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 Welcome: my own kingdom

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Angel
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BeitragThema: Welcome: my own kingdom   Do 28 Nov 2013, 19:33

das Eingangsposting lautete :

Die Kriege die um uns und auch in unserem Land geschehen waren, hatten ihre Spuren hinterlassen. Es war nicht mehr einfach für uns so über diese hinweg zu sehen wie früher, doch spürte man es allein an der wirtschaftlichen Lage nicht mehr. Ob es gut für das Volk war weiterhin in einer Monarchie zu leben oder nicht, damit hatte ich mich wirklich oft beschäftigt, aber eine Antwort darauf konnte nur das Volk selbst liefern.
Zwar hatten wir keine Armee, zumindest keine große, aber die brauchten wir auch nicht. Wir wollten keine Kriege!

*

Ein neuer Morgen an einem neuen Tag war gerade ins Land gezogen, während ich bereits auf den Beinen war. Nun gut vielleicht hatte ich kein wirkliches Privatleben mehr zur Verfügung, zumindest nicht mehr so wie früher, aber ich kam damit trotzdem gut zurecht.
Zwar lag es nicht in meinem Interesse mich jetzt bereits mit dem lernen auseinander zu setzen, aber gleich war dies auch wieder der Fall.
Zuerst noch etwas anziehen und stylen, das stand gerade wohl eher auf dem Plan. [alltag 1]
Meine Klamotten bestanden heute wieder aus schwarzem Lackleder und auch wenn es mich manchmal wirklich nervte es zu tragen, war es doch zu einem Teil von mir geworden.
Anschließend, während ich mir grad einen Lidstrich zog, fragte ich mich auch, ob meine Schwester eigentlich schon wach war.
...

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Angel
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BeitragThema: Re: Welcome: my own kingdom   So 17 Mai 2015, 17:40

Ein wenig überfordert war ich mit der derzeitigen Situation dann doch. Ich dachte eigentlich nicht, dass wir uns so schnell und besonders durch diese einfache Erklärung, aus dieser Situation befreien konnten. Gleichzeitig musste ich aber auch zugeben, dass mir dies sogar ganz gelegen kam. Immerhin waren Michiko und ich nicht hier, um uns gleich wieder irgendeinen Ärger einzuhandeln, obwohl man dies bei unserem Auftritt vermuten konnte. Dennoch merkte man mir meine Erleichterung sichtlich an. Es könnte sich wirklich noch alles ändern, wenn erst einmal meine Tarnung drohte aufzufliegen, aber ich versuchte nicht daran zu denken. Ich wollte diese Tage mit Michiko verbringen und nicht mit den Sorgen, die ich mir machte. Doch erst als das Baden angesprochen wurde, wurde ich wieder etwas aufmerksamer. Ich war vorsichtig, dies stand außer Frage und deshalb wollte ich mich zuerst nicht darauf einlassen. Erst recht, da es im Palast war und ich mich so dezent in Gefahr brachte. Dennoch hatte Michiko, dieses Angebot bereits dankend angenommen und jegliche Verweigerung meinerseits, sah ich als Unhöflichkeit an. Schlussendlich schnappte ich mir nur schnell meine Sachen, zumindest den kleinen Teil meiner Sachen, mit denen ich mein Make up wieder auftragen konnte. Nachdem sich Michiko bei mir einhakte, wurde es mir nicht weniger mulmig zumute. Egal, wie extrovertiert ich eigentlich auf andere Menschen wirken musste, wenn man mich wirklich kannte, dann wusste man doch auch, dass es sich um eine Art Maske handelte. Eine Maske, die ich nicht wieder absetzen würde, außer man entriss sie mir gewaltsam. Rosiel hatte es seinerzeit geschafft, doch man hatte gesehen, wohin es ihn geführt hatte. Er weilte nicht mehr unter uns und trotzdem quälten mich die Gedanken an ihn weiterhin. Irgendwann befreite ich mich dann selbst wieder aus dieser gefühlten Starre und nahm das Angebot nur mit einem Nicken zur Kenntnis. Ich konnte noch immer nicht glauben, dass diese einfachen Worte gereicht hatten um den ganzen Trubel, den wir verursacht hatten, zunichte zu machen. Aber es war gut so. Derweil dachte ich nicht einmal daran, was in Michikos Kopf gerade vorging.
Zwar hätte ich es mir denken können, da ich allein von meiner dunklen Seite aus, ähnliche Gedanken hegte, aber diese drangen gerade nicht so weit in mein Bewusstsein vor. Schlussendlich ließ ich auch meine dunklen Schwingen verschwinden und bemerkte schnell, dass sie wohl eine längere Pause dringend nötig hatten. Nach und nach setzten wir drei uns in Bewegung, wobei wir beide eher der Prinzessin folgten. Ich wirkte noch immer sehr angespannt und meine ernste Aura blieb ebenfalls erhalten. Mittlerweile konnte ich mich davon nur ablenken, indem ich immer wieder zu Michiko sah, oder den Palast musterte. Ich war wirklich selten in anderen Ländern, selbst wenn man es nur vermuten konnte. Nagano hatte ich wirklich nur einmal verlassen, bevor ich Michiko getroffen hatte. Inmitten dieser Gedanken, bemerkte ich nicht einmal, wie wir in den Bädern des Palastes angekommen waren. Unglaublich, wie sehr es mich wieder in meine Gedanken zog, aber nun würde meine Aufmerksamkeit nur Michiko allein gehören, so wie ich es auch tat. Aus dem Augenwinkel heraus sah ich wieder zu ihr und wollte es am liebsten nicht wahrhaben, dass sie irgendwann von meiner Seite weichen konnte und wir uns trennen würden. Doch jedes Leben endete auf kurz oder lang. Unseres, zumindest unser gemeinsames hatte erst begonnen und selbst dieses Land konnte es nicht schaffen uns zu trennen. Wenn meine Tarnung schon irgendwann drohte aufzufliegen, würde ich mit allen Mitteln dafür kämpfen, wieder mit Michiko vereint zu sein. Unsere Flitterwochen standen aber erst einmal im Vordergrund und ich hoffte, nein ich glaubte daran, dass sie definitiv besser werden würden, als sie begonnen hatten.

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Nami
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BeitragThema: Re: Welcome: my own kingdom   So 24 Mai 2015, 15:57

Ein Lächeln umspielte meine Lippen, als die Weißhaarige mein Angebot für sich selbst und der vermeintlich Schwarzhaarigen annahm und sich dabei sogar bedankte. Ein einfaches Danke schien heutzutage immer seltener über Jemandes Lippen zu rutschen, da vieles für selbstverständlich gehalten wurde. Ich ließ die beiden zuerst hinaustreten und hielt ihnen solange die Tür auf. Anschließend verließ ich das Zimmer und zog die Tür hinter mir zu, bevor ich vorauslief und die beiden zum Bad führte. Unterwegs gewährte ich ihnen eine kleine Führung durch den Palast und erzählte ihnen ein wenig zu den Gemälden, die an der Wand hingen oder zu besonderen Möbelstücken. Währenddesse kam das Gefühl auf, dass ich die beiden langweilte. Vor dem Bad angekommen drehte ich mich zu den beiden um und sagte lächelnd: "Da wären wir. Ihr könnt euch hier in Ruhe frisch machen. Lasst euch dabei alle Zeit der Welt! Ich muss mich aber entschuldigen. Ich würde euch sehr gerne Gesellschaft leisten und mich mit euch unterhalten, aber ich habe auch ein Bedürfnis, das gestillt werden will." Ich rieb mir kurz meinen Bauch, womit ich andeuten wollte, dass ich hungrig war und Frühstücken wollte. Damit brachte ich mich in Verlegenheit, so dass ich leicht errötete und peinlich berührt lächelte. Anschließend meinte ich noch: "Ich würde mich freuen, wenn wir uns anschließend noch zusammensetzen und miteinander reden können. Um ehrlich zu sein bin ich neugierig und möchte gerne mehr über euch erfahren. Fragt einfach eine Bedienstete, wenn ihr soweit seid. Sie wird euch zu mir bringen können. Bis dahin wünsche ich euch eine angenehme Zeit!" Ich trat daraufhin ab und ließ die beiden allein. Eine Bedienstete des Palastes war zwar noch in der Nähe, an die sie sich wenden konnten, wenn sie irgendeine Frage oder Bitte hatten, aber ansonsten waren sie unter sich und im Bad sowieso.
Ich lief auf den Speisesaal zu, in dem mich Donna direkt empfing. Sie kannte mich und meine Gewohnheiten gut und wusste daher, dass ich nach dem anstrengenden Kampf und einer Mütze Schlaf ganz sicher Hunger haben würde. Aus diesem Grund hatte sie inzwischen das Frühstück herrichten lassen. "Danke, Donna! Wenn du magst, dann nimm ruhig Platz und iss auch ein wenig.", sprach ich zu der fleißigen Angestellten. Sie lehnte aber dankend ab mit der Begründung, dass sie bereits gefrühstückt habe. Ich verstand dies und sie ließ mich allein. Ich setzte mich an den Esstisch, an dem ich dann alleine saß. Außer mir war niemand mehr im Raum. Auf dem gedeckten Tisch stand noch ein Glöckchen, mit dem ich Donna hereinrufen konnte. Sie war keineswegs weit weg, sondern immer zur Stelle, wenn ich sie brauchte. Am liebsten würde sie mir bestimmt jeden Wunsch von den Augen ablesen, aber das fiel selbst ihr schwer. Donna war eben so veranlagt, dass sie mich stets zufrieden stellen wollte. Woran das lag, wusste ich nicht, aber manchmal wirkte sie in meiner Gegenwart auf mich leicht eingeschüchtert, so als ob ich ihr ihr etwas Böses antun würde, wenn nicht alles zu meiner vollsten Zufriedenheit war. Dem war aber nicht so. Von mir aus konnte sie so viel tun wie sie wollte, solange sie auch auf sich selbst achtete und sich nicht überanstrengte. In diesem Moment hätte ich es gerne, wenn meine Mutter mit mir am Tisch säße und wir uns unterhalten konnten. Da ich diejenige war, die länger als gewohnt geschlafen hatte, hatte sie vermutlich auch längst gefrühstückt. Ich fing dann auch an und begann das zubereitete Frühstück zu verspeisen. Währenddessen war ich in Gedanken leicht bei unseren Gästen und fragte mich, wie lange sie wohl brauchen würden.

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Dean
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BeitragThema: Re: Welcome: my own kingdom   Sa 30 Mai 2015, 22:45

Man konnte Asagi und mich wohl als Glückspilze bezeichnen. Nicht nur, dass wir uns mit dem Durchbruch durch das Dach des Palastes keinen wirklichen Ärger eingehandelt hatten, machte die Prinzessin uns auch noch ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte. Die Gefahr, die dies mit sich brachte, hatte ich dabei komplett ausgeblendet. Wir machten uns auf den Weg zum Bad, wobei Asagi und ich der Prinzessin folgten. Entweder ich hatte es bereits vergessen oder wir hatten uns noch gar nicht einander vorgestellt, aber wir holten dies auch nicht nach. Die kurze Führung bis zur Ankunft vor dem Bad mit all den Erklärungen faszinierte mich sehr. Ich interessierte mich für andere Kulturen und fand es immer wieder faszinierend, wie sehr sich andere Kulturen von der mir bekannten hylianischen Kultur unterschieden. Vielleicht sahen wir später noch mehr. Ich hätte jedenfalls nichts dagegen.

Als wir schließlich vor dem Bad ankamen, stellte die Prinzessin uns dieses zur freien Verfügung. Etwas schade fand ich es widerum, dass sie uns keine Gesellschaft leistete, aber wenn sie Hunger hatte, dann konnte ich da nichts machen. Asagi und ich hatten immerhin vor unserer Anreise gefrühstückt. Von mir aus hätte sie uns aber ruhig beim Bad Gesellschaft leisten können. Zwar ging mir der ein oder andere Gedanken durch den Kopf, aber die mussten ja nicht in die Tat umgesetzt werden. Bezüglich ihrer Anwesenheit beim Bad hegte ich ebenfalls gewisse Gedanken. Schließlich fand ich die Prinzessin sehr hübsch, daher war es kein Wunder, dass ich ähnliche Gedanken hatte wie bei Arisu. Daran brauchte ich nun aber nicht mehr zu denken. "Ich möchte Euch für Eure Gastfreundlichkeit bedanken! Es ist nicht selbstverständlich, dass Ihr uns so freundlich empfangen habt. Ich denke, wir werden Eurer Einladung nachkommen.", sprach ich zu der Rothaarigen und sprach wieder für uns beide. Hoffentlich wurde das nicht zur Gewohnheit, denn ich wollte nicht über das Leben meines Ehemannes bestimmen. Nachdem die Prinzessin dann fort war, zerrte ich Asagi trotzdem mit ins Bad.

Kaum war die Tür wieder zu und Asagi und ich allein unter uns, fiel ich auch schon über meinen Mann her. Ich umarmte ihn fest und küsste ihn. Dabei ging ich gleich aufs Ganze und steckte ihm meine Zunge in den Hals. Wir sollten aber nicht vergessen, weshalb wir eigentlich hier waren. Ich ließ von ihm ab und schenkte ihm noch ein bezauberndes Lächeln, bevor ich anfing mich meiner Kleidung zu entledigen. Als erstes zog ich mir meine Schuhe aus, danach folgte schon das Kleid. Danach stand ich schon nur noch in Unterwäsche im Bad. Das reichte jedoch noch nicht, um ein wohltuendes Bad mit Asagi genießen zu können. Als nächstes versuchte ich mich meines BHs zu entledigen, aber dabei hatte ich so meine Schwierigkeiten. Eigentlich hatte ich es ja nicht nötig mich Stück für Stück auszuziehen, aber ich tat es einfach. "Hilfst du mir bitte?", fragte ich Asagi, der so vielleicht schon etwas Spaß haben konnte, bevor wir zum amüsanten Teil kämen.
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Raika Yuki
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BeitragThema: Re: Welcome: my own kingdom   Sa 30 Mai 2015, 23:10

Von Isamus Seite kam nichts, deshalb öffnete ich einfach mal die Tür und trat ein,, Isamu?" kam es vorsichtig von mir und lief bis zur Mitte des Raumes. Als er mir immer noch keine Reaktion zeigte, lief ich vorsichtig zu ihm und legte eine Hand auf seine Schulter,, Alles in Ordnung?" fragte ich etwas zögerlich und sah ihn mit besorgten Augen an.

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Angel
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BeitragThema: Re: Welcome: my own kingdom   So 07 Jun 2015, 14:48

Ich musste schmunzeln. Momentan entdeckte ich mehr und mehr neue Seiten an Michiko, die ich bis dato noch nicht kennengelernt hatte. Im Vergleich zu mir, schien sie so viele Facetten zu haben, dass man gar nicht mehr sagen konnte, welche ich schon kannte und welche nicht. Gleichzeitig empfand ich es sogar als etwas Schönes, diese vielen Seiten an der Weißhaarigen kennen zu lernen, immerhin konnte man so etwas unser gemeinsames Leben füllen. Und ich würde definitiv mit den Jahren mehr und mehr von ihr kennenlernen, wenngleich sich dies auch nicht immer so auffällig zeigen würde, wie gerade jetzt. Auf all das erwiderte ich kein einziges Wort mehr, da Michiko bereits alles gesagt hatte und ich wahrscheinlich mit jedem Wort, das meinen Mund verließ, ihr nur irgendwie widersprechen würde. Was jedoch ein weiteres Gespräch anging, war ich wesentlich mehr mit Sorge erfüllt, als Michiko es zu sein schien. Wahrscheinlich würde ich sie den Teil des Sprechens übernehmen lassen, da ich nicht meine Tarnung und damit unsere Flitterwochen gefährden wollte, gleichzeitig wollte ich aber auch nicht, dass sie dachte mich nun immer bevormunden zu müssen. Doch war ich an sich immer ein recht ruhiger Zeitgenosse. Erst nachdenken und dann sprechen, gehörte da schon zu meinem Weg und diesen würde ich auch nur ungern verlassen.

Zumal ich so oder so mit jedem Wort riskierte, aufzufliegen. Andererseits lechzte meine dunkle Seite schon seit langem einem gewaltigen Blutbad entgegen. Zwar begehrte sie Michiko, genauso wie ich es tat, aber diese vielen Gedanken, die ich mir immer wieder um all dies machte, was meine dunkle Seite anging, ließen mich vorsichtig werden. Ich wollte nicht das Erbe meines Vaters weitergeben, aber irgendwann konnte ich es wohl nicht mehr bestimmen. Wegen dieser vielen Gedankengänge, bekam ich es auch kaum mit, wie mich Michiko ins Bad zerrte. Kaum zu glauben, dass diese stürmische Seite, ebenfalls ein Teil meiner Michiko war. Erst so richtig wach wurde ich durch Michikos doch recht wilden Kuss. Wieso hatte ich mir eigentlich schon gedacht, dass dies alles hierauf hinauslief? Gleichzeitig hätte man sich wirklich keinen unpassenderen Ort dafür aussuchen können. Doch für diese Gedanken, war nicht wirklich viel Spielraum vorhanden, während ich nur schmunzeln beobachten konnte, wie Michiko sich nach und nach vor mir ihren Kleidungsstücken entledigte.  Wenn sie so weiter machte, würde ich nach und nach wieder die Kontrolle über mich selbst verlieren, was unter Umständen vielleicht nicht so gut ausgehen würde, wie das vergangene Mal, doch leider war es mittlerweile dafür etwas zu spät.

„Das hättest du mich lieber nicht fragen sollen.“, meinte ich spielerisch, ehe ich wirklich blitzschnell ihren BH öffnete. Man bemerkte sofort, dass ich meiner Lust wieder freien Lauf ließ, was auch meine dunkle Seite als einfachste Methode sah, um mich zu übernehmen. Meine größte Schwäche waren diese Momente mit Michiko, was aber trotzdem nicht als Grund gewertet werden sollte, sie mir nehmen zu lassen. Zwar war es an sich für mich nicht so leicht, mich meiner eigentlichen Kleidung zu entledigen, aber dies erledigte meine dunkle Seite für mich, indem sie mir wieder mein gänzlich dämonisches Selbst verlieh. Jetzt schienen die Bäder doch ein ganz gut gewählter Ort zu sein, während ich Michiko hochhob und in eines der Becken trug. Die dunklen Schwingen auf meinem Rücken waren dabei nur stark an mir angelehnt geblieben, da sie allein hierfür nicht gebraucht wurden. Erst im Wasser entschied ich mich für einen Augenblick anders und musterte sie kurz. Sanfte Handlungen hatte sie von meiner dunklen Seite wirklich nicht zu erwarten. Merken tat man dies auch daran, dass ich gleich meine Klauen fast schon in ihren Körper bohrte, während ich sie küsste. Irgendwann würde mir diese Lust definitiv zum Verhängnis werden, doch gerade gab ich mich ihr vollends hin. Oyasumi
...

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Dean
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BeitragThema: Re: Welcome: my own kingdom   So 14 Jun 2015, 00:10

Mein Köder in Form meines BHs lockte Asagi tatsächlich an. Kaum hatte ich meine Frage ausgesprochen, fand ich mich dank meines über alles geliebten Ehemannes obenrum völlig entblößt vor. Vor nicht mal allzu langer Zeit hätte ich es womöglich noch beschämend gefunden, mich jemandem gänzlich unbekleidet zu zeigen, sogar vor Asagi, doch das war Schnee von gestern - wortwörtlich sogar, wenn man es genau nahm. In der Zeit nach dem Kampf gegen den Todbringer bis zu unserer Hochzeit hatte sich einiges getan. Asagi hatte sich wahrscheinlich ein wenig verändert, genauso wie ich auch. Ich hatte die eine oder andere Angelegenheit klargestellt, aber das bekam Asagi noch mit, ohne dass ich es ihm sagte, wenn er es nicht sowieso schon wusste oder ahnte. Hier lief jedenfalls alles genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Schließlich entging mir nicht, dass Asagi sich seiner Lust hingab. Eine ähnliche Lust verspürte ich momentan, woran er aber nicht ganz unschuldig war.

Asagi ließ wirklich nichts anbrennen. Er trug mich ins Becken und waren in Windeseile vom Nass umgeben. Noch war ich mir dem Risiko bewusst, dem Asagi ausgesetzt war, doch sobald wir hier fertig waren, könnte das schon ganz anders aussehen. Seine Klauen krallten sich in meinem Körper fest und verursachten Schmerzen, die ich aber sofort vergaß, als unsere Lippen sich wieder berührten. Damit unterdrückte er auch gleich, dass ich einen kurzen Schmerzensschrei ausstieß. Kaum zu glauben, aber das Wasser und diese von ihm verursachten Schmerzen regten mich nur noch mehr an. Meine Absicht war es diesmal im übrigen auch nicht, dass Asagi wieder die Kontrolle über mich und meinen Körper hatte. Nein, bestimmt nicht. Dieses Mal wollte ich das Ruder an mich reißen. Es grenzte an ein Wunder, dass es mir gelang, ihn vorerst auszubremsen, indem ich ihn etwas von mir wegstie. Sobald Asagi sich seiner Lust hingab, war er nur schwer zu stoppen. Dass ich so viel Kraft aufbringen konnte, hatte ich wohl auch eher meinem anderen Selbst zu verdanken. "Na, na! Nicht so voreilig. Was denktst, was das hier wird? Das hier soll kein Vergnügen für dich werden, sondern eine Bestrafung.", sprach ich niederträchtig und funkelte Asagi böse an. Wahrscheinlich musste ich noch etwas weiter ausholen und ihm erklären, was ich meinte. Zuerst drückte ich ihn aber gegen den Rand des mit Wasser gefüllten Beckens und blieb dann auf ihm liegen, ehe ich ihm erklärte: "Weißt du, mir hat es heute morgen gar nicht gefallen, was du getan hast? Als ich meine Augen öffnete, sah ich vor mir eine leere Bettseite und du warst verschwunden. Dabei wollte ich in deinen Armen aufwachen und deine Wärme genießen, mit dir kuscheln. Aber du musstest ja schon so früh aufstehen und mich allein im Bett lassen. Dafür musst du bestraft werden. Du hattest doch wohl nicht gedacht, dass ich dir das nicht übel nehme. Wir beide, du und ich, sind Mann und Frau. Da ist es doch wohl nur natürlich, dass man gemeinsam aufsteht und sich hinlegt." Ein hämisches Grinsen lag danach auf meinen Lippen und ich fing an mit seinen Brustwarzen zu spielen. Mit diesen ging ich nicht gerade zimperlich um, allerdings beabsichtigte ich auch nicht sie herauszureißen. Danach fing ich an seinen ganzen Oberkörper abzuküssen, wobei ich je einmal sogar in seine Brustwarzen biss. Mit meinen Küssen wanderte ich dann seinen Hals hinauf, bis unsere Lippen sich wieder begegneten. Währenddessen hielt ich mit meiner linken Hand sein bestes Stück fest und massierte es. Letztendlich führte ich es in mein Heiligtum und musste mir sofort den Mund zuhalten, damit ich nicht gleich zu laut aufstöhnte. Es sollte immerhin niemand mitbekommen, dass wir es hier im Bad miteinander trieben.

So geschah es also wieder. Nach unserer Hochzeitsnacht hatten Asagi und ich wieder Sex, nur mit dem kleinen Unterschied, dass ich zurzeit noch bestimmte, wann wir aufhörten. Natürlich durften wir die Prinzessin nicht zu lange warten lassen, aber etwas Zeit konnten wir dafür schon in Anspruch nehmen. Ich löste meine Lippen von Asagis und starrte ihm in die Augen. Oh ja, unsere Lust auf den jeweils anderen war deutlich zu spüren. Ich würde sogar soweit gehen, dass wir ohne den jeweils anderen nicht mehr zurechtkommen würden. Wir waren glücklich zusammen und heirateten nicht zuletzt aus diesem Grund. Nur eine Sache fehlte uns meiner Meinung nach, zum vollkommenen Glück. Ich wollte mit Asagi eine richtige Familie gründen und dazu brauchte es etwas. "Ich möchte ein Kind von dir.", gestand ich Asagi, ohne dabei auf die möglichen Gefahren einzugehen, derer ich mir im Ansatz bewusst war, mich aber von ihnen nicht davon abhalten lassen wollte, ein Kind von ihm zu gebären.

*

Isamu nahm Arisus Anwesenheit etwas verzögert zur Kenntnis. Er erschrak ein wenig, als er ihre Hand auf seiner Schulter spürte und ihre Stimme hörte. "Oh, Arisu! Tut mir Leid. Ich war eben mit meinen Gedanken woanders.", entschuldigte er sich. Ihre Frage hatter er damit noch nicht wirklich beantwortet, aber dabei blieb es auch noch. Er starrte Arisu eine Weile an, bevor er seinen Blick abwandte und zum Fenster hinaus in die Ferne sah. Er wirkte wieder etwas abwesend und schien wieder in Gedanken versunken zu sein. Schließlich sah er Arisu wieder an und erklärte: "Ich fand es schade, dass Ryo es nicht geschafft hat. Er hat die Hochzeit seiner kleinen Schwester verpasst. Michiko hat es sich vielleicht nicht so sehr anmerken lassen, aber sie war auch traurig deswegen. Uns ist es egal, was er angestellt hat. Nichtsdestotrotz ist er unser Bruder und wir lieben ihn. Das Traurige daran ist, dass er ohne ein Wort zu verlieren abgehauen ist. Wir wissen noch nicht einmal mit Sicherheit, wo wir ihn finden können. Alles was wir hören, sind nur Gerüchte. Natürlich gehen wir denen nach, aber Ryo ließ sich bisher noch nicht auffinden. Das beschäftigt mich sehr. Ich vermisse ihn." Damit wusste nun auch Arisu, was in ihm vorging. Isamu selbst fehlte also nichts. Mein kleiner Bruder ging auf die Dunkelhaarige zu und strich ihr eine Strähne hinters Ohr. Dann meinte er: "Wenigstens habe ich dich. Ich liebe dich, Arisu, und ich bin froh, dass du bei mir bist. Wenn du magst, bleib ruhig noch etwas länger. Du bist als Gast auf Schloss Hyrule willkommen, solange du willst. Wenn du aber zurück in deine Heimat willst, dann lass mich dich wenigstens begleiten. Alleine rauszugehen ist in Hyrule zu gefährlich, insbesondere in den drei Regionen um unsere Hauptstadt herum." Anschließend gab er ihr einen Kuss, um seine Liebe zu ihr zu bezeugen.
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BeitragThema: Re: Welcome: my own kingdom   Sa 04 Jul 2015, 22:31

„Na da werde ich mich wohl bei dir entschuldigen müssen.“, murrte ich leise und bereute diese Stimmlage nicht sofort, sondern erst dann, als Michiko das Ruder an sich riss. Selbst wenn ich es selbst genoss mit ihr anzustellen, was ich wollte, so konnte ich nicht verleugnen, dass es mir so auch gefiel. Immer noch hielt ich es hier nicht für den geeignetsten Ort für unsere Liebesspielchen, aber ein anderer hätte wohl ähnlich geendet. Stumm hatte ich jede dieser Berührungen genossen, selbst wenn ich mich sehr stark zusammenreißen musste, nicht direkt wieder über die Weißhaarige herzufallen. Dennoch war für einen kurzen Augenblick, dieser Augenblick indem wir eins wurden, meine gute Seite anwesend, die eigentlich sofort stoppen wollte. Michikos Worte waren es, die mich an sich dazu verleiteten. Ich wollte wirklich eine Familie, ein Kind würde daher ein wahres Geschenk sein, aber da ich meine dunkle Seite immer noch nicht kontrollieren konnte, wollte ich sie nicht an unsere Kinder weitergeben, nicht so.

Alles nur nicht das, denn wenn sie so werden würden, wie mein Vater, konnte ich es mir nicht verzeihen. Doch schnell wurden diese Gedanken wieder zurückgedrängt, meine Lust überwog dies einfach und da waren mir auch ihre Worte egal. Schmunzelnd sah ich ihr in die Augen, während sie wohl nicht zu glauben brauchte eine Antwort von mir zu erhalten. Meine Handlung war wohl eine einzig wirkliche Antwort, denn ich riss das Ruder wieder an mich und drängte Michiko noch während wir eins waren, gegen den Rand des Beckens. Ihrem Wunsch nachzukommen war an sich früher oder später kein großes Problem, nur ob es wirklich so einfach werden würde, für uns ein Kind groß zu ziehen, war wiederum eine andere Frage. Während ich mich dann von ihr gänzlich löste und wir wieder zwei unabhängige Personen waren, legte sich mein gutes Abbild wieder um mich. So oft wie in letzter Zeit war ich wirklich noch nie zwischen Gut und Böse hin und her gewechselt, aber die von Lust gesteuerte Seite zu vertreiben war für mich ein so schweres Unterfangen, dass es fast unmöglich war. Wenn es für jedes meiner Vergehen, solch eine Art von Strafe geben würde, dann würde ich bestimmt niemals wieder von meiner dunklen Seite, loskommen können.

Ich musste ja gestehen, dass ich an sich auch  nicht unbedingt zu meiner dunklen Seite wechseln musste, um in diese Richtung zu handeln, aber ich konnte es eben nicht mit ansehen, wie ich Michiko die Bürde eines Kindes auferlegte, das sich nicht zu kontrollieren wagte. Meine nassen Haare klebten mir im Gesicht und teils am Körper, während ich nur von meiner jetzigen Position aus, die Weißhaarige musterte. Man sollte mich nicht falsch verstehen, selbst ich träumte davon mit Michiko Kinder zu haben, aber ich konnte es mir einfach nur nicht so vorstellen, wie es jetzt war. Noch kurz genoss ich das Wasser, welches mich umgab, bevor ich auch jetzt als erstes, das Becken verließ und mir eines der Handtücher um die Hüfte band, welches bereitgelegt worden war. Wenngleich ich nicht wusste, wie lange meine Tarnung bestehen bleiben konnte, so würde ich doch mein Möglichstes versuchen, um diese Zeit hier mit Michiko zu genießen. Andernfalls stand uns so oder so ein langer Zeitraum, ewiger Regierungsgeschäfte bevor, welche zumindest mein Land betrafen. Doch jetzt wollte ich mir dies noch nicht wirklich ausmalen, da ich mir darüber auch noch zu einem geeigneteren Zeitpunkt, den Kopf zerbrechen konnte.
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BeitragThema: Re: Welcome: my own kingdom   So 12 Jul 2015, 15:56

Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, dass Asagi und ich uns im Bad so nah kamen. Seine körperliche Nähe und wie er sich in mir befand, es raubte mir einfach den Atem. Hinzu kam noch das kühle Nass, was es eigentlich nur noch schöner machte. Es war allerdings unglaublich naiv von mir zu glauben, dass ich die Zügel lange in Händen halten würde. Von wegen Bestrafung! Asagi übernahm wieder die Kontrolle, doch er tat leider nicht das, was ich erwartete. Er löste sich von mir und das war es dann. Es dauerte einen kurzen Augenblick, bis ich das wirklich realisierte, da ich mich fast in einem tranceartigen Zustand befand, aber als ich es tat, sah ich Asagi bloß an. Was war eigentlich los mit mir? Ich fiel über Asagi her wie eine wilde Bestie. War das überhaupt noch ich? Ich erkannte mich selbst kaum wieder. Die Antwort auf diese Fragen kannte ich. Ich war noch ich selbst und wollte Asagi lediglich zeigen, wie viel er mir bedeutete und wie sehr ich ihn liebte. Dass er fast schon so abweisend zu mir war, verletzte mich sehr.

Natürlich machte ich mir Gedanken darüber, wieso Asagi letztlich so reagierte. Es könnte viele Gründe geben. Ich dachte sogar kurz daran, dass es vielleicht an mir liegen könnte, aber das schloss ich dann doch wieder aus, da ich wusste, dass Asagi mich liebte. Wäre dem nicht so, hätte er mich gestern sicher nicht geheiratet. Das brachte mich widerum auf den Gedanken, dass er sich eventuell nur um mich sorgte. Gut möglich, dass er mir einfach nicht die Bürde eines Kindes auferlegen wollte, aber er brauchte sich da doch keine Sorgen machen. Er wusste doch, dass ich unbedingt ein Kind von ihm wollte, gerne aber auch mehrere. Letztendlich geriet ich in den Glauben, dass es nicht an mir lag, sondern an ihm. Ich glaubte, dass er keine Kinder wollte. Sicher hatte ich ihn eben ganz schön überfallen, aber meinen Kinderwunsch wollte ich vor ihm eben nicht geheim halten. Seine Reaktion schien für mich aber eindeutig zu sein und das stimmte mich irgendwie traurig. Hoffentlich bekam ich da nur etwas in den falschen Hals. Unsere Flitterwochen wollte ich uns davon jedenfalls nicht vermiesen lassen. Immerhin liebte ich Asagi und wir konnten uns zu einem anderen Zeitpunkt auch noch aussprechen.

Schließlich ging ich der Aktivität nach, wegen der wir eigentlich ins Bad wollten. Mein kleiner Überfall war zwar tatsächlich von vornherein geplant gewesen, nachdem uns angeboten wurde, uns hier frisch zu machen, aber zum waschen wollte ich ebenfalls hierher kommen. Ich reinigte meinen Körper noch etwas, bevor ich deutlich später Asagis Beispiel folgte und das Becken verließ. Die Prinzessin wollten wir immerhin nicht zu lange warten lassen. Ich trocknete mich mit einem Handtuch ab und in diesem wickelte ich dann meine Haare ein. Danach suchte ich noch einmal Asagis Nähe, doch ich umarmte ihn nur kurz von hinten und sagte: "Ich liebe dich." Kurz drückte ich noch etwas fester, ehe ich Asagi schnell wieder losließ. Anschließend war es an der Zeit, dass ich mich wieder anzog. Mein schwarzes Kleid war leider auch verstaubt. Am liebsten hätte ich es wieder angezogen, da ich es doch von Asagi erhalten hatte, aber so dreckig wollte ich nicht rumlaufen. Aus diesem Grund entschied ich mich für etwas anderes. Nach und nach zog ich mich wieder an, ehe ich mich Asagi in einem anderen Outfit* präsentierte. "Komm schon! Wir wollen die Prinzessin doch nicht zu lange warten lassen, oder?", sagte ich mit einem zauberhaften Lächeln auf den Lippen.


*selbstverständlich das rechte
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BeitragThema: Re: Welcome: my own kingdom   Mi 29 Jul 2015, 09:18

Aufmerksam hörte ich Isamu zu und es traf mich schon etwas nachdem er erzählte was ihn beschäftigte. Ich blickte ihn weiterhin an und sprach erstmal nichts. Mir war es schon mulmig zumute und ich fragte mich ob ich es Isamu wirklich vorenthalten sollte, dass ich mich selbst in Gefahr gebracht hatte. Wenn ich es ihm sagen würde, würde er sich nur unnötig Sorgen machen. Erzählte ich es ihm aber nicht, bestand die Gefahr, dass es irgendwann herauskam. Ich entschied mich eher dafür ihm nichts zu sagen. Stattdessen erwiderte ich seinen Kuss und sprach ,,Isamu, ich liebe dich ebenfalls und ich würde mich sehr geehrt fühlen wenn du mich nach Hause begleiten würdest." Ich sprach ich es schließlich aus und lächelte leicht.

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Nami
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BeitragThema: Re: Welcome: my own kingdom   Do 30 Jul 2015, 21:33

Während ich frühstückte, fühlte ich mich in dem großen Speisesaal doch ein wenig einsam. Es war niemand da, mit dem ich reden konnte. Niemand, der mich von meinen eigenen Gedanken ablenkte. Es gab Schlimmeres, aber Einsamkeit war gewiss kein schönes Gefühl. Immerhin boten meine Gedanken etwas Abwechslung. Ich musste immerzu an die Gäste unseres Landes denken. Es kribbelte mich bereits in den Fingern in Erfahrung zu bringen, wie das Leben in ihrer Heimat aussah. Vielleicht ähnelte es dem Leben, welches wir hier in Mujeva führten. Vielleicht unterschied es sich auch gänzlich. Die ein oder andere Geschichte hatte ich zwar schon aufgeschnappt. Im Gegensatz zu mir hatten einige der Kriegerinnen schon mal einen Fuß außerhalb der Grenzen Mujevas gesetzt. Ich konnte mich nicht daran erinnern, jemals das Land verlassen zu haben. Diplomatische Beziehungen knüpfte immer noch meine Mutter und das auch nur mit Reichen, deren Herrscher weiblichen Geschlechts war. Hin und wieder stattete sie diesen Reichen auch einen Besuch ab. Während ihrer Abwesenheit musste ich mich dann um unser Reich kümmern. Die Kriegerinnern blickten zu uns beiden auf. Meine Mutter und ich bildeten die Königsfamilie und wir wurden von allen verehrt. Ich wollte wirklich gerne mehr über die Kultur anderer Länder erfahren. Ich konnte es auch schon kaum erwarten, mich mit unseren Gästen zu unterhalten. So wie es aussah musste ich mich noch ein wenig gedulden. Solange konnte ich noch in Ruhe mein Frühstück genießen. Aufhören an sie zu denken konnte ich dabei trotzdem nicht. Es gehörte sich zwar nicht, aber ich musste mir vorstellen, was sie im Bad machten. Was ich nicht wusste war, dass meine Vorstellungen bei Weitem nicht zutrafen. Ich dachte auch nur daran, was die anderen Kriegerinnen und ich taten, wenn ich mal mit ihnen ein Gemeinschaftsbad aufsuchte. Wir halfen uns nämlich nur gegenseitig beim waschen und unterhielten uns. Zugegeben, manche machten auch die eine oder andere Erfahrung, aber das wollte ich nicht weiter vertiefen.

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BeitragThema: Re: Welcome: my own kingdom   Fr 07 Aug 2015, 15:24

Ich kam schließlich in meiner Heimatstadt an, jetzt musste ich nur noch ans Schloss heran kommen und ich war wieder zuhause. Während ich durch die Straßen lief, begrüßten mich all die Bewohner dieser Stadt, denen ich nur lächelnd zu nickte. Nach einer Weile kam ich schließlich am Fuß einen kleinen Berges an, der zum Schloss hinauf führte. Diesen lief ich hinauf und blieb schließlich vor dem Schloss Tor stehen. ,,Endlich Zuhause." murmelte ich hervor. Von den Schloss Mauern sah ein Soldat herab und fragte ob ich die Prinzessin sei. Ich bestätigte dies mit einem nicken und zeigte das Wappen auf meinem Schwert her. Dieser ließ die Tore öffnen und ich konnte ohne Probleme eintreten. Sofort kamen die Bediensteten und sprachen ,,Prinzessin Nozomi, wir bringen euch gleich auf euer Zimmer und richten euch her, hier im Schloss ist ein besonderer Gast und euer Vater möchte euch sehen, sowie eure Schwester." Ich nickte und wurde sofort auf mein Gemach gebracht. Dort wurde ich anders eingekleidet. Nachdem dies dann auch geschah wurde ich schließlich zum Thronsaal gebracht. Dort wo sich mein Vater befand. Ich trat ein und blieb erstaunt stehen, ich konnte meinen Augen nicht  trauen wen ich gerade jetzt vor mir sah. Mein Vater schien sich jedenfalls gut mit ihm zu amüsieren, als er schließlich mich zusehen bekam. ,,Nozomi mein Kind wie schön, dass du wieder da bist." Meine Augen hatten sich geweitet und mein Mund stand etwas offen. bevor ich ,,R-Ryo." hervor flüsterte.

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BeitragThema: Re: Welcome: my own kingdom   Mi 24 Mai 2017, 00:51

Isamu sah ich noch etwas an und wartete auf eine Antwort, bis er schließlich meinte, dass er gerne mit kam. Ein lächeln Schlichtung auf meine Lippen und sprach,, Dass freut mich, dass du mitkommst, dann kannst du meine Mutter kennenlernen." Apropos meine Mutter, wenn Isamu in meinem Königreich war, dann müsste ich ihm sicher erklären, warum nur Gemälde von Vater und Aoi im Schloss gingen und warum sie nicht im Schloss waren. Es würde mir etwas schwer fallen aber für Isamu tat ich es gerne. Isamu blickte mich fragend an ,,Arisu? Ist alles in Ordnung? Du wirkst so nachdenklich." Ich lächelte ihn an und erwiderte ,, Es ist alles in Ordnung, es war nicht so wichtig aber nun komm, sonst würden wir morgen früh immer noch nicht ankommen." Isamu nickte und ließ sich ein beziehungsweise sein Pferd satteln, damit wir aufbrechen könnten.

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