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 Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger

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Raika Yuki
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BeitragThema: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 25 Jan 2014, 15:53

das Eingangsposting lautete :

ich sah zu Lanamon und meinte,, kommt drauf du Mistkäfer für was du dich hält du widerlicher Tintenfisch!" kam es von mir und griff Lanamon mit Zauberbänder an, ich blickte zu Kazemon und nickte,, wir machen diese Mitststück fertig nicht wahr Kazemon?" kam es von mir und lächelte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 21 Mai 2014, 01:49

Ich lächelte sie an und blickte zu Veemon, sorge machte sich in mir breit. Als ich ihn so zugerichtet sah aber ich ließ es mir nicht anmerken. Veemon der sein Blick abwendete, konnte ich mir schon denken was los war. aber ich tat auf unwissend und fragte,,was ist denn los? hab ich oder jemand anderes etwas verkehrt gemacht? ich...ehm kann auch wieder gehen wenn ich ungelegen gekommen bin..." ich blickte die anderen und insbesondere Veemon an und wartete auf eine Antwort.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 21 Mai 2014, 08:12

Gatomon war doch echt zu süß. Ich sah sie wieder an und schenkte ihr ein Lächeln. Mein rechtes Auge bekam ich trotzdem noch nicht ganz auf. Gatomon konnte noch so naiv und unwissend tun, aber ich sah ihr an ihren Augen an, dass sie sich Sorgen machte. Ich konnte einfach nicht anders und ging auf Gatomon zu, oder eher humpelte, bevor ich sie in eine Umarmung schloss, mit der ich mir selbst Schmerzen zufügte, aber ich biss einfach auf die Zähne und steckte es weg. Ich musste sie einfach wegen ihrer Niedlichkeit umarmen und auch dafür, dass sie extra für mich gelernt hatte, selbstständig zurückzudigitieren. Deshalb konnte ich mir doch keine Gelegenheit entgehen lassen, sie zu umarmen. "Nein, bleib ruhig. Wenn du da bist, fühle ich mich viel besser.", antwortete ich Gatomon. Was BanchoLeomon mir vorhin gesagt hatte ließ ich erstmal außer Acht. Vielleicht änderte es sich, sobald ich sicher erfuhr, wer ich eigentlich war, doch im Moment liebte ich Gatomon eben noch und so schnell trennte uns auch niemand, nicht mal Lanamon, die daran schon gescheitert war.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 21 Mai 2014, 20:27

Gespielt genervt, verdrehte ich die Augen. Ich konnte jetzt keine Liebe gebrauchen, aber verbieten wollte ich dies auch nicht. Es war wohl ein wunderbares Gefühl, wenn man es auch kannte. Doch ich war eben niemals in einen Jungen verliebt gewesen, gut in den ein oder anderen Sänger meiner Heimat schon, doch diese waren meist um die zehn Jahre älter als ich selbst. Immer mal wieder kam in mir ein ungutes Gefühl hoch, so auch jetzt, es war nicht die Einsamkeit, die ich unterdrückt hatte, es war eher die Tatsache, dass ich all dies bereute. Innerlich fühlte sich all dies kalt und vor allem so unendlich leer an. Doch hielt sich dies vielleicht gar nicht lange. Veemon und Gatomon konnte und wollte ich ihre Liebe nicht verbieten, egal wie sehr es mir auch gegen den Strich ging. Aber eigentlich wollte ich mit all diesem Selbstmitleid, was ich niemandem auf die Nase binden wollte, nur meine eigene Angst verstecken, die mich fast von innen kaputtmachte.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 22 Mai 2014, 19:34

Ich nahm Embers und Veemons Antwort auf meine Frage nach ihrem Wohlbefinden zur Kenntnis, aber ich zweifelte daran, dass sie es wirklich so meinten wie sie es sagten. Ich wollte beiden nicht unterstellen, dass sie mich anlogen. Stattdessen glaubte ich, dass sie einfach nicht wollten, dass ich mich um sie sorgte. Dafür war es aber zu spät, zumindest bei Ember. Um Veemon sorgte mich erst, nachdem er trotz seiner offensichtlichen Verletzungen immer noch fest entschlossen war, an der nächsten Runde teilzunehmen. Ich wollte ihm einen gut gemeinten Rat geben, doch als Gatomon zu uns stieß, wartete ich damit doch.
"Hallo, Gatomon!", begrüßte ich das katzenähnliche Digimon und hielt mich danach eher bedeckt. Lächeln musste ich aber, als Veemon Gatomon in den Arm nahm, nachdem ich zuerst vermutet hatte, dass es zwischen den beiden wieder kriseln könnte. Während die beiden ihre Liebe zueinander erblühen ließen, wandte ich mich dann Ember zu. Ich sagte zu ihr: "Ich habe gesehen, was mit deinem D-Tector passiert ist. Glaubst du, dass es für dich noch sicher in der Digiwelt ist? Ich will dir keine Angst machen, aber da draußen gibt es garantiert sehr aggressive Digimon, die nicht davor zurückschrecken, dich zu attackieren. Worauf ich hinaus will ist, dass ich gerne bei dir bleiben möchte. Etwas Abstand von den Jungs wird mir auch gut tun. Mir geht es gewaltig gegen den Strich, dass sie andauernd unter sich ausmachen wollen, wer Recht hat und wer der Stärkere ist." Mein Blick blieb starr auf Ember gerichtet, der ich ins Gesicht sah. Ich hatte es nicht direkt erwähnt, aber Ember kam auch von allein darauf, dass ich ihr nicht nur Gesellschaft leisten, sondern auch als Beschützerin für sie da sein wollte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 22 Mai 2014, 20:48

Meine Aufmerksamkeit richtete sich dann wieder auf Lucy als sie anfing zu sprechen. Ganz unrecht mit alldem, was sie sagte hatte sie ganz und gar nicht, weshalb ich ihr auch nicht unbedingt widersprechen konnte. "Ich kann dir da nur recht geben, aber glaub mir ich habe davor keine Angst, ein wenig hätte ich dies wahrscheinlich sogar verdient.", begann ich während meine Stimme zum Schluss immer leiser wurde, während ich mir etwas ängstlich durch mein rotes Haar fuhr. Okay okay ich hatte wirklich Angst davor, aber dies wollte ich mir nicht eingestehen, dass ich Angst hatte. Doch konnte ich den Rest ihrer Worte gar nicht glauben. Wollte sie die anderen wirklich verlassen nur um bei mir zu bleiben und mich auch noch zu beschützen? Wahrscheinlich sonst hätte sie es nicht gesagt, aber gleichzeitig würde ich wahrscheinlich auch nicht mit den Digikriegern reisen wollten, ich war an sich eigentlich ständig für alle in meiner Umgebung eine Gefahr, denn meine Launen konnte man nur schwer aushalten, so wie ich sie selbst schwer kontrollieren konnte. "Ich habe zwar nichts dagegen, aber glaubst du, dass das die richtige Entscheidung ist? Ich möchte dir in deine Entscheidungen nicht reinreden aber höre mir lieber zu, ich bin launisch und vor allem habe ich euch allen schon sooft verletzt und außerdem werde ich dir nur ein Klotz am Bein sein, vor allem, da ich nicht mal mehr in der Lage bin Behemoth zu nutzen!", bis zum Ende meiner kleinen Rede wurde ich kurzzeitig lauter und es grenzte sogar ans schreien, doch allein als ich daran dachte, dass ich nun Behemoth nicht mehr nutzen konnte, bekam ich sogar Tränen in die Augen, da Behemoth mir obwohl es nur eine Maschine war genauso viel bedeutete wie meine Digitation zu Beelzemon. Und trotzdem hatte ich nichts gegen ihre Gegenwart, vielleicht würde es mir sogar gut tun nur wollte ich nicht, dass sie die falsche Entscheidung traf.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 25 Mai 2014, 07:20

Tommys Entschluss stand fest. Er wollte mir den Sieg überlassen. Lucy zuliebe verzichtete er auf den Kampf, bevor sie gar nichts mehr mit uns zu tun haben wollte. Ich konnte ihn verstehen und Lucy auch, denn gegen Freunde zu kämpfen war wirklich nicht schön. Doch wenn ich das sagte, dann klang das nach meinem Kampf gegen J.P. nicht sehr glaubhaft.
Tommy und ich betraten gemeinsam die Arena, da ich ihn immer noch huckepack trug. In der Arena setzte ich ihn ab und wir warteten darauf, dass Etemon den Kampf begann. Unsere D-Tectoren brauchten wir beide allerdings nicht. Etemon wartete noch ein wenig ab, um zu sehen, ob wir nicht schon vorher digitierten, doch darauf konnte es lange warten. Das merkte Etemon auch selbst, weshalb es einfach den Kampf eröffnete. Völlig enttäuschen wollten Tommy und ich das Publikum doch nicht. Wir fingen an, ein wenig miteinander zu rangeln, wie Brüder, die sich um etwas stritten. Bei uns ging es aber nur um den Spaß. Durch das Raunen unter den Zuschauern erfuhr ich, dass sie sich wunderten, wieso wir nicht digitierten. Einen spannenden Kampf würden sie jetzt nicht zu sehen bekommen.
Am Ende unserer Rangelei sah es so aus, als ob ich gewonnen hätte. Tommy stellte sich kampfunfähig. Niemand im Publikum wusste, was los war, doch Etemon erklärte mich schließlich zum Sieger. Nachdem dies feststand stand Tommy auch ganz einfach wieder auf und wir verließen die Arena so wie wir sie betreten hatte: Gemeinsam! Der letzte Viertelfinalkampf konnte beginnen, doch wusste noch niemand so genau, dass dieser weder stattfinden noch dass es einen Sieger geben würde.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 25 Mai 2014, 07:44

Ich sah mir den Kampf an und lächelte, aals die beiden es nur für Lucy taten. Nachdem Yoshi zum Sieger erklärt wurde, lief ich auf ihn und sprach,,Herzlichen Glückwunsch zum Sieg." Ich blickte dann in die Arena, denn ich wollte schließlich wissen wer als nächstes mit wem kämpfte. Doch vorhersah ich mich nach Lucy um aber ich konnte sie nirgends entdecken, genauso wenig wie ich Ember entdecken konnte. Okay bei Ember wunderte es mich nicht sie wollte bestimmt alleine sein, nachdem ihr D-Tector kaputt gegangen war. Ich blickte die Jungs an und sprach,,ehm Jungs ich seh mich mal nach Lucy und Ember um ja?!" Ich lief dann los und machte mich auf die Suche nach den Mädchen.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 26 Mai 2014, 17:29

Embers Einwand war berechtigt. Vermutlich wäre es das Richtige, wenn ich bei den Jungs blieb, doch mein Entschluss stand fest und egal welches Argument Ember noch bringen würde, konnte sie meine Meinung nicht mehr ändern. "Ich habe während der letzten Kämpfe gründlich darüber nachgedacht. Ja, ich weiß schon. Ich bin mit den anderen hergekommen und unsere Bestimmung als Erben der Legendären Digikrieger ist es, die Digiwelt zu retten. Aber ich pfeif auf diese Bestimmung, solange die Jungs untereinander kämpfen. Wir sollten Freunde sein, aber Freunde kämpfen nicht ernsthaft gegeneinander. Was sie in dem Kolosseum dort abziehen, geht über die Grenzen eines normalen Streits hinaus. Deshalb halte ich es in ihrer Gegenwart auch zurzeit nicht aus. Ich möchte nicht einmal mehr zurückgehen und mir die restlichen Kämpfe ansehen. Allein die Vorstellung, dass Yoshi Tommy bekämpft hat, nur weil er weiterkommen und gegen Veemon kämpfen willt, finde ich zu schrecklich." Am Anfang klang ich noch bestimmt und wusste genau, was ich wollte. Am Ende merkte man mir aber an, wie sehr mich diese Kämpfe unter Freunden mitnahmen. Mich störten Embers Eigenarten nicht einmal. Ihre Anwesenheit war mir momentan deutlich lieber als die der Jungs. Dies zeigte ich ihr in diesem Augenblick, indem ich sie umarmte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 26 Mai 2014, 18:43

Überrascht von ihrer Umarmung und auch von ihren Worten konnte ich zuerst diese Umarmung gar nicht erwidern. Ich hoffte ja mal, dass sie es nicht bereuen würde, wenn sie mit mir kam, aber dies war ihre eigene Entscheidung und ich musste zugeben, dass es mir sogar recht war, wenn sie mitkam. Trotzdem konnte ich sie auch gut verstehen, denn Kämpfe unter Freunden waren wirklich etwas schreckliches und sollten eigentlich nicht geschehen um den anderen zu übertrumpfen. Aber was soll ich sagen vielleicht war manches davon auch nur Imponiergehabe, aber dies konnte ich selbst nicht so wirklich beweisen. Für mich stand aber genauso fest, dass ich mir ebenfalls die Kämpfe nicht weiter ansehen wollte. Obwohl ich gerne für Veemon dagewesen wäre, aber dies war dann wohl nicht mehr möglich. Aber eigentlich wollte ich auch mich nicht weiter Demon aussetzen, da dieses wohl nicht gerade zimperlich mit mir umgehen würde. Nach und nach umarmte ich sie dann auch und schloss langsam meine Arme um sie. Auch wenn ich meine Gefühle mittlerweile mehr und mehr zeigen konnte, so war es doch noch etwas, an  das ich mich gewöhnen musste.
"Also gut, wenn du keine Zweifel hast, dann kannst du mich gern begleiten.", antwortete ich ihr schließlich noch.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 27 Mai 2014, 18:58

Trotz der Schmerzen, die ich mir selbst mit der Umarmung zufügte, wollte ich Gatomon nicht loslassen. Dazu kam es schließlich aber doch, als ich Lucy sagen hörte, dass sie nicht mehr zum Kolosseum zurückwollte. Ich ließ Gatomon los und wandte mich Ember und Lucy zu. Aus einem mir unerfindlichen Grund konnte ich die Blondine verstehen. Daraus konnte ich aber vielleicht auch einen Vorteil ziehen, wenn nichts schief lief. Ich sagte zu Lucy: "Ich sehe vielleicht gerade nicht so fit aus, aber wenn du willst, dann erteile ich Yoshi eine Lektion. Wenn ich ihm in den Hintern trete, dann werden die anderen bestimmt auch merken, dass ihr Verhalten nichts bringt. So ungern ich das auch sage, aber eure Mission könnt ihr nur erfüllen, wenn ihr zusammenarbeitet und nicht gegeneinander." Eines hatte mir meine neu gewonnene Erfahrung seitdem ich geschlüpft war schon gezeigt. Wenn ich für jemanden kämpfte, dann schöpfte ich mehr Kraft, als wenn ich nur für mich kämpfte. Das half mir nur nicht viel, wenn ich an BanchoLeomon und seine Worte dachte. Immerhin hatte es mir gesagt, dass es nicht mein innigster Wunsch war, für Gatomon zu kämpfen und sie zu beschützen. Nun gut, es würde sich noch zeigen, was mein Wunsch war, spätestens dann nämlich, wenn ich Ophanimon traf. Jetzt wollte ich aber erstmal Lucy einen Gefallen tun. Wenn nötig, versprach ich ihr sogar, es Yoshi zu zeigen.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 27 Mai 2014, 21:30

Unglaublich, dass Veemon Lucy solch ein Angebot unterbreitete. Also ich glaubte kaum, dass dies eine gute Idee war, aber gut mehr oder weniger mitbestimmen konnte ich so oder so nicht. Trotzdem ließ ich jedem seinen oder ihren Willen, egal was auch geschah, jetzt konnte ich so oder so nicht mehr viel dagegen aussprechen. Plötzlich nahm ich wieder Demons Lachen wahr, aber nicht so wie sonst leise in meinem Kopf, sondern laut. Als erstes dachte ich, dass es sich dabei nur um etwas handelte, was ich mir eingebildet hatte, aber dies konnte unmöglich der Fall sein, nicht bei dieser Lautstärke. Aber wenn es wohl wirklich von ihm kam, dann schien es sich gut zu amüsieren. Na hoffentlich nicht über etwas, was jemanden betraf, den ich kannte. Immer wieder fühlte ich mich in dieser kurzen Zeit ohne meinen D-Tector zu schwach und vor allem nutzlos, auch wenn ich diese Gedanken sicherlich nicht noch ein zweites Mal laut aussprechen würde. In der Hoffnung, dass dieses Lachen vielleicht doch nur Einbildung war, wartete ich aber dann auf eine Reaktion von Lucy, auf das Was Veemon zu ihr gesagt hatte. 
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 29 Mai 2014, 00:04

Ich fühlte mich etwas besser als Ember die Umarmung sogar erwiderte und nichts dagegen hatte, dass ich bei ihr bleiben wollte. Sie wusste wahrscheinlich nicht, wie viel mir das bedeutete, aber sie kannte meine Vergangenheit nicht. In der realen Welt hatte ich anders als hier nämlich keine Freunde und Ember war auch die einzige weibliche menschliche Person, in der ich eine Freundin sah. Aus diesem Grund tat mir ihre Umarmung auch so gut. Die Umarmung nicht lösend sah ich dann zu Veemon. Sein Angebot klang ja ganz nobel, was auch zu Veemon passte, denn seine Ritterlichkeit war mir schon vorher aufgefallen. Ich glaubte, dass Veemon nicht anders konnte als einem Mädchen zu helfen. Vielleicht konnte er deshalb auch keine Mädchen bekämpfen. Mit dem Glauben dachte ich, dass Veemon sein Vorhaben so oder so in die Tat umsetzen würde, ganz gleich was ich antwortete. Darum antwortete ich Veemon: "Du tust es doch sowieso. Wir wissen doch bereits, dass du nicht anders kannst, als gegen die Legendären Digikrieger zu kämpfen. Du kannst es meinetwegen versuchen, nur tu Yoshi bitte nicht zu sehr weh. Außerdem tu mir den Gefallen und pass auf dich auf. Ich glaube, ich bin die Einzige, die dich nicht als Feind betrachtet. Yoshi würde es dir in einem Kampf also nicht leicht machen. Und bitte gib noch besser auf dich Acht, wenn du gegen Garudamon kämpfen musst. Ich glaube Ember stimmt mir zu, wenn ich sage, dass es verdammt stark ist." Um Veemon machte ich mir genauso Sorgen wie um Ember, aber trotzdem wollte ich keinen weiteren Kampf im Kolosseum zusehen.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 29 Mai 2014, 16:22

Ich fand die beiden Mädchen zusammen mit Veemon und Gatomon,,hei da seid ihr zwei ja!" kam es von mir und sprach,,hei Tommy hat den sieg Yoshi überlassen ohne dabei zu digitieren." sprach ich und lächelte,,kommt ihr dann wieder oder bist du immer noch so sauer auf die jungs, denn sie machen sich langsam Sorgen um euch." sprach ich weiter und blickte sie an.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 29 Mai 2014, 21:33

Ganz gleich was auch passierte oder wer noch alles zu uns trat, meine Meinung über mich selbst änderte dies ganz und gar nicht. Es mochte noch so schön für einige sein ein Mensch zu bleiben und vor allem nicht anders zu werden, doch ich spürte immer mehr wie schwach mein Körper war. Selbst wenn ich hier nur eine Seele war, so konnte ich dieses Bild einfach nicht vergessen. Wahrscheinlich hätte ich es sogar geschafft meine ganze Hand um mein eigenes Handgelenk zu legen, wenn ich die Chance dazu gehabt hätte. Doch diese hatte ich nicht und so blieb mir eigentlich nur zu hoffen, dass ich wieder zu Beelzemon werden konnte, auch wenn ich ganz klar bemerkte, dass es nicht fern war. An sich beneidete ich die legendären Digikrieger jetzt schon, denn zur Digitation fähig zu sein, war etwas, was einem Stärke verlieh und diese hatte ich als Mensch nicht, oder zumindest glaubte ich es sie verloren zu haben. Dem eigentlichen Gespräch lauschte ich mittlerweile nicht mehr, sondern war viel eher in meine Gedanken vertieft, sodass ich nicht einmal hörte, wie wir das Ergebnis zwischen dem Kampf von Yoshi und Tommy gesagt bekamen. Ein wenig unhöflich war es vielleicht, ja aber ich konnte es eben nicht abstellen.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 01 Jun 2014, 12:53

Lucy kannte mich ziemlich gut dafür, dass wir uns noch nicht so lange kannten. Ich nahm ihre Worte zur Kenntnis und nickte ihr zu. Dies sollte bedeuten, dass ich versuchen würde, mich im Zaum zu halten. Irgendwie fand ich es sogar süß von ihr, dass sie sich um mich sorgte, obwohl ich im Prinzip ihr Feind war. Aber sie hatte ja selbst gesagt, dass sie mich nicht als solcher betrachte. Bei meinem gesundheitlichen Zustand gab es aber wirklich Grund zur Sorge. Als Sakuyamon dann kam und eigentlich wohl nur Lucy vom Ausgang des Kampfes erzählte, merkte ich, dass es wieder Zeit wurde, um zurück zum Kolosseum zu gehen. Ich wusste nämlich, dass der vierte Kampf, der eigentlich noch anstand, nicht mehr stattfinden konnte, da Arbormon nicht mehr auf dieser Welt wandelte. "So, ich muss dann wieder zurück. Je nachdem wie ihr euch entscheidet sage ich mal bis dann!", sprach ich, wobei Letzteres gezielt an Lucy und Ember gerichtet war. Daraufhin lief ich so schnell ich konnte zum Kolosseum zurück, doch ich humpelte immer noch, weshalb ich nicht wirklich schnell wurde.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 01 Jun 2014, 16:35

Ich verließ mich darauf, dass sich Veemon meine Worte zu Herzen nahm. Als Sakuyamon kam, sah ich sie an. Sie erzählte uns, wie der Kampf zwischen Tommy und Yoshi ausgegangen war. Erstaunt sah ich sie an und sagte: "Was meinst du damit? Bedeutet das, dass die beiden gar nicht gekämpft haben?" Sakuyamons Erzählung klang zu sehr aus der Luft gegriffen, als dass ich das glauben konnte. Ich nahm ihr auch nicht ab, dass die Jungs sich Sorgen um mich machten. Dazu sagte ich: "Es ehrt dich sehr, dass du verhindern willst, dass sich unsere Wege trennen, aber du musst mir nichts vormachen, Sakuyamon. Wenn die Jungs sich wirklich Sorgen um mich machen würden, dann wäre zumindest einer mit dir hergekommen, um es mir persönlich zu sagen. Dies ist nicht der Fall und darum werde ich auch nicht wieder zurückgehen." Mein Standpunkt war klar. Ich wandte mich Ember zu und sagte: "Meinetwegen können wir gehen. Am besten sofort, bevor ich es mir doch anders überlege." Mir fiel es selbst auch nicht leicht, die Jungs zu verlassen, aber sie hatten es provoziert.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 01 Jun 2014, 16:51

,,Komm schon mama würde ich dich je belügen und sie haben nur aus Spaß gekämpft und sie macheb sich ehrlich sorgen um dich aber wenn du mir nicht glauben willst und denkst es ist die richrigre entscheidung dann bitte." kam es gekränkt von mir und drehte mich um, um wieder zugehen. ,,Ich wünsche dir alles gute." sprach ich mit tränenerstickrnder Stimme. Ich drehte mich zur Seite und man sah wie eine Träne über mein Gesicht rollte. Icj lief dann wieder zu den anderen. Bei den anderen angekommen fragte Tommy. was los war. Ich erzählte ihnen alles unter Tränen.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 01 Jun 2014, 21:07

"Bis dann Veemon.", verabschiedete ich mich leise von dem kleinen Digimon. Irgendwie war es eines der einzigen, die ich in mein Herz geschlossen hatte, aber halt dieses Geheimnis würde ich mit in mein Grab nehmen. "Gut, dann sollten wir uns auf den Weg machen, die Frage ist nur, wie wir hier runterkommen und vor allem, wohin wir nun wollen.", weiter ausschweifen wollte ich jetzt wirklich nicht, denn ich wusste immer noch, dass den legendären Digikriegern ein gewaltiger Kampf bevorstand und dies nicht nur gegen Lucemon später, nein sie würde es noch mit fünf weiteren der Dämonenkönige zutun bekommen. Warum nicht sechs, nun ja man sah es mir eben an, dass ich nicht mehr zu Beelzemon werden konnte und da ich die einzige war, die dies jemals geschafft hatte, glaubte ich auch nicht daran, dass ein anderes Digimon meinen Platz einnehmen konnte. Dies würde ich vor allem auch niemals zulassen. Trotzdem konnte ich nicht wissen, dass mir allein die Anwesenheit aller Dämonenkönige wieder dazu verhelfen könnte, zu Beelzemon zu werden, dies aber mit einer folgenschweren Entscheidung. Naja es stand so oder so außer Frage, das sich mich gegen sie stellen würde ob als Mensch oder als Digimon, dies war mir gleich, aber es würde geschehen.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 02 Jun 2014, 05:53

Ich brauchte meine Zeit, um wieder am Kolosseum anzukommen. Das machte aber nichts, denn nachdem der vierte Kampf wirklich nicht stattgefunden hatte, wurde sich darüber beraten wie der Wettkampf weitergehen sollte. Beide Kontrahenten des vierten Kampfes waren nicht mehr anwesend, weshalb fortan nur noch Garudamon, Yoshi und ich am Turnier teilnahmen. Bei nur noch drei Teilnehmern ging die Rechnung nicht mehr ganz auf. Während der Beratungszeit hatte ich noch die Gelegenheit, mich zu erholen. Schließlich verkündete dann Etemon: "Meine verehrten Mitdigimon! Bitte entschuldigen Sie, dass es so lange gedauert hat und vielen Dank für ihre Geduld. Unsere Entscheidung für den weiteren Verlauf des Turniers ist gefallen! Wir werden direkt zum Finale übergehen, an dem die drei verbliebenen Teilnehmer antreten werden. Es wird also ein Battle Royale zwischen Agunimon, Garudamon und Veemon!" Die Zuschauer fingen an zu jubeln.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 03 Jun 2014, 21:24

Ich blieb skeptisch, ob es so eine gute Idee war, dass Veemon weiterkämpfte, aber umstimmen konnte man ihn eh nicht. Hoffentlich nahm er sich wirklich zu Herzen, was ich ihm gesagt hatte. Mit Sakuyamon hatte ich es mir gerade aber anscheinend gründlich verscherzt. Ich wollte ihre Gefühle nicht verletzen, sondern nur meinen Standpunkt klarmachen. Wie so oft verstand man mich eben falsch, aber daran war ich ja gewohnt. Ember antwortete ich: "Wir werden schon einen Weg finden. Notfalls warten wir auf einen günstigen Moment. Hauptsache ich muss mir die übrigen Kämpfe nicht antun." Wegen Sakuyamon war ich irgendwie deprimiert. Ich hatte sie nämlich sehr ins Herz geschlossen, seitdem ich die Mutterrolle für sie übernommen hatte. Doch jetzt schienen sich sogar unsere Wege zu trennen, aber warum trauerte ich dem nach. Ich hatte es mir selbst ausgesucht.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 03 Jun 2014, 21:51

"Du wirst sie sicher wiedersehen, wenn sich einmal die Wege gekreuzt haben vergisst man schließlich einander nie.", murmelte ich und klang dabei sogar ein wenig poetisch. Ja auch ich kannte ein paar Lebensweisheiten, aber ob ich sie nutzte und nach ihnen lebte, ja dies war eine ganz andere Sache. Trotzdem trauerte ich noch immer meiner Digitation hinterher, da sich dieses Menschsein, wenn man es so nennen konnte für mich auf Dauer wirklich ungewohnt anfühlte. Dennoch versuchte ich Lucys Worten glauben zu schenken, ich wollte eben nicht ewig deprimiert sein.Wobei dies bei mir nicht einmal möglich war, denn die meiste Zeit war ich nicht sonderlich mit positiven Gedanken gefüllt, sondern eher mit negativen, egal was ich auch versuchte. Es war eben nicht zu ändern. Vielleicht war es gleichzeitig auch etwas, was sich ändern könnte, wenn ich wieder in der menschlichen Welt aufwachen würde. Doch ob ich mir das wirklich wünschte?
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 04 Jun 2014, 12:44

Im Prinzip trat das schlimmste Szenario ein, das mir widerfahren konnte. Lucy hatte mich schon vor beiden gewarnt, wenn ich alleine gegen sie kämpfen müsste, doch jetzt musste ich gegen Garudamon und Yoshi gleichzeitig antreten. Seltsamerweise freute ich mich trotz meiner Verfassung darüber, denn falls ich gewinnen sollte, woran ich weniger zweifelte, dann wäre meine Titelverteidigung noch eindrucksvoller. Dennoch durfte ich nicht außer Acht lassen, dass ich wegen Lanamon schon ziemlich angeschlagen war. Das hielt mich aber nicht von dem Kampf ab. Nachdem nun bekannt war, wie das Finale ablief, ging ich sofort hinunter in die Arena, um mich meinen Kontrahenten zu stellen, fest entschlossen sie zu besiegen.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 04 Jun 2014, 13:14

Ich blickte Veemon an und griff nach seiner Klaue. mit besorgtem Blick starrte ich ihn an und sah wie er schon zum sprechen ansetzte,,Psst du musst jetzt nichts sagen...ich weiß dass es wichtig für dich ist und ich will dich auch nicht davon abhalten wenn du der Ansicht bist dass es die richtige Entscheidung ist...Ich möchte nur dass du auf dich aufpasst..damit dir nichts geschieht ja?" Ich legte meinen Kopf leicht auf seine Schulter und sprach,,egal was passieren wird..Ich werde bei dir bleiben und dich immer lieben so lange ich noch existiere." Ich blickte ihn dann wieder an und gab ihm einen Kuss auf die Strin bevor ich mich wieder auf dem Weg zur Tribühne machte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 10 Jun 2014, 20:12

Jeweils eine Träne bahnten sich ihren Weg meine Wangen hinab. Das mit Sakuyamon nahm mich eben mehr mit, als ich es mir anmerken ließ, doch ich musste mich zusammenreißen. Ich sah Ember an und sagte: "Hoffentlich hast du Recht. Ich will den Jungs doch sowieso nur zeigen, dass sie mit ihrem Verhalten nicht weitermachen können. Ich habe es nämlich satt, dass ich immer ihre Streitereien schlichten muss." Ich kehrte dem Kolosseum dann vollends den Rücken und sah aufs Meer hinaus. In weiter Ferne war bereits schwach Land zu sehen, aber der Himmel darüber sah finster aus, wodurch das Festland nur noch trostlos wirkte. Am Himmel konnte man aber auch schon den Stern der Rosen erkennen. Ich schluckte einmal und sagte: "Das muss die Zone der Finsternis sein. Cherubimons Schloss ist nicht mehr fern."

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 11 Jun 2014, 07:07

Gatomon hatte mich noch kurz aufgehalten. Ihre Worte waren wirklich herzerwärmend und ich bedankte mich auch bei ihr für eben diese. "Ich passe schon auf mich auf. Du wirst sehen, ich werde trotzdem noch gewinnen.", versicherte ich Gatomon und wirkte fest verschlossen. Wegen BanchoLeomons Ansichten konnte ich Gatomon nur nicht sagen, dass ich sie auch für immer lieben würde. Ihr Kuss auf die Stirn ließ mich trotzdem erröten. Nicht nur für mich, sondern auch Gatomon zuliebe, damit sie sich nicht um mich sorgen musste, musste ich gewinnen. Ich ging dann weiter und nach wenigen Minuten stand ich Yoshi und Garudamon in der Arena gegenüber.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 11 Jun 2014, 20:01

"Es gibt Sachen die muss man ab einem gewissen Grad ruhen lassen, aber das du es satt hasst Streitereien zu schlichten ist in meinen Augen nur verständlich.", antwortete ich ihr monoton. Vielleicht strahlte ich etwas melancholisches aus, wer wusste es schon genau, wie ich auf andere wirkte, aber es gehörte in meiner menschlichen Form nicht unbedingt zu meinen Stärken Gefühle zuzulassen oder gar andere zu trösten, egal ob man das als Mädchen können müsste oder nicht. Wie Lucy auch richtete sich mein Blick nur auf das Meer doch je näher wir der Zone der Finsternis kamen umso mehr wurde mir bewusst, dass bald ein großer Kampf bevorstand. Vielleicht nicht der gegen Lucemon doch Cherubimon war nicht so schwach, wie ich es vielleicht gerade hinstellte. Doch ich konnte ja einiges behaupten, Beelzemon welches sich hat besiegen lassen nur weil es dieses Bild nicht vergessen konnte, wie jämmerlich. An sich hatte sich es in diesem Kampf doch auch gezeigt, dass ich wahrlich ein Feigling sein konnte. "Aber Cherubimon wirst du sicherlich nicht allein besiegen können.",
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 17 Jun 2014, 00:02

Ich war schon froh, dass Ember meine Sichtweise verstand, aber an der Situation änderte das auch nichts. Man sollte mich nur nicht falsch verstehen, denn die Jungs waren für mich immer noch meine Freunde und Sakuyamon, ja für die hatte ich sogar noch Muttergefühle. Wegen ihr hatte ich jetzt auch ein schlechtes Gewissen, das nicht verschwinden wollte. Als Ember sagte, dass ich Cherubimon alleine nicht besiegen könne, meinte ich: "Recht hast du vermutlich. Andersherum werden die Jungs es aber auch nicht ohne mich schaffen, zumindest wenn es stimmt, dass wir zusammenhalten müssen, um die Digiwelt zu retten. Das mag jetzt kindisch klingen, aber wenn die Jungs sich nicht ändern, dann haben sie von mir nichts zu erwarten!" Ich verzog ein brummeliges Gesicht, für das ich meine Wangen aufplusterte, wozu ich auch noch meine Arme verschränkte. Das hielt aber auch nicht lange, denn ich schlug vor, dass wir uns ans Festland begaben. "Wenn es dir nichts ausmacht, dann kann ich digitieren und uns herüber zum Festland fliegen.", lautete mein Vorschlag, doch ich war mir im Klaren, dass es nicht fair war vor Ember zu digitieren, nachdem ihr dies nicht mehr möglich war.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 17 Jun 2014, 17:35

Ich konnte sie wirklich gut verstehen, aber trotzdem erwiderte ich nichts. Dazu hatte ich einfach zu wenig Erfahrung in meinem Leben gesammelt, was meine Eindrücke und Erlebnisse über Menschen noch erweiterte. Trotzdem gab es jetzt doch noch einiges, was ich verarbeiten musste. Ob es gut war, diese Gefühle in mir zu verschließen oder nicht, dies war aber gerade eine ganz andere Sache, denn eigentlich verspürte ich nur Hass gegenüber denjenigen, die noch digitieren konnten. Doch eigentlich war es meine eigene Schuld, ich hätte auch nicht verlieren müssen, doch wahrscheinlich war es unausweichlich gewesen. Mit einem Kopfschütteln ließ ich mir die letzten Worte von Lucy durch den Kopf gehen, auch wenn ich es gerade nicht sehen konnte, wie die legendären Digikrieger digitierten, so wollte ich trotzdem von dieser "Insel" herunter. "Gut, Hauptsache wir kommen von hier weg.", antwortete ich ihr und schaute anschließend aus dem Augenwinkel zu ihr hinüber. Auch wenn ich eigentlich nicht mehr digitieren konnte, glaubte ich nicht ganz, dass dies das Ende für mich als Beelzemon sein konnte, denn bestimmt würde ich ihnen noch ein paar Schwierigkeiten bereiten, egal was geschah und da war ich wirklich nicht die einzige. Zumindest dann nicht, wenn man sich an Duskmon erinnern könnte, oder zumindest diesem begegnen würde.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 21 Jun 2014, 05:36

Den Zuschauern hatte es nicht gefallen, dass der vierte Viertelfinalkampf komplett ausgefallen war. Zur Entschädigung mussten sich Etemon und Datamon etwas einfallen lassen. Dies taten sie, in dem das Turnier umgestaltet wurde, indem das Halbfinale ebenfalls ausfiel und die verbliebenen drei Kontrahenten im Finale antraten. Das hieß, dass ich gegen Veemon und Garudamon kämpfen musste.
Als ich in der Arena stand, sah ich Veemon an. "Ich werde mir den B-Spirit des Feuers von dir holen.", machte ich ihm die Kampfansage. Ich hatte nicht vor, Veemon zu schonen, gerade weil er als Lucemons Königlicher Ritter zu unseren Feinden zählte. Außerdem brauchte ich den Spirit, denn nach Koji, Lucy und Tommy wollte ich noch vor J.P. meinen B-Spirit bekommen. Nach Beginn des Kampfes digitierte ich augenblicklich zu Agunimon.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 21 Jun 2014, 10:53

Die Jungs starrten mich schockiert an und sagten,,Aber wir müssen doch Cherubimon besiegen und das gemeinsam." ich nickte und sprach, dass ich es wusste. Mittlerweile hatte ich aufgehört Tränen zu vergießen und J.P. meinte,,sie ist doch unsere Freundin...dann sollten wir sie sucheb gehen und es ihr klar machen." die anderen nickte und ich sprach,,okay ich halte hier die Stellung." Die Jungs machten sich aif die Suche nach Lucy. Ich feuerte in diesem Kampf niemanden an weil Veemon und Yoshi xFreunde von mir waren.

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