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 ...the beginning of your story

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Angel
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BeitragThema: ...the beginning of your story   Sa 02 Nov 2013, 23:11

das Eingangsposting lautete :

Die Vögel zogen ihre Bahnen über den Himmel und die Sonne schenkte der Erde angenehme Wärme. Die Blumen auf den wiesen bogen sich leicht in Richtung Westen, aufgrund des aufkommenden Windes und die Baumkronen rauschten. Währenddessen war Konohagakure die Hauptstadt von Hi no Kuni gerade zum Leben erwacht, so schien es zumindest, während es in der Nacht schon fast totenstill war. In den Straßen war schon einiges los, während sich auch die Ninjaakademie langsam füllte. Die Erwachsenen erledigten Einkäufe, zumindest der Teil der Frauen, während die Männer arbeiten gingen und die Kinder in der Akademie lernten. Es gab hier einiges, was man entdecken konnte, zumindest wenn man einmal genauer hinsah. Von dem abgesperrten Uchiha-Viertel mal abgesehen.

*

Ich war gerade selbst auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz. Es war nicht weit von meiner Wohnung entfernt und doch stellte dies für mich schon eine Herausforderung da. Ich ging mit Absicht großen Ansammlungen von Menschen aus dem Weg und schon damit auch schon die Räder des metallischen Stuhls unter mir an. Oftmals war es wirklich einengend, dies stand für mich fest, aber mit den Jahren hatte ich mich daran gewöhnt und mittlerweile hatte ich einen anderen Weg gefunden, dass man mich in Erinnerung behalten würde! Ich gehörte zu einen der besten Iryounin die es im Dort gab und trotzdem gab es noch einige Menschen, die mich nur aufgrund meiner kleinen Behinderung nicht dafür anerkannten was ich leistete.

Der Boden unter den beiden großen Rädern meines Rollstuhls bereitete mir doch manchmal Schwierigkeiten und doch versuchte ich voran zu kommen, auch wenn ich nun keine Konfrontation mit Menschen mehr aus dem Weg gehen konnte.

...

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Natsu

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 28 Dez 2013, 14:13

Langsam schlug ich die Augen wieder auf.Es war nicht so das ich komplett weg war,sondern mein Körper mich stoppen wollte warum auch immer.Ich hatte alles gehört und langsam setzte ich mich auf und hielt mir den Kopf.Am liebsten wäre ich aufgesprungen und hätte weiter meine Suche fortgesetzt,aber das verbannte ich aus meinen Gedanken.Kabuto hier zu sehen war für mich ein Zeichen,dass er nicht weit weg war und sich irgendwo sich hier aufhielt.Sayuri lächelte ich lieb an,da sie doch recht besorgt wirkte.ich stand dann auf,auch wenn ich recht wacklige Beine hatte."Er hatte für heute kein Besuch angekündigt.Das tut mir leid" Seine Antwort auf Chidoris Frage machte mich total sauer.Meine Hände wurden zu Fäusten und ich musste mich beherrschen ihn nicht Beleidigungen den Kopf zu werfen.

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Angel
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 04 Jan 2014, 00:48

Ihr lieb gemeintes Lächeln spiegelte sich schon fast in meinen Augen wieder und doch wirkte ich von mir aus freiwillig lieber kalt in diesem Moment. Kabuto würde nichts preisgeben ohne einen Kampf und ich? Nun eigentlich hatte ich früher mal mit dem Gedanken gespielt auch zu Orochimaru zu gehen, aber seitdem er Kabuto hatte, brauchte er mich nicht mehr. So empfand ich zumindest und deshalb hatte ich diese Gedanken schnell wieder verworfen. Für einen kurzen Augenblick schloss ich meine Augen und öffnete sie daraufhin wieder.
"Ach Kabuto...", begann ich und hörte danach auf zu sprechen, bevor ich seufzte. Nein ich würde jetzt nicht mit ihm darüber sprechen, dies behielt ich für einen anderen Augenblick für mich. Ich konnte ja nicht ahnen, wie er mich gleich ansprechen würde um mich aufzufordern, meinen Satz zu Ende zu sprechen.
"Uchiha Chidori, nun sag schon was du willst. Ich werde immerhin an anderer Stelle gebraucht.", meinte er und schob sich seine Brille zurecht.
"KABUTO DU SOLLST MICH NICHT SO NENNEN!", schrie ich ihm entgegen. Doch nun war es zu spät, er hatte es gesagt und diese Worte konnte nun keiner mehr zurücknehmen.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 04 Jan 2014, 01:22

Was sich hier gerade abspielte, sorgte bei mir doch für Überraschungen. Ausschlaggebend dafür waren die gewechselten Worte und darunter, wie Kabuto Chidori nannte. Ich sah Chidori mit offenem Mund an und stand etwas neben der Spur. War sie wirklich eine Uchiha wie ich? War ich wirklich nicht die letzte Uchiha in Konoha? Meine Gedanken drehten sich gerade nur darum. Äußerlich sah man ihr nun wirklich nicht an, dass sie zum Uchiha-Clan gehörte. Eventuell entging sie deshalb auch dem Attentat. Trotzdem verstand ich nicht, warum ich das erst jetzt auf diesem Wege erfahren musste.
Ich musste mich aber zusammenreißen. Wenn Chidori eine Uchiha war, dann setzte ich fortan alles daran, dass ihr auf jeden Fall nichts geschah. Als Iryounin brauchten wir sie sowieso noch, aber das war für mich nicht der ausschlaggebende Grund gewesen, um mich schützend vor sie zu stellen. "Hast du gehört, Kabuto? Du solltest Chidori nicht verärgern, außer du willst Ärger!", sagte ich, wobei ich noch leicht lächelte. Es wunderte mich nicht, dass er sich nicht provozieren ließ, aber er hat für mich eine provokante Art an sich. Es half nichts. Er würde uns sowieso nichts freiwillig sagen. Deshalb feuerte ich ihm auch ein Feuergeschoss um die Ohren, dem er aber entgehen konnte.
Jetzt war die Situation eben doch eskaliert. Ich sagte zu Chidori: "Überlass Kabuto mir. Du musst dich nicht mit ihm rumärgern. Ich glaube Yuna braucht dich noch."
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 04 Jan 2014, 08:36

Ich blickte zu Yuna und lächelte leicht, als sie aber wieder aufstand war ich zur Stellt um sie abzustützen,, bist du dir sicher das du stehen kannst?" Fragte ich sie und merkte wie angespannt sie war,, Yuna bleib ruhig..es ist nicht gut wenn du dich jetzt aufregst."  Kam es beunruhigt von mir,, ehm Kabuto eine Frage hätte ich: warum erwartet Sasuke keinen Besuch, ich meine er würde sich doch bestimmt freuen wenn er alte bekannte wieder sieht." Kam es von mir und lächelte leicht.

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Angel
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 04 Jan 2014, 12:09

"Nun gut, wenn du es so möchtest. Aber irgendwann kümmere ich mich selbst noch um die Brillenschlange.", antwortete ich nun wieder so freundlich, wie zuvor. Ich ging wieder ein paar Schritte zurück und sah nach Yuna. Mich beunruhigte es doch sehr, dass sie sich für eine einzige Person so verausgabten. Dennoch so wie ich Kabuto kannte, würde er trotz allem nichts sagen oder zumindest schien er es nicht vor zu haben.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 05 Jan 2014, 20:54

Ich stand Kabuto nun also gegenüber, um herauszufinden, wo Sasuke steckte und gleichzeitig Chidori Zeit zu verschaffen, damit sie Yuna auch richtig behandeln konnte. Irgendwie ließ sich bestimmt etwas aus ihm rausquetschen. Irgendwie sah es für mich aber so aus, als wollte er nicht kämpfen. Im Gegenteil, er wollte sogar einem aus dem Weg gehen. "Uchiha Kazumi.. du bist eine talentierte Kunoichi, selbst wenn deine Fähigkeiten nicht an denen Itachis heranreichen. Wenn ich aber einen Kampf mit dir führen würde, wäre ich dir aber wohl trotzdem unterlegen. Du erinnerst dich doch sicher an den vergeblichen Versuchen, dich als Gefäß für Orochimaru zu gewinnen. Mich zu besiegen dürfte dir leicht fallen, aber was bringt dir das. Dann würdet ihr auch nichts erfahren und ich bezweifel, dass ihr alleine zu Sasuke finden werdet.", sagte Kabuto zu mir. Sein Blick schweifte von mir ab, herüber zu Yuna. Eines stand fest, ich wollte ihn nicht zu ihr lassen, falls er das vorhatte. Seinen Worten zufolge traute er sich selbst wohl auch nicht zu, überhaupt an mir vorbeizukommen.
Kabuto deutete dann wirklich auf Yuna und sprach: "Ist euch schon mal in den Sinn gekommen, dass ich euch nicht im Weg stehen, sondern euch helfen will. Habt ihr euch nicht gefragt, ob Sasuke nicht vielleicht den Rotschopf sehen will und ich euch deshalb zu ihm bringen will?" Das Lächeln, das sich bis eben noch auf meinen Lippen abgebildet hatte, schwand soeben. Ich hatte keine Ahnung, was Kabuto wirklich wollte. Gut, er mag zwar hilfsbereit sein, aber ich traute ihm nicht so ganz. Unerklärlicherweise hatten Kabutos Worte etwas glaubhaftes an sich. Eventuell wollte Sasuke Yuna wirklich nach langer Zeit wiedersehen.
Einen möglichen Kampf, der nach wie vor im Raum stand, verschob ich erstmal. Ich sah über meine Schulter zurück zu Chidori, Yuna und Sayuri. Bevor Yuna nicht wieder auf die Beine kam, würde hier sowieso nichts gehen...
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 05 Jan 2014, 21:18

Ich begann schnell mich darum zu kümmern, Yuna so gut wie möglich zu helfen. Ich ging vor ihr in die Knie und sah mir die kleinen Kratzer an, aber auch um ihre Erschöpfung kümmerte ich mich. Gerade jetzt war es mir unerklärlich, wieso auf einer solchen Mission so viel passieren konnte. Unwillkürlich musste ich an die frühere Zeit zurückdenken. Nicht an die in Amegakure, auch wenn ich Nagato schrecklich vermisste und auch gehört hatte, er sei gestorben. Nein viel eher dachte ich an damals, an die Zeit in der ich Kabuto mal gemocht hatte. Ein sanfter Windhauch kam auf und wehte mein Haar etwas zur Seite. Allein als ich dies merkte hörte ich auf Yuna zu helfen und blieb wie angewurzelt sitzen. Ich hatte ganz vergessen, dass man es sehen konnte, diesen Fächer in meinem Nacken. Nun gut ich hatte es mir nicht freiwillig stechen lassen. Meine Mutter und mein Vater hatten darauf bestanden, denn auch wenn sie wollten, dass ich mir das Haar färbte, so wollten sie doch, dass ich nicht vergaß von wem ich abstammte.
Hinter mir hörte ich doch nur Kabutos Lachen, zum einen weil er wahrscheinlich aus der Lage seinen Vorteil zog und zum anderen, da er genau wusste, wie empfindlich ich auf diese Abstammung reagierte.
Die Gedanken konnte ich zwar nicht verdrängen, aber ich kümmerte mich weiter um Yuna. Verbände und Pflaster waren da nur wenige Dinge, die ich tun konnte.
Mehr hatte ich eigentlich mit dem Heilen zutun, aber auch dies war bald darauf schon beendet, mehr musste ich nicht tun. Sie musste sich einfach nur ausruhen, auch wenn dies leichter gesagt, als getan war.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Mo 06 Jan 2014, 12:32

Als mich Chidori behandelt hatte dankte ich ihr herzlich.Mir war es aber auch leicht peinlich das ich so übertrieben hatte,weswgen ich mir verlgen am Hinterkopf kratzte. Bei Kabutos Worten wurde mir ganz anders.Er will mich sehen? ich sah ungläubig zu Boden und dann wieder zu Kabuto.Ich war komplett aus der Spur, weswegen ich kurz die Augen schloss,tief aus- und einatmete,um dann nicht allzu nervös zu wirken.Ich traute ihm nicht,allein wie er immer seine Brille hoch schob,aber nun? "Bring mich zu ihm!" sagte ich und stand ruckartig auf.Es war mir leicht schummerig geworden,aber ich lies mir nichts anmerken,ganz im Gegenteil.Ich ging einige schritte vorwärts,bis ich neben Kazumi stand.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 11 Jan 2014, 21:13

Mein Blick folgte Yuna, bei der irgendwie zu erwarten war, dass sie gleich Feuer und Flamme war und zu Sasuke wollte. "Sasuke scheint ihr Kraft zu geben, aber ist zugleich auch ihre größte Schwäche.", dachte ich. Ich passte etwas auf Yuna auf und sorgte mich auch um sie. Selbst nachdem Chidori ihr weitestgehend geholfen hatte, glaubte ich, dass sie noch nicht ganz wieder auf den Beinen war.
"Übernimm dich nicht, Yuna!", sagte ich mit besorgter Stimme. Im Hinterkopf hatte ich natürlich immer noch, dass ich Tsunade das Versprechen gegeben hatte, auf Yuna aufzupassen. Wegen diesem Versprechen steckte ich sogar lieber etwas ein, wenn ich Yuna damit beschützen konnte, und nahm selbst schwerwiegende Verletzungen in Kauf. Den Tod wollte ich tunichts meiden, auch wenn ich keine Angst vor diesem hatte. Ich stellte mich jedenfalls wieder vor Yuna, nur um zwischen ihr und Kabuto zu stehen. Für den Fall, dass er uns doch in einen Hinterhalt lockte, wollte ich diejenige sein, die sich als erste der Gefahr aussetzte.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 11 Jan 2014, 22:01

"Menschen sind doch wirklich schwer zu verstehen.", meinte ich nachdem ich wieder richtig auf meinen Beinen stand. Nun gut langsam wurde das Metall schwer, zu schwer. Nun ja zumindest für mich da ich darin mehr als nur untrainiert war sie zu tragen. Ja eigentlich hätte ich gerne gegen Kabuto gekämpft. Ich durchschaute ihn zwar niemals gänzlich, aber mir war immer schon klar gewesen, dass er nur auf seinen eigenen Vorteil scharf war. Dennoch dies hier konnte auch wirklich nicht gut enden. Ich hatte da so ein Gefühl und diese täuschten mich eigentlich niemals. Ob es nun gut war oder nicht, ich kam einfach neben Yuna wieder zum stehen. Auch wenn ich eine Uchiha war so war ich immer noch nicht so stark wie eine. Nicht, dass das mein Ziel sei, nein viel eher wollte ich einfach nur stärker werden und genaugenommen hatte dies auch nur wenig mit der Angehörigkeit zu einem Clan zutun.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 12 Jan 2014, 01:38

Ich nickte Kazumi kurz zu.Ich muss stark sein! In meinen Gedanken spielten sich alte Szenen von meiner Kindheit ab.Früher wie wir uns kennen gelernt hatten und uns die Haare ausgerissen haben.Als wir älter wurden,sassen wir Stundenlang auf den Dächern und sahen dem Sonnenuntergang zu.Ich lächelte leicht und überhörte beinahe die Anforderung von Kabuto."Der Rotschopf muss alleine mit mir mit." Er sah zu mir und ich zuckte kurz zusammen.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 12 Jan 2014, 11:13

Überrascht sah ich den Brillenträger an, der sich seine Brille wieder zurecht schob. Ich merkte bereits wie die Situation hier angespannter wurde und auch wenn ich eigentlich hier hätte irgendetwas tun müssen, ich kannte Kabuto immerhin schon sehr lange, so dachte ich trotzdem erst darüber nach. Ob es gut war oder nicht, sich gegen ihn aufzulehnen stand hier buchstäblich außer Frage, denn beides hatte seine Vor- und Nachteile. Wenn wir dagegen protestierten, dann konnten wir Yuna davor bewahren mitzugehen, riskierten aber gleichzeitig einen sehr wahrscheinlichen Angriff von Kabuto. Wenn wir aber sie ziehen lassen würden, nun dann hätten wir einen zufriedenen Kabuto, hätten aber dafür eine Freundin verloren, wobei in meinem Sprachgebrauch das Wort Freund oder Freundin recht selten eine Verwendung fand. Wohl eher entschied ich mich für die erste Variante und da ich direkt neben Yuna stand war das nicht ganz so schwer. Ich hielt einfach einen Arm vor sie und wurde wohl auch etwas wütender.
"Glaub mir Kabuto, du wirst sie niemals bekommen.", meine Worte klangen keinesfalls so zornig, wie es eigentlich gedacht war, aber meine Stimme klang fest und brach nicht plötzlich ab und genau dies war ein kleiner vorteil für mich, der mich glaubwürdiger werden ließ. Immerhin wussten der Silberhaarige und ich ganz genau, dass es eigentlich nicht mein Fachbereich war zu kämpfen, trotzdem wenn es getan werden musste, dann tat ich es. Ich hatte mich ja auch in den letzten Jahren wirklich darin verbessert.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 19 Jan 2014, 12:16

Mein Blick lag weiterhin auf Kabuto.Ich wusste nicht was ich von dieser Anforderung halten sollte,oder was für Gefahren mich erwarten würden,wenn ich mit ihm gehen würde.Eins war mir aber definitiv klar.Ich wollte mich nicht so kurz vor meinem Ziel aufgeben und wieder zurück.Ich würde jede Gefahr auf mich nehmen,wenn es darum ging einem Freund zu helfen.Naruto würde an meiner Stelle nicht eine Sekunde dran denken aufzugeben,egal was auf ihm zukam und das gleiche galt jetzt für mich."Ich schätze es das ihr mich beschützen wollt",sagte ich und sah zu meinen Kameraden,"Aber wenn ich jetzt zurück gehen würde,könnte ich es mir nie verzeihen." Ich blickte zu Kabuto,der weiterhin kühl in die Runde blickte.Er wurde langsam ungeduldig,dass konnte man ihm anmerken.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 19 Jan 2014, 12:43

Mein Blick blieb starr auf Kabuto gerichtet stehen, als er sagte, dass Yuna alleine mit ihm mitgehen müsse. Glaubte er wirklich, dass wir Yuna alleine mit ihm ziehen ließen? Das war für mich keine Option. Yuna würde ich auf gar keinen Fall alleine gehen lassen, aber Chidori oder Sayuri genauso wenig. Das alles wäre kein Problem, wenn ich Kabuto genug Vertrauen schenken könnte, um Yuna in seine Obhut zu geben, aber genau das konnte ich nicht.
Ich sah immer noch Kabuto an, als ich Yunas Worte vernahm. Für mich klangen ihre Worte so, als ob sie mit Kabuto zu Sasuke gehen wollte. Ich glaubte, dass ihre Liebe sie für das Offensichtliche blind machte. "Wir lassen dich nicht gehen! Wir sind ein Team und wenn es hart auf hart kommt, dann finden wir auch ohne Kabuto einen Weg zu Sasuke. Ich lasse keine Kameradin mit jemandem mitgehen, dem ich nicht trauen kann.", sprach ich zu Yuna, ohne sie anzusehen, und klang sehr ernst. Ich lächelte Kabuto an und sagte: "Wenn er dich unbedingt haben will, dann muss er dich holen kommen!"
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 19 Jan 2014, 19:38

Irgendetwas sagte mir, dass Kabuto nicht mehr lange so geduldig warten würde. Ich selbst hatte eigentlich kein Problem mir den Weg am Silberhaarigen vorbei zu erkämpfen, auch wenn es nicht damit zu beschreiben war, dass ich schnell damit sein konnte. Vielleicht wäre es von Yuna unvorsichtig gewesen, jetzt wirklich mit dem Brillenträger mitzugeben, aber ja wir würden es wirklich alle nicht zulassen. Mit gemischten Gefühlen musterte ich Kabuto noch einmal und seufzte. Langsam bohrten sich diese Schrauben noch tiefer in meine Haut und sicherlich musste ich sie wohl bald entfernen, auch wenn es für die anderen kein schöner Anblick sein würde. Meine Hände glitten ungewollt zu den griffen meiner Peitschen, aber auch wenn ich nicht sicher war, ob es sich nun lohnen würde zu kämpfen oder nicht, mit ihnen konnte ich den Silberhaarigen noch etwas auf Abstand halten. Ein weiterer Seufzer drang aus meiner Kehle, bevor ein Augenblick lang die Welt für mich wie stehengeblieben schien. So konnte es nicht weitergehen. Dies alles hier würde doch zu nichts führen!
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Di 21 Jan 2014, 18:16

Während Kazumi sprach sah ich zu ihr.Sie würde mich kaum gehen lassen,genauso wie die anderen.Bei ihrer Bemerkung er solle doch zu uns kommen, bekam ich Gänsehaut und diese verstärkte sich als ich die Stimme von Sasuke vernahm,die hinter uns ertönte.Ich hatte sein Chakra gar nicht wahrgenommen.Mein ganzer Körper versteinerte sich."Was soll dieses Affentheater?" Auf Kabutos Gesicht bildete sich ein hauch Belustigung."Du bist also fertig mit deinem Training" Ich drehte mich langsam um und genauso langsam sah ich zu ihm.Für einen Moment hatte ich vergessen zu Atmen.Ich konnte auch nicht reden.Ich war so Glücklich und gleichzeitig traurig.Ich konnte mir gut vorstellten das ich total bescheuert aussah.Ich fing mich einigermassen und atmeten tief durch.cool bleiben! "Was hast du hier zu suchen?"
Er kam einige Schritte auf uns zu und schien die anderen komplett zu ignorieren.Mein Mund öffnete sich,aber ich brachte keinen Laut raus.Beim zweiten Anlauf ging es aber schliesslich."Ich bin hier um dich zurück nach Konoha zu bringen!"
Ich war über meine Stimme überrascht,da sie euserst gefestigt klang.Er fing an mich zu mustern und ich hatte mühe nicht wie eine Tomate zu erröten."Wir sprechen weiter unter 4 Augen.Kabuto sieh zu das uns keiner stört." Er wendete kurz einen Blick auf die anderen,bevor er sich umdrehte auch ging.Baka! "W-warte auf mich!" sagte ich und lief ihm zögerlich hinterher.Ich konnte nur nur noch hören wie Kabuto zu den anderen sagte :"Wir können es uns hier,währenddessen gemütlich machen"
Ich konnte mir auch gut vorstellen wie er idiotisch seine Brille nach oben schob.Ich fühlte mich auch irgendwie schlecht,dass ich die anderen zurück liess,da sie so zu mir gehalten hatten,aber ich hoffte sehr sie wären später nicht allzu wütend auf mich.Ich warf ihnen,aber noch einen entschuldigenden blick zu,bevor auch ich verschwand.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Fr 24 Jan 2014, 21:16

"Tzee gemütlich machen, du hast sie ja nicht mehr alle Kabuto.", meinte ich und schaute ihn mit einem leicht hasserfüllten Blick an. Nun wenn ich eines nicht leiden konnte, dann war es, wenn man seine Fähigkeiten für die falsche Seite einsetzte. Aber eigentlich konnte man nur selbst entscheiden auf welcher Seite man stehen wollte. Vielleicht war es für ihn die richtige Seite, aber gleichzeitig wusste ich nicht, ob ich nicht einem gewaltigen Fehler damit machte, dass ich mich gegen meine eigentliche Heimat stellte und im Namen Konoha's handelte. Gerade fing ich an, meine eigene Handlungsweise zu bezweifeln und ich wunderte mich doch, woher es kam. Der Silberhaarige, der sich gerade wie sonst auch laut dieser Angewohnheit, seine Brille richtete schien wohl nicht zu glauben, dass ich eigentlich nicht zu Späßen aufgelegt war. Trotzdem bemerkte ich ein leises Quietschen von Seitens einer Schraube, was nur eines bedeutete:
Eine Schraube hatte sich gelöst!
...

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 26 Jan 2014, 00:20

Ich schreckte auf, als ich Sasukes Stimme wahrnahm und meine Augen weiteten sich etwas. Langsam drehte ich mich um und ich war mehr als froh, ihn zu sehen. Noch glücklicher war vielleicht nur Yuna, was ich auch verstehen konnte. Zwar wusste ich seit kurzem, dass Chidori eine Uchiha war, aber ich hatte mich noch nicht genug daran gewöhnen können, um sie als solche zu betrachten, weshalb ich froh war mal wieder jemanden aus dem Uchiha-Clan zu sehen. Dieses Gefühl konnte ich selbst kaum beschreiben.
Ich sah nur dabei zu wie Sasuke mit Yuna verschwand. Irgendwie machte ich mir aber Sorgen. Die beiden hielt ich schon für ein schönes Paar, aber ich hatte das Gefühl, dass er sich verändert hatte. Allein sein Wortwahl machte mich stutzig. Kabuto, sieh zu, dass uns keiner stört! Diese Aufforderung klang für mich so, als ob es ihm egal war, was Kabuto mit uns anstellte. Meine Sorge um Yuna wurde größer.
Schon möglich, dass er einfach seine Freundin wiedersehen wollte, weil er Sehnsucht nach ihr hatte. Er konnte dafür aber auch genausogut nach Konoha kommen. Davon hielt ihn aber wohl etwas ab. Ich bekam plötzlich Sehnsucht nach Itachi. Er war mein bester Freund, eigentlich war er wie ein Bruder für mich und ich wollte ihn nach langer Zeit auch mal wiedersehen. Vor allem wollte ich herausfinden, ob ich nicht mehr für ihn empfand als nur Freundschaft, wenn ich vor ihm stand und ihm in seine Augen sehen konnte. Vieles sprach dafür.
Ich wurde neugierig, was zwischen Yuna und Sasuke, der wie ein kleiner Bruder für mich war, ablief. Darum wollte ich ihnen hinterher, auch wenn ich dann ihre Privatssphäre störte. Ich wollte halt noch auf Yuna aufpassen, weil ich Sasuke nicht wiedererkannte. Er wirkte auf mich wie ausgewechselt. Seine Aufforderung gegenüber Kabuto war aber deutlich. Ehe ich mich versah stand der Brillenträger vor mir und ich spürte kurz darauf nur noch wie sich etwas durch meine Kleidung, sogar durch meinen Bauch bohrte. Ich sah herunter und sah, dass es Kabutos mit Chakra überzogene Hand war, die wie eine Klinge in meinem Bauch steckte. Damit konnte er mir schwerwiegende Verletzungen zugefügt haben, auch von innen. Er zog seine Hand heraus und Blut strömte aus der Wunde. Mein Blick wurde verschwommen und ich brach zusammen.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 26 Jan 2014, 13:19

Und genau für so etwas, schickte man eigentlich immer einen Iryōnin mit auf eine Mission! Kabuto dieser elende Bastard war doch wirklich nur dafür gut, die Befehle anderer auszuführen und dies ließ meinen Ekel für ihn wachsen. Die klirrenden Teile meiner Schienen ignorierte ich momentan mehr und mehr, als sie auf dem Boden aufschlugen. So konnte ich es nun wirklich nicht enden lassen. Ich war nicht umsonst Iryōnin geworden und somit würde nein sogar musste ich Kazumi einfach helfen. Dies hatte nichts mit der Verbundenheit zum Clan zutun, nein es lag an meiner Berufung und diese würde ich keinesfalls aufgeben. Mit ein wenig Kraft und meinen Peitschen, begann ich einen Wasserdoppelgänger zu erschaffen und legte diesem meine Peitschen in die Hand. Sie sollte sich um Kabuto kümmern, während ich mich darum kümmerte mit dem Shōsen Jutsu Kazumit zu heilen, für eine andere Technik war nun nicht genug Zeit.
"Kazumi du stirbst mir jetzt hier nicht weg.", murmelte ich während meine Hände grünliches Chakra umgab. Noch würde es wohl ewig dauern, aber ich hatte Kraft genug um gegen Kabuto stand zu halten und auch um Kazumi zu helfen. Bevor es hierzu gekommen war, war ich doch froh überhaupt Kazumi erreicht zu haben. Immerhin wusste ich nun eines genau. Von der Stelle rühren konnte ich mich im Laufen nun nur gar nicht mehr. Mein Doppelgänger konnte es zwar, aber das war etwas anderes. Langsam schloss sich die tiefe Wunde, immerhin war sie gänzlich durchbohrt worden und ich war überhaupt froh darüber, dass die innerlichen Verletzungen nicht gänzlich so schlimm waren, wie ich eigentlich angenommen hatte. Doch mir war eines klar, sie musste unbedingt zurück nach Konoha, denn nur dort hatte ich alle nötigen Mittel ihr wirklich helfen zu können. Überall war Blut und wir beide selbst waren schon in einer riesigen Blutlache, die buchstäblich größer und größer wurde.
Langsam schaffte ich es die innere Blutung zu stoppen und wischte mir kurzerhand den Schweiß von der Stirn, durch den in meinem Haar einige rote Blutspuren zurückblieben. Zumindest etwas, war es schon geheilt und verbluten konnte sie somit nicht mehr. Ein Glück!
Dennoch bemerkte ich die Probleme, die mein Doppelgänger damit hatte Kabuto noch in Schacht zu halten, es war nicht einfach und brauchte vor allen Dingen viel Kraft und Konzentration, die leider nur recht schwer zu finden war. Wieso musste Sasuke dies Kabuto auch nur sagen. Nun gut, er war eine Marionette Orochimarus, Sasuke immerhin auch, aber man konnte doch etwas eigenständiges Denken von ihnen erwarten oder? Wahrscheinlich nicht, es wäre ja auch zu schön gewesen. Immer wieder schlossen sich die beiden Peitschen von mir um die Handgelenke Kabutos, aber dieser konnte sie auch immer wieder lösen. Er schien zwar nicht auf das Kämpfen spezialisiert zu sein, aber er konnte es und dies stand außer Frage. Fraglich war es nur, ob ich Kazumi von hier wegbringen konnte. In mir floss zwar auch das Blut des Uchiha-Clans, was aber noch lange nicht die Voraussetzung dafür war, dass ich auch so stark wie diese war. Immerhin in meinem Erbe lag keinesfalls die große Augenkraft dieses ausgerotteten Clans. Aber ich hatte die Kraft meiner Mutter und diese war außerordentlich stark.
Die tiefe Verletzung schloss sich immer mehr, doch machte ich mir auch sonst Sorgen um Kazumi, immerhin spürte ich ihr weniges Chakra. Nein ich gab jetzt nicht auf, ich half ihr und dann würde sie wieder gesund werden. Trotzdem allein als die Wunde vor mich sich bis auf einen kleinen Schnitt geschlossen hatte, schien schon einige Zeit vergangen zu sein und mein Doppelgänger zerfiel gerade wieder zu Wasser.
„So schlau, wie du tust bist du nicht.“, hörte ich Kabutos Stimme hinter mir und dachte mir schon, dass er wieder seine Brille zurecht schob. Ich spürte sein Chakra direkt hinter mir und auch auf meiner Haut, während er seine Hand kurz unter mein linkes Schulterblatt legte. Es waren nur seine Fingerspitzen, die ich spürte, bevor ich ein knackendes Geräusch vernahm. Seine Hand war durch mein Schulterblatt gewandert und hatte wohl nur knapp mein Herz verfehlt.
„Ich bemitleide dich.“, meinte ich, bevor ich nach vorne Weg zusammen brach und auf Kazumi landete. Ein leichtes Lächeln zeichnete sich auf meinem Gesicht ab, hey ich würde zurückkommen aber dafür konnte ich sagen, dass ich Kazumi noch geholfen hatte und dies rechtzeitig.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Di 28 Jan 2014, 22:05

Stumm lief ich ihm hinterher.Wir hatten uns ein gutes Stück von den anderen entfernt und waren tief in den Wald eingedrungen.Einige Tiere liefen uns über die Füsse.Ich hatte mühe nicht vor schreck auf zuschreien.Plötzlich blieb er stehen und ich konnte gerade noch so verhindern nicht in ihn rein zu laufen.Er drehte sich um und sah mir in die Augen."Ich werde nicht mitkommen." Ich sah ihn eine Weile traurig an. "dein Hundeblick wird mich dieses mal nicht umstimmen können."
Ich seufzte." Sasuke....Ich werde auch Notfalls mit dir kämpfen um dich zurück zu bringen!"
"Das reicht!" Er hörte sich auf einen schlag kühl und bedrohlich an.Mir lief es kalt den Rücken runter,aber ich lies es mir nicht anmerken,ich probierte es jedenfalls."Du hast zu wenig Chakra,um mir auch überhaupt was an zutun." Plötzlich gab er mir einen schlag in die Magengrube und ich schleuderte gegen den nächsten Baum.Der schlag hatte es in sich,den für einen Moment wurde mir schwarz vor Augen.Mit einer unglaublichen Geschwindigkeit hielt er mich vom fall ab und drückte mich fest gegen den Baum.Ich stöhnte schmerz erfüllt auf."Was soll das? Ich dachte wir wollen reden."
Ich spürte seinen warmen Atem auf meine Haut.Mir wurde ganz schummrig und dieses mal konnte ich nicht es verhindern rot zu werden."Ich habe mich verändert.....das einzige was ich fühle ist Hass"
leise kullerte eine Träne meine Wange runter."Es tut mir leid" Er flüsterte es nur leise und wischte mir die Träne weg.Nur Hass? Was auch immer mich dazu gebracht hat, drückte ich einfach meine Lippen auf seine.Ich wollte das gesagte nicht glauben,auch wenn er nicht grinste,da er dies immer tat,wenn er mich verarschte.Es war zuviel für mich alles zu vergessen und er hatte dies vermutlich schon getan.Zu meinem grossen Glück erwiderte er den Kuss,auch wenn schüchtern und zurückhaltend.Mein Bauch kribbelte und breitete sich in meinem ganzem Körper aus.Passiert das auch wirklich? Ich vergass alles und auch beinahe zu atmen.Nach einer weile lösten wir uns."Das hätte nicht passieren dürfen." Baka! das will keine Frau hören! "Ich habe den langen Weg nicht auf mich genommen, um zu hören dass du nicht zurück nach Konoha willst!" "Pass bitte gut auf dich auf."
" hast du mir nicht zu gehö-" Ich bekam noch einen Hieb in die Magengrube und dieses mal knallte ich auf dem Boden.Mir wurde schwarz vor Augen und ich verlor mein Bewusstsein.
Langsam kam ich wieder zu mir.Kaum fiel mir das geschehen ein,stand ich schon auf den Beinen und rannte in die Richtung aus der ich vorhin gekommen war.Ich wusste nicht wie lange ich komplett weg war,aber es musste lange genug gewesen sein,um die anderen ohnmächtig aufzufinden. " Verdammt! Hey kommt zu euch!" von Kabuto war keine spur zu sehen und Sasuke war auch nicht in der nähe.Ich fühlte mich so unglaublich schlecht,da ich sie einfach zurück gelassen hatte.Meine Hand ruhte auf meinen Bauch.Ich werde dich zurückholen warte es nur ab! "Chidori! kazumi! sayuri !" Ich wusste nicht was ich tun soll oder was ich denken sollte.Es war doch zuviel für mich.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Mi 29 Jan 2014, 15:04

Nach meinem Zusammenbrach verlor ich nicht sofort das Bewusstsein, aber ich hatte keine Kontrolle über meinen Körper und konnte mich deshalb nicht bewegen. Zumindest bekam ich mit, dass Chidori sich gleich daran machte, mir zu helfen. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon eine Menge Blut verloren und lag in einer Pfütze aus meinem Blut, sodass mein normalerweise weißes Oberteil durch das Blut schon rot gefärbt war.
Meine Wahrnehmung wurde immer schwächer und meine Augen konnte ich auch nur schwer offen halten, aber Chidoris Worte bekam ich noch mit. Darauf antwortete ich sogar noch mit schwacher Stimme: "So schnell gebe ich nicht auf." Ich legte mein Schicksal in Chidoris Hände, aber ich war zuversichtlich, dass ich dank ihr überleben würde. Mein ganzer Körper zitterte und ich litt auch unter Schmerzen selbst während Chidori mich weitestgehend heilte. Schließlich verlor ich noch mein Bewusstsein, kurz bevor Kabuto sie verletzte.

Mein Bewusstsein erlangte ich erst zurück, als Yuna wieder zurück war. Ich konnte ihre Stimme hören. Anfangs zuckte ich nur mit meinen Lidern, aber dann öffnete ich doch noch langsam meine Augen. Ich war alles andere als fit, noch immer fühlte ich mich schwach, aber ich bemerkte nun auch, weil Chidori auf mir lag, dass es nicht nur sie, sondern auch Sayuri erwischt hatte. Nun brauchte nicht nur ich noch Hilfe, sondern auch die beiden. "Yuna!", antwortete ich leise, bevor ich langsam meine Arme dazu benutzte, mich aufzurichten. Dabei tat ich mich sehr schwer und ich klappte auch noch einige Male zusammen. Außerdem passte ich auch darauf auf, dass Chidori nicht von mir runterfiel.
Vorerst kam ich nur hoch auf die Knie und stützte mich noch mit meinen Armen nach vorne ab. Ich atmete erstmal tief durch und blickte nur zu Boden, wo ich die riesige Blutlache sah. Aller Wahrscheinlichkeit war es inzwischen nicht mehr nur mein Blut, dass ich dort sah. "Yuna, wir müssen zurück nach Hause! Kümmer du dich bitte um Sayuri.", sagte ich schwach, bevor ich meine Arme dazu verwendete, Chidori Huckepack zu nehmen und mich anschließend aufzurichten. Gerade interessierte es mich überhaupt nicht, dass Sasuke nicht mehr bei Yuna war. Für mich zählte gerade nur, dass in erster Linie Chidori und Sayuri ärztlich versorgt werden konnten, bevor es zu spät war. Einerseits hatte ich es Chidoris Behandlung zu verdanken, dass ich überhaupt noch lebte, aber andererseits wohl auch meiner Willenskraft.
Ich war ziemlich wacklig auf den Beinen, doch das hinderte mich nicht daran, einen Schritt vor den anderen zu setzen und Chidori nach Konoha zu tragen. Vermutlich bedeutete eine falsche Bewegung mein Ende, da ich längst nicht über den Berg war, obwohl Chidori hervorragende Arbeit geleistet hatte. Trotzdem musste ich versuchen sie zurück nach Konoha zu bringen, wo ihr geholfen werden konnte. Mein ganzer Körper zitterte immer noch und nach wenigen Schritten setzte ich schon wieder mit einem Knie am Boden auf. Ich rappelte mich aber wieder auf und dachte nicht daran aufzugeben. Ich würde Chidori nach Konoha bringen, koste es, was es wolle.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Mi 29 Jan 2014, 18:28

So richtig ohne Bewusstsein war ich selbst eigentlich weniger. Dies sagte mir aber auch meine schmerzende Schulter. Nun das Gefühl in meinen Beinen hatte ich eigentlich die ganze Zeit über nicht mehr gehabt, aber schlichtweg war es mir klar, dass die ganze Metallkonstruktion sich wohl mittlerweile auf dem Boden hinter uns befand. Eigentlich wollte ich protestieren, als Kazumi mich hochhob und sich dann wieder auf den Weg zurück nach Konohagakure machte, aber mir fehlte wohl genauso wie ihr die Kraft. Ich wollte einfach nicht, dass sie sich zu sehr anstrengte, immerhin war dies gefährlich und konnte auch so enden. Zwar war der größte Teil ihrer Verletzung eben von mir geheilt worden, aber dies konnte sich einfach durch zu große Belastung schnell ändern. Ich merkte bereits, wie schwach Kazumi war, als ich meine Augen öffnete und ganz verschwommen auch Yuna und Sayuri erkennen konnte, aber auch Konohagakure bereits am Horizont sah.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Do 30 Jan 2014, 21:35

Ich trug Sayuri, während Kazumi Chidori trug.Ich hatte ihr angeboten,dass sie dies nicht machen müsse und ich sie auch tragen würde,aber sie lehnte es ab.Ich fühlte mich auf jedenfall schuldig.Alle waren so stark verletzt,ausser ich.Ich hätte nicht mit Sasuke mitgehen sollen,ich konnte nichts anderes denken.Ich entschuldigte mich mehrmals für mein Verhalten.Als wir Konoha näher kamen, musste ich lächeln.Ich liebte es zurück nachhause zukehren und vergass alles was passiert war.Das erste was wir machten war ins Krankenhaus zu gehen und das taten wir auch, ohne irgendwelche umwege zu machen.Ich persönlich fühlte mich total erschöpft und müde,aber ich konnte mich schlecht mit den anderen vergleichen.Lady Tsunade erwartet bestimmt einen Bericht von mir. "Werdet bitte schnell wieder Gesund" Ich konnte nicht weiter reden, da sie schon weg gebracht wurden.Ich seufzte.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Do 30 Jan 2014, 23:06

Mit eisernem Willen schaffte ich es am Ende Chidori bis nach Konoha zu tragen. Der Weg war aber alles andere als einfach. Bis hierher gab es Momente, in denen ich etwas schwächelte und drohte umzukippen, doch ich konnte Chidori nicht im Stich lassen und hielt deshalb doch noch durch. Yunas Entschuldigung akzeptierte ich zwar, doch ich sagte ihr noch auf dem Weg, dass sie sich ihre Entschuldigung auch hätte sparen können. Für mich zählte, dass es zumindest ihr gut ging. Eigentlich wollte ich schon am Tor von Konoha nachgeben, doch ich brachte Chidori doch noch bis zum Krankenhaus. Dort ging ich noch im Eingangsbereich auf die Knie und brach nun doch zusammen.
Ich hatte meinen Körper überanstrengt und brachte mich nun selbst in Lebensgefahr. Chidoris Behandlung entpuppte sich gerade als provisorisch und hatte nun ihre Haltbarkeit verloren. Blut strömte wieder aus meinem Körper, aber hier konnte man uns zumindest helfen.
Ich verlor noch mein Bewusstsein, bevor wir weggetragen wurden. Mein Bewusstsein erlangte ich auch einige Zeit nicht wieder. Während dieser Zeit wurde ich genauso wie Chidori und Sayuri behandelt. Zumindest überlebte ich, doch selbst nach der Behandlung erhielt ich nicht so schnell mein Bewusstsein wieder.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Fr 31 Jan 2014, 07:01

Große Sorgen um Kazumi und auch Sayuri machte ich mir wirklich, aber meine Verletzung wurde eigentlich nicht geheilt, sondern nur verbunden. Ich selbst konnte sie später noch gut heilen, aber immerhin musste ich mich nun um Kazumi kümmern. Den anderen vertraute ich dabei nicht so sehr, weshalb ich diese Aufgabe lieber selber übernahm. Mit einem provisorischen Rollstuhl, der hier immer die Patienten erhielten, rollte ich in den "OP-Saal" und desinfizierte mir zuerst meine Hände, bevor ich damit anfing, die anderen Iryōnin an ihre Plätze zu navigieren. Immerhin reichte das Shōsen Jutsu nicht um ihre Verletzung gänzlich zu heilen. Kabuto hatte eben ganze Arbeit geleistet, dies hatte ich zuvor auch schon gewusst, aber jetzt war es noch sehr viel sichtbarer als zuvor. Einmal atmete ich tief durch und schaute prüfend zu den anderen, die ihre Plätze eingenommen hatten. Wir entnahmen ihr ein paar unverletzte Zellen und begannen anschließend mit dem Chikatsu Saisei no Jutsu. Hierbei benutzten wir die gesunden Zellen, aber auch gesundes Gewebe des Menschen um die Wunde zu verschließen. Doch es war anstrengend, deshalb brauchte man eben auch mehrere Iryōnin und nicht nur einen einzigen. Unter Kazumi tauchte das schwarze Siegel auf, welches auch ihre Arme und Beine leicht festhielt.
Also los!

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 01 Feb 2014, 21:14

Widerwillig verlies ich das Krankenhaus.Es war wirklich viel passiert und viele sind verletzt worden.Ich fühlte mich immer noch schuldig, aber ich versuchte dieses Gefühl zu verdrängen.Ich lief durch das Dorf und begrüsste mit einem müden lächeln, die Gesichter die mir vertraut waren.Ich lief auch an meinem zuhause vorbei und traf Grossmutter Hope."Wie war die Mission mein Kind?" Sie lächelte mich warm an und drückte mir wie üblich ein Brötchen in die Hand.Es war noch warm."Sie war ganz gut." sagte ich und biss vom Brötchen ab."Das freut mich wirklich!" Sie tätschelte mir lieb den Arm und verschwand in ihre Wohnung.Ich mochte die alte Lady, aber ich wollte ihr keine Sorgen machen und behielt die Details lieber für mich.Ich lief also weiter und ass das Brötchen zu ende.Es tat wirklich gut was im Magen zu haben.
Ich klopfte an der Tür von Lady Tsunade und sie bat mich rein."Wir haben die Mission beendet, leider auch mit verletzten"  Sie musterte mich und seufzte."Ich verlange von dir noch einen Bericht, der auch von der anderen Mission handelt" Ich seufzte und erzählt ihr auch war vorgefallen war.Der Standort, Kabuto und auch das treffen mit Sasuke, auch wenn ich ihr nicht wirklich alles sagte.Ich würde mit niemanden darüber sprechen, ausser mit Kazumi.Ihr könnte ich es anvertrauen, aber im Moment wollte ich sie damit nicht belasten, schliesslich war sie verletzt und brauchte ruhe.Ich verlies das Gebäude und machte mich auf dem Weg nachhause.Ich kam an und öffnete meine Haustür. Zuhause ist es doch am schönsten dachte ich und lies mich auf mein Bett plumpsen.Draussen wurde es langsam dunkel und ich sah von meinem Bett aus dem Fenster.Meine Augenlider wurden schwer und ich schlief auch Traumlos ein.

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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 01 Feb 2014, 22:54

Mein Wachzustand blieb unverändert, was bedeutete, dass ich immer noch ohne Bewusstsein war. Das lag zum einen daran, dass ich auf unserem Rückweg über meine Grenzen hinaus gegangen war und zum anderen daran, dass ich mein Schicksal den Iryounin überließ und mich in fähigen Händen fühlte. Jedoch ahnte ich nicht, dass ausgerechnet Chidori die Leitung bei meiner Operation übernahm. Das erfuhr ich auch frühestens sobald ich aufwachte.
Mein Chakra-Level war so niedrig wie selten zuvor, doch Chidori brachte mich bestimmt wieder auf die Beine. Kaum vorstellbar was gewesen wäre, wenn ich es nicht bis hierher geschafft hätte. Trotzdem war ich ohne Bewusstsein ziemlich hilflos und wusste auch nicht, was genau mit mir geschah. Ich konnte nur hoffen zu überleben.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   Sa 01 Feb 2014, 23:11

Ich ließ kurz meine Finger knacken und sah dabei noch einmal zu den anderen Iryōnin, bevor ich tief durchatmete. Konzentration war nun mehr als nur das wichtigste, was ich verlangte. Es war aber eigentlich auch nichts, was man verlangen konnte, eher musste man sie erlangen, denn wenn ich mich jetzt dazu zwingen musste mich zu konzentrieren würde dies sowieso nichts werden. Langsam befahl ich lautstark, dass sie ihr Chakra konzentrieren sollten, während ich es anschließend mit den Zellen zu der Verletzung leiten würde. Allein so würde es überhaupt klappen, dass sie sich halbwegs begann zu schließen. Schätzungsweise konnten wir hier den ganzen Tag an diesem Jutsu und seiner Ausführung sitzen, doch soviel Zeit hatten wir definitiv nicht.
Gefühlt arbeiteten wir schon Stunden an diesem Jutsu, doch es waren wohl erst ein paar Minuten, die aber dafür umso entscheidender waren.

Nach und nach schloss sich diese Verletzung un die entnommenen Zellen gingen an ihren entsprechenden und zudem gebrauchten Platz. Gleichzeitig wurden auch unsere Kräfte weniger, immerhin war es nicht ganz ungefährlich dieses medizinische Ninjutsu anzuwenden. Dennoch, als sich die Verletzung ganz geschlossen hatte, war ich mehr als nur glücklich es jetzt wirklich geschafft zu haben. Wir lösten das Siegel auf und dann brachten die anderen Iryōnin Kazumi noch auf ein Zimmer, wo sie zum einen Aufwachen, aber auch sich in erster Linie ausruhen konnte. Immerhin war es für sie und auch für uns anstrengend genug gewesen.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 02 Feb 2014, 00:44

Die Operation war sicher weder für mich noch für die behandelnden Iryõnin einfach zu überstehen und hatte bestimmt seine Zeit gebraucht. Auch nach der Operation verstrich noch einige Zeit bis ich mitten in der Nacht, fast schon vor dem nächsten Sonnenaufgang aufwachte. Anscheinend hatte ich die Operation im Nachhinein doch ganz gut überstanden, auch wenn ich mich noch ziemlich schlapp fühlte. Ich hatte auch ziemlich viel Blut verloren, da wunderte es wohl kaum jemanden, dass ich nicht gleich aufsprang und einen Marathon lief.
Ich fasste mir zuerst an meinen Bauch, dort wo Kabuto mich erwischt hatte. So wie es aussah und sich anfühlte war alles in Ordnung. Ich war aber natürlich neugierig, was mit Sayuri, Chidori und auch Yuna war, auch wenn Letztere noch glimpflich davon gekommen war. Ich musste mich wohl noch gedulden, bis ich von ihnen hörte.
In meinem Kopf ließ ich unsere beidn Misdionen Revue passieren. Vieles hätte verhindert werden können, vor allem wenn ich an manchen Stellen anders gehandelt hätte. Kein Wunder, dass ich keine Chance bekam, Jõnin zu werden. Ich hatte wohl noch eine Menge zu lernen. Es war vielleicht auch unangemessen, aber ich gab mir selbst die Hauptschuld an dem ganzen Schlamassel. Eigentlich hätte ich nicht nur Chidori, sondern auch Yuna und Sayuri tragen müssen. Ändern oder rückgängig machen konnte ich aber auch nichts mehr.
Plötzlich schien schon die Sonne aufzugehen und tauchte den Himmel in ein sanftes Orangerot. Ich sah aus dem Fenster und musste bei dem Anblick, der sich mir bot, lächeln. Den nächsten Tag bekam ich also noch mit und vielleicht noch viele andere. Langsam fielen mir die Augen zu und ich fiel in Schlaf, den ich auch sehr nötig hatte. Im Gegensatz zur Zeit während meiner Bewusstlosigkeit lächelte ich dabei aber.
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BeitragThema: Re: ...the beginning of your story   So 02 Feb 2014, 17:05

Nach der OP war ich mehr oder weniger ausgeruht im Krankenhaus geblieben. Einiges an Arbeit war immerhin zurückgeblieben, seitdem ich aufgebrochen war und diese konnte keinen Aufschub vertragen. Mehr oder weniger waren es nur Termine für Visite bei Patienten und dies ging dann doch recht schnell. Mit einem Kaffee versuchte ich mich auch über die Nacht hinweg wachzuhalten, da ich heute gleichzeitig auch noch mit der Nachtschicht dran war. Oder eher, war ein Iryōnin erkrankt und nun musste ich eben einspringen. Als die Sonne schlussendlich wieder aufging sehnte ich mir nun schon meinen Feierabend entgegen und auch freute ich mich schon auf mein Bett, gleichzeitig musste ich aber auch wieder meine Stützen weiterarbeiten. Was eigentlich nur bedeutete, ich musste sie wieder zusammenschustern.
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