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 Das große Piratenzeitalter

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BeitragThema: Das große Piratenzeitalter   Do 29 Nov 2012, 23:53

das Eingangsposting lautete :

Ich lächelte daraufhin nur.
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Dean
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   So 16 März 2014, 17:04

Sanji, Franky und Sogeking genehmigten sich keine Auszeit, nachdem sie den sechsten und siebten Waggon vom Puffing Tom abgekoppelt hatten. Dazu hatten sie auch keine Gelegenheit, da aus Waggon 5 direkt ein Agent der Weltregierung rausgestürmt kam, als er Sanji durch das kleine Türfenster sehen konnte. Sanji bemerkte ihn aber rechtzeitig und öffnete die Tür. "Wollen Sie raus, gnädiger Herr?", fragte er, woraufhin der Agent aus dem Zug ins Wasser fiel und die drei wieder einen Gegner weniger hatten. Das Trio legte dann los und kämpfte sich durch den fünften Waggon. Die ganzen Weltregierungsagenten konnten spielend leicht von ihnen besiegt werden. Die Schüsse der Agenten konnte Franky einfach mit seinem stählernen Körper abwehren ohne größere Verletzungen davonzutragen. Seine Schwachstelle war seine Rückseite wie Sogeking ganz leicht mit einer Nadel herausfand. Jedenfalls wussten Sanji und Sogeking nun Bescheid, dass Franky ein Cyborg ist. Nachdem sie die Agenten in Waggon 5 besiegt hatten, lagen nur noch vier Waggons vor ihnen.
Wieder gab es keine Pause. Sanji, Franky und Sogeking betraten den vierten Waggon, wo sie Bekanntschaft mit Wanze, der Koch der CP7. "Tach, ihr Hübschen! Isch bin'sch, der irre Wanze. Habt ihr Hunger? Isch koche allesch wasch ihr wollt.", stellte sich Wanze vor. Sanji, Franky und Sogeking bestellten eine Nudelsuppe, woraufhin Wanze ihnen seine einzigartige Art zeigte, wie er Nudelsuppe zubereitete, wozu er Mehl in den Mund nahm und fertige Nudeln aus seinen Nasenlöchern kamen. Davor ekelten sich die drei so sehr, dass sie einfach weiter wollten, doch Wanze stellte sich ihnen in den Weg. Sanji übernahm Wanze alleine, während Franky und Sogeking weiter über das Dach weiterliefen.

Währenddessen waren wir immer noch hinter Puffing Tom her. Keiner von uns im Zug ahnte aber etwas davon, dass vor uns die abgekoppelten Waggons auf den Schienen waren. Außerdem gab es da noch Jemanden, der diesen Seezug aufhalten wollten, auf den ich vor einigen Tagen aufmerksam geworden war...
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Angel
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   So 16 März 2014, 17:30

Genaugenommen machte ich mir eigentlich keine Sorgen, ob es die Strohhüte hierher schaffen würden. Denn dies bezweifelte ich eigentlich stark, schließlich hatten sie es hier mit den stärksten Kämpfern aus dem ganzen Zug zutun. Ich streckte mich derweil, während Lucci das Wort an sich nahm. Zuvor war uns ja bereits die aktuelle Lage berichtet worden, aber keiner hier schien auch nur irgendwie beunruhigt oder gar verängstigt. Ich auch nicht, so viel war sicher. Kurz breitete ich meine Flügel aus und flog von Luccis Schulter runter, bevor ich mich zurückverwandelte. Zuerst wurde ich wieder größer, bis ich wieder menschliche Größe hatte und dann zogen sich nach und nach die Federn zurück. Anschließend ließ ich mich auf einer Bank im Waggon nieder. Lucci erklärte nur, dass man weder Robin bewachen müsste oder gar nachsehen müsste, was dort vor sich ging, denn eigentlich schaffte es keiner, sich aus den Fängen der Weltregierung zu befreien. Aber trotzdem nach und nach hörte ich ihm nicht mehr zu, auch wenn es unhöflich von mir war, aber eigentlich glaubte ich trotzdem nicht daran, dass wir auf ewig so unbesiegbar sein würden.
...


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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   So 16 März 2014, 21:06

Sanji kämpfte also gegen Wanze und dessen Nudelsuppen-Karate während Franky und Sogeking ihren Weg über das Dach des vierten Waggons fortsetzten. Sanjis Gegner machte es ihm aber nicht gerade leicht, da er seinen Kicks anfangs nur auswich. In einer kurzen Ruhephase merkte Wanze, dass Franky und Sogeking verschwunden waren, die er zuvor noch aufhalten wollte. "Dasch nütscht ihnen auch niksch! Im nächschten Waggon erwartet schie der Neutschugang der CP9! Tscha-tscha-tscha!!", erzählte Wanze Sanji. Ansonsten provozierte Wanze Sanji wo es nur ging, doch dadurch wurde Sanji auch nicht besiegt. So beleidigte er Sanji zum Beispiel wegen dessen Augenbraue. Für Sanji wurde der Kampf noch schwerer, als Wanze seinen Nudelsuppen-Anzug herstellte und anzog. Sanji blieb davon aber anfangs unbeeindruckt. Wanze holte direkt zum Schlag aus, den Sanji mit einem Kick abwehren wollte, doch anstatt dass ihm dies gelang, bleib er mit dem Fuß zwischen den Nudelsuppen stecken. Wanzes Verrücktheit machte Sanji ebenfalls Probleme, wegen der er sich auch oft aufregte.
Wie von Wanze gegenüber Sanji erwähnt, bekam es Franky auf dem Dach des dritten Waggons mit Nero, dem Seewiesel zu tun. Dieser tötete für sein Leben gern und bedauerte es, dass er Franky nicht umbringen durfte, weil er ein wichtiger Gefangener war. Franky musste wohl oder übel gegen ihn kämpfen, um an ihn vorbeizukommen, was sich anfangs noch leicht gestaltete, da Nero sich leicht austricksen ließ. "Hey, sag mal, was ist denn das da hinter dir?", fragte Franky Nero, der sich auch umdrehte. Diese Chance nutzte Franky, um ihm einen deftigen Schlag ins Gesicht verpasste.
Sogeking war unterdessen schon weitergekommen. Mit seinen Oktopus-Schuhen konnte er an der Außenwand von der CP9 unbemerkt bis zum ersten Waggon klettern, in dem sich Robin befand. Er klopfte an das Fenster, an dem Robin saß, die sehr überrascht war, Sogeking zu sehen, den sie sofort als Lysop identifizierte, indem sie ihn schlichtweg "Langnase" nannte.

Bei uns sahen Chimney und Gonbe plötzlich aus dem Fenster. Sie hatten in der Ferne etwas vor uns auf den Schienen gesehen und Chimney rief daher: "Oma! Oma!! Da ist etwas auf den Schienen!" Augenblicklich blickten wir hinaus aus den geschlossenen Fenstern und sahen vor uns zwei Waggons, die uns im Weg waren.
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   So 16 März 2014, 22:39

Paulie und ich stritten uns immer noch, doch wir hörten auf und sahen zu Chimney die gleich rumschrie. WIr sahen aus dem Fenster, doch weil Paulies Dick Schädel im weg war konnte ich nicht sehen,,Paulie räum mal deinen Dick Schädel auf..ich kann nichts sehen!" beschwerte ich mich und versuchte etwas zu sehen, bis ich beschloss auf die andere Seite zu Nami zu gehen um dort aus dem Fenster zu sehen.

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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   So 16 März 2014, 22:46

Ich knackte mit meinen Fängern und auch mit meinem Genick, schließlich war ich so eine Ewigkeit eine Taube gewesen, dass ich mich wieder ans menschliche Dasein gewöhnen musste. Gleichzeitig versuchte ich aber trotzdem etwas aufmerksamer auf meine Umgebung zu reagieren. Ich wollte nichts verpassen, auch wenn meine Sinne nicht mehr ganz so geschärft waren, wie als Taube. Aber gleichzeitig war da ja noch Hattori und diese reichte erst einmal auf Luccis Schulter. Wieder fiel mir die Farbkombination auf, mit der ich zur CP9 gekommen war. Sie alle hier trugen fast ausschließlich schwarz, während ich nur weiß trug. Doch plötzlich bemerkte ich aus dem Augenwinkel heraus eine Bewegung und hörte auch ein Klopfen. Ich bemerkte eine Person bei Robin, konnte aber nicht genau sagen, wer es war. gleichzeitig wollte ich aber auch nichts sagen, was mehr an den Worten von Lucci lag, als an Unsicherheit.
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Mo 17 März 2014, 13:58

Sanji hatte immer noch mit Wanzes Nudelsuppen-Kampfanzug zu kämpfen, als dieser erneut zu einem verheerenden Schlag ausholte und Sanji mit seiner Neunarmigen Nudelpresse attackierte.. Sanji nutzte aber seine Kochkünste und benutzte zwei Küchenmesser, um Wanzes Nudeln zu zerschneiden. Danach hielt er einen Teller hoch, auf dem die Nudeln landeten und er sagte: "Tagliatelle!" Wanze stellte schockiert fest, dass seine Nudelfaust in Stücke gerissen worden war. Sanji sprach dann wieder: "Als Koch habe ich mir geschworen, dass ich die heiligen Küchenwerkzeuge niemals im Kampf gebrauche. Wir sind hier aber in einer Küche und du bestehst aus Nudeln, also ist das egal. ... Jetzt zeige ich dir, wie ein wirklich guter Koch mit seinen Messern umgeht!" Sanji entledigte sich zuerst Wanzes anderer Nudelfaust. Für Wanze sah es inzwischen nicht mehr gut aus, doch er selbst sah sich noch im Vorteil. Darum stürmte Sanji auf Wanze los und zerschnitt den Rest des Anzugs. Wanze griff dann aber doch noch weiter an und warf Küchenmesser auf Sanji. Das ließ er sich nicht gefallen, weshalb er Wanze einen Kick auf die Augen, dann auf die Nase, die Wangen, Mund, Zähne und Kinn. Selbst das half nicht, um Wanzes großes Mundwerk ruhig zu stellen, denn dieser sagte: "Warte! Warte! Ihr wischt doch nischt, wie Nico Robin wirklisch tickt. Ihr wisst nischt, dasch schie eine wirklisch fiesche Heksche ischt!" Sanji verpasste ihm daraufhin noch einen kräftigen Kick, der Wanze sogar wegschleuderte. Als Folge daraus ergab sich noch, dass Wanzes Gesicht einer Schönheits-OP unterzogen worden war, durch die er jetzt besser aussah als vorher. Sanji zeigte dann zu Wanze drei Finger hoch und sagte: "Du hast drei Fehler begangen! Erstens hast du dich mir gegenüber als Koch ausgegeben, zweitens hast du mit Essen gespielt und drittens hast du unsere Kameradin beleidigt!" Wanze wollte Sanji aber immer noch nicht durchlassen, doch Sanji verschaffte sich Platz, indem er Wanze so stark wegkickte, dass dieser sogar durch den dritten Waggon bis hinein in den zweiten zur CP9 flog und zwischen Lucci und Ecki liegen blieb.
Franky kämpfte unterdessen auf dem 3. Waggon gegen Nero. Nero, beherrschte vier Techniken der Formel 6, doch halfen sie gegen den Cyborg wenig, aber Frankys Attacken trafen auch nicht ihr Ziel, da Nero zu flink auswich. Die beiden wunderten sich gegenseitig über den anderen und sagten: "Wer zum Geier bist du denn?!!" Der Kampf nahm seinen Lauf bis Nero in die Luft auswich und Franky die Chance nutzen wollte, einfach weiterzugehen. Das war aber auch nur ein Trick, um Nero endlich zu treffen, doch diesmal hatte er Frankys List durchschaut und er schaffte es, Franky am Rücken zu treffen, sodass er nun sogar seine Schwachstelle kannte.

Wir wussten inzwischen, dass vor uns ein Hindernis lag. Um besser sehen zu können kletterte ich nach draußen auf das Führerhaus und blickte zu den zwei Waggons. Zorro kam ebenfalls heraus, sowie ein paar Mitglieder der Familie Franky. "Vielleicht ist da unser Boss drin!", sagte Zanbai. Ich meinte dann: "Sanji könnte dort auch sein. ... Ich gehe mal nachsehen!" Daraufhin schleuderte ich mich mit der Gum-Gum-Rakete herüber zu den Waggons, wo ich von Agenten der Weltregierung empfangen wurde. "Hey, Sanji! Bist du hier? Oder du, Franky? ... Lysop...?" Ich hatte ja gehört, dass Lysop zusammen mit Franky entführt worden war. Keiner der drei war aber in den Waggons. Ich stellte mich einfach aufs Dach und zeigte mit meinen Armen, dass keiner in den Waggons war. Anschließend rief ich Zorro zu: "ZORRO!!! ZERSCHNEID DIE WAGGONS!!!"
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Mo 17 März 2014, 14:17

Mir entglitten die Gesichtszüge, als ich hörte, dass vor uns auf den Schienen zwei Waggons lagen. Ich fing auch an zu schreien, weil ich befürchtete, dass wir zusammenstoßen würden und unsere Fahrt damit ihr Ende fand. "Oh nein!! Wir werden hineinkrachen!!", schrie ich vor lauter Angst, mein Leben zu verlieren. Chimney und Gonbe schrien ebenfalls, dabei waren sie es, die die Waggons zuerst gesehen hatten.

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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Mo 17 März 2014, 17:24

Ich sah nur das zwei Waggons mit auf den Schienen, mit geschockten Blick starrte ich darauf und sah wie Ruffy und Zanbai auf das Dach kletterten ,,Hei Strohhut ich will auch helfen!!" rief ich und kletterte ebenfalls hinauf... Oben angekommen musst ich erstmal mein Gleichgewicht finden ,,Hei Zorro ich hab eine Idee wir teilen uns die Waggons ja?" Ich sah ihn vom Augenwinkel aus an und grinste.

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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Mo 17 März 2014, 18:13

Vorsichtig massierte ich mir meine Schläfen, aufgrund der plötzlich aufgekommenen Schmerzen. Nach und nach nahm ich meine Umgebung zwar weniger wahr, aber trotzdem bemerkte ich noch die schlimmen Kopfschmerzen, die sich langsam von nur einem Bereich in meinem Kopf, auf den ganzen ausbreiteten. Natürlich musste dies gerade heute und jetzt in diesem Augenblick passieren, wo unser Koch zu uns in den Waggon flog. Also die Strohhüte mussten doch einiges draufhaben, wenn sie sich schon gegen unseren Koch zur Wehr setzen konnten, doch bei uns würden sie scheitern. Die Voraussetzung dafür war aber auch, dass sie es überhaupt bis zu uns schaffen würden. Doch darüber machte ich mir kaum Gedanken, sie würden vielleicht zu uns kommen, doch uns besiegen konnten sie bis jetzt noch nicht. Ich konnte ja auch nicht wissen, wie sehr ich mich da nur täuschte. Wie der Rest der CP9 blieb auch ich ruhig und gefasst, während ich praktisch gesehen nur auf unsere Besucher wartete. Innerlich freute ich mich sogar wieder einmal zu kämpfen, da das letzte Mal schon einige Zeit zurück lag. Ein richtiger Kampf zumindest, denn kleine Trainingskämpfe und auch nur Kämpfe, die mit einem Angriff beendet waren, hatte ich bereits zahlreiche hinter mich gebracht.


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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Di 18 März 2014, 00:03

Ich blieb wegen der Waggons relativ entspannt. Mein Vertrauen in Ruffy, Zorro und auch in Sanji war groß genug, als dass ich mir gerade Sorgen machen müsste. Chimneys und Gonbes Angst konnte ich nachvollziehen, aber von Chopper hätte ich anderes erwartet. Ich sagte zu den drei: "Chimney! Gonbe! Chopper! Beruhigt euch! Glaubt mir. Wenn Ruffy sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann hält ihn nichts so schnell auf. Er ist fest entschlossen, Robin zu befreien. Wir müssen einfach an ihn und die anderen glauben! Ruffy hat auch vollstes Vertrauen in uns. Was glaubt ihr denn, warum er Sanji die Vorarbeit machen lässt? Das solltest du eigentlich wissen, Chopper!" Ich saß ganz einfach mit Tylestone und Louie-Louie auf der Bank im Waggon und ließ Ruffy, Zorro und Sayuri draußen mal machen.

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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Di 18 März 2014, 19:56

Sanji stand noch im vierten Waggon mit Blickrichtung zum zweiten Waggon, in dem nun der geschlagene Wanze lag. Gleichzeitig kämpfte Franky immer noch auf dem Dach des dritten Waggons gegen Nero, das Seewiesel, der mittlerweile Frankys Schwachstelle kannte und dieses Wissen ausnutzte, um Franky mit seiner Formel 4 zuzusetzen. Franky ließ sich das aber nicht lange gefallen und legte sich mit deinem Rücken aufs Dach, wozu er meinte: "Super! Jetzt bin ich Franky Unbesiegbar!" Lange blieb er nicht liegen, denn er verwandelte sich in einen Zentaur, indem er die Vorderseite seiner Beine ausfuhr. In dieser Form wartete er auf einen günstigen Moment, in dem Nero nicht aufpasste, sodass er dessen Arme und Beine fesseln konnte. Dieser Moment kam dann auch und Frankys Plan ging auf. Nero war nun gefesselt, doch er meinte: "Was willst du schon machen? Deine Angriffe sind sowieso zu schwach!" "Woher willst du das wissen? Du kennst meine Stärke noch gar nicht, weil du allen Angriffen ausgewichen bist!", erwiderte Franky, der Nero dann zeigte, wozu der Boss der Frankys fähig ist. Anschließend verpasste er Nero eine mit seiner starken Rechten, durch die beide durch das Dach brachen und direkt vor Sanji, der sich in Bewegung gesetzt hatte, im dritten Waggon landeten. Franky trat Nero dann in den zweiten Waggon, direkt zwischen Bruno und Kalifa.
Sogeking führte während der Kämpfe ein Gespräch mit Robin, in dem er ihr von der Befreiungsaktion erzählte. Er versuchte sie zur Flucht zu überreden, bevor Sanji und Franky auf die Mitglieder der CP9 stießen, die im zweiten Waggon saßen. Sogeking hatte diese durchs Fenster sehen können. Robin wollte aber gar nicht fliehen und erklärte, dass sie nicht mehr zu uns, den Strohhüten, gehörte. Sogeking blieb aber hartnäckig und erklärte Robin, dass die Strohhüte stärker sind als sie glaubte und dass wir nicht glücklich wären am Leben bleiben zu können, nur weil sie sich für uns opferte. Robin schrie Sogeking dann an, dass sie auf keinen Fall gerettet werden wollte. Auf ihr Geschrei wurde Corgy aufmerksam, der sich auf den Weg in den ersten Waggon machte. Bis er reinkam versteckte Robin Sogeking unter ihren Mantel, doch Corgy konnte einen Piraten riechen.

Ich stand immer noch auf dem Dach der abgekoppelten Waggons. Die Weltregierungsagenten schossen auf mich, was bei einem Gummimenschen wie mir nicht sehr viel brachte. Zorro antwortete Sayuri: "Nein! Kleine, geh lieber wieder rein und schon deine Kräfte. Du kannst sie sicher noch brauchen. Ich schaffe das auch alleine." Zorro zerschnitt dann allein die zwei Waggons, die ins Wasser fielen und dem Rocketman den Weg räumten. Ich sprang wieder rechtzeitig auf den Zug und die Fahrt ging weiter.
Nicht lange nach den Waggons sahen wir tote Seekönige neben den Schienen auf der Wasseroberfläche treiben. "Das war ein Schwertkämpfer!", erkannte Zorro. Kurz darauf entdeckten wir T-Bone auf den Schienen vor uns, der sich dem Rocketman in den Weg stellte. Zanbai erkannte ihn wieder und sagte: "Oh nein! Das ist Schiffscutter T-Bone, Kapitän bei der Marine! Der wird den Zug zersäbeln, wenn wir nichts unternehmen!" Wieder nahm sich Zorro der Sache an. Er parierte nicht nur T-Bones Versuch, unseren Zug zu zerschneiden, sondern schaffte es auch gleichzeitig, T-Bone ins Wasser zu schleudern. Daraufhin konnten wir erstmal ungestört unsere Fahrt fortsetzen.
Ich erkannte auch etwas wichtiges. Ich sagte freudig: "Nach den zwei Waggons kann der andere Zug auch nicht mehr weit sein. Wir haben Robin also fast eingeholt!" So langsam bereitete ich mich auf die bevorstehenden Kämpfe vor. Ich ließ meine Finger knacken und sagte entschlossen: "Komme was wolle! Der Taubenheini gehört mir!!"
Puffing Tom brauchte inzwischen nur noch etwa 20 Minuten, um die Justizinsel Enies Lobby zu erreichen.
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Fr 21 März 2014, 19:41

Nami hatte Recht mit dem, was sie sagte. Ruffy hatte sich bisher auch von nichts und niemandem unterkriegen lassen, selbst gegen Sir Crocodile und Enel, beide Logia-Nutzer, nicht. Gegen Lucci und seine Leoparden-Kraft kommt er garantiert auch an. Ich schämte mich etwas, weil ich kurzzeitig nicht an Ruffy und die anderen geglaubt hatte. Deshalb sah ich zu Boden und zog mir meinen Hut so weit ins Gesicht, wie es nur ging.
Nami behielt sogar Recht, denn weder die Waggons noch Marine-Kapitän T-Bone konnten uns aufhalten. Zorro konnte beide aus dem Weg räumen. Der Rocketman raste unaufhaltsam weiter.

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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Sa 22 März 2014, 16:09

Sanji und Franky betraten beide den zweiten Waggon, in dem sich auch die CP9 befand. Die Mitglieder der CP9 waren bereits von ihren Sitzen aufgestanden, da es, laut Kalifa, plötzlich ungemütlich geworden war. Franky warnte Sanji noch, dass die CP9 ein paar fiese Tricks drauf hätten, doch Sanji war zu entschlossen, Robin zu befreien, als dass er jetzt aufgeben würde.
Plötzlich stand Nero vor Lucci wieder auf. Letzerer fragte, wer das sei, woraufhin Ecki ihn über den "Neuen" bei der CP9 aufklärte, Nero, den Meister der Formel 4. Nero keuchte stark und wollte weiter gegen Franky kämpfen. Von jetzt an wollte er ihn aber töten. Lucci ermahnte ihn aber rechtzeitig: "Neuer! Du hast im Eifer des Gefechts wohl deine Mission vergessen. Franky brauchen wir lebend!" Anschließend gab Lucci Nero drei Sekunden zur Flucht, der das erst für einen Scherz hielt, aber doch noch versuchte zu fliehen, als Lucci schon bis Eins runtergezählt hatte. Er konnte ihm aber selbst mit der Rasur nicht entkommen. Lucci holte ihn ein und tötete Nero mit einer Fingerpistole direkt vor Sanjis und Frankys Augen während er sagte: "Wenn du nicht ganz bei der Sache bist, dann hast du in der CP9 nichts zu suchen. Wir sind übermenschlich, weil wir die Formel 6 beherrschen."
Lucci richtete sich dann an Kalifa und sprach: "Kalifa, erstatte der Regierung Bericht. Der Neue war zu schwach und unbrauchbar." Sanji meinte: "Und das sollen jetzt die Guten sein!" "Wer ist hier jetzt fieser drauf?", meinte Franky noch, der hinter Sanji posierte.

Zwei Hindernisse hatten wir bereits hinter uns. T-Bone war ein drittes geworden, weil er die Waggons verlassen hatte, aber selbst er konnte uns nicht aufhalten. Vorerst raste der Rocketman ungestört weiter, doch noch jemand wartete auf den Schienen auf uns. Wir begaben uns erstmal wieder ins Innere des Waggons. Ich grinste breit und sagte: "Nicht mehr lange und wir haben die Typen eingeholt!"
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   So 23 März 2014, 17:22

Mir war sofort klar, wer für die abgekoppelten Waggons verantwortlich war. Von alleine hatten sie sich bestimmt nicht gelöst. Nachdem die anderen wieder drin waren, sagte ich: "Das war Sanjis Werk! Das bedeutet wohl, dass es ihm gut geht." Mich beruhigte das sogar irgendwie, denn Sanji hatte gesagt, dass er in der Klemme steckte.
Ruffys Vermutung, dass wir die anderen bald eingeholt hätten, stimmte ich auch zu. Ich glaubte nämlich dasselbe. Es blieb nur zu hoffen, dass Sanji Robin befreien konnte und wir die beiden bloß noch aufgabeln mussten. Die Square Sisters sowie die Familie Franky hofften hingegen, dass Franky heil aus der ganzen Sache rauskam.

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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   So 23 März 2014, 22:01

Überrascht war auch ich aufgestanden und stand direkt hinter Lucci. Gleichzeitig störte es mich aber nicht einmal, dass er vor meinen Augen jemanden tötete. Ganz klar, ich gehörte auch zur CP9 und spätestens dann, war man doch gegen das meiste abgehärtet, was sich einem so bildlich zeigte. Nun gut, zwei hatten es tatsächlich zu uns geschafft, doch Robin würden sie deshalb noch lange nicht mitnehmen. Ob sie freiwillig mitgehen würde, stand ganz außer Frage. Trotz der sich plötzlich um mich ausbreitenden Melancholie, die ich versuchte weites gehend zu ignorieren, schaute ich von der Seite aus hoch zu Lucci um vielleicht auch nur irgendetwas in seinem Gesicht zu erkennen, was mir zeigte, was ich nun hätte tun können. Dennoch mein Blick blieb weiterhin kühl, auch als ich einsah, dass es nichts gab, was ich momentan tun könnte.
...

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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Mo 24 März 2014, 16:02

Corgy entlarvte Sogeking, der sich unter Robins Mantel versteckt hielt, doch anstatt wegzurennen, was Lysop sonst immer tat, sich aber im Zug sowieso als schwierig erwies, setzte Sogeking Corgy mit einem gezielten Schuss außer Gefecht.
Im zweiten Waggon hingegen standen Sanji und Franky fünf Mitgliedern der CP9 gegenüber unter denen Real besonders herausstach. Lucci wandte sich an Sanji, den er für ein ungeduldiges Bürschchen hielt, woraufhin Sanji lässig meinte, dass er keine gute Erziehung genossen habe. Anschließend gewährte Lucci den beiden einen Einblick in Robins Vergangenheit, nämlich dass sie bereits als Achtjährige die Einzige gewesen sei, die ein Werkzeug des Bösen bedienen könnte, die die Welt in Schutt und Asche legen könnte. Deshalb wurde auf sie bereits als sie acht Jahre alt war ein Kopfgeld ausgesetzt. "Seit sie denken kann, ist ihre bloße Existenz ein Verbrechen!!! Nico Robin kann anderen nur helfen, indem sie verschwindet!", sagte Lucci. Sanji hörte sich das Geschwätz nicht länger an und attackierte Lucci - aber vergebens. Lucci blieb ruhig und meinte sogar noch, dass Robin bis zu ihrem Tod Qualen erleiden muss, bei denen die Weltregierung versucht all ihr wissen aus sie herauszupressen, bevor sie stirbt, doch das konnte Sanji nicht zulassen.
Plötzlich wurde die Tür zum ersten Waggon aufgerissen und Robin betrat den zweiten Waggon, dicht gefolgt von Sogeking. Sanji war froh sie zu sehen, denn es schien ihr gut zu gehen. Gemeinsam mit ihr wollte er fliehen. Robin warf jedoch Sogeking zu ihm und Franky und erklärte auch Sanji, dass sie nicht gerettet werden wollte, weswegen Lucci lachte.

Wir im Rocketman waren dem Puffing Tom dicht auf den Fersen. Nami hat bestimmt Recht, dass Sanji der Verantwortliche für die Hindernisse war. Noch einmal begab ich mich nach draußen, um nachzusehen, ob nicht noch mehr vor uns auf dem Weg lag, das aus dem Weg geräumt werden musste. Und siehe da, da war tatsächlich noch jemand auf den Schienen. "KEEEHR UUUM!!!", rief ich.
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Mo 24 März 2014, 21:08

Mein Inneres sagte mir doch eigentlich, Lucci zu unterstützen, doch wusste ich weder wie, noch glaubte ich, dass er das überhaupt nötig hätte. Lucci wusste eben genau, was er tat und trotzdem mischte ich mich nur mit meinem Grinsen ein, als Robin auftauchte. Dies stärkte aber mein Vertrauen zu ihr keineswegs. Mir missfiel es zwar, dass ich mich nicht irgendwie in diese Lage hier einklingte, aber gleichzeitig störte es mich auch nicht sonderlich. Ich konnte kämpfen und war auch an sich wirklich stark, aber als Taube würde ich trotzdem lieber nicht zu Kämpfen beginnen. Einige der Strohhüte musterte ich nach und nach und blieb ein paar Sekunden an dem Blondhaarigen hängen, bevor ich wieder zu Lucci hoch sah.
...

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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Di 25 März 2014, 19:43

Ich sah vor dem Rocketman auf den Schienen einen Frosch. Es war derselbe Frosch, den wir erst neulich gesehen hatten, als wir Water Seven ansteuerten. Er war uns aufgefallen, weil er kraulen konnte. Nachdem wir ihn gesehen hatten, begegneten wir Oma Cocolo, Chimney und Gonbe am Bahnhof Shift.

"Franky, häng den dritten Waggon ab!!", rief Sogeking. Franky wollte wissen warum und Sogeking sagte, damit sie abhauen konnten. Ecki erinnerte Bruno, dass Franky nicht entkommen durfte. Bevor sie aber irgendwen aufhalten konnten, feuerte Sogeking seinen "Sogeking Smoke Star" ab, was nichts anderes als eine Rauchwolke war. In der Rauchwolke ungesehen schnappte er sich Robin und rannte mit ihr in den dritten Waggon, den Franky und Sanji abgekoppelt hatten. Die ersten beiden Waggons fuhren weiter, während alle anderen noch bis eben angekoppelten Waggons immer langsamer wurden.
Die Freude darüber, dass sie Robin wiederhatten war groß und Sanji sagte: "Der Trick mit der Rauchbombe war so beknackt, dass die niemals damit gerechnet hätten... aber wenigstens sind wir diese Typen kampflos losgeworden." Sicher entkommen waren sie aber noch nicht und sie sollten sich auch nicht zu früh freuen, denn die CP9 hatte genügend Tricks drauf, um Robin vielleicht doch noch wieder einzufangen.
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Di 25 März 2014, 20:36

Fasst schon leise hatte ich gehört, wie man wohl danach verlangt hatte, dass ich hinterher sollte. Klar, wir hatten doch mit allem gerechnet, doch mit etwas so simplen, wie einer Rauchbombe, dies war sogar für uns überraschend geschehen. Zuerst wandelten sich meine Arme wieder in Flügel und meine Kleidung wurde zu Federn. Nun dies war eigentlich die Form in der ich auch kämpfen würde, aber für so etwas hier, war sie extrem ungeeignet. Das die Waggons anscheinend abgekoppelt waren, war auch mir nicht entgangen und so musste ich mich beeilen um noch schnellstmöglich nachzukommen. Etwas mulmig war mir dabei aber doch, jedoch war ich nicht in der CP9, weil ich Angst hatte, sondern weil ich ebenso wie alle anderen, Menschen und vor allem Piraten ohne mit der Wimper zu zucken töten konnte. Ich nickte Lucci und den anderen zu, als sich der Rauchvorhang gelichtet hatte, bevor ich dann wirklich wieder zu einer kleinen weißen Taube wurde. Schnell schlug ich mit den Flügeln und verließ den Waggon. Draußen versuchte ich mich erst einmal auch zu orientieren. Klar, ich war die erste, die wohl gehen würde, Robin würden wir sowieso anders wieder zurückbekommen, auch wenn sie sich niemals mein Vertrauen sichern würde, aber so konnte ich trotzdem die Strohhüte etwas ausspionieren.
Dennoch als ich die kleine Gruppe der Piraten im dritten Waggon entdeckte, flog ich in diesen, blieb aber noch für einen kurzen Augenblick eine Taube.
So gab ich auch nur ein Gurr von mir, wodurch ich sie vielleicht auf mich aufmerksam machen wollte.
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Di 25 März 2014, 23:22

Ruffy gefiel es draußen anscheinend besser als im Waggon, obwohl draußen immer noch ein Sturm tobte. Die Aqua Laguna schien immer noch nicht vorüber zu sein, aber ich glaubte, dass wir keine Probleme mehr mit ihr bekommen würden. Ich etschrak, als Ruffy ganz plötzlich rief, dass jemand umkehren sollte. Man meinte fast, er rief es Oma Cocolo zu. Verwirrt und gleichzeitig schockiert fragte ich: "Was? Warum sollen wir umkehren?" Die Franky Familie hielt Ruffy sogar schon für verrückt, denn wir waren dem anderen Zug doch dicht auf den Fersen. Auf Ruffys Erklärung waren wir jetzt aber gespannt.

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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Mi 26 März 2014, 17:59

Die anderen im Waggon hatten mich falsch verstanden, aber sie sahen auch nicht, was ich sah. Deshalb erklärte ich: "Wir sollen doch nicht umkehren, sondern der Frosch!" Sofort wanderten einige Blicke nach draußen und Chimney rief freudig: "Das ist Yokuzuna!" "Dieser Frosch...!", kam es leicht lachend von Oma Cocolo. Yokuzuna blieb auf den Schienen stehen. Was er damit bezweckte hatten wir bereits am Bahnhof Shift gesehen. Er wollte diesen Zug also auch aufhalten.
"Na los, verschwinde da!", rief ich dem Sumofrosch zu, doch der blieb felsenfest stehen. Schließlich krachten wir zusammen.

Sanji, Franky und Sogeking blieben wachsam. So blickten alle drei sofort zu Real, nachdem sie ihr Gurren vernahmen. Franky klappte seine Sonnenbrille hoch und behielt sie genau im Auge. Kurz darauf aber richtete Franky seinen linken Arm auf sie, bevor er eine Vorrichtung mit vier Löchern aus seinem Handgelenk ausfahren ließ. "Wo ist das Vögelchen?", fragte er und er wollte gerade auf Real feuern, doch überraschend gelang es Kalifa mithilfe mehrerer Dornenpeitschen den dritten Waggon festzuhalten. Bruno erledigt dann den Rest und zog den Waggon wieder zum zweiten heran, wodurch die Flucht vorerst scheiterte. Franky verlor das Gleichgewicht, als die Waggons wieder zusammenstießen, sodass er nicht auf Real feuerte.
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Mi 26 März 2014, 20:23

In Wirklichkeit hätte ich trotzdem, obwohl mir mit dem Tod gedroht worden war, nicht einmal mit der Wimper gezuckt. Ich war kaltblütig und eigentlich sollte dies auch weites gehend so bleiben, obwohl ich irgendwo tief in mir drinnen etwas mitleid vor Robin empfand. Das Gleichgewicht verlor ich zudem auch, wodurch ich auf dem Boden aufkam und dort wieder meine menschliche Gestalt annahm. Wow sanfter ging es nun wirklich nicht, aber dafür konnte ich die anderen ja später noch mit einem eiskalten Blick strafen. Ich rieb mir meinen leicht schmerzenden Kopf, da ich mit diesem auf dem Boden aufgeschlagen war und dabei auch kurz das Bewusstsein verloren hatte. Jedoch würde ich Robin und den Rest nicht einfach so entkommen lassen.
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Mi 26 März 2014, 21:15

Bruno setzte seine Kraft ein, um die Waggons zusammenzuhalten. Dadurch konnte er selbst nicht angreifen, sich aber durchaus noch verteidigen. Obwohl eine Frau hinter Sanji lag, konzentrierte er sich auf Bruno und griff diesen mit Concasser aus dem Handstand an. Nicht einmal Brunos Eisenpanzer konnte Sanjis Kick standhalten, der den CP9-Agenten kurz zum Torkeln brachte. Ecki warnte daraufhin vor Sanji, der auch ohne Kopfgeld zu den Stärksten unserer Bande gehörte.
In Sanjis Rücken griff Robin Sogeking an, weil sie wirklich darauf beharrte in Ruhe gelassen zu werden. Sanji wurde dadurch abgelenkt und wurde kurzerhand von Ecki ans andere Ende des dritten Waggons gekickt. Es sah ganz danach aus, dass die Flucht nun endgültig gescheitert war, doch Franky hatte da noch ein Wörtchen mitzureden. Der Cyborg opferte sich nämlich zum Wohle unserer Bande und durchbrach die Wand, die Bruno noch festhielt, sodass Waggon Nummer 3 aufs Neue vom zweiten getrennt wurde. Er vergaß jedoch, dass Real noch in diesem Waggon lag.

Unser Zusammenstoß mit Yokuzuna hatte verheerende Folgen. Nicht nur, dass wir von der Familie Franky und ihren King Bulls getrennt wurden, nein, wir befanden uns auch nicht mehr auf den Schienen und verloren dadurch Zeit.
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Mi 26 März 2014, 21:54

Ein wenig verschwommen war meine Sicht doch, als ich wieder richtig zu mir gekommen war. Für kurze Zeit hatte ich mein Bewusstsein verloren gehabt und nun war es endlich wieder zurückgekehrt. Als ich aber bemerkte, wie der Waggon mit den anderen CP9 Agenten weiterfuhr wurde ich etwas wütender, immerhin hatten sie mich zurückgelassen, aber gut ich konnte ihnen auch noch hinterher, irgendwann und vor allem irgendwie. Schlussendlich sah ich mich in dem Waggon kurze Zeit kritisch um, besonders da ich den Strohhüten nicht vertraute. Aber eines hatte ich jetzt schon mal vor, irgendwie würde ich mich etwas an den anderen rächen und wenn es nur durch einen kalten Blick war, es war für mich eine Art von Rache.
Doch noch war ich nicht daran interessiert aufzugeben. So lag weder aufzugeben noch jemals wirklich zufrieden zu sein jemals in meiner Natur, so war dies wohl eine feurige Kombination aus dem Gott des Donners und dem Gott der Lügen. Trotzdem musste ich sagen, dass sich die Strohhüte nun einen weiteren Feind gemacht hatten den sie wohl lieber ernst nehmen sollten. Nämlich mich selbst und mich sollte man lieber nicht unterschätzen. Kaum zu glauben, doch eigentlich war ich schon immer eher eine ernste Person gewesen, zumindest solange wie ich mich erinnern konnte. Zumal ich eigentlich niemals versucht hatte jemand anderes zu sein.
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Fr 28 März 2014, 00:58

Sanji wurde selbst im Ernst der Lage für einen Moment lang schwach, als er Robin und Real sah und sah beide mit verliebten Blicken an. Als Franky aber aus dem zweiten Waggon heraus rief, dass sie sich keine Sorgen um ihn machen sollten, da er einen Plan habe, fing er sich wieder und konnte wieder ernstgenommen werden. "Wartet! Ich will nicht fliehen! Nehmt mich mit!", rief Robin den anderen CP9-Agenten nach. Sanji sprach daraufhin: "Was soll denn das, Robinchen? Wir sind hier, weil wir wissen was los ist. Solange wir etwas gegen den Buster Call der Weltregierung unternehmen können, musst du dich denen doch nicht fügen!"
Plötzlich tauchte wie aus dem Nichts Bruno hinter Sanji auf und sagte: "Hallo! Der Buster Call ruft." Bruno hatte sich seine Teufelskräfte zunutze gemacht, um mit einer Atmosphären-Tür wieder zum dritten Waggon zu gelangen. Bruno setzte Sanji mit einem Orkan-Kick und Sogeking mit einer Fingerpistole außer Gefecht, doch beide Attacken endeten nicht tödlich. Sanji und Lysop konnten von Glück reden, dass die CP9 wegen eines Befehls kein Mitglied unserer Piratenbande töten durfte. Bruno nahm dann Robin mit, aber auch Real konnte er mit seinen Teufelskräften direkt abholen. Bevor die drei nun aber endgültig verschwanden und die Befreiungsaktion fürs erste scheiterte, sprach Sogeking keuchend zu Robin: "Warte! Du bist... Du bist in Ordnung, Robin! Du verschweigst uns immer noch was,... aber das ist egal. Du solltest nur eines wissen: ... Ein Pirat kann die Crew niemals ohne Erlaubnis des Kapitäns verlassen!! Du kannst Ruffy vertrauen!!" Bruno setzte nochmal nach, um dem Gerede ein Ende zu setzen. Sogekings Worte konnten Robin auch nicht aufhalten, die dann durch Brunos Tür verschwand. Bruno wusste den Grund dafür, dass sie trotzdem noch mitging. Er erzählte Sanji und Sogeking, dass Nico Robin die einzige Überlebende eines Buster Calls war und seitdem ist ein Buster Call ihr unauslöschlicher Albtraum, besonders jetzt, wo er gegen ihre Freunde verwendet werden könnte. Deshalb widersetzte sie sich nicht.
Sanji wurde wütend, weil es für ihn so klang, dass die Weltregierung Robins größte Angst ausnutzte. Er fand dies ziemlich mies von ihnen, doch die CP9 tst das alles nur für die Gerechtigkeit.

Der Rocketman hatte inzwischen einen neuen Passagier: Yokuzuna! "Blöder Frosch! Wir hatten die anderen schon fast eingeholt!", regte ich mich auf, weil wir wegen dem Zusammenprall mit dem Sumofrosch den Anschluss und damit wertvolle Zeit verloren hatten.
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Sa 29 März 2014, 19:20

Ich konnte mir ein kühles Kichern nicht verkneifen, als Sanji sich so sehr darüber aufzuregen schien. Gut wäre mein Leben anders verlaufen, vielleicht hätte ich dann so etwas wie Mitgefühl für ihn und die anderen empfinden können, doch jetzt spürte ich gar nichts. Mir war klar, dass die Strohhüte niemals aufgeben würden, gleichzeitig nutzen wir aber auch nur die Angst von Robin aus. Jedoch irgendwie gefiel es mir nicht, dass es wohl hier so gehandhabt wurde, als würde der Buster Call somit nicht ausgelöst werden. Denn eigentlich glaubte ich weniger daran, nichts desto trotz, waren es Gedanken, die ich für mich behielt. Immerhin so wie ich den anderen der CP9 nicht in den Kopf schauen konnte, so konnten sie es auch nicht. Schnell folgte ich Bruno noch durch die Tür, oder wollte es zumindest, denn mitten drin blieb ich stehen. Noch einmal sah ich zu ihnen und seufzte, während ich kurz ruhiger wurde, als es eigentlich der Fall sein sollte. Wenn nur alles anders gekommen wäre und ich niemals zur CP9 gekommen wäre, aber dies war doch nur Wunschdenken und da ich nun mittlerweile eine kaltblütige Killerin war, konnte ich mein Leben nicht mehr ändern.
Schnell eilte ich dann doch noch durch die Tür, wonach ich mich dann aber auch wieder bei Lucci und dem Rest wiederfand.
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   So 30 März 2014, 12:51

Sanji hatte noch ein letztes Mal versucht, Bruno aufzuhalten, doch die Tür verschwand vorher und Sanjis Tritt ging ins Leere. Sanji und Sogeking befanden sich somit mitten auf den Schienen im Meer und kamen weder vor noch rückwärts während Robin und Franky gemeinsam im ersten Waggon des Puffing Tom saßen, welcher bereits Enies Lobby, "die Insel ohne Nacht" ansteuerte.

Oma Cocolo schrie Yokuzuna und mir zu, dass wir gefälligst wieder hereinkamen. Wir hörten lieber, denn die Fahrt war um einiges gefährlicher geworden, seitdem wir von den Schienen abkamen. Oma Cocolo sprach dann mit dem Sumofrosch. Sie kannte den genauen Grund für dessen Bemühen, den Seezug zu stoppen. Yokuzuna hatte einst Mitansehen müssen, wie sein guter Freund Tom vor einigen Jahren im Seezug nach Enies Lobby gebracht wurde. Damit er nicht noch jemanden verlieren konnte, wollte er stärker werden und einen Seezug aufhalten können. Oma Cocolo erzählte ihm dann, dass Franky gerade wie Tom damals nach Enies Lobby gebracht wurde. Daraufhin schloss er sich uns an und Oma Cocolo rief mir zu: "Strohhut, wir haben ein neues Crewmitglied!" Darüber freute ich mich sehr, denn je mehr Verbündete wir hatten, desto besser standen unsere Chancen, Robin zu befreien.
Oma Cocolo versuchte daraufhin den Rocketman wieder auf die Schienen zu bekommen. Inzwischen gabelte die Familie Franky mit ihren King Bulls Sanji und Sogeking auf. Anschließend suchten sie weiter nach uns.
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Di 01 Apr 2014, 20:18

Das Glück war nicht auf unserer Seite. Yokuzuna hatte unseren Zug entgleisen lassen und wir verloren dadurch viel Zeit. Wir waren Sanji und den anderen im Puffing Tom dicht auf den Fersen, aber jetzt konnten wir die Verfolgung erstmal vergessen. Der andere Zug hatte bestimmt schon wieder einen enorman Vorsprung, groß genug zumindest, um Robin wegzuschaffen, falls Sanji sie nicht befreien konnte, woran ich aber eigentlich nicht zweifelte.
Oma Cocolo hatte Probleme damit, wieder zurück auf die Schienen zu finden, weil wir mit dem Rocketman in einer Strömung festsaßen. Ich wusste vielleicht, was zu tun ist, doch vorher fragte ich: "Weißt du in welcher Richtung Enies Lobby liegt, Oma Cocolo?" Sie bejahte meine Frage und wies mich auf die Eternal-Ports zu jeder Insel hin. Somit wusste ich wirklich, was ich tun konnte. Endlich war ich der Besatzung des Zuges auch mal nützlich. "Dann ist alles klar. Oma Cocolo, du steuerst und ich beobachte das Meer.", sagte ich, Oma Cocolo fragte: "Sag nicht, du bist eine... " "Ich bin Navigatorin!", sprach ich ihr dazwischen und lächelte.
Ich fand recht schnell eine Strömung, die geeignet war. Oma Cocolo steuerte auf diese zu, nachdem ich ihr mitteilte, wo ich die Strömung gefunden hatte. Doch bevor wir Enies Lobby erreichten, mussten wir den Rest der Familie Franky wieder aufgabeln. Wir benötigten ganz bestimmt ihre Hilfe, sobald wir dort waren.

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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Mi 02 Apr 2014, 21:10

One Piece - Die Reise beginnt (Opening 5 German):
 

Mit Namis Hilfe konnte Oma Cocolo Rocketman auf Enies Lobby zusteuern. Von unserer Zugführerin unbemerkt hatte ich mich wieder nach draußen auf Rocketmans "Nase" geschlichen und rief von dort: "Super! Wir haben genug Zeit verloren! Die holen wir uns jetzt wieder!"

Währenddessen unterhielt sich Franky mit Robin darüber, dass die beiden die Schlüssel zur Aktivierung der antiken Waffe war, mit der die Weltregierung der Piratenära ein Ende setzen wollte und die Welt damit gleichzeitig ins Chaos stürzte. So vermutete zumindest Franky. Dies konnte er nicht zulassen. Er verstand auch nicht, warum Robin sich opferte. Sie erklärte, dass wir nur verletzt würden, wenn sie bei uns wäre, doch Franky meinte dann, dass sie es war, der geschadet wurde. Er sagte auch zu ihr, dass niemandes Existenz ein Verbrechen sei, auch nicht Robins.
Schließlich erreichte Puffing Tom mit seinen Passagieren den Bahnhof von Enies Lobby. Beim Aussteigen wütete Franky soweit es ihm möglich war herum, indem er zum Beispiel einem Marine-Soldaten in den Schädel biss. Eine Person freute sich ganz besonders auf die Ankunft der CP9-Mitglieder. Franky kannte diese Person ebenfalls sehr gut, denn es war niemand anderes als Spandam, mit der er schon vor acht Jahren zu tun hatte.

Wir rasten mit dem Rocketman weiter übers Meer. Ich sah aufs Meer hinaus und hielt Ausschau nach der Familie Franky. Nach einiger Zeit entdeckte ich sie und rief für alle gut hörbar: "Ich hab sie! Da sind die Riesen-Yagaras!!" Schnell fand ich heraus, dass Sanji und ein Fremder, Sogeking, bei ihnen waren. Die beiden riefen meinen Namen und ich rief zurück: "SANJIII!!" Ich wurde leiser, weil ich nicht wusste, wer der Maskierte war und murmelte vor mich hin: "Und wer ist jetzt der Kerl?" Unsere Truppe fand also wieder zusammen und Enies Lobby, "die Insel ohne Nacht" war auch bereits in Sichtweite. Jeder von uns war bereit unsere Freunde, Robin und Franky, zu retten.
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BeitragThema: Re: Das große Piratenzeitalter   Do 03 Apr 2014, 06:37

Am Anfang war ich etwas beleidigt weil Zorro mich nichts machen ließ aber es verflog schnell als ich hörte, dass Ruffy die King Bulls wieder mit Sanji und einem noch Unbekannten Maskierten gesichtet hatte. Ich lächelte und sprach,,Na Gott sei dank ist dene nicht passiert." Ich ließ mich dann auf einer der Sitze fallen und blickte etwas Nachdenklich aus dem Fenster.

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