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 Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger

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Raika Yuki
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BeitragThema: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 25 Jan 2014, 15:53

das Eingangsposting lautete :

ich sah zu Lanamon und meinte,, kommt drauf du Mistkäfer für was du dich hält du widerlicher Tintenfisch!" kam es von mir und griff Lanamon mit Zauberbänder an, ich blickte zu Kazemon und nickte,, wir machen diese Mitststück fertig nicht wahr Kazemon?" kam es von mir und lächelte.

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Dean
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 07 Feb 2014, 21:27

Gleich der erste Kampf hielt eine Überraschung bereit, zumindest traf das auf mich zu und vermutlich auch auf Wormmon, vielleicht sogar auf Ophanimon, Leomon und die Digiritter, wobei Ophanimon wohl nicht so genau aufgepasst hatte. Der Rothaarige konnte zu Beelzemon digitieren, wobei wohl eigentlich jeder von uns wissen müsste, dass dort unten Ember gegen Andromon kämpft. Ophanimon hörte ich vor lauter Faszination nicht wirklich zu, weil ich an etwas anderes dachte. Ich sprach laut: "Wow! Wenn Ember jetzt hier wäre und das sehen könnte, dann wär sie bestimmt genauso begeistert wie ich, dass es noch einen Menschen gibt, der zu Beelzemon digitieren kann." Leomon sprach direkt dazwischen und meinte: "Das da unten IST EMBER! Beelzemon ist ein Dämonenkönig, also, lass es mich so sagen, einzigartig. Tut mir Leid, dass ich dir deine Illusion nehmen muss." Leomons Worte fasst ich schon mit einem Schock auf. Konnte das da unten wirklich Ember sein? "Aber das da unten... sie war doch vorhin so unfreundlich zu Wormmon und mir und sie sieht so verändert...", dachte ich.
Nun, wenn das da unten wirklich Ember war oder eher das Beelzemon, das wir kannten, dann blieb mir nur noch eins zu tun. Ich sprang auf Ophanimons Schoß auf, womit ich ihre Hand gleich etwas hochdrückte und rief zum Kampffeld runter: "LOS, BEELZEMON! DU SCHAFFST DAS SCHON!!" Letztlich gab Etemon nur noch das Startsignal, das den Kampf offiziell eröffnete. So wie Beelzemon aber momentan drauf war hätte es auch gut sein können, dass sie nicht mal das abgewartet hätte. Dort unten kämpften jetzt also Andromon, ein Ultra-Digimon, und Beelzemon, eigentlich ein menschliches Wesen, das sich nun auf dem Mega-Level befindet. Vom Level her dürfte also feststehen, wer als Sieger hervorgeht, aber Andromon schien da anderer Ansicht zu sein, denn es sagte: "Analyse abgeschlossen! Meine Chancen auf den Sieg betragen: 78%!"
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Angel
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 07 Feb 2014, 21:39

"DemiVeemon, sei still und geh mir nicht auf die nerven.", beinahe beleidigend würde ich mich früher dafür bald selbst ohrfeigen können, aber heute war mir es egal. Mich brauchte man nicht mehr anfeuern, momentan wusste ich selbst, dass ich stark war. Niemals würde ich jetzt verlieren. Wobei ich doch sagen musste, dass ich nicht einmal meine wahre Stärke nutzte. Im laufe der Jahre hatte ich einfach vergessen worin die wahre Stärke eines Menschen und eines Digimon lag. Immerhin hatte ich diese Gedanken auch nicht mehr gebraucht. Andromon konnte mich zudem auch mal, immerhin brauchte man nicht nicht zu berechnen, wie ich handeln würde. "Und du kannst dir deine Berechnungen sonst wo hinstecken.", meinte ich und wollte wirklich schon vor dem Startsignal angreifen, aber ich wollte nicht disqualifiziert werden, also wartete ich doch ab. Jedoch direkt nachdem der Kampf begonnen hatte, griff ich direkt mit einem Todesstrahl an.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 07 Feb 2014, 23:45

Es verletzte mich schon ein wenig, dass Beelzemon mich so anmachte. Enttäuscht ließ ich mich wieder auf Ophanimons Schoß fallen. Beelzemon hatte sich offenbar in kurzer Zeit stark verändert oder sie war wieder sie selbst. Wie ich schon zu Ophanimon gesagt hatte war es schön mal ihre andere Seite kennenzulernen, die ich dennoch für ihr wahres Selbst hielt. Beelzemons Verhalten trug aber besonders zu Demons Unterhaltung bei. Ihn amüsierte wohl allein die Tatsache, dass ein anderer Dämonenkönig als Kämpfer teilnahm.
Beelzemon feuerte gleich aus allen Rohren auf Andromon, welches sich im Zuge seines Kettenangriffs mit zwei Raketen zu wehren versuchte, aber leider vergeblich. Die Raketen lösten sich nur auf und Andromon bekam den Todesstrahl ab. Dieser wurde aber nicht direkt seinem Namen gerecht. Andromon mag zwar "nur" ein Ultra-Digimon sein, aber dafür ein ziemlich starkes. Deshalb überstand es nicht nur den Angriff, sondern brachte sogar noch genug Kraft auf, um Beelzemon gezielt an der Schulter mit seinem Spiralschwert zu attackieren.
Was tat ich inzwischen während der Kampf lief? Ich sah einfach nur beleidigt weg und antwortete Ophanimon: "Ja, das bin ich." Ich ließ meinen Blick durchs Publikum schweifen bis ich die Digiritter wiederfand. In ihnen steckten fünf der 10 Legendären Digikrieger, doch nicht nur deshalb, sondern auch wegen der Bezeichnung DigiRITTER wollte ich sie erledigen, zumindest so, dass sie nicht mehr digitieren konnten. Es gab eben nur eine Gruppe von Rittern und die waren die Königlichen Ritter, zu denen ich auch zählte. Grumblemon, Arbormon und Lanamon hatte ich noch nicht entdecken können.


Zuletzt von Sonic am Di 29 Apr 2014, 07:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 00:32

Der Wettkampf hatte angefangen und ich gehörte auch zu denjenigen, die DemiVeemon niedlich fanden. Am liebsten hätte ich ihn wie bei unserer ersten Begegnung auf den Arm genommen. Zu dumm, dass wir etwas entfernt von Ophanimon und Leomon saßen.
Beim ersten Kampf stieg ich sofort dahinter, dass Ember als Erste kämpfte. Sie war ein Paradebeispiel dafür wie wandelbar Menschen sein konnten. Mir gefiel nur ihre herzlose Art nicht. Der Kampf wirkte auf mich sehr einseitig, auch wenn Andromon sich wehrte. Als Beelzemon war Ember sehr mächtig. Dagegen war ich als Kazemon vergleichbar schwach, aber als Digikrieger steckten in mir unter Umständen ungeahnte Kräfte. Trotzdem musste ich stärker werden und dazu musste ich meinen B-Spirit finden. Für den Moment verfolgte ich aber lieber den Wettbewerb.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 05:46

Ich seufzte und blickte hinab, naürlich war mir bewusst das Beelzemon Ember gewesen ist, doch aus verschiedenen Gründen hat sich zu sehr verändert. Ich blickte zur Seite und Leomon legte eine Hand au meine Schulter, ich sah es an und es meinte,,Mach dir keine Sorgen er schafft das schon." ich nickte und meinte,,Ja ich weiß aber über das mach ich mir weniger Sorgen, ich sehne mich nur wieder danach wieder Gatomon zu sein, Ich möchte nicht immer die Größere von uns beiden sein." Leomon schnaufte und meinte,,Eigentlich wollte ich es euch beiden Sakuyamon und dir bei birngen aber wenn du dich so nach dem sehnst dann bringe ich es dir als erste bei." Ich sah ihn strahlend an und nickte ,,Also du musst dich erstmal Konzentrieren, schließ deine Augen und konzentriere dich." ich schloß sie und fing an mich zu Konzentrieren,,so und jetzt denke an Gatomon, jedoch das Geheimnis ist noch das du selbst innere Ruhe findest." Ich fing an an Gatomon zu denken und fand in meinem Inneren Ruhe auch wenn es noch ein wenig aufregung wegen dem Kampf gab aber ich fand ruhe, auf einmal um gab mich gleißendes Licht und ich digitierte wie von selbst wieder zu Gatomon, ich blickte an mir hinuter,,Hei es hat geklappt ich bin wieder Gatomon!" kam es voller Freuden von mir und drückte DemiVeemon an mich.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 06:01

Seit Beginn des Digimon Battle Creek Brawls konnte ich es gar nicht erwarten, bis ich endlich kämpfen durfte. Bis dahin sah ich mir die Kämpfe der anderen Teilnehmer an, um mehr über sie und ihre Kampftechniken zu erfahren. Beelzemon war zumindest schon der erste Gegner, der Probleme machen könnte. Es war eben nur noch abzuwarten, wer sonst noch teilnahm.
"Beelzemon zeigt endlich ihr wahres Gesicht. DemiVeemon kann einem schon Leid tun.", sagte Koji. Vielleicht hatte er Recht. Eigentlich hatte ich nur die Sorge was wäre, wenn Beelzemon sich selbst nicht mehr im Griff hatte und anfing die Digiwelt zu zerstören. Spätestens dann lag es bestimmt an uns sie aufzuhalten.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 09:48

Nun gut, vielleicht war es wirklich nicht nett von mir, aber mir auch egal. Seitdem ich mich von ihnen zuvor abgegrenzt hatte, war ich wieder zu dem geworden, was ich wirklich war. Nur gegen eine Sache hatte ich wohl etwas, nämlich das Demon meine Anwesenheit anscheinend auch noch amüsierte. Gleichzeitig war ich aber auch kurz etwas abgelenkt gewesen, weshalb ein Angriff davon durchkam, aber ich es dann wieder abwehrte, indem ich mit meinen Flügeln eine Windböe hervorrief und ihn somit etwas zur Seite schleuderte. Ich war menschlich und somit war jeder Angriff etwas, das mich wirklich verletzen konnte. "Soll ich davon jetzt beeindruckt sein...von wegen.", meinte ich barsch und grinste, während ich den Kopf etwas schräg legte. Nun gut jetzt ließ ich mir keine Zeit mehr und griff als erstes mit ein paar normalen Schüssen an, die ich ihm entgegenbrachte. Bevor ich mit Gebündelter Kugelschwall weitermachte.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 10:43

Beelzemons Kampf sah ich aus Trotz nicht mehr zu, nachdem sie mich so angeschnauzt hatte. Ihr Verhalten bedeutete für mich aber nicht, dass ich unsere Freundschaft für beendet betrachtete. In meinen Augen war sie einfach nur schlecht drauf. Nicht nur den Kampf, sondern allgemein meine Umgebung blendete ich aus bis Ophanimon plötzlich gleißendes Licht umgab. Plötzlich plumpste ich auf den Sitz, den wir uns teilten, doch zu meiner Überraschung und zu meiner großen Freude war sie wieder Gatomon.
Ich ließ mich direkt von Gatomon an sich drücken und war sehr froh, dass sie wieder das Digimon war, in das ich mich verliebt hatte. Jetzt musste ich nur noch wieder zu Veemon digitieren und wir wären wieder ungefähr gleich groß. Noch war ich also immer noch der etwas Kleinere. "Du bist wieder Gatomon! Jippie!", sagte ich und umarmte Gatomon. Dann verlor ich mich sogar wieder in ihren blauen Katzenaugen. Was den Kampf unten in der Arena betraf bekam ich nur noch die Reaktionen der Zuschauer mit und nach denen schien Beelzemon Andromon fertigzumachen. Lange dürfte der Kampf wohl nicht mehr dauern.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 10:56

Ich genoss es sichtlich so herzlos kämpfen zu können, denn ich nahm wirklich auf meinen Gegner keine Rücksicht. Auch ließ ich keinen Angriff mehr durchkommen.
"Na wie steht es jetzt mit deinen Berechnungen, hast dich da wohl getäuscht.", zornig klang ich an sich nicht, eher war ich kühl und doch war meine Stimme mit Zorn gefüllt. Unglaublich, dass ich selbst wusste, dass ich nicht mehr wusste, was wahre Stärke war, aber gleichzeitig war es mir auch wirklich mehr als nur egal. Unweigerlich musste ich daran denken, dass ich anscheinend wenn ich so weitermachte, nicht mehr zu stoppen war und dies sollte ich nicht unbedingt. Oder viel eher meine Menschlichkeit ließ es nicht hundertprozentig zu, immerhin konnte ich sie so fast gänzlich verlieren. Wohl gleichzeitig entzog sich dies aus meinem Interesse und ich kämpfte einfach weiter. Fast schon verfiel ich in eine Art Blutrausch aus dem ich auch nicht mehr aufwachte, als mein Gegner schon auf dem Boden lag und von D-Codes umgeben war. Mit einem Fuß stand ich auf dessen Oberkörper und sah nur noch zu, wie es anscheinend litt. Mein kleinerer Revolver hatte sein Ziel schon lange auf seinen Kopf gesetzt und nun musste ich nur noch abdrücken und dann hätte ich gewonnen. Nun gut, ich drückte ab und sah dann, wie es sich einfach auflöste und die D-Codes vor mir in der Luft schwebten. Diese sammelte ich dann auch einfach ein. Niemals würde ich um ein Digimon trauern, welches ich besiegt hatte niemals!
Aber gewonnen hatte ich diesen Kampf trotzdem.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 11:04

ich drückte ihn noch etwas fester ,,JA ich bin wieder Gatoman und es war gar nicht so schwer wie ich es mir vorgestellt hatte." Ich lachte ihn an und sah wie Beelzemon Andromon fertig machte, ich fand sowas einfach nur Grauenhaft ,,Willst du wirklich ich möchte nicht das du so endest wie Andromon." kam es von mir und zeigte es ihm was ich meinte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 11:28

Gatomon drückte mich nun etwas zu fest, doch noch bekam ich Luft. Ich sah sogar herunter zum Kampffeld und sah wie Andromon sich auflöste und als Digiei in die Stadt des ewigen Anfangs zurückkehrte. Von nun an kümmerte sich Swanmon um Andromons Digiei. Ich konnte Gatomons Sorge verstehen, doch ich sah sie wieder an und sagte: "Keine Sorge! Ich habe nicht vor, dich alleine zu lassen. Jetzt will ich erst Recht digitieren."
Etemon beendete den Kampf offiziell und erklärte Beelzemon zur Siegerin. Man verlor aber keine Zeit und die nächste Paarung wurde ausgelost. Mein Gesicht erschien als erstes und ich freute mich sogar. Andromons Niederlage hatte mich nicht abgeschreckt. Noch motivierter wurde ich als mein Gegner bekannt wurde: Grumblemon! Gleich in meinem ersten Kampf erhielt ich die Chance einen Legendären Digikrieger zu erledigen. Am liebsten wollte ich gleich runter in die Arena springen, doch Gatimon hielt mich noch fest. "Lässt du mich bitte los?", fragte ich sie.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 13:32

Kopfschüttelnd digitierte ich wieder zurück in meinem menschliche Gestalt und verließ die Arena. Man sollte niemals jemanden nach seinem Aussehen beurteilen, erst recht nicht mich. Sicher wusste ich, dass ich mich sehr verändert hatte, doch ich empfand das eher als Vorteil als als Nachteil. Wobei ich genau wusste, dass meine Eltern genau darin den Nachteil sahen. Immerhin war ich so kaltblütig geworden wie noch niemals zuvor. Dann gingen meine Gedanken wieder zu Demon. Also wenn er schon hier war, konnten die anderen auch nicht mehr weit sein. Sicherlich würde ich mich nicht direkt auf ihre Seite schlagen und Seite an Seite mit ihnen kämpfen, aber sie doch genauso wenig. Wir warnen nicht so wie die legendären Digikrieger, die ein Team bildeten um zu Kämpfen, nein wir waren eher diejenigen, die getrennt von einander kämpften und auch nur für unsere eigenen Ziele einstanden, obwohl wir indirekt alle das gleiche Ziel verfolgten.
Von meiner jetzigen Position, wieder im Schatten beobachtete ich auch den nächsten Kampf und war mehr als nur gespannt darauf, was DemiVeemon gegen Grumblemon ausrichten konnte.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 15:39

Ich sah entsetzt auf die Anzeigetafel und merkte nicht das ich noch DemiVeemon festhielt, erst als er mich ansprach kam ich wieder zu besinnung und ließ ihn nickend los. Ich sah ihm hinterher als er sich zur Kampfarena begab. Ich seuftzt und Leomon spraach,,hei er wird das schon schaffen keine sorge." ich nickte abwesend und meinte voller Sorge,,ich hoffe es das er es schafft.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 16:03

Ich bedankte mich bei Gatomon dafür, dass sie mich losließ. Sie hätte mich schließlich auch festhalten und auf meine Disqualifikation hoffen können, weil ich zu lange auf mich warten ließ. Ich sagte: "Mach' dir keine Sorgen! Grumblemon kriegt gehörig eins auf den Deckel und wenn wir uns das nächste Mal in den Arm nehmen, sind wir zwei wieder auf Augenhöhe. Ich lass dich bestimmt nicht im Stich." Anschließend lief ich munter hinunter in die Arena. Grumblemon wurde seinem Element gerecht und erschien aus der Erde unter uns.
"He, DemiVeemon! Ich weiß, dass du mindestens einen Spirit besitzt! Am Ende des Kampfes wird er MIR gehören!", meinte Grumblemon siegessicher. Ich hingegen knirschte nur mit meinen Zähnen. Eines war schon vor Kampfbeginn klar. Die weiblichen Digimon mit Ausnahme Lanamons unter den Zuschauern drückten mir sprichwörtlich die Daumen.
Dann endlich eröffnete Etemon den Kampf.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 17:26

Von hier aus hatte ich leichtes Spiel den Kampf zu beobachten. Dies ließ ich mir auch nicht nehmen, immerhin wollte ich schon lange einmal wissen, was DemiVeemon wirklich so drauf hatte. Ich strich mir einige einzelne Haare wieder zurück, nachdem sie mir ins Gesicht gefallen waren und strich dabei auch über die tränenartigen Tattoos unter meinen giftgrünen Augen. Man hielt mich bestimmt schon jetzt für eine art Monster, auch wenn das Wort Monster noch zu übertrieben war. Trotzdem ich hatte Kojis Worte in gewisser Art und Weise vernommen und diese kränkten mich doch bereits etwas. Am liebsten wäre ich doch zu den Digikriegern, doch dies blieb mir leider vorerst verwährt. Jedoch konnte ich gut wahrnehmen wie amüsiert Demon war und auch wenn ich es nicht zugeben wollte, ich war es auch. Und das, obwohl mein Kampf für mich selbst viel zu einfach gewesen war. Nun von hier aus, beobachtete ich aber auch die Kinder, die zu den legendären Digikriegern digitieren konnte. Ich hatte das Bedürfnis Koji einfach mal meine Meinung zu geigen, auch wenn es nicht bei reden blieb, aber mir reichte es momentan doch nur noch ihn etwas anzustarren und mit meinem Blick bald zu erdolchen, wenn dies überhaupt möglich gewesen wäre.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 19:20

Allein die bloße Anwesenheit, nein, sogsr die bloße Existenz der Legendären Digikrieger machte mich furchtbar wütend. Ich war eben Lucemons Untergebener und würde es vielleicht auch immer bleiben, solange nicht schwerwiegendes vorfiel. Deshalb wollte ich mich auch an ganz ohne Zweifel an ihnen rächen. Dem war ich mir aber selbst nicht wirklich im Klaren, weshalb ich auch nicht den Grund für meine Wut kannte. Meine Wut war es aber, weshalb ich Grumblemon direkt attackierte.
Ich stürzte mich auf Grumblemon und griff es mit einer Kopfnuss an. Darauf kam ich nur, weil ich als Veemon die Vee-Kopfnuss beherrschte. Auf dem Ausbildungs-Level brachte mir das dummerweise so gut wie gar nichts. Ich prallte nur an Grumblemons Nase ab, was dieser nutzte, um mich mit dem Schlangenaugen-Kracher zu erwischen. Grumblemons Hammer tat ziemlich weh und schleuderte mich sogar gegen die Wand, woraufhin ich zu Boden fiel. Ans Aufgeben dachte ich aber noch lange nicht.
Ich sah Grumblemon wutentbrannt an und sagte: "Ihr Digikrieger geht mir wirklich auf die Nerven. Ich werde nichts unversucht lassen, um einen nach de anderen von eurer Sorte zu vernichten!" Ich richtete mich auf und wider Erwarten wurde mein ganzer Körper von D-Codes umhüllt. "DemiVeemondigitiert zu... Veemon!", kam es von mir und nachdem die D-Codes verschwanden, stanfd ich als schwarzes Veemon in der Arena. Ich sah an mir herunter und sagte: "Na also! Jetzt geht's richtig zur Sache!" Am liebsten würde ich gleich nochmal digitieren, doch zuerst musste ich mich revanchieren. Grumblemon konnte gar nicht so schnell reagieren wie ich es mit dem Vee-Schlag in die Luft beförderte.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 21:12

Ein breites Grinsen zeichnete sich auf meinem Gesicht ab, als ich DemiVeemon nun endlich digitieren sah. Eines hatte dieser Wettbewerb also doch gebracht, er lag einem nicht mehr ständig damit in den Ohren, wie gern er doch wieder digitieren würde. Nun gut eigentlich hatte er es in meiner Gegenwart kaum erwähnt, aber ich hatte es mir jedenfalls gedacht. Grumblemon konnte nun also etwas erleben. Doch trotz allem beschäftigte mich Koji. Ich spürte da etwas, was wohl noch für eine gewaltige Veränderung hier sorgen könnte. Immerhin würde nach Lucemon auch noch ich als ihr Gegner warten und dies konnte irgendwann der Fall sein, was über diesen Wettbewerb hinaus ging, immerhin würde ich sie hier nicht gewinnen lassen. Zumal man um mich zu schlagen schon einiges an Kraft aufbringen musste, die nicht jedes Digimon mit sich brachte. Schlichtweg unbegreiflich erschien es mir aber dennoch, warum die Digikrieger mich auch gleichzeitig so faszinierten. Am liebsten wäre ich doch auf sie zugegangen und hätte mit ihnen mein Spiel gespielt um mir die Zeit noch etwas zu vertreiben, immerhin hatte ich nun doch wieder denselben Ruf, wie damals, bevor ich mich ihnen angeschlossen hatte und nun praktisch irgendwie wieder verraten hatte. Ich stieß mich von der Wand ab, an der ich gerade noch im Schatten gelehnt und gelauert hatte, dies aber nur um auf die legendären Digikrieger zu zugehen.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 21:53

Ich hatte Grumblemon einen deftigen Schlag verpasst, aber der Digikrieger der Erde blieb noch immer unbeeindruckt. Ganz anders sah das bei den Kommentatoren Etemon und Datamon aus. Anscheinend bekam man im Zuge des Wettbewerbs nicht so oft eine Digitation mit, weshalb Etemon durchs Mikrofon sagte: "Yeeeeeaaaah! DemiVeemon ist echt eine Wucht! In einer aussichtslosen Lage digitiert der tapfere kleine Kerl zu Veemon. Die Stimmung müssen wir noch anheizen!" Während die beiden Kommentatoren dann kurz etwas beschäftigt waren, sagte ich ohne jemanden direkt anzusprechen: "Und das war noch längst nicht alles..."
Etemon und Datamon schienen ihre Vorbereitungen abgeschlossen zu haben. "Zeit für etwas musikalische Untermalung!", sprach Etemon, woraufhin aus den Dutzenden von Lautsprechern im Colosseum Musik abgespielt wurde, jedoch hielt sich die Lautstärke in Grenzen, damit man die gewechselten Worte noch hören konnte. Laut genug war sie gerade im Zentrum der Arena, da von allen Seiten die Musik zu hören war. Ich nutzte jedenfalls den B-Spirit des Feuers, um zu Flamedramon zu digitieren, jedoch war ich immer noch schwarz, was meine Hautfarbe betraf und die Flammen auf meiner Panzerung waren blau anstatt wie sonst rot. Grumblemon machte es mir nach und führte die Slide-Digitation zu Gigasmon durch. Somit gingen wir beide aufs Ganze.
Gigasmons erster Trick bestand darin sich unter der Erde zu verkriechen und unter mir aufzutauchen, um mich an den Beinen festzuhalten. Darauf hatte ich aber eine passende Antwort parat, denn ich setzte meinen Körper in Brand, damit Gigasmon mich wieder losließ und ich in den Himmel schießen konnte, bevor ich es mit dem Feuerschweif attackierte. Dadurch musste Gigasmon so einiges einstecken. Keinem der Digikrieger gegenüber wollte ich Gnade zeigen. Selbiges hatte ich auch nicht von Gigasmon oder den anderen Digikriegern zu erwarten, zumindest von den Bösen. Endlich konnte ich meinen Blutrausch ausleben, dem ich vor einiger Zeit als Honeybeemon verfallen war, der sich aber auch kurzzeitig verzogen hatte.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 08 Feb 2014, 22:53

Schlussendlich kam ich dann auch wirklich hinter Lucy, Yoshi, Koji und Co. zum stehen. Lucy war damals wohl eine derjenigen gewesen, die wohl am nettesten zu mir war. Und nun hatte ich wohl auch ihr Bild von mir wieder in den Anfangszustand zurückversetzt. Beschweren konnte ich mich aber auch noch, wenn ich geschlagen werden würde, denn ich hatte es ja nicht anders gewollt. Doch fragte ich mich eigentlich eines. Wenn die Digimon wieder zu einem Ei wurden und die lebenden Menschen von D-Codes umgeben wurden, wenn sie besiegt wurden, was geschah dann mit mir? Würde ich einfach so verschwinden, oder konnte man mich vielleicht gar nicht besiegen? Das Zweite war mir momentan eigentlich lieber, aber man konnte sich sein Schicksal nicht aussuchen, man konnte nur versuche es zu akzeptieren oder es zu verändern. Und meines war dabei wohl, auf unbestimmte Zeit, vielleicht sogar für immer, allein zu sein.
"Seht euch den Kampf gut an, mal sehn ober ihr auch so gut weg kommt, wenn ihr mir gegenübersteht.", meinte ich und sah dabei alle prüfend an. Nun gut als Menschen sahen wir alle schwächer aus, was aber nur für uns als Digimon sprach.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 09 Feb 2014, 10:28

Beelzemons Stärke war beeindruckend und angsteinflößend zugleich. Sie hatte mich in Staunen versetzt, weil sie Andromon so leicht besiegen konnte. Jetzt mussten wir aber DemiVeemon unterstützen, denn wir wussten alle, was in Grumblemon oder Gigasmon steckte. Spätestens als DemiVeemon zuerst zu Veemon und dann zu Flamedramon digitierte, schenkte ich dem Kampf meine volle Aufmerksamkeit. Ember gelang es trotzdem, dass ich ihr Beachtung schenkte.
Ich wandte mich Ember zu, als sie ein paar Worte verloren hatte. Angesäuert sah ich sie an und sagte ohne vorher groß nachzudenken: "Soll das etwa heißen, dass du gegen uns alle kämpfen willst? Ich glaube du unterschätzt die Kraft der Legendären Digikrieger. Schon vergessen, dass sogar du neulich Probleme hattest mit Gigasmon fertigzuwerden. Ohne den B-Spirit des Feuers sähe selbst Flamedramon gegen Gigasmon ziemlich alt aus." Bokomon bat mich, mich zu beruhigen, aber das war leichter gesagt als getan. Am Ende würde sich aber zeigen, wer den Kürzeren zog. Seltsam war nur, dass Ember UND Flamedramon gegen die Legendären Digikrieger kämpfen wollten. Seit Beelzemons Kampf hatte ich nicht mehr den Eindruck, aber es war denkbar, dass Ember und Veemon sich gegen uns verbündet hatten. Jedenfalls konnten wir beiden nicht wirklich trauen.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 09 Feb 2014, 10:58

Aufgrund dessen, dass Yoshi etwas kleiner war als ich, legte ich ihm meine rechte Hand auf den Kopf und sah mit einem breiten Grinsen zu ihm hinunter. Nun er musste nur verstehen, dass ich nicht mehr die Ember war, die sie als Mensch kennengelernt hatten. Immerhin war ich wieder so, wie ein Dämonenkönig eigentlich sein sollte und dies sollte auch keiner in Frage stellen. Kurzzeitig sah ich aus meinem Augenwinkel heraus zu Koji. Irgendetwas kam mir an ihm bekannt vor, wie als hätte ich ihn schon einmal gesehen, nur war da auch etwas, was ihn doch etwas anders sein ließ, als mein Gefühl mir mitteilte. Hatte ich ihn vielleicht in der Menschenwelt schon einmal gesehen? Anschließend schüttelte ich diese Gedanken doch wieder ab, auch wenn ich kurz mit den Tränen zu kämpfen hatte, als ich daran dachte, wie schnell meine Einsamkeit doch damals verschwunden war.
"Nun unterschätz mich nicht, ich bin stärker als du denkst. Aber ja es heißt genau das, was ich gesagt habe, ich möchte gegen euch kämpfen.", gestand ich, zweifelte aber nur innerlich die Wahrheit meiner Worte an.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 09 Feb 2014, 18:15

Gerade schien ich die Oberhand in diesem Kampf zu haben, doch Gigasmon gab anscheinend immer noch nicht auf. Plötzlich bebte die Erde und brachte mich etwas ins Taumeln. Dahinter steckte zweifelsohne Gigasmons Erdbeben. Dem folgte auch noch die Wirbelwind-Bombe, mit der Gigasmon mich zraf. Die tat sogar ganz schön weh, aber generell ging es mir noch gut. Ich konnte mir auch nicht erklären, woher ich diese Kraft bezog. Meine Wut auf die Digikrieger spielte eine entscheidende Rolle.
Ich sah kurz zu Gatomon und lächelte, doch diesen einen unachtsamen Moment nutzte Gigasmon um mich zu Boden zu ringen und dann wie ein Wildgewordener auf mich einzuschlagen. "Hehehe! Zuerst mach ich dich fertig und dann knöpf ich mir deine geliebte Gatomon vor.", sagte Gigasmon. Plötzlich stoppte ich seine Schläge, indem ich seine Fäuste mit meinen Klauen festhielt. Anschließend machte ich Gigasmon mit der Feuerrakete die Hölle heiß. Tatsächlich reichte diese Attacke aus, um Gigasmon von mir runterzubringen und selbst zu Boden zu bringen. Ihn umgaben sogar D-Codes und seine Spirits erschienen. "Sehr schön!", murmelte ich und nahm ohne zu zögern den B-Spirit der Erde an mich. Den H-Spirit konnte ich noch nicht an mich nehmen, da Grumblemon wieder aufstand. Den weiteren Kampf führte ich aber als Kangurumon fort, zu dem ich nach einer Slide-Digitation digitierte.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 09 Feb 2014, 20:02

Als ich den Digirittern wieder den Rücken zudrehte, spielte ich bereits mit dem Gedanken zu gehen. Vielleicht schlich ich mich zu Demon, wohl um ihn überhaupt zu fragen, was er hier wollte. Schnell blinzelte ich meine Tränen weg, auch wenn ich kalt geworden war, war ich auch noch immer menschlich und litt etwas darunter, dass ich so anders geworden war. Ich wollte nur nichts mehr an mich dran lassen und erst recht wollte ich mich nicht mit Ophanimon anlegen. Immerhin gehörten die beiden zusammen und ich würde einsam bleiben, so war das Schicksal, was ich mir damals schon ausgesucht hatte. Damals in der Menschenwelt hatte ich bereits alles verloren und hier ging es so weiter. Ich als Mensch konnte damit nicht umgehen doch ich als Beelzemon, war da anders. Da ließ ich meine Trauer, meinen Hass und meine Wut an all den anderen aus und konnte mich so sogar besser fühlen. Langsam ging ich dann auch wieder ein Stück von den Digirittern weg in den Schatten und beobachtete den Kampf weiter, immerhin erfüllte dieser mich. Was man aber durch die Dunkelheit nicht sehen konnte war, dass ich bereits wieder zu Beelzemon digitiert war und somit auch nicht mehr mit meiner Menschlichkeit noch mit den Erinnerungen, die ich gesammelte hatte, kämpfen musste.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 09 Feb 2014, 21:10

Grumblemon war nun wirklich wütend, weil ich ihm seinen B-Spirit abgenommen und somit seine Kampfkraft geschwächt hatte. Es drohte mir damit, mich ein für allemal fertig zu machen, doch darauf reagierte ich unbeeindruckt. Ich schlug nur meine in Boxhandschuhen gehüllten Fäuste zusammen, bevor ich mit einem Satz auf meinen Gegner zusprang und Grumblemon eine Salve von Schlägen verpasste. Wer jetzt nicht mitbekam, dass ich keine Gnade walten ließ, der musste schon blind sein. Mir war im Unklaren, dass ich drauf und dran war wieder wie früher zu werden. Die Digikrieger könnten erst der Anfang sein, bevor ich dieses Verhalten jedem Digimon gegenüber zeigte.
Grumblemon kam nicht mehr zum Zug und wurde eiskalt von mir fertiggemacht. Wieder umgab es einen Datenring, aus dem ich zuerst den H-Spirit der Erde herauszog. Am Ende eignete ich mir auch noch Grumblemons verdorbene D-Codes an.
"Was für ein Kampf! Wer hätte am Anfang gedacht, dass Grumblemon den Kürzeren zieht? Der Sieger heußt Kangurumon!", sagte Etemon voller Begeisterung. Ich hob wie der Gewinner eines Boxkampfes meine Faust hoch und blickte zu den Digirittern. Auch ihre Spirits musste ich mir holen, um diese fünf Digikrieger aus dem Verkehr zu ziehen.
Bevor ich die Arena verließ, digitierte ich noch zu Veemon zurück. Demon amüsierte sich sogar über diesen Kampf, da mit großer Sicherheit viele Digimon ihre Wetten verloren hatten. Außerdem erkannte es, dass ich ein Königlicher Ritter war. Ich begab mich zurück zu Gatomon, wobei ich erst an den Digirittern vorbeilief, denen ich einen verachtenden Blick schenkte und anschließend sogar an Beelzemon. Zu ihr sagte ich: "Im Gegensatz zu dir konnte ich Gigasmon UND Grumblemon besiegen!" "Das hast du aber nicht deiner Stärke zu verdanken.", mischte sich eine tiefe Stimme ein, bevor sich uns ein Digimon zeigte, dass Leomon sehr ähnlich sah. BanchoLeomon fuhr fort: "Ihr wisst beide nicht, woher ihr eure wahre Stärke beziehen könnt. Veemon ist es nur kurz gelungen, darauf zuzugreifen, aber ihr hättet beide euren Kampf verlieren können. Wenn ihr genauere Erklärungen wollt, dann kommt in der Pause nach der ersten Runde nach draußen. Ihr werdet mich schon finden." Danach war es weg und Beelzemon und ich standen ziemlich dumm da.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 09 Feb 2014, 21:26

Protestieren wollte ich bereits als Veemon vor mir angab, doch als BanchoLeomon auch noch seinen Senf dazu gab, konnte ich mich nur schwer zurückhalten. So bissig ich auch immer als Beelzemon reagierte, so freundlich konnte ich eigentlich sonst sein. Am liebsten wollte ich BanchoLeomon meine Meinung auch geigen, doch gleichzeitig wusste ich irgendwo tief in mir, dass es sogar recht hatte. Wahrscheinlich würde ich sogar wirklich kommen, doch wollte ich noch die anderen Kämpfe sehen. Ein Glück, dass ich etwas im Schatten stand, denn dort konnte man zumindest nicht sehen, wie ich wieder zu mir selbst geworden war und mir somit unkontrollierbar Tränen über die Wangen liefen, das dachte ich zumindest. Wie BanchoLeomon wohl darüber gedacht hatte, als er mich gesehen hatte. Vielleicht war es falsch von mir jetzt Schwäche zu zeigen, doch ich konnte nicht anders. An der Wand, an der ich vorher noch gelehnt hatte, rutschte ich hinunter, bevor ich auf dem Boden saß und meine Beine an mich heran zog. Nichts wollte ich an mich heranlassen, doch jetzt klappte das nur noch als Beelzemon. Ich umschloss meine Beine mit meinen Händen und legte meinen Kopf auf meine Oberschenkel, am liebsten wäre ich doch jetzt im Erdboden versunken, konnte mir aber noch ein Schluchzen verkneifen.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 09 Feb 2014, 22:21

Ich konnte BanchoLeomon nicht direkt folgen und ich wusste auch nicht, welchen Moment es aus meinem Kampf meinte, in dem ich kurz wahre Stärke zeigte. Ich hielt das ganze Gerede eigentlich nur für leeres Geschwätz, doch wenn ich kurz nachdachte, dann wusste ich selbst nicht, woher ich meine Kraft hergeholt hatte. Deshalb wollte ich mir doch zumindest anhören, was BanchoLeomon zu sagen hatte.
Nachdem es verschwunden war, wollte ich ursprünglich nur weiter zu Gatomon gehen und sie in den Arm schließen. Vorher merkte ich aber, dass Ember weinte, weswegen ich zu ihr sah. Sie konnte einem gerade wirklich Leid tun und mir tat sie auch genau das. Ich ging näher auf sie zu und legte ihr eine Klaue auf die Schulter. Ganz gleich wie sie sich vorhin verhalten hatte, waren wir immer noch Freunde. So dachte ich zumindest.
Ich sagte zu Ember: "Kopf hoch! Seit wann bist du der Typ, der einfach weint? Was ist überhaupt los?" Irgendwie machte ich mir schon Sorgen um sie. Um sie etwas aufzumuntern sagte ich: "Ohne deine Vorarbeit neulich hätte ich Gigasmon bestimmt nicht besiegen können. Ich habe nur dein Werk vollendet."
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 09 Feb 2014, 22:33

Meine Tränen fühlten sich keinesfalls kalt an, eher hinterließen sie brennende Spuren auf meiner Haut. Meine Augen waren jetzt schon stark gerötet, als ich zu ihm aufsah. Nun gerade war er nur etwas größer als ich, da ich mich hier zusammenkauerte. "Es geht nicht um das, was BanchoLeomon sagte, ich weiß einfach selbst nicht warum ich weine. Manchmal fühle ich mich so einsam, dass ich damit nicht mehr klar komme und deshalb durchdrehe und genaugenommen weiß ich eines ganz genau, ich werde etwas tun, was ich als Mensch bereue, aber als Digimon mein einzigstes Ziel ist. Irgendwie habe ich das Gefühl alles falsch zu machen.", gestand ich und ja es war auch wirklich seltsam von mir, dass ich so viel am Stück redete und vor allem auch noch über so etwas. Wobei meine Einsamkeit nur daher rührte, dass ich damals alles verloren hatte.
Leise murmelte ich aber trotzdem noch, dass ich auch deswegen Angst hatte noch einmal zu sterben. Ich ahnte ja noch nicht, wie sehr ich es später genießen würde die Digiwelt wieder anzugreifen, aber auch ahnte ich nicht, dass ich nicht einmal tot war.
Und doch empfand ich es als wahrlich seltsam, da es eigentlich sogar eine Ewigkeit her sein konnte, dass sich jemand einmal wirklich dafür interessiert hatte, wie es mir in Wirklichkeit ging, immerhin hatte ich nicht einmal Erinnerungen daran, wirklich Freunde gehabt zu haben. Zugleich, spürte ich aber auch, wie sich die Finsternis gegen meine Schwäche sträubte. Wohl oder übel würde ich wieder zu Beelzemon digitieren und dann war ich wieder kaltblütig.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 09 Feb 2014, 23:48

Ich erschrak etwas, als ich Embers gerötete Augen sah. Sie sah wirklich fix und fertig aus. Ich sah ihr trotzdem weiter ins Gesicht und hörte ihr aufmerksam zu. Ich wusste nach ihrer ausführlichen Antwort aber nicht, wie ich reagieren sollte. Das Ganze hörte sich so an, als ob sie schon viel mitgemacht hatte. Selbst meine Aufmunterungsversuche schlugen nicht an.
Schließlich tat ich das, was mir als erstes in den Sinn kam. Ich umarmte Ember ganz einfach und sagte: "Du musst aber gar nicht einsam sein. Unsere gemeinsame Zeit vorhin habe ich sehr genossen und ich hatte viel Spaß mit dir. Ich weiß nicht einmal, warum du plötzlich verschwunden bist, aber wärst du nicht abgehauen, dann wärst du auch nicht wieder allein gewesen. Kurzum verbringe ich gerne Zeit mit dir, solange du nicht so ein Stoffel bist wie vorhin." Ich hoffte, dass es ihr nun wieder etwas besser ging. Mir half die Umarmung zumindest dabei, dass meine Augen wieder rot und meine Haut wieder blau wurde. Jetzt wsah ich wieder so aus, wie ich aussehen sollte. Dark Sakuyamons dunkle Energie hatte sich endlich verzogen.
Ich ließ noch nicht von Ember ab. Ich sagte sogar noch: "Schon seltsam, dass BanchoLeiomon uns beide ansprach. Man könnte meinen, dass das Schicksal uns immer wieder zusammenbringt. Fast so als ob es wirklich deine Einsamkeit nehmen wollte. Ich glaube, dass BanchoLeomon uns helfen kann. Willst du dir nicht wenigstens bis dahin mit uns die anderen Kämpfe ansehen anstatt hier Trübsal zu blasen und in Selbstmitleid zu versinken?" Noch weiter entgegen konnte ich ihr kaum kommen. Wenn sie das Angebot nicht annahm, dann wollte sie es selbst auch nicht anders. Allerdings hatte ich auch nicht begriffen wieso sie als Beelzemon anders sein sollte als sie als Mensch war. Eigentlich konnte das doch nur bedeuten, dass Beelzemon ihren eigentlichen Verstand ausschaltete, also Embers Körper benutzte. Das klang aber selbst für mich zu abwegig.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 10 Feb 2014, 01:25

Mir lief ein eiskalter Schauer den Rücken runter, als Ember mir ihre rechte Hand auf den Kopf legte. Es fühlte sich an, als würde mich Dunkelheit umgeben, doch das ließ nach, als sie ihre Hand wieder wegnahm. Ihr Verhalten und Veemons Kampfweise gegen Grumblemon bestätigten mich in meinem Verdacht, dass die beiden unter einer Decke stecken könnten. Meine Vermutung behielt ich aber für mich und erwiderte nichts auf Embers Worte.
Nachdem Ember ging wandte ich mich dem Kampf zu, der Grumblemons Ende bedeutete. Flamedramon überzeugte mich am meisten und ich glaubte, dass seine Kraft vom Spirit herkam. Es wurde höchste Zeit, dass er in die Hände seines rechtmäßigen Besitzers kam. Ich meinte zu den anderen: "Hört mal. Egal was war, ich glaube, dass wir Ember und Veemon nicht länger trauen können. Sie haben es beide auf uns abgesehen. So verrückt das auch klingt, aber wir müssen uns gegen sie wehren, wenn es ernst wird.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 10 Feb 2014, 06:42

Überrascht riss ich die Augen auf und ließ die letzten meiner Tränen noch über mein Gesicht ziehen und zu Boden tropfen. Nun es gab einen einfachen Grund dafür, dass ich verschwunden war. Immerhin hatte ich wieder an das zurückgedacht, was Ophanimon gesagt hatte und ich wollte wirklich keine Beziehung ruinieren, zumindest als Mensch nicht. Kaum zu glauben, dass er wirklich gern Zeit mit mir verbrachte und ich selbst mein Leben wohl nur als selbstverständlich ansah, somit war auch mein Handeln klar. Aber auch durch diese Umarmung allein, konnte ich nicht wirklich glauben, was gerade los war. Es fühlte sich angenehmer an, als ich gedacht hatte und ich schien es sogar zu spüren, obwohl ich immer wieder darauf bestand, dass ich tot war. War ich vielleicht doch nicht tot? Urplötzlich viel mir auch die Veränderung seinerseits auf, obwohl ich nicht einmal wusste, was sie ausgelöst hatte. Ich mochte ihn ja eigentlich egal, welche Farbe seine Haut hatte. Aber trotzdem war es immer wieder interessant, wie schnell man sich in der digitialen Welt doch verändern konnte und besonders, wie sehr sich dies auf die Umgebung auswirkte. Bei diesem Angebot gab ich ein Nicken von mir und wischte mir die brennend nassen Spuren weg, die mittlerweile wirklich brannten. Es tat gut, dies mal wieder rauszulassen, doch war ich mir auch nicht wirklich sicher, ob es so gut für mich war, dies genau vor ihm zu zugeben. Langsam richtete ich mich wieder auf und genau während ich dies tat, digitierte ich auch wieder zu Beelzemon, was das alles wohl etwas seltsam aussah, wenn man mal den Unterschied allein von der Körpergröße, zwischen mir und Beelzemon betrachtete. Die Kämpfe wollte ich mir wirklich nicht mehr entgehen lassen und so war mir auch jetzt egal, dass ich vielleicht als Beelzemon meine Schwäche wieder ausblendete. Schließlich hatte nicht die Finsternis meine Digitation ausgesucht, nein zu Beelzemon zu werden, dies hatte ich allein aufgrund meines eigenen Willens erreicht.
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