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 The tale of vampires, monsters, and you #2

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Angel
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BeitragThema: The tale of vampires, monsters, and you #2   Fr 10 Mai 2013, 21:09

das Eingangsposting lautete :

"Wir sind die Schwerter der Nacht. Wir sind die Krieger der Finsternis. Fürchtet uns, denn wir sind euer Tod."


Überall wo man hinsah, sah man das Blut und man roch den Tod und die Verwesung. Die toten Körper wanderten durch die Straßen auf der Suche nach überlebenden um diese dann in unseres Gleichen zu verwandeln.
Fast keiner in diesem Reich war diesem Ritual, was sich wie ein Virus ausgebreitet hatte, entkommen und wenn doch, dann waren sie in ein anderes Reich geflohen.
Denn in diese anderen Reiche, konnte der Virus nicht eintreten, da es verboten war und niemand daran zweifelte, diesen Virus nicht doch als gut zu empfinden.
Es regnete nicht und auch die Sonne schien nicht, nur Wolken, nichts als schwarze Wolken bedeckten unser Reich und Blitze zogen vom Himmel hinab.
Die Gier nach Blut stieg beinah ins unermessliche, sodass wir gezwungen waren, zu harten Mitteln zu greifen um unser Überleben zu sichern. Hier gab es fast keine Menschen mehr und die, die es noch gab gingen in den Widerstand um uns auszurotten. Zugegeben wir waren ein stolzes Volk, aber nun waren wir nichts weiter als ein Volk, das nahe am Hungertod stand.
Und so würden wir doch einer nach dem anderen fallen. Oder die Grenze zu den anderen Reichen durchschreiten und diese eines nach dem anderen mit unserem Virus befallen.
Es war doch das wertvollste, was wir den Menschen hätten schenken können, aber nun da unser Schicksal besiegelt war, so waren wir anders. Wir lebten anders und hatten einen anderen Blick auf die Welt gerichtet, die uns umgab. Wir waren bereit. Bereit dafür, sie alle zu töten, sie alle unter uns zu stellen.
Wir standen an der Spitze der Nahrungskette und dies sollte auch so bleiben.

Unsere Natur hatte sich bereits verändert. Auch wenn es einmal eine Zeit gegeben haben mag, in der wir friedlich waren, so waren wir es doch jetzt nicht mehr und würden es auch nicht mehr sein. Egal für wie schön uns die Menschen doch hielten, wir würden sie als nichts weiter sehen als Spielzeug. Unser Spielzeug. Und sie würden uns vertrauen, vielleicht nicht zu beginn und dann doch bis zu ihrem baldigen Tod.

*


Mein Blick richtete sich schon eine ganze Weile aus dem Fenster meines Palastes. Mein Thron, auf dem ich saß gab mir trotz der Tatsache, dass er in der Mitte des Raumes stand, einen guten Blick nach draußen.
Meine Beine baumelten über die eine Armlehne des Throns, während ich so schräg auf ihm saß und ein Glas gefüllt mit einer roten Flüssigkeit in der Hand hielt.
Blut!
Selbst dann, wenn die anderen Vampire, die ich erschaffen hatte, es nicht hatten. So besaß ich doch noch einiges und ich würde es auch sicher nicht mit ihnen teilen.
Gerade trank ich einen erneuten Schluck der Flüssigkeit und jedes Mal wieder genoss ich es, auch wenn es frisch aus dem Körper eines Menschen einen weitaus besseren Geschmack aufwies, als so.
Das beste Blut gab es eben nur dann, wenn der Mensch den Vampir hasste und ihm zusätzlich zu diesem Hass auch noch seine Angst schenkte.
Dieses Blut zu riechen und dann auch noch zu bekommen war eine wunderschöne Sache.

Das leere Glas entfernte ich anschließend wieder ein Stück von mir, während ich noch immer das Blut auf meinen Lippen, welches begonnen hatte, bahnen über mein weißes Gesicht zu ziehen, spürte, wie es ein Kribbeln auf meiner Haut hinterließ. Ich fühlte schon lange nichts mehr, aber in diesen mehr als 1000 Jahren, die ich schon lebte hatte ich mir doch noch dieses Gefühl behalten können, wenn man Blut schmeckte.
Meine Augen waren kurz vollständig rot, bevor ich das Glas einfach auf den Boden fallen ließ und aufstand um auf den Balkon zu gehen.

Immer wieder erfüllte es mich mit Freude meine Diener zu sehen, wie sie die Menschen, die sie gefunden hatten quälten, aber die Einsamkeit, die in diesem riesigen Palast herrschte, hatte ich schon lange vergessen.

*


Meinen Blick über das Land schweifen zu lassen, war wohl das einzige, was mich von meiner momentanen Lage ablenkte. Denn auch wenn ich äußerlich stark wirkte und auch meine Gefühle innerlich unterdrückte, so spürte ich doch die Wärme meiner Schwester in mir.
Ich wusste nicht, ob es eine gute oder schlechte Entscheidung war, dies für sie zu tun, indem ich ihre Seele hier behielt, aber auch so hätte ich diese Entscheidung nicht mehr rückgängig machen können.
Ihr Körper lag direkt hinter mir in meinem Thronsaal, auch wenn es wahrscheinlich andere angewidert hätte, diesen zu sehen störte es mich nicht, sodass ich ihn dauernd ansehen konnte und mir selber zeigen konnte, dass ich doch noch etwas für andere Lebewesen empfand, als sie nur als mein Spielzeug anzusehen, aber so würde es nicht immer sein.
Ich war nun mal der Herrscher dieses Reiches und als dieser, musste ich mein Ansehen waren, auch vor meinen Dienern und vor den anderen Reichen, die versuchten mich zu besiegen.

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 01 Jun 2013, 01:28

Die Fledermaus und ich schenkten uns nichts, wobei ich doch noch auf die Verwendung meines Schwertes verzichtete. Das lag aber auch eher daran, dass ich mich ziemlich überlegen fühlte, auch wenn dem nicht so war. Immerhin lernten wir uns während unseres Gefechts sogar kennen. "Ich heiße übrigens Luna! Und wer bist du?", fragte die Fledermaus. Ich antwortete nur: "Ich bin Aleena!" Luna stoppte dann plötzlich, da sie durch ihren Superschall ein weiteres Wesen in der Nähe wahrnahm. Sie sah hoch und ich tat es ihr gleich. Luna reagierte schockiert und sagte: "Verdammt! Das muss sie sein!!"
Luna war ebenfalls keine normale Fledermaus, sondern wie ich anthropomorph. So besaß sie einer normalen Fledermaus überlegenere Fähigkeiten und flog einfach zu Miyabis Schöpfung, welche sie attackierte. Luna konnte ihr aber nichts anhaben und wurde stattdessen mit einem Strech selbst schwer verwundet.
Bevor sie zu Boden stürzte fing ich sie reflexartig ab, der gute Kern in mir hatte sich kurz der Finsternis hinweggesetzen können, und sah dann nur zu Miyabis Schöpfung herauf.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mi 26 Jun 2013, 21:19

Ein verstohlenes Lächeln war nun doch wieder auf meinem Gesicht zu erkennen, nun gut es war eigentlich auch niemals verschwunden, als meine Schöpfung ebenfalls so etwas wie ein Lachen ausstieß.
Sie war von dem Angriff nicht wirklich verwundet worden und dies war auch gut so, da ich bereits noch einen anderen Auftrag für sie bereithielt.
Die Fledermaus, die ich erschaffen hatte blickte kurz in meine Richtung. Sicherlich wusste sie, dass ich sie beobachtete, worauf sie jedoch wartete war ein Zeichen, dass ihr den Angriff erlaute. Doch würde sie dies wohl eher an meiner Reaktion und nicht an Worten erkennen, da diese auf diese Entfernung hin nicht wirklich von ihr gehört werden würden.
Auf mein Zeichen hin, stieß sie einen lauten Schall aus, wahrscheinlich freute sie sich, da ich ihr die Erlaubnis gegeben hatte, jedoch war mir dies egal. Sie sollte nur zurückkehren, dies war meine einzige Bedingung und mehr legte ich ihr auch nicht auf.
Schlussendlich schoss sie dann auch zu den beiden hinunter und griff sie daraufhin an.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 13 Jul 2013, 03:13

Ich musste schnell reagieren, als Miyabis Schöpfung auf Luna und mich zustürmte. Ich hätte bestimmt Luna als Schutzschild missbrauchen können, doch da meine gute Seite wieder drauf und dran war, die Oberhand zu gewinnen, nahm ich sie stattdessen in Schutz und ließ den Angriff vollkommen über mich ergehen.
Ich musste einen schweren Treffer hinnehmen, durch den ich nun auch drohte herunterzustürzen. Dagegen konnte ich auch nichts mehr machen, doch ich musste mich im Fall noch so drehen, dass Luna nichts oder zumindest kaum etwas passierte. Schließlich schlug ich am Boden auf und blieb dort erstmal mit geschlossenen Augen liegen, da mir alles weh tat.
Während ich da so lag, sprach im Unterbewusstsein wieder diese Stimme zu mir. "Du musst aufstehen, Aleena! Du weißt doch, was du noch zu tun hast. Lass dich nicht von dieser Kreatur aufhalten! Entfessele deine Kraft, die dir in die Wiege gelegt wurde!", schallte es durch meinen Kopf. Durch diese Worte übernahm die Finsternis in mir wieder die Kontrolle. Ich öffnete wieder meine Augen, welche wieder in leuchtendem Rot erstrahlten. Mit einem verachtenden Blick sah ich zu der Schöpfung hoch und das Siegel auf meiner Stirn fing an stärker zu leuchten. "Das reicht jetzt! Jetzt geht es dir an den Kragen. Fortan werde ich jeden aus dem Weg räumen, der sich mir in den Weg stellt - bis ich mein Ziel erreicht habe!", sagte ich.
Ich räumte dann Luna einfach von mir herunter, die eh schon ihr Bewusstsein verloren hatte und mich deshalb eh nicht stören konnte. Daraufhin stand ich auf, sah weiter zur Schöpfung hoch und schoss mit meinen Flügeln auf sie zu. "Richte Miyabi schöne Grüße aus, falls du ihn nochmal zu Gesicht bekommst!", sagte ich und aus meinem Siegel auf der Stirn kam ein leuchtend grüner Strahl direkt auf die Schöpfung geschossen.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 20 Jul 2013, 21:44

Zähneknirschend schritt ich zu meiner Schwester hinüber.
Dies hier galt schon lange nicht mehr als eine einfache Meinungsverschiedenheit, dies hier war bereits Krieg, da ich roch, wie die Menschen aus den anderen Reichen gerade wieder versuchten hier hinein zu kommen und dieser Blutgeruch war aufgrund der wenigen Menschen hier mehr als nur über weite Meilen hinaus riechbar.
Ich hatte keine Ahnung, wie ich dies meiner Schwester hätte erklären können, wenn sie erwachte dennoch würden wahrscheinlich bis dahin noch Jahre vergehen, dies glaubte ich zumindest. Zudem machte mir ihr momentaner Zustand sorgen, nun ja der ihres Körpers.
Ihre offenen blassroten Augen strahlten nur weiter die Kälte aus, die von uns ausging wobei es da egal war, ob wir "lebten" oder nicht.
Wir waren die kalten Wesen und dies schien nicht zu ändern, was auch gänzlich meinem eigenen Willen entsprach.
Selten kamen mir die Gedanken hoch, dass ich meine Schwester in ihrem kontrollierten Zustand auch mit einem Engel vergleichen konnte, aber in solchen Momenten fühlte ich selbst immer mal wieder eine Gefühlsregung in meinem Inneren, auch wenn sie nur ganz schwach war. Nach und nach sah ich zu meiner linken Seite einen meiner Diener auftauchen. Es war der, den ich zusätzlich zu dem Auftrag aus mir ein perfektes Wesen zu machen, damit beauftragt hatte, mir Nadel und Faden, sowie Blut in einer Spritze zu bringen.
Sicherlich hätte ich das, was ich nun vorhatte auch von meinen Dienern erledigen lassen können, aber da sie meine Schwester war und sie mir wirklich etwas bedeutete, machte ich dies lieber selbst, auch wenn es sehr zeitaufwendig war.
Ich nahm dann erst einmal Nadel und Faden und nähte erst einmal die beiden offenen Stellen an ihrem Arm und in ihrem Gesicht wieder zusammen. Es war das mindeste, was ich neben meinen Forschungen für sie tun konnte.
Nachdem das erledigt war, nahm ich die mit Blut gefüllte Nadel. Ich horte wie einige meiner Untergebenen anfingen zu knurren, als sie sahen wie ich das Blut an meine tote Schwester verschwenden wollte, aber sie würden es sicherlich nicht bekommen und immerhin war dieses Blut durch einen versucht entstanden, der einen toten Menschen wieder zurück ins Leben geholt hatte und da wir Vampire eben auch noch irgendwo menschlich waren, würde dies wohl auch mit uns funktionieren.
Es war fast so, als sog ihr Körper das frische Blut fast allein aus der Spritze heraus, sodass es schneller in ihrem Körper verschwunden war, als man bis drei zählen konnte. Nun hieß es also nur noch warten und für mich auch ein wenig darauf hoffen, dass wenigstens dieses Experiment von erfolg gekrönt sein würde.
Nun machte ich mich aber erst einmal mit einigen meiner Untergebenen auf den Weg zu meiner Schöpfung selbst, da mir ihre Probleme bereits aufgefallen waren und sie brauchte ich unbedingt noch, oder gegebenenfalls würde ich sie mit in den Tod reißen.
Sofort kam ich auch bei ihr an und zog meinen Fächer hervor, mit ich den grünen Strahl abwehrte, nachdem ich kurz zu meiner Schöpfung in die Luft sprang, danach aber auch wieder ohne ein Geräusch zu verursachen auf dem Boden landete.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   So 21 Jul 2013, 09:06

Miyabis plötzliches persönliches Erscheinen überraschte mich sehr, aber diese vertraute Stimme in mir drin sagte mir, dass ich mich nicht von ihm beirren lassen sollte. Auch ihn sah ich gerade als Hindernis, das ich nur beseitigen musste. Doch das sagt sich so leicht, denn immerhin konnte er meiner Macht des Orichalcos einfach standhalten. Gerade dies machte mich aber wütend.
"Was machst du hier? Du und deine Schöpfung... Ihr seid mir nur im Weg!", sagte ich in ernstem Tonfall. An Luna lag mir gerade eigentlich nichts, doch sie nahm ich, wenn auch nicht wirklich beabsichtigt, auch in den Schutz. Doch ich war sowieso schon nicht mehr Herrin meiner Selbst. Die Finsternis in mir kontrollierte mich und dagegen konnte ich auch nichts mehr machen. Meine Wut ließ ich dann auch an Miyabi und seiner Schöpfung aus, indem ich in Igelmanier auf sie rollend losstürmte.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   So 21 Jul 2013, 09:49

"Das hier ist mein Land und ich dulde keine Eindringlinge, die hier ihr Unwesen treiben.", murmelte ich mit meinem üblichen Grinsen im Gesicht und wich mehr oder weniger zuerst nur aus, anstatt anzugreifen.
Mehr oder weniger lang dies auch daran, dass ich so schnell wie mir nur möglich, wieder in meinem Anwesen sein wollte, gleichzeitig jedoch auch alle Eindringlinge aus diesem Land beseitigen wollte und dafür musste ich wohl oder übel selber mit Hand anlegen, auch wenn mir gerade nicht wirklich danach war. Obwohl ich wirklich sehr gern tötete und dies auch immer wieder voll genoss. Wie mir ihr Blut an den Händen klebte, wie sie aufhörten zu Atmen und wie sie während ich sie ausweidete, allein diese Sachen stimmten mich immer wieder mit großer Freude, die ich mir eigentlich auch einfach nicht nehmen lassen wollte, oder gar nicht mehr ausführen wollte.
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Zuletzt von Nagato am So 04 Aug 2013, 17:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   So 04 Aug 2013, 17:08

"Und was willst du gegen uns unternehmen? Ich konnte den meisten deiner Untergebenen vorzeitig den Garaus machen. Vielleicht bist du mächtiger als sie, aber trotzdem auch nur ein Hindernis für mich und Hindernisse sind dazu da, um überwunden zu werden.", sagte ich selbstsicher. Unter normalen Umständen wäre ich eigentlich nicht jemand gewesen, der rüchsichtslos versuchte, alles, was ihr in die Quere kam, umzunieten. Die Finsternis, die mich aber beherrschte, änderte dies aber.
Ich zog deshalb Caliburn und ließ es sich sofort in Brand setzen. "Ich brauche euch nicht mehr. Ihr könnt mir sowieso nicht dabei helfen, die Heimat der Katzen zu finden.", sagte ich und stürmte mit meinem Schwert auf Miyabi los.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   So 04 Aug 2013, 17:38

Meine Fächer steckte ich nach und nach wieder weg, bevor ich mein Katana hervorhohlte. Es hatte zwar eine schmälere Klinge als ein normales Schwert und auch war es leicht gebogen, aber es lag um einiges besser in der Hand, zumindest wenn man meiner Erfahrung glauben konnte und diese reichte immer hin schon Jahre zurück.
Kurz war ich in Gedanken wieder bei meiner Schwester und hoffte, dass sie bald wieder zu sich kommen würde, da sich ihre Seele nun auch nicht mehr in meinem Körper befand und so konnte ich doch hemmungslos kämpfen.
Immer wieder wehrte ich ihre Schwerthiebe ab begnügte mich zudem auch erst einmal damit, da ich erst einmal ihre Stärke testen wollte, bevor ich doch zu viel Kraft an jemanden verlor, der nicht einmal so stark war.
Sicherlich war ich noch lange nicht das perfekte Wesen, so wie ich es sein wollte, aber ich war unsterblich und dies war eben ein enormer Vorteil.
"Hilfe hättest du dir auch nicht von meinem Land erhoffen sollen, da es hier keine Hilfe gibt für niemanden.", sprach ich barsch und griff daraufhin auch mit einem einfachen Hieb meines Katana an. Sicherlich stimmte es nicht hundertprozentig, dass hier niemand Hilfe bekam, aber meine Schwester war da eben eine Ausnahme.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mi 07 Aug 2013, 20:10

Immer wieder kreuzten sich unsere Klingen, da wir gegenseitig unsere Schwerthiebe parierten. Miyabi war also ein geübter 'Schwertkämpfer'. Unsere Auseinandersetzung war aber relativ ausgeglichen, weshalb ich sagte: "Das hier führt zu nichts. Das hier ist wohl eine sogenannte Patt-Situation. Wir vergeuden nur unsere Zeit!"
Mir brachte es selbst nicht mal was, wenn ich eine Ladung Feuer aus Caliburn auf Miyabi freisetzte, da er dem einfach auswich. Noch dazu stimmten meine Worte nicht. Dies hier war nämlich eine Ausdauerfrage und weil ich mich wegen meiner Größe mehr bewegen musste, ging mir nach und nach die Puste aus. Dies durfte ich mir jetzt aber nicht anmerken lassen, weshalb ich versuchte so gut es ging wie bisher weiterzukämpfen.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mi 07 Aug 2013, 20:26

Noch immer war auf meinem Gesicht mein übliches Grinsen zu erkennen. Ich war geübt darin, die Zeichen meines Gegners zu deuten und so fiel mir auch der allmähliche Kraftverlust auf.
Für mich wäre es ein leichtes Gewesen, wenn ich einfach ihren Willen manipulieren würde, aber dies würde mir mehr als nur die Freude an einem Kampf nehmen, besonders da ich solch einen Kampf schon seit ewigen Zeiten nicht mehr bestritten hatte.
Gleichzeitig jedoch war es auch nur eine Frage der Zeit, bis ich wieder zurück in mein Anwesen musste um nach meiner Schwester zu sehen, oder viel mehr ob sich bei ihr irgendetwas verändert hatte. Obwohl dies nicht einmal am Herzschlag nachzusehen wäre, besonders da sie eben als Vampir oder besser gesagt als lebender Toter zurückkommen würde und deshalb konnte man nur schwer sagen, wann oder ob dies überhaupt der Fall sein würde.
"Nun viel mehr, werde ich siegen..dir scheint langsam die Puste auszugehen.", stellte ich weitaus weniger überrascht fest, als man es vielleicht bei solch einer Situation erwartet hätte.
Auch ich hatte aber mit etwas zu kämpfen. Mir fehlte Blut!
Schon seit einer geraumen Zeit hatte ich nichts mehr zu mir genommen und dies zerrte auch ein wenig an meinen Kräften und nahm mir manchmal den Blick für den Schwertkampf, aber anmerken ließ ich es mir deshalb genauso wenig.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mi 07 Aug 2013, 21:41

Ich sah Miyabi verärgert an. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so leicht zu durchschauen war. Aber auch wenn er nun wusste, was mit mir los war, packte mich nun nur noch mehr der Ehrgeiz und ich dachte gar nicht erst ans Aufgeben. Normalerweise hätte ich noch auf weitere meiner Kräfte zurückgreifen können, vor allem, weil mich die Finsternis beherrschte, aber die Finsternis konnte nichts daran ändern, dass ich einen fairen Schwertkampf bevorzugte. Das Feuer fiel aber auch nur darunter, weil es von meinem Schwert selbst kam.
Ich meinte mitten im Kampf: "Musst du dich nicht um wichtigere Angelegenheiten kümmern? Versteh mich nicht falsch - es bereitet mir Freude, mit dir zu kämpfen, aber nicht mehr lange und diese jämmerlichen Menschen werden euch Vampire erledigen. Euch, die ihr noch verweichlichter seid, als die Menschen. Schließlich konntet ihr sie bisher nicht beseitigen und weiterhin konntet ihr nicht verhindern, dass ich in dein Anwesen eindrang..." Ich sprach nicht aus, weil ich plötzlich sein Katana spürte. Er hat es geschafft mich am Körper zu treffen, genauer noch in der Magengegend, die noch nicht mal mit Kleidung bedeckt war. Sofort trat Blut aus und ich sah mit geweiteten Augen Miyabi an. Mein Schwert hatte ich schon fallen gelassen und ich ging auf die Knie. Dann sagte ich nur noch: "Allso gut. Ich geb's nur ungern zu, aber du hast gewonnen!" Ich hasste mich selbst dafür, dass ich diese Niederlage einstecken musste.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Fr 16 Aug 2013, 19:04

"Alle Menschen zu vernichten würde uns auch nur den Tod bringen.", sprach ich mit meinem gewohnten kühlen Unterton in der Stimme.
Das ich sie anscheinend doch besiegt hatte, realisierte ich erst kurze Zeit später. Ich war stärker als ich eben aussah, dies wusste ich auch aber ich gab nur selten mit dieser Stärke an, besonders da meine Schwester doch weitaus gefährlicher war, wenn man sie zu sehr provozierte. Dies war wohl auch das einzige, was uns zur Gefahr werden würde, wenn sie wieder unter uns war.
Anschließend ließ ich mein Katana sinken und kämpfte selbst mit dem drang sie gänzlich zu vernichten. An ihrem Blut selbst hatte ich kein Interesse, auch wenn ich zugeben musste, dass es mich doch etwas lockte, aber ich wusste genau, dass ich nur auf Menschenblut aus war und mein Instinkt war der gleichen Meinung.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   So 18 Aug 2013, 17:20

"Was ist? Entweder bringst du es jetzt zu Ende oder verschwinde und überlass mich meinem Schicksal!", meinte ich sehr vorlaut und sah Miyabi an. Plötzlich aber stand ich einfach auf. "Gib noch nicht auf. Wozu beherrschst du Chaos Power? Nutze sie gefälligst. In diesem Fall hilft dir Chaos Heal!", sagte die Stimme in meinem Kopf zu mir. Die Finsternis in mir verstärkte sich noch etwas und während ich unbewusst Chaos Heal anwand, um meine Verletzungen heilen zu lassen, nahn mein sonst so weiß-silbernes Fell eine gräuliche Farbe an, die sichtbar dunkler war, als meine normale Fellfarbe.
Ich meinte dann zu Miyabi: "Jetzt fange ich erst richtig an. Den Schwertkampf habe ich verloren, aber ich kann noch weitermachen." Mich umgab dann eine dunkle Aure, bevor ich fortfuhr: "Jetzt wirst du die Kräfte des Chaos kennenlernen!" Ich fing daraufhin Energie zu konzentrieren, bis dann im Zuge meines Chaos Spear über mir Speere aus Licht erschienen, die dann auf Miyabi zuflogen.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   So 18 Aug 2013, 18:06

Eigentlich war ich die ganze Zeit weniger abgelenkt, doch im Hinterkopf behielt ich noch immer, dass ich endlich wollte, dass meine Schwester wieder aufwachte.
"Ich bringe es schon zu ende und keine Sorge, ich kann dir noch mehr als nur den Schwertkampf bieten.", meinte ich arrogant wie eh und je und lächelte dabei. Einen Augenblick lang, versuchte ich meinen Blutdurst zu vergessen. Ich wollte, auch wenn ich nicht immer fair spielte, unbedingt noch gewinnen ohne unter meinen Instinkten zu stehen.
Jedoch wurde ich kurz darauf doch abgelenkt, da ich etwas mir sehr vertrautes spürte, was mir doch ein ehrliches Lächeln entlockte.
Langsam erklang eine leise Melodie, von einer Flöte und ich wusste genau, was dies hieß.
"Mine!", sprach ich leicht überrascht, als ich sie sah. Schon lange hatte ich sie nicht mehr lebendig, naja halb lebendig, mehr gesehen und es freute mich wirklich.
Außerdem war ich doch froh, dass die Melodie der 7. Rose nicht bei mir funktionierte, da sie eben andere Lebewesen hypnotisierte.
Doch dann trafen mich aus dieser Unachtsamkeit heraus, einer der Speere aus Licht.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mo 19 Aug 2013, 01:04

Miyabi verlangte mir ein finsteres Lachen ab, als ich ihn einfach nur ansah. "Dann wird es mit dir also nicht langweilig. Zeig mir, was du drauf hast.", sagte ich und setzte mein Lachen fort. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, ihm keine Pause mehr zu lassen, aber das ändere sich, als ich Flötentöne vernahm.
Die Flötentöne drangen in meine Ohren und entfalteten ihre Wirkung. Eine Hypnose würde ich das aber nicht nennen. Meine katzenhafte Seite war immun gegen die hypnotische Wirkung der Melodie, aber meine Igel-Hälfte eben nicht. Somit wirkte es auch nur zur Hälfte.
Die bezaubernde Melodie der 7. Rose besänftigte mich sofort. Meine Angriffslust verflog und die Finsternis in mir wurde vorübergehend verdrängt. Mein Fell nahm auch seine ursprüngliche Farbe an und meine Augen taten das Gleiche. Ich sah mich verwirrt um, weil ich nicht mehr wusste, wo ich war. Sehr wohl konnte ich mich aber an Miyabi erinnern. Jetzt aber konzentrierte ich mich zunächst auf Mines Flötenmelodie. Ich ging auf sie zu und blieb unmittelbar neben Miyabi stehen. "Diese Melodie klingt wunderschön!", schwärmte ich. Ich sah dann zu Miyabi und bemerkte, dass ich ihn getroffen hatte. Ich entschuldigte mich und wandte Chaos Heal bei ihm an.
Anschließend, nachdem ich ihn geheilt hatte, sah ich an mir herunter und jammerte: "Ich sollte bald mal ein Bad nehmen. Ich bin ein richtiger Dreckspatz!"
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mo 19 Aug 2013, 12:44

Ich vermied es mittlerweile ein Wort zu verlieren. Auch wenn sie wohl dachte, dass sie mich geheilt hatte, war dem nicht so und die Wunde war schlimmer als gedacht, auch wenn sie nicht blutete, wie auch ich war momentan mehr oder weniger blutleer und ich wollte nicht, dass vor allem meine Schwester dies merkte.
Lange jedoch würde ich dies wohl nicht mehr verstecken können und auch nicht mehr aushalte, aber ich wollte Mine wenigstens sehen, da dies mein einziges Ziel war.
Deshalb sah ich sie auch schon bald darauf, wie sie die steinernde Treppe herunterlief, durch die man zu meinem Anwesen kam.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mo 19 Aug 2013, 23:42

Ich sah Miyabi an und merkte, dass ihm etwas fehlte. Gerne hätte ich ihm mehr geholfen, doch mehr als Chaos Heal konnte ich auch nicht machen. Noch immer hörte ich die Melodie, die mich ruhig hielt. Ich ahnte wohl dadurch auch nicht, dass ich schon bald in Gefahr schweben könnte. Stattdessen freute ich mich eher darauf, dass Mine zu uns kam.
Unkontrolliert fing ich an mit meiner Rute zu wedeln. Ich fühlte mich gerade einfach zu glücklich. "Deine Schwester finde ich unglaublich.", schwärmte ich von ihr. Direkt an Miyabi gerichtet meinte ich: "Ich glaube ich kann jetzt nachvollziehen, weshalb du so auf sie aufgepasst hast. Du bist sicher stolz auf sie."
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Di 20 Aug 2013, 06:14

"Stolz auf sie?", murmelte ich fragend und sah auf den Boden.
Nun ja eigentlich war ich dies schon nur ich zeigte es eben nicht und hatte es eigentlich auch nicht vor, irgendwann einmal zu tun, da mir doch mein Stolz im Weg war und diesen abzulegen war eigentlich für mich fast unmöglich.
Sicherlich mochte ich es, wenn sie spielte, auch wenn diese Lieder ebenso bei mir nicht halfen und es eben alles von allein heilen musste.
Glücklicherweise wusste Mine nichts davon, auch wenn sie es vielleicht bald von selbst erfahren wüede.
Sie kam uns schlussendlich auch immer näher.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Di 20 Aug 2013, 11:01

Ich lauschte weiter der Melodie während Mine immer näher kam. Inzwischen summte ich schon ein wenig zu der Melodie, die mich weiterhin ruhig hielt. Trotzdem konnte ich auch nicht übersehen, dass es Miyabi nicht gut zu gehen schien. Die Melodie war aber schon ein starkes Stück. Sie hatte es geschafft, vorläufig die Finsternis in mir zu vertreiben und nahm mir meine Angriffslust.
Ich wollte gerade Miyabi unter die Arme greifen und ihm aufhelfen, doch da stand Mine schon dicht bei uns.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Di 20 Aug 2013, 14:32

Ich sah, wie sie plötzlich aufhörte zu spielen und mich prüfend ansah.
Nun ja ich hatte mich in den Jahren, in denen ich allein gelebt hatte schon verändert, aber genauso wie sie musterte ich sie genauso von oben bis unten, auch wenn ich nicht so reagierte wie sie.
Sie schloss mich einfach in eine Umarmung, obwohl ich damit ziemlich überfordert war.
Nachdem ich mich wieder gefangen hatte umarmte ich sie ebenfalls, auch wenn ich da wesentlich vorsichtiger war.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mi 21 Aug 2013, 04:04

Als Mine aufhörte zu spielen, versuchte sich die Finsternis in mir sofort wieder auszubreiten und Besitz von mir zu ergreifen. Ich sollte noch herausfinden, dass die Stimme, die immer zu mir sprach, nicht nur mit der Finsternis zusammenhing, doch jetzt kämpfte ich erstmal dagegen an, da ich noch nicht Bescheid wusste. Mine und Miyabi blendete ich solange aus, weil ich selbst durchdrehte und mit dem Kopf voran gegen das Nächstbeste stieß. Letztlich fiel ich auf die Knie, hielt mir meinen Kopf und schrie auf.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mi 21 Aug 2013, 06:56

Aufgrund des Schreis ließ ich Mine einfach los und schaute auf. Mine's Melodie hatte sie anscheinend beruhigt, nun ja dies konnte man einfach erkennen, wenn man eins und eins zusammenzählen konnte.
"Mine, spielst du bitte weiter?", fragte ich sie.
Ich wollte nicht, dass noch einmal so eine Gefahr entstehen würde, auch wenn ich eigentlich nicht aus der guten Seite den Reiz erkennen konnte, den Menschen dazu brachte, sich gegenseitig Hilfe zu leisten.
"Ja sehr gern.", meinte sie und setzte sogleich auch schon wieder zum spielen an. Erneut trat die gleiche Melodie ans Tageslicht, die auch zuvor schon zu hören war.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mi 21 Aug 2013, 11:17

Mit Mines erneut beginnender Melodie beruhigte ich mich sofort wieder. Kurz bedankte ich mich, als dann plötzlich mein Körper kurz grün aufleuchtete. Genauso kurz tauchte das Siegel von Orichalcos unter mir auf. Daraufhin verließ ein grüner Lichtstrahl meinen Körper und schoss in den Himmel. Zunächst spürte ich aber keine Veränderung. Andere konnten aber sehen wie mein Blick kälter wurde.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mi 21 Aug 2013, 16:57

Mine spielte daraufhin trotzdem einfac hweiter und ich wusste ehrlich gesagt nicht, wie meine weitere Reaktion ausfallen sollte. Ich versuchte immer noch so gut es ging alles zu verstecken. Zum einen meinen Blutdurst und zum anderen auch diese tiefe Wunde, obwohl dies ja immer noch leichter zu verbergen war, als meine Instinkte nachträglich auszuschalten und mich wieder nur auf den Rest zu konzentrieren.
Da ich genau wusste, dass wenn ich meinen Instinkten gehorchen würde, würde ich gleichzeitig auch meine Schwester und meine Diener ermorden.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mi 21 Aug 2013, 23:35

Ich sah dem Lichtstrahl, der von mir aus in den Himmel schoß, nach, doch kümmerte mich nicht weiter darum. Meine Gefühlslage änderte sich mit einem Mal, denn ich fühlte jetzt nichts mehr. "Du kannst aufhören zu spielen!", sagte ich zu Mine und fühlte keine einzige Gefühlsregung. Ich war völlig emotionslos. Mich interessierte aber deshalb auch wenig, was mit mir los war.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Do 22 Aug 2013, 06:23

Wie immer kehrte auf mein Grinsen auf mein Gesicht zurück. Ich fand es schon recht amüsant, wie die Melodie der Querflöte meiner Schwester, diese Änderung hervorgerufen hatte.
Zugegeben ich wusste, dass sie dies konnte, jedoch hätte ich niemals gedacht, dass dies zu so einer gravierenden Veränderung an einer Persönlichkeit werden konnte.
Mine hörte anschließend dann auch wirklich auf zu spielen.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Do 22 Aug 2013, 18:29

Aus dem Augenwinkel heraus bemerkte ich Miyabis Grinsen, welches ich zuerst ignorierte. Ich wandte mich sogar von ihm ab, obwohl es mir eigentlich egal war, dass er grinste. Ich grinste hinauf zum Himmel, den man durch die Atmosphäre hier kaum sehen konnte und fragte einfach ohne jegliche Gefühlsregung: "Warum grinst du so?"
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Do 22 Aug 2013, 18:33

"Wenn ich mich amüsiere, dann grinse ich. Daran musst du dich gewöhnen, wenn du dich länger hier befindest.", gab ich barsch zurück und schaute weiterhin nur zu meiner Schwester. Auch so, hatte es nichts gegeben, was sich verändert hatte und dies war auch gut so. Nun eigentlich empfand ich es nur so, dass es gut war, dass sie sich nicht verändert hatte, aber wie es Mine dabei ging, wusste ich nicht wirklich.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Fr 23 Aug 2013, 12:45

"Muss ich das?", fragte ich, aber erwartete keine Antwort. Ich fuhr fort: "Ich könnte auch einfach gehen. Ich weiß sowieso nicht, was ich hier soll." Mein Stimme klang schon die ganze Zeit gleich ruhig. Ein klaes Anzeichen, dass ich keine Gefühle mehr besaß. Das lag aber nicht allein an Mine. Sie war mit ihrer Melodie nur der Auslöser. In Wahrheit war Orichalcos dafür verantwortlich.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Fr 23 Aug 2013, 17:18

"Nun, dann mach doch was du willst.", gab ich zurück und grinste immer noch amüsiert und bot Mine erst einmal meine Hand an um sie wieder zurück in mein Anwesen zu bringen.
Da ich aber auch wusste, dass sie sich hier nicht auskannte, versuchte ich ihr den Weg zu zeigen, damit sie diesen auch öfters nutzen konnte.
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