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 The tale of vampires, monsters, and you

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Angel
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BeitragThema: The tale of vampires, monsters, and you   So 24 März 2013, 20:01

das Eingangsposting lautete :

"Wir sind die Schwerter der Nacht. Wir sind die Krieger der Finsternis. Fürchtet uns, denn wir sind euer Tod."


Überall wo man hinsah, sah man das Blut und man roch den Tod und die Verwesung. Die toten Körper wanderten durch die Straßen auf der Suche nach überlebenden um diese dann in unseres Gleichen zu verwandeln.
Fast keiner in diesem Reich war diesem Ritual, was sich wie ein Virus ausgebreitet hatte, entkommen und wenn doch, dann waren sie in ein anderes Reich geflohen. Denn in diese anderen Reiche, konnte der Virus nicht eintreten, da es verboten war und niemand daran zweifelte, diesen Virus nicht doch als gut zu empfinden.
Es regnete nicht und auch die Sonne schien nicht, nur Wolken, nichts als schwarze Wolken bedeckten unser Reich und Blitze zogen vom Himmel hinab.
Die Gier nach Blut stieg beinah ins unermessliche, sodass wir gezwungen waren, zu harten Mitteln zu greifen um unser Überleben zu sichern. Hier gab es fast keine Menschen mehr und die, die es noch gab gingen in den Widerstand um uns auszurotten. Zugegeben wir waren ein stolzes Volk, aber nun waren wir nichts weiter als ein Volk, das nahe am Hungertod stand.
Und so würden wir doch einer nach dem anderen fallen. Oder die Grenze zu den anderen Reichen durchschreiten und diese eines nach dem anderen mit unserem Virus befallen. Es war doch das wertvollste, was wir den Menschen hätten schenken können, aber nun da unser Schicksal besiegelt war, so waren wir anders. Wir lebten anders und hatten einen anderen Blick auf die Welt gerichtet, die uns umgab. Wir waren bereit. Bereit dafür, sie alle zu töten, sie alle unter uns zu stellen.
Wir standen an der Spitze der Nahrungskette und dies sollte auch so bleiben.

Unsere Natur hatte sich bereits verändert. Auch wenn es einmal eine Zeit gegeben haben mag, in der wir friedlich waren, so waren wir es doch jetzt nicht mehr und würden es auch nicht mehr sein. Egal für wie schön uns die Menschen doch hielten, wir würden sie als nichts weiter sehen als Spielzeug. Unser Spielzeug. Und sie würden uns vertrauen, vielleicht nicht zu beginn und dann doch bis zu ihrem baldigen Tod.

*

Mein Blick richtete sich schon eine ganze Weile aus dem Fenster meines Palastes. Mein Thron, auf dem ich saß gab mir trotz der Tatsache, dass er in der Mitte des Raumes stand, einen guten Blick nach draußen.
Meine Beine baumelten über die eine Armlehne des Throns, während ich so schräg auf ihm saß und ein Glas gefüllt mit einer roten Flüssigkeit in der Hand hielt.
Blut!
Selbst dann, wenn die anderen Vampire, die ich erschaffen hatte, es nicht hatten. So besaß ich doch noch einiges und ich würde es auch sicher nicht mit ihnen teilen. Gerade trank ich einen erneuten Schluck der Flüssigkeit und jedes Mal wieder genoss ich es, auch wenn es frisch aus dem Körper eines Menschen einen weitaus besseren Geschmack aufwies, als so.
Das beste Blut gab es eben nur dann, wenn der Mensch den Vampir hasste und ihm zusätzlich zu diesem Hass auch noch seine Angst schenkte.
Dieses Blut zu riechen und dann auch noch zu bekommen war eine wunderschöne Sache.

Das leere Glas entfernte ich anschließend wieder ein Stück von mir, während ich noch immer das Blut auf meinen Lippen, welches begonnen hatte, bahnen über mein weißes Gesicht zu ziehen, spürte, wie es ein Kribbeln auf meiner Haut hinterließ. Ich fühlte schon lange nichts mehr, aber in diesen mehr als 1000 Jahren, die ich schon lebte hatte ich mir doch noch dieses Gefühl behalten können, wenn man Blut schmeckte.
Meine Augen waren kurz vollständig rot, bevor ich das Glas einfach auf den Boden fallen ließ und aufstand um auf den Balkon zu gehen.

Immer wieder erfüllte es mich mit Freude meine Diener zu sehen, wie sie die Menschen, die sie gefunden hatten quälten, aber die Einsamkeit, die in diesem riesigen Palast herrschte, hatte ich schon lange vergessen.

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   So 31 März 2013, 14:43

Frage/Antwort Spiel


"Seine Frage bezog sich darauf, dass er gedacht hat, das ich nun das Blut von Tieren statt von Menschen trinken würde.", warf ich einfach so meine Worte in den Raum und musste dabei wieder grinsen.
Ich hatte kein Interesse an Tieren, sondern nur an Menschen. Trotzdem an dem Menschen den ich tötete hatte ich eigentlich kein Interesse, nur an dem Blut, was in deren Adern floss. Denn für mich waren sie einfach nur ein Mittel zum Zweck.
Ein Mittel, was mir mein Überleben sicherte, während insgeheim daran geforscht wurde, mich zu einem unbesiegbaren und perfekten Wesen zu machen.

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   So 31 März 2013, 14:52

"Sind dir Tiere etwa nicht gut genug? Nicht, dass ich das befürworte, aber das grenzt schon an Unterdrückung der Tiere.", schrie ich Miyabi an, da mich seine Worte reizten. Anschließend holte ich kurz Luft, bevor ich ruhiger fortfuhr: "Außerdem weise ich auch menschliche Eigenschaften auf. Ich kann sprechen, habe Finger und Zehen wie ein Mensch und gehe auf meinen Hinterbeinen."
Für mich war es fast schon beleidigend, dass ich wie ein normales Tier abgestempelt wurde, denn ich war stolz auf mich so wie ich war. Deshalb sah ich dann auch beleidigt weg.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   So 31 März 2013, 14:56

Menschen


"Ich bevorzuge nun mal das Blut von Menschen, aber wenn du nun schon darauf so empfindlich reagierst, kann ich ja auch meine Diener auf ich hetzen.", antwortete ich kühl und drehte ihr dann den Rücken zu um hinter ins Kellergewölbe zu gehen.
Es gab zwei Dinge, die ich dort tun wollte.
Zum einen wollte ich nachsehen, wie weit die Forschungen waren und zum anderen, wollte ich mir neues Blut holen, obwohl ich immer noch der Meinung war, dass das warme Blut von Menschen, wenn sie Angst hatten und verzweifelt waren, am besten schmeckte.

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   So 31 März 2013, 15:08

"Habt ihr gehört? Das war doch sozusagen eine Erlaubnis, oder?", sagte einer der Diener und die anderen nickten. Ohne weitere Vorwarnung stürzten sie sich nacheinander auf mich und ließ mir keine Ruhe mehr. Ich versuchte auch gar nicht erst mich richtig zu wehren, aber ich nutzte meine Schnelligkeit, damit sie mich nicht zwischen die Finger bekamen.
Ich floh durch das ganze Gebäude, zumindest soweit mir die Räume zugänglich waren. Ich landete irgendwann wieder im Thronsaal und glaubte sie abgehängt zu haben, dabei lauerten sie nur wieder in den Schatten. Ich bemerkte dies aber zuerst nicht und brauchte eine Pause. Die gemütlichste Sitzgelegenheit stellte der Thron dar und ich besaß einfach die Dreistigkeit, um mich draufzusetzen. Anschließend legte ich mich quer auf diesem hin und ruhte mich aus.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   So 31 März 2013, 20:49

Forschungen, Blut und Diener, die einfach nicht warten können


Zugegeben manche würden es wohl als unklug bezeichnen, dass ich einfach gegangen war und nicht daran gedacht hatte, meinen Dienern ihre neuen Befehle zu geben, aber ehrlich gesagt interessierten sie mich nicht wirklich, sie waren nur meine Mittel zum Zweck mehr auch wiederum nicht. Und sie würden mir, treu untergeben, überallhin folgen, auch in ihren Tod, der wohl schon bald, spätestens dann, wenn ich meinen Plan erfüllte, in greifbare Nähe für sie rücken.
Ich schaute nun erst einmal bei meinem Wissenschaftler vorbei. Überall waren Leichen, oder noch halb lebendige Menschen, aber dies würden sie wohl nicht mehr lange sein.
Aber mein Serum befand sich noch immer in der Entwicklungsphase, weshalb ich zwar kurz ein wenig die Kontrolle verlor, aber dann doch wieder ging.
So die Beherrschung zu verlieren, konnte mir gefährlich werden und deshalb dürfte dies niemals wieder passieren.
Anschließend füllte ich in einem Nachbarraum noch das Glas, in meiner Hand, mit Blut auf und ging dann auch wieder zurück.

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   So 31 März 2013, 21:18

"Wir müssen sie schnell vom Thron entfernen! Der Meister wird das nicht dulden!", hörte ich die Diener flüstern. Sie dachten wohl, dass ich nichts hörte, aber meinen Ohren entging nichts. Es war demnach auch keine Überraschung für mich, als sie auf mich zustürmten.
Ich machte ihnen einen Strich durch die Rechnung, indem ich wieder die Macht des Orichalcos benutzte. Diesmal aber schloss ich mich in einem Siegel ein, der dann als Schutzschild fungierte. Ich kam nicht raus und die Diener dafür nicht rein. Allerdings kam ich raus, wenn ich das Siegel auflöste.
Dies hatte ich aber so schnell nicht vor. Ich meinte dann: "Das hätte mir eher einfallen müssen! Dann hätte ich mir die Rennerei sparen können." Mir machte es Spaß, dass ich Miyabis Diener auf den Arm nahm und sie einfach nicht aufgaben. Ihr Meister kam dann auch wieder.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Di 02 Apr 2013, 10:50

Aufgabe


"Habt ihr eure Aufgabe etwa vergessen?", richtete ich das Wort an meine Diener und schaute diese nur aus dem Augenwinkel heraus an, während ich wieder aus dem Kellergewölbe trat.
Mich interessierte es nicht, dass jemand meinen Thron besetzte, ich wusste, sowieso, dass ich diesen nicht brauchte um der Herrscher über dieses Land zu sein.
Anschließend verschwanden meine Diener dann auch so schnell wie sie gekommen waren.

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Di 02 Apr 2013, 11:37

Ich sah Miyabis Dienern hinterher, aber mir war es eigentlich egal, was sie machten. Auch die von Miyabi erwähnte Aufgabe weckte bei mir keine Neugier. Ich ließ mein Siegel dann aber verschwinden, weil ich glaubte, dass Miyabi mich in Ruhe lassen würde.
Ich setzte mich vernünftig und aufrecht hin und sagte: "Du verlässt dich auf deine Diener? Sie scheinen nicht gerade die Hellsten zu sein, aber ihr Wille mich zu kriegen ist bewundernswert. Trotzdem sage ich immer: Wenn man sich auf andere verläst, dann ist man verlassen!"
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Di 02 Apr 2013, 20:23

Nach einem Traumlosen Schlaf wachte ich mit neuer Energie auf.Meine Augen betrachteten sorgfältig die Umgebung,in der ich mich befand.Ein glitzern im Laub liess mich neugierig werden und es dauerte auch nicht lange bis ich dort war.Ich schob den nassen Laub beiseite und zog vorsichtig eine kleine goldene Truhe raus.Ich rieb sie trocken mit meinen Ärmeln und betrachtete sie.Sie schien aus puren Gold zu bestehen,Diamanten zierten den Rand und die Veröffnung.Eins war klar sie war aus unschätzbaren Wert.Ich strich mit meiner über die Öffnung und war sichtlich beeindruckt.Ich drehte die kleine Truhe um und entdeckte eine ein gravierte Schrift.

Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.


Es hat mein Interesse geweckt! Yamato weiss bestimmt Rat
Ich stand auf und durch forstete weiter den Wald um aus diesem Reich zu treten.

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Do 04 Apr 2013, 23:49

Ich sah Miyabi immer noch an und es kehrte ein Moment der Stille ein. Diese ließ mich etwas erschaudern und ich fragte mich, was jetzt passierte. Die Ruhe beunruhigte mich sehr. Deshalb sagte ich: "Das war übrigens nett von dir, dass du deine Diener hast um mich kümmern lassen. Ich kann wirklich sagen, dass ich Spaß mit ihnen hatte. Aber trotzdem kümmert sich ein Gastgeber um seinen Gast selbst! Was hast du eigentlich getrieben? Hat es etwas damit zu tun, dass du mich loswerden wolltest?"
Ich legte meinen Kopf schief und wartete auf eine Antwort. So zeigte ich auch meine Ahnungslosigkeit besser.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Fr 05 Apr 2013, 20:12

Ich flitzte schon wieder mit meinem magischen Pinsel durch das Reich der Krieger und hatte nur Unsinn im Kopf. Ich hätte meine überschüssige Energie sicher auch für die Sicherheit des Reiches nutzen können, aber ich half lieber meinem Vater. Sobald seine Koopa-Armee stark genug war, würde er die Macht übernehmen und sich selbst zum König ernennen und ich wäre dann der Prinz.
"Hihihähähä! Das wird ein Spaß!", lachte ich und erreichte eine Stadt in der ich Unruhe stiften konnte. Vorher setzte ich mir noch mein Halstuch auf, wodurch ich wie ein Schatten herumwandelte.

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Fr 05 Apr 2013, 22:33

Mein Wesen


Die an mich gerichteten Fragen, hatte ich eigentlich nicht vor, mit langen und weit umfassenden Worten zu beantworten, ob gar mir dies auch nicht allzu höflich erschien.
Aber meine Art so mit Wesen umzugehen, hatte nun mal ihren Ursprung in einer vollkommen anderen Zeit und so würde es von mir als dennoch selbstverständlich angesehen werden, diese auch weiterhin aufrecht zu herhalten und damit meine Tarnung aufrecht zu erhalten, obwohl ich wusste, dass die anderen Reiche, egal wie mächtig sie auch waren, nur warteten bis ich mein Gefolge auf sie loslassen würde.
So schnell würde ich ihnen wohl diesen Gefallen nicht tun, weshalb ich doch lieber alle an einer langen Leine zappeln ließ.
"Ich habe besseres mit meiner Zeit anzufangen, als mich persönlich um alle Eindringlinge, die in dieses Land kommen zu kümmern.", stellte ich meinen Standpunkt klar und stellte das noch immer mit dem roten Saft gefüllte Glas, auf einen kleinen Tisch, ein wenig abseits. Das Wetter hatte sich nicht großartig verändert und solange ich lebte, hatte und würde es nicht anders werden.
Es war für war anmaßend von mir zu glaube, ich könnte mir die Welt zu eigen machen, aber es war zum einen doch mein Vorhaben und zum anderen meine persönliche Rache und ob ich da mich um Eindringlinge persönlich kümmerte oder nicht, machte bei mir keinen großen Unterschied aus.

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Fr 05 Apr 2013, 22:52

Ich war mir immer noch sicher, dass mir etwas verschwiegen wurde, aber ich war auch nicht hergekommen, um Rätsel und Geheimnisse aufzudecken. Ich meinte dann: "Wenn du keine Zeit für mich hast, dann hättest du mich auch nicht herbringen lassen müssen. Außerdem finde ich es gar nicht nett, dass ich als 'Eindringling' behandelt werde. Denn wie eben erwähnt, hast du mich herbringen lassen und ich kann mir nur schwer vorstellen, dass es verboten ist, dieses Reich zu betreten."
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Mi 10 Apr 2013, 18:03

Ich überquerte die 'Grenze' und verlangsamte meinen schritt um die hälfte.Der Wald nahm ein ende,eine Wiese erstreckte sich vor mich hin und führte,nach meiner Einschätzung, ins Reich der Krieger.Ich seufzte und liess alle schlimmen Erinnerungen hinter mich..

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Mi 10 Apr 2013, 20:40

Ich stand schließlich von dem Thron auf, aber blickte dabei weiterhin zu Miyabi. Auf meiner Stirn zeichnete sich noch immer das grün-leuchtende Siegel ab, dass jedoch von meinen 'Haaren' verdeckt wurde. "Hier wird es mir langweilig. Es gibt bestimmt Ecken in diesem Reich, die gefährlicher sind.", sagte ich und bewegte mich in Richtung Ausgang. Als ich aber direkt an Miyabi vorbeilief, blieb ich doch nochmal stehen und sah zu ihm hoch.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Sa 13 Apr 2013, 21:25

Ich rannte durch meine Heimat nach Hause und war ganz aufgeregt. In meiner Hand hielt ich ein Poster, das ich meiner Mutter zeigen wollte. Ich war noch mit meinen Freunden unterwegs, aber auf dem Weg trennten sich unsere Wege.
Ich kam zuhause an und suchte im Haus nach meiner Mutter. Ich fand sie und rief: "Mom! Mom! Mom!" Meine Mutter sagte mir, dass ich mich zuerst beruhigen sollte und ich atmete tief durch. Dann zeigte ich ihr das Poster und sagte: "In der Stadt Moment sollen sich bald großartige Magier aus aller Welt treffen. Kann ich dort hingehen? Meine Freunde wollen auch alle hin." Sie war nicht sehr begeistert von der Idee, denn bis nach Moment war es ein ganzes Stück und sie wusste, dass es einen direkten Weg durch das Reich der Finsternis dorthin gab. Meine Mutter wusste durch meine Erzählungen wie meine Freunde drauf waren und befürchtete, dass wir dort hindurchliefen.
Ich nickte bestätigend und sogar ich hatte Angst davor diesen Weg einzuschlagen, aber die zeigte ich nicht. Nach ewigem Bitten und Betteln erlaubte sie es mir woraufhin ich sie umarmte. Sie begründete ihre Entscheidung damit, dass sie die Reise dorthin für eine gute Idee hielt um meine magischen Kräfte zu stärken und sie mir gut täte. Ich ging dann auf mein Zimmer und packte mir nur noch schnell eine Tasche mit den wichtigsten Sachen, die ich unterwegs gebrauchen könnte.

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Sa 13 Apr 2013, 22:20

gefährlich?


Mir war es egal, ob sie hier blieb oder eben durch das Land streifte, aber in eine gefährliche Lage würde sie so oder so geraten, wenn ich meine Diener losschickte.
Ich trank noch einen kleinen Schluck aus meinem Glas und würdigte sie nur eines kleinen Blickes, der eigentlich nur meine Abneigung ausdrückte.
"An deiner Stelle würde ich vorsichtig sein.", murmelte ich und drehte mich anschließend um.
"Sie das als Warnung an.",

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Sa 13 Apr 2013, 23:00

"Danke für die freundliche Warnung! Ich weiß schon auf mich aufzupassen.", meinte ich und stapfte aus dem Saal. Ich kam allerdings nochmal wieder und lief wortlos zum Thron, an dem ich beinahe mein Extreme Gear vergessen hätte. Ich lief ein wenig rot an, weil mir das peinlich war, aber anschließend verließ ich den Raum endgültig.
Ich lief durch das Gebäude und suchte einen Ausgang. Außerdem musste ich noch auf Miyabis Diener auspassen, die hier bestimmt irgendwo herumgeisterten. Wirkllich Angst hatte ich nicht vor ihnen, aber ich wollte nicht von ihnen gestört werden.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   So 14 Apr 2013, 22:43

Ich lief mit der Tasche los zum Treffpunkt, den ich mit meinen Freunden ausgemacht hatte, nachdem ich mich von meiner Mutter verabschiedet hatte. Sie hatte mir natürlich noch gesagt, dass ich auf mich Acht geben sollte.
Ich traf dann erstmal meine Freunde und als ob es nicht anders wäre, warteten sie alle auf mich. "Von mir aus kann es losgehen!", sagte ich, aber meine Freunde hatten schon was anderes im Sinn. Wir liefen nämlich nicht zusammen, sondern jeder versuchte auf seinem eigenen weg nach Moment zu kommen.

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Mo 15 Apr 2013, 00:18

Wie erwartet wurde ich noch von Miyabis Dienern heimgesucht. Obwohl ich wusste, dass ich gegen sie machtlos war, setzte ich mich mit Caliburn zur Wehr. "Ich habe von euch Idioten echt genug. Jetzt könnt ihr mein Schwert zu spüren bekommen.", sagte ich. Mir war es egal, dass ich sie nicht töten konnte und ihnen zahlenmäßig unterlegen war. Ich wollte weder davonlaufen noch aufgeben.
Mein Verhalten wurde mir aber zum Verhängnis, denn während ich mich um ein paar kümmerte, kamen andere von hinten und packten mich sehr unsanft. Einer der Vampire löste den der mich packte ab und hielt mich fest. Er sagte: "Du kommst jetzt mit, Kleine! Für dich gibt es kein Entkommen mehr, hahaha!"
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Mo 15 Apr 2013, 21:46

Ich war von diesem Plan nicht sehr begeistert, aber wenn sich meine Freunde etwas in den Kopf gesetzt hatten, dann konnte sie nicht mehr davon abbringen. Ein wenig liefen wir noch gemeinsam, aber nach und nach trennten sich unsere Wege. Ich lief bis zuletzt mit Troy zusammen und bevor unsere Wege auch auseinanderliefen sagte er: "Pass gut auf dich auf und bleib bloß so wie du bist, auch äußerlich!"
Ich fasste es als Kompliment auf, da er mir eigentlich ständig welche machte und lief etwas rot an. Ich nickte dann jedoch nur und rannte lächelnd weiter.

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Di 16 Apr 2013, 00:33

Der Vampir hatte wie Miyabi kein wirkliches Interesse an mir. Er liebte es aber Lebewesen zu quälen, besonders wenn sie so widerspenstig wie ich waren. Er brachte mich in 'sein' Zimmer und warf mich zuerst in eine Ecke. Er schloss das Zimmer ab, damit ich nicht entkam und begann dann damit, mich zu quälen.
Er fügte mir starke Schmerzen zu und ich schrie auch häufiger auf. Ich ließ mich aber nicht unterkriegen. Er machte mich ziemlich fertig, doch ich weigerte mich meine Kräfte zu benutzen, denn ich wollte bei seinem Spiel nicht mitmachen. Als ich nicht mehr konnte, genehmigte er mir eine Pause, damit es ihm mehr Spaß machte. Währenddessen sagte er: "Ich glaube du wirst einfach mein Haustier, mit dem ich jederzeit machen kann, was ich will." Mir gefiel es gar nicht, dass er mich sein Haustier nannte, aber gerade fehlte mir die Kraft mich vernünftig hinzustellen.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Di 16 Apr 2013, 22:25

Mir war immer noch nicht richtig wohl bei der Sache, aber unser Treffpunkt war klar. Ich wollte meine Freunde auch nicht vergebens auf mich warten lassen und auf jeden Fall in Moment ankommen. Dafür nahm ich auch den Weg durch das Reich der Finsternis in Kauf, den ich irgendwann nehmen musste.
Bis dahin war es aber noch ein weiter Weg durch das Reich der Helden. Vielleicht fand ich auf dem Weg auch weitere Gate-Schlüssel, mit denen ich Stellar-Geister aus der Geisterwelt in diese Welt rufen konnte, damit sie mir halfen. Ein paar besaß ich schon, sogar welche von den 12 goldenen Schlüsseln.

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Di 16 Apr 2013, 23:42

Der Vampir ließ mich erstmal nicht mehr aus den Augen und freute sich schon darauf sich weiter mit mir vergnügen zu können. Ich gab ihm das Signal dazu, als ich versuchte aufzustehen. In diesem Moment kam er auf mich zu und trat mir in den Magen. Anschließend hob er mich an meinem Schal hoch, womit er mich etwas würgte und er sagte: "Ich denke, dir könnte etwas frische Luft gut tun, Süße."
Der Vampir handelte damit so wie geplant, aber ich konnte mich tatsächlich kaum noch bewegen, um zu fliehen. Immerhin kam ich aus dem Schloss raus. Draußen ging die Folter erstmal weiter und ich wurde im wahrsten Sinne des Wortes durch den Dreck gezogen.
Plötzlich konnte man aber ein Heulen hören und der Vampir schien verängstigt zu sein. "Oh nein! Das muss der Werehog sein! Ich muss schnell wieder rein.", sagte er. Er sah kurz zu mir und meinte: "Ach, schade um mein Haustier, aber soll sich der Werehog doch um dich kümmern!" Der Feigling ließ mich einfach zurück und überließ mich meinem Schicksal.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Mi 17 Apr 2013, 21:17

Ich erreichte eine Stadt und merkte erst als ich ein Restaurant sah, dass ich Hunger bekommen hatte. Ich wollte es betreten, aber ich sah dann wie einer meiner Freunde darin saß und ohne Tischmanieren sein Essen verschlang. Ich ging sofort wieder raus, aber er hatte mich noch entdeckt.
Mit vollem Mund und völlig unverständlich sagte er was und rief mich anscheinend. Ich lief einfach weiter und sagte in Gedanken zu mir selbst: "Du kennst ihn gar nicht. Wenn die Leute dich mit ihm zusammen sehen, denken sie, dass du genauso bist wie er bist. Geh einfach weiter, Lilia!"

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Erza Scarlet
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Dean
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Mi 17 Apr 2013, 22:55

Ich versuchte meine Augen offen zu halten, weil ich wissen wollte, was auf mich zukam. Mein Blick wurde aber immer verschwommener, doch plötzlich konnte ich eine Gestalt erkennen. Ich sah aber lediglich die Silhouette, aber das Wesen schien Hörner wie der Teufel zu haben. Dann verließ mich auch die Kraft und ich wurde bewusstlos.
Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, aber ich wachte irgendwann wieder auf. An dem Geruch wusste ich sofort, dass ich noch im Reich der Finsternis war, aber ich schien in Sicherheit zu sein. "Na du Schlafmütze? Endlich wieder wach?", fragte mich plötzlich jemand und ich starrte die Person sofort an.
Ich traute meinen Augen nicht, als ich die Person vor mir sah. "D-du bist ein Igel, genauso wie ich!", stellte ich fest und der Igeljunge nickte.
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Mi 17 Apr 2013, 23:56

Ich amüsierte mich sehr. Ich spielte den Menschen ohne Ende Streiche und sie bekamen mich nicht zu fassen. Irgendwann kam jedoch Lakitu vorbei auf seiner Wolke und er sagte: "Junger Meister, euer Vater wünscht euch zu sprechen!" Ich stieg in den Koopa-Kopter und flog auf schnellstem Wege nach Hause.
Mein Vater erwartete mich schon und sagte: "Juniot! Du wirst dich ins Reich der Finsternis begeben. Dort gibt es jemanden, der uns helfen kann und er kann unsere gebrauchen." "Verstanden, Vater!", antwortete ich und machte mich sofort auf den Weg.

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Dean
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Do 18 Apr 2013, 00:44

Im Nachhinein bemerkte ich erst, dass meine Verletzungen behandelt wurden. Es war zwar nicht optimal, aber ich konnte nicht klagen. Ich lag sogar wohlbehütet in einem Bett. Ich sah den Igel an und frsgte: "Du hast mich gerettet, oder?" Er antwortete: "Für so ein toughes Mädchen, das sich selbst von Vampiren nicht unterkriegen lässt, stellst du ganz schön dämliche Fragen! Natürlich habe ich das. Ich konmte dich doch nicht zurücklassen."
Normalerweise hätte ich jetzt Konter gegeben, aber aus irgendeinem Grund hielt ich mich in seiner Gegenwart zurück. Ich tat es nicht, weil ich ihm dankbar wsr. Ich kannte den Grund einfach nicht. Stattdessen fragte ich stotternd: "Wie.. Wie h-heißt du?" Er kam auf das Bett und näherte sich mir auf den Knien bis sich unsere Nasenspitzen fast berührten. Dann sagte er: "Wieso stellt du dich nicht zuerst vor?"
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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Do 18 Apr 2013, 22:43

Natsu kam sofort herausgestürmt und folgte mir. Ich ignorierte ihn zuerst bis zu dem Punkt an dem es wegen seiner Nerverei nicht mehr ging. Er sagte dann: "Ich habe nicht erwartet, dass wir uns so schnell wiedersehen. Was führt dich denn hierher, Lily?" "Ich bin nur zur nächsten Stadt gegangen und wollte mich hier umsehen. Deine Tischmanieren lassen echt zu wünschen übrig.", antwortete ich und schämte mich etwas wegen ihm.
Eigentlich wollte jeder von uns seine eigenen Abenteuer erleben, aber Natsu schlug vor, dass wir uns gemeinsam in der Stadt umsahen. Als mein Magen aber vorher knurrte wodurch ich rot anlief, sagte Natsu: "Vorher solltest du aber etwas essen, Lily!"

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BeitragThema: Re: The tale of vampires, monsters, and you   Fr 19 Apr 2013, 00:23

Ich wusste nicht, worauf das hier hinauslaufen sollte, aber ich antwortete ihm: "Ich heiße Aleena Crowne, aber wenn du willst kannst du mich Blade nennen!" Die Nähe zwischen uns ließ mich etwas rot anlaufen und wirklich wohl fühlte ich mich dabei auch nicht, weil dies hier neu für mich war. Der Igeljunge sagte dann: "Du hast bestimmt schon von mir gehört! Ich bin der sogenannte 'Werehog', vor dem sich die meisten Vampire fürchten. Mein Name ist Dean Stinson! Wenn es dir nicht ausmacht, dann nenne ich dich bei deinem richtigen Namen oder gebe dir einen eigenen Spitznamen, sobald mir einer einfällt. Der wird sicher legen... warte es kommt gleich... där - legendär.
Plötzlich umarmte er mich und sagte: "Egal was dir die Vampire angetan haben, jetzt bist du in Sicherheit! Ich weiß, dass wir uns kaum kennen, aber wenn es sein muss, dann werde ich dich beschützen, selbst wenn es dir nicht gefällt. Immerhin trifft man so selten auf Artgenossen..." Nach seinen Worten sagte ich: "Wenn du magst kannst du doch einfach mit mir mitkommen. Dort wo ich herkomme gibt es mehrere Igel. Auf dem Weg hierher ins Reich der Finsternis traf ich sogar auf zwei Mädchen! Ich würde mich freuen, wenn mein Retter mitkäme."


Zuletzt von Sonic am Sa 20 Apr 2013, 02:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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The tale of vampires, monsters, and you
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