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 Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger

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Dean
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BeitragThema: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 16 Aug 2013, 22:22

das Eingangsposting lautete :

Das inzwischen machtsüchtige Lucemon, welches seinerzeit von den 10 Legendären Digikriegern besiegt wurde und nun seine Rückkehr plante, hatte mich losgeschickt, um D-Codes für sie zu sammeln. Ich hatte mir zum Ziel gesetzt, mit einem Schlag so viele D-Codes wie möglich zu sammeln, weshalb ich einen der anderen drei verbliebenen Digiengel besiegen wollte und mit diesen Lucemon bei seiner Befreiung verhelfen.
Ich suchte Ophanimon in ihrem Schloss auf und ließ mich von ihrem Wächter Goatmon nicht aufhalten. Ich fing an gegen sie zu kämpfen, wobei sie mich fragte: "Warum tust du das, Ulforceveedramon?" Ich gab ihr keine Antwort. Was kümmerte es mich, was sie von mir hielt? Ich wollte sie nur besiegen und die D-Codes einsacken. Ich war mir nämlich sicher, dass ich mit ihrer Niederlage nicht nur ihre D-Codes bekommen würde, sondern auch die ihres Schlosses. Ich attackierte sie mit meiner Leuchtenden V-Macht. Ich konnte sie zwar treffen, doch ich hatte ihre Kraft gewaltig unterschätzt, da sie nicht besiegt wurde. Sie meinte daraufhin: "Dein Bemühen wird vergebens sein. Lausche meinen Worten: Die 10 Legendären Digikrieger werden wiederkehren und ein weiteres Mal die Digiwelt beschützen."
Ihre Worte drangen in meine Ohren und ich erwiderte: "Das wird Meister Lucemon garnicht gefallen!" Ich wollte eigentlich weitermachen, doch ich war von Ophanimons Stärke zu sehr beeindruckt, weshalb ich mich nicht mehr bewegte. "Licht des Garten Eden!", rief Ophanimon und feuerte einen Strahl heiliger Energie auf mich, der meine Rüstung aus blauem Digichrom durchbohrte und mich auf der Stelle erledigte. Ich löste mich daraufhin langsam auf, aber sagte bevor ich komplett verschwand: "Wir werden uns wiedersehen, ... Ophanimon ..." Ich hatte also den Kürzeren gegen Ophanimon gezogen und gerademal geschafft, es zu schwächen.


Ich löste mich in ein Digiei auf, welches später in der Stadt des ewigen Anfangs auftauchte. Was nach meiner Niederlage aus Ophanimon wurde, wusste ich nicht. Ich konnte mich sowieso an nichts mehr erinnern, als ich unter Swanmons Obhut als Chibomon aus dem Digiei schlüpfte. Einige Zeit lang lebte ich als Baby-Digimon im Inneren des Baumes innerhalb der Stadt des ewigen Anfangs zusammen mit anderen Baby-Digimon ohne zu wissen, was ich getan hatte, bevor ich ein Digiei wurde.
Nachdem ich mir einmal kräftig den Magen vollgeschlagen hatte, gelang mir die Digitation zu Demiveemon. Als solches durfte ich aber nicht mehr bei den Baby-Digimon bleiben und musste nicht nur den Baum, sondern auch die Stadt des ewigen Anfang verlassen. Ich fühlte mich verstoßen und war nun ganz allein auf mich gestellt. Ich hatte es auch nicht leicht. Hin und wieder waren Rookie- oder Champion-Level-Digimon hinter mir her, doch ich konnte immer nur so gerade fliehen.
Jetzt befand ich mich an einem See und betrachtete im Wasser mein Spiegelbild. Ich sah mich selbst traurig an und seufzte, bis ich in der Ferne ein Trailmon fahren sah.

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Angel
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Mi 15 Jan 2014, 23:24

"Ach nicht nur ich möchte auch nicht, dass Ophanimon um dich trauern muss.", meinte ich, auch wenn das nur die halbe Wahrheit war. Immerhin hatte ich es schon gern, auch wenn ich es wirklich niemals zugeben würde. Dafür hatte ich einfach zu viele Fehler in meinem Leben gemacht. Innerlich hätte ich mich ohrfeigen können allein schon für meine Dummheit was mein Auftreten gerade betraf. Aber nun gut, einmal begonnen konnte man es schlecht unterbinden. Ich hoffte nur, dass Lucemon es nicht schaffen würde noch mehr Digimon unter ihre Kontrolle zu bringen, auch wenn ich sagen musste, dass Lucemon in ihrem Falldown Mode auch zu uns gehörte. Nun also zu den Dämonenkönigen. Aber hey wir mochten uns untereinander nicht wirklich, das taten wir niemals und deshalb arbeiteten wir auch nicht zusammen in einem "Team", doch bestimmt würde sich das noch ändern, wenn wir die Kontrolle über die digitale Welt verlangen würden.
Die Seifenblase realisierte ich daraufhin erst, als sie wieder platzte. Was mich zuerst zwar verwirrte aber dann doch zum lachen brachte. Wollte DemiVeemon jetzt etwa mit Absicht niedlich sein? Wenn ja, dann war es ihm wirklich gelungen!
...

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 16 Jan 2014, 00:51

Ich hielt Beelzemon gerade nicht für sehr glaubhaft. Irgendetwas störte mich an ihren Worten, auch wenn ein Funke Wahrheit daran war. Eigentlich hatte ich als Beelzemon mich auf den Arm genommen hatte, das Geschehen um uns herum vergessen. So hatte ich auch nicht mehr an Ophanimon gedacht. Möglich war auch, dass sie selbst gerade auch nur an ihren Meister dachte, seitdem dieser wieder in alter Stärke zurück war. "Warum hast du mich dann nicht..", ich schluckte schon wieder auf, wodurch schon wieder eine Seifenblase aufstieg, "... direkt an Ophanimon weitergegeben?" Nachdem ich fertig gesprochen hatte, schluckte ich noch einige Zeit lang wiederholt auf. Jedes Mal stieg eine Seifenblase auf, aber sie plstzten immer auf einer anderen Höhe. Manche platzten sogar schon vor meinen Augen.
Mein Schluckauf legte sich wieder und ich stimmte in Beelzemons Lachen mit ein. Erst nachdem wir uns beide beruhigt hatten vergrub ich mein Gesicht bei Beelzemon und kuschelte mich an sie. Wenn man das weiße meines Körpers nicht sah, war ich gerade bei Beelzemon fast unsichtbar. Man sah mich zumindest kaum, denn schwarz auf schwarz war schwer zu erkennen. Ich sagte: "Beelzemon, ich mag dich. Wir sind Freunde!"

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 16 Jan 2014, 06:34

"Weil ich eben genau der Ansicht bin wie du, ich mag dich nämlich auch.", gestand ich und sah daraufhin zu Ophanimon, nachdem ich mit DemiVeemon gesprochen hatte. Ich hatte das Gefühl, dass dies hier noch recht schlimm für uns enden konnte. Erst recht wenn alles so kam, wenn ich mir es in Gedanken ausmalte. Wieder nachte ich an meine Zeit in der Menschenwelt zurück und auch daran, wie dumm ich eigentlich damals gewesen war. Immerhin hatte ich es nicht einmal bemerkt, dass es gebrannt hatte und war in den Flammen einfach gestorben, obwohl ich eher an einer Rauchvergiftung gestorben war, als das ich darin verbrannt wäre. Damals und auch als ich hierher gekommen war, hatte ich meine Menschlichkeit verdrängt und wollte sie am liebsten nicht wieder zurück, doch wer hätte schon ahnen können, dass mir vor allem der Gerechtigkeitssinn wieder zurückkam. Wahrscheinlich würde ich ihn später wieder verlieren, doch bis es soweit war, hatte ich eigentlich noch etwas Zeit, die ich unbedingt mit ihnen verbringen wollte und nicht damit sie alle zu verlieren. Urplötzlich ging mein Griff wieder an meinen Arm und meine Krallen bohrten sich schon buchstäblich in ihn, als ich um die Wunde griff. Ja es brannte höllisch, ein weiteres Merkmal, was ich vom menschlichen Dasein übernommen hatte. Ich spürte diese warme Flüssigkeit auf meiner Hand, während sie sie darum schloss. Ja es brannte höllisch und dies veranlasste mich auch dazu, meiner Umgebung nicht mehr so viel Aufmerksamkeit zu schenken, was mich angreifbar machte.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 16 Jan 2014, 17:35

Ich rappelte mich wieder auf und hörte SaberLeomon zu, mein Blick wurde sanft und ich fiel auf die Knie,,Mein Meister...Es tut mir leid..i-ich habe euch schwer enttäuscht." durch seine Worte kam ich wieder zur Besinnung und die Finsternis verschwand, doch ich konnte und wollte gerade ihm nicht in die Augen sehen,, Meister ich habe ziemlichen Mist gebaut nicht..nicht wahr? ..." ich fing an zu weinen und fiel SaberLeomon um den Hals,, Meister bitte vergebt mir...ich war einfach von der Finsternis geblendet...Es tut mir leid." ich blickte ihm dann an und meinte,,aber ich bin Froh das ihr wieder ihr selbst seid." kam es schlussendlich von mir.

Sakuyamon:
 

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 16 Jan 2014, 18:35

Ich fühlte mich auf Beelzemons Arm mehr als wohl und schmuste mich so dicht es ging an sie. Am liebsten wäre ich wohl in sie hineingekrochen, aber das ging nicht. Dafür musste sie mich wohl entweder aufessen oder meine D-Codes laden, was wohl auch eine abstrakte Art der Vereinigung war. Beides wollte ich aber nicht und zurzeit war das wohl auch nicht Beelzemons Art. Irgendwie wusste ich bei Beelzemon nie genau, ob sie gerade blutrünstig war oder nicht.
Ich merkte auf einmal, dass Beelzemon wohl etwas fehlte. Ich sah auf die blutende Wunde und wusste nicht, was da für eine Flüssigkeit aus ihrem Arm kam. Doch ich verstand genug, um zu wissen, dass sie verletzt war. "Sanitäter! Sanitäter!!", rief ich wiederholt und fuchtelte wild mit meinen Armen herum. Ich machte mir halt Sorgen um Beelzemon, die ich inzwischen als gute Freundin sah. Mir fiel es aber schwer zu sagen, ob ich nicht doch mehr für sie empfand. Ich liebte schon noch Ophanimon, aber bei Beelzemon war auch etwas. Vielleicht sprach da aber auch nur die Finsternis in meinem Herzen. Daran wollte ich aber auch gerade keinen Gedanken verschwenden.
Ich sah, dass SaberLeomon Sakuyamon zur Besinnung gebracht hatte und murmelte: "Das war ja einfach." Irgendwie war es mir jetzt peinlich, wegen Sakuyamon zurückdigitiert zu sein, wenn ich sah wie sie heulend ihren Meister um Vergebung anflehte. Ich rief den beiden aber zu, dass Beelzemon Hilfe brauchte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 16 Jan 2014, 18:43

ich sah erst zu Sakyuamon und war froh das sie wieder die Alte war, aber als ich zu Belzeemon und Demiveemon erblickte und sah wie gebrogen er sich bei ihr fühlte konnte ich mich nur umdrehen und los heulen. Ohne das es die bemerkten entfernte ich mich von den anderen und blieb eine weile allein.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 16 Jan 2014, 18:51

"Hey hey, mach dir keine Sorgen, das heilt wieder.", meinte ich und zog schnell das Band mit meinem Mund und der einen noch freien Hand etwas fester um meinen Arm. Sicherlich tat es genauso weh, wie die Verletzung selbst, doch wie man es eigentlich von mir kannte, wollte ich keine Schwäche zulassen. Irgendwie fand ich es ja wirklich nett von ihm, dass es sich in gewisser Weise um mich sorgte, doch gleichermaßen war es mir unangenehm. Immerhin hatte ich mich die ganze Zeit über als unnahbar und blutrünstig gegeben und dabei kaum Menschlichkeit oder allgemein Freundlichkeit zugelassen. Was jetzt ganz klar anders war. Sicher mein Charakter war geblieben, so viel stand fest doch ich selbst brauchte ja auch mal eine Auszeit. Zwar war in gewisser Weise auch meine mir wieder in den Sinn gekommene Vergangenheit daran schuld, doch ich wollte es mir definitiv nicht so einfach vorstellen, zu einem guten Digimon zu werden. Immerhin war ich momentan wirklich sehr viel mehr Digimon als Mensch und ich wollte dies auch nicht ändern, trotzdem ja das diese Verletzung mir so sehr zusetzte, lag noch an meinem menschlichen Dasein. Jedoch war ich auch froh, dass Sakuyamon wieder zu sich gefunden hatte. Zwar spürte ich irgendwie, dass das nicht Lucemons letzter Versuch war die Gruppe auszulöschen, aber gerade jetzt schien es wohl nichts mehr zutun, oder zumindest entging es meiner Aufmerksamkeit schlichtweg.
"DemiVeemon, ich glaube du solltet Ophanimon hinterher.", meine Stimme wurde schlagartig wieder kalt und ja auch nicht mehr so freundlich. Vielleicht dachte Ophanimon, dass ich es nicht bemerken würde, aber nun ich hatte es wirklich bemerkt. Lieber blieb ich allein!
Ich setzte DemiVeemon anschließend dann auch wieder ab.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 16 Jan 2014, 20:12

Ohne Beelzemon hätte ich wohl wirklich nicht gemerkt, dass Ophanimon dabei war sich von uns abzuschotten. Nachdem sie mir dazu geraten hatte, nach ihr zu sehen und mich abgesetzt hatte, nickte ich Beelzemon zu und rannte dann mit meinen kurzen Beinen Ophanimon hinterher. Trotzdem störte es mich wieder irgendwie, dass Beelzemon wieder so wie vorher drauf war.
"Warte, Ophanimon! Was ... uff...", rief ich ihr hinterher und stolperte auf einmal. Ich stand wieder auf und setzte neu an: "Warte, Ophanimon! Was hast du denn? Ich dachte du bist froh deinen Meister und Sakuyamon zurückzuhaben..."

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 16 Jan 2014, 20:20

Ein wenn auch recht trauriges Lächeln huschte über mein Gesicht, bevor ich wieder meine kalte Maske aufzusetzen schien. Nun gut, wenn es Ophanimon so ging, dann wollte ich mich lieber nicht einmischen und blieb wirklich lieber allein. Kurz sah ich noch Demiveemon hinterher, bevor ich mich einfach auf den Boden setzte und das rote Band von meinem Arm entfernte. Vollkommen durchnässt mit Blut färbte es meine Hand gleich noch mit. Sicherlich dies war der einzige Haken an der ganzen Sache. eine Flügel legte ich etwas an, sodass sie meine Schultern bedeckten. Noch immer quoll frisches Blut aus dem tiefen Schnitt, während sich mein Gemütszustand wieder zu meinen alten Wurzeln zurückversetzte. Ich hatte schon befürchtet, dass gab ich wirklich zu, dass genau so etwas passieren würde und deshalb blieb ich wohl auch lieber wieder so, wie ich früher war. Zwar würde ich ihnen wirklich noch zur Seite stehen, aber wieder keinen direkt an mich heranlassen. Ich wrang das dünne Tuch aus und band es mir dann einfach wieder um. Es fiel zwar nicht sonderlich auf, aber ja es war noch immer nicht wieder in dem Rot, welches es am Anfang hatte.
Trotzdem wartete ich nun einfach nur noch darauf, dass sowohl Ophanimon als auch DemiVeemon wieder zurückkommen würden.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 16 Jan 2014, 20:37

ich blickte ihn nicht an und lief weiter,,um das geht es nicht." ich weinte stille tränen und lief einen gang schneller. ich drehte mich immer noch nicht um und blieb stehen ,,wenn du mich entschuldigst ich möchte gerne einen ASugenblick alleine sein." und setzte meinen Weg fort.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 16 Jan 2014, 21:18

Ophanimon warf bei mir nur weitere Fragen auf. Ich verstand nicht, was sie hatte und ich wusste wirklich nicht, ob ich sie wirklich in Ruhe lassen sollte. Ich hatte das Gefühl, dass es ein Fehler war, wenn ich auf sie hörte, aber warum sollte sie es sonst sagen? Ich blieb stehen und dachte nach..
Schließlich zuckte ich mit den Schultern und murmelte mir selbst zu: "Ich werde aus Frauen echt nicht schlau." Aus purer Neugier, weshalb sie sich gerade so verhielt, lief ich ihr doch hinterher. Ich musste aber sehr viel schneller als sie laufen, um überhaupt mithalten zu können. Ich sprach zu ihr: "Würdest du mir dann bitte erklären, was du hast?"

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 16 Jan 2014, 21:30

"Das sind Frauenprobleme DemiVeemon.", meinte ich als ich plötzlich bei den beiden war. Ich war doch zu ihnen gegangen oder viel eher hatte ich sie eingeholt. Trotzdem ja ich war wieder so kalt wie eh und je und so würde ich jetzt auch erst einmal bleiben. Auch wenn mein Unterarm extrem schmerzte, hatte ich diesen Schmerz einfach hinuntergeschluckt und war ihnen hinterher gegangen. Weit waren sie immerhin auch noch nicht gekommen!
"Ophanimon ich nehme dir ihn schon nicht weg, aber in Zukunft solltest du besser auf ihn aufpassen.", vielleicht klang es etwas arrogant von meiner Seite aus und gleichzeitig waren meine Worte leicht mit Zorn gefüllt, also alles wie immer! Trotzdem ich wusste schon, dass es genau diese Gedanken waren. Sie schien wohl zu glauben DemiVeemon würde sie nicht mehr. lieben. Sicher ich wusste nicht, was in ihm vorging, aber ich konnte es mir denken und ein glück, dass ich mich damit nicht mehr rumschlagen musste.
"Wie sagtest du mal so schön zu mir DemiVeemon 'Du wirst sowas wie Liebe sowieso nie verstehen. Seitdem du dich dem Bösen verschrieben hast bist du dazu verdammt einsam und verbittert in dieser Welt zu existieren.' und ich habe darauf mittlerweile eine Antwort. Ich verstehe die Liebe, aber ja ich bin genau zu dem verdammt, also solltest du dich vielleicht in Zukunft nicht mehr mit mir abgeben.", mein Zorn wurde dadurch vielleicht nicht besänftigt, aber es war doch eine Tatsache, die ich nicht leugnen konnte. Vielleicht empfand ich wirklich irgendetwas für ihn, was nichts mehr mit Freundschaft zutun hatte, aber hey ich hatte allein gelebt und würde auch allein von dieser Welt verschwinden. Ob ich ein Digiei werden würde wusste ich nicht, aber mein Schicksal würde sich eben nicht mehr ändern. Egal wie gut ich nun war und auch, wenn ich die ganze Gruppe ins Herz geschlossen hatte ich wollte keinen Keil zwischen sie treiben, immerhin schien dies schon seit meinem Auftauchen irgendwie so zu sein.
Ich machte einfach auf dem Absatz kehrt und ging wieder in die Richtung aus der ich gekommen war, streckte meine Hand empor und schien nur noch wie zum Abschied winken zu wollen. Akzeptieren konnte ich mein Schicksal deshalb noch lange nicht und für mich wurde es wohl an der Zeit meinen Pfad zu wählen. Jedoch trotz allem bereute ich meine Worte zutiefst.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Do 16 Jan 2014, 23:51

Ich hörte mir Beelzemons Erklärung an, weshalb Ophanimon so seltsam war, als sie bei mir stand und sah hoch zu ihr. "Mit sowas kenne ich mich nicht aus. Kein Wuder, dass ich nichts verstehe.", meinte ich. Ich hörte mir dann ihre weiteren Worte an und hätte wohl normalerweise angefangen zu lachen, doch ganz so abwegig fand ich ihre Bemerkung, dass sie mich Ophanimon wegnehmen könnte, nicht. Ich kam ins Grübeln.
Als Beelzemon auch noch etwas aufwarf, was ich mal zu ihr gesagt hatte, kam ich noch stärker ins Überlegen. Meine Worte konnte ich nicht zurücknehmen, aber das hieß nicht, dass ich es noch genauso sah. Damals hielt ich Beelzemon halt noch für ein abscheuliches Wesen, aber inzwischen kannte ich auch das Mädchen hinter dem Dämon. Selbst wenn das alles noch auf Beelzemon zutraf, so musste das nicht unbedingt auf Ember zutreffen. Ich war der festen Überzeugung, dass sie noch ein Herz hatte und ich hatte einen Einblick in ihr Herz bekommen. Warum auch immer behielt ich meine derzeitige Meinung für mich.
Ich sah Beelzemon hinterher, bevor ich nochmal zu Ophanimon sah und dann zu Sakuyamon und SaberLeomon. Von Sakuyamon hatte ich auch geschwärmt, sogar als sie noch von der Finsternis besessen war. Vielleicht war ich derjenige, der nicht richtig verstand, worum es bei der Liebe ging. Das Wappen der Liebe, das in meinem Herzen schon aktiv war, könnte dies widerlegen, aber vielleicht bedeutete es nur, dass ich überhaupt sowas wie Liebe empfand, egal für wen. Irgendwie schien ich mich aber immer in Digimon zu verlieben, die auf einem höheren Level als ich waren. Jetzt erlaubte ich mir auch eine eigene Interpretation dafür, dass Ophanimon alleine sein wollte.
Ohne Beelzemon passte ich auch nicht wirklich in das Gespann, das SaberLeomon und seine Schülerinnen bildeten. Ophanimons Gefühle waren für mich gerade zweitrangig. Ich hatte das Gefühl, das ich nicht mehr zu dem Trio passte. Deshalb ließ ich auch alle drei alleine und schleppte traurig meinen Körper Beelzemon hinterher. Ich blieb dabei, dass ich die wahre Bedeutung von Liebe nicht kannte. Deshalb hatte ich auch keine verdient, auch nicht von einem herzensguten Digimon wie Ophanimon.
Zwar folgte ich anfangs Beelzemon in dieselbe Richtung, aber ich hatte nicht wirklich vor sie einzuholen. Ich wartete einfach ab, was das Schicksal für mich bereithielt, selbst wenn dies bedeutete, dass ich wieder meinem Schicksal als Königlicher Ritter folgte und wieder Lucemon diente. Duftmon lauerte bestimmt irgendwo. Als Königlicher Ritter hatte ich für meine früheren Taten ebenfalls keine Liebe verdient.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 17 Jan 2014, 01:19

Ich traute mich gar nicht erst zurückzusehen. Für mich war es schlimm genug, dass ich mitansehen musste, was aus Renamon geworden war. Ich wurde aber so ziemlich davon abgelenkt, als wir uns den Weg zu Seraphimons Schloss mit unseren D-Scannern bahnten. Am Eingang des Schlosses war aber erstmal das Ende unseres Weges gekommen. Wir kamen nicht hinein.
Ein Digimon erschien, das sich uns als Diener Seraphimons vorstellte. Bokomon identifizierte es als Pegasusmon. Pegasusmon verlangte von uns eine Antwort darauf, was wir hier wollten. Die Stimme aus den D-Scannern antwortete für uns. Pegasusmon sah überrascht aus und sagte: "Ophanimon... wie Ihr wünscht. Tretet ein, DigiRitter!" Wir betraten das Schloss und Tommy fragte: "Warum nanntest du die Stimme Ophanimon, Pegasusmon? Sie klingt doch anders."

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 17 Jan 2014, 07:03

Seufzend drehte ich mich wieder zu DemiVeemon um. Meine Worte waren irgendwie schon verletzend, auch wenn ich mir damit praktisch ins eigene Fleisch geschnitten hatte. Ich wollte nicht mehr allein sein, doch ja ich war irgendwie dazu verdammt es genaugenommen zu sein. Auch wenn ich ihnen genug Schwierigkeiten bereitet hatte. Ich grinste das kleine schwarze Digimon leicht an, bevor ich ihm wieder den Rücken kehrte. "Tut mir leid, was ich gesagt habe.", heute achtete ich nicht auf meine Stimmlage, oder jetzt gerade nicht, ich wollte nicht darüber nachdenken, wie ich auf andere wirklich wirkte.Trotzdem spürte ich den Zorn in mir aufkeimen. Er schien stärker zu werden, mit jeder einzelnen Tätigkeit, die ich anscheinend falsch machte. Über meiner rechten Klaue materialisierte sich der riesige Revolver wieder. Nun wenn ich mich nur ablenken konnte, indem ich meine Umgebung zerstörte, nun dann würde ich das gleiche jetzt auch wieder erledigen.
Ich hob meinen rechten Arm, wobei diese eine Verletzung bereits unter dem gewaltigen Gewehr verschwunden war, und richtete ihn achtlos auf meine Umgebung. Wahrscheinlich lebten hier auch wieder schwächere Digimon, aber ich achtete weniger auf solche Kleinigkeiten.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 17 Jan 2014, 09:34

Ich schleppte mich weiter voran und achtete zunächst eigentlich weniger auf Beelzemon. Trotzdem blieb ich stehen und sah hoch zu ihr, als sie sich bei mir entschuldigte. Ich seufzte bloß und lief weiter, ohne darauf zu achten, wohin ich lief. Dann knallte ich gegen einen Baum und rollte deswegen wieder etwas zurück. Seltsamerweise tat ich mir nicht weh.
Ich starrte auf meine kleinen Hände und sagte: "Du hast dir nichts vorzuwerfen, Beelzemon, und brauchst dich nicht zu entschuldigen." Dann sah ich doch zu ihr auf und bemerkte das Gewehr über ihrem rechten Arm. Wenn sie die Gegend mitsamt der Digimon vernichten wollte, dann konnte ich sie wohl nicht aufhalten. Ich hatte auch gar nicht das Recht dazu, weil ich früher selbst genau das getan hatte. Was aus mir geworden war, konnte man ja selbst sehen. Ich hatte zwar nicht vor, Beelzemon aufzuhalten, doch ich sagte: "Mach was du willst! Sieh nur zu, dass du nicht so wie ich endest. Es gibt zwar Unterschiede zwischen uns, weil du kein reines Digimon bist, aber trotzdem könntest du genauso enden wie ich. Ich habe selbst das Gefühl, krein richtiges Digimon mehr zu sein, weil ich nicht alleine digitieren kann. Ein Digimon, das nicht digitieren kann ist doch echt jämmerlich." Ich ließ mich zurückfallen und blieb einfach liegen.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 17 Jan 2014, 14:31

Auch wenn ich eigentlich zu allem bereit gewesen war, ließ ich das Gewehr wieder sinken, als ich die Worte von DemiVeemon hörte. Vielleicht sollte ich es noch einmal gut überdenken, was ich hier tat, doch eigentlich hatte ich die Jahre zuvor, bevor ich die Digikrieger und DemiVeemon, Ophanimon und Co. kennenlernte genau das Gleiche getan, was ich heute auch tun wollte. Nur damals war es in einem weitaus größeren Ausmaß und nicht so wie jetzt nur ein paar einfache kleine Digimon. "Und nun machst du dich selbst nieder, jeder ist wohl auf seine Art und Weise etwas besonderes und du bist nicht jämmerlich, nur weil du nicht in der Lage bist allein zu digitieren.", meinte ich und ließ das Gewehr wieder verschwinden. Nun gut meine Wut war allgegenwärtig, dennoch innerlich widersprach ich diesem Drang einfach. Es war doch schon recht amüsant und grenzte an Schizophrenie, wenn man mal betrachtete, wie schnell sich mein Gemütszustand doch änderte. Mit einem Mal schien ich so kaltblütig wie eh und je, während ich aber auch urplötzlich sanft sein konnte. Nun es war einfach verwirrend, dies hab ich auch zu.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 17 Jan 2014, 15:30

Ich lief weiter und blieb an einem Baum stehen, ich glitt den Stamm hinab und zog die Knie eng an mich,,ich wusste etwas würde noch passieren..ich wusste es einfach." sprach ich mehr zu mir und weinte. Ich bemerkte nicht das sich ein Digimon mir näherte, als es vor mir stand und mich auf einmal fragte was ich habe. Sah ich auf und sah das es ein kleines Koromon war,, Nunja es ist etwas kompliziert." schluchzte ich hervor und es sah mich mit seinen Kulleraugen an,,wenn du reden möchtest ich höre immer zu vielleicht kann ich dir helfen." ich lächelte und meinte,, es ist etwas worüber du noch nicht bescheid weißt...und es ist auch etwas zu kompliziert."

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 17 Jan 2014, 19:16

Ich horchte auf, als Beelzemon zu mir sagte, dass jeder irgendwie etwas Besonderes war. Diese Worte kamen mir doch sehr bekannt vor. An Beelzemon musste ich dabei nicht denken, aber an Swanmon, das sich um mich und diverse andere Digimon gekümmert hat, als diese und ich auf dem Baby-Level waren. Sie hatte etwas ähnliches auch immer wieder gesagt und dabei noch betont, dass jedes Wesen einen Zweck in der Welt zu erfüllen hatte. Kurz darauf musste ich an Vademon denken, das mir einen Einblick in meine Zukunft gewährt hatte.
Plötzlich sprang ich wieder auf und lächelte Beelzemon an. "Du hast Recht! Es ist wirklich jeder etwas Besonderes. Ihr Menschen seid wunderbare Beispiele. Zwar gefällt es mir nicht, weil es nicht kann, aber selbst ihr könnt digitieren. Ich habe noch eine Aufgabe zu erfülen - ich, DemiVeemon, in dem der Geist eines Königlichen Ritters lebt.", sagte ich voller Stolz. Ich nahm noch eine heroische Pose ein. Vermutlich machte ich mich selbst gerade so ziemlich zum Affen, weil ich mich eben noch selbst bemitleidet hatte und mich nun wieder wie der stärkste Ritter aufführte, aber das war mir egal. Doch dann wurde ich auch wieder ziemlich ratlos und überlegte: "Wie finde ich denn jetzt diesen Wettbewerb?"

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 17 Jan 2014, 19:25

Ich konnte mir ein Lachen wieder nicht verkneifen, ja für mich sah es einfach trotzdem irgendwie niedlich aus, wie er da in seiner Pose stand und etwas angab. Nun gut ich hatte damals schon irgendwie gedacht, dass er mit Lucemon in Verbindung stand, aber reagiert hatte ich damals nicht. Zwar spürte ich den Drang wieder mal zu meinem menschlichen Äußeren zu finden, aber ich blieb doch lieber Beelzemon. Nun ja wir Menschen hatten wirklich das Glück digitieren zu können, auch wenn ich bis heute nicht verstand, warum man uns eigentlich diese Macht gegeben hatte. Man hätte sie nämlich auch gut, den anderen Digimon vermitteln können. Okay, ja ich digitierte nicht durch einen Spirit, also war es bei mir etwas anderes. Erklären konnte man es sich nämlich so, dass ich nicht einmal einen richtigen Körper hatte, wenn ich nicht Beelzemon war, diese Gestalt hielt mich nämlich irgendwie zusammen.
"Ein Wettbewerb?", fragend sah ich daraufhin in DemiVeemons Richtung.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 17 Jan 2014, 19:57

Als Beelzemon mich wegen dieses Wettbewerbs nachfragte, kam ich mir idiotisch vor, weil ich doch allen erst direkt nach dem Kampf gegen Gigasmon erklärt hatte, was Vademon mir gesagt hatte. Naja, nur weil ich mittlerweile mit Beelzemon befreundet war, obwohl ich wohl mehr für sie empfand, klärte ich sie nochmal darüber auf, dass Vademon mir von einem Wettkampf unter den Digimon erzählt hatte. Ich alias Flamedramon war sowas wie der Fackelläufer, dessen Flamme das Feuer eröffnen sollte. Deshalb hatte ich von dem Wahrsager auch den B-Spirit des Feuers bekommen.
Danach verschränkte ich meine Ärmchen hinter meinem Rücken, rollte meinen linken Fußen am Boden hin- und her und sah Beelzemon schüchtern an, wobei ich dann noch fragte: "Hilfst du mir, zu dem Wettkampf zu finden?" Danach klimperte ich noch einige Male mit meinen Kulleraugen.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 17 Jan 2014, 20:01

"Von mir aus gern.", meinte ich und ging nicht näher darauf ein, dass er wohl mit Absicht einen auf niedlich machte. Nun gut, ja es klappte immer wieder, dass ich ihn niedlich fand, doch gab ich es gerade nicht zu. Mich interessierte dieser Wettbewerb schon, nur fragte ich mich auch, ob es verantwortungsvoll war Ophanimon jetzt allein zu lassen. Und genaugenommen wollte ich das DemiVeemon auch gern fragen, immerhin liebte er sie. Mir kam es so vor, als wäre es alles meine Schuld! Das Ophanimon sich abkapselte und auch, dass so viele Digimon böse wurden. Wobei letzteres wohl eher die Schuld von Lucemon war, als von mir, dennoch ich sah es so.
"Und was ist mit Ophanimon?",
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 17 Jan 2014, 20:26

"Ich mache mir schon Gedanken um Ophanimon, aber bei ihren 'Frauenproblemen' kann ich ihr doch eh nicht helfen. SaberLeomon und Sakuyamon kümmern sich bestimmt um sie.", antwortete ich und senkte meinen Blick. Durch Beelzemon hatte ich schon verstanden, dass Ophanimon eifersüchtig auf Beelzemon war und dass ich nun bei ihr war, machte es wohl nicht besser, aber bei ihr, Sakuyamon und SaberLeomon fühlte ich mich halte wie das fünfte Rad am Wagen. Ich meinte danach noch: "Außerdem will ich an diesem Wettkampf teilnehmen und wenn es das ist, was ich denke, dann hätte sie doch nur etwas dagegen." Ich verschränkte meine Arme und sah beleidigt weg, weil ich genau wusste, dass Ophanimon mich nicht gerne kämpfen ließ, auch wenn sie es nur nicht gerne sah, weil sie sich dann um mich sorgen musste.
Ich lief dann einfach mal willkürlich in eine Richtung los in der Hoffnung, dass wir schon zu dem Wettkampf gelangen würden. Vademon hatte mir meine Teilnahme daran schließlich prophezeit. "Kommst du?", fragte ich Beelzemon.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Fr 17 Jan 2014, 20:33

"Gut, dann schaun wir mal, ob Ophanimon noch so begeistert davon sein wird, wenn es losgeht.", meinte ich und schaute auch noch mal zu dem Platz an dem ich Behemoth abgestellt hatte. Vielleicht würden wir den Wettbewerb schneller finden. Ich ging auf mein Motorrad zu und strich einmal über den Lenker, bevor ich mich wieder auf es schwang und kurze Zeit später direkt neben DemiVeemon stoppte.
"Komm so geht es schneller.", gestand ich und wartete nicht lange ab, sondern handelte eher. Zwar war DemiVeemon nicht gerade groß, aber trotzdem hob ich es einfach mal hoch. Sicher würden wir es schneller finden, immerhin waren Behemoth und ich zusammen schneller als so manch anderes Trailmon.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 18 Jan 2014, 00:26

Beelzemon kam auf meine Frage... und das anders als erwartet. Ohne dass ich mich dagegen wehren konnte, nahm Beelzemon mich hoch und ich nahm auf ihrem Schoß Platz. Auf Behemoth kamen wir innerhalb kürzester Zeit weit herum. Mich erinnerte diese Fahrt an unserem Trip damals, als wir das erste Mal aufeinandertrafen. Damals hatte sie mich mitgenommen, um das Trailmon einzuholen, in dem die Kinder waren. Seitdem war viel passiert. Im Gegensatz zu früher hatte ich keine wirkliche Angst mehr vor Beelzemon.
Mitten in der Fahrt schmuste ich mich mit ausgebreiteten Armen an Beelzemon. Von der Fahrt wollte ich sie nicht ablenken. Ich war wohl nur etwas anhänglich geworden, aber ich mochte Beelzemon eben, sehr sogar. "Danke, dass du mir hilfst.", sagte ich.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 18 Jan 2014, 00:34

"Schon gut, ich mache das eigentlich sogar ganz gern.", meinte ich, während mein Blick nur stur geradeaus ging. Ich zweifelte nicht daran, dass Ophanimon irgendwann wohl noch zu uns stoßen würde um dann mit DemiVeemon zu reden, doch bis dahin war noch Zeit. Vielleicht sollte ich mich bis dato wirklich aus dem Geschehen raushalten, doch dies war wirklich schlecht möglich. Jedoch ja auch in gewisser Weise befürchtete ich, dass durch diese Tat Ophanimon wieder der Dunkelheit verfallen könnte, immerhin waren Lucemons Lockrufe nicht gerade leicht zu ignorieren, zumindest für die, deren Herzen schon lange von der Dunkelheit angegriffen wurden. Aber warum ich nichts davon spürte war relativ einfach erklärt. Immerhin war mein Herz bereits nicht mehr, dass was es früher war und somit schon vollends von der Dunkelheit in Beschlag genommen worden. Wir hatten anscheinend schon ein Stück zurückgelegt, doch immer noch waren die Bäume zu sehen, oder viel eher waren wir noch mitten im Wald.
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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   Sa 18 Jan 2014, 16:26

Koromon sah mich an und lachte,, Ja da könntest recht. Du?! darf ich bei dir bleiben?" Ich sah es mit großen Augen an und meinte schließlich lächelnd,,ich habe nichts dagegen wenn du bleiben willst dann darfst du das." es sprang mir gleich vor Freude in die Arme. Ich hob es hoch und stand auf, ich lief mit Koromon auf dem Arm zurück zu den Anderen. Dort an gekommen konnte ich DemiVeemon und Belzeemon nirgends entdecken,,Hei wisst ihr wo die anderen beiden sind?" fragte ich und SaberLeomon antwortet mir mit einem Nein.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 19 Jan 2014, 13:07

Ich wandte mich wieder der Fahrtrichtung zu, doch das bedeutete nicht, dass ich Beelzemon nicht mehr so nahe war. Durch unsere immense Geschwindigkeit, die wir dank Behemoth erreichten, wurde ich gegen Beelzemons Körper gedrückt. Wenigstens konnte ich jetzt Ausschau nach dem Wettbewerb halten. Ich wollte unbedingt daran teilnehmen.
Von dem Wettkampf versprach ich mir, dass ich dort an genügend Stärke gelangte, um selbstständig auf mein Champion-Level oder sogar höher digitieren konnte. Das Champion-Level wollte ich mindestens erreichen. Inzwischen wusste ich, dass meine Unfähigkeit zur Digitation nicht daran lag, dass ich ein Ei geworden war. Sowohl SaberLeomon als auch Sakuyamon hatten es geschafft zu digitieren, also musste ich es doch auch schaffen. Gerade wollte ich nichts anderes als digitieren zu können. Als DemiVeemon war es zurzeit aber auch nicht so übel. Ich hatte schon gemerkt, dass mir Beelzemon mir mehr Zuneigung schenkte. Nur hatte ich nicht direkt verstanden, dass sie mich niedlich fand, wobei es fast egal war, was ich machte.
Weit und breit sah man noch nur Bäume, aber sie standen nach und nach nicht mehr so dicht beieinander. Vermutlich kießen wir bald das Gebiet des Waldes oder des Holzes hinter uns. Bei Beelzemon fühlte ich mich sogar so sicher und geborgen, dass ich keine Angst vor irgendwelchen Digimon wie Duftmon oder Petaldramon hatte.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 19 Jan 2014, 16:35

Als Ophanimon wieder mit einem Koromon kam war ich froh das es ihr wieder gut ging, doch als sie fragte ob wir wussten wo DemiVeemon und Beelzemon waren, stieß sie auf purer Ratlosigkeit, ich zuckte mit den Schultern und antwortete,,ich weiß es nicht aber ich schlage vor das wir uns aufteilen damit wir auch die Kinder wieder finden." schlug ich noch vor und SaberLeomon nickte auf meinen Vorschlag und erklärte dass SaberLeomon mit Ophanimon mitgehen sollte und ich die Kinder suchen ginge.

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BeitragThema: Re: Frontier: Die Erben der 10 Legendären Digikrieger   So 19 Jan 2014, 19:31

"Dir ist klar, dass die anderen sich fragen wo du bist, besonders Ophanimon.", stellte ich fest, als wir den Wald nach und nach hinter und ließen. Irgendetwas sagte mir, dass Ophanimon die Sache doch mehr mitnahm, als sie vielleicht gerade zugeben wollte. Ich wollte ihr DemiVeemon nicht wegnehmen, das hatte ich niemals gewollt, doch ändern konnte man eigentlich nicht viel. Ich hatte jedoch auch das Bedürfnis noch etwas schneller zu fahren, doch um DemiVeemon nicht unnötig in Gefahr zu bringen, ließ ich es doch lieber. Wir fuhren noch an ein paar Bäumen vorbei, immerhin traf man diese in dieser Umgebung noch recht häufig an, aber der Abstand zwischen ihnen wurde immer mehr.
Wo der Wettbewerb an sich war, wusste ich nicht ich hatte ja auch noch nie etwas von einem gehört! Jedoch ich hoffte irgendwie, dass wir ihn schnell finden würden und nicht weiter in der Digiwelt umherirrten, zwar ging es auf Behemoth wirklich sehr viel schneller, aber große Lust auf eine lange Suche hatte ich nun auch wieder nicht.
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