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 A new morning, the abyss of your life

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Angel
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BeitragThema: A new morning, the abyss of your life   Di 09 Jul 2013, 21:05

Der Kristall des Erwachens. Ihn zu finden und damit seinen Wunsch zu erfüllen, dies ist der Sinn des Spiels "Game or reality", ihr selbst werdet mit dem Spiel verbunden und taucht als euer neues Selbst in es ein. Den Schaden den euer Avatar erlebt, müsst ihr auch einstecken und die Erfahrungen die ihr im Laufe dieses Spiels macht, werden euch in eurem Alltag begleiten.
Es ist die Wahrheit, ihr habt einen Wunsch frei, wenn ihr diesen blauen Kristall findet, der irgendwo in einem riesigen Palast aus Eis versteckt ist. dieser jedoch wird von einem unmenschlichen Monster bewacht, sodass ihr erst einmal lernen müsst euch mit dem Spiel zu identifizieren und eure bereits gemachten Erfahrungen in das Spiel mit einzubringen.
Das Spiel selbst basiert auf einer programmierten künstlichen Intelligenz, sodass das Spiel sich mit euren Erfahrungen immer weiter entwickelt und irgendwann zu einem gigantischen Komplex heranreifen wird. Die Welt innerhalb dieses Spiels ist gefüllt mit vielen Menschen aus aller Welt, jedoch werden eure Sprachen automatisch übersetzt, sodass ihr auch in der Lage seit mit diesen zu kommunizieren.
Jedoch seit gewarnt. Es gibt nicht nur gute. Und der Tod hat schlimme Folgen, so befindet sich ein Charakter im Spiel der tatsächlich in der Lage ist euren Avatar unwiderruflich aus dem Spiel zu entfernen.

Entwickelt wurde "Game or reality" in Japan von Akira Nakamura, einem bekannten Entwickler sogenannter Reallifegames. Einige werden sicherlich auch schon von ihm gehört haben.
Gerüchten zufolge soll er das Spiel für seine Tochter entwickelt haben die an einer rätselhaften Krankheit leidet. 'So soll er versucht haben ihr damit eine Herausforderung zu schaffen durch die sie ihr Schicksal ändern könnte. Jedoch weiß niemand etwas genaues darüber.
Doch nach einem sich durchs Internet verbreiteten Gerücht soll sie in Verbindung zu dem mysteriösen Avatar "Tod" stehen. Doch lasst euch davon nicht verunsichern.
Es ist ein geniales Spiel welches bereits auf dem ganzen Erdball Spieler begeistert und wir selbst haben es bereits getestet und es lohnt sich wirklich.

- Ende der Übertragung der Werbung zu "Game or reality"

*

Wie jeden Morgen schlug ich meine Augen auf und atmete erst einmal erleichtert über dieses Aufwachen auf. Sicherlich wäre es angenehm einfach nicht mehr aufzuwachen, als wie Mutter zu leiden, aber ich wollte mein Ziel erreichen und dies war nun mal diesen Kristall von dem bereits fast die ganze Welt sprach zu ergattern.
Es gab Milliarden von Spielern in diesem Spiel die anscheinend genau dasselbe wollten wie ich selbst und sie alle schienen ihre eigenen Gründe zu haben durch die sie an den Kristall gelangen wollten.
Auch wenn Vater mir wahrscheinlich mit meinem Avatar einen gewaltigen Vorteil verschafft hatte mit dem ich, das musste ich sagen nicht so wirklich zufrieden war, da ich mich daran halten musste mich nicht ins Kampfgeschehen einzumischen, bevor ich nicht wusste, wo sich der Kristall genau befand.
Es gab tausende, wenn nicht mehr Verstecke in diesem virtuellen Spiel, die man durchforsten musste, bis man ihn fand, aber Vater hatte damit schon recht, dass er mir es nicht verriet. Das interessanteste an dem Spiel, dies ging wahrscheinlich allen so, war das es über das Internet funktionierte und somit alle die das Spiel spielten miteinander verbunden waren, sodass niemand de Möglichkeit hatte allein diesen Kristall zu finden und dann zu verraten, wo man ihn fand.
Nein dadurch war die Wahrscheinlichkeit den Kristall zu finden und sich seinen Wunsch erfüllen zu lassen für alle gleich und wenn man einmal aufhörte zu spielen stellte es sich manchmal jedoch schon als Herausforderung da, die anderen wieder einzuholen, da man ihnen nicht vorschreiben konnte, was sie zu tun oder zu lassen hatten.

Nachdem ich geduscht und mich angezogen hatte frühstückte ich erst einmal ausgiebig. Zwar brauchte ich nicht wirklich viel, aber mein Vater schrieb mir dies eben vor, obwohl er bereits wieder in seinem Büro saß und an einer neuen kostenlosen Erweiterung für das Spiel arbeitete. Ja das Spiel an sich musste man zwar kaufen, dafür waren aber die Erweiterungen kostenlos und außerdem verfügte man über ein ausgiebiges Charakterdesign, sodass eigentlich kein Wunsch offen blieb.
Einige würden wohl behaupten, das man durch so viel kostenloses nichts an diesem Spiel verdienen würde, aber dem war nicht so.
Da es bereits so oft verkauft wurde und immer wieder gekauft wurde, machte mein Vater durch seine Arbeit schon ein beträchtliches Vermögen, was hier in Japan nicht immer so leicht war, zugegeben im Rest der Welt zwar auch nicht, aber ich kannte eben kein anderes Land außer Japan und ich könnte es auch niemals verlassen, dem war ich mir sicher.
Naja außer, wenn ich in "Krypta", so hieß die Welt innerhalb des Spiels, war da ich dort wirklich einmal diese Welt verlassen konnte.

Nach dem Frühstück loggte ich mich sofort wieder im Spiel ein, legte mir aber vorher die Schläuche ab, die alle wirklichen Körperlichen Bedürfnisse überwachten und so das Spiel unterbrachen, wenn man eine Pause brauchte.
Wahrscheinlich war das Spiel deshalb auch so beliebt, da man eben erst weitermachen konnte, wenn man wirklich erholt war und eben genau dieses System konnte man nicht täuschen, naja außer meines, da ich dieses täuschen musste um überhaupt spielen zu können, da es auch die Krankheiten aufzeigte und erst zuließ das man weitermachte, wenn man wirklich wieder gesund war, was bei mir mehr als nur unmöglich war.
Mein Spiel hatte ich bereits am vorherigen Tag beendet, sodass sich sowohl ich als auch mein Avatar ausruhen konnten. Wenn ich mich wieder einloggte, startete ich meistens genau dort, wo er schlief und dies war doch wie immer in einer völlig dunklen und trostlosen Umgebung. Mein Avatar hieß ja nicht umsonst "Tod".
Ich schloss einfach in der richten Welt meine Augen und mein Bewusstsein wurde dabei sofort von meinem Körper in den von Tod übertragen. Genau wie zuvor schlug ich hier meine Augen auf, nur das sie dieses Mal rot waren und mein Haar lang und schwarz.
Wie jeden Morgen war der blaugrüne Schmetterling, der mich hier herausbrachte und auch zu allen sonstigen Welten, bereits hier und wartete nur auf mein Aufwachen, sodass er bereits auf meinen Lippen rastete und leicht mit den Flügeln schlug als ich aufwachte.
Ich streifte mir wie auch zuvor meine Kleidung über, die aus einer weißen langen Hose und einem ebenfalls weißen Top bestanden.
Dazu trug mein Avatar schwarze Springerstiefel mit Nieten verziert.
Ich warf mir dann noch meine schwarze Lederjacke über und befestigte mein blaues Katana auf meinem Rücken.
Ich wurde von dem Schmetterling wie aufgesogen und befand mich daraufhin schon in der weitläufigen Welt von "Krypta" wieder. Das Verblüffendste daran war jedoch, dass mich fast niemand der Spieler bemerkte, die hier waren, naja sie wussten, dass ich der Tod war und wahrscheinlich wollten sie mich deshalb gar nicht bemerken, aber dies konnte mir nur recht sein, da ich mich so erst einmal ungehindert weiter auf die Suche nach dem Kristall des Erwachens machen konnte um endlich mein Ziel zu erreichen und dies auch noch vor allen anderen zu schaffen.
Jedoch da ich auf der bösen Seite stand, obwohl das eigentlich nicht stimmte, aber das dachte man eben vom Tod selbst leider, war es nicht so wirklich einfach dorthin zu kommen wo er versteckt war, da das Böse doch meistens vom Guten besiegt wurde, das war zumindest eigentlich die Alte Regel, damit das Böse nicht mehr außer Kontrolle geraten würde.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Mi 10 Jul 2013, 22:59

Mein Wecker klingelte wie immer früh am Morgen und nur widerwillig reagierte ich darauf. Ich wollte aber noch weiter schlafen, obwohl ich zur Schule musste, weshalb ich die Schlummer-Taste betätigte. Ich war noch viel zu müde, was aber vermutlich daran lag, dass ich bis spät in die Nacht in "Krypta" unterwegs war, also "Game or reality" gespielt hatte. Nachdem ich mich ausgeloggt hatte, war ich fix und fertig und ich hatte mich noch nicht genug erholt. Als der Wecker dann aber wieder klingelte, schaltete ich ihn ab und stand schlechtgelaunt auf.
Ich ging zuerst ins Bad und schüttete mir erstmal kaltes Wasser ins Gesicht, um zumindest etwas wacher zu werden. Dann putzte ich mir auch die Zähne und zog mich für die Schule um. Eigentlich wollte ich lieber weiter im Spiel nach dem Kristall suchen, aber so erledigt wie ich noch war, brachte mir das auch nicht viel. Anschließend frühstückte ich auch etwas mit meiner Familie zusammen, aber ich bevorzugte es zu schweigen. Ich wäre viel lieber bei meiner Mutter gewesen anstatt hier. Bei ihr war nach wie vor mein Zuhause - hier habe ich mich dank der Frau meines Vaters nie wirklich zuhause gefühlt, allerdings nur, weil sie ihre leibliche Mutter sehr vermisste.

Nach dem Frühstück zog es mich auch in die Schule. Ich war allerdings immer noch trotz des kalten Wassers müde. Dadurch verschlief ich einen Teil des Unterrichts, was etwas Ärger mit sich führte, nämlich, dass ich einen Aufsatz schreiben musste, wie man sich im Unterricht zu verhalten hat. Noch war ich eine recht gute Schülerin, aber ich merkte selbst, dass ich hier nach und nach absackte. Ich wollte es mir nicht eingestehen, aber das konnte nur an "Game or reality" liegen. Selbst in der Schule dachte ich nur daran, den Kristall zu finden. Darin sah ich einen 'leichteren Weg', um wieder zusammen mit meiner Mutter zu leben, auch wenn das wohl nur so schien. Einfach war es nämlich keinesfalls, selbst wenn mann mit etwas Köpfchen an die Sache ging wie ich es in der Regel tat.
Mich ärgerte es doch etwas, dass ich nun in der Schule saß während andere bestimmt weiter nach dem Kristall des Erwachens suchen konnten. Dafür spielten andere aber wohl nicht bis mitten in die Nacht so wie ich, doch diese Tatsache berücksichtigte ich nicht.
Nach der Schule, als ich wieder zuhause war, loggte ich mich sofort wieder ins Spiel ein. Die Hausaufgaben mussten eben warten, denn eine Pause würde ich sicher noch machen, oder eher gesagt musste ich machen. Gerade war ich trotz der Schule erholt, aber Jetzt aber war ich erstmal mein Avatar. Als Blondine in schwarz-silberner Rüstung, mit Schild in den gleichen Farben und einem Schwert ausgestattet zog ich durch Krypta und suchte nach dem Kristall.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Mi 10 Jul 2013, 23:12

Der dichte schwarze Rauch, der mich umgab schien für mich manchmal selbst undurchdringlich, aber für Außenstehende war er dies eigentlich unter gar keinen Umständen auch nur annähernd, er verlieh mir nur das Ansehen was mir als Tod zugeschrieben worden war, auch wenn ich es ziemlich oft hasste.
Einige Tiere, wenn auch nur virtuelle, rannten bereits auch schon vor mir davon, obwohl ich nicht die Absicht verfolgte ihnen etwas anzutun, aber sie waren eben nur vorsichtig und selbst das konnte ich ihnen nicht verübeln.
Wer wollte schon den Tod in seiner Gesellschaft?
Ich kannte eigentlich niemanden der das wollte, genauso wenig hatte ich hier viel mit meinen Mitspielern zu tun. Eigentlich war ich nur froh wenn ich hier manchmal meinen Vater traf, da ich im wirklichen Leben immer bis spät in die Nacht warten musste um mit ihm zu reden und da ich keine Schule besuchte, sondern zuhause unterrichtet wurde, hatte ich auch keine wirklichen Freunde, die wahrscheinlich genauso wenig etwas mit dem Tod zu tun haben wollten, wie die Tiere hier.
Mein Ziel war es nun einfach nur den Kristall zu finden und ausnahmsweise lief ich auch einmal normal herum, obwohl mit auch das Gegenteil nichts gebracht hätte, da ich hier doch eigentlich bekannt war wie ein bunter Hund und es am liebsten doch nicht hätte sein wollen.
So in Gedanken versunken bemerkte ich erst jetzt jedoch, dass ich beinahe in jemanden hinein gelaufen wäre und schon allein dies, hätte zu einem gewaltigen Chaos führen können.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Do 11 Jul 2013, 19:42

Ich konnte meinen Weg dort fortsetzen, wo ich mich zuletzt ausgeloggt hatte. Es war eine eher friedliche Landschaft gewesen, die ich schnell verließ, um woanders weiter nach dem Kristall des Erwachens zu suchen. Mein Schwert und meinen Schild hatte ich am Rücken befestigt. Dort waren beide Ausrüstungsgegenstände immer, wenn ich sie nicht benötigte. Ich konnte sie auch schnell zücken, wenn ich sie doch brauchte. Ansonsten war es aber eher lästig, sie die ganze Zeit über in Händen zu halten, weshalb mir dadurch einiges erspart blieb.
Nachdem ich dann schon eine nicht gerade kleine Strecke ohne wie schon so oft auch nur die geringste Spur auf den Kristall des Erwachens bekam, blieb ich einfach stehen und dachte nach. "Streng deinen Grips an. Irgendwas auf deinem Weg muss dir bei der Suche doch helfen können!", dachte ich. Das Nachdenken fiel mir aber schwer, denn so langsam ging mir das Spiel wieder an die Substanz.
Ich dachte trotzdem weiter nach und bemerkte so nicht, wie beinahe jemand in mich hineingelaufen wäre, was mir zum Verhängnis hätte werden können. Diese Person schaffte es dann aber doch mich aus meinen Gedanken zu holen, sodass ich ein leises "Hmm...?" von mir gab und mich umdrehte. Ich sagte dann: "Du solltest besser aufpassen, wo du hin läufst! Du hast Glück, dass ich es nur war. Andere lassen sich leichter provozieren und lassen dich nicht so einfach damit davonkommen." Meinen Worten konnte man entnehmen, dass ich nicht wusste, wer da fast in mich reingelaufen wäre. "Tod" hatte ich eben noch nie zu Gesicht bekommen, obwohl es wohl besser wäre, wenn man weiß, wie sie aussieht. Ich jedenfalls fürchtete mich nicht vor ihr, weshalb ich auch bisher nicht unbedingt wissen wollte, wie "Tod" aussah.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Do 11 Jul 2013, 19:52

"hmpf....als ob ich es nötig hätte aufzupassen.", sprach ich abwertend und lief dann einfach an der Person vorbei in die ich fast hinein gelaufen war.
Sicherlich kannten mich die meisten Spieler zwar nur vom Namen, aber mir war es eigentlich egal, denn immerhin hatten sie von mir gehört.
"Der Tod kommt mit leisen Schritten und genauso still wird er dich wohl verschlingen.", murmelte ich und der schwarze Nebel der mich umgab schloss sich auch kurz um diesen Avatar, wie als wäre er wirklich ein Monster, was es auf diesen Avatar abgesehen hatte.
Zwar war ich noch einmal kurz neben diesem Avatar stehen geblieben setzte aber dann meinen Weg in die Richtung fort in der ich weiter nach dem Kristall suchen wollte.
"Tod wird den Kristall vor dir finden.", meinte ich dann noch kurz.
Sicherlich war es nicht meine Art, dass ich in der dritten Person von mir sprach, aber es hatte doch gerade etwas gepasst, da dieser Avatar anscheinend auch zu der Sorte gehörte, die mich niemals wirklich gesehen hatten.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Do 11 Jul 2013, 23:47

Der Tonfall dieses Avatars, der fast in mich hineingelaufen wäre, gefiel mir ganz und gar nicht. Ich ließ mich aber auch nicht provozieren, denn was brachte es mir jetzt gewalttätig zu werden.
Mir lief durch den schwarzen Nebel ein Schauer über den Rücken, durch den ich kurz bewegungsunfähig wurde. Mich überkam eine Angst, Angst vor diesem Avatar. Ich realisierte aber, dass dies am Nebel liegen musste, der mich umgab, weshalb ich ein paar Blitze von meinem Körper entlud, um den Nebel loszuwerden. Das gelang mir glücklicherweise auch.
Die Worte des Avatars kamen mir seltsam vor und machten mich stutzig. Ich wollte nun eigentlich eine Pause einlegen, doch dieser Avatar machte mich neugierig. Irgendwie klang alles, was sie sagte für mich so, als würde sie Tod verehren. Ich sagte dann zu ihr: "Das werden wir schon noch sehen! Aber willst du den Kristall nicht finden? Du kannst ihn doch sicher auch irgendwie verwenden!"
Ich fing noch einmal an nachzudenken. "Welchen Nutzen hätte sie davon, dass Tod vor ihr den Kristall findet? Und vor allem, warum hält sie sich dann hier auf? Will sie andere nur mit ihrem schwarzen Nebel behindern?" Mir gingen auch nochmal ihre Worte durch den Kopf. Während ich weiter grübelte, folgte ich diesem Avatar einfach. Schließlich glaubte ich auch zu wissen, wer sie wirklich war, weshalb ich direkt sagte: "Auf meine Fragen gibt es nur eine logische Erklärung: DU bist der sogenannte Tod! Habe ich nicht Recht?"
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Fr 12 Jul 2013, 08:02

Ich zog auf seine Frage hin eine Augenbraue in die Höhe und drehte mich dann zu dem Avatar um. Ich redete sehr oft so, aber nur die wenigsten verstanden auch einen Sinn dahinter, was mich eigentlich niemals so wirklich gestört hatte.
Ich bekam nur immer für einen kurzen Augenblick deren Aufmerksamkeit und diese reichte mir einen Moment lang, der mich auch davon abhielt, sie gleich aus dem Spiel zu verbannen.
Mein Ziel war es eigentlich weiterhin keine Zeit zu verschwenden, damit ich den Kristall schnell finden konnte, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass dieser Avatar noch zu einem großen Hindernis auf meinem Weg werden konnte, über das ich wahrscheinlich noch einige Male stolpern würde.
Naja so war es bis dato in anderen Spielen auch gewesen, obwohl es so gut wie gar nicht vorkam, dass man einmal etwas böses spielte.
Aber auch hörte es sich etwas seltsam an, wenn man darüber nachdachte, dass der eigentliche Tod in diesem Spiel sterben würde und deshalb auf der Suche war. Das war wahrscheinlich auch der Grund, warum mein Vater mir diese Rolle zugeschrieben hatte.
Der schwarze Nebel umschloss diesen Avatar ein weiteres Mal, bevor ich ihm antwortete:"Gut erkannt."
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Sa 13 Jul 2013, 00:25

Erneut fuhr mir durch diesen Nebel ein Schauer über den Rücken und erneut bekam ich es mit der Angst zu tun. Diese Angst wurde etwas größer, als dieser Avatar meine Vermutung bestätigte. Ein weiteres Mal blieb ich wie ein Stein still stehen. Ich wollte mich auf dieselbe Weise aus dem Nebel befreien wie zuvor auch - mit meinen Blitzen - doch unerklärlicherweise konnte ich keine Blitze erzeugen.
Ein plötzliches Gefühl der Kälte übermannte mich und meine Atmung fiel mir nach und nach schwerer. Ich wusste nicht, ob das am schwarzen Nebel lag oder ob meine Angst diese Symptome hervorrief. Egal wie sehr ich meine Angst verbergen wollte, es ging einfach nicht. Seitdem ich nun wusste, dass mir DER Tod gegenüberstand, wusste ich auch in welcher Gefahr ich mich befand. Mir schossen all die Gerüchte durch den Kopf, die ich jemals über Tod gehört hatte und meine Angst wurde nach und nach größer.
Plötzlich fühlte ich mich auch erschöpft und diese Erschöpfung war es, die mich dann auch in die Knie zwang. Mit zittriger Stimme sagte ich dann: "Du bist also wirklich 'Tod'! Hast du es etwa auf mich abgesehen und willst mich umbringen? Was würde es dir bringen, mich umzubringen? Du siehst doch, dass ich keine Gefahr für dich darstelle."
Innerlich hasste ich mich selbst dafür, dass ich meine Angst so zeigte. Ich stützte mich mit einer Hand am Boden ab, damit ich nicht einfach mit dem Bauch am Boden lag. Ich befürchtete nämlich, dass mir dann wirklich mein Leben genommen wurde und dass mich nur mein Abstützen am Leben hielt.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Sa 13 Jul 2013, 06:24

Ich musste grinsen. Es war keinesfalls freundlich gedacht, es war wohl eher ein verachtendes Grinsen. Es war nicht so, dass ich nur darauf aus war Leben zu nehmen, jedoch wenn ich einmal damit anfing, konnte ich nur schwer damit aufhören jemandem das Leben zu entziehen.
Aus Hoffnung heraus, diese Seite von mir zu verstecken, hielt ich mir meine Hände an meinen Kopf und versuchte gleichzeitig den Nebel wieder zu entfernen, was mir erst nach ein paar Minuten gelang und ich nur noch ein leises "Tut mir leid" murmelte, bevor ich mich wieder in diesen blaugrünen Schmetterling verwandelte und davon flog. Zwar war ich nicht so wirklich schnell, aber ich kam so doch um einiges besser voran.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Sa 13 Jul 2013, 19:40

Eines stand für mich fest. Ich brauchte eine Erholungspause, bevor ich überhaupt erst weiter nach dem Kristall des Erwachens suchen konnte. Nachdem der Nebel sich wieder verzogen hatte, fühlte ich mich zzwar direkt etwas besser, aber dennoch ziemlich kraftlos. Ich ließ mich aber trotzdem sorglos nach vorne fallen, damit ich keine weitere Energie durch das Abstützen verschwendete.
Einen Moment lang sah ich dem blaugrünen Schmetterling mit meinen blau-violetten Augen hinterher. Meine Augen oder eher mein Gesicht war bis auf das Geschlecht und manche Charakterzüge so ziemlich das einzige Merkmal, dass mein Avatar und mein eigentliches Selbst gemeinsam hatten. Während ich dem Schmetterling hinterhersah, dachte ich: "Jetzt weiß ich, wonach ich Ausschau halten muss, wenn ich dem 'Tod' nicht begegnen will..."

Für mich wurde es dann auch Zeit, dass ich mich vorerst ausloggte und meine Suche nach dem Kristall abbrach, aber erst nachdem ich wusste, dass ich wieder Blitze erzeugen konnte. Zurück in der der realen Welt, wobei das Spiel mit seinen Gegebenheiten auch schon als reale Welt betrachtet werden konnte, setzte ich mich erstmal auf mein Bett und ruhte mich etwas aus, zumindest bis mein Vater Halbbruder hereinkam und mir sagte, dass es etwas zu Essen gab. Ich stand auf und begab mich an den Esstisch, wo ich es aber bevorzugte zu schweigen. Vor allem mit meiner 'Stiefmutter' wollte ich nicht sprechen. Ich bemerkte aber, dass mein Vater mich besorgt ansah, doch ich reagierte nicht darauf.
Ich fragte, ob ich aufstehen dürfe, als ich mit dem Essen fertig war und mein Vater erteilte mir die Erlaubnis dazu. Ich ging auf mein Zimmer, ließ aber immer noch die Finger von dem Spiel. Stattdessen setzte ich mich an meine Hausaufgaben während ich im Hintergrund den Fernseher laufen ließ. Mittendrin lief die Werbung zum Spiel und durch den Teil der Werbung, in dem etwas zum Entwickler des Spiels und den Gerüchten über 'Tod' gesagt wurde, legte ich meine Hausaufgaben beiseite und sah zum Fernseher. "Akira Nakamura... er lebt doch hier in der Nähe.", stellte ich in Gedanken fest, "den Gerüchten muss ich mal auf den Grund gehen. Papá kennt ihn doch. ... Wie konnte ich diese Tatsache nur vergessen?"
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Sa 13 Jul 2013, 20:16

Nachdem ich weg geflogen war, ließ ich mich einfach auf einem Baum nieder und ließ meinen Avatar dort verweilen, während auch ich mich aus dem Spiel ausloggte und erleichtert zurück auf kein Bett fiel. Mein Vater war immer noch nicht da und dies konnte mir gerade nur recht sein, da ich wirklich nicht wollte, dass er von dem erfuhr, was gerade los war.
Wobei er es wahrscheinlich doch irgendwo herausgefunden haben könnte, da er eben die Kontrolle über das gesamte Spiel hatte, es also auch einfach für alle Mitspieler sperren konnte.
Momentan war ich auch froh, dass mein Privatlehrer, sich ein wenig Urlaub gönnte und ich nur allein weiterlernen sollte, da ich dies eigentlich eher selten machte und so meine Ruhe hatte.
Ich ging dann erst einmal in die Küche und hohlte mir eine Flasche Wasser, bevor ich wieder in mein Zimmer ging und die Musik fast auf volle Lautstärke schaltete, bevor ich mich daran setzte Klamotten für meinen morgigen Besuch un der Stadt herauszusuchen.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   So 14 Jul 2013, 13:02

Ich grübelte noch ein wenig wegen Akira Nakamura und seiner Tochter nach. Dabei legte ich mich auf mein Bett, die Hausaufgaben konnte ich später noch fertigstellen. Die Worte aus der Werbung gingen mir gerade auch nicht aus dem Kopf, wobei das hauptsächlich den Teil betraf, in dem es um 'Tod' ging. "Seine hija* leidet also an einer rätselhaften Krankheit...", dachte ich.
Ich stand kurze Zeit später schon wieder auf und ging zu meinem Papá. Ihn fragte ich: "Du hast doch noch Kontakt zu Akira Nakamura, oder? Schließlich bist oder warst du einer der Spieletester von 'Game or reality'. Was weißt du über seine Tochter?" Mein Vater sah mich fragend an. "Es wundert mich, dass du dich für sowas interessierst. Sonst bist du in Gedanken doch auch nur bei deiner Mutter. Um auf deine Frage zurückzukommen: Außer ihrem Namen weiß ich sonst nicht viel. Aber wenn du dich für sie interessierst, dann kannst du Reita doch einen Besuch abstatten. Sie wohnen doch sozusagen in der direkten Nachbarschaft. Ich dachte aber eigentlich, du würdest sie schon kennen." Die Idee meines Vaters war gar nicht schlecht. So könnte ich Reita vielleicht auch besser kennenlernen und in Erfahrung bringen, ob an den Gerüchten etwas dran war. Mein Beweggrund war nicht wirklich edel, aber bislang konnte ich andere, die ich nicht gerade aus der Schule kannte, kaum besser kennenlernen, da ich meistens nur darauf bedacht war, wieder zusammen mit meiner Mutter zu leben.
Mit meinem jetzigen Vorhaben begann ich sogleich. Ich zog mir meine Stiefel an und verließ das Haus. Noch etwas wacklig auf den Beinen wegen der Begegnung mit 'Tod' vorhin lief ich auf der Straße entlang. Ich ging gezielt zum Haus in dem die Nakamuras leben mussten. Davor angekommen dröhnte schon Musik in meine Ohren. Ich klingelte trotzdem und hoffte einfach, dass mir geöffnet wurde. Mein Besuch war immerhin unangekündigt.



*spanisch für "Tochter"
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   So 14 Jul 2013, 17:46

Meine Musik war für meinen Geschmack zwar auch ein wenig zu laut, aber da mein Vater nicht da war, konnte er mir auch nicht sagen, was ich zu tun oder zu lassen hatte.
Das Klingeln hatte ich zwar nicht überhört, aber eigentlich wollte ich die Tür nicht öffnen wohl auch, weil ich nicht daran gewöhnt war, etwas mit anderen Menschen zu tun zu haben.
Naja außer, wenn ich Morgen ausgehen würde, aber da war mein Vater wenigstens bei mir und schon allein dies, ließ mich ein wenig zufriedener werden.
Um die Person dann nicht länger warten zu lassen, schaltete ich meine Musik aus und machte auch noch die ganze Spielekonsole von "Game or Reality" aus, bevor ich dann zur Tür ging. Zwar war diese nicht weit von meinem Zimmer entfernt, obwohl dieses im ersten Stock lag, aber ich war ziemlich unsicher, was dies gerade betraf.
Anschließend öffnete ich auch schon die Tür.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   So 14 Jul 2013, 22:58

Während ich wartete, dass die Tür aufging, bemerkte ich etwas mehr, was die Begegnung mit 'Tod' hinterlassen hatte. Ich betrachtete meine Hände, welche unkontrolliert zitterten, doch darüber machte ich mir kaum Sorgen. Ich sagte mir einfach, dass das schon wieder vergehen würde. Sofort blickte ich aber zur Tür, als ich die Musik nicht mehr hörte. Die Tür ging kurz darauf auch auf und ich sah die Person, die sie geöffnet hatte mit hinter dem Rücken gefaltenen Händen an.
Lächelnd sagte ich: "¡Hola! Du musst Reita sein! Ich weiß nicht, ob du mich kennst, deshalb stelle ich mich einfach vor. Me llamo Cana.* Ich habe gehört, du sollst krank sein, deshalb habe ich mir gedacht, dir würde etwas Gesellschaft nicht schaden..." Ich behielt mein Lächeln bei und wartete einfach eine Reaktion ab.


*spanisch: "Ich heiße Cana."
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   So 14 Jul 2013, 23:08

Zuerst blieb ich einfach nur wie angewurzelt stehen und wusste nicht wirklich, was ich von der ganzen Situation halten sollte.
Ich war daran wirklich nicht gewöhnt und so war ich ebenfalls mit der ganzen Lage überfordert, was ich aber versuchte nicht an meinen Reaktionen anmerken zu lassen.
Anschließend bat ich sie dann auch herein, da ich dies für die beste Methode hielt, vermied es aber meine Krankheit anzusprechen, da dies bei mir zwar kein so heikles Thema war, jedoch wollte ich nicht mit allen Personen darüber reden.
Erst recht, da ich kein Mitleid von ihnen brauchte, nein dies hatte ich eigentlich wirklich nicht nötig, weshalb ich meine meiste Zeit eben auch in der virtuellen Welt verbrachte, da mich dort niemand darauf ansprechen könnte oder würde, vor allem, da sie es so oder so nicht konnten.
Aus reiner Höflichkeit bot ich ihr im Nachhinein auch etwas zum trinken an.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Mo 15 Jul 2013, 00:27

"Danke, sehr freundlich von dir.", sagte ich und trat ein. Kaum war ich drinnen, wo ich mir mein Schuhwerk auszog, sah ich mich neugierig um. Ich fand es schon interessant wie andere lebten. Der erste Schritt wäre getan.
Als Reita mir etwas zu trinken anbot, sah ich kurz auf eine meiner Hände, die immer noch zitterte. "Ja, etwas zu trinken klingt gut. ¡Gracias! Ein Glas Wasser reicht schon.", sagte ich und bedankte mich dabei schon bei ihr. Ich sagte dann auch gleich noch: "Ich hoffe ich habe dich nicht bei etwas Wichtigem gestört..."
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Mo 15 Jul 2013, 11:59

Ich reichte ihr anschließend ein Glas mit Wasser, was ich zuvor gefüllt hatte und meinte, dass sie mich eigentlich bei nichts gestört hatte, ich hatte eigentlich gerade nicht wirklich etwas zu erledigen gehabt, aber den letzten Teil verschwieg ich lieber.
Anschließend fragte ich dann noch, wieso sie mich hier aufgesucht hatte, da mich dies schon wirklich sehr interessierte und meine Neugierde ein wenig förderte. Obwohl ich mir mehr oder weniger diese Neugierde nicht wirklich anmerken ließ.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Mo 15 Jul 2013, 23:25

"¡Gracias!", bedankte ich mich bei ihr für das Glas Wasser. Ich nahm es in meine Hand und durch das leicht im Glas bebende Wasser konnte jetzt wohl jeder deutlich sehen, dass meine Händezitterten. Ich trank dann aber einfach einen Schluck.
Auf ihre Frage antwortete ich: "Das sagte ich doch schon, aber ich wiederhole mich gerne nochmal. Ich habe mir gedacht, dass du etwas Gesellschaft vertragen könntest. Außerdem möchte ich dich etwas besser kennenlernen und etwas herausfinden, aber das was ich wissen will, will ich herausfinden, indem ich dich besser kenne."
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Mo 15 Jul 2013, 23:34

"Mich besser kennenlernen...hmpf.", wiederholte ich ihre Worte mit einem etwas angewiderten Unterton. Ich war es nicht gewohnt, dass mir jemand sein Interesse oder gar seine Aufmerksamkeit schenkte, naja außer mein Vater aber er war eben meine Familie. Die einzige, die ich eben oftmals in greifbarer Nähe hatte.
Ich lehnte mich anschließend gegen eine der Wände und sagte erst einmal nichts mehr, da ich im Umgang mit Menschen eigentlich auch nicht wirklich so geübt war und mich am liebsten in meine eigene Welt zurückzog, oder viel mehr in die virtuelle Welt, da ich da das Gefühl hatte, eine kleine Welt zu haben, in der ich alles sein konnte, was ich wollte und mir meine eigenen Vorschriften machte. Obwohl ich wirklich nichts gegen meinen Vater hatte, aber es war eben so, dass ich mich dort mehr Zuhause fühlte als in dieser Welt hier, fern von meinen ganzen Erlebnissen dort.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Di 16 Jul 2013, 03:43

Ich vernahm recht gut ihre Worte und den Ton, in dem sie es sagte. Ich blickte auf das Glas, welches ich austrank und sagte auch kurze Zeit nichts mehr. Das Zittern meiner Hände hatte sich nicht gelegt, doch ich sah dann doch wieder mit zusammengekniffenen Augen zu Reita. "Ich frage mich, was für eine Krankheit sie hat. Auf mich wirkt sie eigentlich Recht gesund. Aber es wäre keine gute Idee ihr diese Frage zuerst zu stellen.", dachte ich.
"Ich weiß nicht, ob es dich interessiert, aber vielleicht sollte ich dir zuerst etwas über mich erzählen.", sagte ich. Ich erzählte ihr, wo ich eigentlich herkam, verschwieg ihr allerdings den wahren Grund, weshalb ich nun schon seit längerer Zeit in Tokio lebte. Dazu sagte ich nur, dass ich einfach nur bei meinem Vater lebte, aber wenn sie nicht ganz auf den Kopf gefallen war, dann konnte sie sich sicher denken, weshalb ich nicht mehr bei meiner Mutter lebte.
Ich kam dann aber lieber auf Game or reality zu sprechen. Ich fragte sie einfach: "Dein Vater ist doch der Entwickler von Game or reality - spielst du das Spiel selbst auch?"
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Di 16 Jul 2013, 11:41

Ich selbst hörte ihr den gesamten Zeitraum aufmerksam zu, auch wenn man mir es vielleicht auf den ersten Blick hin nicht anmerkte.
Ich hatte schon so eine Vorahnung warum sie hier lebte, aber ich sprach dies nicht laut aus, erst recht, da wir uns ja kaum bis gar nicht kannten.
Und ich war eben auch noch nicht an den Kontakt mit anderen Menschen gewöhnt, sodass ich kaum wusste, über was ich selbst reden sollte.
Nachdem sie aber das Spiel ansprach, dass mein Vater eben entwickelt hatte und gerade jetzt auch noch daran arbeitete, wurde ich noch etwas hellhöriger.
Sicherlich spielte ich das Spiel, aber ich konnte ja jetzt nicht antworten, dass ich es spielte und der einprogrammierte "Tod" in dem Spiel war, da ich sie nicht noch mehr verängstigen wollte, da ich das Zittern ihrer Hände zuvor schon bemerkt hatte.
"Ja, ich spiele das Spiel selbst auch.", gab ich anschließend zu.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Di 16 Jul 2013, 14:06

"Wirklich? Ich habe nur gefragt, weil in der Werbung gesagt wird, dass er es für dich wegen deiner - ich zitiere - rätselhaften Krankheit - Zitat Ende - entwickelt hatte.", sagte ich. Ich sah nun etwas fröhlicher aus, da es auf jeden Fall ein Thema gab, über das wir reden konnten. Dann sagte ich noch: "Keine Sorge, über deine Krankheit frage ich dich nicht aus. Du hättest mir bestimmt was darüber gesagt, wenn du darüber sprechen wolltest. Vielleicht begegnen wir uns mal im Spiel, wenn wir das nicht schon haben." Natürlich hätte ich sagen können wie mein Avatar aussieht, aber ich fand es spannender, wenn man es selbst herausfand. Gerade deshalb fragte ich auch nicht direkt, ob sie 'Tod' sei. Ich gab ihr aber trotzdem den Tipp: "Mich könntest du an meinem Gesicht erkennen, zumindest wenn der Rest nicht ablenkt."
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Di 16 Jul 2013, 21:56

"ja, er wollte mir damit ein anderes Leben ermöglichen, da ich hier das Haus fast gar nicht verlassen darf.", begann ich und entspannte mich dabei ein wenig.
Zwar war das Reden mit einer mir noch immer fast fremden Person, noch immer eine Überwindung, aber ich versuchte mich zu bessern, auch wenn es nicht so ganz einfach für mich war.
Mein Blick wurde ein wenig nachdenklicher, als ich an meinen Vater und auch an meinen von ihm erstellten Avatar dachte und so kam mir auch etwas zurück ins Gedächtnis, was ich eigentlich versucht hatte zu verdrängen.
Es war der vorherige fast gänzliche Kontrollverlust, den ich in diesem Spiel erlitten hatte und dabei bald unbeabsichtigt ein Leben genommen hätte und dies wollte ich doch mehr oder weniger überhaupt nicht. Je mehr ich mir ihr Gesicht ansah umso mehr sah ich auch die Ähnlichkeit zu diesem Avatar, den ich erst vor kurzem getroffen hatte, jedoch vermied ich es auch nur ein Wort darüber zu verlieren und nickte einfach nur.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Mi 17 Jul 2013, 00:16

"Interessant. Ich meine, das tut mir Leid für dich. Ich kann es mir kaum vorstellen, nicht heraus zu dürfen.", sagte ich. Ansatzweise begann ich mich in ihre Lage hineinzuversetzen, auch wenn es mir noch schwer fiel. "Du bist deinem Vater wohl sehr dankbar dafür, dass er dir dies ermöglicht hat. In Krypta ist es immerhin nicht so schlecht.", sagte ich.
Man musste auch kein Einstein sein, um darauf zu kommen, dass sie wegen ihrer Krankheit kaum heraus durfte. Dies sprach ich aber nicht aus, da ich ihre Krankheit nicht ansprechen wollte, obwohl meine Neugier darüber wuchs. In diesem Moment schloss ich wegen ihrer Worte auch aus, dass sie selbst 'Tod' war, nicht aber, dass sie mit 'Tod' wie in den Gerüchten im Internet in Zusammenhang stand. Ich glaubte, dass sie eher 'Tods' Gegenspielerin war, denn ich vermutete, dass ihre Krankheit tödlich enden könnte und sie diesem Tod entgehen könnte, wenn sie 'Tod' im Spiel bezwang. Vielleicht glaubte das eher ihr Vater und mit dem Kristall wäre das vermutlich auch möglich. Ich ahnte nicht, auf was für einem Holzweg ich war, was ihren Avatar anging, aber dieses Rätsel würde ich früher oder später noch durchschauen.

Ich sah dann wieder auf meine Hände und sagte: "Vielleicht sollte ich mich etwas hinlegen und ausruhen." Dann sah ich Reita an und meinte: "Wenn du willst, kannst du mich gerne anrufen, wenn du mit jemandem sprechen willst. Außer zur Schulzeit bin ich erreichbar - es sei denn ich bin gerade im Spiel! Ich gebe dir einfach mal meine Handynummer..." Schnell schrieb ich ihr dann die Nummer auf, bevor ich dann aber auch lieber erstmal gehen wollte.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Mi 17 Jul 2013, 00:26

"Ja ich bin ihm dafür wirklich sehr dankbar..", war es schlichtweg nur das, was ich herausbrachte, bevor ich dann den Zettel mit ihrer Handynummer entgegennahm.
Nachdem sie ansprach, dass sie gehen wollte folgte nur ein erneutes Nicken meinerseits und ich zwang mir mehr oder weniger ein freundliches Lächeln auf um sie nicht zu verunsichern, aber ich konnte ihr wirklich nicht sagen, dass wir uns gerade erst im Spiel begegnet waren, da ich sonst riskierte meine Tarnung zu verlieren.
Dagegen sprach jedoch nicht, dass ich ihr keine Tipps geben dürfte, obwohl ich mir dann erst einmal etwas gutes hätte einfallen lassen müssen.
Anschließend begleitete ich sie noch zur Tür, sprach aber auch nichts gegen ihr Vorhaben aus, da ich Menschen nicht zu etwas zwingen wollte, zumindest in der realen Welt wollte ich das nicht und konnte dies auch nicht, was nur gut war.
Bevor ich dann die Tür hinter ihr Schloss sah ich sie noch einmal an und meinte, dass sie mich im Spiel erst vor kurzem getroffen hatte.
Ich wollte ihr damit ein wenig auf die Sprünge helfen, wer ich war aber gleichzeitig wollte ich keine zu hilfreichen Tipps von mir geben, da es sonst diese Sache viel zu einfach machen würde.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Mi 17 Jul 2013, 00:48

Gerade noch bevor ich richtig losgegangen war, vernahm ich Reitas Tipp. Ich sah sie an und sagte: "Wir sind uns also schon begegnet? Und das erst vor Kurzem... Da kommt trotzdem noch so mancher in Frage." Ich dachte sofort nach, aber löste mich nochmal aus meinen Gedanken, um zu sagen: "Danke für das Gespräch. Ich weiß nicht, ob es angebracht ist, aber ich wünsche dir eine gute Besserung."
Dann ging ich auch los und dachte weiter nach. "Jetzt kann ich zwar eingrenzen wer sie ist, aber neben 'Tod' kommen immer noch so einige infrage. Wer von ihnen könnte es am ehesten sein? ...", dachte ich.
Ich kam wieder zuhause an, legte mich in mein Bett und dachte immer noch etwas nach. Ich wollte aber noch etwas schlafen, damit es mir schnell besser ging.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Mi 17 Jul 2013, 00:55

Zwar sagte ich nichts weiter, aber ich dachte mir so einiges noch dabei.
Auch fragte ich mich, ob sie es schnell herausfinden würde, wer ich in diesem Spiel war oder nicht, jedoch versuchte ich diese Gedanken erst einmal aus meinem Kopf zu verdrängen und mich auch erst mal ein wenig hinzulegen.
Zwar nicht um zu schlafen, aber um mich etwas zu entspannen, da mir allein schon dieses Gespräch etwas die Energie geraubt hatte. Obwohl dies nur daran lag, dass ich so etwas einfach nicht gewohnt war und darum mir ziemlich viele Sorgen gemacht hatte, obwohl diese eigentlich nicht einmal begründet waren.
Als ich wieder in meinem Zimmer ankam, legte ich mich erst einmal auf mein Bett und starrte einfach nur an die weiße und vollkommen leere Decke meines Zimmers. Um mich herum lagen ein paar Sachen verstreut, aber sonst war es eigentlich mehr als nur leer hier.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Mi 17 Jul 2013, 09:02

Reitas Hinweis ließ mich noch etwas in Gedanken versinken, sodass ich nicht so schnell einschlief wie gewollt. Ich ging alle möglichen Avatare von Mitspielern durch, die ich getroffen hatte. 'Tod' schloss ich noch aus; ich vermutete eher, dass Reitas Avatar jemand war, der 'Tod' lieber aus dem Weg schaffen wollte. So konnte man doch auch einen Zusammenhang sehen. Bevor ich aber bis auf einen Avatar alle anderen ausgeschlossen hatte, war ich dann auch eingeschlafen.
Dieser Erholungsschlaf tat mir sicher gut. In letzter Zeit war ich wohl einfach etwas überanstrengt. Die Schuld dafür durfte ich nur bei mir suchen. Die Begegnung mit 'Tod' hatte mir dann aber wohl den Rest gegeben.
Obwohl es draußen doch relativ schön und warm war, kuschelte ich mich unter meine Decke und schlief eine Weile.
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Mi 17 Jul 2013, 09:51

Zwar wusste ich nicht wirklich über was ich nachdenken sollte, aber ich glaubte wohl eher, dass ich auf die Rückkehr meines Vaters wartete, obwohl es mir schon klar war, dass dies erst ziemlich spät sein würde und es noch helllichter Tag war.
Ich schwang mich anschließend wieder aus meinem Bett und trank noch einen Schluck Wasser, bevor ich mich wieder in Krypta einloggte und dort weiter mein Unwesen trieb.
Naja eigentlich schritt ich mehr oder weniger nur durch ein paar Städte und schaute mich ein wenig um, da es eigentlich hier ohne Gegenspieler recht langweilig war, zumindest, da man allein keine großen Fortschritte machen konnte und ich immer auf der Hut sein musste um nicht angegriffen zu werden, da mir schon klar war was für ein gefährliches Spiel ich hier eigentlich trieb und das obwohl ich eigentlich innerhalb dieses Spiels hier, jeden Avatar in seine Einzelteile zerlegen konnte, wobei dies doch strikt gegen das verstieß, was ich meinem Vater versprochen hatte.
Nunja momentan sah ich mich aber doch lieber innerhalb der Städte ein wenig um obwohl ich eigentlich nicht viel weiter kam..
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BeitragThema: Re: A new morning, the abyss of your life   Mi 17 Jul 2013, 18:22

Gegen Abend wachte ich schon wieder auf, allerdings hätte ich ohne mir einen Wecker gestellt zu haben weitergeschlafen. Ich fühlte mich etwas besser, aber schaltete Game or reality noch nicht wieder ein. Zuerst aß ich etwas und im Nachhinein trank ich auch etwas Wasser. Dann vollendete ich erstmal meine Hausaufgaben sowie die Strafarbeit. Ich wusste nicht einmal, ob ich mich schon wieder einloggen konnte, aber nachdem ich die Hausaufgaben fertiggestellt hatte, versuchte ich es einfach mal. Ich nahm all meine Kraft zusammen und konnte mich schließlich einloggen. Schlaf bewirkte eben doch manchmal Wunder.
Alles bisheriges Nachdenken hatte mich nicht weitergebracht. Ich hatte zumindest keine wirkliche Ahnung, wer Reita sein könnte. Ich schloss zwar außer 'Tod' noch andere Avatare aus, die ich getroffen hatte, nämlich die, die sich vor 'Tod' fürchteten, da sie nicht in die Informationen, die ich hatte hineinpassten, aber es standen immer noch so einige offen. Jetzt wo ich im Spiel war wollte ich aber auch weniger einen Gedanken daran verschwenden. Stattdessen wollte ich weiter nach dem Kristall des Erwachens suchen.
Ich durchquerte eine bergige Landschaft an dessen Ende sich eine Stadt befinden sollte. Vielleicht traf man dort auf andere, denen man irgendwie Informationen entlocken konnte bezüglich des Kristalls.
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A new morning, the abyss of your life
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