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 Die Naruto Shippuuden Story 2.0

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BeitragThema: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Mo 03 Dez 2012, 19:04

das Eingangsposting lautete :

Ich ging dann weder zu dem Versteck, in dem ich sowohl Tobi,
als auch Kisame und Zetsu, aber auch Sasuke vermutete,
denn um weiter mit ihnen agieren zu können,
musste ich sie erst einmal finden.
Mich beschlich aber so ein Gefühl,
dass noch einiges passieren würde, was nicht gut für diese Welt war.
Dann bemerkte ich auch Zetsu,
der wieder mal mit seiner anderen Seite redete und sich darüber wunderte,
dass Nagato besiegt worden war.
"Zetsu, du weißt doch gar nichts...", murmelte ich, als er sich wieder in den Boden zurückzog und ich weiter lief.
Und schon bald darauf hatte ich auch das Versteck gefunden, es lag wie ich vermutet hatte, fast gänzlich unter der Erde verborgen,
trotzdem verschaffte ich mir zu dem besagten Versteck Zutritt und bekam noch mit, wie Zetsu gerade Bericht erstattete und auch erwähnte,
dass Konan nicht mehr zurückkehren würde.
Ich lief dann geradewegs hinunter in die Halle,
in der sich die drei Akatsuki aushielten und wurde auch sofort entdeckt.
"Sagt nun bloß nichts falsches.", meinte ich mit zischender Stimme zu den drein und schenkte dabei sowohl Tobi als auch Zetsu einen hasserfüllten Blick,
nur Kisame ließ ich außen vor, denn eigentlich hatte ich nichts gegen ihn.
Aber auch nicht gegen Zetsu, trotzdem wusste ich so einiges über Tobi und Zetsu,
was sie wohl lieber vorerst nicht erfahren sollten.
"Bist du uns weiterhin Loyal?", fragte mich Tobi plötzlich und ich dachte einen Moment darüber nach, irgendwie wusste ich schon, dass so eine Frage kommen würde,
aber darauf vorbereitet,
war ich nicht.
"Ja...", antwortete ich schließlich und beschloss es bei einer Lüge zu lassen.
Denn etwas schlimmeres,
als der Tod konnte mir ja sowieso nicht passieren...

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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    So 20 Jan 2013, 17:55

Obito stand auf und sah gefühllos zu Akatsuki. Er sagte etwas gereitzt: "Was willst du? Solltest du nicht üben?" Er wandte seinen Blick nicht von ihr ab sondern sah sie so an, als würde er sie angreifen wollen. Dies machte er natürlich nicht aber er wollte ihre Standfestigkeit testen.
Zetsu drehte sich langsam zu ihr aber man sah kaum etwas von ihm sondern nur seine Helle Seite leicht herausschimmern.
Shiranami wurde von dem Rasengan getroffen zerpuffte jedoch. Von unten aus einer Staubwolke schoss er empor und sagte lautstark: "Baku no Jutsu!" Er machte ein Handzeichen und alle Schattendoppelgänger explodierten. Er sagte breit grinsend: "Denkst du wirklich ich würde mich so auf dem Präsentierteller zeigen, Göre?"
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    So 20 Jan 2013, 18:16

Mir entfuhr nur ein Seufzer, ich schreckte aber sonst nicht vor ihm oder vor Zetsu zurück. Nach einigen qualvollen Minuten in denen ich ihn ebenfalls nur angesehen hatte, antwortete ich ihm dann auch schließlich, zumindest wollte ich das.
Ich atmete noch einmal tief ein und antwortete dann:"Du weißt doch, dass ich eigentlich nicht richtig zu deinem Clan gehöre, also weiß ich auch nicht, wie man das Sharingan trainiert, ich weiß nur welche Fähigkeiten es besitzt.", dies war auch die einzige Antwort, die ich ihm momentan gab. ...

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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    So 20 Jan 2013, 18:25

"Denkst du, dass ich so leicht aufgebe? Ich bin noch längst nicht fertig mit dir.", antwortete ich und ging mit Taijutsu in die Offensive. Nachdem dies aber weniger erfolgreich war, fragte ich: "Wieso hilfst du überhaupt dem Maskierten?"
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    So 20 Jan 2013, 18:53

"Ich glaube das geht dich nichts an, kleines unwissendes Gör!" sagte Shiranami breit grinsend und machte dann die handzeichen für sein En no Jutsu. Eine riesige Feuerwand raste auf Naruto zu und zerstörte alles was ihr in den Weg kam.
Obito sah zu ihr und sagte: "Dann sieh dir die Schriftrollen im Uchiha Schrein an! 12 Matte von links. Unter ihr ist ein Geheimfach dort stehen alle Sharinghanformen die du nur lesen kannst, wenn du dein Mangekyo Sharinghan aktivierst. Aber da du das unendliche Mangekyo Sharinghan hast denke ich nicht, dass das ein Problem darstellen sollte."
Dann wandte er sich komplett von ihr ab und setzte sich auf diese Art Thron die an dem steinernen Tisch stand.
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    So 20 Jan 2013, 18:57

Ich nickte anschließend nur und wand ihm wieder den rücken zu und setzte mich schlussendlich wieder in Bewegung.
Dennoch blieb ich kurz noch stehen und sah aus dem Augenwinkel heraus zu ihm, während sich ein schwaches Lächeln in meinem Gesicht abzeichnete.
"Dir würde die Rolle als König aber trotzdem gut stehen.", murmelte ich nur aber wusste auch immer noch, dass ich einfach nur ein wertloser Bauer war und ich wusste auch, dass es eigentlich nicht so wirklich passend war,
dies alles hier mit den Schachfiguren zu vergleichen, aber ich fand trotzdem, dass zu ihm die Rolle des Königs einfach passte. ...

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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    So 20 Jan 2013, 19:13

Ich wandte mich innerlich anderen Gedanken hin und schaltete komplett ab.
Shiranami nutzte den Moment der Unachtsamkeit und schoss in die Lüfte hinter der Flammenwand. Er stürzte von oben auf Naruto herab und schlug ihn brutal zu Boden. Dann sprang er wieder hinter seine Flammenwand die immernoch auf Naruto zukam.
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    So 20 Jan 2013, 19:41

Ich ging dann erst einmal und versuchte mir nicht anmerken zu lassen, wie sehr ich doch erfahren wollte, wie sein Plan weiterging.
anschließend nachdem ich dieses versteck schon verlassen hatte, begrüßte mich erneut der strahlende Sonnenschein und zwang mich dazu leicht meine Augen zusammen zu kneifen, während ich versuchte wieder etwas zu sehen. ...

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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Mo 21 Jan 2013, 18:40

Ich blieb noch liegen und die Feuerwand erwischte mich auch. Sie steckte mich in Brand und durch den vorigen Schlag hatte ich mir bestimmt etwas gebrochen. Das kümmerte mich aber nicht. Durch den Wechsel in den Kyuubi-Chakramodus wurde ich das Feuer los und stand dann wieder auf.
Ich versuchte mithilfe von Chakraarmen ein Rasengan zu formen, was mir bisher nicht gelang, aber jetzt musste es klappen. Mir gelang es auch und ich raste auf meinen Gegner zu, den ich mit dem Bijuudama-ähnlichem Rasengan erwischte.
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Mi 23 Jan 2013, 20:38

Ich hasste es doch ein wenig, diese Entscheidung für mein Leben getroffen zu haben, auch wenn ich dieses Schicksal wohl für mich akzeptieren musste und versuchte damit umzugehen. Wer wusste wohl wie viel Zeit mit noch bleibt, da alle die ich liebte mich bereits verlassen hatten und nun war ich allein.
Hatte ich doch die falsche Entscheidung getroffen?
Wahrscheinlich, aber ich war mir sicher, dass ich die Welt doch so ein wenig verbessern konnte ohne, dass ich ohne etwas getan zu haben, sterben würde. Nachdenklich blickte ich in den Wald.
"Lange kann ich es wohl auch nicht mehr vor Obito verheimlichen.", murmelte ich und starrte weiter hin nur gerade aus, während ich seufzte. Mein Geheimnis wollte ich eigentlich wirklich verstecken, aber so wie dies alles jetzt kam, würde es wohl nicht mehr lange so bleiben und ich hoffte,
dass er nicht allzu wütend sein würde auch wenn ich dies nicht wirklich glauben konnte, aber hoffen dürfte ich es wenigstens und ich hoffte es so sehr, dass er nicht so wütend auf mich sein würde,
für das was ich ihm schon länger als Nagatos Tod verheimlichte, aber mich wunderte es selbst auch ein wenig, dass er es nicht bemerkt hatte.
Dann setzte ich mich in Bewegung schaute aber noch einmal kurz zum Versteck zurück.
"Ich hoffe du wirst nicht allzu wütend sein, dass ich dir keine große Hilfe sein werde.", murmelte ich und drehte diesem Versteck den Rücken zu, während ich vorsichtig eine Hand auf meinen Bauch legte und dann los lief.
Ich wusste wenigstens, wo sich die Verstecke dieses Clans befanden und so war es für mich auch keine wirkliche Herausforderung,
dieses Versteck zu finden. Okay eigentlich doch, da ich ein wenig aufpassen musste und ich jetzt schon nicht mehr so schnell rannte wie vorher, man konnte zwar nicht nur sagen, dass ich mich nicht überanstrengen wollte, aber eigentlich stimmte dies doch zur Hälfte.
Der Wald brachte mich auch nur nebenbei auf andere Gedanken und ich wünschte mir er könnte dies völlig, aber leider wurde mir auch dieser Wunsch nicht erfüllt.

*

Dennoch erreichte ich,
nachdem wahrscheinlich schon einige Zeit vergangen war und die Sonne bereits das Abendrot hervor brachte, was die Umgebung in ein warmes Rot tauchte,
erreichte ich das Versteck und schaute es mir zuerst nur von draußen an,
während mein Mantel leicht nach hinten wehte.
Noch einmal glitt meine Hand vorsichtig zu meinem Bauch und verweilte dort eine Weile,
bevor ich sie von dort wieder wegnahm und anschließend das Versteck betrat.
An die Worte von Obito konnte ich mich auch noch gut erinnern,
weshalb das finden der Schriftrollen kein großes Problem darstellte und ich sie anfing mir eine nach der anderen durchzulesen.

*

Es war schon erstaunlich, zu was dieser Clan alles fähig war.
Meine Kenntnisse über das Sharingan wurden mit jeder Schriftrolle mehr und mehr und ich fing auch an, mich einmal wirklich für diesen Clan zu interessieren,
auch wenn manches was diesem Clan zugestoßen war nicht wirklich schön war und da bewunderte ich Obito,
dass er trotz allem so stark geworden war, auch wenn mich die Tatsache, wie er Nagato behandelt hatte und wie er auch noch jetzt über ihn sprach, leicht kränkte,
denn immer hin war er ein großer Teil dieses Geheimnisses und ich konnte es deshalb nicht leiden, wie er über den Mann sprach, den ich geliebt habe und selbst jetzt nach seinem Tod noch immer liebte.
Es war einfach ein schönes Gefühl und es ließ mich glauben,
dass er noch immer hier bei mir war, auch wenn ich ihn nicht sehen konnte.

*

Nachdem ich alle Schriftrollen gelesen hatte und sie wieder verstaut hatte,
verließ ich das Versteck auch wieder.
Mittlerweile war es Nacht geworden und den Himmel zierten die hellen Sterne,
die neben dem Mond, noch ein wenig Licht spendeten. Noch immer war es windig und mich beschlich ein ungutes Gefühl, auch wenn ich eigentlich nicht sagen konnte, dass sich hier jemand anderer außer mir aufhielt.
Ich atmete noch einmal tief durch und setzte mich dann wieder in Bewegung,
da ich unbedingt schnell wieder zurück wollte, auch wenn ich vor der Reaktion von Obito Angst hatte, da man mir mein Geheimnis nun doch ein wenig ansah, wenn man genau hinsah.
Ein leiser Seufzer meinerseits,
war das einzige was man neben dem Krächzen einiger Krähen und dem "huhu" der Eulen hörte. Es war eigentlich eine sehr schöne Nacht, auch wenn ich Angst hatte und deshalb nun doch ein wenig schneller ging.

*

Es war immer noch mitten in der Nacht,
ich schätzte es gerade einmal auf 2 Uhr am Morgen, als ich wieder bei dem Versteck ankam. Zum Glück war mir nichts passiert und ich legte erneut meine Hand auf meinen Bauch und betrat anschließend das Versteck.
In ihm war es bis auf ein paar Fackeln an den Wänden,
dunkel und leer, außerdem war es ziemlich ruhig.
Ich fragte mich,
ob Obito eigentlich noch wach war und ging zu dem Raum, in dem er zuletzt war.
Dort angekommen saß er tatsächlich noch immer dort und ich ging ein paar Schritte auf ihn zu,
nahm aber meine Hand nicht von meinem Unterleib fort,
während ich ihn nur ansah und schwieg. Dann jedoch wanderte mein Blick zu meinem Medallion, welches ich wie immer um meinen Hals trug und strich vorsichtig über es, bevor ich es in die Hand nahm und es öffnete.
Ein leiser Seufzer war zu hören, während ich nur auf das Bild von Nagato schaute und mir die Tränen verkniff um micht wieder vor ihm weinen zu müssen. ...

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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Do 24 Jan 2013, 15:48

Ich besprach mich währenddessen mit Zetsu. Mein Plan vollkommen zu werden und mein Sharinghan mit dem Mond zu verbinden. Nun bin ich schon einige Jahre dabei diesen Plan endlich durchzuführen und zu planen. Der Tod Itachis spielte mir Sasuke direkt in die Hände, jedoch der Tod von Nagato kam unerwartet. Er hatte mich verraten um Narutos Frieden zu unterstützen. Er hätte eigentlich den wirklichen Frieden gebracht... naja... nun bin ich da angekommen wo ich hinwollte. Zetsu verschwand und regelte die Sache beim Kage Treff. Team Taka war auch schon längst dort unterwegs. Nicht lange vergoldete ich eine Minute daran zu denken sie wären gescheitert. Ich habe schon 8 der 9 Bijus und bald würde ich auch das letzte bekommen. Es lag an den Kage ob sie den Biju rausrücken oder ihn für sich behalten und einen Krieg auslösen würden. Den 4. Ninjaweltkrieg.
Shiranami wurde weggeschleudert jedoch blieb sein fieses Grinsen. Ein Arm wurde abgerissen, jedoch konnte er den Rest seines Körpers retten. Er sagte fies grinsend und leicht Blut spruckend: "Ich habe noch einen Arm, ich kann dich immernoch einfangen!"
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Do 24 Jan 2013, 15:56

Schnell klappte ich das Medallion wieder zu und schaute hoch zu Obito, während meine eine Hand noch immer auf meinem unterleib lag.
Schnell wischte ich mir die Tränen weg,
die es doch geschafft hatten zu entkommen und schaute währenddessen weiter zu Obito hoch.
Noch ein Seufzer war von meiner Seite aus zu hören und ich versuchte noch immer mein Geheimnis ein wenig vor ihm zu verbergen.
"Ich habe die Schriftrollen gelesen Obito.", murmelte ich anschließend an ihn gewandt und versuchte ihn mit einem festen Blick anzusehen,
während meine Gedanken noch immer darum kreisten, ob er mein Geheimnis herausfinden würde oder noch nicht,
da ich nicht sagen konnte, wie er reagierte und nur hoffte, dass es keine zu schlimme Reaktion war, die von ihm folgte, wenn er es erfuhr.
Und ehrlich gesagt ich hatte Angst vor seiner Reaktion, da ich ehrlich gesagt nicht sagen konnte, ob er mich dann töten würde. Aber auch wenn ich keine Angst um mich hatte, so wollte ich doch mein Geheimnis beschützen.
Unschlüssig kaute ich auf meiner Unterlippe und mein Blick senkte sich immer mal wieder auf den Boden, bevor ich ihn erneut auf Obito richtete. ...

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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Do 24 Jan 2013, 15:59

"Ich weiß was du von Nagato hast... deine Reaktionen sind durchschaubar... Ich mache dir keine Vorwürfe aber eins sollte dir klar sein. Entweder du stehst auf meiner Seite oder ich bringe dich um." sagte ich und sah ihr dabei direkt in die Augen.
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Do 24 Jan 2013, 16:08

"Ich habe es dir schon mal gesagt...ich bleibe auf deiner Seite und habe auch nicht vor die Seiten zu wechseln Obito.", fing ich an und schaute ihn einfach nur weiter an, während ich überlegte, ob dies wirklich die richtige Entscheidung war.
Dennoch je mehr ich daran zweifelte,
umso unsicher wurde ich auch, aber ehrlich gesagt, empfand ich dies als die richtige Entscheidung hier zu bleiben,
auch wenn Nagato dies wahrscheinlich nicht wirklich gut fand.
"Aber ich werde das beschützen, was ich liebe.
Daran kannst selbst du nichts ändern.",
beendete ich meine Rede und ging ein paar Schritte näher auf ihn zu,
da ich irgendetwas hier seltsam fand. ...

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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Do 24 Jan 2013, 16:10

"Solange du meinen Plänen nicht in dem Weg stehst und mich nicht verrätst ist alles gut... solltest sich deine Meinung jedoch ändern, wird das... Konsequenzen haben..." sagte ich und verschwand. Ich tauchte bei Gedo Mazo wieder auf, da ich mich bei ihm irgentwie besser konzentrieren konnte und besinnnen konnte als bei allen anderen Orten.
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Do 24 Jan 2013, 16:17

Ich seufzte erneut, als er verschwunden war und überlegte. Ich wusste, dass ich auffällig war, aber meine Entscheidung zum Schutz meines Geheimnisses ändern? Dies brachte ich einfach nicht übers Herz,
aber wahrscheinlich würde ich mich doch irgendwann entscheiden müsste.
"Ach Nagato, wenn du doch noch hier wärst.", dachte ich mir und kaute erneut auf meiner Unterlippe.
Ich hatte bereits meine eigene Entscheidung getroffen, wer der König war und was ich eigentlich darstellte und ich glaubte, dass ich so schnell meine Entscheidung nicht mehr ändern würde,
selbst wenn etwas unerwartetes passieren würde.
Andererseits verstand ich auch Obito nicht so richtig und egal was ich auch tat, ich würde ihn wohl niemals dazu überreden können,
seinen Plan doch ein wenig zu ändern,
da ich irgendwie das Gefühl hatte, dass er sterben würde, denn irgendwie starben doch alle, die auf der bösen Seite standen, eines Tages und ich wollte auch nicht, dass es dazu kam, dass er seinen Plan nicht beenden konnte.
Anschließend verließ auch ich den Raum und verzog mich, obwohl es immer noch dunkel war, nach draußen.
Dort angekommen setzte ich mich einfach, an einen Baum gelehnt,
auf den Boden und bemerkte auch schnell,
wie müde ich eigentlich war.
Langsam fielen mir dann auch meine Augen zu, da ich sie einfach nicht mehr aufhalten konnte, aber schlafen würde ich hier draußen sowieso nicht. ...

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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Do 24 Jan 2013, 16:24

"Ich werde mich aber nicht von dir fangen lassen.", gab ich zurück. Selbst wenn ihm ein Arm fehlt, so hatte ich auch schon einiges abbekommen und deshalb wurde es auch nicht einfacher für mich.
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Do 24 Jan 2013, 16:35

"Du bist wohl ein ganz schlauer was?" entgegnete Shiranami und dachte genervt: Ich werde hier wohl länger brauchen... "Baku no Jutsu!" schrie Shiranami und der Boden unter Naruto sollte explodieren. Während die Explosion im vollem Gange war, sprang Shiranami zurück zur Schriftrolle und sammelte wieder natürliche Energie.
Ich war währenddessen wieder im Schneidersitz vor Gedo Mazo eingekehrt. Langsam öffnete ich meine Augen und dachte: "Unser Hauptziel wird sein, die Nachricht über den Weltkrieg zu verbreiten..."
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Do 24 Jan 2013, 17:29

Ein kleiner Windhauch, der meinen Pony leicht zur Seite wehte, ließ mich dann doch wieder meine Augen öffnen, während ich bemerkte, dass immer noch mein Arm, auf meinem Unterleib ruhte. Mein Blickfeld richtete sich automatisch auf den noch immer von Sternen bedeckten Himmel.
"Für jeden toten Menschen, einen Stern.", flüsterte ich und lächelte dabei leicht, auch wenn ich eigentlich noch nicht so früh dazugehören wollte,
obwohl ich dies früher nicht gesagt hätte, nach diesen ganzen Versuchen, in denen ich versucht habe, mich selber umzubringen,
egal ob es nur mit dem aufschlitzen,
meiner Handgelenke oder mit dem springen von hohen Gebäuden.
Ständig hatte mich doch Nagato gerettet, egal was es war und ich glaubte immer, dass er schon am verzweifeln an mir war, aber dennoch hatte er mich niemals aufgegeben und ich war ihm dankbar.
Dankbar dafür,
dass er für mich da war und für das, was er mir hinterlassen hatte, selbst wenn ich noch immer Angst hatte, dass ich es im Krieg verloren würde.
Und mein König sollte auf keinen Fall sterben, selbst wenn mir etwas passieren sollte.
"Ich frage mich wirklich, was er mit mir vorhat.", murmelte ich und stand dann auf. Ich wollte ja kämpfen und doch hatte ich Angst,
dass ich wieder die Kontrolle über meinen Geist verlieren würde, wenn ich erneut kämpfen würde.
Aber auch so, waren meine Gedanken irgendwie nicht gerade dem positiven zugewandt, da ich es einfach hasste, was momentan in der Welt geschah und ich zugeben musste, dass ich Obitos Plan wirklich gut fand, obwohl ich auch noch sauer auf ihn war, aber dies versuchte ich ihm nicht zu zeigen.
Anschließend versuchte ich irgendwo Obitos Chakra zu spüren, da ich herausfinden wollte, wo er sich gerade aufhielt.
Dennoch stellte dies für mich eine ziemlich große Herausforderung da, da ich nicht genau wusste, wie ich dieses Chakra am besten finden sollte, da es sich doch ziemlich von den anderen unterschied.
Aber da es mir hier draußen langsam zu kalt wurde, entschied ich mich schlussendlich wieder rein zu gehen, obwohl ich momentan wieder das Problem hatte, dass ich meine Augen immer noch nicht die ganze zeit über offen halten konnte. ...

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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Do 24 Jan 2013, 18:00

Zetsu machte seine Aufgabe gut, er brachte die Kage Konferenz in Chaos. Sasuke kämpfte währenddessen gegen den Raikage, so berichtete Zetsu mir. Er hatte alle Kage geschwächt jedoch weigerte ich mich dort aufzutauchen. Wenn Sasuke gewinnt, gut für ihn. Sollte er verlieren so bekomme ich sein Sharinghan und werde noch stärker. Es ist immer besser einen Plan B zu haben. Nach dem Kampf von Sasuke, so dachte ich mir, werde ich dort auftachen und so viele age töten wie möglich.
Shiranami hatte nun genug natürliche Energie für das verbotene Jutsu und entlud diese wieder. Eine riesige Energiewelle fing wieder an alles in der Umgebung zu zerstören. Was Shiranami nicht sah war, dass die Schriftrolle durch das viele einsetzten beschädigt worden war und er somit das verbotene Jutsu nicht mehr einsetzten konnte.
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Do 24 Jan 2013, 20:04

Für mich war es momentan ein Ding der Unmöglichkeit auch nur einen Bruchteil seines Cakras auszumachen, was wahrscheinlich auch daran lag, dass ich einfach zu müde war. Ab und zu unterdrückte ich mein ein Gähnen und versuchte die Augen offen zu halten, mit mehr oder weniger großem Erfolg. Doch weiterhin hatte ich das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmte, was ich wohl später erst herausfinden würde.
Und trotz aller Müdigkeit wollte ich eigentlich wirklich wissen, was Obito genau mit mir vorhatte, auch wenn sich das Gefühl eine Marionette zu sein, nicht von mir fernhielt, sondern immer weiter heranwuchs.
Ich fühlte mich, als hätte man mir nicht spürbare Marionettenfäden um den Körper gebunden, auch wenn mich nur die Ansicht danach, wer für mich der König war, der diese Welt wirklich verändern würde, nicht so sehr davon ablenkte, wie ich eigentlich hoffte. Außerdem verspürte ich immer wieder den Drang danach mein Dorf wiederzusehen und endlich wieder den Regen auf meiner Haut zu spüren, wie es früher einmal war.
Gleichzeitig mischten sich aber meine Gefühle auch mit der Sorge um Naruto, da ich auch nicht wollte, dass ihm etwas passierte, obwohl ich mit dieser Ansicht Obitos Plan zunichte machte.
Und eines widerte mich immer wieder förmlich an...die neu zusammengestellte Akatsuki Organisation...sie hatte doch meinen Namen in den Dreck gezogen und war einfach nicht mehr so wie zuvor, weshalb ich Nagato früher zwar dankbar dafür gewesen war, dass er mir den Spitznamen Alec gegeben hatte, mir es aber jetzt erst klar wurde, warum er dies getan hatte.
Sogleich war meine Müdigkeit wie weggeblasen und ich drehte mich wieder zum Ausgang um.
Weit war ich jedenfalls nicht gekommen und so wunderte es mich auch nicht, dass ich nur ein paar Schritte hatte zurücklegen müssen, bevor ich wieder in der Dunkelheit stand, doch eigentlich stellte sie nun kein Problem mehr für mich da.
"Ich komme bald wieder.", murmelte ich gegen den Wind und rannte auch sogleich los, schneller aus zuvor und auch mit einem Ziel vor Augen. Amegakure.

*

Ich war schon einige Stunden unterwegs und langsam ging die Sonne am Horizont wieder auf. Wie lange hatte ich schon nicht mehr geschlafen oder etwas gegessen? Ich wusste es schon nicht mehr, da ich bereits meine eigenen Gefühle nicht mehr kannte und mich so fremd fühlte und doch war dies die Wirklichkeit und ich musste sie so nehmen, wie sie sich mir zeigte, selbst wenn dies kein wirklich schönes Gefühl war. Und auch da ich schon lange mein Geheimnis gehütet hatte, fiel es mir manchmal ziemlich schwer, noch in diesem Tempo, in dem ich den Weg zurücklegte zu bleiben, aber ich wollte jetzt keine Pause machen, da mir der vertraute Geruch des Regens wieder Mut machte. Während hinter mir gerade die Sonne aufging, zeichneten sich vor mir dichte Wolken ab und ich konnte einfach nicht anders, als diesen Anblick zu genießen.
Wenn der Krieg vorbei war, würde ich wieder hier her zurückkehren, aber zuerst musste ich das tun, was ich schon so lange tun wollte.
Schon bald war ich vom Regen, der mich plötzlich gefunden hatte, durchnässt und meine Haare klebten genauso wie meine Kleidung an mir, doch es war ein wirklich schönes Gefühl, dass ich endlich einmal wieder hier war. Mein Zuhause.
Bevor ich aber Amegakure betrat, suchte ich das Schlachtfeld auf, auf dem Obito Konan getötet hatte. Ich wusste es einfach, was geschehen war und es stimmte mich nicht mit Freude, aber auch so würde ich diese Organisation nicht mehr verlassen.

*

Nach ein paar Schritten, die ich auf dem Meer, welches sich um Amegakure gebildet hatte, gemacht hatte, fand ich auch schon das, nachdem ich gesucht hatte. Einige Papierfetzen, waren noch übrig und schwammen im Wasser, genauso wie einige Fetzen des Mantels, mit den roten Wolken darauf, die für Konan und mich immer die Freiheit symbolisiert hatten. Eine Freiheit, die wir niemals hatten. Und dann sah ich sie und verkniff mir jetzt wenigstens erfolgreich die Tränen. Sie trieb noch immer auf dem Wasser.
"Konan...ich hoffe, dass du wo du nun auch bist, deine Freiheit haben wirst.", murmelte ich und ging neben ihr in die Hocke, während meine linke Hand auf ihrer Wange ruhte, die so kalt war, wie das Wasser in der sie trieb. Ich war froh, dass ich sie gefunden hatte und, dass ich überhaupt hierher zurückgekehrt war, selbst wenn es nicht für lange war.
Langsam zog ich sie aus dem Wasser und brachte sie anschließend dort hin, wo Yahiko war und Nagato gewesen war.
Ich würde mir auch noch seinen Körper von Obito zurückholen, damit er in Frieden ruhen konnte, in dem Frieden, den wir uns alle, für unser kleines Land und den Rest der Welt gewünscht hatten. In dem Versteck angekommen legte ich sie direkt neben Yahiko und ließ die beiden Hand in Hans zurück, während ich zum Ausgang dieses Verstecks ging. Noch einmal blickte ich auf die beiden und ein kleines, wenn auch trauriges Lächeln zeichnete sich auf meinem Gesicht ab.
"Nun seit ihr sowohl im Himmel als auch auf Erden vereint und Nagato bringe ich euch auch noch zurück, das verspreche ich euch. Und irgendwann werde ich ihm erzählen, was ihr für große Taten vollbracht habt.", murmelte ich und dabei ruhte meine Hand wieder auf meinem Unterleib. Ich würde bald wieder hierher kommen und dann hoffte ich, dass es mit Nagato war und ich endlich damit abschließen konnte, obwohl ich mir niemals vorstellen konnte, Nagato zu vergessen.
Anschließend verließ ich das Versteck auch wieder und der Regen begrüßte mich wieder und ich genoss es förmlich, wie er mir seine kalte Umarmung schenkte.
Dann lief ich zu Amegakure hinüber und betrat es anschließend durch einen kleinen Eingang.
Das Leben hier schien auch ohne uns weiterzugehen, auch wenn ich bemerkte, dass die Leute etwas bedrückte und sie immer erstaunt zu mir sahen, als sie mir erblickten.
Ja, sie wussten wer ich war, ich war die einzige gewesen, die niemals ein Geheimnis aus ihrer Identität gemacht hatte.
Ich kam dann an einem Stand vorbei, an dem eine Origamifigur in der Form eines Engels hing, ein Symbol für Tenshi-sama oder Konan.
Durch den aufkommenden Wind wurde es allerdings von seinem Platz gerissen und die Verkäuferin versuchte es wieder einzufangen.
Schnell griff ich vorsichtig danach und legte ihn wieder in die Hände der Verkäuferin.
"Haltet ihn in Ehren.", murmelte ich und sah sie freundlich an.
"Ja das werde ich tun Tenshi-sama.", sprach die Verkäuferin zu mir und ich schaute sie nur an.
"Bitte nennt mich nicht Tenshi-sama, dies war der Name eures Engels und dieser bin nicht ich. Euer Engel und Gott sind leider im Kampf gefallen und versuchen euch nun wie ein richtiger Gott und ein richtiger Engel vom Himmel heraus zu beschützen.", antwortete ich ihr und ging dann an ihr vorbei.
"Sehr wohl Aleciel-sama.", murmelte sie nur und ging wieder an ihre Arbeit.
Ich wusste nicht wieso sie mich so nannte, aber mir war es nicht so wichtig, ich wollte ihnen nur helfen, auch wenn ich nicht so oft hier sein konnte, denn immer hin gehörte ich hier her.
Anschließend ging ich weiter in die Richtung des Turms, dennoch wollte ich mir vorher etwas zum essen kaufen, weshalb ich zu einem weiteren Stand ging.
"Aleciel-sama...sie leben.", sagte der Verkäufer geschockt und bot mir einen Platz an, den ich nur zu gerne entgegen nahm.
Der Verkäufer war bereits ein etwas älterer Mann und war einer der freundlichsten Menschen hier, wenn man sich Zeit nahm, ihn kennenzulernen.
"Ja, ich lebe, aber Kami-sama und Tenshi-sama sind gefallen. Aber sie werden euch beschützen Yukabe-senpai, da bin ich mir sicher.", antwortete ich ihm und bestellte mir eine Tasse Tee und etwas zum essen.
"Sagt Aleciel-sama, wie ist es euch ergangen.", fragte er mir, während er sich um mein Essen kümmerte und ich kurz an er warmen Tasse Tee nippte, die er mir bereits hingestellt hatte.
Ich blickte zu ihm und stellte die Tasse ab.
"Ich habe mich weiterhin der Organisation verschrieben, die meinen Namen trägt und das was mir Kami-sama hinterlassen hat entgegen genommen und beschütze es. Aber Yukabe-senpai, mein Geist ist wie von dichtem Neben bedeckt, er vermag mich nicht mehr zu leiten oder gar mir die Antwort auf meine Fragen zu öffnen. Es ist, als währe aus mir eine Marionette geworden, die nur in den Diensten der Organisation steht, aber nicht das Bedürfnis nach Wärme spüren darf.", erzählte ich ihm und richtete meinen blick auf meinen unterleib, während Yukabe-senpai auf mich zukam und mir aufmunternd die Hand auf die Schulter legte.
"Aleciel-sama, der Nebel wird sich lichten und dein Geist wird freier sein als er es jemals war. Und dies, was du von Kami-sama erhalten hast, ist das wundervollste, was ihnen ein Mann hinterlassen kann, außer seine Liebe. Sie müssen nur darauf vertrauen, dass das Leben besser wird.", antwortete er mir und stellte mir dann mein bestelltes Essen hin. Er wusste einfach immer die richtigen Worte und allgemein mochte ich ihn.
Ich nippte noch einmal an meinem Tee und fing dann an zu essen.
Die Zeit verging nur langsam und der Regen draußen schaffte hier doch eine gemütliche Atmosphäre und ließ mich, mich endlich einmal wieder zur Ruhe kommen. Nachdem ich mein Essen beendet hatte, trank ich den letzten Schluck meines Tees und legte ihm das Geld auf den Tresen. Ich wusste, dass er es nicht leiden konnte, wenn ich ihn für seine Arbeit bezahlte, aber ich wollte es so.
"Sayonara Yukabe-senpai", murmelte ich und er verbeugte sich leicht.
"Sayonara Aleciel-sama.", sprach er und auch ich verbeugte mich leicht, wobei mir mein schwarzes Haar leicht ins Gesicht fiel.
Anschließend schob die die Vorhänge ein wenig zur Seite und verließ seinen Laden.
Mein Blick war weiter auf den Turm gerichtet und ich betrat ihn auch sogleich. Ich wollte mich doch nur noch ausruhen.
Als ich die ganzen Treppenstufen bis nach oben gelaufen war, beschloss ich auf mein Zimmer zu gehen.
Ich hatte dies auch schon lange nicht mehr betreten, schoss es mir mehrfach durch den Kopf und die Stille, die hier herrschte, machte dies auch nicht besser, dass ich mich ein wenig einsam fühlte.
Ich öffnete mit einem leisen Knarren die Tür zu meinem Zimmer und zündete die Kerzen an, die auch sofort den Raum erleuchteten.
Eine Staubschicht bedeckte bereits die meisten Möbel, aber es störte mich nicht, ich war ja auch schon lange nicht mehr hier gewesen.
Schnell schritt ich zum Schrank und kramte ein paar Schlafklamotten hervor, bevor ich mich umzog und meinen Mantel auf einen Stuhl legte, der vor meinem kleinen Tisch stand.
Die Rose, die auf dem Tisch stand, war schon lange vertrocknet und ihre Blütenblätter waren bereits auf den Tisch gefallen. Ein kleines Schild stand aber noch immer davor und ich wagte es nicht es wegzuräumen.
Anschließend schloss ich die Tür zu meinem Zimmer und betrachtete mich nachdenklich im Spiegel. Meine Haare, waren ein wenig länger geworden und waren natürlich wieder ganz schwarz und das Sharingan blickte mir entgegen, während beides meinen blassen Teint noch unterstrich. Ich sah einem Uchiha eben doch ziemlich ähnlich, auch wenn es in diesem Clan nicht so viele weibliche Personen mit einem Sharingan gab. Nur mein Unterleib passte nicht wirklich in das Bild eines schlanken und starken Uchiha, aber mir störte es nicht denn immer hin war dies das, was mir Nagato hinterlassen hatte und dies Stimmte mich doch immer wieder mit einem guten Gefühl, was mich dazu weiter trieb, weiter zuleben.
Anschließend packte ich noch ein paar Sachen in eine kleine Tasche und legte mich danach schlafen, da ich einfach zu müde war.
So glitt ich auch schnell in einen Traumlosen Schlaf.

*

Als ich meine Augen wieder öffnete, fühlte ich mich auch schon viel besser, aber es musste wahrscheinlich irgendwann in der Nacht sein, da es draußen bereits dunkler war als am Tag.
Schnell stand ich auf und zog mir wieder normale Sachen an und streifte mir dann meinen Mantel mit den roten Wolken darauf über.
Anschließend räumte ich noch ein wenig auf und schnappte mir danach meine Tasche, bevor ich mein Zimmer verließ und gleich darauf auch den Turm.
unten angekommen schaute ich mich noch einmal nach allen Seiten hin um und ging dann wieder zurück zum Versteck.
Sofort rannte ich wieder und versuchte so schnell wie möglich anzukommen, auch wenn mir dies der Regen und mein Zustand ein wenig schwerer machte.

*

Der Weg hatte sich hingezogen und ich konnte kaum glauben, dass die Sonne bereits wieder aufging, als ich am Versteck angekommen war.
Meine Kleidung und meine Haare waren auch schon wieder auf dem Weg hierher getrocknet und meine Tasche hatte ich in ein kleines Häuschen, welches ich mir gebaut hatte, um Wald gelegt. Dies würde wohl mein Versteck werden, wenn ich mal wieder meine Ruhe brauchte.
Anschließend betrat ich das Versteck wieder. ...

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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Fr 25 Jan 2013, 10:35

Um mich abzusichern, verfolgte Zetsu, Akatsuki ständig. Er berichtete mir den Ausflug nach Amegakure und auf das Schlachtfeld von mir und Konan. Ich dachte mir nicht viel dabei, sie sollte ruhig Amegakure erkunden. Eins bereitete mir jedoch Sorgen, Shiranami würde wahrscheinlich nicht mehr zurückkehren und ob sie gegen Danzo eine Chance hätte weiß ich nicht. Sie sollte mir Danzos Körper bringen damit ich Shisu Uchihas Auge bekomme. Dieses Sharinghan ist besonders wertvoll, da man Leute beeinflussen kann ohne, dass sie es wissen oder bemerken.
Shiranami wirbelte Sand um sich und setzt Katon ein, damit ein dickes Glasschutzschild sich um ihn bildete. Dann konzentrierte er sein Chakra und wartete.
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Fr 25 Jan 2013, 12:33

Der Explosion konnte ich nur dank des Kyuubi-Chakramodus gerade noch entgehen, aber diesen hatte ich inzwischen zu häufig und zu lange verwendet, sodass ich mich auf die weitere Nutzung nicht verlassen konnte.
Wir waren nun etwas auf Distanz und als ich merkte, dass er sich hinter seinem Glas verkroch und zurzeit nicht angriff, fing ich an Senchakra zu sammeln. Durch den Einsatz des Kyuubi-Chakramodus stand mir selbst nur noch ein Bruchteil meines eigenen Chakras zur Verfügung, weshalb ich darauf zurückgreifen musste.
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Fr 25 Jan 2013, 14:26

Das mich Zetsu die ganze zeit verfolgte, wusste ich nicht, aber mir war es nicht entgangen, dass ich anscheinend beobachtet wurde.
Im Versteck empfing mich sofort wieder die Kälte, die hier in der Atmosphäre lag.
Das Knistern der Fackeln und meine Schritte schallten nur hier in den Gängen vor sich hin, aber ich hatte mir schon überlegt,
nicht mehr weiter nach Obito zu suchen, denn er konnte ja auch zu mir kommen, wenn er etwas wollte,
immer hin war ich doch nicht wirklich seine Dienerin,
auch wenn es sich manchmal so anfühlte.
Anschließend sah ich mich einfach noch ein wenig im Versteck um. ...

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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Fr 25 Jan 2013, 20:44

Shiranami zerstörte die Glaskuppel und sprang direkt auf Naruto zu. Jedoch wusste Naruto noch nicht, dass Shiranami hinter seinem Rücken auf ihn zusprang. Das was auf Naruto von vorne zukam war nur ein Kage Bushin. Shiranami hatte vor, ein Siegel das Danzo ihn vergangener Zeit bei ihm befestigte zu lösen und Naruto in seinen Körper zu versiegeln.
Ich stand plötzlich hinter Akatsuki und sagte: "Was hast du in Amegakure gemacht?"
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Fr 25 Jan 2013, 20:49

Ich schreckte auf und drehte mich daraufhin zu ihm um und schaute ihn erst einmal nur stumm an,
bevor ich erst einmal tief durchatmete um mich ein wenig von dem Schock zu erholen.
"Jemanden besucht.", antwortete ich ihm schlussendlich und nahm eine etwas andere Haltung ein als meine vorherige, da diese noch immer ein wenig erschrocken gewesen war.
Aber da ich wusste, dass er es war, der eben hinter mir aufgetaucht war, ging es mir ein wenig besser.
"Und da du Zetsu hinter mir hergeschickt hast, müsstest du das doch wissen.", murmelte ich anschließend noch. ..

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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Fr 25 Jan 2013, 21:18

"Und welchen Freund? Muss ich dir jede Antwort aus der Nase ziehen? Oder Antwortest du endlich?" sagte ich und ein Kunai berührte mit der Spitze ihren Bauch.
Weiterhin sah ich ihr direkt in die Augen und Rinneghan leuchtete bedrohlich auf.
Ich aktivierte mein Mangekyo Sharinghan und wartete auf ihre Reaktion ab.
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Fr 25 Jan 2013, 21:40

So schnell ich reagieren konnte, hielt ich das Kunai fest und sah ihn aber weiterhin nur an.
"Ich habe Konan zu Yahiko gebracht und bin danach zu einem älteren Herrn gegangen, da ich gut mit ihm befreundet bin, ich habe ihm davon erzählt, was du versuchen willst mir zu nehmen, wenn ich dir nicht alles sage.", murmelte ich dann und sah ihn weiterhin nur an. Ich wusste, dass sich in meinen Augen die pure Angst davor spiegelte, dass er mir das nahm, dass mir Nagato hinterlassen hatte, da dies wohl noch das einzige war, was mir meinen Willen zu leben wiedergegeben hatte.
"Bitte tue ihm nichts.", murmelte ich anschließend und versuchte die Spitze des Kunais, welches er in der Hand hielt, abzulenken. ..

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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Sa 26 Jan 2013, 10:21

"Wenn das der Grund sein könnte dass du mich verrätst? Warum sollte ich diese Möglichkeit nicht sofort ausschalten? Wäre doch nur logisch, dann hättest du nichts mehr das dich ablenkt..." sagte ich ernst aussehend und drückte das Kunai wieder in Richtung ihres Bauches.
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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Sa 26 Jan 2013, 10:27

Meine Hand griff nun wieder fester um die Spitze des Kunais und ich sah ihn nur wütend an.
"Wie oft soll ich dir eigentlich noch sagen, dass ich dich nicht verraten werde.", sagte ich mit fester Stimme und blickte ihn daraufhin weiterhin nur wütend an.
Innerlich war ich bereit es zu beschützen, auch wenn ich schwächer war als Obito.
"Und außerdem würde ich dich dann wohl eher verraten.", murmelte ich dann noch und blickte ihn weiterhin nur wütend an, während ich das Kunai weiterhin mit meiner Hand umschloss und es festhielt. ...

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BeitragThema: Re: Die Naruto Shippuuden Story 2.0    Sa 26 Jan 2013, 15:56

"Falls du mich jemals enttäuschen solltest... nehme ich das was von Nagato übrig ist und ziehe es in mein Mangekyo Sharinghan." sagte ich trocken und drehte mich wieder um. Ich verstaute das Kunai wieder und lief Richtung Gedo Mazo während ich fies unter der Maske grinste.
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