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 Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger

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Dean
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BeitragThema: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 16 Aug 2013, 22:22

das Eingangsposting lautete :

Das inzwischen machtsüchtige Lucemon, welches seinerzeit von den 10 Legendären Digikriegern besiegt wurde und nun seine Rückkehr plante, hatte mich losgeschickt, um D-Codes für sie zu sammeln. Ich hatte mir zum Ziel gesetzt, mit einem Schlag so viele D-Codes wie möglich zu sammeln, weshalb ich einen der anderen drei verbliebenen Digiengel besiegen wollte und mit diesen Lucemon bei seiner Befreiung verhelfen.
Ich suchte Ophanimon in ihrem Schloss auf und ließ mich von ihrem Wächter Goatmon nicht aufhalten. Ich fing an gegen sie zu kämpfen, wobei sie mich fragte: "Warum tust du das, Ulforceveedramon?" Ich gab ihr keine Antwort. Was kümmerte es mich, was sie von mir hielt? Ich wollte sie nur besiegen und die D-Codes einsacken. Ich war mir nämlich sicher, dass ich mit ihrer Niederlage nicht nur ihre D-Codes bekommen würde, sondern auch die ihres Schlosses. Ich attackierte sie mit meiner Leuchtenden V-Macht. Ich konnte sie zwar treffen, doch ich hatte ihre Kraft gewaltig unterschätzt, da sie nicht besiegt wurde. Sie meinte daraufhin: "Dein Bemühen wird vergebens sein. Lausche meinen Worten: Die 10 Legendären Digikrieger werden wiederkehren und ein weiteres Mal die Digiwelt beschützen."
Ihre Worte drangen in meine Ohren und ich erwiderte: "Das wird Meister Lucemon garnicht gefallen!" Ich wollte eigentlich weitermachen, doch ich war von Ophanimons Stärke zu sehr beeindruckt, weshalb ich mich nicht mehr bewegte. "Licht des Garten Eden!", rief Ophanimon und feuerte einen Strahl heiliger Energie auf mich, der meine Rüstung aus blauem Digichrom durchbohrte und mich auf der Stelle erledigte. Ich löste mich daraufhin langsam auf, aber sagte bevor ich komplett verschwand: "Wir werden uns wiedersehen, ... Ophanimon ..." Ich hatte also den Kürzeren gegen Ophanimon gezogen und gerademal geschafft, es zu schwächen.


Ich löste mich in ein Digiei auf, welches später in der Stadt des ewigen Anfangs auftauchte. Was nach meiner Niederlage aus Ophanimon wurde, wusste ich nicht. Ich konnte mich sowieso an nichts mehr erinnern, als ich unter Swanmons Obhut als Chibomon aus dem Digiei schlüpfte. Einige Zeit lang lebte ich als Baby-Digimon im Inneren des Baumes innerhalb der Stadt des ewigen Anfangs zusammen mit anderen Baby-Digimon ohne zu wissen, was ich getan hatte, bevor ich ein Digiei wurde.
Nachdem ich mir einmal kräftig den Magen vollgeschlagen hatte, gelang mir die Digitation zu Demiveemon. Als solches durfte ich aber nicht mehr bei den Baby-Digimon bleiben und musste nicht nur den Baum, sondern auch die Stadt des ewigen Anfang verlassen. Ich fühlte mich verstoßen und war nun ganz allein auf mich gestellt. Ich hatte es auch nicht leicht. Hin und wieder waren Rookie- oder Champion-Level-Digimon hinter mir her, doch ich konnte immer nur so gerade fliehen.
Jetzt befand ich mich an einem See und betrachtete im Wasser mein Spiegelbild. Ich sah mich selbst traurig an und seufzte, bis ich in der Ferne ein Trailmon fahren sah.
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Dean
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 19 Jan 2014, 20:47

"Wenn sie mir auf dem Berg zugehört hat, dann weiß sie vielleicht, wo sie mich früher oder später finden kann.", lautete meine eher desinteressierte Antwort auf Beelzemons Bemerkung. Gerade machte ich mir weniger Gedanken um Ophanimon. Nicht zuletzt lag es daran, dass ich mir ziemlich sicher war, dass wir uns wiedersehen würden. Unsere gegenseitige Liebe würde uns schon wieder zusammenbringen. Meine Gedanken drehten sich jedoch mehr um diesen Wettkampf.
Das einzige, das wir wussten, war das, was Vademon mir gesagt hatte. Leider hatten wir keinen Hinweis darauf, wo der Wettkampf nun stattfand. Das nervte mich schon. "Vademon hätte mir sagen sollen, wo wir hin müssen...", meinte ich. Ich hatte aber auch eine Idee, wie wir uns vielleicht selbst helfen konnten, die ich Beelzemon vorstellte: "Vielleicht wäre es gar nicht so blöd, wenn wir andere Digimon fragen, ob sie etwas über den Wettbewerb wissen. Irgendwer weiß bestimmt Bescheid."
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Angel
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 19 Jan 2014, 20:55

"Nun aber ich glaube, das müsstest du übernehmen, ich bin bei den Digimon nicht so beliebt.", gab ich zu und lachte gleich daraufhin. Seine erste Bemerkung hatte ich einfach glatt ignoriert, denn eigentlich war ich noch nicht so gut auf Ophanimon zu sprechen, was eigentlich nur wegen meiner Aktion war, die ich bei ihrer vorherigen Digitation gestartet hatte. Gleich bei dem Gedanken an Angewomon begannen meine Arme leicht zu zittern, doch dies brachte ich schnell wieder unter Kontrolle, indem ich einfach daran dachte, wieso ich lieber nicht die anderen Digimon fragen würde. Nun ich war bekannt wie ein bunter Hund, so konnte man es beschreiben. Immerhin hatte ich jahrelang für Chaos und Verwüstung in der digitalen Welt gesorgt und dies konnten die Digimon auch nicht so schnell vergessen. Zwar hatte ich mich schon damals gefragt, wie mich die drei heiligen Digiengel weiterhin solch grausame Taten hatten begehen lassen können, aber eigentlich war dies ja weitaus weniger mein Problem.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 20 Jan 2014, 03:31

"Das ist zweifelsfrei die Stimme des Digi-Engels Ophanimon. Ich kenne sie. Sie hat Seraphimon schon desöfteren hier in diesem Schloss besucht. Leider ist es eine Tatsache, dass Cherubimon sie gefangen hält. Dazu aber später mehr. Kommt mit, ihr Auserwählten der Digikrieger! Ich bringe euch zu Seraphimon.", antwortete Pegasusmon. Wir folgten ihm durch das prunkvolle und überwältigende Schloss. Man wusste gar nicht, wo man zuerst hinsehen sollte.
Pegasusmon brachte uns in einen Saal. An der Decke klebte das in Tiefschlaf versetzte Seraphimon. Es sah so aus, als wäre es eingefroren worden. Uns allen fiel sofort die Ähnlichkeit zu Ophanimon auf.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 20 Jan 2014, 13:21

Ich nickte Beelzemon zu. Vielleicht war es wirklich besser, wenn ich die Digimon fragte. "In Ordnung. Du bist dann eben dafür zuständig, wenn sich jemand weigert, eine Antwort zu geben.", sagte ich und grinste. Eigentlich hatte ich selbst meine Bedenken, dass ich andere Digimon fragen sollte. Zu Zeiten als Ulforceveedramon schien ich besonders kleinere Digimon tyrannisiert zu haben und manche Digimon erkannten mich trotz meiner derzeitigen Digitationsstufe. Hoffentlich trafen wir nicht auf solch ein Digimon. Ich konnte mir vorstellen, dass ich sogar Familien zerstört hatte. Trotzdem wollte ich wieder digitieren. Zurzeit war ich auch der Ansicht, nicht mehr derselbe wie damals zu sein.
Beelzemon und ich fuhren weiter und schienen Glück zu haben, denn in der Ferne tauchte eine Stadt auf. Dort fanden sich bestimmt Digimon, die uns helfen konnten.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 20 Jan 2014, 20:26

"Ja von mir aus gern, dann kommt bei mir wenigstens keine Langeweile auf.", meinte ich und musste grinsen. Jedoch ich war mir auch bewusst, was DemiVeemon anscheinend für eine Vergangenheit hatte, diese zählte aber für mich weniger. Vielleicht sah man es mir nicht mehr unbedingt an, aber früher war ich doch weitaus verständnisvoller gewesen, als ich es jetzt war. Früher einmal war mein Charakter anders gewesen, doch seit dem Verlust meiner Familie und auch meinem eigenen Tod war ich so geworden, wie ich jetzt leibhaftig vor Digimon stand.
Als ich die Stadt sah, fuhr ich dann doch auch etwas langsamer auf sie zu um die Digimon nicht sofort wieder in Angst und Schrecken zu versetzen.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mo 20 Jan 2014, 23:45

Wir fuhren auf die Stadt zu und schließlich auch etwas durch sie, als wir sie erreichten. Fahrend auf Behemoth ließ sich aber nicht gut andere Digimon fragen, deshalb mussten wir gezwungenermaßen zum Stillstand kommen. Als es soweit war, sprang ich als erstes von Beelzemons Schoß herunter und lief motiviert weiter in die Stadt. Einige Digimon hatten uns schon gesehen, obwohl ich persönlich glaubte, dass ich noch unbemerkt geblieben war.
Meine Entschlossenheit war immens, wenn es jetzt darum ging, schlauer über den Wettbewerb zu werden. Ich fragte auch gleich das erste Digimon, ein Kapurimon, ob es etwas wusste. Ich bemühte mich freundlich zu sein, was mir bei Kapurimon offenbar auch gelang. Leider wusste es selbst nichts und konnte uns nicht weiterhelfen. Ich setzte meine Umfrage fort, wenn man das so bezeichnen durfte, und bei zwei Digimon, Lopmon und Terriermon dachte ich, sie wüssten was. Ihre Aussagen waren jedoch widersprüchlich, sodass ich einfach weiterging und sie ausdiskutieren ließ. Kurz blieb ich doch noch stehen und sagte zu ihnen: "Wenn ihr euch entschieden habt, dann könnt ihr nach mir rufen. Ich komme dann!" Ich lief weiter und geriet dummerweise an DunkelWereGarurumon. Dieser hinterlistige Typ hob mich am Schweif hoch und lachte mir ins Gesicht. "So ein Winzling wie du will an solch einem draufgängerischen Wettkampf teilnehmen? Das ist nur was für große Kerle. Du musst mich schon überzeugen, dass du auch dort hingehörst, Kleiner!", sagte DunkelWereGarurumon. Ich hielt mir die Nase zu, weil DunkelWereGarurumon abartig aus seinem Maul stank und wies ihn freundlich darauf hin: "Du solltest vielleicht mal etwas mehr für deine Mundhygiene tun, Kumpel! Du riechst nicht gerade nach Rosen aus der Schnauze." Das stellte sich als herber Fehler heraus, denn Dunkel WereGarurumon drohte mir mit Prügel.
Ich wurde etwas panisch und fragte mich, wo Beelzemon blieb. Hatte sie mich vielleicht aus den Augen verloren? Ich konnte jedenfalls gut Hilfe gebrauchen. Die Seifenblasen, die ich DunkelWereGarurumon entgegenfeuerte brachten nichts.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 21 Jan 2014, 06:39

Auf meinem Weg durch diese Stadt schienen mir die anderen Digimon förmlich auszuweichen, wenn nicht gar nur aus Angst. Ich hatte DemiVeemon für kurze Zeit aus den Augen verloren, während ich Behemoth abgestellt hatte. Irgendwie war es ja ein angenehmes Gefühl von ihnen gefürchtet zu werden, doch bei meiner suche nach DemiVeemon half mir das nicht weiter. Meine eine Pistole klopfte bei jedem meiner Schritte gegen mein rechtes Bein, während diese Wunde endlich zu bluten aufgehört hatte. Was mich nur noch mehr wunderte war eigentlich die Tatsache, dass es nicht zu heilen begann, doch darum konnte ich mir jetzt keine Gedanken machen. Gleichzeitig, während ich noch einmal mein rotes Band festzog, traf ich auch wieder auf DemiVeemon und das andere Digimon, welches ihn hochhielt.
Ein Klicken meiner Pistole war direkt neben dem Kopf von DunkelWereGarurumon zu vernehmen.
"Lass DemiVeemon runter."
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 21 Jan 2014, 12:51

Beelzemon kam wohl genau im richtigen Moment, denn DunkelWereGarurumon war gerade dabei mir wehzutun. Es hielt aber inne, als es sie hörte, nur sah es dann noch mich an. "Du Jammerlappen brauchst also einen Beschützer? Bestimmt ist das genauso ein Schwächling wie du, hähähä!", machte es sich über mich lustig. Es wandte sich dann aber Beelzemon zu und blickte genau auf ihre Pistole. Auf einmal hatte es nicht mehr so eine große Klappe.
Ich wurde fallen gelassen, sodass ich auf meinen Kopf fiel und danach auf meinem Rücken lag. Das tat ganz schön weh. DunkelWereGarurumon wich zurück und sagte: "Wa-wa-warte mal! Nur nichts überstürzen! Ich habe doch nur Spaß gemacht. So einem niedlichen Hosenmatz wie DemiVeemon kann man gar nicht wehtun." Selbst ich hörte, dass da nur DunkelWereGarurumons Angst sprach. Ich stand wieder auf und lief auf Beelzemon zu, deren Bein ich dann umarmte. "Danke, Beelzemon! Du bist genau im richtigen Moment gekommen.", bedankte ich mich. Ich sah mich dann um und bemerkte, dass die anderen Digimon sich größtenteils zurückzogen oder versteckten und ängstlich Beelzemon beobachteten.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Di 21 Jan 2014, 20:46

"Du bist jämmerlich, solche Digimon sollten ihre Existenz lieber noch mal überdenken, bevor sie handeln. Ich kann dich jetzt also laufen lassen, oder eben nicht.", meinte ich bissig und reagierte nicht direkt auf DemiVeemon, auch wenn ich froh war, dass es ihm ganz gut ging. Ich konnte es nicht leiden, wenn man meinen Freunden in irgendeiner Weise Schaden zufügte, doch gleichzeitig war diese Emotion doch neu für mich. Noch immer hatte ich meine Pistole auf es gerichtet, war aber auch gleichzeitig dabei die anderen Digimon zu ignorieren. Ich spielte aber doch eigentlich eher mit meinen Gedanken an zweiter Möglichkeit, immerhin tat ich es nicht um stärker zu werden, sondern um DemiVeemon zu beschützen.
"Sag schon mal auf Wiedersehen.", meinte ich zornig, bevor ich einen Todesstrahl in DunkelWereGarurumon's Richtung schickte.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 22 Jan 2014, 00:38

Ich ließ von Beelzemon ab und sah zu DunkelWereGarurumon. Ansonsten blieb ich aber still und überließ alles weitere Beelzemon. Sie feuerte ihren Todesstrahl auf DunkelWereGarurumon, das die volle Ladung abbekam. Kurz bevor es sich in D-Codes auflöste, sagte es noch: "Noch magst du Glück zu haben, Beelzemon, aber wenn du weiterhin nur auf so Schwächlinge aufpasst und sie beschützt, wird sich das früher oder später jemand zunutze machen und dich vernichten!" Danach blieben nur noch seine D-Codes und ein Digiei übrig.
Beelzemon hatte mich ein weiteres Mal gerettet. Ich konnte auch nicht mehr leugnen, dass sie mir nicht wichtig war. DunkelWereGarurumons letzte Worte gaben mir aber zu denken. Für mich klang das so, als wäre ich Beelzemons Schwachpunkt, nur weil sie mich beschützte. Mein Drang zu digitieren wurde wieder stärker. Ich musste lernen, auf mich selbst aufzupassen und für mich war das am einfachsten, wenn ich zumindest zu Veemon digitierte. Als solches könnte ich wenigstens wieder die Spirits einsetzen, die ich noch besaß. Zurzeit waren sie eher nutzlos für mich.
Mit sorgenerfülltem Blick sah ich hoch zu Beelzemon. Ich wollte wirklich nicht Schuld daran sein, dass ihr irgendwann wegen mir etwas zustieß, so wie DunkelWereGarurumon es sagte. Ich redete aber noch nicht darüber, sondern wartete ihre Reaktion ab. Im Grunde genommen hatte sie sich damals wirklich schon mal für mich in Gefahr begeben, als sie mir das erste Mal das Leben rettete und selbst wieder zum Menschen wurde.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 22 Jan 2014, 06:28

"Soll es doch glauben, was es will. Ich werde mich sicherlich nicht vernichten lassen.", meinte ich, während ich eigentlich selbst die D-Codes nicht einmal sammeln wollte. Mir brachte es bei meiner jetzigen Digitationsstufe sowieso nicht mehr viel, D-Codes zu sammeln. Anschließend schaute ich zu DemiVeemon um mich noch einmal zu vergewissern, dass es ihm gut ging. Sicherlich war DemiVeemon für mich keine Schwäche, die mich dazu veranlasste unaufmerksam zu werden, aber ich wusste selbst, dass ich zu sehr auf es aufpasste. Ich würde wahrscheinlich auch irgendwann an meine Grenzen kommen, erst recht da die verwundete Stelle an meinem rechten Unterarm noch nicht verheilt war. Ein kurzes Stechen durchzog mich und ließ mich kurz etwas zusammenzucken, bevor ich einfach mein Gewehr wieder wegsteckte. Ich hatte keinesfalls mit jedem Digimon Mitleid, welches ich antraf und erst recht nicht mit jemandem, der die Digimon, die ich mochte, verletzte. Die Stadt schien wie ausgestorben, seitdem ich auf DunkelWereGarurumon geschossen hatte. Wohl aus Angst heraus, hatten sie die Bewohner dieser Stadt versteckt.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 22 Jan 2014, 16:06

Wir befanden uns mitten in Seraphimons Schloss, welches sich selbst eingefroren darin befand. Zuerst digitierte ich zu Agunimon, damit ich Seraphimon mithilfe meines Feuers befreien konnte, doch leider taute das Eis dadurch nicht auf. So konnten wir Seraphimon also nicht befreien, deshalb digitierte ich wieder zurück. Plötzlich fingen alle unsere 5 D-Tectoren an zu leuchten und ein Lichtstrahl schoss aus jedem, als wir sie in die Hände genommen hatten. Die einzelnen Lichtstrahlen bündelten sich an einem Punkt und befreiten Seraphimon aus dem Tiefschlaf.
Vor uns stand nun Seraphimon, einer der vier Digi-Engel dieser Welt. Es erzählte uns etwas über die Taten der 10 Legendären Digikrieger, als plötzlich unerwarteter und unerwünschter Besuch von Grumblemon kam. Bei diesem waren noch drei weitere Digimon. "Das sind Arbormon, das Holz, Lanamon, das Wasser und Mercurymon, das Stahl! Sie gehören auch zu den Legendären Digikriegern, allerdings zu den Bösen.", sagte Bokomon über die drei anderen Digimon. Ich meinte knapp: "Offensichtlich."
"Haben wir euch endlich, Kinder! Jetzt schnappen wir uns eure Spirits und als Bonus obendrauf gibt es Seraphimons D-Codes!", sagte Grumblemon siegessicher. J.P. mischte sich ein: "Ach ja. Ich weiß ja nicht, wie gut du in Mathe bist, aber wir sind 5 gegen 4!" "Nein, 6 gegen 4!", meinte Pegasusmon. Wir Menschen digitierten alle zu unseren H-Hybriden, auch Koji, obwohl ihm noch sein B-Spirit zur Verfügung stand. Der Kampf gegen Grumblemon, Arbormon, Lanamon und Mercurymon begann.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 22 Jan 2014, 19:07

Nach DunkelWereGarurumons Vernichtung durch Beelzemon war es in dieser Stadt, welchen Namen sie auch immer trug, sehr still geworden. Die anderen Digimon mieden uns offenbar. Das warf uns bei der Beschaffung von Informationen ziemlich weit zurück, vor allem, weil DunkelWereGarurumon vermutlich mehr darüber wusste. Dessen D-Codes schwirrten noch vor uns herum und ich sagte zu Beelzemon: "Willst du die D-Codes etwa nicht? Vielleicht enthalten sie noch Informationen über den Wettkampf." Ich sah in ihr Gesicht und konnte diesem irgendwie ihr Desinteresse an den D-Codes ablesen. Deshalb näherte ich mich auch einfach den D-Codes und sagte: "So eine Vergeudung! Wäre doch schade um die D-Codes, vor allem, wenn sie uns weiterhelfen könnten." Schließlich beanspruchte ich die D-Codes für mich und nahm sie in mich auf, indem ich meinen Mund öffnete, durch den sie flossen, wodurch es so aussah, als würde ich sie essen.
Eine großartige Veränderung spürte ich aber nicht und ich fühlte mich genauso schlauer wie vorher. Ein erhoffte Digitation blieb auch aus. Wir mussten also noch andere Digimon befragen, was sich jetzt als schwierig herausstellen dürfte. Die anderen Digimon wussten wohl, dass man sich nicht nur mit mir, sondern auch mit Beelzemon anlegte, wenn man mir schaden wollte und Letzteres wollte wohl niemand. Gleichzeitig bedeutete das wohl, dass man von nun an vielleicht auch vor mir Angst hatte. Ich dachte aber nicht ans Aufgeben, sondern suchte weiter nach Digimon, die mehr wussten.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 22 Jan 2014, 19:13

Nachdem wir uns einig waren machten wir uns auf dem Weg um nach den Kindern und nach DemiVeemon und Beelzemon zu suchen. Für mich war es ein schneller Sparziegang zum Schloss von Seraphimon zu gelangen. ICh stürmte in den Saal und rief,, na wenn haben wir denn da wenn das nicht Grumblmon ist." Es sah ,ich und fragte wer ich sei ,,Wie töricht von dir das du dich nicht mehr an mich erinnerst. Aber naja wenn du darauf bestehst mein Name ist Sakuyamon und ich bin hier um die Legendären Digi-Krieger zu helfen!" ich zwinkerte den anderen zu und stellte mich neben Lucy alias Kazemon hin.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 22 Jan 2014, 21:37

Wir wurden erneut mit Grumblemon konfrontiert, nur waren diesmal seine Gefährten dabei. Grumblemon allein war für uns fünf schon ein starker Gegner, deshalb sollten wir ihn und die anderen drei nicht unterschätzen. Klar war, dass diese Situation eskalierte und wir digitierten mussten. Als Kazemon wollte ich die anderen unterstützen, doch mein Hauptaugenmerk fiel auf Lanamon. "Hey, Schätzchen! Du hälst dich wohl für ziemlich hübsch, aber bilde dir bloß nichts ein. Ich bin das hübscheste Digimon auf der Welt und ich werde dich fertigmachen."
Plötzlich stürmte ein scheinbar fremdes Digimon hinein, das sich uns allen als Sakuyamon vorstellte. Ich sah es an und achtete hauptsächlich an die gelb-gold-glänzende Rüstung, die an einen Fuchs erinnerte. Wären meine Augen nicht verdeckt gewesen, sähe man bestimmt, dass ich ziemlich erstaunt war. "Re-Renamon? Bist du es?", fragte ich.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 22 Jan 2014, 21:53

Ich wollte die D-Codes wirklich nicht, ich wollte sie niemals einsacken. Zwar konnte ich noch stärker werden, doch jetzt wollte ich es definitiv nicht. Andererseits wollte ich auch, dass DemiVeemon stärker wurde. Nicht nur, damit ich es nicht mehr beschützen müsste, denn eigentlich tat ich es sogar ganz gern, sondern auch damit DemiVeemon wieder digitierte. Es war schwer vorstellbar für mich, wie schlimm es für ein Digimon war, wenn es nicht mehr digitieren konnte, aber ich spürte eine Art Verbundenheit, die mich doch irgendwie dazu veranlasste eine Art von Verständnis aufzubringen. Meine Flügel faltete ich etwas hinter mir zusammen und ja ich spürte auch, wie ich mich langsam wieder entspannte.
"Tut mir leid, dass wir nun so schwer an Informationen heran kommen ist meine Schuld...", gestand ich während ich mir wohl noch dachte, dass ich mich einfach nicht kontrollieren konnte, wenn ich die Chance hatte ein Digimon zu vernichten. Dies bereitete mir immer noch Freude, auch wenn ich versuchte mich zu zügeln. Ich war immer noch irgendwo ein Mensch und diese konnten solch eine Art und Weise der Vernichtung nur schwer verarbeiten. Aber zum größten Teil war ich zu Beelzemon geworden, welches dies alles viel besser aufnahm, als ich eigentlich gedacht hatte. Noch einmal sah ich mich hier in meiner Umgebung um, um vielleicht noch andere Digimon zu entdecken, die man dazu befragen konnte. Sicherlich versteckten sie sich aus purer Angst heraus, aber sie sollten uns doch besser Antworten geben, egal ob sie wollten oder nicht.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 22 Jan 2014, 23:56

Beelzemon hätte sich diesmal wirklich ihre Worte sparen können. Gerade ging es mir gewaltig gegen den Strich, dass sie die Schuld an ihrem Schlamassel nur bei sich suchte. Ich war immerhin auch irgendwie Schuld daran. Ich blieb stehen und drehte mich wieder zu Beelzemon um. Dann sagte ich: "Jetzt hör schon auf mit dem Geschwafel! Du solltest dich mal hören. Gib nicht dir allein die Schuld! Wenn ich nicht so ein großes Mundwerk gehabt hätte, dann hätte mich DunkelWereGarurumon vielleicht auch in Ruhe gelassen. Jetzt können wir auch nichts mehr an unserer Situation ändern. Das Wichtigste ist, dass wir unser Vorhaben nicht einfach aufgeben." Ich, ein Königlicher Ritter in Gestalt eines Ausbildungs-Digimon, erteilte dem Mega-Digimon Beelzemon eine Standpauke. Dazu hatte ich vielleicht kein Recht, aber vielleicht tat ihr das mal ganz gut.
Eigentlich wartete ich nun ab, dass Beelzemon motivierter die Suche fortsetzen wollte, doch auf einmal kam hinter mir ein Wormmon angekrochen. Es stupste mich an, woraufhin mir ein eiskalter Schauer hinunter lief, weil ich Insektenfühler gespürt hatte. Langsam drehte ich mich um und erschrak zuerst, als ich in Wormmons Gesicht sah. Wormmon sprach: "Entschuldigung, DemiVeemon! Ich wollte dich nicht erschrecken. Ich verfolge dich nur schon eine Weile und möchte euch gerne helfen. Ich hätte da aber eine Bedingung! Wenn ich euch sage, wo der Wettkampf stattfindet, müsst ihr mir helfen dorthinzukommen. Alleine schaffe ich es nicht." Ich wunderte mich etwas über Wormmons Auftritt. Ich war anfangs sogar recht sprachlos und sah Beelzemon fragend an.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 23 Jan 2014, 14:29

Sicherlich lag dies vielleicht wirklich nur an meiner menschlichen Seite, sonst wäre es nicht einmal im Ansatz zu einer Entschuldigung gekommen. Genaugenommen hatte DemiVeemon recht, doch ich sah dies nicht wirklich ein. Wohl eher glaubte ich, dass es dazu nicht gekommen wäre, wenn ich einfach schneller an Ort und Stelle mich eingefunden hätte. Als das Wormmons auftauchte, wurde ich doch wieder etwas aufmerksamer. Eigentlich hatte ich nichts dagegen, dass wir es mitnahmen, immerhin musste ich es wohl doch entscheiden. Zumal Behemoth zu mir gehörte. Nickend sah ich in DemiVeemons Richtung, bevor ich mich damit verabschiedete, dass ich bei Behemoth warten würde.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 23 Jan 2014, 16:53

Nach Beelzemons Zustimmung, sagte ich Wormmon auch noch, dass ich ebenfalls nichts dagegen hatte, ihm zu helfen. Darüber freute es sich. "Danke. Deine Freundlichkeit habe ich mir also nicht eingebildet, DemiVeemon.", sagte Wormmon. "Freundlichkeit? Was meint es damit?", dachte ich. Wormmon fuhr fort: "Ich habe doch gesehen wie freundlich du mit den anderen Digimon geredet hast." Wormmon brachte mich etwas in Verlegenheit. Noch nie sagte mir jemand, dass er mich freundlich fand. Zu Zeiten als Königlicher Ritter war das auch kein Wunder.
Wer oder was ist Behemoth?", fragte Wormmon, als Beelzemon sich verabschiedete. Ich antwortete, dass es sich dabei um ihr Motorrad handelte, woraufhin Wormmon ihr hinterher kroch und ihr nachrief, dass sie warten sollte. Ich hatte keine Ahnung, was es hatte, aber lief einfach mal hinterher. "Beelzemon, vielleicht solltet ihr mir vorher zuhören. Ich bezweifel sehr, dass wir nur mit einem Motorrad zu unserem Ziel gelangen.", sagte Wormmon.
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Pacey

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 23 Jan 2014, 17:47

wir warne uns einig und SaberLeomon kam mit mir mit, er bat mich auf seinen Rücken platz zu nehmen da wir dann so schneller wären. Ich willigte ein und nahm auf seinem Rücken platz, kaum saßuif ihm rannte er auch los ,,wenn ich zu schwer für dich bin dann brauchst nur was sagen." kam es von mir un er nickte nur als antwort.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 23 Jan 2014, 17:48

"Mag sein, aber Behemoth bedeutet mir einfach viel.", meinte ich und blieb auch wieder stehen. Obwohl nicht, weil ich auf die anderen beiden warten wollte. Ich hätte auf fliegen können und dabei die beiden getragen, aber nun gut, ich wollte gerade weitaus weniger so viel Kraft aufwenden. Immerhin ich fühlte mich nicht besonders gut, seit diesem Kampf, und die Verletzung war immer noch nicht geheilt. Mein Körper begann leicht zu zittern, bevor meine Beine einfach unter mir nachgaben. Meine Sicht war ein wenig verschwommen, aber ich spürte wieder, wie etwas warmes meinen Arm hinab lief, bevor als erstes meine Flügel in einzelne kleine schwarze Federn zersprangen, bevor sich gänzlich Beelzemon löste. Schemenhaft nahm ich noch meine Umgebung war und versuchte einfach wach zu bleiben, doch misslang mir dies kläglich. Hey noch wird mich diese Welt definitiv nicht los!
In letzter Zeit hatte ich einfach nur nicht auf meine Gesundheit geachtet, viel mehr hatte mich das niemals interessiert.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 23 Jan 2014, 18:33

Ich blickte zu Kazemon und nickte ,,Jaa ich war Renamon...weshalb fragst du Lucy?" kam es von mir und sah Lanamon an ,,Du bist nicht das hübscheste sondern eben das dümmste Digimon das mir je unter die Augen gekommen ist." provozierte ich Lanamon etwas heraus und grinste schmächtig.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 24 Jan 2014, 00:10

Sie und Behemoth sind ein Paar.", tuschelte ich mit Wormmon und machte mich etwas darüber lustig, wie wichtig ihr Behemoth war. Ich wusste jedoch nicht, was plötzlich mit ihr los war. Wormmon stellte mir genau diese Frage, auf die ich mit einem Schulterzucken antwortete. Spätestens aber als Beelzemon in die Knie ging und Federn ließ verfiel ich in Panik und machte mir große Sorgen um sie. Ich lief auf sie zu und fragte: "Beelzemon, was ist denn los?"
Weder Wormmon noch ich konnten etwas tun, um zu verhindern, dass sie wieder zu Ember zurückdigitierte. Wormmon sah sie daraufhin erstaunt an und meinte: "So ein Digimon habe ich noch nie gesehen!" "Ember ist kein Digimon, sondern ein Mensch. Sie ist aber zur Digitation fähig. Ich kenne noch fünf weitere Menschen, die aber nur mit Spirits digitieren können.", erklärte ich. Ich kümmerte mich jetzt aber lieber um Ember. Ich versuchte sie wachzubekommen, weil ich aus Sorge um sie dachte, sie würde das Zeitliche segnen. Daran scheiterte ich aber. Zumindest stützte ich ihren Kopf etwas ab und wurde selbst irgendwie zum Kopfkissen. "Ember, wach bitte wieder auf.", sagte ich und vergoss einige Tränen, wovon einige in ihr Gesicht tropften. Wormmon musterte sie genauer und meinte: "Ich glaube, sie hat sich zu sehr überanstrengt. Ihr Arm sieht auch nicht so gut aus. Wir sollten sie sich ausruhen lassen und versuchen ihren Arm zu pflegen." Ich nickte Wormmon nur zu.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 24 Jan 2014, 07:46

Ich bekam vielleicht noch alles mit, nur war ich so unendlich müde, dass ich am liebsten sehr lange schlafen würde. Dennoch wollte ich keinesfalls, dass DemiVeemon sich um mich Sorgen machte, dies hatte ich seit jeher nicht so wirklich verdient. Zeitgleich mit meinem Aufschlagen auf dem Boden war auch mein D-Tector wieder neben mir gelandet und schimmerte in der Sonne noch viel stärker in seiner Türkisen Farbe, als sonst. Gleichzeitig nahm ich aber auch noch gut den schmerz in meinem Arm war, der sich langsam durch meinen Körper zog. Doch plötzlich spürte ich etwas kaltes auf meinem Gesicht. Aber ich möchte doch nicht, dass du weinst DemiVeemon. Unweigerlich versuchte ich mehr und mehr wieder zurück zu gelangen, doch alles was ich um mich herum sah war diese kalte und leere Dunkelheit. Vielleicht war es doch der Ort an den ich gehörte, immerhin war ich in ihr, auch hierher gelangt. Zwar fühlte es sich hier so unsagbar kalt an, doch genau dies hatte ich schon einmal gespürt. Damals wusste ich nicht mehr, wie ich hierher gekommen war, ich hatte es einfach vergessen und sollte dies die Strafe sein? Wenn dies wirklich meine Strafe war, nun dann würde ich sie vielleicht annehmen. Allein in der Dunkelheit öffnete ich meine Augen, als vor mir die finstere Gestalt Beelzemons auftauchte. Ich dachte nicht, dass wir uns so sehen würden, hörte ich die Stimme Beelzemons, die langsam fast so klang, als würde es sich über mich lustig machen. Gleichzeitig richtete ich meinen Blick nach unten. Ach komm schon, wenn du dich nicht wehrst, macht dies hier ja gar keinen Spaß., fast schon hatte ich es durch die enorme Geschwindigkeit Beelzemons nicht bemerkt, wie es seine Klauen um meine Kehle schloss. Wir haben genug zutun, du weißt, dass du sie verraten wirst, sieh es endlich ein und versteck dich nicht hinter deiner Menschlichkeit.
Langsam drückte das wesentlich größere Digimon etwas weiter zu und die Spitzen seiner Krallen bohrten sich in meinen Hals. Ich wusste nicht, ob dies nur ein Traum war, aber ich hoffte es. Was ich allerdings nicht wusste, dass auch die Abdrücke von Beelzemons Krallen an meinem Hals wirklich sichtbar wurden. Eigentlich war ich selbst zu mir niemals so gewesen, denn ich war Beelzemon geworden und somit war diese Persönlichkeit auch ich selbst und somit tat ich mir vielleicht nur deshalb weh, weil ich mich nicht damit abfinden konnte, gut zu sein. Oder eher zu werden. Jedoch wusste ich auch, dass es mein Selbst war, da es genau auf diese Zweifel angesprochen hatte, die mich Tag für Tag beschäftigten. "Aber bis dahin ist noch jede menge Zeit, ich möchte erst Demiveemon helfen zu digitieren.", gestand ich eher mir selbst, bevor sich dieser Griff um meinen Hals noch fester wurde. Du bist wirklich jämmerlich, was glaubst du denn, wer uns zu dem gemacht hat, was wir sind. Wer hat uns denn geholfen? Wieso sind wir einer der Dämonenkönige? Wir sind auserwählt diese Welt zu regieren, warte nur ab, die anderen sind sowieso bereits im Anmarsch und bis dahin müssen wir stärker werden. Während Beelzemon langsam vor mir verblasste, hörte ich nur wieder DemiVeemon und Wormmon, bevor der Bildschirm meines D-Tectors rot aufleuchtete.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 24 Jan 2014, 17:14

SaberLeomon lief so schnell er nur konnte und ich fand das wir ziemlich schnell waren,, Ich kann DemiVeemons Fährte wittern das bedeutet er ist nicht mehr weit..aber ich kann Ember und ein anderes Digimon wittern.!" kam es von ihm und ich bat ihn einen Gang schneller zu machen. Schließlich war es soweit das Saberleomon jetzt mehr Dampf machte, wir wurden immer schneller und schließlich sprangen wir aus dem nichts zu DemiVeemon und dem fremden Digimon aus dem nichts, doch was wir sahen schockierten uns beide..Ember sie lag am Boden verletzt und DemiVeemon weinte um sie... Ich stieg von SaberLeomon ab und legte eine Hand auf seine Schulter ,,DemiVeemon was ist passiert? fragte ich ihn und starrte nur auf Ember.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 24 Jan 2014, 18:44

Meine Tränen waren der klare Beweis, dass Beelzemon oder Ember wichtig für mich waren - welche Gestalt sie annahm war da so ziemlich egal. Immerhin konnte ich auch nicht so einfach aufhören zu weinen, auch wenn ich es versuchte. Wormmon hatte seine eigenen Worte wohl auch vergessen, als es Embers D-Tector sah. Von diesem Gerät war es äußerst fasziniert. Es sagte: "Damit ist deine Freundin also in der Lage zu digitieren..." Danach sah es Ember an und machte mich auf die Krallenabdrücke an ihrem Hals aufmerksam. Als ich diese sah, wusste ich wirklich nicht, was hier los war, aber ich wurde wütend, weil jemand meiner Freundin - das hatte Wormmon treffend ausgedrückt - wehtat. "Wer auch immer du bist, lass deine Pfoten von Ember! Sie kann sich nicht wehren!", schrie ich.
Schließlich versuchte ich zunächst vergeblich Ember wachzubekommen. Abgelenkt wurde ich davon, als ihr D-Tector rot aufleuchtete. Ich fragte: "Was ist das?"
Plötzlich erschienen SaberLeomon und Ophanimon, aber ohne Sakuyamon. Ich war froh darüber, die beiden zu sehen. Auf Ophanimons Frage antwortete ich: "Ich weiß auch nicht genau. Sie ist einfach zusammengebrochen und zurückdigitiert. Sie scheint Schmerzen im Arm zu haben und an ihrem Hals hat sich wohl auch jemand zu schaffen gemacht." Besorgnis lag in meiner Stimme und ich bat die beiden Mega-Level-Digimon um Hilfe.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 24 Jan 2014, 18:53

Ich sah ihn an und konnte seine um sie fühlen, ich drehte mich zu SaberLeomon um doch er schüttelte nur den Kopf. Ich drehte mich wieder DemiVeemon ,,Es tut mir leid..aber so gern wie wir ihr helfen..so können wir es nicht.." war es nur die Antwort von mir...,,Ophanimon,,das einzige was ich tun kann ist los laiufen und ein Digimon suchen das ihr helfen kann." ich nickte und bat SaberLeomon das er sofort los gehen soll. Ich kniete mich der weile hin und legte eine ´Handauf Embers Arm.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 24 Jan 2014, 18:57

Zwar ging Beelzemon in mir nicht in die Vergessenheit über, aber ich versuchte über diese Worte nachzudenken. Immerhin schien es auch als kleine Warnung davor dienen zu können, mein Herz nicht ganz zu öffnen. Jedoch hatte ich trotzdem etwas Angst vor der Dunkelheit um mich herum. Sie war nicht mehr so, wie die in der ich mich früher immer heimisch gefühlt hatte und trotzdem kam ich einigermaßen gut damit klar. Das rote Leuchten meines D-Tectors bekam ich selbst zwar ebenfalls nicht sonderlich gut mit, wie auch das Auftauchen der anderen beiden Mega-Level-Digimon und trotzdem wusste ich bereits, was dieses rote leuchten bedeutete. Es beschwor nicht meinen Tod es kündigte nur die anderen Dämonenkönige an, zu denen nun mal auch Lucemon im Fall Down Mode gehörte. Innerlich hätte ich grinsen müssen, wenn ich an den Gedanken dachte, die Macht über die Digiwelt an mich zu reißen, aber eigentlich wusste ich nicht einmal, ob ich dies wirklich wollte. Zuerst einmal wollte ich DemiVeemon und Wormmon zum Wettkampf bringen. Was aber wiederum nicht ging, da mein Körper das nicht mehr mitmachte, ic hatte mich eben wirklich überanstrengt. Jedoch durchzog mich ein kalter Schauer, als mein Körper Ophanimons Hand bemerkte, die sich auf meinen Arm legte. Was war da draußen nur los?
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 24 Jan 2014, 23:34

SaberLeomons und Ophanimons Worte waren alles andere als zufriedenstellend. Sogar dass SaberLeomon loszog um Hilfe zu holen, machte mich nicht fröhlicher. Bis er wieder zurück war konnte es auch schon zu spät für Ember sein. Als ich sah, dass Ophanimon ihre Hand auf Embers Arm legte, sagte ich relativ ruhig: "Nimm bitte deinen Arm da weg. Siehst du nicht, dass du ihr weh tust?"
Ich wollte Ember wirklich helfen, nur wusste ich nicht wie. Warum ich das wollte war klar. Ember und ich waren Freunde. Trotzdem war ein weiterer Grund der, dass ich immer noch unbedingt zum Wettbewerb wollte und mit Ember als Beelzemon war dies leichter. Ich wollte ihr also nicht nur aus Freundschaft helfen.
Unerklärlicherweise verstärkte selbst das rote Leuchten meinen Drang Ember zu helfen. Ich nutzte diese Gelegenheit, um mich endlich mal bei Ember erkenntlich zeigen zu können und nahm selbst die Zügel in die Hand. Ich legte Embers Kopf behutsam auf den Boden und sagte: "Ich werde schon selbst einen Weg finden, um Ember zu helfen!" Danach stellte ich mich auf, musterte kurz unsere Umgebung und lief in die Richtung los, in die mein Instinkt mich leitete. Wenn ich aber die Bedeutung des roten Lichtes wüsste, käme ich leicht darauf, dass Lucemon meine Gedanken manipulierte und mich führte. Die Beziehung zwischen den Dämonenkönigen war mir auch fremd. Eigentlich kannte ich die Vereinigung nicht einmal. Jedoch wäre es plausibler, wenn jeder von ihnen allein versuchte, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Lucemons "Unterstützung" war daher nicht selbstverständlich und geschah vermutlich nur aus einer Laune heraus. Jedoch, wenn ich an Duftmon zurückdachte, sah es so aus, als ob es Beelzemon auch nicht schaden durfte. Mein Verstand blickte da zurzeit nicht durch.
Mir war es einfach nur wichtig, dass ich Ember irgendwie helfen konnte.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 25 Jan 2014, 09:36

Warum wohl alle Dämonenkönige nun versuchten sich zusammenzuschließen war mir vollkommen fremd. Ich kannte es nicht von ihnen und auch nicht von mir selbst. Wieso sollten wir uns auch zusammenschließen, wenn jeder einzelne von uns stark genug war, allein die Macht über die digitale Welt an uns zu reißen. Jedoch wusste ich weiterhin nicht wirklich etwas davon, auch nicht, dass DemiVeemon ebenfalls gegangen war. Um mich herum gab es eigentlich nichts außer die Finsternis, sie schien sich trotzdem noch um mich zu sorgen, immerhin hatte ich lange Zeit nur allein auf sie vertraut, obwohl ich mittlerweile die Guten unterstützte. Vielleicht wussten sie schon selbst, wie wenig Zeit es nur noch brauchte, bis ich sie alle verraten würde. Dieses Gefühl fühlte sich einerseits gut, aber andererseits auch sehr schlecht an. Langsam öffnete ich auch wieder meine Augen in der Wirklichkeit, auch wenn ich alles nur verschwommen sah. Wenn ich so auf meinen eigentlichen Körper hörte, dann fühlte ich mich gerade mehr als nur schlecht. Doch als ich Ohanimon sah, fühlte es sich so an, als wäre wirklich das pure und reine Gute der Digiwelt um mich herum, dies ließ mich aber auch meine Anstrengungen vergessen und fast sogar die Schmerzen. Obwohl es mich dennoch wunderte, dass sie bei mir blieb, obwohl ich mit DemiVeemon weggegangen war.
"Ophanimon, geh DemiVeemon hinterher, ich habe da so ein ungutes Gefühl.....und ihm darf nichts passieren.", murmelte ich, während ich noch einmal tief Luft holte. Hey wirklich diese Welt würde mich so schnell nicht loswerden, auch wenn es gerade sehr danach aussah. Doch Beelzemon bekam man nicht los, wobei ich bei diesem Gedanken ein wenig grinsen musste.
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Zuletzt von Nagato am So 26 Jan 2014, 12:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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