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 Second school time: Story

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Angel
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BeitragThema: Second school time: Story   Fr 27 Dez 2013, 23:58

das Eingangsposting lautete :

Es war ein angenehmer Morgen an diesem Donnerstag. Die Schule hatte noch nicht Begonnen und wahrscheinlich würden die Studenten jetzt erst aufstehen. Die Vögel zwitscherten und die Wolken zogen langsam durch den aufkommenden Wind, über den blauen Himmel hinweg. Es war mitten im Studienjahr auf der Uni in Konohagakure. Und trotzdem waren Tsunade sowie alle Hauslehrer bereits früh und übereifrig am Arbeiten, oder auch nicht. Denn wenn man auf den Schreibtisch der Direktorin sah, erkannte man die vielen Sakeflaschen vom Vortag und einen Haufen an nicht bearbeiteten Blättern. Trotz allem begann dieser Tag recht ruhig. Tsunade war auf ihrem Schreibtisch eingeschlafen und der einzigste Sportlehrer der ganzen Uni, obwohl er eher ein Spanner als ein Sportlehrer war, begann mit seiner morgendlichen Inspektion der Badezimmer, einiger Mädchen. Doch heute schien er kein Glück damit zu haben. Kein Mädchen wollte duschen und so war er umsonst in zahlreiche Zimmer eingebrochen.
Doch um eines machte er einen großen Bogen. Um das Zimmer aus dem er gerade noch das leise murren seitens Kairi vernahm und dann die Stimme ihres Freundes Pain. Was den Anführer von Akatsuki betraf, so sollte man sich wirklich nicht mit ihm anlegen. Zugegeben der Spanner selbst fand, dass seine Freundin wirklich nicht schlecht aussah, aber bereits bei seinem ersten Spannversuch musste er sich eine Standpauke von Tsunade anhören, da Pains Eltern nun mal die Uni mitfinanzierten.
Schlussendlich ging er seinen Weg weiter.

*

Durch das Klingeln von Pains Handy wurde ich durch ein nicht ganz so sanftes "five, four, three, two, one: rest in Peace"*, geweckt. Mein Freund war auch unverbesserlich, er konnte sein Handy wirklich niemals auf stumm lassen. Langsam und mit einem Gähnen öffnete ich meine Augen und fand mich auf Pains unbekleideter und mit Piercings geschmückter Brust wieder. Während er also noch zu schlafen schien, begann ich sanft die Piercings auf einer Brust zu umkreisen und küsste seine Brust ab und zu, mit einem glücklichen Seufzer, schien er auch wieder in diese Welt zurückgekommen zu sein. "Guten Morgen.", meinte ich und erntete daraufhin doch nur ein "Wenn ich jeden Morgen so geweckt werde, kannst du auch weitermachen.", von ihm. Unverbesserlich, dies war er wirklich. Jedoch wollte er mich ja auch nur necken. Gespielt beleidigt wendete ich mich von ihm ab wurde aber gleich darauf von ihm an meinem linken Oberarm gepackt und zu seinen Lippen hinauf gezogen. Durch den gelösten Zopf fielen ihm einige seiner orangenen Haare ins Gesicht, während er meine Lippen mit seinen versiegelte, was mich dazu veranlasste ihm diese aus dem Gesicht zu streichen.
"Eigentlich hast du das gar nicht verdient, weißt du das!", sprach ich anschließend auf ihn ein, als ich mich von ihm gelöst hatte und auf sein Handy deutete, auf dem der Bildschirm mit einem Anruf in Abwesenheit angezeigt wurde.
"Ach komm, sei doch froh, dass Itachi sich die Mühe macht uns zu wecken.", hörte ich die Stimme des Lilaäugigen, während ich aufgestanden und zum Bad geschritten war.
"Uns, du meinst doch eher dich!", stellte ich daraufhin fest.
"Nein uns, er weiß genauso gut wie du, dass wir jede Nacht zusammen verbringen.", antwortete er mir und grinste.
"Ach was die denken doch, dass du es nötig hast jede Nacht mit mir zu schlafen.", kicherte ich anschließend frech.
"Hey, ich denke nicht nur an Sex.", sofort danach war er aufgesprungen.
"Nein du denkst nicht nur an Sex, aber an Sex und habe ich schon erwähnt, dass du nur an...", Ich streckte ihm noch die Zunge raus, bevor ich im Bad verschwand und die Tür hinter mir zuschloss.
Mist, keine Klamotten mitgenommen, stellte ich in Gedanken fest und musste grinsen.
"Na warte, wenn du da rauskommst, dann bist du fällig.", schmiss er mir die Worte an den Kopf und ich konnte dabei sein Grinsen schon direkt vor meinen Augen sehen.
Schnell sprang ich unter die Dusche, während er anscheinend wieder bei Itachi anrief.
Männer!

Nach und nach spülte ich mir den Schaum von meinem Körper und aus meinem Haar aus, band mir ein Handtuch um und verließ die Dusche und damit auch das Badezimmer.
Leise öffnete ich diese Tür, wenn auch nur einen Spalt.
Es war still geworden, zu still. Nun zu still für ihn!
Als ich feststellte, dass er aber bereits gegangen war, lief ich schon bald vor Wut rot an, diese Männer, erst schlafen sie mit einem und dann hauen sie ab. Nun gut er und ich waren schon länger ein Paar, aber wenn es darum ging, dann waren sie doch alle gleich.
Jedoch konnte ich nicht lange wütend auf ihn bleiben, ich kannte ihn ja.
Ich schritt aus dem Badezimmer und ging auf mein Bett zu. Eigentlich wollte ich überlegen, was ich heute anzog, aber nun das hatte er wohl schon für mich erledigt.
[Alltag 3]
"Hast deine Klamotten vergessen, ich hab mir mal die Freiheit genommen sie rauszusuchen und zieh auch ja die Unterwäsche an, die ich dir gekauft habe. Bis später Schatz!"
"PAAAAIIIIIIINNNN, na warte!", schallte meine Stimme durch das Zimmer, bevor ich das PS auf dem Papier las auf dem zuvor seine Nachricht geschrieben stand.
"Das ist meine kleine Rache, für vorhin"

Schlussendlich zog ich die Klamotten an, natürlich bis auf die Unterwäsche, da suchte ich mir doch lieber andere heraus. Noch etwas Make up und das Haarstyling und schon war ich fertig. Mein Notizheft mit den Entwürfen hatte ich mir unter den Arm geklemmt, bevor ich mein Zimmer verließ und zum unterricht ging.

...

* kommt bei ca. 30 Sekunden

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Raika Yuki
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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Di 25 Feb 2014, 19:03

Ich sah mir die Packung an und sprach ,,wie Aufmerksam von ihm! aber Ringelblumen sind auch schöne Blumen! geh doch zu Tsunade und frag sie...mehr wie nein kann sich nicht sagen" kam es von mir und lächelte ,,Sag mal dein Akzent kommst du etwa aus Frankreich?" fragte ich sie weiter und sah sie ungläubig an.

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Di 25 Feb 2014, 19:14

"hm,ja da hast du recht",sagte ich,"Ja komm ich.Der Akzent ist manchmal sehr nervig." Ich lächelte sie an.Ich wusste was,was sie nicht wusste.Als sie mir ihren Namen verraten hatte,fiel mir auf das Sasuke mal erwähnte,dass Itachi ein Mädchen mag mit dem selben Namen.Ich kicherte kurz und verabschiedete mich von ihr."Seh'n uns!"

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Di 25 Feb 2014, 19:22

Ich sah sie an und winkte zum Abschied. Nachdem ich sie nicht mehr sah machte ich mich auf den Weg zu meinem Zimmer, dort legte ich erstmals die Bücher auf meinen Schreibtisch und stellte meine Tasche neben dran. Zielstrebig setzte ich mich hin und fing an zu lernen. Bis es an meiner Zimmertür klopfte und Sakura davor stand ,,Hallo kann ich dir irgendwie helfen?" fragte ich sie und sie nickte nur verlegen.

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Mi 26 Feb 2014, 17:15

Als ich Kairi hinterher sah konnte ich nicht mehr viel dazu beitragen, außer einfach in mein Zimmer zu gehen und dort meine Musik laut stark wie ich es gewohnt war auf zudrehen. Lernen kam für mich erstmals gar nicht in Frage, denn vorher chillte ich erstmals in meinem Bett und tat gar nichts.

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Mi 26 Feb 2014, 21:26

Ich beeilte mich so schnell wie es mir möglich war, wieder zu meinem Zimmer zu gelangen. Jiraiya konnte ich nun wirklich überhaupt nicht gebrauchen. Zumal Pain nicht da war und somit hatte der Weißhaarige nun mal freie Bahn. Schon von weitem konnte ich meine Zimmertür erkennen, die die Nummer 255 hatte. Endlich wieder ein paar Klamotten, so konnte mir der nämlich auch nicht weiter auf den Arsch glotzen. Na warte, wenn ich das Pain erzähle!
Nun ja mein Freund war eben auch eine gute Drohung, wenn ich so darüber nachdachte, also hatte alles seine Vorteile. Ich schloss meine Zimmertür auf und so schnell wie möglich schloss ich diese auch wieder hinter mir, einzig und allein zum Schutz vor seinem Blick. Ich schritt zu meinem Schrank und kramte mir schlussendlich dann auch wieder etwas zum anziehen heraus.
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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Fr 28 Feb 2014, 20:18

Ich lag weiterhin auf meinem Bett und hörte laut Musik, als auf einmal Shizune in mein Zimmer herein kam und mich darum bat die Musik leiser zu stellen. Genervt stellte ich meine Musik leiser und Shizune lächelte mich an, mit einem gespielten lächeln lächelte ich zurück und wartete bis sie aus meinem Zimmer verschwand.

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Fr 28 Feb 2014, 20:52

Fertig umgezogen schmiss ich mich auf mein Bett und überlegte, was ich nun eigentlich hätte tun können. Vielleicht fernsehen oder zurück in die Werkstatt gehen um weiter an meinem Kleid zu arbeiten? Wohl eher wenn schon, dann das Zweite, denn es musste wirklich schnell fertig werden. Ich griff nach meinem Nähzeug und auch noch nach einigen Strass-steinen, die ich im nachhinein aufkleben wollte. Zu viele sollten es aber auch nicht werden, dies würde noch das Gesamtkonzept zerstören. Ich zog mir meine schwarzen Schnürstiefel zusätzlich zu dem schwarzen Kleid an und verließ mein Zimmer. Die Werkstatt war ja zum Glück nicht sonderlich weit entfernt.
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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Fr 28 Feb 2014, 21:30

Ich sah sie fragend an und bat sie in mein Zimmer einzutreten ,,Wo drückt der Schuh?" sie sah mich an und nahm auf meinem Bett platz ,,Nun es geht nicht um Sasuke keine Angst aber....naja ich wollte dich fragen ob ich dich vielleicht für einpaar Übungen ausborgen kann?" Ich fing das lachen und meinte,,aber das muss dir nun wirklich nicht Peinlich sein, klar stell ich mich für einpaar Übungen zur Verfügung." man sah wie sie erleichtert auf atmete und mich dankbar anlächelte.

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Sa 01 März 2014, 20:12

Ich ging wieder einige Gänge entlang und auch eine Treppe hinunter, bevor ich unser Wohnhaus hinter mir ließ. Kaum zu glauben, aber tatsächlich ging die Sonne bereits unter. Und so färbte sie den Himmel in einer Mischung aus Orange und Rot. Vor mir erstreckte sich ein kleiner Weg, der mit grauen quadratischen Steinen gepflastert war, die immer versetzt angeordnet waren. Vielleicht waren es 5 Minuten, die ich auf diesem Weg verbracht hatte, aber schon nach dieser kurzen Zeit erstreckte sich vor mir ein großes dunkelbraunes Gebäude mit riesigen Fenstern. In meiner Tasche kramte ich das riesige Schlüsselbund heraus und schloss die Tür auf. Unter mir lag dunkelbraunes Parkett und auch einige Teile der Wände waren damit verziert, während der größte Teil der Wände weiß war. Die Tische standen hier quer im Raum verteilt und auf ihren lagen noch alle Arbeitsmaterialien bereit. Einen direkten Eingangsbereich erkannte man nicht, man sah von hier direkt in die Werkstadt hinein.
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BeitragThema: Re: Second school time: Story   So 02 März 2014, 10:07

Ich lief also weiter Richtung Zimmer.Als ich drinnen war, frischte ich schnell mein Make Up auf und kämmte meine Haare durch.Ich verliess es wieder und nachte mich auf dem Weg zu Tsunade,um ihr meine Idee zu präsentieren.Ich klopfte an und ich wurde rein gebeten.Ich sagte ihr was ich vor habe und sie hatte es mit einem Begeisterem Lächeln zu gestimmt.Ich dürfte mir eine Ecke aussuchen und dort meine Blumen ziehen.Ich bedankte mich noch einmal bei ihr und verlies auch dan ihr Büro.

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Di 11 März 2014, 19:49

... Ich war tatsächlich eingepennt. Ich stöhnte ausgelassen und rieb mir die Augen. Ehrlich gesagt, bin ich jetzt noch müder als zuvor. Ich rollte mich aus dem Bett und hielt nach meiner Tasche Ausschau. Jaa Hausaufgaben sind auch noch zu machen. Geknickt stand ich auf und fischte aus einem der Blumenkästen meine Tasche und leerte sie auf meinem Bett aus. Yeaaah Müll! Gott ich durfte echt mal wieder aufräumen. Ich verzog das Gesicht und schnippste ein paar benutzte Taschentücher weg. Bäääh. Ich sollte mir vielleicht mal ein bisschen mehr Ordnung angewöhnen ...
Zusammen mit Block, Mäpple und Psychobuch unter dem Arm setzte ich mich an den Schreibtisch und bearbeitete die Aufgaben, die unser Sensei uns aufgetragen hatte. Wenn man bedenkt, dass Hatake so gut wie immer zu spät kam, aber trotzdem immer von seinen Schülern verlangt pünktlich zu sein, verspürt man doch des öfteren einen gewissen Drang ihm sein Mundwerk mit seinem Mundschutz zu stopfen ... wenn er denn mal da wäre. Na ja ...
Ich konzentrierte mich auf die Hausaufgaben und nach einer halben Stunde war ich damit auch fertig.  Zudem tat mir nun auch die Hand weh. Warum muss ich mich als Linkshänder eigentlich immer so verkrampfen? Ich seufzte und stand vom Stuhl auf. Mein Blick suchte die Uhr an der Wand, welche mir sagte das es schon zu spät war um noch einen Anime anzufangen, weswegen ich beschloss Kairi einen Besuch abzustatten. Schließlich war ich ihr heißbegehrtes Model und ja ich bildete mir darauf schon etwas ein. So verließ ich mein Zimmer mit einen dicken Grinsen und einer Vorstellung wie das Kleid den aussehen könnte.

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Di 11 März 2014, 21:17

Schnellen Schrittes ging ich zu meinem Tisch und breitete mein ganzes Material darauf aus. Nicht nur das, was ich noch mitgenommen hatte, sondern auch die Materialien, die sich noch hier im Raum befanden. Einiges konnte man eben nicht mit auf sein Zimmer nehmen, dafür war es einfach zu viel und vor allem zu schwer. Besonders, wenn man von der Nähmaschine ausging. Da wusste ich auch bereits seit langem wovon ich sprach, da ich diese immer mitgenommen hatte um am letzten Tag, noch über Nacht, mein Kleidungsstück fertigzustellen. Naja eigentlich hatte ich mir immer sehr viel Zeit für dies alles gelassen, weshalb ich auch nur eines schaffte, während es andere in diesem Kurs gab, die vielleicht hätten zwei oder drei Models mit ihren Kleidungsstücken einkleiden können. Für mich war aber nicht die Masse sondern die Qualität wichtig und diese stimmte bei mir wirklich. Ich war nicht perfekt, dies meinte ich damit auch ganz und gar nicht, aber es ging nahe an die Perfektion heran, zumindest in meinen Augen. Anschließend fädelte ich einen Faden durch meine Nadel und begann Stück für Stück die einzelnen Silbernen Schmuckstücke an das Kleid zu nähen, mit denen ich es schmücken wollte. So genau wie ich es wollte ging es eben mit keiner Nähmaschine.
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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Di 11 März 2014, 21:52

Sie sprang auf und sprach,,gut dann brauch ich dich für morgen." so schnell konnte ich nicht antworten, als sie wieder aus der Tür lief. Ich sah ihr lächelnd hinterher und machte mich wieder ans lernen. Es verging einige Zeit bis es Abned wurde und das Abendessen gab. Ich machte mich auf dem Weg ins Speisesaal und sah wie viele Schüler sich dort schon versammelt hatten.

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Sa 29 März 2014, 21:25

Mit schnellen Schritten eilte ich in die Richtung der Nähräume. Ich dachte mir, das Kairi dort sein würde. Weshalb? Weil sie ein Arbeitstier ist und soweit ich das mitbekommen hatte, die einzige Designerin war, die nur ein Kleid entwirft, so wird sie ihr ganzen Herzblut reinstecken. Vor der Tür strich ich mir die Falten aus dem Rock und klopfte dann an. Ich hoffte ich störte sie nicht, aber ich war verdammt neugierig. Hoffentlich war es nach meinem Geschmack und nicht ein total pinkes Quetschteil mit viel Rüschen und Bäuschchen... Whaaa allein das Kopfkino bereitet mir Schauer... Bitte, bitte, bitter lieber Gott, lass es nicht soetwas sein. Hilfe jetzt stoß ich schon Gebete aus.. Haha.

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Sa 29 März 2014, 22:08

Zuerst bemerkte ich nicht einmal, dass Ayako vor der Tür zu unserer riesigen Nähwerkstatt stand. Gut dies hatte mehrere Ursachen, zum einen war ich sehr konzentriert und zum anderen hatte ich die Musik hier im Raum so laut aufgedreht, dass es überhaupt ein Wunder war, wenn ich etwas mitbekam. Gerade fädelte ich wieder einen neuen Faden in meine Nadel ein und begann wieder von vorne mit dem Besticken von meinem Kleid. Mittlerweile war ich zwar schon weit, aber trotzdem musste ich mich wirklich sehr beeilen. Ich stülpte das Kleid über meine Kleiderpuppe und trank erst einmal einen Schluck Wasser, bevor ich mich zu strecken begann und erst einmal eine kleine Pause einlegte. Es war später Nachmittag und trotzdem ließ ich mich nicht davon abhalten weiter zu arbeiten, zumal Pain sowieso nicht da war und da brauchte ich eben etwas, womit ich mich ablenken konnte. Ich spielte mit dem Gedanken etwas Luft in den Raum zu lassen, verwarf dies aber schnell wieder, da die Musik doch etwas störend für die anderen sein konnte.
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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Mo 31 März 2014, 05:47

Shizune, die endlich von meiner Zimmertür weg gewesen war und mich so nicht mehr stören konnte, hielt mich also nichts mehr Fern die Musik wieder so laut auf zu drehen, wie es mir gefiel. Weiterhin auf meinem Bett liegend, konnte ich nicht mehr viel machen außer einzuschlafen. Shizune war nochmal zurückgekommen aber diesmal musste sie kichern. Weil sie mich schlafen sah.

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Fr 04 Apr 2014, 22:38

Ich stand jetzt schon einige Minuten vor verschlossenen Tür und nichts regte sich. Ehhm ... Halloo? Ich schürzte die Lippen und verschränkte die Arme vor der Brust. Gut dann verschaff ich mir eben allein Zutritt, aber erst ...
Ich spähte durchs Schlüsselloch und spähte in den Raum. Jedenfalls soweit mir das erlaubt wurde. Kairi saß mit dem Rücken zu mir und schien sich zu konzentrieren. Sie war allein, soweit ich das beurteilen konnte. Ich sah ja nicht gerade viel, haha. Mein Rücken knackste als ich mich wieder aufrichtete. Ich ließ meine Handknöchel knacksen und riss die Tür spektakulär auf.
"Ayako is in the house!", schrie ich mit meinen grottenschlechten Englisch in den Raum. Mein "house" hörte sich mehr an als ein "houhse" als das "hause" was man hatte mir einzuprügeln, seelisch versteht sich.
Mit einem dicken Grinsen betrat ich den Raum nun vollständig und summte leise bei der Musik mit. 'Tomo to yoberu you na anata ni aete yokatta' - Ich bin froh dich getroffen zu haben und dich einen Freund nennen zu können. Bei diesem Satz wurde ich sentimental. "Ich liebe dieses Lied.", flüsterte ich als die letzten Töne verklangen.

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Sa 05 Apr 2014, 17:38

Nachdem Shizune die Musik aus gemacht und wieder die Tür schloss wurde ich wach, kein Wunder ich habe auch nicht so fest geschlafen. Ich stand auf und machte mich auf zu den Nähräumen, ich öffnete die Tür und sah doch tatsächlich Ayako und Kairi ,,N'abend." kam es knapp von mir und ging zu meinem Kleidungstück, meins sah auch Gothicmäßig aus kein Wunder Schwarz war seit ich 12 Jahre alt war meine Lieblingsfarbe und es wirdes auch immer bleiben.

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Sa 05 Apr 2014, 21:03

Ich zuckte erschrocken zusammen und ließ sogar meine Nadel fallen, die ich die ganze zeit fest in der Hand gehalten hatte. Beim Beginn des nächsten Liedes, stellte ich die Musik etwas leiser, indem ich die Fernbedienung in die Hand nahm und damit das Radio leiser stellte, da es doch etwas entfernt von mir stand. Meine Nähmaschine stand schon eine zeit lang still und konnte so wieder abkühlen. Ich drehte mich zu Ayako um und sah sie mit einem entschuldigenden Blick an. Ganz klar, ich hatte sie nicht gehört, aber ich arbeitete auch des öfteren einfach zu konzentriert. "Hallo Ayako schön dich zu sehen.", sagte ich und hob erst einmal die Nadel vom Boden auf, bevor ich sie auf das Nadelkissen an meinem Handgelenk steckte. Ja hier war ich voll in meinem Element. Inori bemerkte ich zudem auch und nickte ihr einfach zu. Ich hatte nicht direkt etwas gegen sie, aber dafür kannte ich sie einfach auch zu wenig.
"Hey Ayako möchtest du das Kleid anprobieren??", fragte ich jetzt schon und schien vor Begeisterung Sterne in den Augen zu haben, mit denen ich sie abwartend ansah.
...

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   So 06 Apr 2014, 07:29

Es dauerte zwar nicht lange aber ich hatte schon gegessen nachdem ich es ansah. Mit zwingenden Bewegungen aß ich einfach. Es dauerte nicht mal 10-15 minuten und hatte schon den Teller leer, ich stand auf und wollte den Teller wegräumen, als mir Itachi ins Auge viel. Ich sah ihn einpaar Sekunden an und wurde bei seinem Anblick rot.Ich schüttelte den Kopf und brachte schließlich den Teller weg. Nachdem dies Getan war machte ich mich wieder auf den Weg in mein Zimmer " Seltsam....aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass Sasha etwas weiß" kam mir der Gedanke. Ich zuckte einfach mit den Schultern und lief weiter.

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Mi 09 Apr 2014, 22:05

Mein Lachen verkniff ich. Ich hatte Kairi wirklich erschreckt - Mission erfolgreich ausgeführt. Sie drehte die Musik etwas leiser und hob danach ihre Nadel auf, die sie, wegen mir, fallen gelassen hatte. "Hallo Ayako, schön dich zu sehen." ... Na so hatte ich mir die Begrüßung nicht vorgestellt. "Keine Umarmung? Mal ein bisschen mit mehr Elan!", ich wuselte auf sie zu und hob demonstrativ ihre Arme in die Höhe. "Mehr Begeisterung wenn ich bitten darf. Also wirklich! ... tz tz tz." Ich sah sie kopfschüttelnd an. "Kairi, Kairi ... Ich bin schwer enttäuscht von dir." Spielierisch schmollte ich und ließ ihre Arme wieder sinken. Ich trat ein paar Schritte zurück und betrachtete sie, drehte mich darauf hin um und lief ein wenig im Raum herum. Ein Mädchen das ich auf den ersten Blick nicht erkannte kam herein. "N' Abend.", begrüßte sie uns und lief zielstrebig auf ein schwarzes Kleid zu. ... Achso das war Inori. Ok n bisschen peinlich war das gerade schon. Schließlich erkannte man ihre pinken Haare zehn Meter gegen den Wind, aber meine Auffassungsgabe war grad nicht die beste.
"Hey Ayako. Möchtest du das Kleid anprobieren?" Ich drehte mich um und eine mit Sternchenaugen-Kairi sah mich an. Einen Moment musste ich wriklich grinsen. Es sah ulkig aus, nickte aber dann. "Seeehr gerne!" Ich grinste wie ein Honigkuchenpferd. Endlich bekomm ich das geilste Kleid der ganzen Welt zu Gesicht!

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Do 10 Apr 2014, 06:33

Genau wie Kairi stülpte ich mein Kleid über eine Puppe und fing an mit Stecknadeln den Saum fest zu stecken, es war nicht viel nur der Rock mussten an der Seite fest gesteckt werden und dann am Oberteil ein, zwei Stecknadeln. Kaum war ich mit dem fest stecken fertig machte ich mich an die Nähmaschine und nähte den Saum an. Sicher brauch ich da etwas Zeit und viel Geduld aber ich schaffte, dass schon irgendwie. Ja okey den Saum hatte ich vielleicht nicht mal in fünf Minuten fertig aber mit das Stück am Oberteil musste ich mit der Hand fest nähen, dass wäre dass wenigste Problem aber erstmal betrachtete ich mein Kleid.

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   So 13 Apr 2014, 20:58

"Yaaay, dann seh es dir am besten gleich an.", meinte ich und kramte das Kleid hervor, welches zuvor unter einigen Schnittmustern doch etwas begraben war. Kaum zu glauben, dass ich so viel Chaos hinterlassen hatte. doch plötzlich konnte ich einfach nicht anders und knuddelte Ayako. Zum einen, weil ich es bei der Begrüßung vergessen hatte und zum anderen auch, da ich ihr so unendlich dankbar war, dass ich nicht mehr anders konnte. Nachdem ich sie wieder losgelassen hatte, gut ich hatte sie dann doch überfallen, strich ich die Schnittmuster beiseite, griff nach dem Kleid und hielt es ihr bald schon direkt vor die Nase. Ja ich hoffte wirklich, dass es auch ihr gefiel, denn eigentlich musste ich sagen, dass ich niemals so sicher war, was meine Kreationen betraf.

~Zeitsprung: Zwei Wochen später~

Es waren zwei ereignislose Wochen, die währenddessen vergangen waren und die Modenschau stand kurz vor der Tür. Besser gesagt, sie war heute Abend und dies bedeutete noch eine Menge Arbeit für unseren ganzen Kurs. Wir bereiteten gerade die Turnhalle für unsere Modenschau vor. Der Laufsteg war bereits aufgebaut, aber einiges fehlte noch. Ino hing einige Girlanden auf, Tenten und Temari kümmerten sich um das bereitstellen von Stühlen, schließlich kamen alle her und da mussten wir einige aufstellen. Also hatte praktisch jeder etwas zutun, so waren wir auch vom Unterricht befreit. Gleichzeitig tröstete mich diese Arbeit auch etwas darüber hinweg, das sich Pain die ganzen zwei Wochen noch nicht gemeldet hatte. Was da wohl los war? Hatte er etwa eine andere und kehrte gar nicht mehr zurück?
Bereits jetzt malte ich mir die schrecklichsten Szenarien aus, obwohl alles vielleicht hätte auch nicht wahr sein können. Wie auch immer, ich befand mich noch bei meinem Kleid und brachte gerade noch die restlichen Strasssteine an. So viele wie an diesem Kleid hatte ich noch nie verwendet. Bei der Kleiderpuppe standen bereits passende Schuhe und auch Schmuck war dort zu finden. Nach und nach hatte ich alle Strasssteine verwendet und sah auch keinen Sinn mehr darin, noch mehr zu verwenden. Ganz sicher ob alles gut gehen würde, war ich mir trotzdem nicht.
Mit dem Gong zur normalen Pause vom Unterricht, machten wir auch eine Pause und konnten uns nach draußen begeben. Ich gesellte mich wie jeden Tag zu den anderen, also zu Hidan, Kakuzu, Itachi, Kisame, Madara, Zetsu, Sasori, Deidara und Konan, aber sogar Ayako war anscheinend bei ihnen. Von Pain war noch immer nicht zu sehen, auch als ich fragte ob sie etwas gehört hatten verneinten sie. Jedoch entging mir dabei auch, dass sie wohl etwas wussten, denn ihre Blicke sprachen eben Bände.
Plötzlich hielt ein großer schwarzer Wagen vor dem Schulgelände. Pain, schoss es mir sofort durch den Kopf und fast schon währe ich zu ihm gerannt, aber nur fast. Denn als er ausstieg traute ich meinen Augen kaum. Mein Pain, mein Freund schien sich zwar vom Aussehen her nicht verändert zu haben, aber seine ganze Art war anders als sonst. Schnellen Schrittes kam der Gepiercte auf uns zu und begrüßte alle nacheinander mit einem kühlen Blick, bis er schlussendlich zum Sprechen ansetzte und mich mit wegzog. Warum wollte er denn jetzt mit mir reden? Nicht einmal begrüßt hatte er mich! Wir gingen nur ein paar Meter von den anderen Weg, bis zum Schulgebäude zurück. Doch irgendetwas stimmte wirklich nicht, denn er war so kühl wie noch nie, vielleicht war dies auch nur gespielt, aber irgendwie glaubte ich es ihm nicht. Schlagartig änderte sich aber die ganze Situation. Pain drückte mich an die graue Mauer des Schulgebäudes und musterte mich einige Zeit lang.
„Pain was…“, weiter kam ich nicht mehr, denn sogleich verschloss er meine Lippen mit seinen. Eigentlich hätte ich das genießen sollen, doch soweit kam es gar nicht mehr, denn sofort ließ er von mir ab.
„Kairi, es ist vorbei.“, seine Stimme klang fest doch in mir löste dies eine Reaktion aus, auf die ich ach so gern verzichtet hätte. Immerhin hatte er sich zwei ganze Wochen nicht gemeldet und nun machte er einfach so mit mir Schluss! In mir stieg eine enorme Wut gegen ihn auf, die aber weites gehend noch davon gestützt wurde, dass auch die Traurigkeit in mir aufstieg. Hatte ich irgendetwas falsch gemacht, sodass er nun so reagierte, hätte ich mich bei ihm melden sollen? Ganz klar, dies hatte ich sogar getan, doch sein Handy war immer ausgeschaltet oder er hatte mich weggedrückt. Dieser Arsch!
„Waas du machst einfach so mit mir Schluss, du meldest dich zwei lange Wochen nicht und jetzt sagst du mir das!!“, so viel Wut und Trauer auf einmal, wie in diesem einen Moment hatte ich noch niemals gespürt und dies ließ ich einfach nur an ihm aus, ich schrie es ihm einfach so ins Gesicht, sodass es hätte jeder hören können. Gleichzeitig drückte ich ihn von mir weg, sodass ich etwas Freiraum hatte. „Hast du mich denn niemals geliebt, dass es dir nun so leicht fällt, mich abzuservieren?“, meine Stimme war immer wieder weg, doch ihn ließ es kalt. Hatte er mittlerweile ein Herz aus Stein?
„Ich habe dich niemals geliebt Kairi, für mich warst du nur ein Vorzeigeobjekt, hast du das denn wirklich nicht gemerkt, bist du denn wirklich so dumm, dass jemand wie ich wirklich dich lieben könnte?“, gut mein Kopf hatte mir bereits genau vorgeschrieben, dass ich mit diesen Wörtern zu rechnen hatte, doch mein Herz war da anderer Meinung und diese Worte versetzte mir einfach nur einen tiefen Stich ins Herz. Irgendwo hatte er ja Recht, immerhin konnte er doch jede Schlampe haben, die er wollte.
„Ja klar und jetzt sagst du mir auch bestimmt noch, dass du bereits eine Schlampe hast, die du durchvögeln kannst!!“, kurzzeitig war ich mal etwas gefasster, bevor mich meine Wut wieder einholte und bei mir bereits die salzigen Tränen übers Gesicht flossen. Doch noch immer blieb er ansatzweise kalt, viel eher wurde er wütend. Ich konnte nicht erkennen, ob dies alles nur gespielt war oder ob ich ihm wirklich so egal war, dass er mich nun einfach wie ein Objekt fallen ließ. Pain selbst kam mir immer näher und näher und drückte mich bleich wieder gegen die Wand.
„You are fucking just a pair of tits, and you’re not more for me!”, dieser gottverdammte Arsch! Musste er mir das unbedingt so sagen? Wenn er mich doch nicht mehr wollte, konnte er es mir auch anders sagen. Während er diese Worte aussprach drückte er meinen Kopf allein mit seinem Zeigefinger gegen die Wand. Ganz sicher konnten die anderen es hören. Alle von Akatsuki einschließlich Ayako hatten es hundertprozentig mitbekommen. Anschließend ließ er wieder von mir ab und drehte mir den Rücken zu.
„Und nun verschwinde, ich will dich nicht mehr sehen!“, nach seinem befehlenden Ton, zog er sich wieder zu seiner Gang zurück und zündete sich dort eine Zigarette an, bevor ich wirklich verschwand. Ich rannte an ihnen vorbei, an Pain, Ayako und allen anderen von Akatsuki, ich wollte einfach nur weg von hier. Doch spätestens heute Abend würde ich es ihm zeigen. Heute war die Modenschau und dann ließ ich mir nichts mehr anmerken, zumindest war dies mein Ziel!
Aber wo ich gerade hinrannte, dies war mir selbst nicht klar, ich wusste nur, dass ich hier weg wollte. Ich rannte zurück zum Wohnheim, denn eigentlich wollte ich nur mein Zimmer erreichen.


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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Mo 14 Apr 2014, 06:21

Ich war noch im Wohnheim, weil ich für Shizune etwas holen sollte aber es irgendwie nicht fand.Während ich suchte, wohl eher nicht suchte. Lief mir eine völlig fix und fertige Kairi entgegen. Ich sah sie mir an und wollte schon fragen ob sie wusste wo Shizunes Buch war, doch als ich sah, dass sie weinte, konnte ich sie noch abfangen und fragte besorgt, ja verdammt ich kann es trotz meiner Kühlen Art einfach nicht sehen, wenn einer heulte ,,Hei hei Kleene bleib mal da! was ist denn passiert?" Ich hielt sie an ihren Armen fest und sah sie zwar noch kühl an aber von der Stimme heraus konnte man die Besorgnis hören. Ich bemerkte schnell, dass sie keinen Ton heraus brachte und nahm sie in den Arm, um sie ein bisschen zu trösten. Ayako war noch nirgends in sicht, was mich eigentlich wunderte, weil sie sonst an Kairis Arsch pappte. Naja wie dem auch sei. Ich brachte sie erstmal in mein Zimmer und setzte mich mit ihr aufs Bett und sprach,, So jetzt beruhigst du dich und erzählst Inori die ganze Geschichte." Bin ich denn völlig bescheuert oder so? weshalb sprach ich gerade von mir in der 3. Person?!...Naja passiert...Jedenfalls würde ich Kairi zuhören,was sonst eigentlich nicht meine Art ist.

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Mo 14 Apr 2014, 11:38

So schnell konnte ich gar nicht schauen, wie ich mich bei Inori im Zimmer wiederfand. Ehrlich gesagt hätte ich damit nun wirklich nicht gerechnet. Wir hatten niemals besonders viel zutun, also wunderte es mich wirklich, dass sie mich zu trösten versuchte. gleichzeitig hätte ich Pain dafür auch einfach nur gegen die nächste Wand klatschen können, gut wenn dies mal so einfach währe, schließlich war er um einiges stärker als ich selbst. Doch versuchte ich mich ansatzweise zu beruhigen. Diese Trauer hätte auch in blanke Wut umschlagen können, dies war sicher. Schlichtweg hatte er diese zwei Jahre Beziehung einfach weggeworfen aus heiterem Himmel und ohne mir einen wirklichen Grund dafür zu nennen. Als ich dann nach einer gefühlten Ewigkeit zum sprechen ansetzten wollte, verließ kein einziges Wort meinen Hals, stattdessen flossen nur neue Tränen. Mein Gott ich liebte ihn schließlich immer noch und ich konnte selbst nichts dafür. Zumal ich auch diese Beziehung nicht einfach vergessen konnte. Gut er war nicht mein erster Freund gewesen, aber er war der erste, mit dem es anscheinend wirklich etwas ernsteres war, wie sehr ich mich noch täuschen konnte.
"Pain war die......letzten zwei Woch...Wochen doch weg und für niemanden erreichbar......un....und jetzt....ha..hat er einfach...unsere Beziehung beendet......ich weiß ja nicht mal wieso..", brachte ich mit tränenerstickter Stimme hervor und versuchte dies nicht so an mich heranzulassen, gleichzeitig flossen aber mit diesen Worten nur weitere Tränen.
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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Di 15 Apr 2014, 09:23

Ich hörte ihr zu und in mir löste eine Reaktion aus auf die ich gut und gerne verzichten konnte. Ich sah Kairi geschockt an und sprach ,,Dieser Arsch! Ich wette er hat eine andere Schlampe! aber vergiss ihn ich meine es gibt noch so hübsche Jungs auf dieser Welt und es wird garantiert einer dabei sein der immer zu dir hält, Pain hat es doch gar nicht verdient mit so einem Hübschen Mädchen zusammen zu gehen" Am liebsten würde ich ihm die Leviten lesen lassen aber ohne Kairis einverständnis würde ich es nicht machen ,,Soll ich mal mit ihm reden?" fragte ich und ich würde es tun, denn ich bin ja auch mit ihm befreundet, aber was er da abzog ist eine Frechheit. Ich nahm die traurige Kairi in den Arm und versicherte ihr, dass alles  wieder gut wird ,,Hei weißt du was wie du ihm eine Lektion erteilen kannst. Heute Abend ist doch die Modenschau und da zeigst du ihm dass dir die Trennung gar nichts aus macht." Ich lächelte sie leicht an und  zog sie auf die Beine,,So und jetzt erneuern wir dein Make Up und dann zeigst du ihm wozu du fähig bist."

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Mi 16 Apr 2014, 13:25

"Ich danke dir, aber ich weiß nicht, ob er dir zuhören wird.", antwortete ich ihr, nachdem ich mich wieder etwas beruhigt hatte. Gut er war ein Sturrkopf, aber ich genauso und dies war immer eine feurige Kombination. Gleichzeitig war ich ihr auch wirklich dankbar dafür, dass sie versuchte mich aufzubauen, aber die Trennung von Pain war wirklich das schlimmste Ereignis, was mir jemals zugestoßen war. Ich konnte mich wirklich nicht an auch nur irgendeine Sache erinnern, die genauso schlimm war, wie das. Bestimmt hatte er eine andere, denn genaugenommen waren seine Eltern doch immer davon überzeugt, dass ich nicht sonderlich gut zu ihm passte. Gleichzeitig hatte er mich auch immer verteidigt, weshalb ich dann wieder nicht verstehen konnte, wie er sich so plötzlich auf das einlassen könnte, was seine Eltern da von sich gaben.
"Ich glaube mein Make up mache ich heute allein, ich habe da nämlich eine gehörige Überraschung für meinen Ex.", antwortete ich und meine Traurigkeit wechselte doch etwas dazu, dass ich schadenfroh wurde, denn ich wollte ihm unbedingt zeigen, was er an mir hatte. Immerhin hatte ich auch vor zwei Wochen mein ganzes Kleid über Bord geworfen und ein neues angefertigt und dies hatte nicht einmal Ayako zu Gesicht bekommen. Ich fragte mich wirklich schon jetzt, was sie von dem neuen Kleid hielt. Und auch, wie Pain schauen würde, schließlich kannte er das Kleid nur zu gut, ich hatte es schließlich schon lange entworfen. Und genaugenommen hatte ich auch ewig am schneidern gesessen. In diesen zwei Wochen, die mir geblieben waren, hatte ich fast jeden Tag und jede Nacht daran gearbeitet.
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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Do 17 Apr 2014, 10:04

Ich fing an zu lachen,, Meine Liebe glaub mir der wird mit zuhören,ob ich ihn dazu Zwingen muss oder nicht." sprach ich und sah Kairi mit einem schadenfrohen Blick an ,, glaub mir dem werde ich die Leviten lesen, dass ihm hören und sehen vergeht." Ich hörte was sie sagte und ihre Schadenfrohikeit gefiel mir nachdem sie sprach, dass sie eine Überraschung für ihn hatte. ,, Okey gut du macht dein Make Up neu und ich lerne dem anderen Spasten wie man sich einem Mädchen gegenüber verhält. Bis dann." So schnell konnte sie glaub ich nicht schauen war ich schon weg. Ich lief hinüber zu der Veranstaltung und begrüßte erst die anderen, bevor ich mir Pain vorknöpfte. Ich stellte mich vor ihm und räusperte mich, bevor er von mir eine fing. Vor der versammelten Mannschaft schrie ich ihn an und machte ihn vollkommen zur Schnecke. Auch wenn er mich zum teil ignorierte aber ich konnte es ihm ansehen. Weshalb er gleich wieder eine Schelle von mir kassierte ,,SCHAU MICH GEFÄLLIGST AN WENN ICH MIT DIR REDE!!!" Sasori und die anderen zuckten zusammen, als sie sahen wie Pains Wange glühte. Innerlich lachte ich nur Schadenfroh und ich schrie ihn weiter an,,UND JETZT WENN KAIRI KOMMT FÜHRST DU MIT IHR EIN ANSTÄNDIGES GESPRÄCH UND ERKLÄRST IHR WIESO UND WESHALB DU MIT IHR SCHLUSS GEMACHT HAST, SONST RAUCHTS!!!!!"  Ich drehte mich um und lächelte,, so auftrag ausgeführt." Ich lief dann zu meinem Kleid und nahm es in die Kabine mit, wo man sich Umziehen konnte

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Do 17 Apr 2014, 21:07

Wow sie verwunderte mich doch immer wieder aufs neue. Schnell verließ ich ihr Zimmer und ging zurück zu meinem. Gut mein Gesicht war momentan mehr als nur ausdruckslos und ich konnte mir wirklich denken, was wohl die anderen von seiner Gang von mir dachten. Mein Make up war komplett durch meine Tränen verwischt und färbte einen großen Teil meines Gesichts schwarz. Der Gang schien gerade unendlich leer zu sein und so fühlte ich mich an sich auch, denn trotz der Tatsache, dass ich es Pain zeigen wollte, fühlte ich mich ohne ihn wirklich unendlich leer in mir. Für mich schien gerade die Welt ihre Farbe verloren zu haben. Jedoch als ich dann endlich vor meiner Zimmertür stand, schloss ich diese in Windeseile auf, ging rein und schloss sie genauso schnell hinter mir, bevor ich hinter der Tür auf den Boden rutschte und wieder mit dem Weinen anfing. Es brachte mir selbst wirklich rein gar nichts, dies war mir auch zu diesem Zeitpunkt schon klar, aber ich konnte einfach nicht anders. Wenn Pain das neue Kleid sehen würde, was würde er dann wohl sagen? Immerhin hatte dieses Kleid sowohl für ihn als auch für meine eine Bedeutung.
Nach einiger Zeit, in der ich mich dann wirklich wieder beruhigt hatte, sah ich auf und schlurfte ins Bad. Ich sah wirklich schrecklich aus, genau dieses Bild bot sich mir, als ich vor mir in den Spiegel sah. Gut aber ich wollte nun Pain eine Überraschung bieten, die sich gewaschen hatte. Ich stieg unter die Dusche und wusch mir wirklich alles ab, bald hätte ich auch schon sagen können, dass ich mir all den Schmerz von der Seele wusch. Das Wasser war für einen kurzen Augenblick pechschwarz und roch für mich dabei doch nur nach Tod. Nach ein paar Minuten stieg ich wieder aus der dusche heraus und band mir ein weißes Handtuch um. Meine Augen waren von dem vielen Weinen gerötet und mein Hals brannte vor Durst. Zuerst ging ich wieder in mein Zimmer und kramte mir ein paar Klamotten aus meinem Kleiderschrank. Es waren nicht Kleidungsstücke, die ich üblicherweise trug, aber heute war alles anders, ich hoffte nur, dass Ayako bald auftauchen würde. Anstellte der einzelnen Kleidungsstücke holte ich einen schwarzen Karton hervor. Mit meiner rechten Hand strich ich vorsichtig über den Karton und befreite ihn von der dünnen Staubschicht, die auf ihm lag. Anschließend öffnete ich den Karton, zog ein schwarzes Hemd, eine schwarze Hose und schwarze Lackschuhe heraus. Gut nur die Schuhe waren aus der Herrenabteilung und es war wirklich ein Wunder, dass sie meine Schuhgröße von 38 auch im Laden hatten. Ich breitete die Kleidungsstücke auf meinem Bett aus und musterte diese mit einem kleinen Grinsen, oh ja heute würde sich einiges ändern!
Unter anderem kramte ich auch noch so einige Schmuckstücke mehr aus, unter anderem auch Piercings. So konnte die Verwandlung nun beginnen, oder eher die Verkleidung. sclichtweg bis um 20 Uhr die Modenschau anfangen würde, hatte ich noch Zeit, denn wir mussten erst unsere Models stylen und dafür hatte ich auch noch genug Zeit. Mit einer Wig, meinen Klamotten, Schmuck und Piercings verschwand ich schlussendlich im Bad, wo sich auch schon mein ganzes Make up befand. mein buntes Haar versteckte ich unter einer Wig Cap, die passend zu meiner späteren Haarfarbe ebenfalls schwarz war. Anschließend setzte ich mir noch ein paar Kontaktlinsen in grau ein, die aber einen breiteren Rand hatten, als sonst welche. Eigentlich musste ich zugeben, dass ich all dies von Zuhause mitgebracht hatte, aber von diesen Sachen wusste nicht einmal Pain etwas. Mit einigen Verbänden band ich mir meine Brüste ab und zog mich erst einmal an, auch die Schuhe wohl bemerkt. Anschließend kümmerte ich mich um mein Make up. Gut genau zu beschreiben, was ich tat würde wohl dauern, weshalb ich mich eher auf die Ausführung konzentrierte, bevor ich mir meine Wig auf meinem Kopf feststeckte und diese mit Haarspray und Gel zu stylen begann. Nun folgten noch die Piercings, wobei einige in meinem Gesicht wirklich nur Fake waren, denn so viele wollte ich mir auch nur ungern stechen, immerhin hatte ich bereits einige.
Am Ende meiner langen Prozedur konnte ich aber trotzdem relativ stolz auf mich sein, denn so kannte mich Pain sicher nicht.
Schnell schnappte ich mir noch meine Zimmerschlüssel, mein Handy und den weißen großen Beutel, indem sich mein Kleid befand. Alles was ich sonst noch für die Modenschau brauchte, war schon in der Turnhalle. Ich schloss meine Zimmertür wieder hinter mir und meine rechte Hand ruhte noch kurz auf dem Türgriff, während ich seufzte. Ich musste das Schloss noch auswechseln lassen. Dies behielt ich vorerst nur im Hinterkopf, während ich zur Turnhalle ging. Das Kleid war im Vergleich zu dem alten doch wirklich schwer, aber gut es ließ sich gerade so aushalten.
Als ich dann bei der Turnhalle ankam, riskierte ich einen kurzen Blick auf meine Uhr, gut ich hatte noch Zeit ich hoffte nur, dass Ayako nun da war.
Als ich die Turnhalle betrat rannten einige andere Mädchen meines Kurses bereits wie wild umher und schauten mich nur fragend an, als ich hereinkam. Gut wer konnte es ihnen verübeln, ich sah wirklich wie ein Typ aus, aber genau dies war der Plan nur merkte man es an meiner Stimme noch. Als ich im Vorbereitungsraum ankam. Inori sah ich dann in ihrem Kleid aus der Umkleide herauskommen.
"Das Kleid sieht toll aus Inori.", murmelte ich, während ich meines auf einen Tisch legte.
...

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BeitragThema: Re: Second school time: Story   Sa 17 Mai 2014, 00:32

Ich sah Kairi an und bedankte mich mich für ihr Kompliment . ,,da sieh mal Was mit Pain passiert ist." ich deutete in die Richtung von ihm und man sah wie er angeschlossene Wangen hätte und ein blaues Auge hätte, ." ich fing an zu lachen und sprach ,, ich hab dir doch gesagt er wird mir zuhören." sprach ich und lachte weiter.

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