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 Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger

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Raika Yuki
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BeitragThema: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 25 Jan 2014, 15:53

das Eingangsposting lautete :

ich sah zu Lanamon und meinte,, kommt drauf du Mistkäfer für was du dich hält du widerlicher Tintenfisch!" kam es von mir und griff Lanamon mit Zauberbänder an, ich blickte zu Kazemon und nickte,, wir machen diese Mitststück fertig nicht wahr Kazemon?" kam es von mir und lächelte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 28 Dez 2014, 12:25

Als Tommy und ich genauso wie die anderen vom Todesstrahl getroffen wurde, legte ich meine Arme um Tommy Kopf, damit der Sturz etwas gedämpft wird. Nur ich knallte mit dem Kopf gegen einen Stein und blieb bewusstlos. Tommy rappelte sich wieder auf und blickte mich sorgenvoll an ,,Gatomon? Gatomon? Gatomon sag doch was?" Doch ohne Erfolg. Ich blieb noch für einen kurzen Moment bewusstlos. Aber dieser Moment reichte vollkommen aus um zu wissen wie wir Veemon besiegen könnten. Meine Augen flimmerten und schlug sie auf, ich hielt mir meine Pfote an den Kopf und setzte mich auf ,,ah mein Kopf.." murmelte ich hervor, jedoch war Tommy froh, dass mir nichts passiert war. ,,Yoshi willst du wissen wie eor Veemon besiegen können?" Fragte ich ihn und stand auf.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 28 Dez 2014, 23:53

Embers Tränen trieben mir noch mehr Tränen in den Augen, weil ich einfach nicht wahrhaben wollte, dass es nun so endete. Ich wollte mir nicht eingestehen, dass Ember mit ihren Worten Recht hatte. Sie war meine Freundin und die Jungs waren meine Freunde. Sogar Renamon, Gatomon und die anderen Digimon waren meine Freunde geworden. Trotzdem lag mir Ember besonders am Herzen, da ich glaubte in ihr eine richtige menschliche Freundin gefunden zu haben. Ich konnte mich noch zusammenreißen, aber ich blickte mit tränengefüllten Augen zu Ember auf, nachdem sie mich losgelassen hatte. "Bitte geh nicht!", sagte ich, aber es war wohl nicht zu vermeiden. Sie hatte ja Recht und ich wusste es eigentlich schon, dass es darauf hinauslaufen wird. Ich hätte auch sagen können, dass ich bei ihr blieb, aber was wurde dann aus der Digiwelt? Wir, die Legendären Digikrieger, mussten sie schließlich beschützen, egal ob vor Cherubimon, Lucemon oder sonst wem. "Pass bitte auf dich auf!", murmelte ich mit zusammengekniffenen Augen und unterdrückte meine Tränen. Hoffentlich hatte Ember das gehört.
Anschließend sah ich zu den anderen, die gerade wieder anfingen darüber zu sprechen wie man Veemon besiegen konnte. Ich mischte mich an dieser Stelle ein und sagte: "Wir müssen Veemon nicht besiegen. Veemon glaubt nur seine wahre Bestimmung gefunden zu haben, aber das hat er nicht. Er ist immer noch unser Freund und genau das müssen wir ihm klarmachen. Genauso ist es bei Ember. Wisst ihr, ich denke, dass die beiden sich ähnlich sind. Sie glauben etwas tun zu müssen, was sie in Wirklichkeit nicht wollen, weil sie in dem Glauben sind, dass es ihre Bestimmung ist." Ich wusste nicht, ob Ember das nicht vielleicht sogar noch gehört hatte, aber mir sollte das dann auch recht sein. Vielleicht war es auch besser so, damit sie wusste, dass ich sie noch nicht aufgegeben hatte. "Ich würde aber trotzdem gerne wissen, an was du gedacht hast, Gatomon.", meinte ich danach mit ruhigerer Stimme.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 28 Dez 2014, 23:58

,,Da irrst du dich gewaltig meine Liebe, meine Mutter hat ihm alles erzählt, von Anfang bis Ende." Sorach ich und blickte Lucy an. ,,Er glaubt es nicht, es ist so und es bkeibt uns keine andere möglichkeit als ihn zu besiegen." Sprach ich weiter und blickte in die Runde.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 31 Dez 2014, 23:11

Aus den Augen aus dem Sinn, wie man so schön sagen konnte, war es dann leider doch nicht. Ich konnte sie alle nicht einfach so hinter mir lassen, dafür mochte ich sie zu sehr, aber nun war es eben so gekommen. Trotzdem hatte ich Lucys Worte gehört und wäre daraufhin vielleicht wirklich noch in Tränen ausgebrochen, wenn mich nicht mein Stolz daran gehindert hätte. Ich hasste mich selbst wirklich dafür nun gegangen zu sein, aber ich wusste auch, dass es nicht unbedingt eine gute Entscheidung gewesen wäre, bei ihnen zu bleiben. Beide Wege zogen nur negatives mit sich, da war es wohl wirklich egal, wie ich mich entschieden hatte. Jedenfalls glaubte ich kaum, noch einmal zu ihnen kommen zu können und nicht als ihr Feind zu gelten, denn dies hatte ich mit meiner Tat klar gemacht, ob gewollt oder nicht. Jedenfalls entfernte ich mich daraufhin immer weiter und weiter von ihnen und wie sooft war Beelzemon meine einzige Gesellschaft. Egal wie sehr ich ihn auch mochte, wirkliche Freunde zu haben, dies war ein Wunsch, den ich mir wohl kaum erfüllen konnte, erst recht nicht, wenn ich an meinen Zustand in der richtigen Welt zurückdachte. Doch egal was sie nun vorhatten oder nicht, ich wollte sie nicht so weit kommen lassen um Veemon etwas zu tun. Dies mochte vielleicht eine meiner wenigen Schwächen sein, aber genauso wie ich es bei Lucy nicht mit ansehen konnte, wenn ihr etwas geschah, war es auch bei Veemon der Fall, dafür hatte ich sie einfach beide zu gerne. Jedenfalls versuchte ich erst einmal diese ganzen Schuldgefühle loszuwerden, ehe ich meine dunklen Schwingen ausbreitete und in die Luft stieg. In solchen Momenten fehlte mir wirklich Behemoth, auch wenn ich in letzter Zeit wirklich keinen Gedanken an mein Motorrad verschwendet hatte. Ein Jammer, wenn es nach mir ging, aber ich kam auch ohne es zurecht. Nebenbei machte ich mich wieder auf den Weg zu Cherubimos Schloss, denn diese Show dort wollte ich mir dann doch nicht entgehen lassen.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 01 Jan 2015, 18:40

Es war nicht so, dass ich nicht verstand, was Gatomon uns erklärte, aber ich vertrat da einfach eine andere Ansicht als sie. Deshalb meinte ich: "Es mag ja sein, dass Veemon mehr aus seiner Vergangenheit erfahren hat und nun wieder hinter Lucemon steht, aber das heißt noch lange nicht, dass er er selbst ist. Wer sagt uns denn, dass Lucemon ihm damals nicht etwas vorgemacht hat, wodurch er sich erst änderte? Ich glaube, dass wir Veemons wahre Persönlichkeit bereits kennengelernt haben und ich glaube, dass er dich tief in seinem Herzen wirklich liebt." Die Diskussion wurde immer weiter angekurbelt, doch ich wollte nicht, dass sie in einem Streit ausartete. Ich ging auf Gatomon zu und kniete ich hin, um mich mit ihr auf Augenhöhe zu begeben. Ich schenkte ihr ein Lächeln und sagte: "Lass uns nicht wegen Veemon streiten. Hattest du nicht eine Idee wie wir Veemon besiegen können? Wieso erklärst du uns nicht erstmal, woran du gedacht hattest während wir nach Koji sehen?"

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 02 Jan 2015, 10:59

Ich sah Lucy entschuldigend an ,,Naja also Lucy sei mir nicht böse aber Gatomon war dabei und sie weiß ihre Mutter gesagt und was Veemon gesagt hat und sie kann es besser beurteilen als wir, wir waren ja nicht dabei." Tommy und J.P. sahen mich an und sprachen ,,Wo Renamon recht hat, hat sie irgendwie recht." Ich blickte hinunter zu Gatomon, die sich schon sehr zusammen reisen muss um nicht gleich zu explodieren. ,,G..Ga..Gatomon?" Stotterte ich hervor und lächelte sie etwas ängstlich an.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 02 Jan 2015, 18:56

Ich lag immer noch auf dem dunklen, staubigen Boden vor Cherubimons Schloss und wartete darauf, dass die Legendären Digikrieger hier auftauchten. Die ließen gerade aber ganz schön auf sich warten. Ich wusste nicht wirklich wie lange ich bereits auf sie wartete, doch es fühlte sich so an, als täte ich das schon eine halbe Ewigkeit. Mein Zeitempfinden wurde aufgrund der herrschenden Langeweile gestört. Ich langeweilte mich sogar so sehr, dass ich kurzzeitig mit dem Gedanken gespielt hatte die Beine in die Hand zu nehmen und sie aufzusuchen. Warum ich das am Ende doch ließ, war mir selbst ein Rätsel. So wie das Schicksal aber eben spielte hätte ich sie eh verpasst, obwohl ich nicht einmal wusste, ob der Kampf zwischen den Digirittern und Sephirothmon ein Ende gefunden hatte. Daher blieb ich einfach liegen und wartete weiter.
Gerade als ich aufgrund der Langeweile drauf und dran war einzuschlafen, klingelten bei mir die Alarmglocken. Einschlafen durfte ich bestimmt nicht. Noch einfach könnte ich es den Digikriegern ja nicht machen an mir vorbeizukommen. Allgemein durfte ich nicht so auf der faulen Haut liegen bleiben, denn wie hieß es so schön "Wer rastet, der rostet.". Ich musste mich etwas körperlich betätigen, damit ich auch fit war, wenn meine Gegner hier aufkreuzten. Sofort sprang ich auf und fing mit ein paar Aufwärmübungen an. Das einzige, auf das ich achtete, war, dass ich mich nicht verausgabte. Dann würden mir die Übungen auch nichts bringen. Alsbald hörte ich auch auf mit dem Rumgehampel, als ich spürte, dass jemand auf mich zukam. "Sind sie das etwa? Sehr schön. Dann kann es ja endlich losgehen.", dachte ich und bereitete mich schon auf einen Kampf vor, doch wusste ich nicht, wer da wirklich kam. Das fand ich aber bald heraus.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 03 Jan 2015, 14:43

Ich war kurz davor zu explodieren aber ich schluckte meinen Ärger hinunter und blickte die anderen wieder an. ,,Nun wollt ihr wissen wie wir jetzt Veemon besiegen können?" Tommy, J.P, Leomon und Angemon blickten mich an und nickten. Ich nickte zufrieden und sprach,, Nun das ist ganz einfach, er kann keine Mädchen angreifen. Deswegen sieht mein Plan so aus, dass Renamon, Lucy und ich gegen ihn kämpfen werden. Ihr Jungs kommt nur zur Hilfe wenn wir sie wirklich nötig haben."

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 04 Jan 2015, 12:29

Mit jedem weiteren Schritt, den ich in Richtung des Schlosses setzte, schien mein Herz weiter zu zerbrechen. Veemon war Gott weiß wohin verschwunden und ich war jetzt eigentlich nur meinem Instinkt gefolgt und hatte meine Nettigkeit hinter mir gelassen. Manchmal war das Schicksal wirklich ungerecht, selbst wenn ich es mir selbst so ausgesucht hatte. Jedenfalls bemerkte ich erst nach einer gefühlten Ewigkeit wie nahe ich dem Schloss eigentlich schon gekommen war und von einer gelungenen Show, hielten mich nun eigentlich nur noch die fehlenden Digikrieger ab, den wahrscheinlich noch Spaß daran hatte, herum zu trödeln. Die dunkle Energie, die das Schloss ausstrahlte, sättigte gleichzeitig auch meinen eigenes Verlangen nach Zerstörung. Bis ich plötzlich auf etwas spieß, dass mich aus meinem ganzen Trott herausholte. Verwundert fiel mir fast schon jegliche Farbe aus dem Gesicht und ein leichtes Lächeln gesellte sich dazu. "Veemon, hier bist du.", stellte ich überrascht und erfreut zugleich fest, denn das ich es noch einmal sehen würde, bevor ich mich selbst auf die Seite der Dämonenkönige schlug, hatte ich nicht erwartet. Doch ich näherte mich dem Digimon nicht, irgendetwas hielt mich davon ab, auch wenn ich ein nicht ganz so gutes Gefühl hatte, was plötzlich in mir aufgekommen war.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 07 Jan 2015, 04:10

Ich fühlte mich etwas missverstanden, als Renamon ihre Worte an mich gerichtet hatte und die Jungs ihr auch noch zustimmten. Dabei beließ ich es trotzdem, denn ich wollte keinen Streit anfangen. Ich glaubte immer noch, dass Veemons wahre Bestimmung nicht darin lag, Lucemon zu dienen. Ich glaubte, dass sie ihn manipulierte, aber das schien bei den anderen nicht so ganz angekommen zu sein. Doch genug davon. Ich hörte Gatomon zu, als sie uns ihren Plan erklärte. Nachdem ich diesen gehört hatte, lächelte ich sie an und hockte mich zu ihr herunter. "Das ist ein toller Plan, Gatomon. Genau so machen wir es. Gib's zu, du bist nur darauf gekommen, weil du immer noch etwas für Veemon übrig hast.", sagte ich und zwinkerte ihr zu. Danach nahm ich Gatomon auf meinen Arm und meinte: "Eine kleine Korrektur möchte ich aber gerne vornehmen. Wir müssen nämlich nicht gegen Veemon kämpfen, wenn er sich eh nicht gegen uns wehrt. Ich würde ihm nämlich nur ungern weh tun müssen... Wir dürfen nicht vergessen, dass wir einiges mit Veemon erlebt haben. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich ihn das erste Mal auf dem Arm hielt, als er noch DemiVeemon war. Veemon kann sich daran bestimmt auch erinnern. Ein Kampf ist unnötig. Veemon wird uns bestimmt auch so jede Bitte erfüllen." Hoffentlich hatte man mich jetzt nicht wieder missverstanden. Gatomon behielt ich zumindest noch auf dem Arm. Sie war schon niedlich und ihr Fell fühlte sich auch flauschig an. Sie war einfach zum Knuddeln.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 07 Jan 2015, 07:34

Ein verächtliches Knurren entfuhr mir, als ich Lucys Worte mitbekam und befreite mich aus ihrem Arm. ,,Da merkt man, dass du nicht zugehört hast...dieses Digimon ist mir egal, genauso wie ich ihm egal bin. Wenn allerdigns darauf anlegst, dass die komplette Digiwelt zerstört wird.....dann weiß ich wessen Schuld es dann war..." sprach ich genervt und lief in die Richtung zu Cherubimons Schloss.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 07 Jan 2015, 20:56

Wir konnten wohl von Glück sagen, dass der Todesstrahl uns nicht ernsthaft verletzt hatte. Niemand schien schlimmere Verletzungen davongetragen zu haben. In die Diskussion zwischen Lucy, Gatomon und Renamon wollte ich mich auch nicht wirklich einmischen. Egal was ich gesagt hätte, mit Sicherheit wären alle drei dann auf mich losgegangen und darauf hatte ich keine Lust. Gatomons Plan hörte sich für mich aber gut an, auch wenn ich Lucy irgendwie Recht geben musste, denn wenn Veemon gegen die drei nicht kämpfen würde, dann müssten sie auch nicht gegen ihn kämpfen. Es würde schon reichen, wenn wir die übrigen Spirits von ihm bekommen würden.
Als Gatomon loslief, blickte ich ihr nur hinterher. Ich fand es komisch, dass sie sich über Lucys Bemerkung so aufregte. "Wieso reagierst du denn dann so empfindlich, wenn du nichts mehr für Veemon empfindest?", platzte es aus mir heraus. Ich versuchte dann direkt davon abzulenken und meinte: "Warte mal, Gatomon! Wir müssen erst noch Koji aufgabeln. Obwohl..." Ich dachte ein wenig nach und fand Gatomons voreiliges Handeln plötzlich doch nicht so verkehrt. "Ich weiß wie wir es machen. Ihr Mädels lauft schonmal vor und knöpft euch Veemon vor. Gleichzeitig werden wir Koji suchen und ihm falls nötig helfen. Wir kommen nach, wenn wir soweit sind. Sind alle damit einverstanden?"

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 08 Jan 2015, 06:29

Zähne zeigend drehte ich mich zu Yoshi um und knurrte ihn an. ,,Macht doch was ihr wollt..." knurrte ich hervor und machte mich wieder auf in Cherubimons Schloss. Ich hoffte er wat noch da wo er gewesen war

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 10 Jan 2015, 00:05

Ich blieb wachsam und hielt mich bereit, nachdem ich spitz bekommen hatte, dass jemand auf mich zukam. Noch wusste ich nicht, wer da kam, doch ich hoffte, dass die Digikrieger hier endlich aufkreuzten. Dieser Wunsch ging noch nicht in Erfüllung, aber trotzdem freute ich mich als ich endllich das Digimon identifizieren konnte, das auf mich zukam. Gleichzeitig war es eine ziemliche Überraschung, als ich Ember auf mich zukommen sah. Sofort nahm ich meine Deckung herunter und sah sie verwundert an. Ich erwiderte: "Ja, ich bin die ganze Zeit schon hier und warte darauf, dass die Digikrieger hier aufkreuzen, damit ich sie vernichten kann. Dann, mit ihren D-Codes, kann meine Herrin Lucemon wiederauferstehen und der Digiwelt eine glorreiche Zukunft ermöglichen." Mir war es egal, was Ember nun darüber dachte. Ich hielt daran fest, dass es in erster Linie die Schuld der Digikrieger war, dass die Digiwelt wie ein Schweizer Käse aussah. Grumblemon und die anderen hatten immerhin genug Zerstörung angerichtet.
Ich lief los und näherte mich Ember. Unmittelbar vor ihr blieb ich wieder stehen und blickte zu ihr hinauf. Dann fragte ich sie: "Was führt dich denn hierher? Ich freue mich ja, dich zu sehen, aber du wolltest doch nicht schon wieder nach mir sehen, weil du dir Sorgen um mich gemacht hast, oder?" So sehr ich mich auch darüber freute, Ember zu sehen, bedeutete das noch lange nicht, dass ich jemanden brauchte, der auf mich aufpasste. Immerhin war ich ein Königlicher Ritter, auch wenn ich noch nicht wie einer aussah. Natürlich gab es Situationen, in denen ich ohne die anderen ziemlich alt ausgesehen hätte, doch diese Tage waren vorbei. Jetzt ging es mir nur noch um die Vernichtung der Digikrieger und der Wiederauferstehung Lucemons, auch wenn das nicht hieß, dass die anderen mir nichts mehr bedeuten, denn Gatomon war mir bereits wichtig gewesen, bevor sie überhaupt das Licht der Welt erblickt hatte. Dies hatte ich kürzlich erfahren, doch ich hielt es für eine bessere Idee, wenn wir getrennte Wege gingen. Ich hatte sie eh nicht verdient und würde ihr nur wieder und wieder weh tun.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 10 Jan 2015, 15:18

Gatomon ließ man zurzeit besser in Ruhe. Ich wusste nicht, welches Problem sie mit mir hatte, da ich sie eigentlich mochte, aber ich wollte mich auch nicht mit ihr streiten. Trotzdem glaubte ich nicht, dass sie Veemon egal war. Dafür waren die beiden ein viel zu süßes Paar gewesen. Ich glaubte, dass das Veemon, so wie wir es kennengelernt hatten, das echte Veemon war. Alles andere war nur Fassade, aber Gatomon hatte Recht. Wir durften nicht zulassen, dass die Digiwelt zerstört wird. Deshalb durfen wir auch keine unnötige Zeit verschwenden, weshalb ich sogar mit Yoshis Vorschlag einverstanden war, obwohl ich mich nicht nochmal von den Jungs trennen wollte. Mir würde aber bestimmt nichts geschehen, solang ich bei Renmon und Gatomon blieb. "Okay. Wir sehen uns dann später wieder. Passt auf euch auf!", sagte ich zu Yoshi und den anderen, bevor ich loslief. Ich versuchte Gatomon einzuholen und rief ihr nach: "Warte, Gatomon! Wir sollten zusammenbleiben." Renamon durften wir auch nicht vergessen, aber ich wusste, dass sie schnell war. Mir gelang es Gatomon einzuholen und ich sagte: "Bitte entschuldige, Gatomon. Du meinst es nur gut und mir fällt nichts besseres ein, als von dir und Veemon zu sprechen. Ab jetzt lasse ich dich damit in Ruhe. Du hast ja Recht! Uns Mädels dürfte es leicht fallen von ihm die Spirits zu bekommen. Dafür müssen wir trotzdem zusammenhalten. Ist alles wieder gut?" Mein Verhalten überraschte mich anschließend selbst etwas. Seit wann war ich denn einsichtig, wenn ich drauf und dran war mich mit jemandem zu streiten. Normalerweise blieb ich doch stur und blieb bei meiner Meinung. Natürlich blieb ich auch bei der Meinung, dass Veemon und Gatomon immer noch füreinander wie geschaffen waren, aber ich musste ihr das nicht noch länger auf die Nase binden und sie noch mehr verärgern. Allerdings wollte ich ihr auch nicht alles Recht machen, denn dafür war ich echt nicht der Typ.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 10 Jan 2015, 22:13

"Du weißt echt, wie du dir Freunde machst Veemon.", gab ich ihm Kontra, ehe ich mich vor ihn kniete. Man konnte es wohl beim ersten Begegnen nicht glauben, dass vor mir ein Königlicher Ritter stand, aber ich verleugnete es auch nicht. Das es mich so schnell durchschaut hatte, verwunderte mich zudem auch nicht, selbst wenn mich seine Worte ein wenig verletzten. Was konnte ich denn dafür, dass ich ihn in mein Herz geschlossen hatte? Ich wollte ihm jedoch nicht seine Selbstständigkeit stehlen, indem ich ihn dauernd beschützte, aber meine Gefühle bei Veemon waren ähnlich wie zu Lucy, ich konnte ihnen einfach nichts tun, egal wie sehr es mich auch kränkte. Mal abgesehen davon, ob dies noch genauso aussehen würde, wenn alle Dämonenkönige wieder versammelt waren. Dann konnte ich auch nicht mehr für gutmütiges Handeln sprechen, denn die dunkle Energie die mich dann durchströmen könnte, war um einiges mächtiger als dieses Bisschen jetzt. Somit konnte ich dann auch nicht mehr dafür sprechen, meine Persönlichkeit noch ausreichend durchsetzen zu können, selbst wenn Beelzemon mir an sich nichts Böses wollte.

„Also darf ich nicht mal nach meinen Freunden sehen, wenn sich die Digikrieger gerade mit einem Plan auf den Weg zu dir machen?“, gab ich daraufhin bissig zurück, meine Handlung anschließend entsprach dem aber gar nicht. Ich konnte an sich nichts Schlechtes über Veemon sprechen und gerade liebte ich es doch, dass ich um einiges größer war, als das blaue Digimon, weshalb ich es kurzerhand einfach in den Arm nahm. Mir kam dies alles bald schon einem Abschied gleich, obwohl ich nicht einmal wusste, wann ich mich an sich von meinen Freunden verabschieden konnte. Neben den Dämonenkönigen gab es wiederum noch einen anderen Grund, warum ich an sich von der Bildfläche verschwinden konnte und dieser war die Zeit. Die Zeit spielte praktisch auch gegen mich. Und deshalb umarmte ich Veemon wahrscheinlich so als ob es ein Abschied wäre.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 11 Jan 2015, 22:44

Ein kurzer Blick vom Augenwinkel aus, sah ich Lucy an und sprach einige Zeitlang nichts. Es war echt nicht gerade toll gewesen, Veemon in Schutz zu nehmen. Auch wenn ich zu ihm sagte, ich könnte ihn nicht hassen, was ich auch nicht tat aber ich wollte diese Welt nur von Lucemon beschützen. Und das war es einfach was Lucy nicht verstand und aich nicht verstehen wollte. Als sie sich jedoch bei mir entschuldigte sprach ich ,,Gut Frieden aber du musst mir halt auch einpaar Sachen glauben. Schließlich will ich diese Welt vor Unheil beschützen. " Es klang zwar etwas streng aber es war einfach nun mal so wie ich es sagte. Das Beelzemon jetzt bei Veemon war, konnte keiner von uns dreien ahnen aber ich bin gespannt auf welchen Seite sie stand, obwohl ich von einem Dämonenkönig nicht viel erwarten bräuchte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 12 Jan 2015, 22:18

Ich blickte mit meinen großen, roten Augen in Beelzemons finsteres Gesicht, als Ember sich vor mir hinkniete. Es beleidigte mich etwas, dass sie sogar dann noch größer als ich war, doch ich wusste, dass das nicht ewig so bleiben würde. Ihre Worte ließen meine Augen noch größer werden, doch ich konnte nichts dazu sagen, bevor sie mich in den Arm nahm. Gegen diese Umarmung war ich total wehrlos, da ich mich allein nicht daraus befreien konnte, aber das wollte ich auch nicht. Bei der Umarmung konnte ich die Finsternis spüren, die wahrscheinlich von Beelzemon anstatt von Ember stammte. Diese Finsternis kam mir so vertraut vor, allerdings nicht von Ember selbst. Sie erinnerte mich an Lucemon. Dies allein gab mir Grund genug, um die Umarmung zu erwidern, zumindest so gut es ging. "Egal was passiert, wir werden immer Freunde bleiben, nicht wahr?", murmelte ich in ihren Arm hinein. Anschließend hob ich meinen Blick und lächelte in ihr Gesicht, doch dieses verschwand schnell wieder. Ich ging auf ihre Worte eben ein: "Du hast mich also aufgesucht, um mich vorzuwarnen... Ich danke dir dafür, aber es gibt absolut nichts, dass mich davon abhalten könnte, die Digikrieger zu vernichten. Niemand wird Lucemons Wiederauferstehung aufhalten können. Egal was die Digikrieger geplant haben, ich werde damit schon fertig werden." Diese Worte würde ich wahrscheinlich schneller bereuen, als es mir lieb war, doch ich rechnete auch nicht damit, dass sie sich meine größte Schwachstelle zunutze machten, um mich zu stoppen. So oder so fühlte ich mich zu allem bereit, egal was mich erwartete. "Würdest du mich bitte loslassen, Ember? Bestimmt kommen sie gleich und so kann ich sie nicht besiegen.", sagte ich. Ich wollte wirklich bereit sein, wenn die DigiRitter hier auftauchten.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 13 Jan 2015, 16:45

Ich war wirklich froh, ihn noch einmal im Arm halten zu können, denn ich ahnte irgendwie schon, dass dies lange nicht mehr so sein konnte. Innerlich zitterte ich teilweise vor Wut, aber auch vor Angst, denn ich wollte nicht noch mehr Freunde einbüßen müssen, obwohl ich mir das mit Lucy schon selbst eingebrockt hatte. Doch trotzdem konnte ich Veemon nichts darauf antworten, ob wir Freunde bleiben würden, denn ich hoffte es nur, ich konnte es aber nicht sagen. Trotzdem ließ ich Veemon auf seinen Wunsch hin los, hatte aber bei seinen Worten so meine Bedenken. Immerhin waren die anderen nicht so dumm, sich unvorbereitet auf den Weg zu ihm zu machen und dies auch obwohl Koji noch am Kämpfen war. Gut ich vermutete dies alles nur, aber irgendwie sagte mir mein Gefühl, dass es wahr war. Ich richtete mich danach wieder auf, während mein Blick zu Cherubimons Schloss glitt. Kurze Zeit später kam dann doch wieder ein Teil Beelzemons zurück und ein breites Grinsen glitt in mein Gesicht. Oh ja dies alles konnte spannend werden, obwohl ich nicht einmal daran interessiert war mich noch einmal so viel einzumischen, wie ich es mal getan hatte. Ich war kein Krieger mit einem Meister, eher war ich einer ohne Meister und darum war ich mein eigener Herr oder Herrin, je nachdem wie man es auffasste. Nun denn das die Digikrieger wirklich schneller waren, als gedacht, daran verschwendete ich keinen weiteren Gedanken.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 14 Jan 2015, 18:09

Ich fragte mich wirklich, was in Gatomon gefahren war, zumal ich ihr doch nichts getan hatte. Kurze Zeit später war es mir dann aber schon egal. Lucy und Renamon mussten sich jetzt mit ihr rumärgern. Tommy, J.P., Bokomon, Neemon, Wormmon, Leomon, Agumon und ich sahen den Mädchen hinterher, doch wir hatten auch etwas zu erledigen. "Lasst uns auch aufbrechen. Koji wartet bestimmt schon darauf, dass wir ihn abholen.", sagte ich. Letztere Aussage war unsinnig, denn der Kampf schien immer noch nicht beendet worden zu sein. Kurz bevor wir uns daran machten, Koji aufzusuchen, stoppte uns Leomon. "Wartet!", sprach das Löwen-Digimon, "ihr habt hart gekämpft. Es ist unmöglich, dass ihr euch schon vom Kampf gegen Sephirothmon erholt habt. Gönnt euch eine Pause und lasst mich euch helfen. Ich werde euch zu eurem Ziel bringen." Anschließend digitierte Leomon zu SaberLeomon. Damit war er groß und kräftig genug, um uns alle zu tragen. Seine Einladung nahmen wir gerne an, vor allem, da er Recht hatte. Wir waren alle noch etwas erschöpft, aber eigentlich dürfte das auch für Leomon gelten. Trotzdem schien er willens genug zu sein, um uns zu unserem Ziel zu bringen.
Auf SaberLeomons Rücken kamen wir rasend schnell voran, als er sich in Bewegung setzte. So dauerte es auch nicht , ange, bis wir ihn fanden. Er kämpfte nicht mehr gegen Duskmon, sondern gegen ein noch stärkeres vogelartiges Digimon. Gegen es schien er nicht bestehen zu können. Eines war klar, nämlich dass er Hilfe benötigte. An meinem Zustand hatte sich zwar nichts geändert, aber ich konnte nicht zulassen, dass Koji besiegt wurde. Ohne groß nachzudenken digitierte ich zu Aldamon und flog los. Velgremon hielt Beowolfmon mit seinen Krallen fest und Beowolfmon schien sich nicht mal mehr zu wehren. Als ich dies bemerkte, rief ich Koji zu: "Was machst du denn da, du Idiot! Wenn du so weitermachst, wirst du den Kampf verliern. Wenn du aufgebe willst, dann bitte, aber dann werde ich dieses Digimon besiegen." Beowolfmon riss seine Augen auf und rief mir zu: "Das ist mein Kampf! Misch dich bloß nicht ein!" Daraufhin befreite er sich. Na bitte, es ging doch.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 18 Jan 2015, 17:37

Ich lächelte Gatomon an, als sie mir verzieh und wir damit wohl wieder Freunde waren. Alledings hatte ich noch das Gefühl, dass sie mir immer noch etwas böse war. Vielleicht bildete ich es mir auch nur ein. Wir drei, Renamon, Gatomon und ich, liefen immer weiter und näherten uns Cherubimons Schloss. Irgendwie konnte man dies auch spüren, da die Finsternis scheinbar immer stärker wurde. "Gatomon, ich war mir darüber im Klaren, dass du uns nur helfen willst, die Digiwelt zu beschützen oder zu retten - je nachdem was eher zutrifft. Zumindest willst du es wieder... Weißt du, du bist der Grund, dass ich glaube, dass Veemon nicht wirklich bösartig ist. Du hattest dich doch auch der Finsternis hingegeben, aber sieh dich jetzt an. Du gibst wieder dein Bestes, um den Jungs, Renamon und mir zu helfen und das freut mich. Ich will auch gar keine alten Wunden aufreißen, sondern nur dass du verstehst, warum ich Veemon in Schutz genommen habe.", erklärte ich nochmal unterwegs, auch auf die Gefahr hin, dass ich wieder alles schlimmer machte.
Letztendlich geriet Cherubimons Schloss in Sichtweite. Es stimmte wirklich, dass es sich unter dem Stern der Rosen befand. Ansonsten konnte ich nicht viel mehr erkennen. Veemon befand sich dort wahrscheinlich irgendwo, was ich komisch fand, da er Lucemons Untergebener war und nicht Cherubimons. Dass es Ember auch dorthin verschlagen hatte, ahnte ich allerdings noch nicht. Ich meinte nur zu meinen Begleiterinnen: "Auch wenn wir glauben, dass wir nicht gegen Veemon kämpfen müssen, sollten wir auf alles gefasst sein. Wer weiß, was sonst noch dort lauert. Außerdem ist Cherubimon nicht weit entfernt. Gemeinsam packen wir das aber ganz bestimmt."

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 25 Jan 2015, 14:45

Irgendwie kam mir Embers Auftreten mit einem Mal so komisch vor. Es war nicht so, dass mir die Umarmung gefallen hatte, aber gerade die brachte mich ins Grübeln. Eine Umarmung konnte vieles bedeuten, aber für mich war das nicht nur eine freundschaftliche Umarmung, wie ich sie zuerst aufgefasst hatte. Dahinter steckte noch mehr, aber ich wusste bei bestem Willen nicht was. Darüber zerbrach ich mir den Kopf während ich meinen Blick nicht von Ember abwandte. "Was könnte das noch zu bedeuten haben?", fragte ich mich in Gedanken. Auf einmal bemerkte ich das Grinsen in Beelzemons Gesicht, woraufhin ich plötzlich eine Vermutung hatte, allerdings war ich mir nicht sicher, ob ich damit richtig lag. Immerhin war es bloß eine Vermutung. Um sicher zu gehen, fragte ich: "Ember? Kann es sein, dass du dich eben von mir verabschieden wolltest?" Meine eigene Vermutung machte mich irgendwie wütend, was allerdings daran lag, dass ich diese falsch interpretierte. Sollte ich Recht haben, glaubte ich, dass Ember der Auffassung war, dass ich nicht stark genug für die Digikrieger war. Bevor ich mich nun aber aufregte, hörte ich mir erstmal ihre Antwort an.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 26 Jan 2015, 21:05

~Ember? Kann es sein, dass du dich eben von mir verabschieden wolltest?~, Veemons Worte hallten in meinem Kopf, in meinen Gedanken und veranlassten meine Aufmerksamkeit wieder ihm zu schenken. Mit einem Mal verschwand dieses Lächeln wieder und ich hoffte, dass er nicht etwas ganz anderes dachte, als ich ihm nun antworten wollte. Sicher wollte ich mich von ihm verabschieden, doch hatte dies einen vollkommen anderen Grund, ein Grund den nur ich selbst kannte und den Veemon an sich nicht kennen sollte. Ich wollte nicht, dass irgendwer etwas davon wusste, aber es schien fast so, als ob ich es beichten musste. Mit einem Mal schien ich mich noch einsamer zu fühlen, als ich es so oder so schon tat und dazu hatte es nur seine Worte gebraucht. Ein Seufzer entfuhr mir, ehe ich ihn wieder ansah, selbst wenn mein Blick nicht unbedingt zu definieren war. „Ich dachte nicht, dass du auch noch Gedanken lesen kannst Veemon.“, meinte ich und lachte traurig, ehe ich zurückdigitierte. Mit der Zeit hatte ich auch meinen Digivice zurückerhalten, selbst wenn man ihm die Zerstörung noch gut ansah. Während ich langsam meine, mittlerweile rotgeweinten, Augen öffnete, fuhr ich mir peinlich berührt durchs Haar. „Gut du hast mich erwischt, ich wollte mich verabschieden, aber dies hat nichts mit dir zu tun. Sieh mich doch an, meine Zeit läuft bereits ab, ich meine leider endet meine Zeit doch irgendwann, selbst wenn selbst du mich eigentlich niemals loswerden wird.“, gestand ich, auch wenn ich selbst nicht gerne etwas über mich zugab. Seitdem ich sie wohl alle kennengelernt hatte, dachte ich etwas anders über alles und auch über mich.
Doch ich brauchte mich selbst gar nicht irgendwo in einem Spiegel ansehen zu müssen, um zu wissen, dass es nicht gut um mich stand. Blass und abgemagert zu sein, daran hätte ich mich schon lange gewöhnen müssen, aber meine Venen und Knochen durch meine dünne Haut sehen zu können, war selbst für mich zu viel. Warum blieb ich denn wohl immer Beelzemon? Genau deswegen und vor allem, weil ich aus seinem Willen noch Kraft schöpfte, selbst wenn damit Böses gemeint war. Wir waren nicht alle gut, ich auch nicht, doch wollte ich mich jetzt auch nicht als Marionette hinstellen lassen. „Ich möchte meinen letzten Kampf noch erleben und dies wird nun mal auf der Seite der Dämonenkönige sein.“, murmelte ich noch ein wenig abwesend, ehe ich ihn nur weiter ansah. Für die nächsten paar Stunden wieder zu digitieren konnte ich wohl vergessen, also blieb ich lieber ein Mensch, auch wenn ich damit mein Schicksal sehr herausforderte. Mittlerweile bemerkte ich sogar einige Personen, die ich sehr gut kannte, die immer näher zu kommen schienen. Also waren sie wirklich schon da gewesen.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 08 Feb 2015, 07:05

Wir kamen immer näher bei Cherubimons Schloss an und sogar etwas aus der Ferne sah man Veemon und sogar Ember. Als Lucy sprach, dass wir es Gemeinsam schafften, nickte ich nur stumm als Antwort. Da auch Lucy zu Gatomon meinte, dass sie und Veemon wieder ein Paar werden würden, wollte ich nicht bezweifeln aber ich bezweifelte, dass Gatomon für Veemon genauso empfand wie damals.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 09 Feb 2015, 23:06

Ich schüttelte wegen Embers Worten nur noch den Kopf. "Selbstmitleid steht dir nicht.", meinte ich zu ihr, "ich weiß zwar nicht so genau, was mit dir los ist, aber das tut auch nichts zur Sache. Das scheint wohl ein Problem zu sein, dass nur Menschen verstehen können." Ich musterte Ember, nachdem sie zurückdigitiert war. Sie hatte sich schon etwas verändert, was ihre Statur anging, aber ich wusste nicht, was der Grund dafür war. Dazu wusste ich zu wenig über die Menschen, obwohl ich bereits einiges über sie erfahren hatte. Sie mischten sich zum Beispiel gerne in Dinge ein, die sie eigentlich nichts angingen, womit ich mich mehr auf die DigiRitter als auf Ember bezog. Wären sie aber nicht in die Digiwelt gekommen, dann hätte ich Yoshi, Lucy und die anderen nie kennengelernt. Trotzdem wollte ich sie noch vernichten.
So wie ich etwas über die Menschen gelernt hatte, sollte Ember doch auch etwas gelernt haben. Es war vermutlich zu spät, sie jetzt noch zu belehren, doch ich sagte zu ihr: "Hast du eigentlich gar nichts von mir gelernt? Ich mag ja nicht viel erreicht zu haben, ich habe es ja gerade mal geschafft, allein aufs Champion-Level zu digitieren. Aber hat mich das jemals von etwas abgehalten? Nein, hat es nicht. Du weißt, was das heißt! Wer aufgibt, der hat schon verloren! Du bist stärker, als du denkst, auch ohne Beelzemon." Wahrscheinlich änderten meine Worte gar nichts, doch viel länger konnte ich mich auch nicht mehr auf Ember konzentrieren. Vor allem dann nicht, als ich auf einmal drei Gestalten bemerkte.
Gatomon, Lucy und Renamon hatten es also endlich hierhergeschafft. Es sah so aus, als stünde Gatomon wieder auf Seiten der DigiRitter. Demnach hatte sie sich wohl wieder zum Guten gewandelt. Viel wichtiger fand ich aber, dass nur die drei gekommen waren. Ich wandte meine Aufmerksamkeit den dreien zu und fragte leicht verwundert: "Wo habt ihr die anderen gelassen? Ihr versteckt sie doch nicht vor mir, oder?" Ich blieb wachsam, denn es war nicht auszuschließen, dass die drei mich nur ablenken sollten, damit die anderen mich überraschend angteifen konnten. Ich wollte nichts dem Zufall überlassen, weshalb ich sogar schon digitierte. Dieses Mal digitierte ich zu Sagittarimon, eine Digitation, die die anderen noch nicht kennen dürften. Ermöglicht wurde mir diese Digitation durch die Spirits des Holzes.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 10 Feb 2015, 06:34

Ein grinsen legte sich auf meine Schnauze und sprach ,,Sicher nicht, denn wir haben uns getrennt aus guten Gründen." Sprach ich und digitierte ebenfalls zu Kyuubimon. Ich stellte mich auf meine vier Pfoten hin, aber das Gatomon noch eine überraschung für uns hatte wusste ich nicht. Jedenfalls war ich die erste, die Sagittarimon angriff und zwar mit Neunköpfige Flamme, mal sehen ob sich Sagittarimon verteidigen kann, gegen drei Mädchen.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 11 Feb 2015, 21:21

„Ja danke, dass weiß ich auch.“, antwortete ich spöttisch, sodass für einen kurzen Augenblick wieder meine gewohnte Persönlichkeit zurück kam. An mein wirkliches ich konnte ich mich schon nicht mehr erinnern. War ich genauso wie Beelzemon oder vielleicht doch ein fürsorglicher Mensch? Gut so wie ich mich um Veemon sorgte, konnte man wohl davon ausgehen, aber ich zweifelte daran. Gleichzeitig verband mich auch irgendetwas anderes mit Beelzemon, was mich auch daran zweifeln ließ, dass ich so war wie es. Ich fühlte mich schon lange zu dem dunklen Digimon hingezogen, immerhin hatte ich es auch geküsst, aber so etwas wie zwischen und Mensch und Digimon würde so oder so niemals funktionieren. Digimon waren Daten, weshalb sie auch nicht richtig starben. Sie wurden wiedergeboren, selbst wenn sie ihre Erinnerungen an ihr früheres Leben, sowie ihre erreichte Digitation dafür lassen mussten. Wenn ich hier aufhören würde zu existieren, oder gar die ach so tollen Ärzte meinten, irgendetwas mit meinem Körper anstellen zu müssen, dann hätte mein letztes Stündlein geschlagen. Menschen verschwanden einfach und konnten nicht noch einmal von vorn anfangen, selbst wenn ich mir es wünschen würde. Doch auf ein Leben nach dem Tod, welches genauso sein würde wie mein bisheriges, hatte ich auch keine Lust. Ich wollte eigentlich nur mit Beelzemon zusammen sein. Sonderlich viel brauchte ich eben nicht um glücklich zu sein. Schmunzeln musste ich auf Veemons Ansprache dann aber doch wieder. Es hatte sicher Recht, doch wir beide wussten ganz genau, dass ich nicht die Person war, die das wirklich einsah. Ich hatte meinem Ende schon irgendwie ins Auge gesehen, selbst wenn ich nicht gehen wollte. Ich wollte noch nicht gehen, weil es noch so viel gab, was ich hätte tun können. Noch so unendlich viel! Doch als dann wirklich die anderen, oder eher nur drei von ihnen, auftauchten hielt ich mich etwas zurück. Kein wort verließ meinen Mund und auch sonst reagierte ich nicht, mein Blick blieb nur starr auf sie gerichtet. Vielleicht hätte ich doch schon weiterziehen sollen, doch dies kam mir gerade nicht in den Sinn. Trotz Veemons Digitation machte ich mir eben Sorgen. Ich kannte seine Schwäche sehr gut, obwohl wenn es nicht gewusst hätte, dass ich weiblich war, hätte es zumindest gegen ein weibliches Digimon kämpfen können. Hoffentlich ging dieser Kampf nicht so aus, wie ich es eigentlich mir schon denken konnte. Das sie mal gegen einander kämpfen würden, war ja irgendwie klar gewesen, doch jetzt schien es fast so, als ob ich nicht hinsehen könnte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 15 Feb 2015, 20:59

Ich fixierte Renamon mit meinen Augen an, als sie mir eine Antwort gab. Auch bei ihrer Digitation konzentrierte ich mich auf sie und achtete weniger auf Lucy und Gatomon. Dies gab ihnen die Chance für einen Überraschungsangriff, doch als erste griff Kyuubimon an. Die neun auf mich zukommenden Flammen neutralisierte ich allesamt mit je einem Pfeil des Henkers. Mit einem zehnten Pfeil zielte ich auf Kyuubimon, doch ich konnte mich nicht dazu überwinden, diesen auf sie zu schießen. Es war wie eine Blockade, gegen die ich nichts ausrichten konnte. Auf einmal standen mir die Schweißperlen auf der Stirn. War es möglich, dass ich immer noch nicht in der Lage war, gegen Mädchen zu kämpfen, obwohl ich für Lucemon mein Bestes geben wollte? Ich war mir sicher, dass sich dies geändert hatte, doch dem war leider nicht so.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 16 Feb 2015, 21:24

Wir hatten Cherubimons Schloss erreicht und begegneten schnell Veemon und Ember, die bei ihm war. Ich starrte Ember an und fragte mich, was sie hier nun verloren hatte. Stand sie auf Veemons Seite und kämpfte mit ihm zusammen oder war es vielleicht nur Zufall, dass wir sie hier wiedersahen. Fragen über Fragen und keine Antwort. Ich hätte sie fragen können, warum sie hier war, aber ich hatte zu große Angst vor der Antwort. Meine Befürchtung war, dass ich gegen Ember kämpfen musste, aber ich wollte nicht gegen meine einzige Freundin kämpfen, wenn man die Digimon mal außer Acht ließ. Natürlich war ich mir darüber im Klaren, dass es irgendwann dazu kam. Ember selbst hatte sowas angedeutet, doch ich besaß noch die Hoffnung, dass sich dies vermeiden ließ.
Nicht einmal gegen Veemon wollte ich kämpfen. Renamon hatte aber nichts dagegen. Sie attackierte nach ihrer Digitation zu Kyuubimon Veemon, der zu Sagittarimon digitiert war. Sagittarimon wusste sich zur Wehr zu setzen, doch sobald Gatomon mitmischte, dürfte ihm das weitaus schwerer fallen. Als er mit einem Pfeil auf Kyuubimon zielte, aber nicht schoss, zeigte sich, dass er immer noch nicht gegen Mädchen kämpfen konnte. Damit war ja zu rechnen. Ich setzte mich in Bewegung und kam erst neben Kyuubimon wieder zum Stehen. Ich strich durch ihr Fell und sagte: "Warte, Kyuubimon! Du siehst doch. Ein Kampf wird nicht nötig sein." Danach sah ich Sagittarimon an und lief auf ihn zu. Ember schenkte ich auch einen kurzen Blick, bevor ich mich wieder auf Sagittarimon konzentrierte. Ich blieb vor ihm stehen und lächelte ihn an. "Nimm mich auf den Arm!", forderte ich von ihm. Das war ja wohl nicht zu viel verlangt. Das Risiko ging eh ich hier ein, falls ich mich irrte und er doch dazu in der Lage war, Mädchen anzugreifen. Dennoch verschwendete ich keine Sekunde einen Gedanken daran zu digitieren und gegen ihn zu kämpfen. In dieser Hinsicht wurden Kyuubimon, Gatomon und ich uns nicht einig.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 21 Feb 2015, 14:47

Ich starrte auf Sagittarimon und Ember und wusste nicht was ich davon halten sollte, genauso wenig was ich davon halten sollte, dass Lucy auf Sagittarimons Arm wollte, was wollte sie bitte damit bezwecken? Aber ich sah dann doch noch etwas, was ich zu meinen Gunsten nutzen konnte, mit anderen Worten, ich machte es Kyuubimon gleich, das hieß aber nicht, dass ich mich digitierte, ganz im Gegenteil, ich nutzte eine Attacke aus keiner Digitationsstufe. Meine Aigen leuchteten auf, ja richtug geraten es war Katzenaugen mit dem ich Sagittarimon ansah, ich wartete nur darauf, dass er zu mir sah. Denn so hatten wir ein leichteres Spiel. Ich wusste das es nicht gerade fair war aber wie musste sollte ich meiner besten Freundin helfen.

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