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 Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine

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Dean
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BeitragThema: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Fr 03 Jan 2014, 18:49

das Eingangsposting lautete :

Die Kalos-Region - diese sternförmige Region, die den Fokus auf Schönheit legt, wird von zahlreichen Flüssen und Wäldern geprägt. Vielerlei Geheimnisse gibt es in dieser Region zu lüften. Das wohl größte Geheimnis ist das der Mega-Steine. Sogar Professor Platan versucht das Geheimnis der Mega-Steine und dahergehend auch der Mega-Entwicklung zu ergründen und hat seinen Forschungsschwerpunkt darauf gelegt. Der Turm der Erkenntnis und die Legendären Pokémon Xerneas und Yveltal scheinen im Zusammenhang mit dieser zu stecken, doch noch gibt es vieles darüber zu entschlüsseln.
Man darf aber auch nicht vergessen, dass Pokémon-Trainer die Herausforderung der Pokémon-Liga annehmen können, indem sie die Arenaleiter der Region besiegen. Auf ihrem Weg werden sie natürlich von den Pokémon begleitet.


***

Einige Zeit lang war es nun schon her, als Professor Platan sich bei mir meldete und mich um einen Gefallen bat. Ich war noch in den Anfängen, um eine gute Pokémon-Züchterin zu werden, aber trotzdem wollte er mich unterstützen. In diesem Sinne hatte er mich darum gebeten, die Starter-Pokémon für eine neue Generation von Pokémon-Trainern heranzuzüchten. Anfangs wollte ich ihm diesen Gefallen abschlagen, weil ich mich nicht um Pokémon kümmern wollte, die ich sowieso abgeben musste. Er überredete mich aber damit, dass, für den Fall, dass einer der Trainer Erfolge verzeichnen würde, ich stolz auf meine Arbeit sein könnte und wüsste, dass ich das Zeug zur Pokémon-Züchterin hätte. Somit hatte ich mich um die Zucht der Pokémon gekümmert.
Seitdem war einige Zeit verstrichen und der Tag, an dem die Pokémon ihren Trainern übergeben werden sollten, war gekommen. Ich hatte mich früh am Morgen in Illumina City mit Professor Platan getroffen, der in Erinnerung schwelgte und an den Tag zurückdachte, an dem er mich als kleines Mädchen kennengelernt hatte. Er begutachtete meine Arbeit mit den Pokémon, die er mir anvertraut hatte und schien zufrieden damit zu sein. Er gab mir zumindest noch den Auftrag, mich nach Aquarellia zu begeben und anstelle seiner die Pokémon ihren Trainern zu geben. Darauf ließ ich mich auch nur ein, weil ich die jungen Trainer sehen wollte, die ihr erstes Pokémon bekamen.
Ich musste mich beeilen, denn Professor Platan hatte bereits in einem Schreiben ein Treffen ausgemacht, auch wenn er dort nun selbst nicht erschien. Er gab mir ein weiteres Schreiben für jeden der Trainer mit, in dem laut ihm alles weitere erklärt wurde. Um schneller in Aquarellia anzukommen, rief ich Glurak und flog auf seinem Rücken zu meinem Ziel. In Aquarellia angekommen rief ich Glurak zurück und setzte mich an dem Brunnen im Zentrum Aquarellias hin. Hier wartete ich auf die neuen Pokémon-Trainer.
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Dean
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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Di 08 Jul 2014, 07:00

Mit meinen Worten wollte ich Roys Entscheidung bestimmt nicht beeinflussen, doch ich freute mich für beide, dass sie zusammenreisen würden. Roy versetzte mich in Erstaunen, als er meinte, dass man Freunde und Rivalen gleichzeitig sein kann. Meine Erfahrung zeigte da etwas anderes. "Wie du meinst...", murmelte ich.
Misaki und Roy wollten dann also von mir gezeigt bekommen wie man Pokémon fing. Wir liefen etwas weiter durch den Wald bis wir rund um uns herum Pokémon sahen. "Dann passt mal gut auf.", sagte ich. Ich entschied mich dazu, Misaki und Roy anhand eines Taubsi zu zeigen wie man Pokémon fängt. Im Wald gab es noch unzählige andere Pokémon, aber ich nahm einfach das erstbeste Pokémon. Für den Kampf rief ich Igamaro, jenes, für das Misaki und Roy sich nicht einmal interessiert hatten bei der Wahl ihres ersten Pokémon. Daraufhin zeigte ich ihnen, dass man ein wildes Pokémon im Normalfall zuerst schwächen musste, um es zu fangen. Taubsi war trotz des Typ-Vorteils kein schwerer Gegner für Igamaro. Ich wusste ohnehin über Stärken und Schwächen meines Pokémon Bescheid, denn ich hatte es so wie Fynx und Froxy herangezogen. Mir gelang es also, Taubsi zu fangen. Danach drehte ich mich zu den jungen Trainern und sagte: "Ich denke, das reicht. Manchmal ist es auch praktisch, ein Pokémon zu paralysieren oder in Schlaf zu versetzen, um es leichter zu fangen. Jetzt wisst ihr wie man Pokémon fängt. Vor eurem ersten Arenakampf solltet ihr auf jeden Fall noch eines fangen."
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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Di 08 Jul 2014, 19:56

Ich war direkt zum Prismaturm gegangen, in dem sich den Angaben der Bewohner von Illumina City die hiesige Pokémon-Arena befand. Dies war auch so. Mit großer Entschlossenheit betrat ich die Arena. Im Inneren fuhr ich mit dem Aufzug eine Etage höher. Weiter kam ich auch noch nicht. Ich schritt durch den vor mir liegenden Gang, bis plötzlich ein Monitor herunterfuhr und eine Computerstimme mich nach der Anzahl der Orden fragte. Darauf antwortete ich: "Deshalb bin ich hier. Ich will in dieser Arena um meinen ersten Orden kämpfen." Die Computerstimme verwährte mir den Zutritt zum Arenaleiter, da ich angeblich zu wenig Orden besaß. Als ob ich mich dadurch nicht schon in meiner Ehre gekränkt genug fühlte, weil ich als Nachfahrin eines Königs das Recht besitzen sollte, überall hingehen zu dürfen, bekam ich auch noch einen Stromschlag verpasst, durch den mir die Haare zu in alle Richtungen abstanden. Anschließend wurde ich durch eine Falltür auch noch aus dem Prismaturm geschmissen.
Ich drohte zu Boden zu stürzen und mich zu verletzen, doch ich blieb ruhig und rief Sichlor, damit sie mir zu einer sicheren Landung verhalf. Vor der Arena glättete ich mir zuerst wieder meine Haare und bedankte mich bei Sichlor. Auf sie war stets Verlass. Der Stromschlag war doch echt die Höhe, denn er hatte mir meine Haare und damit mein gepflegtes Auftreten ruiniert. Meine Haare bekam ich aber wieder hin und alles war wieder in Ordnung, doch das war nicht mein letzter Besuch in dieser Arena. In Illumina City gab es also erstmal keinen Orden, doch zufällig hörte ich mit wie ein paar jüngere Trainer über ihren Sieg in der Arena von Nouvaria City sprachen. Schicksal oder nicht, aber ich hatte ein neues Ziel. Auf nach Nouvaria City!

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Mi 09 Jul 2014, 20:49

Aufmerksam sah ich Chloé zu, als sie Misaki und mir zeigte, wie man Pokémon fing. Dies fand ich immer noch sehr nett von ihr. Ich bedankte mich bei Chloé und Igamaro für diese Demonstration. Dann waren Flibbit und ich an der Reihe oder Misaki und Fynx. Dies kam wohl nur darauf an, wem von uns zuerst ein Pokémon ins Auge fiel während wir weiter den Wald durchquerten. Ich wollte Chloés Rat jedenfalls beherzigen und vorbereitet meinen ersten Arenakampf bestreiten. Ich fragte Misaki mitten auf unserem Weg: "Hast du schon ein Pokémon gesehen, dass du fangen willst? Ich möchte am liebsten ein blaues Pokémon fangen. Gib du mir bitte Bescheid, wenn du eines siehst?"

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Mi 09 Jul 2014, 20:58

Ich sah ebenfalls Chloè zu und bedankte mich bei ihr fürs zeigen. Als Roy mich mitten auf dem Weg fragte ob ich schon ein Pokemon gesehen habe und ihm bescheid geben kann wenn ich ein blaues Pokemon fand. ,,Klar kann ich machen aber kannst du auf ein Feuer- oder Flug-Pokémon ausschauhalten?" fragtw ich ihn und hielt Augen und Ohren offen, falls ich ein blaues Pokémon finden sollte.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Do 10 Jul 2014, 20:30

Ich lief wieder voraus mit Nachtara an meiner Seite und Pichu auf meiner Schulter. Igamaro ließ ich auch noch frei herumlaufen. Misaki und Roy hielten nach Pokémon Ausschau, was bedeutete, dass sie auf mich hörten. So langsam glaubte ich, dass ich sowas wie eine Mentorin für die beiden war. Eines stand auf jeden Fall fest. Sollten sie irgendwann mal zu mir kommen und mich um Rat bitten, würden ich ihnen auch einen geben, wenn ich einen hatte. Das hatte nichts mit ihnen oder mit Nettigkeit zu tun, sondern hatte einen selbstsüchtigen Hintergrund. Schließlich wollte ich, dass die beiden Erfolg bei der Verwirklichung hatten und mir somit als Aushängeschild dienen konnte, was meinen Erfolg als Pokémon-Züchterin betraf. Zu den Vorlieben der beiden, die ich mithörte, sagte ich aber nichts. Egal ob Feuer- oder Flug-Pokémon oder nur blaue Pokémon - sie konnten sich nicht nur auf bestimmte Dingen spezialisieren, wenn sie Erfolg haben wollte. Blaue Pokémon hatten ja noch unterschiedliche Typen, aber meistens eben den Typ Wasser. Vorerst sagte ich ihnen aber nicht, dass sie sich auf mehrere Typen spezialisieren sollten. Das mussten sie wohl oder übel selbst lernen.
Trotzdem mussten die beiden recht blind sein, denn es gab hier sowohl blaue, als auch Flug-Pokémon und mit den Grillmak im Nouvaria-Wald sogar Feuer-Pokémon. Man musste sich nur genau umsehen. Ich hatte schon Pokémon gesehen, die auf alle drei Beschreibungen zutrafen. Ich hielt mich aber konsequent raus bei der Suche und half ihnen nicht, doch ich änderte meine Einstellung, als ich ein Pokémon sah, auf das beide ein Auge werfen könnten. Ich deutete hoch in die Baumkronen in Richtung eines Schwalbini, das auf einem Ast saß. Blau und vom Typ Flug - perfekt! Ich sagte: "Wie wäre es denn mit dem Schwalbini dort?" Hoffentlich reagierten die beiden so, wie ich es gerade hoffte und sie kämpften wie richtige Rivalen um das Schwalbini.
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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Mo 21 Jul 2014, 17:01

"Natürlich kann ich das machen. Ich geb dir Bescheid, wenn ich eines sehe.", antwortete ich Misaki. Danach hielt ich Augen und Ohren offen, doch von Feuer-Pokémon fand ich überhaupt keine Spur und Chloés Taubsi blieb erstmal das einzige Flug-Pokémon, das ich bislang zu Gesicht bekam. Chloé half uns auch und machte uns auf ein Schwalbini aufmerksam. Wir hatten sie doch gar nicht um Hilfe gebeten, aber es war abermals nett von ihr, dass sie es tat. Ich sagte zu Misaki: "Wenn du nichts dagegen hast, dann schnapp ich mir das Schwalbini!" Sobald ich ein blaues Pokémon sah, wurde ich sofort Feuer und Flamme.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   So 19 Okt 2014, 23:33

Mit Nettigkeit hatte es wenig zu tun, als ich Misaki und Roy auf das Schwalbini aufmerksam machte. Es war eher Gehässigkeit, da ich darauf abzielen wollte, dass die beiden sich um das Schwalbini stritten und mich dadurch etwas unterhielten.
Als ich das Schwalbini etwas länger ansah und danach Misaki und Roy ansah, wobei Letzterer sofort mit viel Eifer versuchte das Schwalbini zu fangen, musste ich einfach an vergangene Tage zurückdenken, als ich mein Schwalbini fing. Nachtara war damals sogar noch ein Evoli. Damals war ich etwa genauso alt wie Misaki und Roy und die beiden erinnerten mich auch sehr an mich. Ich hoffte nur, dass sie mehr Erfolg dabei hatten, ihr Ziel zu erreichen.
"Viel Erfolg, Roy!", murmelte ich ziemlich leise vor mich her. Anschließend sah ich Misaki an und fragte sie: "Willst du denn gar nicht versuchen, das Schwalbini zu fangen? Mir kann es ja egal sein, aber du könntest es zumindest versuchen." Nach diesen Worten hockte ich mich hin und streichelte Nachtara. Pichu sah das und wollte selbst eine kleine Streicheleinheit, die ich der Babymaus mit der anderen noch freien Hand gab.
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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Fr 31 Okt 2014, 21:20

Misaki zeigte aus irgendeinem Grund keine Reaktion, was ich so deutete, dass sie mir den Vortritt ließ. Nachdem Chloé mir auch noch viel Erfolg gewünscht hatte, wollte ich dieses Schwalbini wirklich in meinem Team aufnehmen. "Auf geht's, Flibbit! Chloé hat uns vorgemacht wie es geht. Jetzt sind wir dran!", rief ich Flbibit zu, den ich auch gleich in den Kampf schickte. Eine andere Wahl hatte ich auch nicht. Flbibit sprang in Schwalbinis Blickfeld, welches meinen Partner zwar anstarrte, sich aber ansonsten kaum für ihn interessierte. "Auf geht's, Flibbit! Greif es mit Pfund an!", befahl ich meinem Froxy. Flibbit gehorchte und sprang mit einem Satz auf Schwalbini zu, dem es mit der Pfund-Attacke einen Schlag versetzte. Dies ließ Schwalbini nicht auf sich sitzen. Es flog auf Flbibit zu und hackte mit seinem Schnabel auf ihm herum. Anschließend flog es einfach davon, ohne dass ich die Chance hatte, einen Pokéball zu werfen. Ich war schon etwas niedergeschlagen, doch ich meinte nur: "Dann sollte es wohl nicht sein." Peinlich war mir dieser Misserfolg schon etwas, doch durch Schwalbinis Abflug war ich kurze Zeit später auf ein anderes blaues Pokémon aufmerksam geworden. Ich bat den PokéDex um Auskunft, der mich darüber aufklärte, dass es sich bei dem blauen Käfer-Pokémon um ein Skaraborn handelte. "Dann fang ich mir eben das Skaraborn. Diesmal wird es schon klappen, nicht wahr, Flibbit?", sprach ich zuversichtlich. Flbibit quakte zustimmend: "Froxy!" Leider schaute Misaki jetzt erstmal in die Röhre, doch achtete ich gerade mehr auf Skaraborn, als auf unsere Umgebung. Vielleicht hatte sie ja doch schon ein Pokémon entdeckt, das ihr zusagte. Schwalbini war aber leider schon weg.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   So 23 Nov 2014, 09:09

Auf Chloé's Fragen gab ich keine Antwort, sondern ich stellte meinen Rucksack auf den Boden und kramte meine Augenklappe heraus, die ich über mein grünes Auge machte. Fynx blickte mich fragend an, mein Blick wandte ich zu ihr und streichelte ihren Kopf, bevor ich meinen Rucksack wieder schulterte. Mein Blick fiel auf das Skaraborn und schritt langsam zurück, zwar hatte ich angst aber mein Gesicht blieb emotionslos. Schließlich versteckte ich mich hinter einem Baum und lugte immer wieder hervor.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   So 23 Nov 2014, 10:35

Ich fand es nicht sehr nett von Misaki, dass sie auf keine meiner Fragen antwortete. Da versuchte ich mal freundlich zu anderen zu sein, was mir wahrscheinlich nur halbwegs gelang, und das war der Dank dafür. Ich streichelte Nachtara und Pichu noch und sah ziemlich genervt zu Misaki. Mein Gesichtsausdruck wurde wieder neugieriger, als sie aus ihrer Tasche eine Augenklappe herausholte und sich diese aufsetzte. Ich wollte erst noch fragen, aber ich ließ es, da ich mir sowieso keine Antwort erhoffte. Ich fing dann aber doch an mich zu wundern, als Misaki sich hinter einem Baum versteckte. "Was hat sie denn? Habe ich ihr etwas getan?", fragte ich mich in Gedanken.
Ich wandte meinen Blick von ihr ab und dafür Roy, Froxy und Skaraborn zu. Ich war gespannt darauf zu sehen wie er sich gegen Skaraborn schlagen würde. Ich sah zu dem blauen Käfer-Pokémon und da wurde mir auf einmal klar, warum Misaki sich versteckte. Ich begann leicht zu lächeln, als ich es herausfand. Es kan häufiger vor, dass jemand Angst vor Käfer-Pokémon hatte. Es waren meistens Mädchen, weshalb ich doch froh darüber war, dass ich nicht zu diesen zählte. Ich seufzte, da ich mich aus irgendeinem Grund dazu gezwungen sah, mit Misaki zu reden. Daher stand ich auf und sagte zu Nachtara und Pichu: "Ihr wartet bitte hier!" Nachtara gehorchte, doch Pichu schien sich auch Gedanken um Misaki zu machen und rannte deshalb schon zu ihr. Ich sah der Babymaus hinterher, aber zuckte nur mit den Schultern. "Braves Mädchen!", sagte ich zu Nachtara, bevor ich auch auf Misaki zulief.
Pichu zerrte etwas an Misakis Kleidung, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Währenddessen kam ich ihr näher. Schließlich lehnte ich mich mit verschränkten Armen vor Misaki an dem Baum an, hinter dem sie sich versteckte, so dass ich Roy weiterzusehen konnte. Ich sah aus dem Augenwinkel zu ihr herunter und sagte: "Du hast Angst vor Käfer-Pokémon, habe ich Recht? Ich will dir deine Angst nicht nehmen. Ich will dir nur sagen, dass es in Ordnung ist, Angst vor etwas zu haben. Das muss dir nicht peinlich sein. Du bist nicht die Einzige in der großen, weiten Welt, die Angst vor ihnen hat. Ich bin auch nicht ohne Ängste." Ich hoffte Misaki damit etwas beruhigen zu können. Das Lächeln, das ich ihr dabei schenkte, sollte dazu auch beitragen.
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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   So 23 Nov 2014, 11:32

Ich merkte, wie jemand an meinem Rock zerrte und blickte zu Pichu hinunter, mwin Gesichtsausdruck noch immer emotionslos aber ich streichelte von Pichu den Kopf. Erst als Chloé zu mir sprach, blickte ich die Dunkelhaarige an ,,Ja..ich habe Angst vor Käfer-Pokémon..." kam es leise von mir und blickte zu Boden. Chloé's lächeln hatte ich auch bemerkt aber erwiderte es nicht, stattdessen fragte ich zurückhaltend ,,Du hast....dich doch bestimmt gefragt, warum ich die hier aufgesetzt habe nicht wahr?" Pichu streichelte ich noch immer aber ich sah zu Chloé auf.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Mo 24 Nov 2014, 05:28

Pichu genoss die Streicheleinheit sehr. Mein kleines, schillerndes Babymaus-Pokémon freute sich vor allem deshalb darüber, weil es schon befürchtet hatte, Misaki hätte auch vor ihm Angst. Dem war aber nicht so und dies wusste jetzt auch Pichu.
Hin und wieder überprüfte ich wie Roy sich gegen Skaraborn schlug. Meine Aufmerksamkeit galt aber hauptsächlich Misaki. Ich fand es gut, dass sie ihre Angst offen zugab. Dazu war nicht jeder in der Lage. Auf ihre Frage nickte ich und ich antwortete: "Ja, stimmt. Ich habe mich wirklich gefragt, warum du die Augenklappe aufgesetzt hast. Ich glaube, ich kenne den Grund und falls ich richtig liege, dann ist es kein guter Grund." Momentan war ich mir selbst etwas unheimlich. Das lag daran, dass ich Misaki gegenüber für meine Verhältnisse schon zu freundlich war. Ich war nicht nur auf sie zugegangen, sondern hörte ihr auch noch zu ohne gleich genervt zu sein. Für mich war das eher ungewöhnlich, doch wussten Misaki und Roy das nicht. Vielleicht lernten sie mich früher oder später noch von einer anderen Seite kennen.
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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Mo 24 Nov 2014, 05:39

,,Nun.." fing ich an und streichelte Pichu weiter. ,,...Mein linkes grünes Auge ist ein künstliches Auge....Meine Mutter ist Puppen-Macherin und hat mir durch die Ärzte ein Puppen-Augen inplantiert gehabt...Deswegen hab ich auch eine Augenklappe, weil mir erstens mein Auge unangenehm ist und zweitens sollte es lichtgedämmt sein, damit es nicht anfängt weh zu tun." erklärte ich zurückhaltend und blickte auf den Boden, während ich Pichu weiterstreichelte.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Mo 24 Nov 2014, 17:52

Pichu schien Misaki immer mehr zu mögen, weil sie ihn streichelte. Sie schien sogar eine Stelle gefunden zu haben, an der es ihm besonders gefiel gestreichelt zu werden. Ich dagegen hörte ihr nur zu. Wie ich es mir schon gedacht hatte, konnte ich den ersten Grund nicht nachvollziehen. Sie musste sich doch für nichts schämen. Zwar gehörte ich jetzt nicht unbedingt zu den Personen, die anderen Komplimente machte, aber ich fand Misaki wegen ihrer verschiedenenfarbigen Augen weder unheimlich noch abstoßend. Ich hätte ihr bestimmt auch gesagt, dass sie ihr Auge nicht verstecken muss, wenn sie nicht noch einen zweiten Grund gehabt hätte. "Du trägst die Augenklappe also, um dein Auge zu schützen. Das finde ich sehr verantwortungsvoll von dir. Aber kannst du denn mit dem Auge überhaupt sehen?", sagte ich. Die Frage rutschte mir eher raus. Sie musste nicht darüber sprechen, wenn sie nicht wollte, dazu konnte ich sie schlecht zwingen. Ihr Auge warf bei mir halt nur Fragen auf. Eigentlich war das einfach nur taktlos von mir, aber gefragt hatte ich jetzt schon und zurücknehmen konnte ich sie schlecht.


Zuletzt von Diddy am Mi 26 Nov 2014, 05:27 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Mo 24 Nov 2014, 20:29

Aus dem Azgebwinkel sah ich die Dunkelhaarige an und seufzte ,, Ja mit dem Auge kann ich sehen, auch wenn es nur ein Puppenauge ist und es nicht natürlich aussieht aber ich kann damit sehen." Pichu streichelte ich weiterhin und lächelte leicht. ,,Es ist nur schwer damit klar zu kommen, auch wenn ich das Auge nun seit fünf Jahren habe aber die meisten finden mich damit unheimlich oder abstoßend aber ich kann nichts dafür..." während ich es aussprach, hatte ich mein Blick gesenkt um meine stummen Tränen zu verstecken ,,Die meisten kennen mich gar nicht und wissen nichts von meinem Charakter und ohne, dass ich ihnen etwas getan haben behandeln mich welche als wäre ich abschaum oder eine Bestie dass ihnen jeden moment den Kopf abreisen werde...das macht mich traurig..."sprach ich leise und blickte zu Boden.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Di 25 Nov 2014, 19:49

Von dem Gespräch zwischen Chloé und Misaki bekam ich so gut wie nichts mit. Meine volle Konzentration lag bei Flibbits und meinem Kampf gegen das wilde Skaraborn. Dieses schien sich aber kaum dafür zu interessieren, dass wir versuchten es zu fangen. Es sah mit geneigtem Kopf zu uns und blickte uns fragend an. "Lass dich nicht irritieren, Flibbit! Greif es mit Pfund an.", rief ich Flibbit zu. Mein Froxy sprang auf Skaraborn zu und attackierte es mit Pfund. Skaraborn schien das aber gar nicht zu stören. Es dachte anscheinend sogar, dass wir mit ihm spielten, denn es sah auf einmal so fröhlich aus. Jetzt war ich etwas verwirrt. Wollte es etwa gefangen werden? Ich zückte einen leeren Pokéball. Genau in diesem Moment rannte Skaraborn auf Flibbit mit seinem Horn zu und überrannte meinen Partner einfach. Flibbit wurde einige Meter zurückgeschleudert, doch wenn ich mir Skaraborn so ansah, dann war dies so nicht beabsichtigt. Ich kümmerte mich zuerst um Flibbit, der aber ohne mein Zutun wieder aufsprang. Er war nun etwas sauer und zögerte nicht lange, um Skaraborn mit der Blubber-Attacke anzugreifen. "Wow, du hast eine neue Attacke gelernt!", sagte ich. Skaraborn sprang noch förmlich in die Blubberblasen hinein und wurde dadurch natürlich nass. Diesmal reagierte es auch darauf, denn Skaraborns Flügel waren nass geworden. Es versuchte sie trocken zu bekommen. Ich sah meine Chance gekommen und warf jetzt schon den Pokéball auf das Skaraborn. Ein roter Strahl sog Skaraborn in den Pokéball, welcher daraufhin zu Boden fiel. Er wackelte einige Male und machte es ziemlich spannend, ob Skaraborn nun im Ball blieb oder nicht. Plötzlich rührte der Ball sich nicht mehr, was wohl so viel hieß wie, dass ich Skaraborn gefangen hatte. Meine Freude war groß. Ich hob den Pokéball auf und rief überglücklich: "Wir haben's geschafft, Flibbit! Wir haben unser erstes Pokémon gefangen." Flibbit machte vor Freude einige Überschläge und lächelte dabei.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Mi 26 Nov 2014, 06:10

Misaki tat mir irgendwie Leid, nachdem sie mir erzählt hatte, dass sie mit dem Auge sehen konnte und dann noch weitererzählte, dass manche sie verabscheuten und wie ein Monster behandelten. Solch eine Behandlung hatte sie nicht verdient, das hatte niemand. Sie war auch nur ein Mädchen und sollte daher auch wie eines behandelt werden. Unheimlich fand ich sie gerade aber auch etwas, da sie genau das angesprochen hatte, woran ich gerade gedacht hatte. Es schien so, als ob sie meine Gedanken lesen konnte. Wegen ihrem Auge fand ich sie aber nicht unheimlich.
Als ich merkte, dass Misaki weinte, obwohl sie ihre Tränen verstecken wollte, sah ich mich dazu gezwungen, etwas zu tun. Es war nicht unbedingt meine Stärke jemanden aufzumuntern, vor allem, weil ich es eher ungern tat. Ich vergaß aber für einen Moment alles und näherte mich ihr noch etwas mehr. Dann hockte ich mich etwas hin und nahm Misaki in den Arm. "Hör auf zu weinen! Ich weiß, es ist schwer. Ich halte dich aber nicht für ein Monster. Eigentlich bist du sogar ein ziemlich niedliches Mädchen." Dass sowas ausgerechnet aus meinem Mund kam, wunderte mich selbst. Etwas unangenehm war es mir doch, dass ich sie in den Arm nahm, aber das lag an mir, nicht an ihr. Ich mochte es nämlich nicht, jemanden so sehr an mich heranzulassen. Für Misaki konnte ich aber irgendetwas abgewinnen, ebenso für Roy. Das lag vielleicht daran, dass sie beide meine Schützlinge waren.
Roys freudige Rufe ließen mich etwas auf ihn aufmerksam werden. Offenbar war es ihm gelungen, Skaraborn zu fangen. Beachtliche Leustung, wenn man mich fragte. Ich sah Misaki an und sagte: "Roy hat es wohl geschafft. Wir sollten ihm gratulieren. Übrigens glaube ich nicht, dass er dich wegen deinem Auge verurteilen wird. Er hat dich noch nicht einmal darauf angesprochen, nicht wahr? Ich weiß schon, dass seine Vorliebe für blaue Pokémon nicht dafür spricht, aber so oberflächlich wirkt er nicht auf mich." Ein Lächeln schlich sich auf einmal noch auf meine Lippen, das aber nur für kurz. Es blieb aber lange genug, damit Misaki es sehen konnte. Abschließend fragte ich sie noch: "Geht es dir etwas besser?" Ich machte mir halt Sorgen um sie.
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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Mi 26 Nov 2014, 06:44

Chloé, die mit mir sprach und mich umarmte, blickte ich erstaunt über ihre Schulter und wusste nicht was ich genau sagen sollte. Erst als ich Roy rufen hörte, dass er Skaraborn gefangen hatte, nickte ich auf ihre Frage und wischte mir mit einer Hand die Tränen weg,, Danke Chloé...." sprach ich leise und lächelte leicht. Pichu blickte ich auch an und lächelte.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Sa 29 Nov 2014, 19:20

Anscheinend war es mir gelungen, Misaki etwas aufzumuntern. Das war zwar nicht meine Pflicht, aber anschließend fühlte ich mich auch etwas besser. Es tat irgendwie gut, wenn man jemand anderem half. Trotzdem sagte mein Kopf, dass das nicht zur Gewohnheit werden musste. Ich war halt immer noch lieber eine Einzelgängerin und ich fand auch, dass Misaki und Roy ihren eigenen Weg gehen sollten, den sie meinetwegen gemeinsam bestreiten konnten. Bis nach Nouvaria City begleitete ich sie noch, das hatte ich mir vorgenommen, doch von da an, trennten sich unsere Wege. Das war zurzeit mein Plan.
Ich löste die Umarmung wieder und richtete mich wieder auf. "Keine Ursache.", sagte ich. Mich hielt nichts mehr davon ab, Roy zu seinem gefangenen Skaraborn zu gratulieren. Vorher brauchte ich aber etwas Nervennahrung. Dazu kramte ich etwas in meiner Tasche herum, aus der ich eine kleine Tüte rausholte. Ich nahm ein Bonbon aus dieser heraus, welches ich mir auf meine Zunge legte und auf dieser dann zergehen ließ. Ich sah Misaki an und ich bot ihr auch ein Bonbon an. Teilen tat ich normalerweise nicht gerne, aber wenn es Misaki dadurch noch besser ging, dann diente es wenigstens noch einem Zweck.
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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   So 07 Dez 2014, 09:11

Mit einem strahlenden Lächeln ging ich auf die beiden Mädchen zu, die sich ein wenig hinter einem Baum versteckt hatten. Vor Freude über mein erstes gefangenes Pokémon könnte ich fast platzen. "Misaki! Chloé! Ich hab's geschafft!", rief ich den beiden zu und kam ihnen näher, bis ich vor ihnen stehen blieb. Flibbit sprang die ganze Zeit neben mir auf die beiden zu und blieb neben mir stehen. Ich holte kurz Luft und hielt dann Skaraborns Pokéball hoch. Ich rief Skaraborn und sagte: "Darf ich euch vorstellen? Das ist Scabby!" Von Misakis Angst vor Käfer-Pokémon wusste ich nichts, sonst hätte ich Scabby bestimmt nicht gerufen, sondern sie vorher gefragt, ob es okay wäre. Ich stellte Scabby die beiden Mädchen vor und er freute sich sie kennenzulernen. Er freute sich sogar so sehr, dass er Misaki gleich im Gesicht abschleckte. Vielleicht hatte das auch etwas mit ihrem Geruch zu tun, das war schwer zu sagen, da ich keinen bestimmten Duft bei ihr roch. Pokémon hatten dafür aber wohl ein feineres Näschen.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   So 07 Dez 2014, 12:01

Von Scabby abgeschleckt, lief mir ein Schauer über den Rücken und verzog mich weiter hinter dem Baum. Es hat nichts mit Scabby zu tun aber ich hatte allgemein Angst vor Käfer- Pokemon. Und Roy dafür zurecht zu weisen, wäre ebenfalls sinnlos da er es ja nicht wusste. Was anderes wäre gewesen wenn er es gewusst hätte, tat er aber nicht. Ich blickte, das blaue Käfer-Pokemon an und näherte mich langsam.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Mi 10 Dez 2014, 05:06

Roy nahm Misaki und mir den Weg zu ihm ab, indem er zu uns kam. Der junge Trainer, der noch am Anfang seines Weges stand, schien überglücklich zu sein. Ich konnte nachvollziehen, wie er sich fühlte, denn ich wusste selbst wie es war, wenn man sein erstes eigenes Pokémon fing. Mich überraschte es jedenfalls nicht, wie er sich verhielt. Nachdem er sein Skaraborn gerufen hatte und dieses zuerst einmal Misaki abschleckte, sagte ich zu Roy: "Gratuliere zu deinem Fang! Du weißt es vielleicht nicht, aber ein Skaraborn zu fangen ist eigentlich nicht so leicht. Du kannst dich echt glücklich schätzen!" Es war zu erwarten, dass Misaki sich wieder versteckte, wenn Scabby ihr zu nahe kam. Nur Roy wusste eben nicht, dass sie Angst vor Käfer-Pokémon hatte. Ich bewunderte das Mädchen aber, als ich sah, dass sie gegen ihre Angst ankämpfte und sich Skaraborn näherte. Ich sprach dazwischen: "Misaki, jetzt wo Roy ein Pokémon gefangen hat, willst du es dann nicht auch nochmal versuchen? Wenn nicht, dann können wir weiter, aber denk daran, dass du in der Arena von Nouvaria City mindestens zwei Pokémon brauchst." Ich wollte sie nicht hetzen, doch so langsam wollte ich für meinen Teil endlich weitergehen. Dennoch sah ich weiter dabei zu wie sie dabeì war, ihre Angst zu überwinden.
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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Sa 13 Dez 2014, 16:19

Nachdem ich mich erkundigt hatte, in welcher Richtung Nouvaria City lag, ließ ich Illumina City hinter mir und setzte meinen Weg in südlicher Richtung fort. Ich erreichte Route 4, auch Parterre-Weg genannt, wie ich an einem Schild ablesen konnte. Unter diesem Schild war angegeben, in welcher Richtung Illumina City liegt und in welcher Nouvaria City. Mich interessierte nur Letzteres. Den Anblick vor mir empfand ich als wunderschön. So weit das Auge sah, sah man verschiedenfarbige Blumenwiesen. Darin spielten Flabébé miteinander, die hier ebenso wie die Blumenwiesen verschiedenfarbige Blüten besaßen. Ich war fasziniert von dem Anblick. Neben den Flabébe tollten noch andere Pokémon in den Blumenwiesen herum. Dieser Ort erinnerte mich an den Garten meines Zuhauses, dem Magnum-Opus-Palast, nur waren die Wiesen hier viel größer. Eines der zahlreichen Pokémon hier tat es mir besonders an. Es stach mit seinen tanzenden Bewegungen aus allen heraus, sogar aus den Pokémon der gleichen Spezies. Ich beobachtete das in den Blumenwiesen tanzenden Kirlia. Der Tanz allein ließ mich alles um mich herum vergessen. Ich beachtete nur noch das Kirlia, das in der Blumenwiese tanzte. Kirlia war aufgefallen, dass ich es beobachtete. Es schien sich daran zu erfreuen, einen Zuschauer zu haben. Auf einmal strengte es sich noch mehr an. Diese grazilen und anmutigen Bewegungen Kirlias begeisterten mich immer mehr. Darum entschloss ich mich dazu, Kirlia in meinem Team aufzunehmen. Es passte nämlich gut zu einer so wohlerzogenen und schick gekleideten jungen Dame wie mir. Während Kirlia noch tanzte, fragte ich es: "Willst du mich nicht auf meiner Reise begleiten und der ganzen Welt zeigen, wie wundervoll du tanzen kannst?" Kirlia sah mich an und schien zu überlegen.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   So 14 Dez 2014, 12:23

Scabby wusste nicht so recht was los war, als Misaki sich mehr hinter dem Baum versteckte. Ich war ebenso ratlos und wollte gerne wissen, was mit ihr los war, obwohl man eindeutig sehen konnte, dass sie Angst hatte. Bevor ich aber Chloé fragen konnte, ob sie wusste, was mit Misaki los war, gratulierte sie mir zu meinem erfolgreichen Fang von Scabby. Dafür bedankte ich mich. Daraufhin sah ich wieder zu Misaki und sah, wie sie sich Scabby langsam näherte. Nachdem Chloé ihr eine Frage gestellt hatte, fragte ich Chloé: "Was stimmt denn mit Misaki nicht? Man könnte fast denken, dass sie Angst vor Scabby hat." Ich ahnte nicht, dass ich damit ziemlich richtig lag. Scabby freute sich jedenfalls, als sie sich ihm wieder näherte. Das merkte man an seinem freudigen Gesichtsausdruck. Währenddessen sah Flibbit nur zu und wartete geduldig neben mir sitzend ab was passierte.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Do 18 Dez 2014, 22:14

Ein leichtes Lächeln schlich sich auf meine Lippen, als ich von Roy auf Misakis Angst vor Käfer-Pokémon angesprochen wurde. Entweder war er einfach nur gut im Raten oder doch ein helleres Köpfchen, als ich dachte. Da er sowieso schon darauf gekommen war, antwortete ich ihm: "Du hast es erfasst! Gleich nachdem sie dein Skaraborn erblickt hatte, hat sie sich vor diesem versteckt. Umso bemerkenswerter, dass sie versucht ihre Angst zu überwinden." Ein wenig sah ich mir das noch an, doch recht schnell wurde mir das zu blöd. Sicherlich brauchte Misaki ihre Zeit, um ihre Angst zu überwinden, aber ich hatte keine Lust noch länger zu warten. "Genug jetzt! Ich hab genug gewartet. Entweder ihr beeilt euch jetzt oder ihr könnt euch alleine nach Nouvaria City durchschlagen. Ich geh schonmal vor. Ihr könnt mir ja folgen.", sagte ich ungeduldig. Anschließend lief ich mit Nachtara und Pichu vor. Ab jetzt wartete ich auch nicht mehr, außer Misaki wollte doch noch ein Pokémon fangen. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen, denn der erste Versuch ein Pokémon zu fangen, war doch irgendwie immer etwas Besonderes, selbst wenn man dabei nur zusah. Dennoch hatte ich auch nicht ewig Zeit.
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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Sa 20 Dez 2014, 08:22

Ich blickte Chloé an und sagte erstmal nichts sonder folgte ihr einfach, meine Angst vor Käfer-Pokémon werde ich schon noch überwinden, selbst wenn es Jahre dauerte aber ich war mir sicher, dass ich es schaffen würde. Chloé konnte ganz schön ungeduldig sein, naja was wollte man schon machen. Wor liefen weiter und mitten auf dem weg erblickte ich, ein einsames Leufeo, das nicht gerade fröhlich aussah. Ich sah es mir erst etwas an und lief dann langsam auf das traurige Ding zu ,,Na kleines wo ist denn deine Mama?" Es sah mich erst erstaunt an und man sah die Tränen kullern. ,,Na na nicht weinen, ich werde dir helfen deine Mutter zu finden.". ein leichtes lächeln schlich sich auf meine Lippen und hob es erst mal hoch *na komm wir werden sie gemeinsam finden und falls nicht, dann werde ich mich solange um dich kümmern, bis wir sie gefundem haben." versuchte ich das Leufeo aufzumuntern, was schließlich auch funktionierte mit einem entschlossenem und glücklichem "Leufeo". konnte die Suche mit Fynx und mir gestartet werden, ob die anderen mit suchten wusste ich nicht.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Mi 24 Dez 2014, 07:22

Kirlia hatte eine Entscheidung getroffen, aber ich konnte sie nicht sofort deuten. Auf einmal fing Kirlia wieder an zu tanzen. Ich wusste nicht mit Sicherheit, was es mir damit versucht zu sagen, aber ich hatte eine Vermutung. Meine Vermutung war, dass es wollte, dass ich tanzte. Damit konnte ich noch leben. Tanzen musste man im Magnum-Opus-Palast immer wieder mal zu besonderen Anlässen. Was ich nur nicht wollte, war mich zu blamieren, aber dazu kam es anscheinend nicht, da außer Kirlia nur noch ein paar andere Pokémon zusahen. Also fing ich an ein wenig für Kirlia zu tanzen. Zuerst sah Kirlia nur zu, aber es konnte die Füße auch nicht stillhalten und tanzte mit. Es bereitete mir Spaß mit Kirlia zu tanzen, aber hob ich mir lieber noch etwas von diesem Spaß für später auf. Als ich aufhörte zu tanzen, ging ich vor Kirlia in die Hocke und reichte diesem meine Hand. Kirlia hörte auch wieder auf zu tanzen und blickte auf meine Hand. Es zögerte noch etwas, doch schließlich legte es eine Hand in meine, was wohl unweigerlich bedeutete, dass es sich mir anschloss. Mit einem Pokéball fing ich es danach aber trotzdem noch, aber solange wir nicht in Nouvaria City ankamen, durfte es sich außerhalb des Pokéballs aufhalten. Mit dem Neuzugang in meinem Team setzte ich dann meinen Weg fort. Man mochte es kaum glauben, aber Kirlia war das erste Pokémon, das ich zwar ohne Kampf, aber immerhin persönlich gefangen hatte. Meine anderen drei Pokémon wie zum Beispiel Gramokles, das meinen Rücken ziert, waren alle Geschenke. Sichlor war mein erstes Pokémon, danach kamen Milotic, damals noch als Barschwa, und Gramokles. Jetzt hatte ich endlich auch mal selbst ein Pokémon gefangen, was mich sehr zufrieden stellte.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Fr 26 Dez 2014, 02:03

Ich sah erstaunt zu Chloé, als die mir sagte, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag, dass Misaki Angst vor Käfer-Pokémon hatte. Das bedeutetw, dass sie Angst vor Scabby hatte. Besser war es dann, wenn es sich etwas von ihr fernhielt. Ich rief Scabby dann auch zurück in den Pokéball, als wir weitergingen.
Misaki entdeckte etwas später ein Leufeo, das ganz alleine war. Sie schien genau zu wissen, was dwm armen Pokémon fehlte und machte es sich zur Aufgabe, ihm zu helfen. "Weißt du was, Misaki? Flibbit und ich werden dir helfen. Wenn Leufeo nach seiner Mutter sucht, dann finden wir sie so schneller. Bestimmt sucht seine Mutter auch schon nach ihm.", sagte ich. Ich blickte Chloé nach und fragte mich, ob sie sich ans Herz fasste und Misaki ebenfalls helfen wollte. Ich glaubte aber nicht wirklich daran, weshalb ich dafür war, dass Misaki und ich sofort mit der Suche anfingen.

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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Fr 26 Dez 2014, 23:29

Ich grinste etwas in mich hinein, als Misaki und Roy sich endlich auch in Bewegung setzten. Es sah ganz danach aus, als würde ich bekommen, was ich wollte. Nachtara und Pichu liefen an meiner Seite, genauer gesagt lief nur Nachtara, denn Pichu saß auf meiner Schulter und ließ sich von mir tragen, was mich aber nicht störte. Wir hätten so gut vorankommen können, gäbe es da nicht einen kleinen Zwischenfall. "Nachtara!", gab meine Partnerin von sich und machte mich damit darauf aufmerksam, dass Misaki und Roy ein Leufeo gefunden hatten. Ich blieb stehen und sah zu ihnen, bevor ich etwas verärgert auf sie zuging. "Was macht ihr bei...?", begann ich zu fragen, doch hörte ich dann, was Misaki sagte. Das arme Leufeo suchte also nach seiner Mutter. Ich konnte mir annähernd vorstellen wie es sich fühlte. Es war zwar bloß von seiner Mutter getrennt worden, aber das erinnerte mich daran, dass ich meinen Vater nicht einmal kennenlernen durfte. Wahrscheinlich wusste ich sogar besser als Misaki und Roy wie Leufeo sich fühlen musste. "Ich helfe auch. Leufeo muss wieder zu seiner Mutter finden.", sagte ich, was Misaki und Roy jetzt vielleicht überraschte. Ich hockte mich vor Leufeo hin und streichelte es. Schnell richtete ich mich auch wieder auf und rief Taubsi aus ihrem Pokéball, damit sie uns bei der Suche helfen konnte. Ich sagte zu Taubsi: "Könntest du die Gegend bitte aus der Luft nach Leufeos Mutter absuchen. Es könnte sich bei ihr auch um ein Pyroleo handeln." Taubsi gab einen Laut von sich und flog los, um Leufeos Mutter zu suchen. Ich wandte mich dann wieder Misaki und Roy zu und sagte: "Was uns betrifft müssen wir sehr vorsichtig sein. Wenn Leufeos Mutter uns mit ihrwm Kind findet, dann könnte sie denken, wir hätten es entführt, und uns angreifen. Seid auf der Hut!" Misaki und Roy waren vorgewarnt, obwohl mir ja eigentlich egal sein konnte, was den beiden passierte, wenn ich nicht solche Hoffnungen in sie, Fynx und Froxy setzen würde.
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BeitragThema: Re: Kalos: Das Mysterium der Mega-Steine   Mi 07 Jan 2015, 20:45

Chloés urplötzliche Hilfsbereitschaft überraschte mich sehr. Ich wusste nicht, was in sie gefahren war, aber mit ihrer Hilfe würden wir Leufeos Mutter bestimmt noch schneller finden. Dies zeigte sich sofort, als sie Taubsi rief, damit es aus der Luft die Gegend absuchte. Leufeo machte mich aber neugierig, weshalb ich meinen Pokédex nutzte, um mich schlauer zu machen. "Leufeo, das Junglöwe-Pokémon! Leufeo verlassen ihr Rudel schon sehr früh, um stärker zu werden und auf eigenen Pfoten zu stehen. Sie sind sehr hitzköpfig und streitlustig.", gab mein Pokédex die Informationen wieder, die er über Leufeo besaß. Daraufhin blickte ich fragend zu Leufeo und meinte: "Sag mal, Misaki? Bist du dir sicher, dass Leufeo nach seiner Mutter sucht? Wenn es stimmt, was der Pokédex sagt, dann könnte es einfach bereits alleine unterwegs sein. Vielleicht sah es nur so traurig aus, weil es Hunger hat." Ich überlegte etwas, denn ich war mir inzwischen nicht mehr so sicher, was nun mit Leufeo los war. Da hatte ich eine Idee. Noch einmal benutzte ich den Pokédex, um mich schlau zu machen, doch diesmal nicht über Leufeo. Chloé hatte zu Taubsi gesagt, dass es auch nach einem Pyroleo Ausschau halten sollte, weshalb ich im Pokédex nach Pyroleo suchte. Als ich es gefunden hatte, sprach der Pokédex: "Pyroleo, das Monarch-Pokémon! Pyroleo bedrohen ihre Gegner, indem sie 6.000 °C heiße Atemluft ausstoßen. Das Männchen mit der prächtigsten Feuermähne führt das Rudel an. Die Weibchen beschützen die Jungen des Rudels." Mit allen Informationen, die wir nun erhalten hatten, zweifelte ich immer mehr daran, dass Leufeo wirklich nach seiner Mutter suchte. "Für mich klingt das so, als würde die Mutter eines Leufeo niemals zulassen, dass ihm etwas passiert. Ich glaube nicht, dass Leufeo nach seiner Mutter sucht, aber was auch immer es hat, ich werde ihm trotzdem helfen." Ich hielt es für möglich, dass Leufeo vergeblich versuchte stärker zu werden und deshalb so traurig war. Oder es hatte wirklich Hunger. Wenn ersteres der Fall war, dann schien es fast schon Schicksal zu sein, dass ausgerechnet Misaki Leufeo gefunden hatte. Leufeo war ein Feuer-Pokémon und genau solch ein Pokémon wollte sie doch fangen. Fynx schien mir zudem ein guter Gegner für Leufeo zu sein, wenn es seine Stärke unter Beweis stellen wollte. Gegen ein anderes Feuer-Pokémon zu kämpfen hörte sich für mich sehr spannend an.

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