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 The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!

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Dean
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BeitragThema: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   So 13 Okt 2013, 21:33

das Eingangsposting lautete :

Ich fing an zu schmollen, weil Hina sofort meine Tarnung durchschaute und nahm die Maske ab. Brummelig sagte ich: "Du bist eine Spielverderberin! Du hättest wenigstens mitspielen können!" Ich ging dann wieder zu ihr und meinte: "Kommst du jetzt? Momoka hat wirklich angedeutet, dass wir eine Ausnahme machen... glaube ich!"

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Raika Yuki
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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   So 29 März 2015, 09:29

Nachdem ich es Barney vermittelt hatte, dass ich schwanger von ihm war, zog er mich daraufhin in seine Arme und drückte mich fester an sich.  Mein Blick wanderte zu ihm hoch und sprach ,,Es ist nicht so, dass ich mich nicht freue aber die Konsequenzen...sind einwenig beängstigend,  jedenfalls kann ich auf dem Schiff nicht bleiben. Es ist hier an Board viel zu gefährlich ein Kind aufzuziehen. " sprach ich und wischte mir die Tränen weg ehe ich meinen Kopf auf seine Brust legte. Und aufs Meer hinaus sah.Yoko sah nochmal über die Schulter und murmelte,,geht doch." Sie wandte sich wieder an den Seekönig.  Sie machten ihm die Hölle heiß. Und Barney..hm der hielt mich noch weiter in seinen Armen. ,,Den verkloppen wir noch." Meinte Yoko und Shana stimmte ihr zu, nur Lockjaw war der  Meinung Barney noch etwas übrig zu lassen. Als sich Barney bei mir entschuldigte, sah ich ihn perplex an und überlegte dann. Ich lächelte danach und sprach ,,Ist schon gut, du kanntest vorher den Grund noch nicht." Luna hatte sich mittlerweile zu uns gesellt und setzte sich zu Momoka auf ihren Schoß. Bis es die Anderen erfahren würden dauerte es nicht mehr lange, denn ewig verstecken konnte ich meinen Bauch nicht.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Mo 30 März 2015, 09:10

Endlich waren wir Zuhause angekommen. Ich konnte wieder das tun, was mir am meisten gefehlt hatte. Hoch an die Wasseroberfläche schwimmen und die Schiffe und die Lichter der Menschen beobachten. Genau dies tat ich auch doch diesmal passiert etwas, dass nicht passieren hätte dürfen. Die Weltaristokraten hatten mich entdeckt und zogen mich aus dem Wasser. Sie brachten mich in eine Zelle, natürlich nicht ohne mich zu wehren, schließlich wollte ich nicht eingesperrt sein. Zum Schluss bekam ich noch den Halsring, der beim dem versuch ihn abzumachen explodierte. Nun saß ich in der Zelle allein und hatte niemanden, der mir helfen konnte. Bei dem Gedanken kamen mir die Tränen.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   So 05 Apr 2015, 18:53

Ich war etwas erstaunt, als mir Alisa erzählte was sie bedrückte. Sie hatte also eine zweite Persönlichkeit. Und eine böse noch dazu. Die Angst, die Alisa hatte und die man nicht übersehen konnte machte mich etwas traurig, denn sie schien ein schweres Los gezogen zu haben. Ich schlang meine Arme um sie und strich ihr über den Kopf. "Keine Sorge. Du bist jetzt ein Mitglied unserer Crew und wirst auch eins bleiben. Wir werden dieser bösen Alisa beweisen, dass sie sich irrt und das du dein Ziel erreichen kannst. Zusammen. Versprochen."
Von der Seite hörte ich Lucy nach mir rufen, weshalb ich mich aus der Umarmung löste und Alisa ins Gesicht schaute, wobei ich sie anlächelte. "Lass dich von ihr nicht runterkriegen. Wehr dich gegen sie." Nach einer kurzen Pause fühte ich hinzu: "Ist es okey, wenn ich dich kurz für einen Augenblick alleine lasse? Ich will schnell zu Ange." Mit dieser Entschuldigung stand ich auf, grinste Alisa noch einmal an und lief auf Lucy zu, die gerade die Zeitung aufgeschlagen hatte. "Was gibt's?"
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Nami
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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   So 05 Apr 2015, 21:43

Ich versuchte die Zeitungsmöwe noch ein paar Mal davon zu überzeugen, mir die Zeitung kostenlos zu überlassen, womit ich keinen Erfolg hatte. Am Ende zeigte sie lediglich Erbarmen und überreichte mir schon mal eine Zeitung, doch ich glaubte, dass sie dies nur tat, damit mein Körper etwas verdeckt war. Ich konnte der Zeitungsmöwe allerdings nicht in den Kopf gucken. Mit meinem Haki konnte ich das eigentlich schon, aber das war mir in diesem Moment zu blöd. Ich öffnete die Zeitung und las schon mal etwas während die Zeitungsmöwe auf ihr Geld wartete. Ihr Blick verriet bereits, dass sie nicht mehr lange warten würde, bevor sie zu anderen Mitteln griff. Schließlich kam Momoka, die mich gleich fragte, was es gab. Ich blickte von der Zeitung auf und antwortete: "Die Zeitungsmöwe möchte ihr Geld für die Zeitung. Könntest du mir aushelfen, Momo?" Ich lächelte meine Zimmergenossin freundlich an, obwohl es mir etwas peinlich war, dass ich nicht mal das nötige Kleingeld für eine Zeitung besaß. Andererseits war Momoka die Finanzverwalterin an Bord, weshalb sie für sowas die erste Ansprechpartnerin war.
Ich ließ die Zeitung etwas außer Acht und blickte an Momoka vorbei zu Alisa. Momoka schien sich recht gut mit ihr zu verstehen, während ich noch so gut wie kein Wort mit ihr gewechselt hatte. Deswegen fühlte ich mich schon etwas komisch. "Ich habe gehört, dass du und Barney in den letzten Tagen viel Spaß mit Alisa hattet. Sie muss ziemlich nett sein, sonst würdet ihr bestimmt nicht so gut mit ihr zurechtkommen.", meinte ich zu Momoka. Ich versuchte mir selbst ein Bild von Alisa zu verschaffen, doch ich wusste nicht, warum ich nicht einfach auf sie zuging und direkt mit ihr sprach. Irgendetwas hielt mich noch davon ab. Ich machte mir allerdings auch über etwas ganz anderes Gedanken. Hinas Schwangerschaft war immerhin so eine Sache, die mich zum grübeln brachte. Ich hoffte wirklich, dass es nicht so weit kam, dass die Piratenbande aufgelöst werden würde, aber Hina und das Kind konnten nicht ewig an Bord des Schiffes bleiben. Schlimm genug, dass Hina wahrscheinlich bald nicht mehr weiter mit uns über die Grandline segeln würde, aber was war, wenn Barney bei ihr und ihrem gemeinsamen Kind bleiben wollte. Ich wollte es mir eigentlich nicht ausmalen, aber ich konnte nicht anders. In meiner Vorstellung würde die Bande sich auflösen und wir würden getrennte Wege gehen. Gut möglich, dass Momoka und ich trotzdem zusammen blieben, doch ich wollte nicht, dass die Bande sich auflöste. Mit den anderen war mein Leben viel aufregender und amüsanter geworden. Daran sollte sich nichts ändern, aber es ließ sich wahrscheinlich nicht vermeiden.
Ich wollte gar nicht wissen, wie ich zurzeit aussah. Man sah mir sicher an, dass ich mir über etwas Gedanken machte. Gut, dass ich mich selbst nicht im Spiegel sah, auch wenn ich süß und hübsch war. So nachdenklich wollte ich mich trotzdem nicht sehen. Ich versuchte mich wieder aus meinen Gedanken zu lösen und schenkte Momoka wieder mehr Aufmerksamkeit.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Mo 06 Apr 2015, 22:47

Die See unter mir war ruhig. Der Himmel über mir blau und wolkenlos. Um mich herum herrschte eine sehr ruhige Atmosphäre. Die Fähigkeit Fliegen zu können war schon etwas Befreiendes. Es gab im Prinzip keinen Ort, an den ich nicht gelangen konnte. Freier konnte man kaum sein, außer vielleicht als Pirat. In diesem Moment befand ich mich auf dem Weg zu einem Treffpunkt mit ein paar Kameraden der Revolutionsarmee. Anhand der Informationen, die ich erhalten hatte, benötigten sie anscheinend Unterstützung. Ich fragte mich zwar, was ein einzelner Panther schon ausrichten konnte, aber vielleicht dachte ich da auch zu bescheiden über meine eigene Kampfkraft. Während des Fluges zuckte ich mit den Schultern und sprach mit mir selbst: "Was soll's? Man hilft, wo man kann."
Ich flog weiter und versuchte so schnell es ging den Treffpunkt zu erreichen. Mit einem Mal endete jedoch die Ruhe, die bis eben noch herrschte, denn vor mir erblickte ich plötzlich einen Seekönig. Ein gewaltiges Seeungeheuer, das man selbs aus der Ferne schon mit bloßem Auge gut erkennen konnte. Erst als ich noch etwas näher herangeflogen war erkannte ich, dass sich ein Piratenschiff in der Nähe des Seekönigs befand. Ich bemerkte den Jolly Roger der Bande, der mir irgendwie bekannt vorkam. Erst heute hatte ich doch etwas über die Blue Hedgehog-Piraten in den neuesten Nachrichten in der Zeitung gelesen. In der Zeitung stand, dass sie das Königreich Insomnien angegriffen hatten. Uns Revolutionären war davor aufgefallen, dass etwas in diesem Reich nicht stimmte. Wir wussten, dass der König irgendetwas mit seinem Volk anstellte, doch wir konnten nicht herausfinden, was es war. Seitdem waren uns keine weiteren solcher Zwischenfälle zu Ohren gekommen. Es hatte den Anschein, als hätte diese Piratenbande das Königreich Dreamland revolutioniert. "Vielleicht sollte ich mich ihnen im Namen der Revolutionäre erkenntlich zeigen und ihnen helfen.", schoss es mir durch den Kopf.
Ich zog mein Schwert und nahm etwas an Geschwindigkeit auf. Mein Ziel war der Seekönig, auf den ich direkt zuhielt. Mit unglaublicher Geschwindigkeit flog ich auf ihn zu und holte im passenden Moment mit meinem Schwert aus. Man sah mich zuerst nur an dem Hals des Seekönigs vorbeifliegen, der bereits angeschlagen war. Auf einmal sah man nur noch wie das Blut spritzte und sich der Kopf des Seekönigs vom restlichen Körper trennte. Dummerweise hatte ich nicht berücksichtigt, dass der Kopf nun genau auf dem Schiff landete, doch ich glaubte, dass es das schon aushalten würde. Der Kopf allein war immerhin nicht mehr ganz so groß. Der Kopf des Seekönigs schlug auf und kurz danach landete ich direkt vor dem Kopf des Seekönigs auf dem Schiff. Ich befestigte mein Schwert wieder auf meinem Rücken und sah mir mein Werk an. Danach verschränkte ich lediglich meine Pfoten vor der Brust und schloss die Augen.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Di 07 Apr 2015, 14:09

Ich nickte zu Momoka und sprach,,Ich werde mein Bestes versuchen, denn was anderes kann ich ja nicht tun. Ich will nicht, das sich ihr Traum erfüllt, dass wäre schrecklich für die Welt." Ich spürte wie sie dabei war mich zu verdrängen, ich hielt mir den Kopf und taumelte an die Reling. Es schmerzte immer so, wenn wir in einem Konflikt waren und sie dabei war zu gewinnen. Ich fühlte wie sie mich Schritt für Schritt regelrecht von meinem Körper trennte. Der letzte Kampf mit ihr hatte mich viel kraft gekostet.
Ich konnte nicht mehr und sie übernahm meinen Körper. Ich lachte, als ich die Freiheit spürte von der mich Alisa so oft trennte. Es fühlte sich wunderbar an die Luft zu riechen, das Meer und all die Dinge, die sie mir Tag ein, Tag aus verwehrte. Ich drehte mich zu den anderen, mit einem breiten Lächeln um und sprach,,Endlich bin ich auch mal wieder draußen! Alisa sowas tut man nicht seiner Schwester an." Ich kicherte und schuf mir aus Eis einen Trohn, auf den ich mich setzte und sagte ,,So ihr wollt mir meine Alisa wegnehmen? Sie gehört mir, sie ist mein Ticket für meinen Traum. Alisa kindischer Traum ist egal es zählt nur meiner und ich werde ihre Teufelskraft nutzen, um das zu schaffen was mir zu steht." Ich hatte ein breites Grinsen im Gesicht und malte mir schon meine Welt aus. Die ich mit Alisas Teufelskraft erschaffen würde. Ich spürte aber das sie sich wehrte, was mich wunderte, denn ansonsten strengte sie sich nicht so an. Und das gefiel mir ganz und gar nicht.
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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Di 07 Apr 2015, 21:05

Ich ließ Hina nicht mehr los, erst Recht nicht, als sie das aussprach, was mir auch durch den Kopf gegangen war. Selbst ich hielt es für zu gefährlich ein Kind an Bord eines Piratenschiffes aufzuziehen. Ich fand sogar, dass es für eine schwangere Frau zu gefährlich war, selbst wenn es hierbei um Hina ging. Ich streichelte den Rücken meiner schwangeren Freundin und sagte: "Wir finden dafür schon eine Lösung. Doch vorher muss ich für deine Sicherheit sorgen und den Seekönig loswerden." Letztendlich ließ ich doch von Hina ab und wandte mich dem Seekönig zu. Ich traute meinen Augen nicht, als ich den abgeschlagenen Kopf auf unserem Schiff sah. "Hey, ich sagte doch, dass ihr mir was übrig lassen sollt!", schrie ich zuerst Lockjaw, Shana und Yoko an. Keiner der dreien war sich irgendeiner Schuld bewusst. Dafür deuteten sie alle drei gemeinsam auf den wahren Übeltäter. "Der da war's", sagten alle drei. Ich blickte dorthin, wo sie hindeuteten, und entdeckte den kleinen Kerl, der mir den ganzen Spaß genommen hatte. Aber irgendwie wollte ich nicht so richtig glauben, dass der Kleine den Seekönig getötet hatte.
Ich ging auf den Panther zu, der plötzlich an Bord unseres Schiffes war. Meine Absicht war es, ihn mächtig zusammenzustauchen, doch meine Pläne änderten sich, als ich Alisa sprechen hörte. Sie wirkte ganz anders als sonst und redete wirres Zeug. Sie schien nicht sie selbst zu sein, was ihre eigenen Worte noch verstärkten. Ich sah Alisa ernst an, schwieg aber ansonsten. Der eisige Thron mitten auf dem Schiff gefiel mir überhaupt nicht. "Du ... bist nicht Alisa!", stellte ich fest und ballte meine Hände zu Fäusten. Ich lief auf das Mädchen zu, das Alisas Körper für sich nutzte, während ich meinen Blick leicht zu Boden wandte, sodass man nur noch Schatten um meine Augen herum sah. Ich lief immer weiter, obwohl ich von ihren Teufelskräften wusste. Diese jagten mir allerdings keine Angst ein. Davon ließ ich mich eh nicht aufhalten. Schließlich kam ich direkt vor Alisa an. Ich holte mit meiner Faust aus, doch ich schlug nicht Alisa, sondern den Eis-Thron, auf dem sie saß. Danach sah ich ihr todernst ins Gesicht und meinte, während der Thron langsam zerbrach: "Was hast du da eben über Alisas Traum gesagt? Weißt du überhaupt, was du da redest? Piraten sollten ihren Traum ausleben und sich von niemandem davon abbringen lassen, diesen zu erfüllen. Merk dir das! Kapiert?"

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Di 07 Apr 2015, 23:19

Ich lächelte etwas als Barney mir über den Rücken strich zwar war ich schwanger und ich wusste es auch sehr zu schätzen, als er sprach er wolle für meine Sicherheit  sorgen.  Jedoch war die Überraschung  groß als der Kopf von dem Seekönig  an Bord lag,  zuerst regte sich Barney  darüber auf und stauchte  Lockjaw, Yoko  und Shana zusammen,  die drei es widerhin auf einen kleinen putzigen Kerls  schoben. Ich blieb  auf der Stelle stehen, vor Schreck, denn als ich Alias sowohl Barneys Worte hörte,  drehte ich mich  langsam um,  mir stand das Entsetzen ins Gesicht geschrieben und sprach,, Was?!  Was sagst du da?!  Nach deinen Worten zu Urteilen würdest du unser Kindesleben aufs Spiel setzen nur damit ich meinen Traum wahr machen kann?! " Hinter mir hörte ich schon gekuschelt von Shana und Yoko. Während ich nur da stand und meine Hände zu Fäusten ballte. Warum nur, Warum nur hat er diese Worte ausgesprochen? Ich wusste, dass um Alisas andere Persönlichkeit wieder zu erwecken aber anderer Seits traf es mich wie ein Dolch  in meiner Seele. Ich biss  die Zähne zusammen und verkniff mir die Tränen, ich war nur gespannt was seine Widerworte  waren.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Do 09 Apr 2015, 16:40

Ich hielt mir den Kopf und sprach ,,Alisas Traum eine weltberühmte Sängerin zu werden wird nicht wahr, sondern mein Traum wird wahr sobald mir ihr Körper nur mir gehört!" Alisa verdrängte mich, dass konnte ich nicht glauben, sie hatte mich aus ihrem Körper verdrängt. Nach einem langem Kampf um die Kontrolle um ihren Körper hatte ich verloren und Alisa übernahm wieder die Kontrolle. Ich schaute die anderen an, nachdem ich meine böse zweite Persönlichkeit für heute besiegt zu haben schien. Ich fing an zu weinen, weil ich befürchtete, dass sie nun mich als Monster sahen und meinte ,,Es ist okay, wenn ihr mich nicht mehr dabei haben wollt. Wegen ihr nehme ich es euch nicht übel, ein Monster wie ich hat nun mal keine Freunde verdient." Tief in meinem Herzen spürte ich den Schmerz, über das was meine zweite Persönlichkeit gesprochen hatte, zwar konnte ich meine Teufelskraft nicht gut kontrollieren wie sie aber ich war wenigstens ein gutherziger Mensch, im Gegensatz zu ihr. Ich sah Barney mit Tränen überströmten Gesicht an und fügte noch hinzu ,,Bei ihr kann mir niemand helfen, durch sie werde ich für euch nur eine Last* Es gab manchmal Zeiten da wünschte ich mir nicht mehr am Leben zu sein, nur damit ich ihre Stimme nicht mehr hören musste. Ich hatte schon oft mit dem Gedanken gespielt zu Marine zu gehen und mich gefangen nehmen zu nehmen, dennoch hielt mich etwas in mir immer davon ab. Es war nicht meine zweite Persönlichkeit, sondern etwas anderes und selbst ich wusste nicht was es war. Ich weinte, bis mir meine Augen brannten vom Tränen vergießen.
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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Fr 10 Apr 2015, 20:12

Von Barney war mal wieder keine Antwort zu erwarten, wie typisch. Dafür war aber ein anderer Fortschritt da, nähmlich das Alisa wieder sie selbst wurde. Indem siegegen ihre zweite Persönlichkeit ankämpfte. Gott sei dank herrschte wieder einigermaßen Ruhe an Bord. Doch eine Frage blieb ungeklärt, wer war dieser kleine Panther. Diese Frage wollte ich beantwortet bekommen und die bekam ich nur wenn ich selbst nach ging. Ich riss mich einigermaßen wieder zusammen, ging zu den kleinen Kerl hin und hockte mich zu ihm runter ,,Na wer bist du denn, wenn ich fragen darf oder soll ich den Namen unseren tapferen Retters nicht wissen?" Ich lächelte ihn an und fügte noch hinzu ,,Mein Name ist Tomaya Hinagiku, du kannst mich aber ruhig Hina nennen. Freut mich deine Bekanntschaft zu machen." Yoko sah mich entsetzt an und sprach,,Nein nicht du weißt nicht ob er ein Spitzel der Marine ist." Mit einem genervten Gesichtsausdruck blickte ich über die Schulter und meinte ironisch ,,Ja so sieht er ja ganz bestimmt aus." Mein Blick galt danach wieder dem kleinen Kerl. Er sah schon ziemlich niedlich aus, vorallem seine runden Ohren. Luna kam auch schon näher her und beschnupperte ihn ein wenig.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Fr 10 Apr 2015, 21:34

Nach kurzer Zeit öffnete ich meine Augen wieder und sah mich an Deck des Schiffes um, auf dem ich gelandet war. Der Moment meines Erscheinens schien mir ziemlich unpassend zu sein. Das eine Mädchen drehte anscheinend durch, doch der junge Mann, den ich als Wolf D. Barney identifizieren konnte, nahm sich schon ihrer an. Dafür wurde er von einem anderen Mädchen angemacht, deren Name ich nicht kannte, aber dafür ihr Gesicht von dem Foto zu dem Artikel, den ich über die letzten Taten dieser Bande gelesen hatte. Schweißtropfen entstanden auf meiner Stirn, da mich allein das zusehen ein wenig stresste, und ich murmelte: "Anscheinend komme ich gerade ungelegen."
Das Mädchen, das Eis herstellen konnte, beruhigte sich wieder, woraufhin es auch allgemein wieder ruhiger auf dem Schiff zu werden schien. Sie glaubte wirklich, dass sie ein Monster sei, nur weil sie eine zweite Persönlichkeit besaß. Mediziner nannten dies Schizophrenie, aber ein Monster war sie noch lange nicht. Würde es meinem Charakter nicht widersprechen, hätte ich deswegen bestimmt sogar schmunzeln müssen. Anscheinend hatte sie noch nie ein Monster gesehen. Sogar ich war ein größeres Monster als sie. Ich hielt mich manchmal sogar selbst für eines, aber dank meiner Kameraden sah ich darin nicht Schlimmes mehr, nicht so wie früher.
Die Schwarzhaarige kam auf mich zu, nachdem es wieder ruhiger war, und fragte mich nach meinem Namen. Mich nahm es Wunder, dass sie eine Antwort von mir erwartete, denn ich war ein Panther und Panther beherrschten wie in der Regel alle Tiere die menschliche Sprache nicht. Entweder sie hatte Tomaten auf den Augen oder dies war ihre Art mich zu verniedlichen, was mir so sehr missfiel. Es war auch denkbar, dass sie mich schlichtweg vermenschlichte. Ein weiteres weibliches Mitglied dieser Crew tat dies demnach dann aber auch, indem sie meinte, ich könne zur Marine gehören. Bei diesen Worten zog ich ein verärgertes Gesicht. Bei der Marine hatte ich jetzt wirklich nichts verloren. Auf jeden Fall machte ich kein Geheimnis darum, dass ich in der Lage war zu sprechen, denn ich verschränkte meine Vorderpfoten und sagte, nachdem die Schwarzhaarige mich in Schutz nahm: "Du solltest aufpassen, ... Hinagiku ..., und nicht nur nach dem Aussehen urteilen. Deine Kameradin könnte Recht haben. Aber keine Sorge, ich gehöre nicht der Marine an. Um dir deine Frage zu beantworten, Hinagiku, ich höre auf den Namen Sliver." Die Vorstellung wäre damit abgeschlossen, obwohl nur Hina über meinen Namen Bescheid wusste sowie ihre brünette Kameradin. Die anderen könnte ihn auch noch erfahren wollen. Ich schloss jedoch erstmal wieder meine Augen, öffnete diese aber schnell wieder, als ich merkte, dass jemand an mir schnupperte. Ich blickte die Hündin an und riss meine Augen etwas weiter auf. Langsam setzte ich ein paar Schritte zurück, bevor ich mich schneller von der Hündin entfernte und mich hinter dem Hauptmast versteckte. Hinter diesem lugte ich hervor und ich bat: "Bitte lasst dieses Biest nicht so nah an mich herankommen."

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Sa 11 Apr 2015, 11:00

Ich hörte Hinas Worte, auf die ich aber nicht einging. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass ich es nicht so gemeint hatte oder dass meine Worte nur für Alisa galten. Nein, was ich sagte, galt für alle. Trotzdem erwartete ich, dass Hina besser wusste, wie es richtig zu verstehen war. Auf diesen albernen Streit wollte ich mich auf jeden Fall nicht einlassen, da er eh zu nichts führen würde. Als ob ich das Leben unseres Kindes, welches in ihrem Bauch heranwuchs, einfach so aufs Spiel setzen würde. Niemals erwartete ich von ihr, dass sie deswegen ihren Traum aufgeben sollte. Ich war zwar Schuld daran, dass sie schwanger wurde, aber dazu gehörten auch zwei. Wir hätten beide besser aufpassen können, anstatt uns unseren Trieben hinzugeben. Ihre Worte ließ ich schon nicht einfach im Raum stehen, aber darüber würde ich erst später mir ihr sprechen. Zuerst konzentrierte ich mich auf Alisa.
Alisa schaffte es glücklicherweise ihre zweite Persönlichkeit zurückzudrängen. Danach ging es ihr aber nur bedingt besser. Sie weinte, obwohl dazu aus meiner Sicht gar kein Grund bestand. Ihre Tränen zeigten mir aber, wie sehr sie das mitnehmen musste. Ich sagte aufmunternd zu ihr, nachdem sie ausgeredet hatte: "Was redest du denn da, Alisa? Hast du schon vergessen, wie viel Spaß wir in den letzten Tagen hatten? Du kannst sagen, was du willst, und ich glaube ich spreche da für uns alle, aber du bist unsere Freundin. Aus der Crew werde ich dich auch nicht schmeißen. Du müsstest schon freiwillig aussteigen, aber selbst dafür brauchst du zuerst die Erlaubnis des Kapitäns, also meine Erlaubnis! Kopf hoch! Lass dich von deinem anderen Ich nicht unterkriegen. Genau das will sie doch. Sie will dich schwächen, damit sie die Kontrolle über deinen Körper erhält." Anschließend klopfte ich Alisa einige Male auf die Schulter und lächelte sie an. Hoffentlich half ich ihr damit ein bisschen, obwohl sie selbst sagte, dass man ihr nicht helfen konnte. Dieser Ansicht war ich nun mal nicht.
Nachdem ich mich dann genug mit Alisa befasst hatte, wollte ich mir denjenigen vorknöpfen, der den Seekönig erlegt hat. Hina war auf den kleinen Panther schon zugegangen und redete mit ihm. Ich bekam allerdings nur noch mit, wie er Luna aus dem Weg ging und sich hinter dem Mast versteckte. Ich wollte es mir nicht noch mehr mit Hina verscherzen, weshalb ich mich doch lieber erstmal zurückhielt. Ich lief trotzdem noch zu ihr und blieb neben ihr stehen, bevor ich fragte: "Wer ist der kleine Teddy?"

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Sa 11 Apr 2015, 12:26

Ich fing erst etwas an zu kichern, da es doch etwas amüsant war, das Silver keine Angst vor Seekönigen aber vor meiner Hündin hatte. ,,Sie tut dir nichts, weißt du sie ist selbst noch ein Baby und muss viel lernen aber ich denke sie wollte dich auch nur kennenlernen." Mein Blick galt dem kleinen Panther. Doch als schließlich Barney neben mir zum stehen kam und fragte wer Silver war, sprach ich nur mit kühler Stimme ohne ihn anzusehen ,,Frag ihn doch, dann weißt du es." Ich stand auf und lief zu dem kleinen Kerl hin und hob ihn auf meine Arme ,,Na komm, du musst doch bestimmt Hunger haben oder etwa nicht." kam es mit einem liebevollem lächeln von mir und lief mit ihm in Richtung Kombüse. Etwas säuerlich blickte ich nochmal zu Barney über die Schulter und sprach ,,Im übrigen ist er kein Teddy sondern ein Panther und er heißt Silver." Schließlich verschwand ich mit ihm in der Kombüse und setzte ihn der Weile auf die Arbeitsplatte und sprach ,,Zu deiner Bemerkung an Deck nochmal zurück zu kommen, du hattest schon recht, dass man nicht nach dem äußerlichen gehen soll aber ich hatte schon so ein Gefühl dass du weder zur Marine noch zu Piraten angehörst, ist doch so oder etwa nicht?" Schließlich fragte ich ihn noch was er am liebsten Aß, denn wie jeder hatte man nach einem kleinen Kampf hunger. Mein lächeln lag immer noch auf den Lippen und fragte ,,Sag mal dein Name kommt er etwas daher weil du einen silbernen Fleck an deiner Schnauze hast oder hat es einen anderen Grund?"

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Sa 11 Apr 2015, 21:18

Ich blickte zu Barney und sprach ,,Ich will ja nicht euch verlassen, weil es mir so gut bei euch geht aber ich mache mir Sorgen wegen ihr das sie euch verletzen könnte. Ich mag euch alle sehr aber ich will aber auch nicht das ihr wegen ihr in Gefahr seid, denn ihr seit für mich meine Freunde und ich will nicht das euch etwas zu stößt wegen ihr." Ich machte mir nun mal Sorgen um meine Freunde, die Sorgen, die ich mir machte hatte ich nur wegen meiner zweiten Persönlichkeit. Sie war zwar nervig aber hatte mir auch schon oft das Leben gerettet. Auch wenn sie es zu meiner kleinen persönlichen Hölle machte. Ich sagte zu Barney ,,Ich lass mich nicht von ihr unterkriegen, denn das ist mein Körper, den bekommt sie nicht. Denn ich brauche ihn für meinen Traum und dafür um euch, so gut ich kann im Kampf gegen die Marine bei zu stehen. Ich hab zwar nicht so eine super Kontrolle über meine Teufelskraft aber ich hoffe, dass sich das noch ändert, denn ich habe hier seit dem ich an Bord bin die schönste Zeit meines Lebens." Erst jetzt fiel mir der kleine Kerl auf. Ich fragte mich wo der hergekommen war und schaute ihn erstaunt an.
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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   So 12 Apr 2015, 18:12

Hinas bemühte sich mich davon zu überzeugen, dass die Hündin Luna mir nichts tun wollte, doch dies blieb ergebnislos. Ich traute der kleinen Hündin trotzdem nicht, was nichts mit Angst zu tun hatte. Ich besaß einfach eine Abneigung gegenüber Hunden, das war es auch schon. Als Barney neben ihr stand, hörte ich, was er sagte. Meine runden Ohren zuckten und ich verzog ein verärgertes Gesicht. "Ich bin kein Teddybär!", meinte ich, aber er schien mir kein Gehör zu schenken. Ich wandte den Piraten fürs Erste den Rücken zu und überlegte, ob ich nicht doch besser gleich meinen Weg fortsetzte, obwohl ich mich noch nicht bei ihnen für die Vorfälle im Königreich Dreamland bedankt hatte. Diesen Gedanken konnte ich schnell wieder vergessen, da Hina mich plötzlich auf ihren Arm hob.
Hina brachte mich auf ihrem Arm in die Kombüse. Auf dem Weg dorthin erklärte sie dem Piratenkapitän, dass ich ein Panther und kein Teddybär war. "Sliver!", korrigierte ich sie dann aber doch, als sie ihm meinen Namen nannte, da ich nicht Silver hieß. So richtig gefiel mir Hinas Behandlung aber auch nicht. Auf ihrem Arm fühlte ich mich wie ein Schoßtierchen, was ich überhaupt nicht mochte. Selbst in der Kombüse behandelte sie mich wie ein niedliches kleines Tier. Ich wollte zuerst etwas sagen, aber ich sprach es nicht laut aus, sondern murmelte es nur vor mich her, sodass sie es nicht verstand. Schließlich wollte ich sie nicht kränken. Hina erkannte richtig, dass ich weder der Marine angehörte, noch irgendeiner Piratenbande. Da sie mir aber weitere Fragen stellte, wartete ich mit einer Antwort.
Nachdem sie endlich mal ausgesprochen hatte, meinte ich: "Du redest ganz schön viel, oder? Aber du hast Recht. Ich bin nämlich ein Mitglied der Revolutionsarmee, angeführt von Dragon-sama." Weiter ging ich auf diese Frage nicht ein, aber es standen ja noch ein paar weitere offen. "Was mein Lieblingsessen angeht, ich besitzt eine Vorliebe für Mangos. Aber mit meinem Namen und meiner Schnauze liegst du falsch, aber das liegt daran, dass du meinen Namen anscheinend falsch verstanden hast. Mein Name ist Sliver und nicht Silver. Doch wenn das einfacher für dich ist, dann nenn' mich ruhig su. Das macht mir nicht aus. Du hast sogar einen Grund, um mich so zu nennen." Ihre Fragen wären damit dann doch schon alle beantwortet. Komisch, sie hatte so viel geredet, weshalb ich dachte, es wären mehr gewesen.
Ich sah mich ein wenig in der Kombüse um, die nicht außergewöhnlich war, aber jeden Standard zu bieten hatte. Die Gerüche aller Crewmitglieder hingen in der Luft, aber ich konnte darunter auch Fisch ausmachen, was ich mir nicht zusammenreimen konnte. Nachdem ich genug gesehen hatte, sah ich Hina wieder an und sagte zu ihr: "Wie es mir scheint verstehst du dich nicht sehr gut mit dem Kapitän dieser Piratenbande. Gibt es einen Grund dafür oder kommt ihr einfach nur nicht miteinander zurecht?"

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   So 12 Apr 2015, 19:57

Nachdem Sliver mir sein Lieblingessen verraten hatte, sah ich mich nach einer Mango um und beantwortete seine Frage ,,Nein nein das hast du nur so aufgefasst normalerweise sind wir eigentlich nicht so aber es gibt Zeiten wo mich mein herzallerliebster Freund mal richtig auf die Nerven geht aber es gibt auch freudige Dinge, wie zum Beispiel erwarten er und ich ein Kind." Gab ich lächelnd zurück ubd fand schließlich eine Mango, die ich Sliver gab. ,,Hier bitteschön." kam es noch von mir und grinste.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Fr 17 Apr 2015, 17:43

Hina schien immer noch sauer auf mich zu sein wegen etwas, das bei ihr anders ankam, als es ankommen sollte. Meine Worte wollte ich keinesfalls zurücknehmen. Ich stand zu dem, was ich gesagt hatte und korrigierte mich im Nachhinein auch nicht, da ich darin keine Notwendigkeit sah. Zwischen uns war ohne Zweifel ein weiteres Mal ein Streit ausgebrochen. Ich hatte keine Bedenken dabei, dass wir uns nicht wieder vertragen würden, aber wie lange das dauerte, das war eine andere Frage. Doch ich konnte mich etwas in Hinas Situation hineinversetzen. Zwar befand ich mich in einer etwas anderen Situation, aber unter Umständen würde es doch länger als gedacht dauern, bis ich meinen Traum erfüllen könnte. Hina hatte im Prinzip keine andere Wahl als ihren Traum aufzuschieben. Ich hingegen musste eine Entscheidung fällen. Wollte ich bei Hina und unserem Kind bleiben, nachdem es zur Welt kam oder wollte ich meine Reise fortsetzen, dann wahrscheinlich ohne Hina? Diese Entscheidung zu fällen war gar nicht leicht. Bliebe ich bei Hina, dann müssten die Blue Hedgehog-Piraten auf ihren Kapitän verzichten. Was würde dann aus den anderen werden? Lief das am Ende vielleicht sogar darauf hinaus, dass wir alle getrennte Wege gingen und die Bande sich damit auflöste. So weit wollte ich es nur ungern kommen lassen, aber ich wollte auch dabei sein und zusehen wie unser Kind aufwächst.
Dies waren alles Gedanken, über die ich mir meinen Kopf noch mehr zerbrechen musste. Bis zur Geburt war allerdings noch Zeit, weshalb ich dies erstmal aufschob. Ich sah Hina etwas beleidigt an, als sie mir eine pampige Antwort gab. Ich verstand auch nicht, warum sie sagte, dass ich den Teddy selbst fragen sollte, wenn sie ihn dann woanders hintrug. Ach ja, angeblich war das ja kein Teddy, sondern ein Panther. "Na klar. Als ob ich nicht weiß wie ein Teddybär aussieht.", dachte ich und sah Hina und dem Kleinen hinterher. Was das nun wieder sollte, wusste ich echt nicht. Mir fiel wieder Alisa ins Auge, aber auch Momoka und Lucy. Letztere hielt eine Zeitung in der Hand, die mich schlagartig neugierig machte. Für gewöhnlich war ich nicht so der Zeitungsleser, aber vielleicht stand ja was über uns drin und das wollte ich gerne wissen. Ich ging auf Momoka und Lucy zu und blieb hinter den beiden stehen. Ich warf einen Blick über Lucys Schulter auf die Zeitung und fragte: "Gibt's heute was Interessantes in der Zeitung?" Mir fiel nicht auf, dass der Zeitung Steckbriefe beilagen. Eine Ecke der Steckbriefe sah oben raus, aber diese übersah ich einfach.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Sa 18 Apr 2015, 08:22

Ich hatte mich auf einen Stuhl gesetzt und sah Sliver noch ein wenig an, ehe ich anfing meinen Babybauch zu streicheln und lächelte sanft. Dass sich Barney entscheiden musste war mir schon fast klar aber ich würde ihm auch nicht böse sein, wenn er mit den anderen weiter segeln wollte. Ich würde es bestimmt schaffen mit unserem Baby, daran glaubte ich ganz fest. Ich stand auf und sprach ,,Warte bitte kurz, ich komme gleich wieder." ein lächeln folgte darauf. Ich verlies die Kombüse und kam an Deck wieder an. Mein Blick fiel auf Barney und wartete bis er zu mir sah, währenddessen verschränkte ich die Arme vor der Brust und klopfte mit der Fußspitze auf den Boden.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Sa 18 Apr 2015, 14:02

Hinas Antwort fiel ziemlich unerwartet aus. Überrascht sah ich trotzdem nicht aus, obwohl ich es schon ein bisschen war. Ich wäre immerhin nach dem Verhalten der beiden eben nie darauf gekommen, dass sie ein gemeinsames Kind erwarteten. Für zwei Piraten war das meiner Meinung nach ohnehin sehr ungewöhnlich. Ich meine, was dachten die beiden sich. Die Marine lauerte doch immer irgendwo und die zwei wollten noch ein Kind großziehen. Aber was ging mich das schon an. Ich hatte kein Recht, ihnen da irgendwie reinzureden oder es zu hinterfragen. Mich verblüffte aber Hinas Ehrlichkeit.
Sie überreichte mir eine Mango, die ich mit beiden Pfoten festhielt. "Danke. Die sieht lecker aus.", meinte ich und konnte mein Blick kaum von der Mango lösen. Am liebsten hätte ich gleich reingebissen und sie gefressen, aber ich zögerte. Im Hinterkopf hatte ich nämlich, dass ich mich auf einem Piratenschiff befand. Möglicherweise war die Mango vergiftet. Andererseits hatten die Piraten keinen Grund mich zu vergiften. Sie kannten mich nicht und ich war nicht ihr Feind. Ich löste meinen Blick kurz von der Frucht und sah Hina an, die ihren Bauch streichelte. Allzu viel sah ich da jetzt nicht, aber ich wollte trotzdem nicht daran zweifeln, dass sie wirklich schwanger war. "Die Brünette, die mich für einen Spitzel der Marine hielt, und die beiden Blondinen draußen sind aber nicht schwanger, oder? Mich würde es nicht wundern, denn alle drei sind hübscher als du.", meinte ich und nahm kein Blatt vor den Mund, als Hina rausging. So dankte ich es ihr also - indem ich frech zu ihr wurde.
Wieder galt mein Blick der Mango. Allen Zweifeln zu trotz biss ich schließlich doch hinein. Mir war es egal, ob sie nun vergiftet war oder nicht. Die Mango sah einfach zu köstlich aus, als dass man sie nicht essen konnte. Ich zerkaute das abgebissene Stück in meinem Maul. Diese Mango besaß einen starken aromatisch-süßlichen Geschmack, genauso wie ich sie am liebsten mochte. Als ich die Mango ansah, lag ein leichtes Funkeln in meinen Augen. Den Rest aß ich dann auch noch, bevor ich von der Arbeitsplatte heruntersprang. Ich wartete dann hier auf Hina. Es wäre nämlich äußerst ungehobelt, wenn sie wiederkam und ich nicht mehr da war. Möglicherweise tat das eh nichts mehr zur Sache, da ich es mir schon mit ihr verscherzt haben könnte, auch wenn ich nur meine Meinung geäußert hatte.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Sa 18 Apr 2015, 23:01

Ich hatte noch die Worte von Sliver vernommen aber sie intetessierten mich nicht ob man mich hübsch fandte oder nicht. Mein Blick hatte ich immer noch an Sliver, den ich desinteressiert an sah ,,Nein sie sind nicht schwanger, wenn es so wäre hätte ich Barney schon langer in der Luft zerrissen." kam es von, bevor ich an Deck verschwunden war
Ich blickte noch etwas zu Barney und schüttelte mit dem Kopf ehe ich wieder in die Kombüse trat ,,Wie ich sehe hast du deine Mango schon auf gefuttert, ich hoffe sie hat geschmeckt." sprach ich leicht lächelnd und setzte mich wieder hin.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   So 19 Apr 2015, 22:21

Ich erwartete irgendeine Reaktion von Momoka, doch sie ließ mich etwas warten. In der Zeit war einiges auf dem Schiff los. Als Alisa sich auf einmal so komisch verhielt, schenkte ich ihr meine Aufmerksamkeit. Ein Ohr gehörte trotzdem noch Momoka. Alisas Verhalten machte mir auf einmal klar, warum ich noch nicht auf sie zugegangen war. Ich hatte beide Stimmen in ihrem Kopf hören können, dank meines angeborenen Haki. Deshalb hatte ich wahrscheinlich Angst vor ihr. Ich erkannte aber während ihres Aussetzers und durch Barneys Eingreifen, dass die "gute" Alisa wegen Leuten wie mir, die dieselbe Einstellung wie ich hatten, an sich selbst zweifelte. So durfte das nicht weitergehen. Zum Glück kam sie wieder zu sich, denn die nette Alisa war mir deutlich lieber.
Alisa war aber nicht die einzige, die meine Aufmerksamkeit erhielt. Als Hina auf unseren kleinen Gast zuging, bemerkte ich auch den Panther. Auf den ersten Blick fand ich ihn ganz süß und ganz ehrlich, ich hielt ihn auch für einen knuffigen, kleinen lebendigen Teddybären, aber dies auch nur wegen der runden Ohren. Einen zweiten Blick erhielt ich, als Hina mit ihm in die Küche lief. Aus der Nähe fand ich ihn dann noch süßer, aber ich ließ die beiden trotzdem alleine. Stattdessen sah ich wieder zu Alisa. Ich hielt es nach dem Vorfall eben dann doch für angebracht, dass wir einander Bekanntschaft machten. Sie schien mir schon einiges durchgemacht zu haben, genauso wie ich. Vielleicht waren wir uns sogar Recht ähnlich.
Bevor ich auf sie zuging, schlug ich aber die Zeitung auf und las zumindest mal die Titelstory. Ich kam nur zur Überschrift, als Barney auf einmal hinter Momoka und mir stand. Ich seufzte und sntwortete ihm: "Ich weiß nicht. Ich kam noch nicht dazu sie zu lesen." Ich sah ihn dann an und meinte noch, dass ich ihm später bestimmt mehr erzählen konnte. Ich faltete die Zeitung wieder zusammen und ging nun doch zu Alisa. Das Bezahlen der Zeitungsmöwe überließ ich Momoka. Auf sie konnte ich mich da schon verlassen. Bestimmt vertrat auch sie die Meinung, dass es nicht verkehrt war, wenn wir wussten, was in der Welt geschah. Dafür eben die Zeitung, die ich mit zu Alisa nahm. Ich blieb vor der Pinkhaarigen stehen und lächelte sie freundlich an. Ich sagte zu ihr: "Ich glaube, wir hatten noch nicht die Ehre, einander bekannt zu machen. In letzter Zeit war hier viel los. Aber es ist schön zu hören, dass es dir hier an Bord so sehr gefällt wie mir. Ich heiße Lucy, freut mich dich kennenzulernen." Ich streckte ihr meine freie Hand entgegen, die ich bis dahin hinter meinem Rücken versteckt hatte. Die andere Hand, die die Zeitung festhielt, blieb hinter meinem Rücken versteckt.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Mo 20 Apr 2015, 21:33

Ich lächelte Lucy an und nahm ihre Hand und sprach ,,Ich bin Alisa freut mich ebenfalls dich kennen zu lernen, tut mir leid, dass du meine nicht gerade so gute zweite Persönlichkeit kennenlernen musstest. Weißt du mit jeden Tag wird es schlimmer mit ihr, ich hoffe, dass sie sich nicht so oft blicken lässt." Ich seufzte, als ich daran dachte wie sie war und als was sie mich sah, deshalb erläutete ich Lucy ,,Ich musste wegen ihr viel durch machen, erst wurde ich, wegen ihr gejagdt wie ein Monster auf meiner Heimatinsel und dann hat sie auch noch die Marine einen demütigenden Schlag verpasst indem sie eine ganze Basis und alle Marine Soldaten dort abgeschlachtet hat. Nur zu ihrem Spaß und alle halten mich für die jenige, die es war von meinen Eltern will ich erst gar nicht reden, da sie mich nur als Menschliche Waffe sehen." Während ich Lucy von mir erzählte, erinnerte ich mich an die Leute, die mir begegnet waren. Bis ich es geschafft hatte hier her zu kommen. Von diesem Moment an, an Bord zu sein fühlte ich mich freier und Lucy schien sehr nett zu sein. Weshalb ich ihr meine ganze Geschichte erzählte, wie mich meine Eltern behandelt hatten und was sie alles mir antaten, nur weil ich nicht zur Marine gehen wollte. Vielleicht verstand Lucy das etwas.
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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Mi 22 Apr 2015, 22:33

Meine Eltern, sowie meine Freunde hatten erst am nächsten Tag mitbekommen, dass ich wie vom Erdboden verschwunden war. Meine Eltern machten sich natürlich sorgen. Und mein Vater suchte den ganzen Ozean ab, bis er schließlich auf das Schiff der Blue Hedgehog-Piratenbande traf. Er tauchte auf und erblickte Lockjaw am Reling ,,Lockjaw?" fragte mein Vater verwundert, der genannte drehte sich nur um und erblickte ihn ,,Kaito~Chrunch." Lockjaw sah meinen Vater entgeistert an und fragte ,,Kaito~Chrunch was machst du hier~Chrunch Chrunch?" Mein Vater senkte den Kopf und sprach ,,Mai ist verschwunden und ich kann sie nirgendswo finden.. Es gibt nicht recht viele Möglichkeiten entweder sie ist von Zuhause weggelaufen oder die Weltaristokraten haben sie erwischt."

Währendessen war ich in einem Käfig eingesperrt und in Ketten gelegt. Ich wusste bisher noch nicht was geschah aber als auf einmal einer rein kam, mit einem Stück Eisen in der Hand konnte ich es mir schon ausmalen was jetzt passieren würde, es war definitiv nichts gutes.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   So 26 Apr 2015, 18:43

Nachdem Alisa und ich uns einander vorgestellt hatten und sie mir ihre Hand gegeben hatte, setzte ich mich neben ihr hin und hörte ihr aufmerksam zu. Sie erzählte mir ihre Geschichte, dessen erster Teil mir etwas Angst einjagte. Sie stellte sich selbst wie das abscheulichste Monster dar. Nachdem sie mir auch noch den zweiten Teil erzählt hatte, sah ich sie ganz anders. Sie tat mir daraufhin wirklich Leid und ich konnte sogar annähernd verstehen wie sie sich fühlte. Wir beide hatten mit unseren Eltern nämlich Ähnliches durchmachen müssen. Ich zog meine Knie eng an mich und starrte auf meine Oberschenkel. Dabei erwiderte ich auf ihre Erzählung: "Ich muss zugeben, dass ich deine zweite Persönlichkeit ziemlich unheimlich finde, aber ich halte dich deswegen nicht gleich für ein Monster. Der Seekönig, das war ein Monster. Dich finde ich aber sehr stark. Ich mag deine Teufelskraft irgendwie sehr. Du kannst damit viele schöne Dinge erschaffen oder aber Zerstörung anrichten. Selbst wenn du glaubst, dass du sie nicht kontrollieren kannst, zeigt dir deine zweite Persönlichkeit doch genau das Gegenteil. Wieso solltest du deine Kräfte nicht kontrollieren können, wenn sie es kann. Verstehst du, was ich meine?" Ich versuchte Alisa aufzumuntern, nachdem sie sich selbst so fertiggemacht hatte. Ihre zweite Persönlichkeit beeinflusste sie wohl sehr. Wegen ihr redete sie sich selbst ein, dass sie ein Monster sei, doch das war sie in meinen Augen wirklich nicht.
Ich sprach noch etwas weiter und erzählte ihr sogar etwas über meine Geschichte. "Du bist also auch mit so schrecklichen Eltern gestraft? Ich glaube, ich weiß wie du dich fühlst. Meine Mutter liebe ich sehr, sie hat mir auch nie etwas getan, aber bei meinem Vater sieht das anders aus. Versteh mich nicht falsch, ich liebe ihn auch, schließlich ist er mein Vater, aber ich glaube, dass er mich noch nie geliebt hat. Er wollte immer nur, dass ich zur Marine gehe und hat nie darauf gehört, was ich möchte. Ich glaube ihn hat es noch nicht einmal interessiert, dass ich als Sklavin in die abscheulichen Hände der Weltaristokraten geriet. Er wollte immer nur einen Sohn, den er auch bekam, während ich in Sklaverei bei den Tenryuubito lebte.", erzählte ich. Ich legte eine kurze Pause ein, da ich leider an meine Zeit bei den Weltaristokraten denken musste. Zum Glück konnte ich mich zusammenreißen, sodass ich weitererzählte: "Als ich wieder nach Hause kam, hat mir mein Vater deutlich gezeigt, dass er meinen kleinen Bruder lieber hatte als mich. Wenigstens ist er nie seiner Pflicht als Vize-Admiral nachgegangen und hat mich wieder an die Weltaristokraten ausgeliefert. Dafür musste ich mit ihm und meinem kleinen Bruder die sechs Kampftechniken der Rokushiki trainieren. Dadurch weiß ich wie man alle sechs anwendet, doch bisher konnte ich selbst nur zwei erfolgreich anwenden. Unser Vater hatte wohl große Pläne mit uns. Ich glaube sogar, dass er nicht nur wollte, dass wir zur Marine gehen, sondern Agenten der Weltregierung werden. Stell dir mal vor... ich, eine ehemalige Sklavin der Weltaristokraten, und eine Agentin der Weltregierung... Ich wollte das alles nicht und deshalb bin ich getürmt, als ich die Chance dazu sah. Kurz darauf lernte ich Momoka kennen, bevor wir beide gemeinsam Barney und die anderen trafen und der Bande beitraten. Seitdem geht es mir genauso wie dir. Ich fühle mich hier viel wohler."
Nachdem ich dann Alisa meine Geschichte auch erzählt hatte und sie nun sogar wusste, dass ich mal Sklavin der Weltaristokraten war, lächelte ich sie an. Es war ein herrliches Gefühl, sich sowas von der Seele zu reden. Den anderen hatte ich zwar auch schon meine Geschichte erzählt, aber diesmal fühlte es sich genauso erfrischend an. Lediglich Loki wusste nichts über meine Vergangenheit und dabei wollte ich es auch gerne belassen. Er hätte sonst nur noch mehr Ideen, um mich um den Finger zu wickeln und ich glaubte, dass ich ihm nicht ewig widerstehen konnte. Ja, ich hatte auch Gefühle für ihn, allerdings nicht genug, um dabei von Liebe zu sprechen. Schließlich nahm ich Alisa in den Arm, um ihr nochmal verständlich zu machen, dass ich sie nicht für ein Monster hielt. Taten sprachen mehr als tausend Worte. "Wie du siehst, haben wir einiges gemeinsam. Jetzt, wo ich etwas mehr über dich weiß, muss ich zugeben, dass ich dich sehr gut leiden kann.", gestand ich Alisa. Wenn man mich fragte, dann war das der Beginn einer wundervollen Freundschaft.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Sa 02 Mai 2015, 15:26

Ich nahm Lucys Antwort zur Kenntnis und sagte nichts weiter darauf. Sie hätte mir die Zeitung zwar auch geben können, aber sie wollte sie anscheinend selbst lesen. Die Zeitungsmöwe erhielt auch noch ihr Geld, doch nun wusste ich nicht, was ich tun sollte. Da fiel mir auf einmal das Klopfen ein, dass ich eben gehört hatte während ich auf Lucys Antwort gewartet hatte. Ich drehte mich um, aber da war niemand. Ich zuckte mit den Schultern und meinte: "Hm! Hab ich mir wohl eingebildet!" Am liebsten wäre ich in die Kombüse zu Hina und dem kleinen Bären gegangen, aber sie war sicher immer noch sauer auf mich. Vielleicht sollte ich ihr erklären, was ich eben zu Mia gemeint hatte, aber sie beschäftigte sich bestimmt gerade mit ihrem kleinen Freund und da störte ich dann nur.
"Das darf doch nicht wahr sein-crunch!", hörte ich auf einmal Lockjaw rufen. Ich sah zu ihm und bemerkte dadurch, dass er über die Reling zum Meer blickte. Dies machte mich neugierig, weshalb ich zu ihm ging. Kurz bevor ich neben Lockjaw anhielt, fragte ich ihn: "Was ist den los, Lockjaw?" Er hörte mich gar nicht, sondern fragte Mais Vater: "Die anderen haben sie auch nirgends gesehen-crunch? Dann bleibt uns nur zu hoffen, dass sie nicht wirklich den Weltaristokraten in die Hände fiel-crunch crunch." Ich zog eine Augenbraue hoch, weil ich dieses Wort "Weltaristokraten" schon mal irgendwo gehört hatte. Mir fiel nur nicht auf Anhieb ein, wo das war oder gar von wem. Darum hakte ich bei Lockjaw nach, der meinen Kopf so drehte, dass ich Lucy ansah. Die Blondine unterhielt sich gerade mit Mai. Sie unterhielt sich sogar mit ihr über ihre Zeit bei den Weltaristokraten, wovon ich aber nichts mitbekam. "Stimmt. Jetzt fällt es mir wieder ein.", murmelte ich. Gleichzeitig dachte ich an das Mal auf Lucys Rücken. In diesem Moment stimmte ich Lockjaw zu und hoffte ebenfalls, dass Mai nicht dasselbe durchmachen musste wie Lucy ihrerzeit. Vielleicht wäre das nicht mal passiert, wenn Mai und die anderen Meerjungfrauen wegen Lucys Aktion nicht den Heimweg angetreten hätten. Lucy wollte ich daran aber auch nicht die Schuld geben, denn sie war bestimmt die Letzte, die wollte, dass Mai oder sonst wem sowas zustößt.
Spontan fragte ich Mais Vater: "Wie weit ist es bis zur Fischmenscheninsel? Wir müssen Mai finden!" Lockjaw übernahm das Antworten und meinte, dass es noch viel zu weit sei und ohne die Hilfe eines Eternal-Port würden wir mit dem Schiff eh nie hinfinden. Kurzerhand wandte ich mich an Yoko und fragte sie wie weit es bis zur nächsten Insel war. Lockjaw ging sofort wieder dazwischen und meinte: "Lass gut sein-crunch. Was immer wir auch versuchen, wir werden Mai nicht mehr rechtzeitig helfen können-crunch crunch!" "Aber wir müssen es versuchen! Mai ist unsere Freundin und wir können sie diesen Kerlen nicht einfach überlassen.", erwiderte ich. Lockjaw überlegte, was es noch für Möglichkeiten gäbe. So gesehen war es nicht die klügste Entscheidung von Mais Vater, den weiten Weg auf sich zu nehmen, nur um Lockjaw Bescheid zu geben. In der Nähe der Insel hätte ihr bestimmt eher jemand helfen können. Doch Lockjaw versuchte sich etwas einfallen zu lassen. Dabei hörte man ihn laut mit den Zähnen knirschen.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Sa 02 Mai 2015, 22:17

Es war irgendwie beruhigend zu wissen, dass außer Hina sonst niemand schwanger war. Meine Frage hatte sich nur nicht ausschließlich darauf bezogen, dass Barney noch jemanden geschwängert haben könnte. Zwar hatte ich draußen nur den Fischmenschen gesehen, aber ich nahm an, dass in der Bande noch mehr Jungs waren, die rein theoretisch eines der anderen Mädchen schwängern konnten. Da dies aber eh nicht der Fall war, dachte ich nicht weiter darüber nach.
Hina betrat wieder die Kombüse. Auf ihre Worte erwiderte ich: "Ja, sie war sehr köstlich. Danke! Sowohl für die Mango als auch für deine Gastfreundlichkeit." Auf einmal kam Luna hereinspaziert und lief direkt auf mich zu. Sie sprang mich an und rang mich zu Boden. Danach schleckte sie mir durch das Gesicht während sie mit der Rute wedelte. "Das... ist demütigend!", meinte ich, weil mir das ziemlich unangenehm war, allerdings nicht unangenehm genug, als dass ich mich gegen die Hündin zur Wehr setzte. Ich blieb lediglich mit verdrehten Augen unter ihr liegen und ließ mich abschlecken.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Sa 02 Mai 2015, 22:38

Ein leises Kichern erntfuhr mir und nahm Luna von Sliver runter. ,,Tut mir leid, ehrlich aber wie schon am Bord gesagt, sie tut niemanden etwas zu leide. Wenn es ihr keiner sagt und sie muss noch viel lernen, nicht wahr mein Honigbärchen?" entschuldigte ich nich bei dem kleinen Panther und lächelte Luna an. Von dem was sich an Bord abspielte bekam ich erstmal nichts mit, ich war noch mit Luna und Sliver beschäftigt.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   So 03 Mai 2015, 09:18

Dieser Jemand, der mit dem Eisen herein kam. Ließ das Eisen erstmals zum glühen bringen, dann drückte er das heiße Eisen auf meinen Rücken. Ich schrie vor Schmerzen auf und Tränen liefen über die Wangen. Ich sackte etwas zusammen, ehe sie von mir abließen. Mit tränenverschmierten Gesicht, hoffte ich bald um Hilfe. ,,Freunde bitte helft mir..." flüsterte ich vor mich hin.

Mein Vater sah Lockjaw an und sprach ,,Ja hoffen wir es, dass es meiner Tochter gut geht." Er sah zu Barney und schüttelte mit dem Kopf ,,Mein Junge, bis ihr zu der Fischmenschen Insel oder zum Sabaody Archiepel ankommt, kann mit Mai etliche Dinge passiert sein. " kam es von ihm und hoffte nur noch dass ich heil nach Hause gekommen war.

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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Sa 09 Mai 2015, 18:39

Lucys Worte und ihre Umarmung gaben mir die Hoffnung für eine Zukunft, die ich selbst in der Hand haben würde und somit auch mir meinen Traum erfüllen konnte. Ich erwiderte ihre Umarmung, es tat gut zu wissen, das es jemand gab der mich verstand. Denn nur wenige würden dies verstehen können, denn viele hatten solche Erfahrungen nicht gemacht, wie Lucy und ich. Ich sprach zu ihr ,,Es tut so gut zu wissen, dass es noch jemanden gibt, der einen versteht. Dass ist einfach super und sicher werden wir super Freundinnen." Ich war seit dem ich an Bord war optimistischer geworden, was ich selbst sehr gut fand. Nur selbstbewusster war ich noch nicht geworden, ich dachte an meine Eltern und meinte zu Lucy ,,Meine Eltern sind Kapitäne sie wollten sicher, dass ich Offizierin werde aber ich bin Piratin geworden, weil das einfach Freiheit ist." Ich schwieg nur noch und genoss die Zeit, die ich hier hatte so gut ich nur konnte.
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BeitragThema: Re: The Great Pirate Era: WE ARE ON THE CRUISE!   Sa 09 Mai 2015, 22:58

Mich ärgerte es sichtlich, dass Mais Vater Lockjaws Annahme bestätigte, dass wir nichts tun konnten, um Mai zu helfen. Damit wollte ich mich nicht so einfach abfinden. Ich versuchte noch zu diskutieren und meinte, dass ich als Igel vielleicht über Wasser laufen und ihr dann vielleicht noch helfen könne, aber Mais Vater zerschlug diesen Gedanken gleich wieder. Es störte mich wirklich sehr, dass uns hier die Hände gebunden waren. Ich wandte mich von Mais Vater ab und blickte zu Lucy. Sie trug gewiss keine Schuld daran, dass Mai den Weltaristokraten in die Hände gefallen sein könnte, aber ich überlegte auch vielmehr, ob ich es ihr erzählen sollte oder nicht. Ich dachte darüber noch nach. Sie unterhielt sich gerade eh mit Alisa und ich wollte die beiden noch allein lassen. Stattdessen machte ich es mir zur Aufgabe die anderen darüber zu unterrichten. Sie sollten es auch erfahren, da Mai auch ihre Freundin war.
Momoka, Shana und Yoko wussten schnell darüber Bescheid. Da sie sich auch an Deck befanden, hatten sie es fast wie von selbst aufgeschnappt. Nachdem die beiden im Bilde waren, ging ich weiter und suchte Hina auf. Es war mir egal, ob sie noch sauer auf mich war. Sie brauchte eh nur kurz zuhören. Ich betrat die Kombüse und sah den kleinen Panther, den ich für einen wandelnden Teddybären hielt, Hina und Luna. Noch bevor Hina auch nur irgendwie zu Wort kommen konnte, erklärte ich ihr: "Hina... Mais Vater ist da und er hat keine guten Neuigkeiten. Er sagte, dass Mai verschwunden ist. Er weiß aber nicht, ob sie von zuhause weggelaufen ist oder ob sie nicht vielleicht sogar gefangen genommen wurde... von den Weltaristokraten." Hina brauchte ich ja nicht zu erklären, was das bedeuten könnte. Sie wusste genauso viel über Lucys Vergangenheit wie ich. Ich meinte auch noch, dass wir wohl nichts tun konnten, um ihr zu helfen. Danach drehte ich mich auch schon wieder um, um wieder rauszugehen. Loki war der nächste, dem ich Bescheid sagen wollte.

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