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 The tale of vampires, monsters, and you #2

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Angel
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BeitragThema: The tale of vampires, monsters, and you #2   Fr 10 Mai 2013, 21:09

"Wir sind die Schwerter der Nacht. Wir sind die Krieger der Finsternis. Fürchtet uns, denn wir sind euer Tod."


Überall wo man hinsah, sah man das Blut und man roch den Tod und die Verwesung. Die toten Körper wanderten durch die Straßen auf der Suche nach überlebenden um diese dann in unseres Gleichen zu verwandeln.
Fast keiner in diesem Reich war diesem Ritual, was sich wie ein Virus ausgebreitet hatte, entkommen und wenn doch, dann waren sie in ein anderes Reich geflohen.
Denn in diese anderen Reiche, konnte der Virus nicht eintreten, da es verboten war und niemand daran zweifelte, diesen Virus nicht doch als gut zu empfinden.
Es regnete nicht und auch die Sonne schien nicht, nur Wolken, nichts als schwarze Wolken bedeckten unser Reich und Blitze zogen vom Himmel hinab.
Die Gier nach Blut stieg beinah ins unermessliche, sodass wir gezwungen waren, zu harten Mitteln zu greifen um unser Überleben zu sichern. Hier gab es fast keine Menschen mehr und die, die es noch gab gingen in den Widerstand um uns auszurotten. Zugegeben wir waren ein stolzes Volk, aber nun waren wir nichts weiter als ein Volk, das nahe am Hungertod stand.
Und so würden wir doch einer nach dem anderen fallen. Oder die Grenze zu den anderen Reichen durchschreiten und diese eines nach dem anderen mit unserem Virus befallen.
Es war doch das wertvollste, was wir den Menschen hätten schenken können, aber nun da unser Schicksal besiegelt war, so waren wir anders. Wir lebten anders und hatten einen anderen Blick auf die Welt gerichtet, die uns umgab. Wir waren bereit. Bereit dafür, sie alle zu töten, sie alle unter uns zu stellen.
Wir standen an der Spitze der Nahrungskette und dies sollte auch so bleiben.

Unsere Natur hatte sich bereits verändert. Auch wenn es einmal eine Zeit gegeben haben mag, in der wir friedlich waren, so waren wir es doch jetzt nicht mehr und würden es auch nicht mehr sein. Egal für wie schön uns die Menschen doch hielten, wir würden sie als nichts weiter sehen als Spielzeug. Unser Spielzeug. Und sie würden uns vertrauen, vielleicht nicht zu beginn und dann doch bis zu ihrem baldigen Tod.

*


Mein Blick richtete sich schon eine ganze Weile aus dem Fenster meines Palastes. Mein Thron, auf dem ich saß gab mir trotz der Tatsache, dass er in der Mitte des Raumes stand, einen guten Blick nach draußen.
Meine Beine baumelten über die eine Armlehne des Throns, während ich so schräg auf ihm saß und ein Glas gefüllt mit einer roten Flüssigkeit in der Hand hielt.
Blut!
Selbst dann, wenn die anderen Vampire, die ich erschaffen hatte, es nicht hatten. So besaß ich doch noch einiges und ich würde es auch sicher nicht mit ihnen teilen.
Gerade trank ich einen erneuten Schluck der Flüssigkeit und jedes Mal wieder genoss ich es, auch wenn es frisch aus dem Körper eines Menschen einen weitaus besseren Geschmack aufwies, als so.
Das beste Blut gab es eben nur dann, wenn der Mensch den Vampir hasste und ihm zusätzlich zu diesem Hass auch noch seine Angst schenkte.
Dieses Blut zu riechen und dann auch noch zu bekommen war eine wunderschöne Sache.

Das leere Glas entfernte ich anschließend wieder ein Stück von mir, während ich noch immer das Blut auf meinen Lippen, welches begonnen hatte, bahnen über mein weißes Gesicht zu ziehen, spürte, wie es ein Kribbeln auf meiner Haut hinterließ. Ich fühlte schon lange nichts mehr, aber in diesen mehr als 1000 Jahren, die ich schon lebte hatte ich mir doch noch dieses Gefühl behalten können, wenn man Blut schmeckte.
Meine Augen waren kurz vollständig rot, bevor ich das Glas einfach auf den Boden fallen ließ und aufstand um auf den Balkon zu gehen.

Immer wieder erfüllte es mich mit Freude meine Diener zu sehen, wie sie die Menschen, die sie gefunden hatten quälten, aber die Einsamkeit, die in diesem riesigen Palast herrschte, hatte ich schon lange vergessen.

*


Meinen Blick über das Land schweifen zu lassen, war wohl das einzige, was mich von meiner momentanen Lage ablenkte. Denn auch wenn ich äußerlich stark wirkte und auch meine Gefühle innerlich unterdrückte, so spürte ich doch die Wärme meiner Schwester in mir.
Ich wusste nicht, ob es eine gute oder schlechte Entscheidung war, dies für sie zu tun, indem ich ihre Seele hier behielt, aber auch so hätte ich diese Entscheidung nicht mehr rückgängig machen können.
Ihr Körper lag direkt hinter mir in meinem Thronsaal, auch wenn es wahrscheinlich andere angewidert hätte, diesen zu sehen störte es mich nicht, sodass ich ihn dauernd ansehen konnte und mir selber zeigen konnte, dass ich doch noch etwas für andere Lebewesen empfand, als sie nur als mein Spielzeug anzusehen, aber so würde es nicht immer sein.
Ich war nun mal der Herrscher dieses Reiches und als dieser, musste ich mein Ansehen waren, auch vor meinen Dienern und vor den anderen Reichen, die versuchten mich zu besiegen.

...


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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 11 Mai 2013, 00:18

Ich trainierte gerade noch unter der Aufsicht meines Vaters mit dem Schwert. In den vergangenen Jahren hatte ich Tag für Tag trainiert. Neben dem Umgang mit dem Schwert hatte ich von meinem Vater Kampftechniken für Igel beigebracht bekommen, obwohl ich zur Hälfte eine Katze war. Alleine musste ich mir ähnliche Techniken für Katzen beibringen.
Mein Vater unterbrach dann mein Training und sagte stolz: "Aleena... ich glaube, du bist inzwischen reif genug geworden, damit ich dich sorglos durch die Welt ziehen lassen kann. Du kannst von nun an dein Leben genießen wie du willst. Und denk immer daran: Du weißt von der Beziehung zwischen Katzen und Igeln. Trotzdem habe ich deine Mutter geliebt und tue es noch genauso wie ich dich liebe." Mein Vater und ich nahmen uns in den Arm. Ich kam zwar mehr nach meiner Mutter, aber vom Aussehen her konnte ich auch meinen Vater nicht verleugnen.

Ich wusste bereits, was ich mit meinem Leben anfangen wollte. Eine Sache wollte ich erledigen, ohne dass mein Vater es mir eingeredet hatte. Ich verabschiedete mich von meinem Vater und zog los, um die Welt mit eigenen Augen zu sehen. Ich wollte alles sehen, auch die Schattenseiten. Zuerst aber wollte ich die Heimat der Katzen besuchen, um herauszufinden, mit welchem Recht sie mir meine Mutter genommen hatten.
Der einzige Haken dabei war, dass ich nicht wusste, wo genau sich dieser Ort befand. Ich kannte nicht einmal das Reich, aber ich war zuversichtlich, dass ich auf meinem Weg andere Katzen oder Kaer traf, die mir mehr sagen konnten.
Ich ließ mir dann erst einmal Flügel wachsen und flog auf gut Glück los.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 11 Mai 2013, 00:24

Ich zog mich dann wieder in den Thronsaal zurück. Er war zwar riesig, aber wirkte doch vollkommen leer und kalt.
Die Sonne war trotz der großen Fenster keine Gefahr für mich oder Mines Körper, da sie sowieso niemals unser Land mit ihrem Licht beschenkte. Langsamen Ganges schritt ich auf den leblosen Körper meiner Schwester zu, während ich mir doch noch ein paar andere Sachen durch den Kopf gehen ließ.
Ich wusste auch, dass ihre Seele schlief, doch dies war eigentlich meine eigene Schuld, aber ich konnte sie einfach nicht gehen lassen, schon damals konnte ich sie einfach nicht aus den Augen lassen, aber ich wollte nun mal keine Schwäche zeigen und so würde es auch bleiben.
Meine Wut unterdrückte ich, während ich ihr sachte durch ihr weißblondes Haar strich, Ich konnte mich kaum noch an sie erinnern, dies stellte ich mit bedauern fest, so lange war sie schon fort.
Ich konnte mich nur noch an ihr Äußeres erinnern und ihre Stimme schien schon lange aus meinem Gedächtnis verschwunden zu sein, aber so waren dort doch wenigstens keine schlechten Erinnerungen die mich quälten.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 11 Mai 2013, 01:06

Während meines Fluges schoss mir immer wieder die Frage durch den Kopf, wie die Katzen wohl auf mich reagieren würden. Sie würden mich wohl als ihresgleichen erkennen, aber man sah mir auch an, dass ich zur Hälfte Igel war. Diese Frage beschäftigte mich sehr, sodass ich gar nicht darauf achtete, wo ich hinflog. Ich war nämlich auf geradem Wege dabei, das Reich der Krieger zu verlassen.
Bevor ich aber die Grenze überquerte gab es da noch die Bewachung. Am Himmel als einzig fliegende Person auf dem Weg raus aus dem Reich wurde ich schnell entdeckt. Ich wurde gebeten zu landen, damit meine Identität überprüft werden konnte, aber ich bekam dies nicht mit und flog einfach weiter. Das konnten die Wachen aber nicht so einfach durchgehen lassen und als Krieger waren sie in der Lage, mich vom Himmel zu holen.
Ich wurde beschossen, damit ich herunterkam, aber meine in mir schlummernden Kräfte wurden maßlos unterschätzt. Egal was auf mich zukam, wie ein Schutzmechanismus prallte es durch die Macht des Orichalcos ab. Trotzdem wurde ich dadurch auf die Personen unter mir aufmerksam und landete nun doch erstmal. Meine Flügel ließ ich allerdings nicht verschwinden.

Leicht gereizt fragte ich die Menschen, die mich beschossen hatten: "Was sollte das? Habt ihr sie noch alle, einfach auf ein Katzen-Igel-Mädchen zu schießen? Ich hätte tot sein können." Die Krieger sahen sich nur gegenseitig an, bevor sie endlich damit anfingen, was sie von mir wollten. Ich konnte aber schnell wieder gehen, da nur mein Tattoo schon ausreichte, um zu erfahren wer ich war.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 11 Mai 2013, 10:30

Ich sass in meinem Zimmer und packte meine Tasche.Mein Zimmer war eine Abstellkammer mit einem keinen Bett mehr stand im Raum nicht.Meine Kleidung war überall auf dem Boden zerstreut,die ich nun sorgfältig durchwühlte um brauchbare Kleidung zu finden.Die meisten hatten Löcher oder waren mir zu klein. Ich schulterte die Tasche und sprang aus dem Fenster.Ich landete genau neben eine Leiche.Wie Eklig... ich rümpfte die Nase und lief durch das Dorf zum Friedhof."Vater und Mutter ich verabschiede mich",ich verbeugte mich vor dem Grab und legte drei rote Blumen vor die Gräber.

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 11 Mai 2013, 10:44

Wohl eher die Ähnlichkeit, zwischen ihr und mir war es, die mich quälte und immer diese Erinnerungen wachrüttelte, die ich in mir verbarg.
Ich wollte nicht daran denken, wie es war, als ich sie gefunden hatte, aber jedes weitere mal, wenn ich sie überhaupt nur ansah, dachte ich sofort wieder daran und dies zwang mich dann auch, meinen Blick wieder von ihr abzuwenden, obwohl sie eigentlich für all dies nichts konnte.
Meine Diener, die noch immer das Reich nach Menschen absuchten und vor einiger Zeit, welche sahen, aber nicht aufhalten konnten, ließen mich so langsam in ihrer Kompetenz zweifeln, obwohl sie mir doch eine große Hilfe waren, aber es war nun mal ihre Aufgabe, sie zu finden und zu erledigen, damit dieses Land endlich von ihnen befreit war.
Zugegeben, ich rächte mich nur an den Menschen dafür, was sie mir und meiner Schwester angetan haben, obwohl ich doch irgendwo wusste, dass sie weitaus weniger glücklich über diese Lage war als ich.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 11 Mai 2013, 11:56

Bevor ich wieder verschwand, verbeugten sich die Wachen plötzlich und baten mich um Vergebung. "Entschuldigt. Wir wussten nicht, wer Ihr seid!", sagte einer. Ich verstad nicht, was hier los war, aber das würde ich noch herausfinden, sobald ich die Heimat der Katzen gefunden hatte. Anschließend wünschten sie mir sogar eine angenehme Reise, obwohl sie wussten, wo ich im Begriff war hinzufliegen, wo es definitiv nicht angenehm werden konnte.
Ich erhob mich dann wieder in die Lüfte und flog einfach weiter, obwohl mich das Verhalten der Wachen verwirrt hatte. Immerhin war ich es sicher nicht wert, dass sich jemand vor mir verbeugte. Noch strahlte die Sonne, doch ziemlich schnell verdunkelte sich dann mitten am Tag der Himmel. Ich sah dorthin, wo eben noch die Sonne war und meinte: "Die ist aber schnell untergegangen. Die Zeit muss wie im Flug vergangen sein..." Ich flog noch weiter, aber plötzlich spürte ich ein Stechen auf meiner Stirn und fasste sie reflexartig an. Plötzlich schwanden mir meine Kräfte und ich stürzte einfach ab.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 11 Mai 2013, 12:31

Ich wand nun doch meinen Blick endgültig von ihr ab und schritt wieder auf meinen Thron zu.
Zwar brachte es mir nicht wirklich etwas, da ich sie von hier aus auch im Blick hatte, aber momentan waren die Aufgaben doch gerecht unter meinen Dienern verteilt, sodass ich nicht viel zu tun hatte, für das ich mich doch anstrengen musste, oder gar hätte kämpfen müssen.
Ich ließ mich dann wieder auf meinem Thron nieder und ließ mir erneut so einiges durch den Kopf gehen.
Der Blutmangel, den wir seit der Auslöschung der Menschen in diesem Reich hatten, war nicht zu unterschätzen und es würde wahrscheinlich nicht mehr allzu lange dauern, bis mein Gefolge das für was es kämpfte, einfordern würde, aber ich war nicht gewillt ihnen auch nur irgendetwas davon abzugeben, denn sie mussten es sich doch schon selbst erarbeiten, außerdem fand ich sowieso,
dass sie zu dieser Zeit nun wirklich unfähig waren, ihre Aufgaben korrekt auszuführen, was mich dies alles noch zusätzlich überdenken ließ.
Mein Plan ein perfektes Wesen zu werden, ließ ich aber nicht einfach so aufgeben, da dies mein Ziel war um doch endlich meine Schwester loszuwerden, damit ich nicht mehr auf sie Rücksicht nehmen musste, obwohl ich wahrscheinlich früher niemals behauptet hätte, dass sie ein ungewolltes Anhängsel für mich war,
aber heute behauptete ich dies doch. Denn eigentlich waren ihre Fähigkeiten stärker als die meinigen, doch sie lernte sie niemals einzusetzen, weshalb ich sie noch bis heute hin verabscheute, aber ob sie diese Gefühle von meiner Seite wusste, dies konnte ich wirklich nicht wissen.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 11 Mai 2013, 12:52

Ich landete ziemlich hart auf dem Boden und darüber hinaus noch zwischen toten Menschen. Die beachtete ich zuerst aber nicht, da mich eher beschäftigte, weshalb ich abgestürtzt war. Ich bemerkte. dass sogar meine Flügel verschwunden waren. Ich blieb dann erstmal liegen, um wieder zu Kräften zu kommen. Die kehrten dann aber wie von selbst zurück, was daran lag, dass mir die Mächte des Orichalcos sie schenkten. Mittlerweile hatte sich auf meiner Stirn das Siegel von Orichalcos abgebildet, welches nun hell leuchtete und ich wusste dann auch, woher das Stechen eben kam.
Wie ein Wunder hatte ich mich durch den Sturz nicht verletzt, aber ich spürte, dass sich etwas in mir verändert hatte. Mein Augen leuchteten auch bereits ganz rot, ein Nebeneffekt von Orichalcos, und in mir erstarkten negative Gefühle. Ich sah mich aber nun erstmal um und fragte beim Anblick der Leichen: "Wo bin ich denn hier gelandet? Ein wahrhaft grauenerregeder Ort. Aber es riecht hier nach Gefahr! ... Aber Gefahr stinkt hier gewaltig!"
Ich hoffte eigentlich, dass die Katzen nicht innerhalb dieses Reiches voller Finsternis lebten, aber trotzdem machte ich mich bereit weiterzufliegen. Ich ließ mir wieder meine Flügel wachsen und stellte mit Schrecken fest, dass sie schwarz geworden waren. Mich hinderte dies aber nicht daran, loszufliegen und mich umzusehen.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 11 Mai 2013, 13:28

Obwohl ich auf meinem Thron saß, konnte ich einfach meinen Blick nicht von meiner kleinen Schwester abwenden, auch wenn es mich doch traurig stimmte, sie so weiter anzusehen. Meine Gedanken schweiften dann doch ein wenig zu einem anderen Ort, an dem ich mich danach sehnte, sie doch endlich wieder in die Arme schließen zu können, obwohl ich sie doch irgendwie hasste.
Meine Gefühle verbarg ich aber äußerlich noch immer und gab mich wie auch sonst kalt, obwohl es doch eigentlich anders in mir aussah.
Die Wärme die meine Schwester doch ausstrahlte, blieb mir nicht verborgen, zwang mich jedoch noch mehr, mich zu tarnen um nicht als verletzlich dazustehen, da ich dies doch eigentlich wirklich nicht war.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 11 Mai 2013, 13:43

Irgendwie fühlten sich meiner Flügel zurzeit etwas schwerer als sonst an, aber beim Fliegen wurde ich dadurch nicht behindert. Mein Blick richtete sich während meines Fluges permanent zum Boden. Dort konnte ich hin und wieder seltsame Wesen beobachten und hörte dabei, dass sie wohl nach Menschen suchten. Menschen waren nicht diejenigen, nach denen ich suchte, weshalb mich das nicht störte.
Ich wurde anscheinend auch bemerkt, da ich plötzlich auch noch verfolgt wurde, obwohl ich flog und für diese Wesen unerreichbar war. Anfangs störte ich mich nicht daran, aber sie waren sehr hartnäckig und meine negativen Gefühlen, zu denen auch Aggression gehörten, wurde stärker und stärker.
Ich wertete die Verfolgung dann auch als Provokation und wollte etwas dagegen unternehmen. Ich flog tiefer und wartete darauf, dass ich eingeholt wurde, was ich auch schnell wurde. "Was wollt ihr von mir?", fragte ich gereizt. Die Wesen sahen auf den ersten Blick selbst aus wie Menschen, aber beim genaueren Hinsehen konnte man sehen, dass sie keine oder keine mehr waren. Trotzdem hatte ich keine Angst vor ihnen.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 11 Mai 2013, 18:50

Ich seufzte und bewegte mich weiter.Alle Kreaturen von diesem Reich konnte ich ohne Probleme vernichten oder für einigen moment ausschalten.Meine Reise sollte ins Reich der Krieger führen,um meinen Bruder Yamato zu begegnen und mit ihm eine gewisse Sache zu klären."Der Wald als Abkürzung ist eine gute Idee,aber in diesem Wald leben die abscheulichsten Bestien",murmelte ich vor mich hin.Ich atmete einmal tief durch und verschwand hinter den Büschen...

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 11 Mai 2013, 21:04

Es schien nicht so, als ob wir bald zu einem Fortschritt kommen würden, oder ob die Erfüllung meines Zieles bald geschehen würde.
Noch immer war mein blick auf den Körper von meiner Schwester gerichtet und auch, wenn man das Anwesen betreten würde, konnte man sie schon sehen, da ich es nicht wagte sie zu verstecken, da sie es nicht mochte, eingesperrt zu sein und dies konnte ich ihr auch nicht verwehren, obwohl sie bereits nicht mehr in diesem Körper lebte und ich nur ihre Seele in meinem Körper gelassen hatte.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 11 Mai 2013, 22:00

"Das ist gar kein Mensch! Das ist nur ein kleines Katzenvieh!", meinte einer dieser Ungeheuer. Ich wurde dann in Ruhe gelassen, aber ich konnte diese Beleidigung nicht auf mir sitzen lassen. Sie hatten mir zwar schon den Rücken zugewandt, aber ich schrie sie an: "Ihr jämmerlichen Idioten!! Ich bin keine Katze, zumindest keine reine! Ich bin nämlich zu gleichen Teilen Katze als auch Igel. Habt ihr keine Augen im Kopf?!!"
Sie drehten sich wieder zu mir um und einer sagte: "Kleine... Du hast Glück, dass wir an dir kein Interesse haben. Wir jagen auf einen Befehl hin nur Menschen. Wenn wir sie nicht ausrotten, dann sind wir dran!" Ein anderer flüsterte ihm dann etwas zu, woraufhin alle weitergingen.
Eigentlich konnte mir egal sein, was aus den Personen hier wurde. Dennoch konnte ich aus irgendeinem Grund nicht einfach zulassen, dass jemand umgebracht wird, aber das konnte sich noch ändern, da meine finsteren Gefühle immer stärker wurden.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 11 Mai 2013, 22:09

Einer meiner Untergebenen berichtete mir dann davon, dass wir anscheinend Besuch in unserem Reich hatten, aber da es kein Mensch war, interessierte es mich nicht.
Während dieser Diener dann auch wieder das weite suchte und ich einfach hier wartete, während ich immer wieder hinüber zu dem Körper meiner Schwester schaute, gelang es meinen Untergebenen zumindest einen Menschen gefangen zu nehmen.
Es war eine junge Frau, aber dies störte sie nicht, da sie bei Menschen keinen Unterschied anhand des Geschlechts oder sonstigen Sachen machten, da es für sie einfach nur Menschen waren und diese mussten sie nun mal zu mir bringen.
Sie schleiften die Frau dann zu meinem Anwesen und dabei waren ihnen die Schreie so ziemlich egal.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 11 Mai 2013, 22:42

Still und heimlich folgte ich den Kerlen, die mich gerade sozusagen einfach abserviert hatten. Indem ich mit meinen Flügeln flog verursachte ich so gut wie kein Geräusch. Ich glaubte trotzdem, dass sie wussten, dass ich ihnen folgte, aber sie störten sich einfach nicht an mich. Ich kam sogar auf den Gedanken, dass sie mir etwas zeigen wollten... so als ob sie wussten, was mit mir los war und sie das, was in mir vorging noch beschleunigen wollten.
Mir war es aber gleichgülig, was auf mich zukam. Ich scheute keine Gefahren und mein Vater hatte bestimmt nicht umsonst mit mir trainiert. Ich war bestimmt keine schwache Katze, aber was ich selbst an mir immer unheimlicher fand war, dass mir die düstere Stimmung hier mehr und mehr gefiel.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   So 12 Mai 2013, 20:08

Ich schlich nun durch den Wald und versuchte so gut es ging keine Geräusche zu erzeugen.
Meine Umgebung war nicht sehr freundlich gestimmt, nämlich hier sahen die Bäume aus wie riesen Klauen oder sonstig gruslige Gestalten.Der Nebel lag tief und der Boden war leicht genässt davon,wie das Laub. Jedes mal wenn ein Tier aufschrie schreckte ich leicht auf und das passierte sehr oft.Ich lief nun seit einer Weile durch denn immer düster werdenden Wald, bis ich eine Pause einlegte.Ich trank einen schluck Wasser und atmete tief durch.Ich war mit meinen Nerven am Ende und müsste eine Weile schlafen,aber dafür hatte ich keine Zeit...

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   So 12 Mai 2013, 21:41

Sie schleiften die Frau einfach weiter hinter sich her, direkt zu meinem Anwesen, wo ich bereits am Fensterrahmen stand und die Schiebetür zur Seite schob.
Es war nicht so, dass ich ihre Ankunft bereits sehnsüchtig erwartete, aber ich wusste auch, dass sie jederzeit über die Frau herfallen würden, da ihr Durst doch bald bis ins unermessliche steigen könnte und soweit dürfte ich es doch eigentlich nicht kommen lassen, doch war es mir wirklich nicht wichtig.
Langsamen Schrittes zog ich mir wieder vom Fenster zurück und schob die Tür wieder zurück.
Noch immer spürte ich die Wärme meiner Schwester deutlich in mir und auch ihr Körper, der sich gerade wieder in meinem Blickfeld erstreckte,
machte dies nicht wirklich besser, aber ich hatte ehrlich gesagt auch nicht vor, etwas daran zu ändern, obwohl ich momentan nicht sagen konnte, was ich noch für meine kleine Schwester empfand, außer Verachtung.

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   So 12 Mai 2013, 22:19

Ich flog dicht genug hinterher, um zu hören, was die Typen vor mir sagten. Anhanddessen, was sie sagten, fand ich heraus, dass sie Vampire waren. Andere hätten mit diesem Wissen sicher Angst bekommen, da man überall schon viel von Vampiren gehört hatte, aber wenn sie nur hinter Menschen her waren, hatte ich nichts zu befürchten.
Die Vampire vor mir fanden aber keinen Menschen mehr, aber gingen trotzdem zu einem bestimmten Ort zurück. Ich flog etwas höher, um zu sehen, wo sie wohl hinwollten. Es war aber ziemlich neblig und ich musste mich anstrengen, um überhaupt etwas in der Dunkelheit, die hier herrschte zu sehen. Trotzdem erkannte ich ein Anwesen, zu dem ich dann auch mit teilweise unnötigen, waghalsigen Manövern hinflog.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mo 13 Mai 2013, 21:39

Es war nicht so, dass ich es nicht wusste, dass meine Diener trotz eines Misserfolgs nicht zurückkehrten, aber ich konnte es ihnen auch nicht befehlen, Menschen zu jagen, wo sich bereits keine mehr aufhielten.
Trotzdem konnten wir noch nicht in die anderen Reiche eindringen, da sich für uns dies alles noch als zu riskant herausstellte und ich kein Risiko eingehen wollte, ob wohl mir meine Untergebenen eigentlich wirklich egal waren, es ging mir nur ums Prinzip nämlich, dass ich nicht unnötig ein Risiko eingehen wollte. Noch einmal sah ich zu dem Körper von meiner Schwester, bevor ich meinen Blick, vorerst versuchte, endgültig von ihr abzuwenden.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Di 14 Mai 2013, 10:11

Ich flog schließlich über dem Anwesen hinweg und suchte nach einem Weg hineinzukommen. Es sah von außen schon sehr groß aus und ich hoffte, dass ich darin vielleicht einen Hinweis auf die Heimat der Katzen fand. Bevor ich aber versuchte mir Zutritt zu verschaffen, leuchtete mein Zeichen auf der Stirn stärker und ich hörte eine Stimme, die mir sagte: "Räche... Mich!"
Diese Stimme klang vertraut, doch trotzdem konnte ich sie gerade nicht zuordnen. Mich überkam dann noch mehr der Finsternis von Orichalcos, sodass von meiner eigentlichen Persönlichkeit nicht viel übrig blieb.
Mithilfe einer meiner Chaos Kräfte, Chaos Control, gelangte ich dann auch ins Innere des Anwesens.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Di 14 Mai 2013, 17:34

Mein Kopf pochte wie wild.Ich hattte das Gefühl er würde jeden Moment in tausend teile explodieren.
Meine Augen wurden träge,meine Arme und Beine schmerzten vom langen marsch und auch im allgemeinen
tat mir alles weh.Ich atmete stark,meine Hände gruben sich in die Erde und berühten einen Pinsel.
Ich wunderte mich darüber und zog in raus.Er war silbern und eine Schrift war ein graviert.
Den Schmutz wischte ich mit meinen Händen weg,die ich wieder einigermassen unter Kontrolle hatte.
Meine Augen konnten es nicht entziefern,also steckte ich es einfach in meine Tasche,so ein schmuckstück konnte man
schliesslich nicht einfach weg schmeissen,oder im Wald liegen lassen.Ich stützte mich an einem Baum an und hiefte
meinen Körper hoch um mich weiter zu bewegen.Leider klappe es nicht so wie ich es wollte.Ich machte riesen Lärm,
humpelte halb durch den Wald und musste sogar einmal erbrechen,obwohl ich nichts gegessen hatte
.Ich war komplett am Ende.Nein so darf es nicht mit mir zu Ende gehen!
Mir wurde auf einmal schwarz vor Augen.Es war alles weiss um mich herrum,keine Menschen,oder andere Farben,sogar ich war in weiss.
Ich fühe mich gut,mir ist warm und mein Hunger ist auch gestillt.....wo bin ich hier?
"Wo bin ich hier? ist sonst noch jemand hier!?",schrie ich,aber keine Stimme,meine Kehle erzeugte keinen Ton.
"Hallo Lucy.Wie ich sie sehe bist du wohl auf",sprach eine Frauenstimme.Noch ein versuch zu reden scheiterte."Du lebst keine Angst.Ich passe auf dich auf.
auf deine Seele,solange dich dein Bruder gefunden hat",sie klang ruhig,so ruhig das ich anfing mich zu entspannen.
"Genau, so ist es gut entspann dich und lasse den Schneemann nie an die ran..",die letzten Worte waren kaum verständlich,weil die Stimme verklang.
Schneemann?! ich fragte mich was sie meinte und von wo sie meine Bruder kannte..
"Er ist in der Nähe....",wiederholte sich die Stimme immer lauter und dröhnte mir in den Ohren
lass mich in ruhe...,war das einzige was ich denken konnte...

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Di 14 Mai 2013, 20:32

Doch auch, dass ich den Blick von ihr abgewendet hatte, bedeutete nicht, dass ich sie vergas oder ihre Wärme vergas, mir war nur einfach leichter zumute, zumindest solange ich sie nicht ansehen musste.
Ich spürte ihre Wärme, obwohl sie genauso wie ich doch bereits dem Vampirismus vollkommen verfallen war und ich somit nicht sagen konnte, warum ich ihre Wärme so sehr spürte.
Doch ich war froh, dass dieser Raum doch weiter hinten in meinem Anwesen lag, sodass doch erst jeder, der hier her kommen wollte, an meinen Dienern in den anderen Räumen vorbeikommen musste und so hatte ich doch meine Ruhe hier, weshalb ich erst einmal genüsslich eine weitere "Mahlzeit" zu mir nahm.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Di 14 Mai 2013, 23:56

Ich ließ auch im Anwesen angekommen meine Flügel noch nicht verschwinden. Ich sah mich zuerst etwas planlos um und fragte mich, weshalb es in den Gängen, durch die ich lief so leer war. Ich hörte dann wieder diese Stimme, die erneut nur "Räche... Mich!" sagte.
Ich verspürte sofort eine gewisse Aggressivität, durch die ich etwas im Anwesen herumrandalierte. Sofort wurde man auf mich aufmerksam und man versuchte mich aufzuhalten. Ich stellte mich den Vampiren einfach entgegen und zog mein Schwert. Ich ließ Caliburns Klinge brennen und die Vampire wichen zurück.
Es schlich sich aber einer von hinten an, der mich dann am Boden festhielt und sagte: "Du bist also diese kleine nervtötende Fledermaus, die die Menschen gegen uns aufhetzt!? Wir können dich bestimmt als Köder..." Er konnte nicht aussprechen, denn ich nutzte meine mir innewohnende Macht des Orichalcos und schleuderte ihn plötzlich an die Decke. "ICH BIN KEINE FLEDERMAUS!!!", schrie ich so laut, dass es durch das ganze Anwesen hallte.
Diesen Irrtum hatte ich wohl meinen derzeit schwarzen Flügeln zu verdanken, aber ich hasste es, wenn man mich als ein Tier bezeichnete, dass ich nicht war. Die Vampire die noch vor mir standen umging ich dann einfach mit Chaos Control!
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 18 Mai 2013, 20:46

Es war nicht so, dass ich die Aufruhr in meinem Anwesen nicht bemerkte, aber es interessierte mich doch irgendwie nicht so wirklich, da ich dann wieder meine Schwester ansehen musste und dies konnte ich gerade wirklich nicht.
Naja eigentlich konnte ich sie schon ansehen, aber wer wusste schon so genau, was nun geschehen konnte und was nicht.
Mehr oder weniger gefühlskalt saß ich hier und verdrängte nun erst einmal alles um mich herum, auch meine Diener und zugleich auch den Körper meiner kleinen Schwester, obwohl es mir nicht gelang ihre Wärme, in mir auszublenden.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Sa 18 Mai 2013, 21:06

Nachdem ich an den Vampiren vorbei war, grinste ich nur fies und lief einfach weiter. Unter ihnen erschien dann das Siegel von Orichalcos, welches ihnen ihre Seele bzw. ihre Lebenskraft aussaugte und stattdessen mir einspeiste. Sie waren aber nicht tot, wobei Vampire sowieso schon sowas wie Untote waren. Ich spürte den Kraftzuwachs und obwohl es meiner normalen Mentalität widersprach, gefiel es mir jetzt doch sehr.
Ich lief einfach weiter durch das Anwesen und erledigte weiterhin jeden, der mich als Fledermaus bezeichnete. Offenbar schien es aber irgendwo da draußen wirklich eine Fledermaus zu geben, da sie mich immer mit irgendwelchen Taten, die diese begangen haben soll, in Verbindung brachten. Noch immer suchte ich nach einer Spur nach der Heimat der Katzen, aber bisher noch ohne Aussichten auf Erfolg.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   So 19 Mai 2013, 14:49

Irgendwie wusste ich doch, was mich hier erwarten würde und auch wenn ich es nicht glaubte, so konnte es doch kein gutes sein, obwohl ich mir darüber eigentlich keine Gedanken machen brauchte, da meine Diener da waren und meine Schwester beschützen würden, zumindest ihren Körper, da ich selbst nicht beschützt werden musste, aber ich mochte es eben unterhalten zu werden, weshalb ich meine Untergebenen auch gerne zu meiner Unterhaltung kämpfen ließ.
Anschließend jedoch blieb ich weiterhin sitzen und wartete erst einmal die folgenden Ereignisse ab.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mo 20 Mai 2013, 00:50

Nachdem ich hier auf den Geschmack gekommen war, wurde die Suche nach Hinweisen über die Katzen zweitrangig. Ich wollte den Vampiren im Anwesen nämlich lieber ihre Lebenskraft nehmen. Zwar starb kein Einziger wirklich, aber das Gefühl der zunehmenden Kraft fand ich unbeschreiblich schön. Die Finsternis hatte mich damit komplett übernommen und ich war nicht mehr die, die ich mal war.
Ein paar Vampiren machte ich so erstmal den Garaus, doch ich wollte mich auch noch richtig amüsieren, weshalb ich später zuerst mit meinem Schwert gegen sie kämpfte. Schließlich kam ich im hintersten Teil des Anwesens an, wo sich einige Vampire versammelt hatten und offenbar auch ihr Oberhaupt.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mo 20 Mai 2013, 10:01

Einige meiner Untergebenen hatten sich bereits um den toten Körper meiner Schwester versammelt und ein paar andere Standen vor mir, während ich auf meinem Thron saß, der mit allerlei asiatischen Schriftzeichen versehen war und nur so vor Prunk strahlte.
Ein mehr oder weniger überraschtes murmeln, ging durch die Reihen, aber ich gab mich wie immer vollkommen unbeeindruckt von all dem hier und war bereits darauf vorbereitet.
So war ich auch gefasst darauf, meine Diener auf sie loszujagen, bevor ich anschließend vielleicht auch eingreifen würde, aber wie sagt man so schön "Man opfert zuerst die Bauern". So war es für mich auch, denn ich empfand nicht wirklich etwas für sie, was mich zwang sie zu beschützen, aber das war ihnen auch klar, da sie wussten, dass ich sie auch einfach hätte alle abschlachten können, obwohl dies vielleicht nicht ganz so mein Stil war, aber zu diesem Zeitpunkt hier spielte das auch wiederum keine große Rolle, ob dies meinem Stil entsprach oder nicht.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you #2   Mo 20 Mai 2013, 11:47

Ich bemerkte sofort, dass die Vampire zwei Personen beschützen wollten, dies machten sie auch mehr als nur offensichtlich. Ich entwickelte deshalb ein Desinteresse für die untergebenen Vampire und interessierte mich dafür umso mehr um diese zwei besonderen Personen.
Wohl oder übel musste ich mich trotzdem erstmal kümmern, doch ich verlor eh alle Hemmungen davor als ich mithörte wie einer der Vampire dem auf dem Thron sagte: "Meister, das ist diese Fledermaus. Sie ist uns schon länger ein Dorn im Auge. Wir glauben, dass sie den Menschen hilft, indem sie ihnen verrät wo sie sich vor uns verstecken können." Sie hatten es also immer noch nicht begriffen, denn ich war keine Fledermaus und wusste nicht einmal, wovon sie sprachen.
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