieses erste Kennenlernen so gut verlaufen ist. Sicherlich würden beide Parteien mit der Zeit lockerer werden und sich an den jeweils anderen gewöhnen. "Na dann wollen wir mal weiter, außer du möchtest gerne wohin.", sprach ich schließlich.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   So 05 Okt 2014, 20:34

Mich verwirrte es ein wenig, dass Ryoga und ich nun doch alleine den Salon verließen. Er hatte doch eben noch gefragt, ob die anderen uns nicht begleiten wollen, doch nun gingen wir allein. Fragend blickte ich mit meinen großen blauen Augen zwischen Ryoga und den anderen hin und her, aber ließ es dann auf sich beruhen. Vielleicht hatte er es sich anders überlegt.
Wir traten wieder auf die Straßen Ikotos, wo der Lärmpegel doch deutlich höher war. Hier draußen war auch deutlich mehr los. Ehe ich mich versah nahm Ryoga mich an der Hand wie als ob ich ihm abhanden kommen könnte. Das war vielleicht auch besser so. Ich war es nur nicht gewohnt, dass sich jemand so sehr um mich sorgte, doch es war ein angenehmes Gefühl zu wissen, dass ich jemandem anscheinend wichtig war. Dennoch verwirrte es mich immer noch etwas, dass wir jetzt doch ohne die anderen weitergingen. Ryoga befreite mich von diesen Gedanken und ich sagte mit zum Boden gerichtetem Blick: "Ein festes Ziel habe ich nicht. Ich würde nur gerne... also wenn es dir nichts ausmacht... du weißt schon... du wolltest mir doch mit meinen Kräften helfen." Als wir Zeit mit den anderen verbrachten dachte ich kaum daran, aber jetzt verging wieder kaum ein Moment, an dem ich daran denken musste, dass meine Kräfte mich jeden Moment einholen könnte. Seitdem ich die vielen Arme an meinem Ellenbogen gesehen hatte, glaubte ich sogar, dass alles noch schlimmer werden könnte. Ich besaß eben keine Gewissheit darüber, was noch alles kam. Hoffnungsvoll blickte ich dann noch in Ryogas Gesicht. Vielleicht hatte er auch schon was in dieser Richtung vor, aber woher sollte ich das wissen? Gedanken lesen konnte ich nicht, zumindest noch nicht.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   So 19 Okt 2014, 17:33

Zwar hatte ich weitaus andere Pläne als ihr Vorschlag eben, doch gerne ließ ich ihre Wünsche war werden. Um ehrlich zu sein, wären meine Bandmember wahrscheinlich mitgekommen, aber ich ahnte bereits, dass wir sie am heutigen Tag noch einmal wiedersehen würden. Etwas ungewohnt war dieser neue Haarschnitt an mir dann doch, denn als mir einige dunkle Haarsträhnen ins Gesicht fielen war ich zuerst ein wenig überrascht. Zuerst hatte ich gar nicht damit gerechnet, dass dies mein Haar war, doch als es mir wieder einfiel, musste ich einfach schmunzeln. Gerade legte ich mir in Gedanken aber einen Plan zurecht, wie ich Lilith am besten unterstützen konnte. Ganz klar konnte ich ihre Fähigkeiten blockieren, aber dies würde weder ihre Angst verhindern, noch ihr in irgendeiner Art und Weise helfen. Es würde nur bewirken, dass sie niemals den Umgang mit diesen Fähigkeiten lernen würde und dies konnte und wollte ich nicht zulassen. Ich wollte ihr beibringen, dass all dies, was man geerbt hatte, eher ein Geschenk war als eine Strafe. Ganz klar konnte ich sie nicht hundertprozentig verstehen, denn dafür hätte ich die gleichen Erfahrungen sammeln müssen wie sie. Dies war aber nicht der Fall, weshalb ich ihr auch nur erklären konnte, wie ich meine Fähigkeiten erst einmal unter Kontrolle bringen musste, da ich eben mit Feuer kämpfte. Jedenfalls antwortete ich ihr, dass wir damit gerne sofort anfangen konnten und wollte mich daraufhin auch schon wieder in Bewegung setzen.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Fr 24 Okt 2014, 06:09

Voller Erwartungen sah ich Ryoga an, der mich ein wenig auf die Folter spannte. Ich sah ihm zumindest an, dass er ein wenig in Gedanken versank. Währenddessen wandte ich meinen Blick nicht von ihm ab. An seine neue Frisur gewöhnte ich mich vielleicht schneller, als Ryoga selbst, denn ich kannte ihn erst einen Tag und wusste sogar, dass er sich verwandeln konnte. Demnach war ich darauf eingestellt, dass sich sein Äußeres ändern konnte. Was meinen Haarschnitt betraf war ich vollkommen zufrieden damit. So ordentlich wie jetzt sah mein langes weißes Haar schon lange nicht mehr aus. Ich fuhr mir einmal durch meine Haare während ich weiterhin Ryoga ansah.
Im Prinzip konnte ich nicht darauf bestehen, dass er mir noch mehr half als ohnehin schon. Ryoga hatte mir aber irgendwie sein Wort gegeben und er war meine einzige Bezugsperson, auch wenn ich seine Bandkollegen kennengelernt hatte. Alleine fand ich mich in Ikoto zumindest nicht zurecht, weshalb ich sozusagen auf Ryoga angewiesen war. Sicher hätte ich andere Leute fragen können, aber dafür hatte ich etwas zu sehr Angst vor den anderen Menschen hier. Ich konnte ihnen schließlich nur vor dem Kopf gucken, solange ich nicht noch eine Kraft erhielt, die mich dazu befähigte, Gedanken anderer zu lesen.
Nachdem Ryoga mir eine positive Antwort gegeben hatte, lächelte ich ihn an. Er hielt immer noch meine Hand, worüber ich ganz froh war, denn so konnten wir uns nicht aus den Augen verlieren. Das hieß aber auch, dass ich mit ihm gemeinsam weiterlief, als er sich in Bewegung setzte. Persönlicg hatte ich eh keine Idee wie ich meine Kräfte unter Kontrolle bringen sollte, also brauchte ich auch dabei seine Hilfe. Ohne Ryoga wüsste ich zurzeit wirklich nicht, was ich hier machen sollte, zumal ich ohne ihn eh noch auf der Flucht wäre. Nun war ich erstmal gespannt darauf, was Ryoga mit mir vorhatte.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Fr 31 Okt 2014, 21:23

Ein wenig planlos lief ich mit Lilith durch die Stadt. Ich war nicht gerade vorbereitet auf Ihren Wunsch, aber ausschlagen konnte ich ihn auch nicht. Immerhin hatte ich es ihr versprochen. Kaum zu glauben dass ich jetzt so unvorbereitet war. Dabei war ich eigentlich immer vorbereitet. Durch den aufkommenden Wind flogen mir erneut Haarsträhnen ins Gesicht. Ein wenig nahm sie mir die Sicht, aber ich versuchte trotzdem nicht, mit den Menschen zusammen zu stoßen. Eine große Herausforderung wenn man mich fragte. Gedanklich legte ich mir einen Plan zurecht, wie ich ihr nun helfen konnte. Während ich mir einen Plan überlegte, strich ich mir auch die Haare, wieder aus dem Gesicht. Das ich für Lilith, die einzige Bezugsperson war, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Nach und nach hatte ich einen kleinen Plan zusammengebaut. Er war nicht perfekt, aber um einen ersten Schritt zum Erfolg zu erarbeiten reichte es aus. In mir wuchs auch eine gewisse Spannung heran. Ob ich es wirklich schaffen würde ihre Fähigkeiten unter Kontrolle zu bringen, ohne sie zu blockieren, wusste ich nicht. Aber ich glaube daran, dass sie mit einem gewissen Training alles schaffen konnte. Sicher wie lange es dauern würde, war ich mir aber dennoch auch nicht. Für mich mussten wir aber erst einmal einen ersten Schritt wagen. Dieser sollte ihr ihre Angst nehmen, denn Angst konnte ihr auch nicht eine gewisse Kontrolle geben. Mittlerweile verglich ich ihre Situation auch mit meinem früheren Schicksal. Lange hatte ich meine Kraft auch nicht kontrollieren können. Lange hatte ich keinen Glauben daran, dass ich sie überhaupt hätte kontrollieren können. Feuer ist eben auch sehr gefährlich. Wie ich meine Angst aber verlor, daran erinnerte ich mich gerade leider nicht mehr. Hoffentlich erwartete Lilith nicht, dass ihr der Beginn des Trainings einen sofortigen Erfolg brachte. Wir würden einige Zeit brauchen, da war ich mir ziemlich sicher. Nach und nach haben wir uns von der Hauptstraße entfernt. Die Massen an Menschen wurden immer weniger. Und auch der Lärm ließ nach einiger Zeit endlich nach. So schaffte ich es sogar wieder einen klaren Gedanken zu fassen. Sorge bereitete mir nur mein Bruder. Sofern er etwas von diesem Training mitbekommen würde, konnte ich nicht mehr garantieren, das ich nicht doch handgreiflich werden würde. Um die Menschen und Wesen, die mir etwas bedeuten zu schützen, würde ich fast alles tun. Dabei kann mir aber trotzdem das Gesetz der Engel in die Quere. Uns war es nämlich verboten, jemanden unsere Art zu töten. Was verletzen anging, so waren uns keine Grenzen gesetzt. Eigentlich unlogisch wenn man diese Tatsache genauer betrachtete. Ich war nicht sehr daran interessiert, meinem ach so tollen Bruder auch nur einen Gefallen zu tun. Gleichzeitig wusste doeser auch noch nicht zu was ich eigentlich fähig war. Noch war ich sehr gutmütig, das konnte sich aber auch sehr schnell ändern. Jedenfalls waren wir nach einer gefühlten Ewigkeit endlich an unserem nächsten Ziel angekommen. Eigentlich wollte ich sofort in meine Wohnung zurück, aber ich konnte nicht unbedingt riskieren, dass meine Nachbarn Wind von der Sache bekamen. Sie wussten nicht von der Existenz der Engel oder gar andere magische Wesen. Dies sollte von mir aus auch so bleiben. Was unseren jetzigen Aufenthalt anging, fanden wir uns inmitten eines leeren Platzes wieder. Keine Menschenseele war zu sehen. Von mir aus konnte es losgehen. Dabei wollte ich darauf achten, sie nicht zu überfordern. Zuerst wollte ich also mit etwas Leichtem beginnen. Somit stellte ich ihr als erstes die Aufgabe, sich darauf zu konzentrieren ihre Fähigkeiten in irgendeiner Form, einzusetzen. Wahrscheinlich würde sie sich Sorgen machen, dass sie mich damit verletzen konnte, aber ich signalisierte ich schnell, das ich auf alles vorbereitet war. Somit konnte ihr Training beginnen.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Di 04 Nov 2014, 21:21

Dadurch, dass Ryoga meine Hand festhielt, zwang er mich dazu, ihm die ganze Zeit über zu folgen, aber das lag genau in meinem Interesse. Ich hatte ihn um Hilfe gebeten und war schon gespannt darauf, auf welche Art und Weise er mir helfen wollte. Wie das am Ende aussah, war mir wirklich egal, so lange es mir wirklich half. Dabei spielte auch keine Rolle wie lange es dauern würde, obwohl ich meine Kräfte am liebsten sofort unter Kontrolle hätte. Ich war aber keineswegs dumm, auch wenn ich jahrelang keine Bildung genossen hatte, während ich auf der Flucht war. lediglich die Drachen, bei denen ich einige Zeit gelebt hatte, hatten versucht mir etwas beizubringen. Ryoga und ich schritten durch Ikoto. Solange wie wir uns auf der Hauptstraße befunden hatten, hatte ich mich mit meiner anderen Hand noch an seinem Arm festgehalten, damit ich ihm noch dichter war und noch schwerer von ihm losgerissen werden konnte. Teilweise wurde es nämlich wirklich voll auf den Straßen. Nachdem wir die Hauptstraße dann aber verlassen hatten, nahm ich die andere Hand aber wieder von Ryoga weg. Somit hielt Ryoga nur wieder meine Hand und wir liefen genau so weiter.
Noch bevor wir unser Ziel erreichten, begann ich mich plötzlich in Gedanken zu fragen, was die Zukunft noch für mich bereit hielt. Würde ich noch lange bei Ryoga leben? Waren vielleicht doch noch irgendwelche Leute hinter mir her und wussten nur nicht, wo sie mich finden sollten? Und was war mit Lucifer? Solche Fragen gingen mir durch den Kopf. Ein wenig Angst hatte ich schon vor der Zukunft. Dank Ryoga hatte mein Leben hier in Ikoto sich zwar deutlich gebessert, aber manchmal kam es mir schon zu schön vor, um wahr zu sein. Ich träumte nicht, das war mir klar, doch ich besaß das dumpfe Gefühl, dass irgendetwas passieren könnte, das dies wieder änderte. Ryoga erzählte ich nichts von meinen Gedanken. Ich konnte mich ihm durchaus anvertrauen, ohne dass er mich verurteilte oder gar bestrafte, doch er musste auch nicht alles wissen, was in mir vorging.
Ryoga und ich erreichten einen Platz, der menschenleer war. Das war also unser Ziel, ein schier perfekter Ort, an dem ich bedenkenlos meine Kräfte einsetzen könnte. Meine eigene Angst davor hinderte mich nur daran, doch wir waren ja hier, damit ich lernte, sie kontrolliert einzusetzen. Gleich bei der ersten Aufgabe, die Ryoga mir stellte, zögerte ich allerdings schon. "Ich... ich...", stotterte ich und sah Ryoga überrascht an, bevor ich verstummte und auf meinen rechten Arm sah. Ich rieb mir meinen rechten Unterarm mit meiner linken Hand und sagte verunsichert: "Du willst, dass ich meine Kräfte einsetze?! Aber sie kommen und gehen wie sie wollen." Aus mir sprach pure Angst vor meinen eigenen magischen Kräften, gemischt mit meiner von Grund auf pessimistischen Einstellung. Trotzdem versuchte ich letztlich doch seiner Aufgabe nachzugehen, da ich ihn nicht enttäuschen wollte. Ein weiterer Grund für den Versuch war, dass ich Ryoga vertraute, da er schon so viel für mich getan hatte. So kam es dazu, dass sich an meinem rechten Arm von jetzt auf gleich wieder ein dämonischer Arm abzeichnete, derselbe wie sonst auch. Ich hatte aber nicht das Gefühl, dass ich selbst dafür gesorgt hatte. Es war eher so, dass ich nicht mehr versuchte, zu verhindern, dass mein Arm sich veränderte. "Gut so?", fragte ich Ryoga mit zittriger Stimme während ich den Arm etwas hochhielt.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   So 09 Nov 2014, 18:21

"Es geht mir nicht um das Ergebnis, ich möchte dich daran gewöhnen sie zu besitzen. Erst besiegen wir deine Angst, dann folgt der nächste Schritt.", auch ich konnte nicht sagen, dass ich nicht nervös war, aber gleichzeitig versuchte ich vor Lilith meine starke Seite bestehen zu lassen. Ich war nicht immer der Beschützer und auch vor allem war ich nicht immer stark, aber so hatte mich die Weißhaarige eben kennengelernt. Es würde lange dauern, bis ich mich auch wirklich ihr gegenüber so öffnen konnte, wie ich wirklich war. Denn was meine Erfahrungen anging, so schluckte ich meine Angst einfach herunter, während sie diese auslebte. Mit meinen Worten zuvor, wollte ich sie nur davon überzeugen, dass sie meine Anerkennung nicht brauchte um stark zu sein. Sicher wollte ich ihr den Rücken stärken, aber ich hatte so lange nicht mehr mit anderen Wesen zu tun, dass ich mich auch erst einmal in diese Aufgabe hinein finden musste. Ich war kein Schutzengel mehr und dieser Zeit trauerte ich auch nur bedingt nach, aber trotzdem war sie noch ein bleibender Teil meiner Erinnerungen. Doch erst einmal war mir das Training mit Lilith um einiges wichtiger, als alles was mich selbst betraf. Deshalb versuchte ich ihr auch zu vermitteln, dass sie eigentlich in der Lage war, ihre Fähigkeiten zu kontrollieren, wenn sie ihre Angst verlor.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Sa 15 Nov 2014, 08:38

Ich schreckte auf und meine ohnehin schon großen Augen weiteten sich, als Ryoga mir deutlich sagte, worauf das Training abzielen sollte. Tränen sammelten sich in meinen Augen, da ich meine Kräfte aus Angst vor ihnen nicht so intensiv gebrauchen wollte. Ich stand kurz davor loszuheulen, doch soweit ließ ich es nicht kommen. Ich fasste mich und wischte mir die angesammelten Tränen mit meiner Dämonenklaue weg. Ein mulmiges Gefühl hatte ich immer noch dabei, was unter anderem damit zusammenhing, dass mit mir irgendetwas nicht stimmte, wenn ich meine Kräfte zu lange gebrauchte, wovon Ryoga noch gar nichts wusste. Ich selbst erinnerte mich an solche Vorfälle auch nur bruchstückhaft, aber ich wusste, dass diese Veränderung meiner Selbst damit zu tun hatte, dass ich meine Drachen-Zieheltern umgebracht hatte und in diesem Moment Gefallen daran gefunden hatte. Zum Glück waren gerade keine Menschen hier, denen ich etwas antun könnte.
Ich sah auf meine Klaue und fasste den Entschluss, mein Bestes zu geben. Angst hin oder her, aber meine Kräfte waren das einzige Erbe, das mir von meinen Eltern, die Magier waren, geblieben war. Meine Kräfte gefielen mir zwar nicht, aber das Leben war kein Wunschkonzert. Meine Geschwister wären mit ihren Kräften vielleicht glücklicher gewesen, wenn sie nicht schon so jung gestorben wären. Jedenfalls wollte ich dieses Training durchziehen und wenn irgendetwas passieren sollte, dann war Ryoga noch da, um die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen. Ich erzählte ihm aber nichts davon, dass ich manchmal selbst nicht wusste, was mit mir los war. Ich sprach zu Ryoga: "Ich habe schon verstanden, was du mir sagen willst. Ich muss meine Angst loswerden, um Kontrolle über meine magischen Kräfte zu erlangen. Ich werde mein Bestes versuchen, aber ich kann für nichts garantieren." Damit war Ryoga etwas vorgewarnt.
Unwohl fühlte ich mich gerade trotzdem etwas wegen meiner Dämonenklaue. Ich hätte jetzt lieber meinen Umhang hier, den ich getragen hatte, als Ryoga mich fand. Unter ihm könnte ich meine Klaue verstecken, wenn ich wollte. Noch ein Grund mehr, dass es gut war, dass außer Ryoga und mir niemand hier war. Trotzdem war es mir noch etwas schleierhaft wie ich meine Angst vor etwas verlieren sollte, von dem ich selbst eigentlich noch zu wenig wusste, wie es bei meinen Kräften der Fall war. Schließlich wusste ich nicht einmal, welche Kräfte ich genau besaß, dabei dürfte es recht einfach zu sein sie zu dirchschauen, wenn ich auf Vergangenes zurückblickte. Ich dachte einfach, ich könne mich in eine Dämonin verwandeln und entwickelte als solche diese teuflischen Kräfte, wie die Körperteile, die überall heraussprießen konnten. Dabei ließ ich aber außer Acht, dass ich, nachdem Dev und ich uns nähergekommen waren, ein katzenartiges Aussehen annehmen konnte. Und meine Drachenkräfte vergaß ich dabei auch völlig. Gerade wusste ich nur nicht wie das Training weitergehen sollte. Meine Klaue war noch präsent, eine sonstige Veränderung spürte ich nicht - noch nicht!
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   So 16 Nov 2014, 15:15

Äußerlich versuchte ich ruhig zu bleiben, auch wenn ich innerlich wohl genauso aufgewühlt war wie Lilith in diesem Moment. Ich rechnete nicht damit, dass wir sofort einen Erfolg zu verbuchen hatten, aber ich wollte wenigstens einen kleinen Schritt in die richtige Richtung wagen. Immerhin kannte ich genug von Angst geplagte Menschen und was dann geschehen konnte. Immerhin waren wir nicht umsonst das Land mit der höchsten Selbstmordrate, auch wenn das eher ein trauriger Rekord war. Gerade in diesem Moment hatte ich aber keine aufbauenden Worte mehr für Lilith, denn ich konnte ihr einfach nicht diese Aufgabe abnehmen, auch wenn ich es gerne getan hätte. Das musste sie jetzt ganz allein schaffen. Ich konnte nur für sie da sein und sie aufbauen, aber irgendwann konnte auch ich ihr nicht mehr den Rücken stärken. Ich hatte sie gern, dass stand außer Frage, aber egal wie gern ich sie auch hatte, dies alles half ihr nicht. Jedenfalls beobachtete ich jeden ihrer Versuche ganz genau und versuchte so gedanklich schon einmal ein Training zu entwickeln. Ein Training, was wir nach dem Vertreiben ihrer Angst antreten konnten. "Wenn du nicht mehr kannst oder nicht mehr möchtest, kannst du aufhören, wir haben schon einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gewagt.", murmelte ich nebenbei. Ich wollte auch nicht, dass sie es übertrieb, denn wer wusste schon so genau, was dann folgen würde. Ihre Kräfte schienen auch für mich noch unberechenbar zu sein.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   Di 18 Nov 2014, 23:00

Wie ich eben erklärt hatte, versuchte ich von nun an mein Bestes zu geben. Solange Ryoga vor Ort war konnte bestimmt nichts Schlimmeres passieren, egal was sich für unvorhersehbare Geschehnisse ereigneten. Ich hielt es jedenfalls nicht für möglich, dass Ryoga mir nichts entgegenzusetzen hätte, sollte es wirklich dazu kommen, dass ich nicht mehr Herr meiner Sinne war. Auf seine Worte entgegnete ich: "Ich werde es schon nicht übertreiben. Keine Sorge! Aber wenn wir schon mal hier sind, dann will ich noch etwas weitermachen." Wenn man sich diese Worte einfach nur so anhörte, dann spürte man wohl nicht mehr viel von meiner Angst, aber sie war immer noch vorhanden.
Mein Blick schweifte umher und ich sah mich nach einem bestimmten Punkt um, den ich fixieren konnte. Als ich den fand, versuchte ich meine erst kürzlich erlangte Fähigkeit einzusetzen und lediglich einen Arm aus dem Boden erscheinen zu lassen. Ich versuchte mich zu konzentrieren, damit mir mein Vorhaben auch gelang. Kurze Zeit später erschien dann wirklich ein Arm, doch verlor ich schnell die Kontrolle darüber und noch Dutzende weitere Arme sprießten aus dem Boden. Dadurch erschreckte ich mich, aber setzte mich trotzdem in Bewegung und ging auf den Arm zu, der zuerst erschienen war. Die Arme waren alle steif, was aber eher daran lag, dass ich nicht wusste, dass ich sie bewegen konnte. Als ich dann vor dem anvisierten Arm stand, hockte ich mich vor diesem hin und berührte ihn mit meiner Dämonenklaue.
Wer bereits glaubte, dass die Überzahl an Armen ein Chaos war, der musste das, was dann kam, für ein Desaster halten. Jeder einzelne Arm nahm nämlich plötzlich das Abbild meiner Dämonenklaue an. Sie schlugen wie wild um sich und es grenzte an ein Wunder, dass ich nicht getroffen wurde. Mit mir stimmte plötzlich aber auch etwas nicht. Ich ging auf die Knie und fing an stark zu zittern. Ich hielt mir mit beiden Händen den Kopf, wobei ich außer Acht ließ, dass mein rechter Unterarm dem eines Dämons glich, und starrte mit weit aufgerissenen, ängstlichen Augen zu Boden. Es geschah wieder. Es kam wieder die Seite in mir zum Vorschein, die Gefallen daran gefunden hatte, Drachen zu töten und in deren Blut zu baden. "Mach, dass das aufhört, Ryoga!", flehte ich, doch Ryoga konnte mir wahrscheinlich nicht helfen, da er nicht wusste, was mir fehlte. Jede Hilfe kam dann eh zu spät, als ich das Zittern plötzlich einstellte und ein finster klingendes Lachen von mir gab. Meinen Kopf hielt ich noch fest, das aber nicht mehr lange. Meinen Blick wandte ich Ryoga zu, nachdem ich meine Arme gesenkt hatte. Ich konnte nicht beurteilen, ob meine Augen rot glühten, aber in ihnen lag auf jeden Fall ein unheimliches Funkeln. Dies zusammen mit meinem Grinsen ließ mein Gesicht recht boshaft wirken. "Ich will dich leiden sehen.", flüsterte ich vor mich her, sodass Ryoga es nicht hören dürfte. Eines war ihm aber bestimmt klar, nämlich dass ich nicht mehr dieselbe war wie vor wenigen Momenten noch.
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BeitragThema: Re: A different world: dance into another world #2   So 23 Nov 2014, 20:46

Nach und nach weiteten sich meine Augen und allein zur Vorsicht legte ich meine menschliche Gestalt wieder ab. Zwar fühlte ich mich als Engel sehr viel wohler, aber auch hier hatte es so seine Vorteile zu leben. "Ich sagte doch, dass wir es lieber nicht übertreiben sollten.", murmelte ich. Zwar hatte ich ihre letzten Worte wirklich nicht gehört, aber ich bemerkte, dass mit ihr etwas nicht stimmte. Das war nicht mehr die Lilith, die ich bei mir aufgenommen hatte. Gut selbst wenn dies hier ausarten würde, so versuchte ich mich doch nicht von irgendetwas treffen zu lassen. So schwach wie ich vielleicht auch wirkte, war ich nun wirklich nicht. Selbst wenn ich Lilith nicht angreifen würde, nicht um alles Geld in der Welt würde ich ihr auch nur irgendein Haar krümmen. Nein, das konnte ich nicht übers Herz bringen, immerhin war sie für mich wie eine Schwester, ein Teil der Familie, die schon vor langer Zeit in zwei gebrochen war. Immerhin beharre ich immer darauf das Werk des Herrn zu sein, doch wer die Wahrheit kannte, wusste genau, dass dies nicht die komplette Wahrheit war. Ich hatte bereits ein Leben gelebt, selbst wenn ich damals mit 22 Jahren noch kein Alter zum sterben erreicht hatte. Doch dies war schon lange her. Zumal im Himmel auch die Zeit anders verging als hier. Jedenfalls lag mein Blick nur auf der Weißhaarigen, während ich hoffte, doch nur zu träumen. Dies hier sollte nicht die Realität sein, nein dies sollte einfach nicht wahr sein.
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A different world: dance into another world #2
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